Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 08.07.2018 19:32

Ich hatte kaum geschlafen in dieser Nacht. Das nächtliche Treffen mit Alecto war nur zum Teil ein Grund dafür. Mit gingen eine Milliarde Gedanken durch den Kopf, sodass ich erst zur Morgendämmerung ins Land der Träume gelangt war. Ein paar Stunden später kam dann schon Puck herein um mich zum Frühstück zu wecken. Ein kleiner kosmetischer Zauber, sorgte dafür, dass man mir den Schlafmangel nicht ansah.
Ich setzte ein befusst freundliches Lächeln auf, als ich das Esszimmer betrat. Mein Vater hasste es, wenn ich schmollte, anstatt Schwierigkeiten diplomatisch anzugehen. "Guten Morgen!", begrüßte ich meine Eltern also freundlich. Kurz nachdem ich mich gesetzt hatte, tauchte Flynch im Türrahmen auf. Er sah in die Runde, fragte dann nach seiner Familie. "Richard und Light haben es vorgezogen, die Nacht zuhause zu verbringen." sagte mein Vater trocken. "Ich begrüße es jedoch, dass du dich entschieden hast, bei uns zu bleiben. Immerhin gehörst du ja nun fast zur Familie.", fügte er dem noch hinzu. "Setz dich ruhig zu und und iss etwas.", lud meine Mutter ihn ein. Ich schenkte mir Kaffee ein. "Ich hoffe, du hast einigermaßen schlafen können?" Vermutlich besser als ich, auch wenn er das der körperlichen Erschöpfung zu verdanken hatte. "Also entweder gehst du, oder du setzt dich. Dort herum zu stehen ist keine gute Option." Immerhin war das nichts halbes und nichts ganzes.

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Flynch

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 02.07.2018 20:40

--> Nächster Morgen
Mir brummte der Kopf, nein nicht brummen, es war ein höllischer, dumpfer Schmerz als würde jemand immer wieder gegen meine Schläfe schlagen.
Mit Übelkeit und Magensäure im Geschmack, als ob ich kurz vor dem Übergeben bin wachte ich einem großem Himmelszelt auf.
Durch die bläulichen Vorhänge schien die Sonne, sie warf einzelne Lichtstrahle in das Gästezimmer, in dem ich die letzte Nacht verbracht habe; nachdem ich mich mit müden, schweren Knochen in die Decken gelegt habe und nicht mal nach zwei Minuten in den Schlaf gesunken bin.
Ich träumte wild, doch erinnere ich mich nur an Bruchstücke meiner Alpträume. Ich hatte Schmerzen, ich hörte Gelächter, verschwommene Gesichter...
Meinem Körper ging es besser als gestern Abend, doch ich hatte Hunger- typisch, selbst nach einem Kater habe ich großen Hunger. Also stand ich schwerenherzens auf, hinterließ alles wie es war und ging erst ins Bett um mich zu erfrischen.
Mein Shirt hatte ich wohl des nachts ausgezogen, mein Oberkörper war voller Schweiß. Auch die Hose muss ich wohl verloren haben, denn ich stand nur in Unterhose vor dem Waschbecken und sah in mein fahles Gesicht.
Ich war blass- blasser als sonst, hatte dunkle Augenringe und sah gar nicht wie der beliebte, hübsche Quidditchspieler aus der ich doch gestern noch gewesen bin. Kann eine Nacht einen so verändern? Ich legte den Kopf zur Seite, ließ den Nacken knacken, einmal links, einmal rechts, dann rollte ich die Schultern und wusch mein Gesicht sauber.
Die Dusche war verlockend, sie war groß, und bot eine Menge Entspannung an, doch es war mir zuwider auch noch die Dusche der Sutherlands zu benutzen nach dieser Nachricht gestern.
Ich trocknete mein Gesicht mit einen dieser weißen Handtüchern, machte mich auf den Weg zurück ins Gästezimmer, suchte mein Hemd und meine Hose und zog es mir rasch über. Ein Schwung mit dem Zauberstab, welchen ich auf dem Nachttisch wohl hingelegt habe und das Zimmer sah aus, wie ich es gestern betreten hatte als meine Gastgeberin und ...Verlobte...Neyla mich hie rher geführt hatte.
Oh man, was ist da nur gestern alles passiert- auf keiner Übel lief das jemals so übel ab wie gestern, eines der schlimmsten Abende meines Lebens und ich hatte schon wirklich furchtbare.
Langsam ging ich nach unten, erblickte bei der Treppe dne Hauselfen Puck und lächelte ihn an: "Du bist wohl Puck. Freut mich, ich bin...".
"Mr. Madison", sagte er, ein wenig ängstlich sogar, unsicher, ob er mit mir sprechen darf. Er sprach es schnell, tonlos und verschwand aus meinem Blickfeld.
Verwirrt ob er jetzt freundlich, unhöflich, ängstlich oder angeekelt war folgte ich ihm mit meinem Blick, wendete mich dann schließlich der Treppe zu, ließ eine Hand auf dem Geländer liegen und folgte dme Geruch von frischem Kaffee und heißen Brötchen.
Da blieb ich am Esszimer stehen, welcher bereits gedeckt war, die ganze versammelte Mansschaft machte sich gerade daran einen Platz zu finden. Perfektes Timing.
Stumm stand ich am Eingang des raumes, lehnte mich an das teuere Holz des Türrahmens und knöpfte die Ärmel des Hemdes zurecht.
Ich erkannte Mrs. und Mr. Sutherland, die Mutter versucht mir eine freundliches Lächeln entgegenzubringen und...Neyla.
Doch mein Bruder und mein Dad waren weg. Das bereitete mir etwas Unbehagen, dass sie mich hie rin einem fremden Haus alleine ließen, nach der Aktion gestern.
"Wo sind sie?", fragte ich dann, leicht verunsichert, doch dann sogar etwas wütend blickte ich in die Runde.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 02.07.2018 20:08

Flynch hatte eindeutig den beschisseneren Abend von uns beiden. Deshalb, und nur deshalb, bemühte ich mich, den Abend nicht noch schlimmer zu machen. Ich hielt seinem Blick stand, nickte und öffnete die Tür. Durch die andere Tür konnten wir die anderen sehen. Meine Eltern saßen mit dem Rücken zu uns, Richard war in ein intensives Gespräch verwickelt. Light bemerkte uns jedoch. Für einen kurzen Moment hing ich an seinen Augen fest. Er war es, der den Blick dann abwandte und Flynch zuzwinkerte. Ich ging weiter und führte Flynch die Treppe hinauf. Am Ende des Gangs lag unser Gästezimmer. Die Doppelflügeltür knarrte leise beim öffnen. Ich trat einen Schritt hinein. "Dort hinter der Tür ist ein Bad. Nicht groß, aber dort stört dich niemand." Jedes Schlafzimmer hatte ein eigenes kleines Bad. Das war in Häusern dieser Bauart üblich. "Wenn dir danach ist, bleib ruhig über Nacht. Ansonsten kannst du jederzeit unseren Kamin nutzen.", sagte ich leise. Es gab eigentlich keinen Grund gedämpft zu sprechen. Ich räusperte mich. "Wenn du etwas brauchst, ruf 'Puck' zu dir. Er wird dir jeden Wunsch erfüllen." Die Worte waren lauter, allerdings auch wesentlich monotoner. Prüfend schaute ich mir den Raum an. Das große Himmelbett war ordentlich gemacht und auf dem Nachtisch standen frische Blumen. Vielleicht hatte meine Mutter damit gerechnet, Übernachtungsbesuch zu haben. Ich nahm die Türklinke wieder in die Hand, nickte Flynch zu und verließ den Raum. Langsam kam eine dumpfe Ohnmacht in mir auf. Ich beeilte mich in mein Zimmer.

 

[Familienessen beendet]

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 25.06.2018 20:29

Gott, da war wieder diese Zicke in ihr und mein innerer Proll.
Tja, es gab Gründe, warum wir nicht mehr al snötig miteinander sprachen, mehr als ein paar Wörter verkraften wir einfach nicht miteinander. Man könnt eja meinen, daran gewöhenn wir usn noch- doch irgendwie bezweiflete ich das hier und jetzt noch.
Ich lehnte mich gegen die Wand, sah Richtung Ausgang der Küche und verdrhete die Augen.
Eigentlich wollte ich  nichts mehr zu dieser "netten " und "unnetten" Neyla sagen, darauf hatte ich wenig Lust; also suchte ich meinen Zauberstab, packte ihn in die Tasche und hielt mir das Tuch noch an die Nase und Mundraum.
 Es blutetet ziemlich, ich würde mich wirklich langsma hinlegen.
Ich war mir sicher, dass ich in diesem Zustand nicht reisen sollte, doch wollte ich wirklich hier bleiben?
Ich sah mich kurz um, dann wendete ich mich wieder an meine zukünftige Ehefrau und lachte bitter: "Und wie die feilschen werden. Ich denke ich leg mich bei euch aufs Ohr. Zuhause würde ich mir nur besaufen und gleich nochmal eine Runde á la Daddy bekommen", ich schüttelte langsam den Kopf, sah das Mädchen an und sah sie etwa susnchlüßig an: "Magst du mir das Zimmer zeigen? Und das Bad ", ich überlegte kurz, zögerte, dann fügte ich ein kleinlautes "Bitte" hinzu.
Als wir dann auf  den Weg waren humpelte ich etwas, hielt mir das Blut mit einem Tuch auf und sah nur au sdne Augenwinkeln meinen Dad, meinen Bruder und Neylas Eltern. Light zwinkerte mir zu, es wa rnur ein kurzer Blick und ein kurzes Lächeln aber gerade hasste ich diesen Typen zu tiefst.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 25.06.2018 20:19

Ich ließ mir das Tuch aus der Hand reißen. Bei dem Ton, den Flynch da anschlug, verdrehte ich die Augen. "Dann mach den Scheiß doch allein!"
Ich war schließlich nicht die jenige, die hier auf dem Boden lag und blutete. Es war vielleicht nicht meine Art, in der Schule die Hilfsbereite zu spielen, aber hier zuhause im privaten Rahmen.. Flynch war schließlich unser Gast. Trotzdem war es mit Sicherheit das letzte Mal.
"Nur weil ich mehr Anstand habe, als du mir zutraust, bin ich noch lange nicht nett.", schnaubte ich "Wer weiß. Wenn das so weiter geht, bin ich vielleicht auch mal auf deine Hilfe angewiesen.." Ich bedachte ihn mit einem nachdenklichen Blick, wollte noch etwas sagen, behielt es dann aber doch für mich.
Zumindest konnte er alleine aufstehen.
Als er seine Mutter erwähnte, zog ich scharf die Luft ein. Das war kein Thema, das ich hier und jetzt hören wollte. Ich wusste nicht viel mehr über sie, als das sie Tod war. Doch da war diese Ahnung, tief in mir, dass sich hinter diesem Tod mehr verbarg als nur ein schlimmer Schicksalsschlag.
Flynch schien den Cruciatus überwunden zu haben. Zumindest wirkte er wieder gefasst. Ich nahm meine Schuhe in die Hand. "Wir haben Gästezimmer. Wenn du möchtest bring ich dich hin und du kannst dich einen Moment ausruhen.. Oder falls du nach Hause willst, oben ist ein Kamin." Ich stand unbeabsichtigt dicht vor ihm und nahm ein wenig Abstand. "Ich muss nicht unbedingt zurück. Die sind bestimmt inzwischen zum geschäftlichen Teil über gegangen und handeln die finanziellen Belange unserer Ehe aus." Ich zog die Augenbrauen hoch und verlagerte mein Gewicht, schaute auf den Boden. Im flackernden Kerzenschein zeichneten sich wilde Schatten ab. Die Fliesen waren unerwartet warm unter meinen nackten Füßen.

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 23.06.2018 09:27

Warum zur Hölle kümmertte sich Neyla um mich?
Nicht, ich will mich ja nicht beschweren, doch es war seltsam und fühlte sich ziemlich befremdlich an.
Ich ließ mir ja nicht mal von meinen Freunden helfen- egal wie betrunken ich war, ich wollte es immer alleine zurück schaffen.
Und wenn ich Flüche abbekommen habe oder mal einen Faustschlag ins Gesicht: ich habe es immer alleine gemacht.
Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind, ich glaube erste Klasse oder noc bevor ich nach Hogwarts kam, bereits den Cruciatus gespürt habe, aber seit dem war schon eine Weile her; ichhab ees verdrängt.

Ich setzte mich also Stück für Stück Aufrecht und ließ mich von NEyla versorgen; als sie meinte ich solte dne Mund öffnen, sah ich sie skeptisch an, riss ihr das Tuch aus der Hand udn murmelte: "Ich mahc das schon", ich wollte mich nicht bemuttern lassen, irgendwann war da auch Schluss.
Ich entschudligte mich nicht mal für meine Zickerei gerade und begann selber zu gucken, spuckte Blut in das Tuch und zuckte mit den Schultern: "Ein bisschen Wein und dann geht das schon", so langsam wurde mein Verstand klarer, wnen auch nur etwas.
Je mehr ich mich bewegte und um mich sah , erkannte ich auch die Küche: "Oh okay...schöne Küche", meinte ich und versuchte diese komische Stimmung in eine andere zu bringen.
Ich war ja nicht sauer auf NEyla oder auf ihre Art wie sie sich gerad eum mich kümmerte, aber die Gedanken wurden halt klarer, ich merkte, was gerade mit mir passiert ist und das mein lieber Dad mich einfahc hie rliegengelassen hat.
AUhc fiel mir ein, dass gerade NEyla kam und nicht mein bruder Light der doch immer für mich sein wollte.
Ich war so angepisst und gefrustet, dass ich die Knie ran zog und das Tuch an meinem Mund hielt, um etwas das Blut zu stoppen. Ich habe mir sicherlich auf die Zunge gebissen, aber ich hatte wenig Motivation gerade, mich darum zu kümmern.
Bloß nicht heulen, Flynchi. Du heulst nie. Bleib standhaft. Sagte ich mir selbst und sah zu Neyla.
"Glaube mir, ich sage das auch keinem! Wenn ich den Rest meines Lebens mit dir verbringen werde kriegen das eh alle mit...", ich seufzte "Und ich werde sicherlich keinem sagen,w ie nett das Kätzchen sein kann. Das würde auch meinen Ruf zerstören", ich lachte kurz etwas auf, wie abstrakt das hier alles war.
Als sie fragte, ob ich aufstehen konnte, zuckte ich mit den Schultern und begann vorsichtig  mich an der Wand hochzuziehen, ich wollte ihre Hilfe nicht, das wäre einfahc noch seltsamer.
 Dann lehnte ich mich gegen die Wand, erschöpft, aber aufrecht und lachte wieder, bei ihrem nächsten Satz.
"Ich helfe dir dabei. Neben das Grab meiner Mutter, damit er schon Schuldgefühle hat", ich sah sie an, sie blickte ernst drein und auch mein Lächeln verschwand kurz, bildete sich dann aber wieder zu dem typischen Flynch Grinsen.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 23.06.2018 01:37

Flynchs Hemd war blutbefleckt. Ich stand auf, holte ein Tuch von der Arbeitsfläche. Bevor ich mich wieder nuederließ, zog ich die unbequemen Schuhe aus. "Du hast scheinbar ganz schön was abbekommen.. Das hier ist die Küche.", sagte ich ruhig und tupfte das Blut weg so gut es ging.
Hoffentlich hatte sein Vater es nicht übertrieben. Beim Cruciatus gingen schnell mal ein paar Gehirnzellen flöten. Ein Vollrausch war 'n Witz dagegen. "Das wird eine prima Story: Hey Leute wisst ihr was? Meine Eltern haben beschlossen mich mit Flynch zu verheiraten. Aber weil der da überhaupt nicht mit einverstanden ist, hat sein verrückter Vater ihn mit dem Cruciatus fast zur Bewusstlosigkeit gefoltert. Cool oder? ", ich lachte bitter. "Mir wäre lieber, wenn das ALLES unter uns bleiben würde." Das war ziemlich nett ausgedrückt. So als ob mir ein Missgeschick passiert wäre..
Vorsichtig hob ich Flynchs Kinn an, sodass er mich direkt ansah. Sein Gesicht hatte nichts abbekommen. "Mach mal den Mund auf. Und streck die Zunge raus.. Ich will wissen wo das Blut her kommt. Wenn du dir auf die Zunge gebissen hast, müssen wir was drauf tun. Sonst schwillt die tierisch an." Warum ich ihm half, wusste ich nicht genau. Irgendein innerer Impuls.
" Kannst du aufzustehen?" Hier konnte er nicht bleiben. Die Fliesen waren kalt und ein weiches Bett würde seinem Zustand gut tun. Natürlich hätte ich ihn einfach liegen lassen können. Aber so ein Mensch war ich nicht. Zumindest nicht in diesem Moment.
"Dein Vater kann froh sein, dass ich keine Gefühle für dich habe. Ansonsten würden wir als nächstes ein großes Loch im Garten graben müssen." Ich schaute Flynch in die Augen. Keine Ahnung, ob ihm bewusst war, wie ernst ich das meinte. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.06.2018 01:42.

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 21.06.2018 21:40

Alkohol udn Schmerzen waren eine eigentlich nicht schlechte Kombination. Der Alkohol war frisch und er schien meinen Körper am leben zu erhalten.

Ich wollte nicht einknicken udn doch konnte ich nichts dagegen tun.
Ich weiß nicht genau, was sonst noch so passierte,wie lange das ging, ob Light noch da war und sich innerlich sadistisch ampüsierte.
Mein bruder war ein Ass, er passte zu meinem Vater udn doch wollte dieser ihn nicht als Sohn anerkenenn! Abe rmich wingen Dinge zu tun, die ich nicht wollte.
Mein Vater verschwand, er sagte nur : Du wirst Neyla Sutherland heiraten oder du lernst den Dritten Fluch  auf ganz spezieller Weise kenenn", dmait verließ er mich offenbar udn ich, ein Häufchen Elend blieb zurück.
Ich lag auf dme Boden, begann mich langsam, unte rSchmerzen aufzusetzen, doch fehlt emir ein bisschen die Kraft.
Ich spuckte Blut- wann ist denn das passiert?
Ich sah mit schummrigen Augen vor mir her, sah das Blut in meiner Hand, an meinem Hemd.
Das wars mit meinem einzig schönen Hemd.
Ich hätte wohl über mich selbst gelacht, wnen da nicht diese Schmerzen warne.
Erneut hörte ich etwas, hohe Schuhe? Wer trug dnen hohe Schuhe?  Das Geräusch war unglaublich laut, es war anstregend.
Plötzlich bildetetn sich die Facetten neu vor mir und mit der Zeit erkannte ich das Gesicht von Sutherland.
ich sah das Mädchen an und versuchte überzeugt zu lächeln: "Na da hats du ja was Am Montag in der Schule zu erzählen".
Ich war mir bewusst, dass sie mich nicht vergiften würde, so stützte ich mich vorsichtig auf einen Elllenbogen, nahm das Glas an und trank einen Shcluck, dnan legte ich mich auf das Kissen, das aufeinmal da war.
"Ist schon gut, Neyla. Lass mich hie rliegen- ist eine schöne Aussicht..auf...", ich versuchte etwas in der Umgebung zu erkennen- meine Stimme war schwach, meinen Augenlich momentan auch noch: "Sieht aus als wäre ich in irgendeinem Gäsezimmer...oder Wohnzimmer..da sind so viele Bilder",  fasselte ich vor mir her.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 21.06.2018 21:15

Das durfte ja wohl nicht wahr sein. Was erzählte Flynch denn da. Drehten denn jetzt alle durch? Ich trank die zweite Hälfte des Glases. Flynch's Vater buksierte ihn hinaus. Wie genau er ihn dazu gebracht hatte, anstandslos mit zu gehen, wurde von den Anwesenden ignoriert. Ich sah zu meiner Mutter, die wiederum meinen Vater irritiert ansah. "Richard hat wohl vergessen zu erwähnen, dass sein Sohn auch mit Jungs..", flüsterte sie ihm entrüstet zu. Mein Vater räusperte sich. "Das wird Neyla ihm schon abgewöhnen.", entgegnete er dann wesentlich ruhiger als noch vor einigen Minuten. Ich erschrak regelrecht, als Schreie aus dem Nebenraum kamen und drehte mich um. Brüllen die beiden sich jetzt nebenan weiter an? Nein. Das war kein Streit. Es waren Schmerzensschreie. 'Cruciatus', ging es mir durch den Kopf. Unzählige Male hatte ich ihn bereits selbst angewendet. Jedoch nie gegen ein Familienmitglied. Und zugegebenermaßen immer unter dem Schutz meiner Kutte. Meine Eltern tauschten Blicke aus. Ob ihnen Richards erziehungsmethoden missfielen, konnte ich nicht sagen. Mein Vater hatte zwar nie davor zurück geschreckt mir gehörige Ohrfeigen zu verpassen, doch den Cruciatus hatte er nie als Züchtigung genutzt. Nachdenklich legte ich die Stirn in Falten. Die Schreie verstummten. Dann kam Richard zurück. Er entschuldigte sich für seinen Sohn und begründete seine Abwesenheit mit Unpässlichkeit. Ich fixierte ihn mit kaltem, undeutbarem Blick. Dann erhob ich mich. "Bitte entschuldigt mich. Ich kann es mir gar nicht erklären, aber mir ist plötzlich ganz unwohl! Ich werde mich hinlegen müssen. ", verkündete ich in übertrieben süßlichem, bedauerndem Ton und verließ den Raum. Die Tür im Rücken geschlossen, schnaubte ich abfällig. Eigentlich wollte ich ohne Umwege in mein Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin, kam ich allerdings an dem Raum vorbei, in dem Flynch und sein Vater gewesen sein mussten. 'Ach Neyla. Das ist überhaupt keine gute Idee!', schallt ich mich selber. Trotzdem ging ich zu der offen stehenden Tür und schaute vorsichtig in den Raum. Flynch lag am Boden, das schummrige Licht einer Kerze warf merkwürdige Schatten an die Wand. Ich wollte mich wirklich umdrehen und wieder verschwinden, doch es gelang mir nicht. "Nicht zu fassen!", seufzte ich mich selber an, ging ein paar Schritte auf Flynch zu und kniete mich hin. Ich ließ mit einem leisen Zauber ein Kissen und ein Glas Wasser herbei kommen und berührte Flynch zögerlich, zaghaft an der Schulter. "Hey", wispherte ich kaum hörbar.

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 21.06.2018 07:56

Die Situation spitzte sich zu und es wurde immer dunkler um uns herum. Es war abstrakt wie aufgewühlt Neylas und ich waren, wie ruhig Light  war und wie bestimmt unsere Väter. Und dann war da Mrs. Switzerland welche ni Alkohol  und netten Worten alles beruhigen wollte. Als ob der Alkohol mich beruhigen würde. Jetzt sicherlich  nicht mehr. Ich war so verletzt und wütend, dass Vater mir das antat, mir meinen Lebensstil nahm, mir mein Leben endgültig vorbestimmten wollte. Er hatte sicherlich schon einen  Platz im Ministerium für mich...und Voldemordt wartete nur belustigt darüber, dass er mir das hässliche Tattoo auf dem Arm zaubern durfte. 

Als Mr. Switzerland dann auch noch  begann vom "Dunklen Lord zu sprechen entglitt mir ein leises Lachen. Neylas gehorchte und ich schüttelte den Kopf. Sehr standhaft die Dame hier. 

"Holt doch euren Lord, sicher er will jemanden wie mich im engsten Kreis haben? Sobald wir verheiratet sind bringt mich einer von euch um, doch euren Namen sind rein gewaschen...Na Danke, ich nahm dennoch einen Schluck Whiskey und kippte ihn sofort runter. Es würdee sofort warm in meinem Körper und ich begann weiter zu provozieren. 
" Ihr wollt eure Tochter mit jemanden  vermählen, der nicht mal die Schule  wahrscheinlich schaffen wird, da er mir so vielen Zauberpillen von Daddy zugepumt ist, dass er nicht mal 10 Minuten Stil halten kann...der das alles hier verabscheut und lieber auf der Strasse lebt als zwischen vier stinkreichen Wänden zu schlafen...und nur die Vorstellung dass ich im betrunkenen Zustand nur mit Neyla reden würde...Sie nur dann anfassen würde während ich hundert andere Mädchen...und Jungen bereits angefasst habe...", ich lachte belustigt. 
" Weiße Entscheidung", lachte ich und bemerkte dass ich all das gar nicht sagen wollte...es ist einfach passiert. Stille kehrte ein, ich sah wie auch Light belustigt grinste, sein Glas anhob und meinte"Hört Hört", und zum Trinken  ansetzte.
Da stand mein Vater auf und mit einem flüstern "Imperii, zwang er mich aufzustehen und ihn zu folgen, zwei Lebensräume weiter. Dann merkte ich nur noch wie mir höllische Schmerzen durch den Körper zogen, wie sie mich auseinander zu reissen schienen. Wie das Blut kochte, die Übelkeit kam und ich innerlich einfach nur zu sterben schien. 
Schrie  Ich? Ich weiss es nicht, ich war wie ausserhalb meiner Hülle auf einmal zu sein. Noch weiss ich wie viele Minuten das ging  als ich erschöpft auf dem kalten Marmorboden lag.



 
 
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