Zukunftsplay » 8
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Re: Zukunftsplay » 8
from Madison on 09/04/2018 09:48 PMHector &' Madison
(kurz nach den Sommerferien)
Die neue Schule war für Madison immer noch fremd. War ja auch verständlich, denn sie hatte gerade den zweiten Tag hier verbracht. Alles war so viel anders als in Ilvermorny und das obwohl auch Ilvermorny Häuser hatte in denen man eingeteilt war. Aber irgendwie war das doch nicht so strikt getrennt wie hier. Doch obwohl Madison das alles noch nicht wirklich ihr neues Zuhause nennen konnte, freute sie sich auf das Abenteuer. Bewusst hatte sie sich für das Auslandsjahr entschieden.
Der Weg hoch zum Gryffindorturm schien jedoch nie zu Enden. Drehende Treppen gab es, aber keine Rolltreppen. Anscheinend machten die Briten zu wenig Sport. Auch wenn sie ziemlich sportlich war, musste sie zugeben das der Weg zum Gemeinschaftsraum doch recht mühselig war. Endlich stand sie vor der fetten Dame. Auch das war anders. In Ilvermorny bewachten keine Gemälde die Räumlichkeiten. Das Schlimme an diesem Gemälde war, dass sie jetzt sang! Und ja sie wollte sich nicht unterbrechen lassen. "Verzeihung", sagte Madison nochmal, doch die fette Dame weigerte sich sie hineinzulassen. Mittlerweile tauchte noch ein blonder Junge aus. Er war defintiv in ihrem Jahrgang. Den Namen hatte sie vergessen. Wie peinlich. Sie wandte sich zu ihm. "Keine Chance! Sie will einfach nicht mit ihrem Gequake aufhören. Als Singen kann man das echt nicht bezeichnen."
Madison Chloe Tucker

I love anything that involves the ocean. Swimming, snorkelling or surfing are all fun, which distracts from your mind that you are actually doing a workout. Being outdoors in the sun and the salt water is great for freeing your mind and feeling alive.
Re: Zukunftsplay » 8
from Light on 08/19/2018 10:17 AMImmer noch grinsend entging mir ihr Blick nicht. Hatte ich sie etwa gerade etwas verwirrt oder eher überfordert? Gut. Vielleicht war ja mein Auftreten hier nicht gerade das Beste aber ich war hier immerhin zuhause und konnte so herumlaufen, wie es mir eben gefiel. War ja nicht mein Problem, wenn jemand um diese gottverdammte frühe Uhrzeit an der Tür klingelte und was von mir wollte. Sollte ich wohl so weiter machen. Was sie allerdings von meinen Vater wollte, war mir schleierhaft. Aber gut, jeder wollte etwas von ihm und wenn es nur Aufmerksamkeit war. „Äh… ich hab überhaupt keine Ahnung wo mein Vater oder mein kleiner Bruder sind. Ich dachte Flynchi wäre bei dir und mein Vater? Interessiert mich relativ wenig“, murmelte ich und strich mir einige Haare aus der Stirn. Was wollte sie denn nur jetzt schon wieder mit meinen Vater. Kurz musterte ich sie. Sie sah wirklich gut aus in ihren kurzen Rock. Auch konnte ich das dunkle Mal an ihren Arm sehen. Es schmerzte irgendwie, dass sie schon so weit war und ich egal wie stark ich es versuchte nicht wirklich näher an mein Ziel kam. Aber egal. War doch alles egal. Ich stieß mich vom Türrahmen ab und macht ihr Platz. Mit einer Einladenden Handbewegung deutete ich in Richtung Küche. „Die Kaffemaschine ist noch an liebste Neyla. Wie wäre es, du und ich eine Tasse Kaffee, du erzählst mir, was mein kleiner Arschloch-Bruder angestellt hat. Und ich stehe dir bei vielleicht heiraten wir beide ja am Schluss noch. Würde dir besser gefallen hm?“, grinste ich sie an und ging in Richtung Küche davon. Sie kannte sie ja hier aus. Und warum ihr nicht noch ein paar schöne Minuten mit mir gönnen, bevor sie meinen Vater gegenüber trat?
Is it still me that makes you sweat? Am I who you think about in bed? When the lights are dim and your hands are shaking as you're sliding off your dress? Well, then think of what you did and how I hope to god he was worth it. When the lights are dim and your heart is racing as your fingers touch your skin. I've got more wit A better kiss. A hotter touch a better fuck than any boy you'll ever meet. Sweetie, you had me. Girl, I was it, look past the sweat. A better love deserving of exchanging body heat in the passenger seat. No, no, no, you know it will always just be me
Neyla
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Re: Zukunftsplay » 8
from Neyla on 08/16/2018 09:12 PMDie Tür gab einen gut gebauten, charmant grinsenden Kerl in Unterwäsche preis. Light Madison stand mit einer Kaffeetasse vor mir und brachte mich alleine mit diesem unverhofften Auftritt etwas durcheinander. Während ich noch nach Worten rang, erkundigte er sich bereits nach dem Grund meines Besuchs. "Eher guten Abend..", sagte ich etwas verblüfft. Da fiel mir auf, dass mein Blick gefühlt ein wenig zu lange an seinem Körper hing und ich blickte angestrengt über seine Schulter. "Äh, ist dein Vater da?", räusperte ich mich. Mir ging in diesem Moment ein Gespräch mit Layla durch den Sinn. Sie hatte mir vor einigen Wochen ganz nebenbei erzählt, daß sie unlängst mit ihm rumgemacht hatte. Und irgendwie hatte mir diese Information einen kleinen Stich versetzt. Wieso mussten denn alle, wirklich alle in meiner Umgebung ohne Rücksicht auf Verluste miteinander ins Bett steigen? War das etwa das seelische Allheilmittel für alles? "Ich muss dringend mit ihm sprechen!" Der Grund, der mich hergeführt hatte, brach wie ein Sturm wieder über mir ein. "Und falls dein Arschloch-Bruder zuhause ist, kannste gleich Fantastic Funerals kontaktieren..", hängte ich mit Nachdruck hinten dran. Wenn Flynch mir hier über den Weg laufen würde, hätte sein letztes Stündlein geschlagen! Abwartend lehnte ich mich gegen den Türrahmen und bemühte mich Light nur in die Augen zu schauen.
Re: Zukunftsplay » 8
from Light on 08/06/2018 09:09 PMDie Letzte Nacht war irgendwie.... Verschwommen. Verdammt. Genervt blinzelte ich an die Decke und drehte mich im Bett um. Warte. Ich hatte hier Platz und viel nicht entweder aus dem Bett oder lag auf zig Büchern und Klamotten. Ich setzte mich auf und wischte mir kurz über die Augen und sah mich um. Oh Home sweet home. Ich war wieder bei meinen Vater. Wie verdammt noch einmal war ich hier her gekommen? Oder eher wie sehr hatte ich mich denn betrunken? Egal. Wirklich sehr egal. Mein Blick fiel auf die Uhr. Nachmittag. Na ganz toll. Das Haus war mehr als Ruhig, was mich etwas stutzig machte aber egal, konnte ich in Ruhe meinen Kater genießen.
Langsam schleppte ich mich in Richtung Küche um dort Kaffee zu holen, dass ich nichts Weiteres als meine Boxershorts trug war mir herzlichst egal. Wenn jemand hier war, war es mein Bruder oder mein Vater und die hatten dieses Bild doch auch schon viel zu oft gesehen wäre also nicht wirklich etwas Neues für die Beiden. Und die Hauselfen konnten mir ja mehr als egal sein. Langsam lies ich mich auf einen Stuhl fallen und starrte einfach gelangweilt an die Decke wobei ich fast wieder einschlief und als die Klinge ertönte aufsprang. Verdammt. War dieses dumme Ding schon immer so laut gewesen?
Egal. Also lief ich mit der Kaffeetasse in der Hand, natürlich immer noch nur in Boxershorts, zu der Haustür und öffnete diese. Mein Blick fiel auf die Person vor mir. Hah. Kannte ich sogar in meinen Zustand. Neyla. „Einen wunderschönen guten Morgen oder eher Abend liebste Neyla", begrüßte ich sie grinsend. Das konnte ja noch alles sehr interessant heute werden. „Was willst du denn von mir Schönheit?"
Is it still me that makes you sweat? Am I who you think about in bed? When the lights are dim and your hands are shaking as you're sliding off your dress? Well, then think of what you did and how I hope to god he was worth it. When the lights are dim and your heart is racing as your fingers touch your skin. I've got more wit A better kiss. A hotter touch a better fuck than any boy you'll ever meet. Sweetie, you had me. Girl, I was it, look past the sweat. A better love deserving of exchanging body heat in the passenger seat. No, no, no, you know it will always just be me
Neyla
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Re: Zukunftsplay » 8
from Neyla on 07/30/2018 11:00 PM[Light und Neyla, am Ende des Sommers]
Die ganze Sache mit Flynch hatte sich zugespitzt. Es fiel mir in letzter Zeit schwer, ruhigen Schlaf zu finden. Ich konnte und wollte ihn nicht heiraten. Nicht nachdem, was passiert war. "Dieser Mistkerl." schimpfte ich wütend. Er hatte es nichtmal zwei Monate ausgehalten nicht mit irgendeiner Dahergelaufenen ins Bett zu springen. Ich hatte wirklich versucht eine Bindung zu ihm aufzubauen, ihn so anzunehmen wie er war. Und er? Hatte das alles nicht einen Moment zu würdigen gewusst. Das ging einfach nicht, so sehr ich mich auch versucht hatte dazu zu zwingen. Und genau aus diesem Grund musste ich noch einmal mit Richard reden. Nicht als süße, liebe Neyla, sondern als Ordensmitglied auf Augenhöhe. Mochte ja sein, dass er seinen ach so tollen Sohn herum kommandieren konnte, aber mich nicht. Das würde ich ihm unmissverständlich klar machen. Inzwischen war die Verlobung schon überall bekannt, und trotzdem würde ich nun erst recht alles daran setzen dieses Unheil zu verhindern.
Es war ziemlich warm und ich trug einen dunklen Rock mit einem weißen Top. Normalerweise verließ ich das Haus nicht mit ärmellosen Kleidungsstücken, doch im Hause Madison brauchte ich das dunkle Mal nicht zu verstecken. Ich hoffte inständig, dass ich nicht ausgerechnet Flynch über den Weg lief. Der würde nur dumme Fragen stellen und unnütz herum labern. Das konnte ich einfach nicht gebrauchen. Aber mit etwas Glück, war er bei seinem äußerst merkwürdigen Freund. Langsam hatte ich mich sogar damit abgefunden, dass er ständig mit diesem Sebastian herum hing. Was die beiden taten, wollte ich gar nicht so genau wissen.
Ich apparierte am späten Nachmittag vor dem Grundstück der Madisons. Da ich mich nicht angemeldet hatte, wollte ich nicht so dreist sein, einfach im Kamin aufzutauchen. Deshalb nutzte ich brav das Gartentor und danach die Haustür mit zugehöriger Klingel. Ich hatte die Arme vor der Brust verschränkt und lauschte angespannt. Die Tür ging auf.
Saya
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Re: Zukunftsplay » 8
from Saya on 05/08/2018 12:12 PMEine wirklich merkwürdige Situation. Da stand ich nun, nur einige Meter von einem Mann entfernt, den ebenfalls die Hitze aus dem Schloß gelockt hatte. Ich wusste nicht recht wie ich ihn einschätzen sollte. Da er auf mein Grinsen nichts erwiderte, ließ ich es. In Jeans und Shirt hätte ich wahrscheinlich die Hände in den Hosentasche vergraben. Nun verschränkte ich sie vor der Brust. Trotz der Wärme trieb mir ein leichter Windhauch eine Gänsehaut über den Rücken. Ein wunderbarer Moment der Abkühlung, den ich jedoch nicht wirklich genießen konnte. Das war eine ziemlich seltsame Frage. Ging denn nicht jeder in Badesachen schwimmen? Ich zog eine Augenbraue hoch, was mein Gegenüber wegen der Dunkelheit wohl kaum sehen konnte. "Womit gehen sie denn baden?" Wahrscheinlich hatte er das eigentlich anders gemeint. "Mir war es einfach viel zu warm und ich konnte beim besten Willen nicht einschlafen. Außerdem dachte ich, ich nutze es aus, das keine wildgewordenen Schüler hier herumplanschen..." Ich überlegte welchem Unterrichtsfach ich ihn zuordnen sollte. In dem Korridor, indem ich unterrichtete, hatte ich ihn noch nicht gesehen. "Mit wem habe ich denn das Vergnügen? Ich bin leider noch nicht dazu gekommen mich bei allen persönlich vorzustellen." Im Prinzip hatte ich das auch gar nicht vor, aber 'Ich weiß leider nicht wer du bist, weil mich das bisher nicht interessiert hat' würde sicher nicht gut ankommen. Schließlich hatte ich mir vorgenommen, mir zumindest Mühe zu geben, freundlich zu sein. Und vielleicht war dieser Professor nicht ganz so spießig wie der Rest.
Darvin
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Re: Zukunftsplay » 8
from Darvin on 04/20/2018 11:06 AMAls die Person näher ans Ufer schwamm erkannte ich sie. Eine Lehrerin. Um diese Uhrzeit hier draußen? Beim Baden? Es gab Sachen, die musste ich nicht verstehen. Ich wusste, dass ich sie kennen musste, aber mir wollte einfach ihr Name nicht einfallen. Oder das Fach, welches sie unterrichtete. Egal. War wohl nicht so wichtig. Oder ich empfand es nicht als wichtig.
Es lag also im Auge des Betrachters? Na gut, dann sollte sie das bitte glauben, ich würde darauf nichts erwidern, das war ja auch nicht nötig. Kurz musterte ich sie von Kopf bis Fuß. Warum auch immer. Vielleicht weil sie einfach in einen Bikini vor mir stand.
Was ich mir nicht erklären konnte, war ihr grinsen. Hatte ich etwas Falsches gesagt oder wieso grinste sie? Vielleicht machte ich mir darüber etwas zu viele Gedanken aber so war ich. Verdammt verunsichert im Umgang mit Frauen. „Nun, im schloss herrscht so eine drückende Hitze. Hier draußen kann man es wenigstens etwas aushalten. Und wenn ich Schüler finde, welche die Regeln brechen, dann ist das wohl nur ein Zufall. Aber warum sind sie mitten in der Nacht in Badesachen im See?", fraget ich nach.
Saya
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Re: Zukunftsplay » 8
from Saya on 04/16/2018 09:48 PMDer Halbmond verwandelte einige Wasserstellen in glitzerndes, flüssiges Silber. Durch meine gleichmäßigen Schwimmzüge geriet die Wasseroberfläche in Bewegung. Kreise zogen sich bis weit hinaus. Das leise Plätschern ergab einen wunderbaren Kontrast zum leisen zirpen der Grillen.
Ich hatte das Ufer erst ein paar Meter hinter mir gelassen, als eine männliche Stimme die harmonische Klangkulisse durchbrach. Ein Schreck durchfuhr mich. Mit einer anderen Person hatte ich hier nicht gerechnet. Wer konnte das nur sein. Um diese Uhrzeit? Wenn ein Schüler wirklich so dumm war, mich auf ihn aufmerksam zu machen, würde ich ihn das einige Punkte kosten lassen. Neugierig drehte ich mich um. Der Mond stand ungünstig, sodass nur eine dunkle Silhouette zu erkennen war.
Ich schwamm dichter heran. "Ich denke, dass liegt im Auge des betrachters.", antwortete ich der Person. Inzwischen konnte ich erkennen, dass es sich um einen erwachsenen Mann handeln musste. Dann war ich nur noch einige Schritte vom Ufer entfernt bis zur Hüfte im Wasser. Professor Shepard stand am Ufer. Bisher hatten wir noch nicht viel miteinander zu tun gehabt. Ein, zwei flüchtige Grüße im Korridor, mehr hatte sich bisher nicht ergeben.
Ein Grinsen konnte ich mir nun nicht verkneifen. Sicherlich hatte er mich seinerseits für eine Schülerin gehalten. "Was treibt sie um diese Uhrzeit hier hinaus? Sind sie auf der Suche nach regelbrechenden Schülern? ", fragte ich neugierig.
Darvin
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Re: Zukunftsplay » 8
from Darvin on 04/12/2018 12:30 PMIm Schloss war die Wärme erdrückend. Ich war ja noch nie ein Fan von wärme aber in diesen Schloss hielt man es schon zu meiner Schulzeit kaum aus. So auch jetzt zu meiner Zeit hier als Lehrer. An schlaf war nicht zu denken, zu sehr drückte die Hitze in den kleinen Raum, welchen ich mein Zimmer nannte. Gefühlt Stunden lang hatte ich an die Decke gestarrt, bis mir schließlich auch das zu langweilig wurde und ich aufgestanden war. Es musste schon so spät sein, dass keiner der Schüler mehr auf den Gängen zu sehen sein dürfte, dennoch konnte ich ja nach sehen, ob sie wirklich alle schliefen. Langsam zog ich mich wieder an und fing an durch die Gänge zu streifen. Es war wirklich absolut nichts Interessantes zu sehen. Schade eigentlich. Ich hatte ja doch irgendwie gehofft, dass ich ein oder zwei Schüler hier erwischen würde.
Leise seufzend machte ich mich auf den Weg nach draußen. Vielleicht war hier irgendetwas Interessantes im Gange. Auf meinen Weg in Richtung See hatte ich rein gar nichts entdeckt, was meine Aufmerksamkeit wert gewesen wäre. Als ich jedoch näher an den See kam konnte ich eine Person erkennen, die ihre Sachen ablegte und in den See ging. Das konnte jetzt interessant werden. Langsam, in der Hoffnung, dass sie mich erst bemerkte, wenn ich in Hörweite war ging ich näher. Es war trotz des Licht des Mondes zu dunkel, um zu erkennen, wer es sein könnte, nur konnte ich eins an den langen Haaren erahnen die Person im Wasser musste weiblich sein. Ich fing an zu überlegen, wer könnte es nur sein? Schüler würden hier in kleinen Grüppchen aufschlagen und das es eine Lehrerin war, daran zweifelte ich. Als ich endlich näher an den See heran gekommen war musterte ich die Person noch kurz, ehe ich die Stimme erhob: „Ist es nicht etwas spät um noch Baden zu gehen?"
Saya
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Re: Zukunftsplay » 8
from Saya on 04/05/2018 09:13 AM[Darvin & Saya in Hogwarts 3 Wochen in der Zukunft]
Draußen war die Luft drückend warm. Der Halbmond war gerade aufgegangen als ich das Fenster meines Schlafzimmers öffnete. "Wie soll man bei der Luft schlafen?", fragte ich mich selber verärgert. Von Zuhause kannte ich solche Wetterverhältnisse jedenfalls nicht. Im Sommer waren zwar auch im Durchschnitt gute 18 °, allerdings brauchte man sich nie vor einem Hitzekoller zu fürchten. Als ich nach draußen sah, fiel mir der See ins Auge. Ich überlegte einen Moment. Eine kleine Abkühlung wäre nun genau das richtige. Die Uhr verriet mir, das für die Schüler bereits Nachtruhe herrschte, also könnte ich wahrscheinlich nahezu ungestört durchs Schloss laufen. Ich zog einen Bikini an, warf ein leichtes Sommerkleid über, und schnappte mir ein Handtuch.
Innerlich hoffend, dass ich niemandem begegnen würde, lief ich schließlich durch den Korridor zu den Treppen. Es war mein ständiges Bemühen, hier so wenig wie möglich aufzufallen, und ein nächtliches Bad im See gehörte eigentlich nicht zu den gewöhnlichsten Aktivitäten. Der Gedanke daran, Minerva McGonagall in Badekleidung zu sehen ließ mich leise auflachen. Das Gras unter meinen Füßen fühlte sich klebrig an. Neben dem Bootshaus fand ich eine geeignete Stelle um meine Sachen abzulegen. Als meine Füße das kühle Nass berührten entspannte ich mich innerlich. Nach einigen Schritten war das Wasser so tief, dass ich zu Schwimmzügen über ging.


![[ehem.] Gryffindor](https://static2.yooco.de/n/ee/408293/images/usergroups/orig/900d3e460df6b9ab0e93c1d69a9848d5.png)









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