Poolhaus
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Re: Poolhaus
von Ariadne am 26.12.2018 12:55(Das Poolhaus ist natürlich spannender
)
"Ja, aber", setzte ich schon an zu sagen, doch ich bemerkte relativ schnell, dass Flynch nicht mehr darüber reden wollte. Irgendwie konnte ich das ja auch verstehen, aber an der Stelle von seiner besten Freundin hätte ich mir lieber Sorgen gemacht und dafür die Wahrheit gewusst, als weiter nichtsahnend durch die Gegend zu stolzieren.
Ich schüttelte weiter nur stumm den Kopf. "Das kann es doch nicht sein", murmelte ich ganz leise. Aufgeben kam nicht in Frage. Mir würde schon noch irgendetwas einfallen. Nur halt nicht im Augenblick, denn mein Kopf war wie leer gefegt. Ich nahm mir auch mal vor mit meiner Mum darüber zu reden. Vielleicht hatte sie ja irgendeine Idee.
Als ich weiter über eine Möglichkeit nachdachte, bemerkte ich auf einmal, wie Flynch aufgesprungen war und schon beinahe panisch durch das Bad lief. Ich sprang auch sofort auf und sah ihn für einige Sekunden mit leicht geöffneten Mund an. "Flynch! Hey! Beruhig dich! Was ist denn plötzlich in dich gefahren", rufte ich dazwischen. Hatte ich irgendetwas gemacht? Etwas Falsches gesagt? Vor wenigen Sekunden war doch noch alles gut gewesen, oder etwa nicht? Plötzlich sah ich, wie Flynchs Pulli durch das Bad flog. "Flynch", rief ich wieder geschockt aus, während ich zu dem Pulli lief und ihn aufhob. Ich sah ihn verwirrt an, als er meinte, das wir schwimmen gehen sollten. Was? Hatte er das gerade wirklich vorgeschlagen? Doch ich konnte immer noch die Panik in seinen Augen sehen, weshalb ich ihm einfach stumm folgte, mit seinem Pullover in der Hand. Wir liefen schnurstraks zurück zum Poolhaus, und geradewegs auf den Pool zu. Ich spürte wieder die ganzen Blicke der anderen auf uns. "Zieh deinen Pulli an, die anderen schauen schon so seltsam", zischte ich ihm leise zu. Was die sich alle wohl im Moment dachten? Wir waren ja schon eine ganze Weile weg gewesen... Doch Flynch lief unbeirrt weiter, und kurz darauf waren wir auch schon am Pool. Ich merkte, dass es keinen Sinn hatte weiter auf ihn einzureden, weshalb ich nur sagte: "Außerdem kann ich nicht mit dir schwimmen gehen. Ich habe gar keine Schwimmsachen dabei."


Re: Poolhaus
von Flynch am 26.12.2018 10:19"Und was soll ich sagen? Sie ist weit weg, reist durch Europa. Ohr geht ed gut und ich will nicht, dass sie soch Sorgen um mich machen muss", sagte ich und damit war das Thema erledigt für mich es Fina zu sagen. Sebastian wusste ed aber ihn interessierte es herllich wenig .
Keine Ahnubg ob er wirklich ein bester Freund war.
"Keine Ahbung was man da machem kann. So weiter bis zuvor ubd das bis ans Ende meiner Tage", sagte ich mit Augenrollen. Wir sassen noch inmer da als wäre es das gemütlicheste auf der Welt, doch unbehagen umhüllte mich.
Ich musste unbedingt einen klaren Kopf haben. Mir wurde heiss, schwitzig, ich wollte am Liebsten alles von mir reissen, denn die ganze Situation mit meinem Dad und alles gefiel mir nicht. So stand ich auf, der Pulli kratzte :"Mir ist heiss...ich bekomme keine Luft", nuschelte ich und fuchtwlte mir daran rum. Gab es hier kein fenster? :" Ich brauch...Wasser...und alles...aus...ich krieg keine Luft...ich", bloss nicht durchdrehen.
Ich dachte gerade noch an Ariadne...an früher...wie wir früher getanzt haben...und ich wusste...es bereitete mir Panik.
Iwann hatte ich meinen Pulli aus; schmiss ihn irgendwo hin und ging zur Tür :"Lass schwimmen gehen", murmelte ich. "Ich nuss...mich abkühlen!", oder der Situation mit Aria übers Knutschen zu sprechen ausweichen. Ich wusste nicht ob ich das wollte...ob ich es kann. Ich war immer gut in meiner Leidenschaft..in meinem Hobby gewesen..doch es schien mir zu lange her zu sein.
(Dachte erst an eine gemeinsame Dusche...aber ed gibt ein poolhaus vomler todesser ;D)

Re: Poolhaus
von Ariadne am 25.12.2018 21:46"Du solltest ihr Bescheid geben", meinte ich leise, während ich wieder auf den Boden starrte. "Also deiner besten Freundin. Sie hat ein Recht darauf, das zu erfahren." Wenn mein bester Freund oder meine beste Freundin mir das verschweigen würde, fände ich das mehr als nur schlimm. Als Freund möchte man ja gerade zu solchen Zeiten für den anderen da sein. Das gehörte einfach dazu.
Ich bemerkte aus dem Augenwinkel, wie Flynch sein Gesicht von mir abwandte. "Du bleibst trotzdem ein guter Mensch, und das weißt du auch. Du warst es doch nicht, der sie getötet hat. Naturlich ist das schlimm und grausam, aber du versuchst ja nur zu überleben", versuchte ich es ihm klar zu machen. Aber welches Recht hatte ich schon ihm das zu sagen? Ich hatte das nicht alles durchmachen müssen. Ich wusste, im Gegensatz zu ihm, nicht, wie es war einen Menschen vor den eigenen Augen sterben zu sehen. Dann fiel mir auch nichts auf seine nächsten Worte ein. "Das stimmt wohl", sagte ich kleinlaut. "Aber irgendetwas muss man doch machen können. Das kann doch nicht so bleiben!" Er sollte das nicht durchstehen müssen. Und erst Recht nicht alleine. Je länger er wartete, desto tiefer war er in der Sache drin.
Ich starrte weiterhin auf den Boden, auch als er mich ansah. Ich wusste nicht wieso, aber ich konnte ihm im Moment einfach nicht in die Augen sehen. Vielleicht auch einfach, weil ich selber nicht gut darin war über Gefühle zu reden? Ich war eher das witzige Mädchen, mit der man auf Partys geht und Spaß hatte. "Du verletzt mich nicht, Flynchi, es ist alles gut", gab ich dann nach einigen Sekunden des Schweigens von mir. Dann sah ich ihn wieder kurz an und meinte: "Wieso versuchst du es nicht einfach noch einmal? Jemanden zu küssen, meine ich... Vielleicht... Vielleicht löst es in dir ja irgendein Gefühl aus?" Leider war ich keine Expertin in sowas. Ich wusste auch absolut nicht, ob das eine gute Idee war. Aber was hatte er schon zu verlieren?


Re: Poolhaus
von Flynch am 25.12.2018 20:55Ich zuckte mit den Schultern:"Ich weiss nicht. Manche wissen es..manche nicht. Nicht mal meine beste Freundin weiss es..Naja ist ja auch egal....", sagte ich und beobachtete aus dem augenwinkel wie sie sich neben mich setzte, mir nahe kam, die Tränen wegwischte die ich erst dann wirklich vernahm.
Als sie iwann vorschlug ich könne ja zu ihr lachte ich und wendete das Gesicht von ihr ab:"Du meinst ich wäre in sicherheit bei dir ? Erstmal Aridane bin ich nicht mehr der gute Mensch von früher...ich liess Muggle vor meinen Augen zu Grunde gehen...ich bin nicht mehr der wie damals", dann lachte ich erneut, ein trauriges , leicht aufgesetztes Lachen. "Du verstehst auch nicht recht meine Liebe", meinte ich fast liebevoll.
"Ich wurde bestraft weil ich mich wiedersetzt habe . Wenn ich abhaue gelte ich offiziell als Enterbt...und...wer enterbt ist....der ist vom Tod nicht weit entfeernt. Deine Eltern sterben..du stirbst und ich muss zugucken und dann...", mir war das alles zu düster und zu dunkel.
Als wir auf unserer Zweisamkeitsthema kamen sah ichs ie an und seufzte.
"Ich habe das Gefühl vergessen zu haben wie es sich anfühlt...jemanden zu küssen...ich lebe Tag ein Tag aus in Trance... es ist jeden Tag das Selbe...ich weiss nicht ob ixh...etwas noch empfinden kann Aria. Ich will dich nicht noch mehr verletzen...", dann zuckte ich mit den Achultern, dah weg. Für jemand Kaoutten wie mir gab es nie die eine...oder den einen... ich hatte halb Hogwarts kennengelernt..es fubkte einzweimal irgendwo aber das wars auch...nie nehr

Re: Poolhaus
von Ariadne am 25.12.2018 16:21Während ich ihm in die Augen sah, bemerkte ich seine Panik. Um Himmels Willen, was hatten sie mit ihm gemacht? Er vertraute ja noch nicht einmal mir und ich hatte ihm nie irgendeinen Schaden zugefügt. Ich hatte ihn, im Gegensatz zu all den Leute da draußen, noch nie verletzt. Zum Glück legte sich das relativ schnell wieder und er versuchte nicht wieder nach draußen zu gehen. Und obwohl er mich ganz offensichtlich anfangs anlügte, rückte er dann doch mit der Sprache heraus.
Natürlich wusste ich, dass sein Vater kein netter Kerl war. Er war nicht unbedingt wegen seiner liebenswerten Art bekannt. "Ja, ich hatte davon gehört. Aber ich hatte es nicht glauben wollen", sagte ich an ihn gewandt aufgrund seiner Frage. Als ich von der Verlobung gehört hatte, war ich der festen Überzeugung gewesen, dass es ein Gerücht oder Missverständnis war. Schließlich war Flynch nie jemand gewesen, der sich unbedingt binden würde. An eine Zwangshochzeit hatte ich allerdings noch nie gedacht. Ich wollte schon zu ihm gehen, ließ es dann aber bleiben, weil er es ohnehin nicht gewollt hätte. Dann hörte ich ihm weiterhin zu. Ich war geschockt. Und auch wütend. Ich konnte einfach nicht glauben, dass jemand so etwas tun würde. "Du... Du bist im St. Mungos? Warum hast du mir nicht Bescheid gegeben?", fragte ich ihn entsetzt. Ich... Ich hätte ihn besuchen können... Ihm vielleicht irgendwie helfen können.
Dann sah ich, dass Flynch angefangen hatte zu weinen. Und allein dieser Anblick brach mein Herz. Ich konnte mich nun nicht länger zurück halten und setzte mich neben ihn auf den Badewannenrand. Ich legte vorsichtig meine Hände an seine Wangen und wischte ihm mit den Daumen die Tränen weg. Ich hatte Flynch so noch nie gesehen. So verletzt. Er war immer schon einer der fröhlichsten Menschen gewesen, die ich kannte. Als er dann weiter sprach, spürte ich förmlich, wie jemand mir ein Messer in das Herz rammte. "Es wird zu keinem vierten Mal kommen, Flynch. Mein Angebot steht, du könntest sofort mit mir kommen. Meine Eltern würden es verstehen. Bei uns wärst du sicher", sagte ich, voller Mitgefühl. Ich würde nicht zulassen, dass so etwas in meiner Gegenwart geschehen würde.
Und ich würde bestimmt auch nicht zulassen, dass es Flynch weiter so schlecht ging. "Ich bin ganz ehrlich: Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie es dir im Moment geht. Aber bei einer Sache bin ich mir sicher: Irgendwann wird es jemanden geben, der es schafft, dass es dir nicht mehr so schlecht geht; der es schafft, dass du wieder lieben kannst." Damit strich ich ihm ein letztes Mal, mit einem traurigen Gesichtsausdruck, über den Rücken und legte dann meine Hände auf meinen Schoß.
Bei seinen nächsten Worten musste ich schlucken. Es war mir immer genauso gegangen, nein, es geht mir genauso, aber das jetzt aus seinem Mund zu hören war nochmal was ganz anderes. Ich sah ihm in die Augen und meinte sanft: "Du weißt gar nicht, wie gerne ich dich geküsst hätte. Aber ich kann verstehen, dass du jetzt nicht mehr so fühlst. Und das ist auch völlig in Ordnung." Er hatte so viel durchgemacht. Ich bewunderte ihn wirklich wegen seiner Stärke.


Re: Poolhaus
von Flynch am 25.12.2018 13:58Ich hatte nicht damit gerechnet, das Ariadne mich ins Bad mitzog. Gerade als ich wieder rauswollte - ein fluchtartiger Reflex, verschloss sie die Tür. Ich zog meinen Zauberstab um das Badezimmer wieder zu öffnen. Ich hatte auf eibmal panische Angat vor geschlossenen räumen, doch da begann Ariadne schon mit mir zu sprechen an, drehte mich zz ihr ubd gespannt auf alles, in verteidigungssteölung und Angstgefüllt wie ein Tier das in die Ecke gedrängt wird musterte ich sie. Ich konnte erst nicht richtig zuhören, doch dann realisierte ich ihte Worte.
Mein zauberstab sinkte. Sie wollte, dass ich es einfach so sagte ? So direkt herraus ?
"Keine ahnzbg was du meinst", sagte ich doch sicherlich drang drch, das ich log. Als Ariadne meinte, vielleicht mag ich sie ja bicht mehr war ich richtig verwirrt.
Sie war nichr so unsicher oder kleinlaut. Sie war standhaft, aufrichtig, ehrlich und ziemlich selbstbewusst. Ich wusste, daaa sie gerade ihre Fassade bröckeln lies und iwas ib mir glaubte es jetzt auch tun zu müssen.
Langsam steckte ich den Zauberstab wieder weg, ich wusste nicht wohin mit meine Händen, daher steckte ich sie in die Hosentasche mal wieder, setzte mich auf die Badewannenkante und sah ebenfalls auf den Boden. Wir schwiegen ehe ich seufzte, mich räsuperte und mich am Haaransatz kratze. Schliesslich sah ich sie an, etwas reumutig:"Du willst es wissen ja?", meinte ich und hilte tief Luft "Na ja gut... mein Dad ist ja nicht besonders..liebevoll. Du hast sicherlich von meiner Verlobung mit Neyla sutherland gehört?", ich sah sie kurz an um eine Betätigung zu erhalten, dann fuhr ich fort :"Ich habe sie ein paar Tage vor der Verlobungsfeier hintergangen und mit einem Mädchen aus dem Jahrgang vor mir geschlafen. Ich liebte Neyla nicht, es war ei e Pflicht, die ich da mit ihr eingegangen bin doch ich wusste nicht, dass es so enden würde. Dann hätte ich es vllt gelasse ", sagte ich und zeigte das erste Mal Teue mit jemanden geschlafen zu haben. "Neyla und ich haben uns dann gestritten auf der Feier, und als mein Dad herrausfand was los war...folterte er mich mit dem Cruciatus. Er hat es schon mal gemacht. Als ich 5 oder 6 war...oder am Tag als die Verlobubgssache verkündigt wurde.
Der dritte Fluch hatte mich ziemlich ausgenoggt. Eine Freu din die da war...Heather, falls sie dir was sagt, hat mich ins St. Mungos gebracht. Seit dem wohne ich da förmlich. Obwohl ich gefährlich für die Allgemeinheit bin...Stufe 1 soszusagen, hat mein Dad die Ärztr bestochen , dass ich raus darf. Fanilie und die engsten Freunde wissen dass ich im st. Mungos wohne sozussgen, aber Dad will den Namen der Familie nicht verschmutzen und deswegen muss ich unter Menschen...".
Ich nerkte gar nicht dass mir Tränen über das Gesucht liefen. " Ich hane zugesehen wie Menschen ermordet ubd gefoltert wurden...gab meib Dad den brave Sohn, der nichts mehr gegen Todesser sagt...der tut was man ihm sagt. Ich bin mir sicher, daas ich den 4. Angriff bicht überleben werde, Ariadne. Und naja..ich bin..iwie anders...kühler...ich hbe seit der Affäre keinen Menschen mehr nah an micj ran gelassen...ich habe seit 4 Monaten keinen Sex mehr gehabt", jetzt musste ich lachen. "Du erinnst dich...ich hane immer eine auf einer Party abgeschleppt...ich war bekannt dafür dass ich nichts lange anbrennen lasse. Naja...so ist das manchmal. Ich bezweifle dass ich je wieder intime Nähe zulassen kann...oder vllt doch. Aber dann berührt es mich nicht. "
Nun war ich erleichtert, ich war gespannt wie sie darauf reagieren würde.
Ich sah sie wieder an, zuckte mit den Schultern"Gott...ich war immer so faziniert von dir ..früher hätte ich gerne dich berührt...dich geküsst...doch es ist als wäre ich blockiert...", gab ich zu.

Re: Poolhaus
von Ariadne am 25.12.2018 12:36Man könnte meinen, dass ich jetzt langsam nicht mehr geschockt sein sollte, da Flynch mich ja schon den gesamten Abend so behandelte. Langsam fragte ich mich wirklich, warum er mich überhaupt eingeladen hatte. Es schien ja so, als sei ich nur eine Last für ihn. Ein kleines Kind, auf das er heute Abend aufpassen musste. Doch ein Teil von mir wollte das einfach nicht glauben, wollte es nicht wahrhaben. Vielleicht waren die anderen ja wirklich nur der einzige Grund, weshalb er sich so komisch benahm? Ich hoffte es wirklich.
Ich war erleichtert, als Flynch meinte, dass er mich zum Bad führen würde. Schließlich war er ja auch der Grund dafür, weshalb ich dieses überhaupt auffinden wollte. Doch seiner Anspannung nach zu urteilen, sollte ich mich ruhhig verhalten, weshalb ich auch so gut wie keinen Mucks von mir gab, bis wir das Bad dann endlich erreicht hatten. Ich sah mich noch einmal um und lauschte. Aber icch sah und hörte niemanden.
Deshalb packte ich Flynch auch schon am Arm, als er sich an die Wand gelehnt hatte, und zog ihn zu mir ins Badezimmer. "Du kommst mit. Wir klären das jetzt", flüsterte ich ihm zu. Als wir beide dann im Bad standen, schloss ich die Tür hinter uns ab und drehte mich wieder zu ihm um.
Vor einem Jahr hätte ich mich noch gefreut, wenn wir zusammen und alleine in ein Badezimmer gegangen wären. Jetzt hingegen hatte ich immer noch dieses ungute Bauchgefühl. Ich sah Flynch mit traurigen Augen an, blieb dabei jedoch an die Tür gelehnt stehen. Ich wollte ihm nicht näher kommen, wenn er das auch ganz offensichtlich nicht wollte. "Sag mir bitte, was mit dir passiert ist. Hat man dich geschlagen? Oder war es einer der Unverzeihlichen Flüche?", fragte ich ihn gerade heraus. "Du weißt doch hoffentlich, dass du immer mit mir reden kannst. Du könntest auch zu mir nach Hause kommen, wenn du es hier nicht mehr aus hältst", bot ich ihm dann noch an. Daraufhin wanderte mein Blick jedoch auf den Boden und ich sah auf meine Füße, weil es mir schwer fiel den Blickkontakt mit ihm aufrecht zu erhalten. "Und wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben willst, musst du es auch nur sagen und ich werde gehen", murmelte ich dann noch leise.


Re: Poolhaus
von Flynch am 25.12.2018 10:36Ihren ironischen Kommentar liess ich mit einem "Pff" so stehen. Gott, es war als ob ich besessen war ! Als ob jemand anderes für mich sprach und redete...für mich dachte und fühlte...njr irgendwo tief in mir drin war der slte Flynch, der fröhliche, der charmante, der kokette witzige Kerl den alle lieben. Mit dem man feiern und lachen kann, mit dem man einfach nur Quidditch soielen kann ohne sich beweisen zu müssen. Jetzt war ich Quidditch Profi doch nur auf der Ersatzbank und da ich eh mejr im st. Mungod war und nur unter Auflagen sozusagen das Hospital verlassen darf habe ich gerade nichts ajs meinem früheren leben das mich glücklich macht. Meine beste Frejndin Fina ist auf einer Europa Reise, Sebastian ist schon langer nicht mein wirklich bester Freund nachdme das mit mir und Ava raus kam. Mein bruder tauchte diesen Frühling auf und zog dads Aufmerksmakeit auf sich- doch dann war diese dumme Verlobungssache... und alles ging den Bach runter. Ariadne fragte mich nach dem Bad:"Da müssen wir ins Haus. Warte ich bring dich hin. Wenn mein Dad oder Darrens eltern sie sehen würden wären sie sehr verwirrt. Sie kenne so gut wie alle Rwinblütigen Kindern und derren Familien aus London. Sie würde auffallen, sogleich sie schön und elegant aussieht. Dennoch wären sie verwirrt und würden fragen stellen und dann würde alles auf mich zurückführen. Also seufzte ich, und nickte Richtung Ausgang:"Bleib dicht bei mir", meinte ich und ging vorran. Wir gingen durch einen kleinen Flur, überdacht der ins Haus führte. Ich öffenge die Tür mit dem Zauberstab ehe wir davor standen und führte sie hinein. Wir waren schweigsam, hofften wohl beide die Erwachsenen nicht zu sehen und ich zeigteihr das Bad im 1. Oberstock. :"Hier", meinte ich tonlos, drehte mich weg, lehnte mich an die Wand neben der Badtür und verschränkte die Arme.

Re: Poolhaus
von Ariadne am 24.12.2018 23:29Mir wurde wieder bewusst in welcher Situation wir beide uns im Moment befanden, weshalb ich versuchte mich wieder zu beruhigen. Jedenfalls nach außen hin, innerlich kochte ich jedoch vor Wut. "Mich wundert es wirklich, dass deine Worte hier niemanden gestört haben", gab ich sarkastisch von mir, jedoch nur so, dass es Flynch hören konnte.
Dann erwachte anscheinend Flynch zum Leben, aber das leider nicht im positiven Sinne. Er kam mir so nah. So nahe waren wir uns seit Ewigkeiten nicht mehr gewesen. Ich merkte, wie ich nur schwer und heftig atmen konnte. Ich hoffte innerlich aber gleichzeitig, dass es Flynch nicht auffiel. Und dann begann er mit seinem Redeschwall. Ich bekam kein Wort heraus, und selbst wenn ich gewollt hätte, hätte mir Flynch wohl nicht zugehört. Anfangs merkte ich immer noch, wie mir meine Tränen in den Augen brannten. Es tat einfach weh, dass er mich so behandelte. Von den anderen hier im Raum hätte ich ja gar nichts anderes erwartet, aber ich kannte Flynch. Nicht umsonst zählte er zu meinen Freunden. Dann schwand allerdings die Trauer in mir und wich der Sorge, als er mit seinen Ausführungen fort fuhr. Ich wollte ihn unterbrechen, ihn fragen, welche er von diesen Grausamkeiten selber erfahren hatte. Doch hier war wohl nicht der richtige Augenblick bzw. der richtige Ort dafür. Ich ließ ihn zu Ende reden, sah ihn jedoch mit einem mitleidigen Ausdruck auf dem Gesicht an. Ich ignorierte auch, dass er mich an meinen Schultern gepackt hatte, weil ich diesen Schmerz in seinen Augen und seiner Stimme bemerkte.
Als er sich dann endlich aufgerichtet hatte, straffte ich erneut die Schultern und reckte mein Kinn. Es kostete mich meine ganze Selbstbeherrschung ihn an zu lächeln. Trotzdem tat ich es, da ich wusste, dass es das Beste für uns beide war. "Könntest du mir vielleicht zeigen, wo das Klo ist?", fragte ich ihn lieb, während ich mit meinen Augen zu verstehen gab, dass er mitkommen sollte. Ich plante nämlich, mit ihm alleine zu sein, das Ganze nur unter vier Augen zu besprechen. Und das Klo war die erste und beste Lösung, die mir im Moment einfiel.


Re: Poolhaus
von Flynch am 24.12.2018 15:40Ich weiß nicht welche reaktion ich erwartet habe, aber es ließ mich so oder so kühl. Ich lachte leise, sah weg: "Ich weiß nicht was dein Problem ist. Keinen schien es sondelrich zu stören, was ich gesagt habe. Mach keinen Terz drum", meinte ich leise. Ich verstand das nicht. Einerseits, irgendwo tief in mir drin, wollt eishc entschuldigen, doch der andere teil, der gerade stärker war und seit Wochen die Oberhand behielt war das sichtlich egal.
"Ariadne...", begann ich, doch sie unterbrach mich, sie machte eine Szene, die wirklich überflüßig war. Und vor allem hier, umringt von Todessern die sich nur mit Freude auf sie springen würdne und sie zerfetzt hätten. Der Hunger in ihren Augen, die Begierde nach Blut, nach Schmerz und süchtig danach ihrem traurigem Leben einen Sinn zu geben beobachteten die Szene ganz genau.
"Wenn du an meiner Stelle wärst würdest du alles sagen, um nicht aufzufallen", nuschelte ich und richtete mich wieder auf, ließ sie los, fuhr mir durch die Haare.


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