Fluchschäden und Zauberunfälle

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Flynch

25, male

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Flynch on 12/28/2018 08:56 AM

Klick mich <3
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Fortsetzung von Flynch und Ariadne. 28. Dezember 1976, 10: 37 Uhr, Zimmer 4. 33.

Noch nie in meinem Leben hatte ich so einen Hunger nach Weihnachten gehabt. Ich hatte weder gegessen noch genascht. Der alte Freund von Alkoholhausem war ala einziger für mich da. 
Oh und Ariadne war auch für mich da, erst mehr als mir lieb war, doch dann fiel es mir fast schwer sie gehen zu lassen. 

Weihnachten lief gar nicht so schlecht. 
Light wurde immerwieder aufgezogen, mein dad lachte über ihn und das war manchmal sogar witzig, dass ich zweimal mitlachen musste. Da haben mich alle aber angeguckt, und während ich mein 4. Glas Rotwein nun füllte an Heiligabend lachte och und meinte :"Wo er Recht hat hat er Recht", und zwinkerte meinem Dad zu :"Er ist ja wirklich so witzig",  als mein Unterton jedoch dann leicht herrausstrach rettete Chandler die Situation. Chandler und Maryn waren da. Und auch fiona und Prue. Es war so voll wie schon lange nicht mehr.  Chandler meinte:"Flynch, wie geht es Neyla? Besucht sie dich noch im St. Mungos?". Mein jüngerer Cousinnsah mich ausdruckslos an,  er konnte gut der brave Sohn spielen aber ich war mir so sicher, dass  da mehr dahinter steckte.  Er wollte von Light ablenken und mich da.it treffen. Und mich i direkt warnen, dass och es nicht zu weit treiben  sollte. 
Ich räusperte  mich:"Fantastisch, die Verlobungssache tat uns beiden so gut. Wir sind uns so nahe", meinte ich und grinste ihnan:"Fast so nahe wie Du und Orue", meinte ich herrausfordernd als Darrens Mum, welche neben mir sas eine kleine Kopnuss verpasste:"Halt den Mund", sagte sie und wollte damit das nöchstr Kongliktthena vermeiden. 

Ibsgesamt war Weihnachten wirklich einzigartig.  Am 27. Dezemver aparierte ich wieder brav in mein Käfig und hatte ein Privatzimmer. Ich hatte eine kleine Bibliothek dort, ein Tisch und Stuhl um Briefe zu schreiben, ein gemütliches Bett, einen schönen kleiderschrank. Meine quidditchuniform hing an der Wand,  Blumen auf dem fensterbrett und schöne Bilder an den wänden.
Komisch  mei  Dad so sehr er mich auch verachtete , er wollte das ich mich wohl fühlte. Vielleicht damit ich michendöich wieder zur Fanilie bekehre. 
Es war feüher Morgen am 28. und ich bekan gerade ein Frühstück geliefert, ich ass noch immer an meinen Bohnen und meinen ei und mein Kaffee habe ich schon 3 mal nachgefüllt. 
Ich sah gerade aus dem fe ster über die Stadt London.  Wie gerne wäre ich wieder im Quidditchteam. von anafang an war ich ersatzbank, doch wenn das so weitergeht, dann wars das ganz mit den Wesboruner wespen. Plötzlich klopfte es . Ich sasa an meinem kleine Besuchertisch, sah raus, trug eine graue jogginghose und ein schwarzes Unterhemd. Dazu gelbe hugflepuff Pantoffeln. 
Ich drehte mich um:"Herein", meine Haare waren etwas zerzaust, ich sah zur Tür, mit dem Kaffee in der Hand. 
:"Mr Madison junior?", fragze die etwas  ältrere Pflegerin. Sie war wirklich drollig, ich wünschge meine Grandma wäre so öiebevoll und nicht so ein Drache. 
"Miss Montegomery ist hier um Sie zu besuchen, kann ich...", ich qinkte schnell ab:"Lass sie rein Mary. Danke", ich  hatte nicht mit ihr gerechnet, ich hatte glatt vergessen, dass sie mir schreiben wollte. Als sie erschien, lächelte ich und stand auf:"Hey Ariadne", sagte ich und  wartete , dass sie auf mich zukam, dan  kam ich ihr langsam anetgegen, umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf ihre Wange.





 
 
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Reply Edited on 12/31/2018 06:54 AM.

Ariadne

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Ariadne on 12/28/2018 02:21 PM

Ich saß gerade noch daheim an meinem Schreibtisch und packte das Geschenk für Flynch zu Ende ein. Nachdem ich noch eine Schleife um das Paket gebunden hatte, lächelte ich es stolz und zufrieden an. Ich hatte Flynch eigentlich schreiben wollen, um ihm von meinem Besuch Bescheid zu geben, aber hatte mich dann doch umentschieden. Ich hielt es für eine schönere Überraschung ihn einfach so zu besuchen. Ich hoffte, dass er sich freuen würde, und nicht wieder so kalt sein würde, wie anfangs auf der Weihnachtsfeier. 
Ich sah auf die Uhr, es war gerade mal halb 10 und das Taxi, dass ich bestellt hatte, fuhr wieder mal in die Einfahrt. Ich warf mir meinen schwarzen Mantel über meinen kurzen schwarzen Rock, den ich mit einem langärmligen grauen Shirt kombiniert hatte. Dazu trug ich mal wieder meine hohen schwarzen Schuhe. Ich lief die Treppe runter, verabschiedete mich noch kurz von meinen Eltern, die wissend schmunzelten, und lief mit dem Geschenk in der Hand zum Taxi. Ich nannte dem Taxifahrer die Adresse und schon fuhr er los. Ich dachte noch einen Augenblick über das Grinsen meiner Eltern nach. Ich hatte ihnen erzählt, dass ich Flynch besuchen würde, und ich glaubte, die zwei ahnten schon, dass da etwas zwischen uns lief. 
Ehe ich mich versah, war ich auch schon in der Nähe des St. Mungos Hospital. Ich gab dem Taxifahrer das Geld, bevor ich ausstieg und auf das Krankenhaus zulief. Dort angekommen musste ich erst noch eine gefühlte Ewigkeit unten am Schlater warten, bis ich dran war und man mir sagen konnte in welchem Zimmer sich Flynch befand. Sobald mir die Frau hinter dem Schalter die Zimmernummer genannt hatt, lief ich auch schon mit einer älteren Dame los, die zuerst Flynch fragen sollte, ob er überhaupt von mir besucht werden wollte. 
Kurz darauf durfte ich auch schon in sein Zimmer eintreten und es stahl sich ein Lächeln  auf meine Lippen, als ich Flynch ansah. Er sah mal wieder gut aus, und seine zerzausten Haare deuteten darauf hin, dass er erst vor kurzem aufgestanden war. "Hey Flynchi", begrüßte ich ihn ebenfalls und lief dann auf ihn zu. Er kam mir auch etwas entgegen und nachdem wir uns umarmt und er mich noch auf die Wange geküsst hatte, überreichte ich ihm das Geschenk. "Ein kleines, verspätetes Weihnachtsgeschenk für dich", meinte ich mit einem leichten Schmunzeln. In dem Karton befanden sich lauter Süßigkeiten aus der Zaubererwelt. 
Ich sah mich noch in dem Zimmer um, bevor ich mir den Mantel auszog und ihn über einen Stuhl hing. "Schön hast du's hier", kommentierte ich etwas verblüfft. Man könnte hier drinnen beinahe vergessen, dass er sich momentan in einem Krankenhaus befand.
Ohne, dass Flynch mich überhaupt darum bitten konnte, hatte ich mich an das Ende seines Bettes gesetzt und sah lächelnd zu ihm herüber. "Na los, pack schon dein Geschenk aus", meinte ich lachend an ihn gewandt. Ich musterte ihn noch einmal von oben bis unten, während ich darauf wartete, dass er die Süßigkeiten auspackte.

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Flynch

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Flynch on 12/31/2018 07:14 AM

Ariadne hatte wieder einen lieblichen Duft an sich,s ie war kein kleines mädchen, doch sie roch feminm, erwachsen, es hatte immer etwas Rosenartiges an sich.

Meine Gedanken schweiften kurz um, mein Armotentiaduft war ein anderer, es roch immer wie morgens auf einem Quiditchfeld.
Ich hatte geträumt, so zwang ich mich einfahc kurz zu einem Mlächeln, ein Lächeln war nie Falsch habe ich bis jetzt gemerkt, oft hörte ich dne Schwestern nicht zu, wobei ich meistens nur die Eine hatte. Es hieß offiziell auch, ich wurde bei einem Quittich Training mit einem Fluch begelt, dass mein Dad mich gefoltert hatte, wusste gerad emal so die Familie. SIe alle wussten was ebne passiert, wenn man sich weigert.
"oh, wow. Ichhabe gar nichts für dich", meint eich dann etwas langsam, nahm das Geschenk entgegen und stellte es auf dem Bett ab, auf dass sie sich gleich darauf auch schons etzte. Ich erinnerte mich wage an den Abend im Swimming Pool, ich weiß nicht genau, ob wir wirklich geknutscht haben...haben wir gkschelt? Ich weiß es nicht mehr so genau. Ich hoffe, wir haben nichts getan, was ihr vielelicht hoffnungen gemach that. Keine Ahnung, ob ichihr diese Hoffnung schenken kann, ich fühle mich mehr als wie ein Wrack, nicht wie jemand, der einer Mädchen wie sie etwas bieten konnte.
"Danke dir", meinte ich leise und setzte mich zu ihr.Ich fühlte mich gerade mehr  als schlecht, habe ich ihr so große Hoffnungen gemacht?, fragte ich mich erneut und setzte mich zu ihr ans Bett.
Ich spürte nur kurz ihrne Blick auf mich, ich war verunsichert, was er zu bedeuten hatte, doch ich begann mich also an das Geschenk zu machne, mir ging es heute gut, keine Wutausbrüche, keine Wahnsinnsgelenkten Drohungen an die Ärzte. Keine Fesseln um meinem Handgelenk, ich hoffte, sie bemerkte diese nicht udn als ich mich setzte, versuchte ich diese noch schnell iwie mit der Decke zu überdecken.
"Dann mahc ich mal ran", meinte ich und lächelte etwas, als ich die Süßigkeiten entdeckte, war ich mri sicher, dass sie mich kannte. Ein paar Süigkeiten zu weihnachten, das bekamen Kinde,r aber wer michkannte, der wusste, dass ich immer naschte udn Süßgkeiten gebrauchen könnte. "Wie cool", meinte ich und suchte gleich einer meiner lieblingssüßigkeiten raus. Es war ein knsupernder Riegel, der Blubbernde Blasen im Mund hinterließ, Ich teilte ihn und gab ihr einen: "Los, du musst den jetzt mit mir essen", ich biss in meinem hinein,.ließ ihm im Mund wie er war, udn sah mir die anderen an: "Wow, das ist das beste udn einzige Weihnahctsgeschenk das ich bekommen habe dieses Jahr", meinte ich und grinste, bis richtig ab und ließ die Blubbernde Dinger auf meiner Zunge zerspringen.
"Ich freue mich mich, danke", ich wollte meien Zauberstab nehmen, doch da fiel es mir wieder ein  ich hatte keinen hier, es war so eieGewohnheit gleich zu ihm zu greifen. Also hieß es Hand anpacken und ich nahm die Kiste mit dnm Süßen und stellte sie auf das Fensterbrett: "Wusstest du, das sich keinen Zauberstab hier drinnen haben darf? Das ist wie in einem Gefängnis..ich will alles mti dme zauberstab machen- so als Zauberer", ich setzte eine selbstverständliche Mimik auf und zuckte mit den Schultern: "Oder etwa nicht?", dann  ließ ich mich wieder auf das Bett falen udn aß dne Riegel auf.



 
 
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Ariadne

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Ariadne on 12/31/2018 12:41 PM

"Ich habe auch nicht erwartet, dass du etwas für mich hast", meinte ich und lächelte ihn dabei leicht an. Er hatte so schon genug Sorgen und ich wusste ganz genau, dass er sich dann nicht noch um so etwas belangloses wie ein Geschenk kümmern konnte. Aber dennoch hatte ich ihm eine Freude machen wollen, und das Geschenk war zwar nicht so besonders, aber ich wusste, dass Flynch eine kleine Naschkatze war und hier wahrscheinlich keine Süßigkeiten zur Verfügung hatte.
"Nichts zu danken", fügte ich deshalb noch grinsend hinzu. Bis ich dann seinen Blick bemerkte. Er wirkte irgendwie nachdenklich und beinahe etwas verunsichert. Ich runzelte kurz meine Stirn und legte ihm eine Hand auf das Bein. "Ist alles in Ordnung bei dir?", fragte ich ihn leise und besorgt. Wo kam denn auf einmal dieser plötzliche Stimmungswandel her? Hatte er bis eben nicht noch gut gelaunt gewirkt?
Als er das Geschenk aufmachte, verschwand dieser verunsichert Gesichtsausdruck aber zum Glück gleich und wich einem Grinsen. Ich nahm lächelnd den Riegel entgegen und bedankte mich auch schnell bei ihm. Dann antwortete ich ihm: "Ich hatte schon befürchtet, dass deine Weihnachten nicht so schön werden und du keine Geschenke bekommen würdest. Deswegen wollte ich dir wenigstens eine kleine Freude machen." Ich fand es einfach schrecklich, dass Flynch in so einer Situation und in so einer Familie war.
Dann biss ich allerdings ebenfalls von dem Riegel ab und kaute genüsslich darauf, während sich kleine Bläschen bildeten. 
Ich musste kurz wegen seiner Worte lachen und meinte dann: "Dann weißt du wenigstens jetzt, wie sich Muggel fühlen." Ich bewunderte sie dafür, dass sie ihr Leben selbst ohne Magie so gut meistern konnten.
Ich sah mich noch einmal in dem Zimmer um, bevor ich mich komplett auf das Bett legte und die Arme hinter dem Kopf verschränkte. Dann sah ich wieder zu Flynch und fragte ihn: "Weißt du schon, was du an Silvester machst?"

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Flynch

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Flynch on 01/02/2019 01:21 PM

Ich sah auf, sah sie an und nickte dann langsam, ich konnte ein Lächeln perfekt vortäuschen, ich verwandelte mich schnell in den gutgelaunten Flynchi, den alle kennen und lieben: "Alles gut, mein Kaffee war heute nicht so gut", meinte ich: "Der sitz etwas im MAgen", antwortete ich ihr.

Als wir auf Weihnachten zusprechen kam, zuckte ich mit den Schultern: "Mir sollte es egal sein, Ariadne. Nicht jede Familie ist eben gut", damit war es für mich abgehackt. Ich hatte auhc nicht wirklich viel getan um ein respektierendes Mitglied der Familie zu werden, daher sollte ich mich nicht wundern.
Ich legte mich zu ihr auf das Bett, direkt neben ihr, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah mich um soweit es eben ging aus dieser Position. Mein Kopf neigte sich in ihre Richtung um sie besser verstehen zu können.
"Muggle haben echt kein leichtes Leben. ich würde ungerne mit ihnen tauschen wollen", bei einem Dad wie meinen...
"Wobei die Ungewissheit, was da draußen ist...ich glaube die würde ich begrüßen als Muggle", meinte ich und und aß den Riegel auf, schmierte mir die Hände an einem "Zewa" Tuch ab und hörte dann schon ihre Frage.
"Meine Cousine Prudence feiert eine Party mit ihrer Schwester Fiona. Chandler geht auch hin. Ich überlege noch, doch das wird wieder so eine Party" Super reich, Superrein, Supertoll", daher verzichte ich lieber drauf. Ich glaube ich darf das Hospital auch nicht wieder verlassen. ", meinte ich und seufzte leicht frustriert.
"Denke es wird eher eine Single Party in diesen wundervollen 4 Wänden", ich grinste sie an.
"Was wirst du machen? "



 
 
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Ariadne

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Ariadne on 01/02/2019 03:32 PM

Ich sah ihn immer noch etwas besorgt an, während ich aber verständnisvoll nickte. Das kannte wohl jeder. "Wie geht es dir aber sonst so, mal abgesehen von dem Kaffee? Dein Vater hat dir nicht schon wieder irgendetwas angetan oder?", fragte ich ihn dann noch. Ich musste es einfach wissen. Seit unserem Gespräch im Bad machte ich mir ständig Sorgen um Flynch.
"Hm", bekam ich nur nachdenklich und etwas wütend heraus. Ich fand es immer noch unfair dass Flynch mit solchen Monstern, wie seinem Vater, zusammen leben musste. Und ich wollte auch immer noch nicht aufgeben. Ich war mir ziemlich sicher, dass es irgendeine Lösung geben musste. Dann fiel mir etwas ein, was Flynch im Whirlpool angesprochen hatte. Vorsichtig sagte ich deshalb: "Ich weiß nicht, ob du dich noch so gut an den Abend der Weihnachtsfeier erinnern kannst... Aber als wir beide im Whirlpool waren, hast du gesagt, dass du etwas über deine Mutter herausgefunden hast?" Ich sah ihm in die Augen, als ich schnell noch hinzufügte: "Du musst es mir natürlich nicht erzählen, wenn du nicht willst..."
Ich drehte mich dann auf die Seite und stütze meinen Kopf auf meiner Hand ab. So konnte ich etwas besser mit Flynch reden und ihn auch besser sehen. Dann nickte ich auf seine nächste Aussage nur und dachte einen Augenblick nach. "Naja, aber diese Unwissenheit wäre wahrscheinlich noch schlimmer. Dann bist du dir nämlich gar nicht der Gefahren bewusst", gab ich zu bedenken. Ich wollte gar nicht wissen, wie viele Muggel ums Leben gekommen waren, weil sie zu unvorsichtig gewesen waren.
"Hm, es wäre wahrscheinlich ohnehin besser, wenn du nicht so viel mit diesen Leuten zu tun hast...", murmelte ich. Klar, es war seine Familie, aber so wie sie ihn behandelten hatten sie diesen Titel erst gar nicht verdient. "Aber andererseits könntest du dann vielleicht für ein paar Stunden das hier verlassen." Dabei zeigte ich auf diesen Raum. Entweder er war ständig im Krankenhaus oder er war bei seiner abartigen Familie. Das schienen mir wirklich keine guten Aussichten zu sein.
Dann vernahm ich wieder seine Frage und antwortete: "Meine Eltern fahren über Neujahr zu irgendwelchen Verwandten nach Spanien, was bedeutet, dass ich sturmfrei habe. Sie haben mir erlaubt, dass ich daheim eine Party schmeiße, und da wollte ich fragen, ob du auch Lust hast zu kommen. Aber das wird ja wahrscheinlich nicht möglich sein." Ich biss mir auf die Unterlippe. Es hätte mich wirklich gefreut, wenn Flynch hätte auch kommen können. Aber er hatte ja leider keine Wahl.

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Flynch

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Flynch on 01/03/2019 01:57 PM

Irgendwie hatte unser Gesprch etwas sehr Ernstes an sich genommen, doch das war okay für mich.
Ich hatte gerne mal wieder eine richtige Unterhaltung mit jemanden, gerne auch mit Ariadne.

Wir trafen usn früher nur auf Partys, wir waren immer ehrlich zueinander, und haben auch mal gequatscht, aber es ging nie über das Oberfläcjliche hinaus, es war neu mit ihr drüber zu sprechen wo ich doch wirklich andere Freunde hatte die mir eigentlich enger waren. Aber Merle und andere waren lange nicht mehr an meiner Seite gewesen, ich kann also nicht sagen, dass sie wirklich zu engen Freunden momentan gehören.
Aber ich wusste ja nicht mal was meine besten Freunde momentn trieben.
Mit Sebby war nicht mehr das Selbe seit er von mir und Ava wusste, Amos machte auch sein eigenes DIng und Fina reiste durch die Weltgeschichte. Ich gönnte es allen, aber oft fühlte ich micch sehr alleine. Ich war schon irgendwie froh, dass Ariadne hier war, auch wenn ich sie woh am Wenigsten heute erwartet hätte.
"Ach Aria", meinte ich als sie meinen Dad ansprach und alles dazu.
"Lass uns doch niht drüber sprechen, ich bin froh, keinen von ihnen heute sehen zu müssen- ich hoffe, das bleibt auch noch ein paar TAge so", meinte ich und lächelte sie an, ein schönes Lächeln, das mir ehrlich über die Lippen glitt: "Lass uns vor allem nicht über meine tote Mutter reden, alles zu seiner Zeit", ich empfand es für wichtig, Ariadne erst auf die Probe zu stellen, ich musste ihr vertrauen können, es war gefährlich mit diesen Informationen leicht fertig umzugehen.
"Du würdest dir nur den Kopf zerbrechen udn irgendetwas aushecken...", sagte ich und drehe mich auf die Seite, sah sie an, strich ihr über das Gesicht: "Meine Familie ist nicht die Beste, aber genau deswegen will ich dich vor ihr schützen. Meine Cousins sind vllt nicht so gefährlich, aber die Mädels sind giftig...sie würden dich am lebendigen Leibe ausweiden, wenn du zu früh zu viel wüsstest. Und du hast einen schönen Körper, du solltets nicht so entstellt werden", meinte ich und zwinkerte ihr zu, auch wenn der blick eher traurig war.
Gut dass wir uns schnell ablenkten und so sprahcne wir über Silvester undich wusste jetzt genau, wie ich sie auf die probe stellte.
"Mh, okay, schreib mir mal gleich deine Adresse auf...vielleicht komme ich rum", meinte ich lächelnd.
(Ein zwei Beiträge, dann würde ich beenden  und Szene wechseln :*)



 
 
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Ariadne

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Ariadne on 01/03/2019 10:37 PM

(Ja, wär ich auch dafür ♥)

Ich legte leicht den Kopf schief, doch dabei ruhten meine Augen weiterhin auf Flynchs Gesicht und versuchten sein Lächeln zu ergründen. War es gestellt? Aber es wirkte dafür einfach zu echt, dennoch passte es nicht ganz zu dieser ganzen Situation. Eigentlich wollte ich etwas sagen. Vielleicht protestieren und ihm versichern, dass er mir vertrauen konnte. Stattdessen atmete ich nur einmal tief ein und nickte dann. "Okay", meinte ich deshalb einfach nur und lächelte ihn an. Ich konnte ja schließlich auch verstehen, dass er nicht darüber reden wollte. Und wahrscheinlich auch nicht unbedingt mit mir. Vor der Weihnachtsfeier hatten wir ja auch schließlich noch nie etwas außerhalb von Partys unternommen. Da gab es dann wahrscheinlich doch andere Leute, die ihm näher standen. Und doch war keiner von ihnen im Moment hier, ging es mir durch den Kopf. Schnell schüttelte ich diesen leicht, um den Gedanken zu vertreiben. Wahrscheinlich besuchten sie ihn einfach nur zu anderen Zeiten. 
"Wie gut du mich doch schon einschätzen kannst", flüsterte ich nur mit einem leichten Lächeln auf den Lippen, bevor ich meine Augen einen kurzen Moment schloss, um so die Berührung ganz auskosten zu können. Es wollte einfach nicht in meinen Kopf, dass Flynch so eine Wirkung auf mich hatte, und das nur durch eine einzige Berührung. 
Dann öffnete ich erneut meine Augen und sah in die seinen. "Du musst mich doch nicht beschützen. Ich kann schließlich ziemlich gut auf mich selber aufpassen. Außerdem habe ich, mal abgesehen von dir, gar nichts mit diesen Leuten zu tun", meinte ich mit einem kleinen Schmunzeln. Es war ja doch irgendwie süß, dass Flynch anscheinend das Gefühl hatte mich beschützen zu müssen, aber ich hatte schon relativ früh gelernt mich von den falschen Leuten fern zu halten. Und da gehörte Flynch auf keinen Fall dazu.
Dann hörte ich seine nächsten Worte und wusste nicht ganz, ob ich eher geschockt sein oder los lachen sollte, weshalb ich nur sein leichtes Lächeln erwiderte. "Keine Sorge, ich halte mich von deinen Cousinen fern. Und so kann auch meinem "schönen Körper" nichts passieren." Einer Eingebung nach küsste ich ihn nach meinen Worten einfach schnell auf die Wange.
Dann setzte ich mich allerdings ruckartig auf und sah ihn geschockt an. "Bitte? Du kannst doch gar nicht vorbei kommen?", fragte ich ihn. Trotzdem wühlte ich danach kurz in meiner Handtasche und zog einen Stift und einen kleinen Block heraus. Ich schrieb ihm die Adresse unseres Anwesens in Windsor auf, riss dann den obersten Zettel ab und legte ihn auf seine Kommode. Danach blickte ich auf meine Armbanduhr und musste geschockt feststellen, dass es schon halb 12 war. Mein Taxi, das ich vorher bestellt hatte, müsste jeden Augenblick da sein. Ich richtete mich auf und sah auf Flynch. Mit einem entschuldigenden Lächeln meinte ich: "Ich muss jetzt gehen. Das Taxi wartet wahrscheinlich schon auf mich." Ich verfluchte mich heimlich dafür, dass ich das Taxi so früh bestellt hatte. 

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Flynch

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Flynch on 01/06/2019 01:31 PM

-Cut-



 
 
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Aurora

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Re: Fluchschäden und Zauberunfälle

from Aurora on 01/20/2019 06:36 PM

Aurora appatierte direkt in das Büro ihres Freundes, welches auf der Station für Fluchschäden lag. Als sie dort ankam, legte sie Henry vorsichtig auf den Boden. Sie betrachtete ihn - sie hatten ihn tatsächlich mit Adamverwechselt und er war ihm auch so ähnlich. Unsicherheit stieg in ihr auf. Was, wenn dies Adam war? Wenn Adam nie gestorben war, wenn der Vater ihrer Kinder lebte? Doch lange blieb sie bei den Gedanken nicht.
Zachary tauchte in seinem Büro auf. "Darling! Was tust du hier." Sofort lief Zachary auf Aurora zu, schloss sie in eine Umarmung und küsste sie sanft. Nun stiegen in Aurora alle Gefühle auf. Tränen begannen über ihre Wangen zu laufen. "Ich war in Hogsmeade und ich fand Henry in einem Kampf v..v..vor", sagte sie leicht schlurchzend. "Mit Todesser... und ... und ... und sie wirkten Crucio. Ich habe es gerade noch geschafft ihn zur retttttten, aber er wurde ohnmächtig. Du ... du ... kennst ihn ja vom hören. Er ist Lehrer in Hogwarts. Eurielle und Eulalie mögen ihn, sie erzählen dauernd von ihm", sagte sie und wusste selber nicht, warum sie so viel sagte. Wahrscheinlich war es die Aufregung. "Ich dachte ich bringe ihn zu dir. Du kennst dich mehr aus!" Zachary nahm seine Freundin nochmal in den Arm. Wärme breitete sich in ihrem Magen aus, dann fiel ihr Blick auf Henry. Sie war so verwirrt, denn sie machte sich um diesen Mann unendlich viele Sorgen. Sie knete ihre Hände. Zachary wirkte Wingardium Leviosa, während Aurora die Tür öffnete und sie Henry zu einem Bett brachten. 
"Er heißt O'Connor", sagte Aurora [er kann ja schlecht den gleichen Nachnamen haben :'D]. "Mister O'Connor. Hören sie mich?" Zachary tätschelte leicht die Wange Henrys.

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A strong woman builds her own world.
She is one who is wise enough to know that it will attract the man she will gladly share it with.

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