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Re: Raum der Wünsche
von Alena am 02.10.2018 21:48Keine Ahnung was mich dazu veranlasst hatte mich in den siebten Stock vorzuwagen aber wahrscheinlich hatte ich einfach nur Ruhe gesucht oder eben einfach einen Ort an dem nicht viel los war. Während ich so durch den Korridor lief sah ich mit einem Mal eine Tür und öffnete diese verwundert. Ich lief ein bisschen in dem Raum umher und irgendwann vernahm ich die Geräusche eines Schlagzeugs? Wie kam denn ein Schlagzeug in den siebten Stock? Ich ging weiter und erblickte dann Dimitri einen Kameraden aus meinem Haus, wenn auch ein Jahr unter mir aber das spielte keine Rolle. In jedem Fall war er es der auf dem Schlagzeug spielte und er war wirklich verdammt gut, weshalb ich mich auf das Sofa setzte und ihm gebannt zuhörte. Irgendwann räusperte ich mich dann jedoch einmal, da ich es ja schon etwas gemein fand die ganze Zeit hier zu sitzen und ihn die ganze Zeit zu belauschen, wovon er nichts merkte. Als er mich überrascht ansah, schenkte ich ihm ein sanftes Lächeln und meinte: "Du bist echt verdammt gut, also sowas habe ich bisher selten gehört. Willst du das später einmal professionell machen? Also das Zeug dazu hättest du, finde ich."


The art of being happy lies in the power of extracting happiness from common things.
Re: Zukunftsplay » 3
von Alena am 23.09.2018 18:59Keine Ahnung ob das Verhältnis zwischen uns Beiden wieder wie früher werden würde aber selbstverständlich würde ich mich wahnsinnig darüber freuen. Denn das enge Verhältnis das wir früher immer gehabt hatten, das vermisste ich schmerzlich. Mein bester Freund fehlte mir, mein Seelenverwandter. Und ich wollte auch das es wieder wir früher zwischen uns wurde, wollte unsere Freundschaft, unser enges Vertrauensverhältnis wieder herstellen und dafür würde ich alles Tun. Denn zuletzt war es wirklich eigenartig zwischen uns gewesen, was wohl zum Großteil meine Schuld gewesen war, denn ich hatte ja unbedingt mit ihm Schluss machen müssen und hatte dann einen Großteil meiner Energie und meiner Konzentration aufwenden müssen um stark zu bleiben. Um mir nicht anmerken zu lassen das diese Trennung das Letzte gewesen war, das ich wirklich gewollt hätte. Deshalb ließ ich Lake auch wie früher öfter oder fast immer, die Führung übernehmen. Sah ihm dabei zu wie er in meinen Schränken herumwühlte und beobachtete wie er vor Tatendrang nur so zu sprühen begann. Beinahe fühlte ich mich als wären wir in der Zeit zurück gereist und es wäre drei Jahre früher. Das zauberte unwillkürlich ein sanftes Lächeln auf meine Lippen und bei seinen freudig, erregten Fragen, für mein empfinden musste ich leise Lachen. Ich erwiderte sein Lächeln, verzog bei seinen letzten Worten allerdings leicht das Gesicht. Die Kombi die er da vorschlug würde niemals im Leben passen. Sein Eifer in allen Ehren und ich wusste das er es liebte zu kochen aber Kürbis würde er in diesen Auflauf bitte bei Merlins Bart nicht werfen. "Ja wir haben noch den Kräutergarten draußen aber zu den anderen Zutaten passt Kürbis nicht, den würde ich draußen lassen." Nebenbei nahm ich Geschirr, Messer, die Auflaufform und Schneidebretter hervor. Es war gerade wirklich wie früher und das war richtig schön, nur mit dem Unterschied das ich heute nicht sagen würde das ich nicht so viel essen konnte. Mein Vater konnte mich doch mal und langsam meinte ja sogar er ich sei besorgniserregend dünn und sollte mal etwas essen. "Aber Kartoffeln finde ich auch besser als Nudeln, wir sollten definitiv Kartoffeln nehmen." Gott sei Dank war diese komische Stimmung von vorhin weg, das war ja echt unschön gewesen.. Während Lake dann im Garten war hörte ich wie die Haustür aufgeschlossen wurde und wappnete mich innerlich schon dafür mit meinem Vater diskutieren zu müssen als mein Zwillingsbruder die Küche betrat. Kurz nahm er mich in den Arm und drückte mir einen Kuss auf die Wange, ehe er fragte: "Du kochst?" Sanft lächelte ich und antwortete fröhlich: "Fast richtig, Lake und ich kochen." Kurz nachdem ich zu Ende gesprochen hatte, trat mein bester Freund auch schon wieder in die Küche und die beiden Jungs grüßten sich freundlich. "Okay ich geh mal lernen, Dad übernachtet heute übrigens im Hotel nach seiner Gala, wir haben also Sturmfrei." Mit diesen Worten war Adrien dann auch schon wieder verschwunden und ich wand meine Aufmerksamkeit wieder Lake zu. "Okay dann wollen wir doch mal anfangen!", verkündete ich fröhlich ehe ich auch schon begann die Kartoffeln zu schälen. Klar hätte ich das auch mit einem Zauber machen können aber ich wollte es lieber von Hand machen. Nur weil man zaubern konnte musste man es ja nicht immer und überall Tun, zumal ich Zuhause ohnehin noch nicht zaubern durfte eigentlich. Hätte ich in diesem Jahr auch schon meinen Abschluss gemacht wäre das etwas anderes gewesen aber nun ja, so war es eben nicht und einerseits war dass gut und doch wünschte ich irgendwie ich wäre schon mit der Schule fertig. Aktuell fühlte ich mich bei dem Gedanken an Hogwarts einfach noch nicht hundertprozentig wohl.


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Re: Vergangenheitsplay » 1
von Alena am 21.09.2018 16:02Kurz war ich ein wenig irritiert war als ich sah wie Ryan sich auf die Lippe biss, fragte mich was dieses Verhalten von ihm wohl zu bedeuten hatte. War ihm irgendwas unangenehm an unserem Gespräch? Wobei ich mir gerade beim besten Willen keinen Grund denken konnte, was hatte ich denn gesagt? Hatte ich überhaupt irgend etwas falsches gesagt oder getan? Hatte das etwa irgendwas mit dem kurzen Gespräch über Geschwister zu Tun? Aber seine Brüder waren doch eigentlich beide vollkommen in Ordnung zu mir zumindest war Nico immer sehr nett. Nun war auch egal, er wollte sicherlich nicht darüber reden und ich wollte dieses Thema nun auch nicht unbedingt wieder aufgreifen.
Meine Zukunft war nun auch nicht unbedingt mein Lieblingsthema aber gut sich darüber zu unterhalten brachte mich ja auch nicht um und meinen Frust über das Verhalten meines Vaters, dem hatte ich dann doch irgendwo Luft machen müssen. Und ich hatte mit meinen Zukunftsplänen auch keineswegs angeben wollen, nein, ich war mir nur ziemlich sicher das man bei dem bleiben sollte was man mochte und auch konnte. Jedenfalls hörte ich Ryan aufmerksam zu als er mit den passenden Worten zu ringen schien. Nun ich ließ ihm einfach seine Zeit die er brauchte und hörte ihm aufmerksam zu als er dann schließlich sprach. Ja vielleicht hatte er Recht und mein Vater hatte kein sonderlich großes Selbstwertgefühl, auch wenn er nach Außen hin immer den starken Mann von Welt markierte. "Nun ja wenn er das gerade braucht um sich stark zu fühlen und seinen Verkauf damit ankurbeln muss, dann soll er das eben machen. Irgendwann werden die Leute schon noch Werke von mir sehen. Vielleicht hat er ja einfach eine kleine Krise.." War nun auch nebensächlich, mich interessierten seine Zukunftsvorstellungen gerade viel mehr. "Also ich fände es in einem fremden Land auch sehr spannend und bei der Erleichterung der Verständigung oder der Verbesserung zu helfen das finde ich ein schönes Vorhaben oder auch Krankgeiten von Muggeln zu heilen wäre sicherlich auch sehr gut." Ich bewunderte solche Ziele immer und ich würde ja auch gerne später einmal etwas verändern, irgendwie. Ich aß meinen Apfel auf und blickte dann zum Gehege mit dem Hippogreif, ein wirklich schönes Tier auf dem ich sogar schon einmal geflogen war. Das war ein wahnsinnig tolles Erlebnis. "Bist du eigentlich schonmal auf Graufeder geritten und mit ihm geflogen?" Irgendwie interessierte mich das gerade sehr, vor allem wenn er es getan wie er es dann gefunden hatte.


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Re: Vergangenheitsplay » 1
von Alena am 09.09.2018 22:02(Ja das Wortspiel waer absicht
)
Ich wusste wie unterschiedlich Geschwister sein konnten schon alleine aus eigener Erfahrung, der einzige der mir wirklich ähnlich war, war mein Zwillingsbruder Adriene. Meine Schwestern waren so ziemlich das Gegenteil von uns die beiden waren rotzfrech und echte Wildfänge. War aber auch kein wirkliches Wunder immerhin hatten ihnen die Mutter gefehlt, denn zur Erziehung war unsere kranke Mutter einfach nicht mehr fähig und auch unser Vater war überfordert gewesen, sodass Adriene und ich unser möglichstes versucht aber wir waren ja selber noch Kinder gewesen. Dennoch konnten Alya und Marinette sich durchaus benehmen und fielen in Gesellschaft der Geschäftsfreunde unseres Vaters niemals negativ auf. Gut das hätte Gabriel Agreste auch niemals geduldet und Alya und Marinette mit Sicherheit einfach bei einem Kindermädchen gelassen. Mein Vater war niemand der sich auf der Nase herumtanzen ließ und keinerlei Widerspruch duldete. Aber an meine Familie zu denken verschlimmerte nur meinen Kummer über die Trennung von meinem Zwilling und so schob ich den Gedanken in den hintersten Winkel meines Bewusstseins zurück, stattdessen widmete ich meine ganze Aufmerksamkeit Ryan zu. Wir sprachen ja auch nicht mehr wirklich über seinen Bruder und so war das Thema schnell vergessen und ich lauschte ganz verzückt seiner Stimme und seinem Lied. Also ich fand schon das er das später einmal durchaus professionell machen könnte. Ich hörte mir seine Aussage dann zunächst einmal an und errötete bei seiner Frage sogar etwas obwohl die Frage ja eigentlich nicht so persönlich war und die Antwort auch nicht peinlich. "Also ich würde gerne Modedesign studieren und irgendwann meine eigene Boutique eröffnen, ich möchte aus dem Schatten meines Vaters heraus treten und mich nicht immer nur als ehemaliges Model und die unbedarfte Tochter des berühmten Modedesigners belächelt werden. Die unterschätzen mich alle, dabei waren manche Entwürfe die mein Vater als seine Ausgegeben hat schon von mir und haben sich viel besser verkauft als Alles was er in der letzten Zeit zustande gebracht hat!" Klang das irgendwie verbittert? Ich hoffte ja nicht aber andererseits war etwas Frust ja auch verständlich wenn der eigene Vater einem seine Entwürfe klaute, oder? Ich blickte ihn etwas überrascht an als er meinte er mache das schon, was würde er machen? Dann stand er auch schon auf und hielt mir zwei Äpfel entgegen und fragte welchen ich wolle. Ich entschied mich für den roten und biss hinein, während ich Ryan zuhörte. Im Gegensatz zu ihm kaute und schluckte ich aber erst zu ende und antwortete dann. "Ich hätte dir auch nicht unterstellt das du wie ein Mädchen Blumen sammeln würdest und selbst wenn würde ich dich sicherlich nicht verurteilen." So war ich einfach nicht und Blüten waren ja auch etwas Schönes und man konnte vieles mit ihnen machen. "Du hast ja noch Zeit dir zu überlegen was du mit den Blüten anstellen möchtest." Ich lächelte leicht und aß nachdenklich meinen Apfel fertig.


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Re: Zukunftsplay » 3
von Alena am 08.09.2018 17:07Was wir nun machen würde und ob wir überhaupt noch etwas gemeinsam machen würden da war ich offen und würde mich einfach überraschen lassen, erstmal musste ich mich um den Müll und alles kümmern. Das wir Zeit brauchten war wohl vollkommen unstreitig und wir waren uns da offensichtlich ja auch einig. Ich drehte mich zu meinem besten Freund um als ich seine Stimme hörte und blickte kurz zur Sektflasche, ehe ich nickte. Die Flasche nahm ich ihm dann auch gleich ab und stellte sie in den Kühlschrank. Da ich nicht wusste was ich dazu noch sagen sollte hörte ich ihm einfach schweigend zu und nahm zur Kenntnis das er gekommen war um etwas mit mir zu unternehmen, sprach ja auch nichts dagegen. Ein wenig überrascht blinzelte ich als Lake meinte er wolle etwas aufräumen und dann mit mir kochen, daran das wir schon jemals gemeinsam gekocht hatten konnte ich mich gar nicht erinnern aber eigentlich würde ich das sehr interessant finden. Ich lächelte sanft als ich sah wie Lake einen Besen herbei zauberte und mit dem aufräumen begann. Schön das er sich hier im Haus offensichtlich noch immer Zuhause fühlte denn das sollte und konnte er ja auch, mein Zuhause war auch Lake´s Zuhause. "Also wir können sehr gerne gemeinsam etwas kochen nach dem Aufräumen. Hast du denn an irgendwas bestimmtes Gedacht, worauf hast du Lust?" Gemeinsam etwas essen zu gehen klang theoretisch natürlich auch nicht schlecht aber das hätte für meinen Geschmack allerdings zu sehr wie ein Date angemutet und das wäre momentan einfach grundverkehrt gewesen. Grundsätzlich würde ich die Entscheidung aber Lake überlassen und war auch offen für Alles soweit zumindest und lächelte sanft, während ich auf seine Antwort wartete.


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Re: Zukunftsplay » 3
von Alena am 06.09.2018 14:34Vollkommen verwirrt und verunsichert stand ich meinem besten Freund und Ex-Freund gegenüber und war verwundert darüber das er nun mit so sanfter Stimme mit mir sprach und mir helfen wollte wo er zuvor doch noch so verärgert gewirkt hatte. Was sollte das denn alles? Dennoch ließ ich ihn machen, was hätte ich auch sonst Tun sollen ihm meine Hand panisch entziehen oder ähnliches? Zweifelsohne hätte ich das Tun können aber das wäre wohl ziemlich idiotisch gewesen und hätte die ganze Situation nur noch unangenehmer gemacht, zumal ich mich ja nicht vor ihm fürchtete. Das wäre ja auch lächerlich ich kannte ihn und er war nie gewalttätig oder so ein Unsinn gewesen und auch jetzt war er so liebevoll zu mir und versorgte meine Verletzung an der er ja nur halbwegs die Mitschuld trug. Ich hätte nicht wütend werden sollen ich hatte mich nur so erschreckt und das Trauma durch das damalige und auch jetzige Verhalten meines Vaters saß doch noch tief. Jedenfalls ließ ich Lake machen da er ja genau zu wissen schien was er tat und es tat ja auch nicht weh, er war ja sehr vorsichtig beinahe sogar so als könnte ich zerbrechen oder flüchten wie ein verschüchtertes Reh wenn er mich nur zu unvorsichtig berührte oder zu laut mit mir sprach. Aufmerksam hörte ich Lake zu als er sprach und einerseits berührten mich seine Worte und andererseits taten sie mir irgendwo weh. Vielleicht hätten wir es damals wirklich schaffen können wenn ich ihm damals nur die Wahrheit gesagt hätte anstatt mich von ihm zu trennen und uns beiden das Herz zu brechen. Und das machte mich natürlich verdammt nochmal traurig und ich war damals verdammt noch mal so dumm gewesen. Nachdenklich musterte ich Lake als er meine verarztete Hand zur Faust legte und meine Faust und meine Fingerspitzen küsste. Warum machte er denn sowas? Erst Recht wenn er mir danach dann sowas sagte wie er es eben tat, tatsächlich verstand ich ihn auch natürlich, Zeit brauchten wir wohl wirklich beide dringend. Es überraschte mich ja auch etwas das er tatsächlich heute zu mir gekommen war mit dem Ziel um mich zu kämpfen. Machte alles so ziemlich wenig Sinn und ich wusste auch im ersten Moment nicht wirklich was ich dazu sagen sollte, auf jeden Fall entzog ich ihm meine Hand nachdem ich seine noch einmal kurz gedrückt hatte und nickte leise Seufzend. "Ja Lake das verstehe ich tatsächlich und du hast Recht, ich finde auch das wir Zeit brauchen um das Alles so für uns zu verarbeiten. Es ist viel passiert und vielleicht hätte das alles damals schon ganz anders laufen sollen. Es tut mir auch leid das ich dir damals nicht schon einfach alles erzählt habe aber im Nachhinein ist man bekanntlich ja immer schlauer.. Ich möchte nur das allerbeste für dich und ich hoffe das dir dein neuer Job weiterhin Freude machen wird! Natürlich würde ich mich auch freuen wenn wir uns an irgendeinem Wochenende vielleicht einmal sehen aber das hat natürlich auch Zeit." Ich lächelte ein wenig traurig aber dennoch ehrlich und blickte auf das Schlamassel auf dem Couchtisch. "Ich glaub ich räum das mal lieber weg. Also wenn du noch bleiben magst gerne aber ich kann es natürlich auch verstehen wenn du jetzt vielleicht lieber erstmal gehen möchtest.", schloss ich mit sanfter Stimme und nahm dann die Scherben und alles vom Tisch und verschwand erneut in der Küche.


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Re: Vergangenheitsplay » 1
von Alena am 02.09.2018 18:11Natürlich war es nicht mehr ganz so warm, zumindest nicht in der Nähe des Sees denn es wusste ja schließlich jeder das es in der Nähe von Gewässern immer etwas kühler war. Dennoch war es für die Jahreszeit noch sehr warm und ich war ja auch nicht so warm angezogen, trug doch zumindest eine leichte Weste und die würde ich wahrscheinlich auch anbehalten. "Ach es muss ja auch nicht jeder so gesprächig sein, das ist vollkommen in Ordnung, ich fand das kurze Gespräch mit ihm durchaus angenehm." Ich mochte ja ohnehin die meisten Leute auch wenn mich vielleicht auch nicht unbedingt jeder mochte. Aber das war mir auch relativ egal mich musste nicht unbedingt jeder mögen, das wäre lächerlich. "Ja Hauselfen sind wirklich niedlich ich mag die auch sehr gerne obwohl die meisten sie wohl nur als billige Haushaltshilfe sehen.." Fand ich ja total unverschämt aber ändern konnte ich es ja auch nicht. War mittlerweile ja Alles nicht ganz so einfach und es war wohl für jeden ein offenes Geheimnis das Voldemort immer mehr Anhänger um sich scharrte und das diese allesamt nichts gutes im Schilde führten war ja wohl klar. Darüber wollte ich jetzt alerdings nicht nachdenken, nein ich wollte die Freistunde mit Ryan genießen, ein bisschen Frieden. Keinen Schimmer weshalb ich das mit dem "wahren Held" gesagt hatte aber andererseits ich wuste ja das er durchaus mutig war und bestimmt würde er einem zur Hilfe kommen wenn man in einer Notsituation war. Natürlich kannte ich Lake besser als Ryan immerhin waren der Hufflepuff und ich schon gefühlt immer beste Freunde gewesen und ich kannte ihn wohl so gut wie sonst keiner, abgesehen von Quib natürlich. Deshalb nickte ich nur leicht und sah ihm dabeu zu wie er in seiner Tasche wühlte. Dann sollte ich mir ein Piano vorstellen nun gut, das bekäme ich mit Sicherheit hin. Als er dann zu singen begann staunte ich ja nicht schlecht, ich bekam den Mund gar nicht mehr zu und das Lied das er sang war auch wunderschön. Als er dann fertig war und blinzelte leicht, ehe ich ihn sanft anlächelte. "Wow.. also du hast wirklich eine tolle Stimme und das Lied erst, also das war der Hammer! Willst du das denn mal professsionell machen später?", fragte ich dann gleich interessiert und war immer noch ganz geflasht.


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Re: Zukunftsplay » 3
von Alena am 01.09.2018 18:31Ich konnte das doch auch nicht genau erklären natürlich hatte diese Gefahr in meinen Augen nicht bestanden aber mein Vater war zu dieser Zeit wirklich unberechenbar gewesen und ich hatte einfach Angst gehabt, zu dieser Zeit hatte ich auch niemanden zu mir aingeladen ob männlich oder weiblich und dennoch hatten wir öfter darüber gestritten und ihm war sogar öfter mal die Hand ausgerutscht, was aber niemand bemerkt hatte. Okay es war auch eine schwere Zeit gewesen, meiner Mutter war es absolut nicht gut geganbgen und wir waren alle halbwegs im Haus herum und umeinander her geschlichen. Lake hätte niemals geduldet das irgendwer mioch schlug und wenn ich die Beziehung weiter geführt hätte, hätte er die blauen Flecken und Striemen unweigerlich irgendwann gesehen. Zum Glük war nach den Ferien zu der Zeit dann ja auch Winter gewesen und so hatte sich niemand etwas dabei gedacht das ich lange Klamotten und immer einen Schal getragen hatte. Ich konnte ihm das Alles doch nicht sagen, auch wenn er mein bester Freund war. Als er dann endlich etwas sagte und mich regelrecht anknurrte, zuckte ich erschrocken zusammen, als wüsste ich nicht das wir verhütet hatten! Ich kniff die Lippen zusammen und hörte mir seine Ausführungen an, wollte nichts mehr sagen, konnte nicht. Ich hielt das Glas in den Händen und hörte ihm zu, er verstand es einfach nicht, gut konnte er auch nicht ohne Alles zu wissen. Langsam spürte ich Tränen in mir aufsteigen, ich war verzweifelt und auch wütend, auf meinen Vater, auf mich selbst das ich das alles damals mit mir selbst ausgemacht und so gelöst hatte. Ich hatte gar nicht bemerkt das ich die Fäuste geballt hatte, ehe das Glas in meinen Händen zerbarst und ich die Glassplitter in meiner Hand spürte. Verhalten fluchend sprang ich auf und rannte in die Küche. Dort ließ ich erstmal Wasser über meine Hände laufen und entfernte mit einer Pinzette die Glassplitter, ehe ich einen Verband darum wickelte. Sicherlich hätte ich zaubern und das heilen können aber ich stand einfach unter Schock. Ich lehnte mich gegen die Arbeitsplatte und atmete mehrmals tief durch, als ich etwass feuchtes an meiner Wange spürrte, wischte ich mir über Augen. Mit zitternden Knien kehrte ich schließlich ins Wohnzimmer zurück, nun wollte ich zumindest aber dann kam Lake mir ja auch schon entgegen. Ich erinnerte mich an seine letzten Worte bevor ich in der Küche verschwunden war. Wie ich das sagen konnte? Weil es die Wahrheit wahr, ich liebte ihn ja noch und er hatte ja keine Ahnung.. Ich sah ihn längere Zeit schweigend an, ehe ich leise flüsterte: "Ich sage das weil es die Wahrheit ist und natürlich weiß ich das wir verhütet haben aber du hast ja keine Ahnung was hier damals los war.."


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Re: Vergangenheitsplay » 1
von Alena am 01.09.2018 17:46Viele hätte sein hüpfender Gang wohl nervös gemacht aber auf mich hatte es genau den entgegengesetzten Effekt, es entspannte mich wirklich sehr. Keine Ahnung warum aber das war ja eigentrlich auch egal. Bei seiner Aussage musste ich leise Lachen und da ich durchaus von seindem Bruder gehört hatte, nickte ich, ich hatte einmal wenn ich mich Recht entsinnte sogar mit Sebastisan gesprochen. "Ja ich kenne deinen Bruder, ich hab einmal mit ihm gesprochen ich weiß aber nicht mehr genau um was es ging. Und ich muss sagen ich persönlich finde Feuer ja durchaus faszinierend. Aber die Hauselfen Tun mir da schon etwas leid wenn dein Bruder und Flynch ihnen die Küche angezündet haben. Also ob ich das so ganz lustig finde weiß ich nun ja nicht." Schmunzeln musste ich allerdings schon über die ganze Geschichte. Vorsichtig ging ich die Treppen hinunter und freute mich natürlich das er mir tatsächlich etwas vorsingen würde und das auch sogar gleich noch.
Lake war der gutmütigste und liebenswerteste Kerl den ich überhaupt kannte und niemals würde er mir in irgendeiner Form irgendwas zuleide Tun. Wenngleich ich natürlich wusste auch wenn ich recht naiv sein konnte das es viele Männer gab die von ihren Männern misshandelt wurden. Natürlich wollte ich Lake beschützen aber nicht weil er mir irgendwas zu leide getan hatte sondern weil ihm kein Leid gescchehen sollte. Nun egal.
Leicht überrascht sah ich Ryan an und schüttelte leise Lachend den Kopf. "Ach hättest du das? Du bist mir ja ein wahrer Held, Ryan Verlac! Aber das ist wirklich nicht nötig in diesem Fall. Ich schwöre es dir hoch und heilig.." Nachdem das Gespräch auf die Trennung zurück kam und er meinte ich müsse ihm nichts erzählen und er sei ohnehin im Ablenken besser, nickte ich leicht und lächelte noch leicht traurig. Ich lehnte mich leicht gegen den Apfelbaum zu dem wir gegangen waren und überlegte kurz. Denn einen Lieblingssänger hatte ich offen gestanden nämlich gar nicht. "Also offen gestanden habe ich gar keinen Lieblingssänger.. also nicht so wirklich.. ich finde ale Bands eigentlich gasr nicht so übel vielleicht auch so Soul oder sowas?" Ich hatte gerade wirklich so gar keine Ahnung..


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Re: Zukunftsplay » 3
von Alena am 01.09.2018 16:32Mein Vater hatte einen Vollschaden, nur weil mein Kindheitsfreund Leroy aufgetauscht war und mein Vater diesen absolut nicht abkonnte, gut er duldete generell keinen Jungsbesuch bei mir aus lauter paranoider Furcht davor ich könne schwanger werden. Dabei hatte Leroy nicht einmal hier übernachtet und ich hatte ihn seit Jahren nicht mehr gesehen. Ich seufzte deutlich hörbar und schüttelte den Kopf. "Mein Vater hat einen an der Klatsche, der unterliegt der paranoiden Wahnvorstellung ich könnte schwanger werden, er hat einmal zu mir gesagt er würde mich umbringen wenn ich schwanger werden sollte. Er hat den Traum das ich Modedesignerin und am besten noch Model für seine Agentur und sein Label werde. Deshalb.. damals verdammt.." Ich verstummte zunächst und wartet bis wir saßen und hörte Lake dann erstmal zu. Natürlich war ich etwas aufgeregt nachdem Lake mir von Der Trennung erzählt hatte und fühlte mich natürlich auch irgendwo schuldig, mir tat Cora selbstverständlich leid denn ich konnte mir irgendwo schon vorstellen wie sie sich fühlte. Als er mir von der Auseinandersetzung mit Ariella erzählte, runzelte ich leicht die Stirn. Natürlich glaubte ich ihm das es ein Versehen war, ich kannte ihn ja schließlich gut genung und er war nie gewalttätig oder jähzornig oder sonst irgendwas gewesen. Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter und schenkte ihm ein sanftes Lächeln. "Ich weiß doch das du niemals jemanden mit Absicht verletzen würdest." Ich blickte kurz zu Boden als er auf den Kuss im Gemeinschaftsraum zu sprechen kam, es war dumm von mir gewesen aber verdammt.. ich liebte Lake doch immer noch, ich hatte nie damit aufgehört und mich nur aus Furcht um ihn von ihm getrennt. Ich biss mir auf die Unterlippe und sah ihn sehr zögerlich wieder an, ehe ich mich leicht räusperte. "Lake.. ich wollte mich niemals von dir trennen aber mein Vater ist so bekloppt was eine mögliche Schwangerschaft von mir betrifft.. ich hatte Angst das er irgendwann durchdreht und dich zusammen schlägt oder was weiß ich wenn ich weiter mit dir zusammen bin. Aber ich liebe dich, habe ich immer und werde ich immer und an dem Tag im Gemeinschaftsraum.. ach ich weiß auch nicht du hast mir einfach so gefehlt... aber es war dumm und es tut mir wirklich leid.." So jetzt war die Katze wohl aus dem Sack und was er mit diesem Wissen nun machen würde war ihm über lassen..


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