Rojanna & Darren "Captum"
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Re: Rojanna & Darren "Captum"
from Roja on 12/22/2018 08:09 PMIch war erschöpft udn mein Essen war oll, ungesund und keines Weges appetitlich- aber es war etwas- ich freute mich schon auf die Fressorgien, wnen ich wieder in Hogwarts war. Dann würde ich mti Darren etwas essen oder mit anderen Leuten, keien Ahnug, von mir aus mit irgendeinem Hufflepuff.
Darren...
Er war ein guter Freund, ein toller Freund und auch wnen er ein Eisblock in Person war, ich konnte gut damit umgehen und dnenoch wusste ich, ich war ihm irgendetwas wert, sonst würde er nicht so viel zeit mit mir verbringen.
Aber er war hier...oder? Hatt mein Kummer mir nur eine Halluzination geschenkt? Es wäre shcön ihn hier zu sehen, auch wnen er nicth wüsste, wer ich war...
Darren...er war es doch ! Ich wollt eihn umarmen, gefangen in einem Tierkörper udn hinter Gittern war das irgendwie nicht ganz möglich...
"Sie sollten Sie mal als Mädchen sehen, einen schönene Körper hat sie für ihr Alter, volle Ausstattung, unbefleckt....Sie können solange Ihrne Spaß haben, bis sie sich letzendlich verwandelt...und was sie dnan mit ihr machen- überlasse ich Ihneen!", er lahcte wieder, klopfte dne jungem Madison auf die Schulter.

>> Oh, cool. I just never knew I was dumb. <<
Re: Rojanna & Darren "Captum"
from Darren on 11/27/2018 06:41 PMMit leichtem Entsetzen und Ekel beobachtete ich, wie irgendein Kobold Roja nun Ratten zuwarf und sie begann die Viecher zu essen. Allein der Gedanke daran sorgte dafür, dass sich mir der Magen umdrehte. Wie konnte sie so etwas nur essen? Wie konnte irgendjemand nur so etwas antun? Und was suchte sie hier überhaupt?
Die Fragen in meinem schienen einfach keine Antworten zu haben und ich schaffte noch immer nicht mich loszureißen. Wie konnte ich auch? Roja und ich waren Freunde und sie so zu sehen und dann nichts zu tun, käme einem Verrat gleich. Das würde ich niemandem antun. Nicht mal meinem schlimmsten Feind.
"Kleiner, die Show ist vorbei, also verzieh dich", brummte mich ein Mann neben mir an. Er hatte dunkles Haar und seine Augen waren fast gänzlich schwarz. Ohne lange nachzudenken nickte ihc einfach, weil mir der Typ wirklich nicht geheuer war. Mit dem wollte ich mich nicht anlegen. Dementsprechend verließ ich das Zelt zögerlich, nicht ohne noch einen Blick nach hinten zu werfen. Doch zu meiner Verwunderung war der Käfig nun leer. Sie hatten Roja weggeschafft.
Als mich der kalte Wind draußen vor dem Zelt direkt ins Gesicht traf, wurde mir mit einem Mal ganz schwindlig. Meine Gedanken drehten sich alle im Kreis und schienen in einer Spirale mich geradezu wahnsinnig zu machen. Ich brauchte eine Lösung! Ich durfte sie nicht einfach alleine lassen. In der Ferne sah ich meine Mutter, wie sie mir zuwinkte und für eine Sekunde war ich überlegt zu ihr zu laufen und es einfach ihr zu erzählen - sollten sich doch meine Eltern drum kümmern - dann aber schüttelte ich diesen Gedanken mit einer Bewegung meines Kopfes einfach davon. Ich konnte mir jetzt gerade ausnahmsweise mal keine Schwäche erlauben.
Mit festen Schritten, ganz so als wäre ich dazu befugt hier zu sein, lief ich hinter das Zelt, wo ich einen Eingang für die Mitarbeiter erwartete und tatsächlich stand das Zelt ein wenig offen dort. Ohne mich noch einmal umzudrehen, huschte ihc in das Zelt hinein und fand mich direkt zwischen diversen Käfigen wieder, aus denen mich die verschiedensten Wesen anstarrten. Ich kannte nicht mal die Häkfte von ihnen, aber sie schüchterten mich ein. Ich mochte keine Viecher mit spitzen Zähnen, so viel stand fest. So leise, wie ich konnte schlich ihc mich um den nächsten Käfig herum und probierte mich dann ertmal zu orientieren. Roja war auf jeden Fall nicht in diesem Zimmer, so viel stand fest. Gerade, als ich in das nächste Zimmer einbiegen wollte, hörte ich Schritte hinter mir und eine Stimme halte durch den Raum, die mich zusammen zucken ließ.
"Wo willst du denn hin, Freundchen?", hörte ich hinter mir jemanden sagen und ich wusste, ich musste mir schnell etwas einfallen lassen. Mein Gehirn arbeitete auf hochtouren und während ich mich umdrehte spuckte es eine Idee aus. Ich musste jetzt nur überzeugend sein. Mit dem kältesten Blick und der arrogantesten Stimme, die ich draufhatteantwortete ich dem Typen, bei dem es sich wohl um eine Art Manager handelte.
"Ich bin nicht ihr Freundchen, wie können Sie es wagen?", fragte ich den Mann und probierte dabei so gut wie möglich, meinen Vater zu spielen. Der war wirklich der einschüchterndste Mann, den ich kannte und ich konnte nur hoffen, dass ich das von ihm geerbt hatte.
"Ich bin hier um mir dieses... dieses Etwas aus ihrer Show anzugucken. Ich möchte es kaufen!", fuhr ich den Mann in typischer Reinblut Art an und hoffte nur, dass er nicht bemerkte, wie sehr meine Finger zitterten. Es schien allerdings zu funktionieren. Der Blick des anderen Mannes veränderte sich von herablassend zu ehrfurchtsvoll und mit einem geschäftigen Kopfnicken bedeutete er mir zu folgen. Nervös lief ich ihm hinterher und begann mir auf die Unterlippe zu beißen. Bis jetzt fand ich hatte mein Plan klasse geklappt, nur hatte ich noch keine Ahnung, wie es weitergehen sollte.

We messed around until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.
Re: Rojanna & Darren "Captum"
from Roja on 11/22/2018 12:26 PM"150 Galleonen", bot gerade einer.
"Mein Herr, 150 ? Sie wollen mich doch wohl nicht etwa auf den Arm nehmen ! Sie ist kein Kuscheltier...sie ist einzigartig, da müssne Sie schon mit mehr kommen"und dann begann er weite rzu erzählen, stachelt emich an, hielt mich mit einem Klammerungszauber fest und ging mir an die Zähne, klopfte gegen, riss Fell aus und schnupperte daran: 2Sauber, rein, sie könntne Sie irgendwann auch einfahc als schönen teppich benutzen? Wenn sie alt und grau ist", meinte er lachend.
Von Schmerzen überreizt legte ich mich irgendwann nur noch nieder, die Leute verschwanden dnan endlich aus dem Zelt und ich konnte durchatmen. Als Belohnung warf man mir drei leblose ratten hin: "Friss!", sagte einer der Kobolde zu mir und nur langsma begann ich das ranzige Zeug zu mir zu nehmen.- Sie vergaßen gerne, dass ich noch ein mensch war, aber anderes gab es für mich nicht.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
from Darren on 11/20/2018 04:47 PMEs waren Winterferien und meine Eltern hatten beschloßen mit mir nach Paris zu fahren. Ich hatte eigentlich in der Schule bleiben wollen, da jeder Besuch zuhause bedeutete unter ständiger Beobachtung zu stehen. Seit den Vorfällen in der Schule und denen im Ministerium hatten dafür gesorgt, dass mein Vater noch übervorsichtiger geworden war und mich seitdem immer mehr drängte den Kreisen des dunklen Lords beizutreten. Das ich das nicht wollte, spiele dabei nicht die geringste Rolle, da war ich mir sicher. Nicht, dass ich meinen Eltern gesagt hatte was ich davon hielt. Sie wären nur enttäuscht über mein Verhalten und das wollte ich beim besten Willen nicht. Und somit hatte ich dann beschloßen doch mit ihnen mitzugehen.
Die Kälte des eisigen Tages schlug mir entgegen und ich vergrub meine Hände nur noch mehr in meinem Mantel. Meine Eltern neben mir unterhielten sich über irgendwelche Sehenswürdigkeiten, die für heute noch anstanden, aber ich hörte ihnen nicht wirklich zu. Ich hatte den ganzen Morgen schon nichts anderes gemacht als mir das Kulturprogramm anzusehen. Der Eiffelturm war zugegeben ziemlich interessant gewesen, aber da ich ein wenig Höhenangst hatte, waren wir nicht lange geblieben.
"Nun sehen wir uns einen bekannten Straßenzirkus an. Was hälst du davon, mein Liebling?", unterbrach die Stimme meiner Mutter meine Gedanken. Sie strahlte mich gut gelaunt an und ich nickte einfach nur als ANtwort. Ich wusste, dass meine Mutter es nicht leiden konnte, wenn ich nicht in Sätzen antwortete, aber jetzt gerade war sie viel zu beschäftigt mit all der Kultur um uns herum.
Keine zehn Minuten später befanden wir uns auf einem großen und ziemlich überfüllten Platz auf dem sich Zauberer und Hexen aller Arten aufhielte. Ein großes, buntes Zelt war in der Mitte des Platzes aufgebaut und drum herum waren verschiedenste Attraktionen aufgebaut. Ich zog meine Augenbrauen hoch und warf meinem Vater einen Blick zu. Er schien, im Gegensatz, nicht besonders angetan von dem Gerummer zu sein und ich konnte es nachvollziehen. Große Menschenmengen machten mich immer halb wahnsinnig
"Schaut mal da hinten! Da gehen wir hin!", beschloss meine Mutter für uns alle und lief mit festen Schritten, ihre schwarzen Haare hinter ihr herfliegend, auf das Hauptzelt los, wo sie kurz vorher stehen blieb und das Schild las, welches dort angebracht war. Sie klatschte in die Hände und drehte sich mit einem gut gelaunten Lächeln zu uns um. "Ein Maledictus! Wie Skandalös!", behauptete sie, aber meines Erachtens nach wirkte meine Mutter nicht wirklich so, als fände sie das ganze Skandalös, eher als wäre das eine tolle Nachmittagsbeschäftigung.
Mit einem leichten Seufzer folgte ich meiner Mutter in das Zelt, in dem die Show wohl schon angefangen hatte. Ich konnte nichts sehen, aber irgendjemand in der Mitte des Zeltes hielt gearde eine Art Rede. Nicht wirklich darauf achtend, drängte ich mich zusammen mit meiner Familie an all den anderen Menschen vorbei und erkämpfte mir somit einen Blick ganz vorne. Als ich allerdings einen Blick in den Käfig warf, blieb mir für ein paar Sekunden die Luft weg. Dort in dem Käfig in dem der Maledictus sein sollte stand niemand anderes als Roja. Sie schien mich nciht zu bemerken, aber ich konnte meinen Blick nicht abwenden. Das musste ein Fehler sein! Was machte sie hier und warum stand sie da in diesem Käfig. Das alles ergab in meinem Kopf gar keinen Sinn.
"Gott, das arme junge Ding!", hörte ich die Stimme meiner Mutter wie aus weiter Ferne, aber was immer sie auch sagte, es interessierte mich nicht wirklich! Stattdessen klebte mein Blick an Roja, dessen Erscheinungsbild sich in dieser Sekunde drastisch änderte, bis auf dem Boden des Käfigs ein Luchs saß. Während der Rest des Zeltes in Jubel ausbrach und auch meine Mutter neben mir in amüsiertes Gekichere ausbrach, stand ich nur unbeweglich dort und betrachtete das Tier im Käfig. Ich hatte schon einmal einen Animagus gesehen, aber das hier war irgendwie etwas anderes. Das hier war eine Freundin von mir.
"Darren, komm wir gehen!", brummte mein Vater neben mir und erst jetzt bemerkte ich, dass viele der Menschen im Zelt schon wieder gehen wollten, darunter meine Eltern. Ich allerdigns konnte mich noch immer nicht losreißen.
"Geht ihr schon mal vor", murmelte ich und meine Mutter nockte nur gutgelaunt, nur um dann meinen Vater mit sich zu ziehen. Somit stand ich nun als einer der wenigen Leute noch immer im Zelt herum und beobachtete den Luchs am Boden des Käfigs.

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Rojanna & Darren "Captum"
from Roja on 11/19/2018 05:41 PM

Winterferien, Paris, 1976
Seit ein paar Monaten dachte ich doch tatasächlich ich habe es geschafft. Ich dachte, ich könnte endlich auf eine normale Schule gehen. Normal ? Naja, zumindest iwie in der Art normal. Ich war schließlich ein Maledictus und das war nicht mal unterZauberern udn Hexen normal.
Wir wurdne verachtet, benutzt, misshandelt und nicht für wertvoll genug erachtet. Doch Durmstrangs Schulleiter hat mir damals schon Schutz gegeben bzw eine Heimat. Das er jedoch mit einem Koboldwesen Absprachen hielt, wusste ich erst später. So musste ich jede Ferien als mein Zwietes Ich auftreten.
Bescheuert oder? Wnen ich doch eh ewig ein Tierwesen war, so wünschte ich mir dennoch bis dahin ein normales Leben aufbauen zu können. Ich will alles erleben..bis es vorbei ist.
Diese ferien waren wir in Paris, es gab da einen großen Zirkus, viel Theater und Fruerwerk dazu. Es war das reinste, bunte, Chaos und ich da mittendrin, die doch es so liebte im Mittelpunkt zu sein.
Schließlich war ich dran, ich hatte gerade meine Haare gekämmt; sinnlos, wenn man bedachte, was gleich gestehen würde, doch es tat gut sich nochmal menschlich fühlen zu können.
Ich nahm den warmen Mantel zu mir, ich wusste, was zu tun war, atmete tief durch und nur in schwarzem Slip und einem schwarzen BH zog ich den dicken Fellmantel über mir, ich trug hohe schwarzte Stiefel und sah alles andere als gerade mal 15 aus.
Dann war es soweit, mein Boss, mein Lehrer für Zauberkunst in Durmstrang trat hervor, legte mir die Ketten um und fesselte mich an den Käfig, der zwar groß war, doch nicht gerade gemütlich. Ohne ein Wort ging ich hinein, ließ mich anketten udn wartete darauf, dass er mich in die Mitte des Zeltes schob, dort waren alle Lichter udn Augen auf mich gerichtet, keine Musik, nur rauschendes Gelaber, rufe, Buhrufe, Pfiffe, Schreie, Lachen und wirklich abartige Kommentare zu meinem knappen Outfit.
ich sah nicht wer um mich stand, ich wusste nicht, ob es bekannte Gesichter waren, ob da Kinder dabei waren, ob da Freund edabei waren...ich sah einfach nur blendes Gesicht.
Die Augen hielt ich jedoch standhaft offen, ich wollte nicht einknicken. ich knickte hier nie ein. ich tat meinen Job..meistens zumindest.
Mein Lehrer begann seine feierliche rede, wie seltne ich doch wäre, wie erstaunlich ich doch wäre...und wie immer nach seiner Pfeife tanze. "So ein Miezekätzchen hätten wir doch alle gerne im Schlafzimmer, oder etwa nicht?", lautes Gelache schallte durch das Zelt.
Mein Lippenstift war schwarzt, die Augen dunkel, ich wusste was kommen würde...denn er sagte: "Sehen sie ein einzigartiges Wesen, eines der letzten ihrer Art ! Passen Sie auf ihre Augen auf, sie wird ihnen diese noch zerkratzen..nicht war Janna?", und das war mein Stichwort. Ein tiefer Atmezug und alles in mir begann zu brennen an, alles riss auseinander, zerrte in mir, zerrte an mir und verformte meinen ganzen Körper. Und währen dmeine Händ eund Füße zu Tazen wurden, meine Haare sich zu einem langen Fell wandelten und der Pelzmantel dadurch überflüssig wurde, sah ich alles viel klarer !
Ich sha die Gesichter, sah ihr Erstaunen , sha ihre Begeisterung oder teilwiese auch Abscheu...und ich erkannte tatsächlich Freunde von mir...Oder so in der Art.
Dnen während meine Luchsaugen durch die Gitterstäbe sahen, mein Mund ein lautes Fauchen von sich gab, erkannte ich einen wirklich besonderen Menschen in der Masse...
Darren.

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