Zukunftsplay 13
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Kayleigh
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Kayleigh am 22.03.2018 18:11Ich strahlte sie einfach nur an und genoss es. Sie war einfach genauso fröhlich wie ich und das liebte ich so an ihr. Wir könnten uns vertrauen und alles zuerst erzählen und ich konnte bei ihr einfach nur strahlen und gar nicht damit aufhören. "Das freut mich", meinte ich strahlend. Frodo freute sich immer, besonders wenn er jemanden kannte und wusste das er gestreichelt wurde. Frodo liebte das knuddeln. "Alles super. Ich habe dich nur nicht erwartet und nichts vorbereitet. Nicht ganz, aber ich war eben noch mit Frodo draußen", antwortete ich lächelnd. "Gerne", sagte ich und sah sie lächelnd an.
Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 20.03.2018 16:55Als Kayleigh die Haustür öffnete , breitete ich freudestrahlend die Arme nahc ihr aus: "Huhu! ", ich drückte sie an mich udn knuddelte si eziemlich lange und lachend: "Gut gut, meine Liebe! Danke", meinte ich dnan anschließend und ging an ihr vorbei. Ich sah Frodo shcon von Weiten, er war wohl auch so freudig wie ich, dass ich da war.
Ich kniete mich hin und begann ihn wie wild zu knuddeln, dnan zog ich die Schuhe aus, drhete mich zu ihr um und grinste breit: "Wie gehst dir denn so? Kommst du gerade von der Arbeit? Lust auf einen Kuchen?", ich sah in meiner Tasche nach, ich hatte gerade welche von einer magischen Bäckerei gekauft. Naja, was heißt magisch. Es gab seltsame Leckerein, mit witzigen Figuren wie die eines Nifflers.
Sehr charmant!

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Kayleigh
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Kayleigh am 20.03.2018 16:35Die meisten wussten natürlich nicht wie ich arbeitete oder merkten es sich nicht und ich würde es auch nicht verlangen. Entweder wir verabredeten uns oder ich war Zuhause oder eben nicht.
Ich kannte viele noch aus Hogwarts und hatte viele Freunde, aber Hope war meine beste Freundin. Jeder brauchte sowas. Ich wusste alles über sie. Sie wusste aber auch alles über mich, wie ich lebte und was ich liebte. Sie war so fröhlich und setzte sich ebenfalls für das Gute ein.
Als es klingelte war ich kurz vorher noch mit Frodo unterwegs gewesen. Jetzt war ich Zuhause und öffnete die Tür. "Das ist ja eine Überraschung! Schön dich zu sehen. Komm rein. Wie geht es dir?", fragte ich sie strahlend und umarmte sie kurz.
Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 18.03.2018 21:10 --> Beginn des Plays zwischen Kay & Hope <--
Best friends talk about everything! "
Ich war fix und alle, doch ich ließ es mir selten anmerken, ich war meist einfach eine Frohnatur, wnen auch verträumt udn albern.
Aber damit kamen meine Mitmenschen gut klar, zumindest diese, die mir wirklich am Herzen lagen.
Wie Kayleigh.
Wir waren heute verabredet und auch wenn es viele Menschen nicht verstehen konnten was so mit mir eigentlich geschieht udn passiert.
Kayleigh wusste vieles, eigentlich alles was es übe rmich so zu erzählen gibt udn ich kannte sie.
ich kannte ihre Leidenschaft für Musik, ich wusste wie sie lebte und wie sie liebte.
Sie war ein so guter Mensch, so wie ich setzte sich für das Gute ein.
Doch jetzt jetzt ist etwas passiert und ich musst eihr davon erzählen.
ich fuhr gerne mit meinem Auto vom Ministerium nach Hause, doch heute fuhr ich zu Kayleigh, freute mich, doch war auch ziemlich aufgeregt, ich woltle ihr von der Neuigkeit erzählen...
Einfach, weil sie meine beste Freundin ist.
Also hielt ich vor ihrme Haus, in ihrer Straße, steig aus den Wagen und zusammen mit meiner Arbeitstasche ging ich zu ihrme Haus und klingelte.
Es war eine Überraschung und ich hoffte einfach dass sie da war!

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Re: Zukunftsplay 13
von Flynch am 10.03.2018 11:28Cut - :(((

Re: Zukunftsplay 13
von Flynch am 08.02.2018 18:42Ich war ziemlich froh darüber, dass sie das alles zzuließ. Zurückhalten wäre jetzt wirklich schwer für mich geworden.
So küsste ich sie, berürhte sie an ihre intimsten Stellen, tauschte mit ihr Blicke und ich verstand sie ohne Worte.
Sie würde soweit mit mir gehen, sie würde es tun, weuil es sich für sie genauso gut anfühlte.
Ich überlegte dnenoch kurz, ob ich diese Verantwortung übernehmen wollte.
Ich müsste noch irgendetwas für die Sicherheit haben, irgendwo in meiner Jeans.
Es ist ihr erstes Mal dann, doch ist es angebracht, dasss hier im "magischen Treppenflur" zu tun? Wäre das ratsam. Sie könnte ihren Posten verlieren oder wir fleigen beide gleich raus.
Ich führte es noch zu Ende, was ich da tat und beschloß dann aufzustehen, sie mit mir hochzuziehen und sie weiter zu küssen, ich drückte sie gegen das Geländer: "Nicht hier, ich will nicht, dass du Ärger bekommst", flüsterte ich, nahm ihre Hand und führte sie die Treppe nach unten, welche gerade wechselte und so gingen wir weiter nach oben in den 5. Stock. Ich führte sie durch die dunklen Gänge, alleine die Fackeln leuchteten uns den Weg.
Dort begann ich immer wiede rnazuhalten und wieder an ihren weichen Lippen zu hängen. Ich begann auf den Weg in den Raum der Wünsche ihr so langsam das Obertreil ganz abzunehmen,hätte es am Liebsten fallen gelassen, doch behielt es noch in der Hand. Rasch nahm ich von ihr ab, öffnete rasch den Raum der Wünsche und zog sie mit rein. Hier war kein Chaos, nein es war ein Wunschort nahc meinen Vorstellungen.
Es war sehr gemütlich, wie ein riesiges Schlafzimmer. Es gab ein weiches großes Himmelbett an der Wand gegenüber, große, schöne Fenster. Ein kronleuchter. Ein weicher, heller Teppich welcher so weich war, dass man drauf liegen udn schlafen könnte.
Im Groben udn Granzen waren es verscheidnene Blautöne, es sah aus, als würden wir auf einer Wolke sein. Es gab bodenlange Tücher welche von den weithohen Decken nahc unten schwebten. Es war angenehm warm hier drinnen, so begann ich nun mein Hemd wieder auszuziehen und widmete mich ihren Körper. ich strich ihr über die schöne Haut, an ihre Taille , küsste sie , fuhr ihr durch die blonden Haare.
Nur in Jeans, ich zog meine Schuhe aus mit zwie rashcne Bewegzungen führte ich sie langsam zum bett , ohne sie aus den Augen zu verlieren.

Quinn
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Quinn am 06.02.2018 21:36Das alles fühlte sich so wahnsinnig surreal an.
Er und ich mitten im Treppenhaus.
Aber was kümmerte es mich schon, dass so etwas eigentlich eher unwahrscheinlich war, schöießlich erlebte ich es ja gerade.
Ich hatte auch gar keine Zeit mehr mir Gedanken um irgendwas zu machen, da seine Hände immer weiter nach oben wanderten und ich aufpassen musste überhaupt noch richtig Luft zu bekommen.
Als er von meinen Lippen abließ und sich meinem hals zuwand, biss ich mir auf die Unterlippe.
Mann, fühlte sich das gut an.
Ich ließ meine Hand leicht über seine Brust fahren, während ich seine Küsse genoss, die immer mehr auch in Bisse übergingen, was mir einiges verriet.
Er schien sich kaum noch kontrollieren zu können und ich war überrascht, dass ich so einen Einfluss auf Jungs hatte. das war ich gar nicht gewohnt.
Allerdings stellte sich mir auch auf die Frage, ob ich wirklich bereit für das war, was wohl noch folgen würde.
Denn, was als harmloser erster Kuss begonnen hatte, würde nicht so enden, wenn wir weitermachten.
Wollte ich das? War ich ein Mensch für sowas?
Ein Blick in Flynchs Gesicht sorgte dafür, dass sich diese Frage erübrigte.
Mir war es egal, was passieren würde, solange ich nur weiter in seiner Nähe sein und ihn küssen konnte.
Denn das war merkwürdigreweise mein größter Wunsch in diesem Moment: Diesem Jungen so nah, wie möglich zu sein.
Und so vertifete ich den Kuss nur noch mehr, asl er sich an meinem Oberteil zu schaffen machte.
Und danach genoss ich nur noch seine Nähe und seine Berührungen.
(...)
Ich merkte ganz genau, wie das hier immer mehr auf etwas ganz bestimmtes hinauslief, zumindest, wenn ich es richtig intrepretierte.
Ich löste mich sanft von ihm, nur um ihm ein paar SEkunden in die AUgen zu sehen.
Sein gesicht war trotzdem noch so nah an meinem, dass och seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte und ich lächelte.
Dann legte ich vorsichtig meine Hand an seine Wange und legte meine Lippen wieder auf seine, mit dem Wunsch den Kuss nie wieder zu lösen.
Re: Zukunftsplay 13
von Flynch am 06.02.2018 21:11Sie wusste also was ich meinte, als ich ihr in die augen sah. Sie wusste was ich meint eudn sie wollte das selbe wie ich. Das erkannte ich sofort, als sie mich wieder küsste und ihr Körper allgemein begann sich sehr eng an mich zu schmiegen.
Who. Kontrolle.
Um ehrlich zu sein verlor ich meine Kontrolle bald. Klar, ich wollte jeden Moment auskosten, genießen, ihn real erleben, doch ich wollte sie gerne schnell etwas unbekleiderter sehen.
Wer sollte hier schon sein, außer ein paar öde Wandgemälde. Die schliefen eh alle.
So hatte ioch also nun meine Händ eunter ihre Bluse, an ihre Taille, ich ließ sie immer weiter nahc oben wandern, löste mich von ihren Lippen und begann dann ihren Halszu liebkosen. Es war nur unser atmen zu hören und die Treppen, welche ab und zu die Richtungen wechseln.
Ich muss zuegeben, es reizte mich jetzt doch etwas, dass wir im Grunde mitten im Treppenflur waren. Doch es war sicherlich schon Mitternacht und niemand würde usn stören, niemand würde uns unterbrechen können und wollen erst recht nicht.
Es war fantastisch sie so zu berühren, ihren Hals zu küssen, ihr sanfte Bisse zu hinterlassen und damit zu zeigen, dass ich Probleme hatte mich zurückzuhalten.
Meine Hände wanderten zu ihrer Bluse wieder, doch dieses Mal zu dne Knöpfen,w elche ich nun begann einen nach dem anderen zu öffnen.
Schließlich begann ich sie auf jeden freien Fleck ihrer schönen Haut zu liebkosen.
Es dauerte nicht lange, da hatte ich auch eine Hand an einer ganz besonderen Stelle ihrerseits (...)
Ich genoß ihren Anblick, ihr schien das wohl zu gefallen, da war ich mir sicher, so hörte ich nicht auf.
Immer wieder küsste ich sie, umschloß sie in einem leidenschaftlichen "Zungentanz"(Was für ein Wort!:D).
Ich merkte erneut, wie es sich nur um uns drehte, das ganze Schlioß, ganz England, die Welt. Es war als ob nur wir existierten udn wir gerade etwas so unglaubliches erlebten, was niemand fassen könnte. Es war ein schönes GEfühl, so innig mit ihr zu sein und ich war sobald auch bereit für den größeren und letzten Schritt. Doch war sie es auch?
War das richtig ? Sollte das wirklich geschehen ? Nun es war ein magischer Moment und den wollt eich nicht beenden. ich konnte es nicht. Nich tjetzt...kurz bevor...

Quinn
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Quinn am 06.02.2018 20:50Ich hatte schon nach kurzer Zeit den Überblick darüber verloren, wie lange der Kuss schon ging und ehrlich gesagt war es mir auch komplett egal.
In diesem Moment war ich nicht Quinn, die krampfhaft versuchte es allen Recht zu machen und nur nach Regeln spielte, nein ich konnte endlich mal ein normaler Teenager sein und das machte das ganze noch aufregender.
Ich verstoß doch tatsächlich gegen die Regeln. Und das fühlte sich fantastisch an.
Seine Küsse waren wahnsinnig gut und ich merkte, wie die Schmetterlinge in meinem Magen so langsam durchdrehten und mich komplett verwirrten.
Wie konnte ewas, dass eigentlich verboten war und so gar nicht mir entsprach, sich so gut anfühlen?
Ich verdrängte die Gedanken, was mir ziemlich einfach gelang, und konzentrierte mich wieder auf das Prickeln, dass seine Küsse aif meinen Lippen hinterlassen.
Und dann war es vorbei mit den sanften Küssen, das kontne ich spüren und ich wusste, dass das gerade zu ein wenig mehr als einen freundschaftlichen Gefallen wurde. Aber es war mir egal. Sollte das eine grenze sein, dann war ich bereit sie zu überschreiten.
Ich lächelte in den Kuss hinein, als er mich auf seinen Schoß setzte und seine Hand auf meinen Rücken legte.
SEine Hand dort zu spüren fühlte sich verdammt richtig an und fast automatisch zog ich ihn noch ein bisschen näher an mich heran.
Ich wollte ihn so nah, wie möglich an mir haben.
Ich öffnete meine Augen für einen kurzen Moment um sein Gesicht zu sehen und er sah so wahnsinnig gut aus, warum war mir das vorher nie so richtig aufgefallen?
Oder viel mehr war es mir aufgefallen, aber ich hatte mir nie Hoffnungen gemacht, dass er mich mögen konnte.
Aber nun schien er mich zu wollen und das stärkte mein SElbstbewusstsein, weshalb ich den Kuss noch einmal intensivierte.
Kurz darauf löste er sich von mir und blickte mich an, aber das war nicht so schlimm. Ich musste auch kurz Luft holen.
Lächelnd biss ich mir auf die Unterlippe und senkte kurz den Blick.
Doch blickte ich ihn direkt wieder an, als er mir die Haare hinter die Ohren schob.
Da, wo seine Hand mich berührt hatte, brannte meine Haut und ich fragte mich direkt, ob ich wohl rot geworden war.
Unsere Augen begegneten sich und ich konnte erkennen, dass die Frage im Raum stand, ob wir das fortführen sollten.
Und meine Antwort war ganz klar ja.
Ich schloss wieder die Augen und gab mich seinen Küssen hin und konzentrierte mich auf seine Berührungen.
Seine Hände fanden ihren Weg untre meine BLuse und für kurze Zeit waren seine Hände kalt auf meiner warmen Haut, aber es störte mich nicht im geringsten.
Ich vergrub meine Hand hinten in seinen Haaren und lächelte wieder in den Kuss hinein.
Re: Zukunftsplay 13
von Flynch am 06.02.2018 18:54In unseren Küssen hinein entstand ein Lächeln meinerseits. Sie bekam wie ich nicht genug von diesen Kuss.
Es war als ob sich die Welt um uns drehte, für diesen einen Moment. Es war nicht nur ein feiner Reiz sie zu küssen. Es fühlte sich einfach schön an. Es fühlte sich so gut an , ich war faziniert davon.
Für einen Moment versuchte ich mal zu vergessen, wer ich war und wo ich war. Was ich eigentlich tun wollte und was ich tun sollte. Was ich tun musste, das war alles egal. Es zählte nur noch dieser Moment und unsere Hände, unsere Körper, welche sich immer mehr ineinander verschlungen zu tun.
Igrnediw machte mich diese Situation ganz schön, nun erregend. Es war aufregend, es war toll und es freute mich, dass es ihr wohl auch gefiel. Tja ich konnte küssen. Das war einfach mal ein fels in der Brandung. Dies könnte wneig toppen, das wusste ich.
Ihre eine Hand, dnan ihr ebeiden Händ ein meinen nAcken zeigten eindeutig, dass sie mehr wollte. So gab ich ihr mehr, ich setze mich mittig der Treppenstufe, zog sie sanft auf meinen Schoß, umschloß ihre Hüfte mit meinen Armen, strich ihr über dne Rücken und führte den leidenschaftlichen Kuss fort. Es entwickelte sich immer mehr zu einer Knutscherei.
Das Licht war dämmrig, doch ich konnte sie dnenoch gut erkennen, nun , wnen auch Sillhouetten, doch ich wusste, diesen Moment werd eich nicht vergessen, egal wie betrunken ich scheinen mag. Es war, als ob ich immer klarer im Kopf werden würde- und gleichzeitig total abdrifte.
Ein Gefühlskarusell.
Ich weiß nicht wie lange das ging, vielleicht warne es nur 5 Minuten, doch es war sicherlich eine halbe Stunde gewesen, nein länger. Ich weiß nicht; das Zeitgefühl verschwand allmählich.
Doch dann, ich bekam ein bisschen einen krampf im Sitzen, musste ich doch kurz inne halten und lächeln. Ich leckte mri kurz über die feuchten Lippen und strich ihr die Haare aus dem Gesicht, hinter ihr Ohr; dann lächelte ich wieder.
Sollten wir das fortführen? War das ein guter Moment? Kurz blickte ich sie an, dann begann ich sie wieder zu küssen an, mal kürzer, mal etwas intensiver. meine Hände waren an ihrem Rücken, wanderten zu ihrer Taille, unter die Uniform, unter ihre Bluse. Ich spürte ihr Haut. Es war, ich weiß nicht; ich frierte zumindest nicht mehr, kam jedoch nicht sondelrich runter. Im gegenteil; ich fühlt emich hellwach.

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