Hope & Bartemius "Doomsday"

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Hope

28, Weiblich

Hogwarts [ehem.] Gryffindor Abgeschlossen Reinblut Böse Todesser Ministeriumsangestellter Fan Parsel Dreamer Frei

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"

von Hope am 12.04.2018 19:14

Ich Der Mann war furchterregend und gleichzeitig interessant.
Er hatte etwas "Bad Boy" Mäßiges an sich, auch wnen er ziemlich gepflegt und höflich aussah.
Ich hatte ein herz für böse Jungs, auf die fiel ich immer rein und auch hier- ich war fazieniert und erschrocken zugleich.
"Nun, das sollte kein Problem darstellen. Ich sollte ja einfahc nur minky vorbeibringen. Das kann ich ja sicherlich auch mit Ihnen alles abklären".
Foormalitäten nervte die Meisten Fa,milien, aber es war nun mal wichtig.
"Dürfen wir rein kommen, bitte?", ich lächelte immernoch freundlich, spürte, dass Minky sich etwas sträubte, sie hatte Angst, wusste nicht, ob sie schon etwas sagen sollte.
ich liebte Hauselfen. Sie waren so treu, so hilfsbereit und liebten es für ihre Herren zu arbeiten. Auch Minky war so jemand. Andere verlangten Lohn, diese waren zufrieden was zu essen zu bekommen, einmal am Tag.
Aber einen Zauberstab würde ich ihnene nicht geben. Nicht, dass sie noch ihre Familien angreifen! Da sollte man ja vorsichtig sein.

Nachdem mich der junge Mr. Crouch ins Haus geleitet hat, habe ich Minky ihr neues Zuahuse gezeigt. Dnan gab es nur noch die Formuliätäten zu klären.
Immer wieder hatte ich das Gefühl ihn berühren zu müssen. Er wirkte so unreal, es war ein innerer Reiz ihn zu berühren.
Es war, als würde er mich magisch anziehen und ich könnte nichts dagegen tun.
Während wir also durch den Flur ins Wohnzimmer gingen, ließ Minky mich kaum los, sie hatte Respekt udn Furcht zugleich vor dem Mann neben mir, mit seinen wirrem Haar und den dunklen Augen.
Man erkannte den Vater in ihn, was nicht sonderlich war, doch irgendwie fazinierte es mich.
Ich sah meiner Mum ziemlich ähnlich, doch war ich ein ganz anderer Mensch als sie...
Ich spürte den abschätzenden Blick, er hielt mich für eine einfache Mitarbeiterin, und vielleicht stahl ich ihm auch gerade seine Zeit, doch ich blieb höflich, selbst wnen wir nicht viel Gerde miteinander austauschten.
"Das ist doch schön hier, oder Minky"?", fragte ich und hockte mich zu ihr hin: "Wir werden uns sicherlich mal wieder sheen. Sei anständig, in Ordnung", sagte ich leicht lachend und schüttelte ihr die Hand zum Abschied. Sie wollte sich schon rasch an die Arbeit machen, drhete sich zu den Jungen Mann und verbeugte sich: "Minky, zu Ihren Diensten Sir".
Ich lächelte , erleichtert es geschafft zu haben, und holte den Brief zum Unterschreiben raus, meine Unterschrift legte ich darunter, dyann gab ich es ihm: "Einmal unterschrieben bitte, Sir", reichte ihm die Feder hin und  somit war mein Auftrag eigentlich schon erledigt udn doch war es, als ob mich etwas Unsichtbares hie rin diesem Haus hielt-
Das Haus war alt, ich spürte die Geheimnisse, die Geschichte und all das Reichtum auf einmal.
Ich war nie besonders reich gewesne, meine Eltern hatten normale Jobs in der Zauberewelt, beid ein der Winkelgasse und es reichte uns immer aus. Wi rhatten zwar etwas an Überschuss, das wurde dann für Notfälle oder Urlaub zur Seite gelegt.
In meinem Beruf verdiene ich auch relativ gut; als Leiterin würd eich natürlich noch viel mehr verdienen, doch ich war mir nicht mal sicher, ob ich es wollte.
Eigentlich reicht emir all das was ich momentan besaß.
nachdem ich das Pergament zurückbekam, steckt eich alles in meine Handtasche aus dunklem Leder und sah dann zu meinem Gegenüber auf.
"Ich werde mich denke ich wieder auf den Weg machen, ich will Ihnen keine Umstände machen. Danken Sie Ihrem Vater meinerseits für die Einladung. Ich werde ihn sicherlich im Büro sehen", meinte ich und ließ mich dann kurzdarauf zur Tür geleiten.
Ich winkte Winky nochmal lächelnd zum Abschluss und drehte mich zu Mr. Crouch Junior um.
"Einen schönen Tag Ihnen", meinte ich dann so merkwürdig gewzungen und  kam endlich meinen Wunsch nach, ich streckte die Hand nahc ihm aus und schüttelte ihm die Hand.
Mitr leicht erröteten Wangen verließ ich das Gelände und ging zu meinem Auto hinüber.
Dort stieg ich ein und fuhr geradewegs in die Stadt.
Ich wollte heute mal etwas zu Hause kochen, mein Dad ist wohl erst sehr spät zuhause und ich wollte ihn überraschen!
Daher wollte ich es übernehmen und ging in die Shopping Mall in der Muggelwelt, da ich keine besonderen Sachen kaufen wollte.
Als ich dann so durch die Halle lief, setzte ich mir Kopfhörer ein und  hatte noch immer die Papiere in der Lederhandtasche.
Ich liebte diese Tasche, oft erinnerte sie mich an die Haut eines Reptiles, welche ich durchaus interessant fand.
Als ich wie jede Woche am Zoogeschäft vorbeilief konnte ich nicht anders als es danna uch zu besuchen.
Schon immer, seit wirklich einigen Jahren wünschte ich mir ein haustier.
Durch meine Gabe habe ich mir oft eine Schlange gewünscht, doch meine Eltern empfanden das nicht als vorteilhaft, sie meinen, damit beschwöre ich das Böse!
So ein Schwachsinn! So einen Unsinn hab eich noch nie gehört, aber noch wohne ich bei meinen Eltern und kann wenig selbst entscheiden was das angeht.
Als ich durch die Gände des Zoogeschäftes ging, dachte ich kurz nochmal nach. Ich lebte nicht alleine, da ich meienn armen Dad unterstützen muss. Seit Mum weg ist, geht es ihm wirklich sehr sehr schlecht...ich könnte es einfahc nicht wagen zu verschwinden!

Schließlich gelang ichw ieder zum Ausgang, als ich ein Flüstern wahrnahm.
Ich blieb stehen, sah mich um, suchte nahc der Quelle, als ich es wieder hörte.
Wieder sah ich mich um, in die andere Richtung und entdeckte erst jetzt am Anfang ein Terrarium neben dem Eingang. Es war von draußen gut zu sehen, doch habe ich erst nicht richtig drauf geachtet.
Ich legt emeine Hand an die Scheibe des Terretarium und kurzerhand hörte ich erneut das Glüstern. ich lächelte, als ich die Worte mehr und mehr verstand und die kleine Kornnatter meiner Hand an der Scheibe zu folgen begann.
"ich darf dich nicht kaufen, tut mir leid", meinte ich so leise wie möglich, da es doch merkwürdig wäre, wnen jemand so mit einer Schlange sprach.
Sie antwortete mir und wieder musste ich lachen.
"Da kannst du betteln wie du willst...mein Dad bringt mich um!".
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich nicht, wie der verkäufer mir nähe rkam. Er war ein bisschen misstrauisch, als er nähe rund näher kam.
"Ich kann dich nicht retten...nein, ich darf das nicht öffnen", meinte ich und tippte gegen die Scheibe,a ls der Verkäufer plötzlich laut nahc mir rief: "Hey, was machen Sie da! Lassen Sie die Schlange in Ruhe", meinte er und schubste mich von der Schlange weg.
ich erschrack, doch versuchte zu schlichten: "Schon in Ordnung...ich wollte nichts Böses...".
"Hören Sie doch auf mit der Schlange zu reden, sie verscheuchen meine Kunden", er schubste weiter und weiter.
"Aber ich...", zu mehr kam ich nicht, als ich gegen ein Regal stolperte, und das komplette Regal mit den ganzen Futternäpfen und Futterkisten umfielen ließ.
"Oh Mist", meinte ich leise und hätte am Liebsten den zauberstab rausgeholt und alles wieder kgerade gebogen. Schon als ich ihn berührte und nur leicht aus dem Mantel nahm, bekam der Verkäufer einen noch viel größeren Schreck als sowieso schon.
"Sie sind eine von Denen! Verschwinden Sie! los, raus aus meinen Laden!".
Nicht viel udn doch genug hat er wohl gesehen von dem Zauberstab.

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             Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.04.2018 20:27.

Barty

31, Männlich

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"

von Barty am 12.04.2018 11:47

Ich wusste ja nicht was sich mein Vater dabei dachte so lange zu warten, bis wir eine neue Hauselfe erhielten aber gut. Was sollte ich groß dagegen tun? Mehr als ihn immer wieder darauf hinzu weißen, dass es langsam bitter nötig war eine neue zu beantragen konnte ich ja auch nicht tun. Langsam sah er es wohl auch ein, dass er nicht wirklich die Fähigkeiten hatte den Haushalt selbst zu führen und meine Mutter einfach zu krank war um diesen weiterhin führen zu können. Oder ich ging ihn wohl langsam auf die Nerven, da ich vielleicht etwas mehr als nötig Gegenstände mitten im Weg stehen ließ über die mein Vater vielleicht das ein oder andere Mal fiel. Oder ihm reichte es einfach, dass er keine sauberen und gut gebügelten Hemden mehr hatte. Irgendwas davon musste es gewesen sein. Denn heute sollte endlich nach gefühlt Monaten unsere neue Hauselfe gebracht werden. Endlich. Endlich konnte ich wieder in Ruhe sämtlichen anderen Beschäftigungen nachgehen, die so viel interessanter waren als dieser elendige Haushalt.
Das Klingeln riss mich aus meinen ziemlich wirren Gedanken und ich sah auf die Uhr. Sie war verdammt pünktlich. Gut so. Kurz wartete ich ob sich nicht doch mein Vater bequemen würde die Tür zu öffnen, bis mir einfiel er war ja immer noch im Ministerium. Na gut. Mit dem Gedanken stand ich auf und öffnete die Tür. Vor mir stand eine junge Frau. Etwas kleiner als ich und sie wirkte so verdammt zierlich und zerbrechlich. Als ich sie ein weiteres Mal musterte fiel mir auf, dass sie mich anstarrte. Interessant. Sie hatte wohl nicht mit mir gerechnet.
Anscheinend schien sie plötzlich ihre Stimme gefunden zu haben. Zaghaft mit einen Fragenden Unterton brachte sie meinen Namen heraus. Mir auf die Lippen beißend nickte ich. Vielleicht sollte ich mit den Sarkastischen Kommentaren noch etwas warten.
Als sie ihren Namen nannte nickte ich. Schön. Sie war so unauffällig ihren Namen würde ich mir nicht lange merken können. Dennoch musste ich feststellen, dass ihre Stimme nun wieder sicherer klang. Vielleicht wirkte ich doch etwas einschüchternd auf sie. Kurz musterte ich die Hauselfe auf ihren Arm. Ach ja, da war ja etwas. „Wenn sie gehofft haben meinen Vater hier anzutreffen, muss ich Sie leider enttäuschen. Er hält sich immer noch im Ministerium auf", meinte ich. Warum lies mein Vater auch die Hauselfe von jemanden zu uns bringen? Natürlich, genossen wir immer noch einen Sonderstatus in der Zauberwelt aber dennoch war es wirklich nötig jemand fremdes aus dem Ministerium hier her zu bringen. Oder er wollte dadurch erreichen, dass jemand anderes noch ein Auge auf mich warf, dass ich nicht erneut verhaftet wurde.

   
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Hope

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Hope & Bartemius "Doomsday"

von Hope am 03.04.2018 21:02

is thIs the end or is it starting? This dawn, it's white as bone and stirs in me some kind of wild, broken lightning.
(Lyrics "Doosmday" by Halia Meguid)

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Eine Liebe zwischen einem gutherzigen, freundlichen Menschen und einem Psychopath. Eine Liebesgeschichte voller Lügen, Manipulation und Schmerz, und doch gibt Hope die Hoffnung nicht auf, dass der junge Mann eines Tages doch noch zu retten ist; doch merkt sie nicht wie sehr sie der dunklen Magie schon verfallen ist...
Nie würde sie ihn aufgeben, ihn verlassen, ihn von seiner Seite weichen- komme was wolle...wenn er springt- dann springt sie auch.

Die Geschichte beginnt im Zaubereiministerium zu einer angespannten Zeit zwischen den Mugglen und Zauberern, sowie dem dunklen Lord und der Orden des Phönix. Während Hope ihre Liebe zu den hauselfen tagtäglich pflegt durch die Neuzuteilung von ihren in Familien; so kümmert Barty Crouch, der Sohn eines wichtigen Ministers; im Zaubergamont darum, dass Fälle die Todesser Anhängern und Smyphantisanten des dunklen Lords schnell unter dem Tisch verschwinden.
So war es eines Tages soweit, dass Hope die Familie Crouch besuchte um ihnen persönlich den neuen Hauselfen zu geben....

Ich liebte magische Geschöpfe udn besonders Hauselfen. Sie waren treu, sauber und fleißig.
Ich war froh diesen Job bekommen zu haben, es war viel Bürokratiekram auch, maan musst eimmer schauen, welcher Hauself passt zu welcher Familie und dann! Dann kam der Auftrag, der sehr wichtig war für mich.
Die Meisten gutbürgerlichen bis reichen Zaubererfamilien hatten einen Hauself und so auch die berühmte Familie Crouch. Mr. Crouch, ein Minister in Abteilung magsicher, internationaler Spiele hatte einen Antrag gestellt und ich solle den Elfen persönlich vorbei bringen!
Was für eine Chanze, ich war seit Tagen aufgeregt. Ich hatte schoj ein paar Promis kennengelernt, doch nie war ich bei Ihnen zuhause.
Mr. Crouch hatte eine Frau und einen Sohn, er meinte sogar persönlich zu mir, dass ich sie alle kennenlernen werde.
Ich weiß nicht gerade warum ich, so eine große Aufgbae, so eine wichtige große Aufgabe war die Neuzuteilung von hauselfen nun auch wieder nicht. Aber er mochte mich vielleicht und so schlug ich den Vorschlag natürlich nicht aus.
Am morgen nahm ich alles zusammen was ich so brauchte und ging zu dem Bereich der Zauberwelt, welche die HAuselfen Unterschlupf bieten.
So holte ich also Minky ab, ihre Vorfahrne haben bereits bei der Familie Crouch gerarbeitet und so machte ich mich auch gleich auf den Weg. Das kleine Wesen und ich apparierten zum Hause. Sie war ganz aufgeregt, zitterte, schwafelte etwas vor sich her. Sie freute sich auf eine seltsame Art auf die Familie. Hauslefen liebte wohl ihre Arbeit, manche nannten es Sklaverei- ich glaubte dne hauselfen jedoch mehr, sie libten ihre Arbeit, es war eine Ehre für die zauberer zu arbeiten. Warum sollte man ihnen dieses Glück doch nehmen wollen?
Als es dann zu 17 Uhr Uhr auf der Kirchenuhr schlug standne wir vor dme großen Anwesen der Familie Crouch. Mein Herz pocjhte, es bedeutete mir viel den Minister persönlich zuhause zu besuchen. Das gab einige Pluspunkte vielleicht in der Karieiereleiter.
Ich klingelte und wartete, mit dme Hauself Minky an meiner Hand auf Mr. oder Mrs. Crouch. Doch ich hab enicht mit dem Sohn gerechnet der augenblicklichg die Tür aufmachte und zu mir sah.
Ich bekam das Gefühl eines Blackouts als ich den jungen Mann sah.
Er war attraktiv, wenn auch seltsam gekleidet. Schon lange habe ich keinen attraktiven menschen so getroffen, das hatte ich einfach Unglück gehabt. Meist wurde ich betrogen, oder ohne viel Gerede verlassen. ich weiß nichtmal wann ich mein letztes Date hatte.
"Mr..Crouch?", fragte ich etwas schpüchtern nach.
"Malia Hope Swan mein Name...Ihr Vater hat mich gebeten Ihre neue Hauselfe persönlich vorbeizubringen", ich lächelte; freundlich wie ich war. Es gab Gerüchte über den Sohn des Ministers doch den wollt eich dann doch wieder nicht glauben. So schlimm konnte keiner sein...niemals.

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             Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.

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