Zukunftsplay » 3

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Lake

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Hogwarts Rodfox University [ehem.] Hufflepuff Abgeschlossen Muggelstämmig Gut Demiguise Covenant Fan Optimist Frei

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Re: Zukunftsplay » 3

from Lake on 08/16/2018 12:47 AM

Als Alena mich sah, strahlte sie, sie umarmte mich sogar. Schöne Sache- damit habe ich nicht gerechnet.
Ich meine wi rhaben nur ab und zu geschrieben, aber gut, das hier war ein schönes zeichen, dass es ihr vielleicht doch wieder etwas besser ging.
"Oh, okay, super", meint eich leicht verlegen und folgte ihr ins Haus. Sie riss rigednetwas von der Wand, aber so shcnell konnte ich nicht gucken was das war : "Was...", murmelte ich, folgte ihr dnan aber erstmal in die Küche: "Ich weiß nicht...ins Wohnzimmer und etwas trinken?".
ich trank selten etwas und Alena ja auch nicht, aber wnen, dann taten wir das zusammen. Wir wussten wie gut der andere etwas vetragen würde und eine Flasche wir duns beid egut naheitern, abe rnicht, dass wir den Kopf verlieren.
So zog ich di eSchuhe aus, lief nur auf Socken und sha zu, wie sie die Vase für die Blumen holte: "Das waren doch deine Liebelingsblumen, oder?", fragte ich und kratzte micham Hinterkopf. ich wusste, dass nicht mehr so genau.
"Aber hauptsache Blumen", meinte ich lachend und ging dann isn Wohnzimmer. Ich glaube ich war in den Weihnachtsferien mal hier gewesne, zum Essen, aber snsonsten war das schon länger her. Ich setzte mich auf das Sofa und lehnt emich entspannt zurück: "Erzähl Ally...wie gehts dir...wie...waren deine Ferien", meint eich dann leise, als ich dann auch begann die Flasche Sekt zu öffnen.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay » 3

from Alena on 08/16/2018 04:53 PM

Natürlich freute ich mich Lake zu sehen und ich hatte viel über die Abschlussfeier nachgedacht. Dieser Abend war schon etwas besonderes gewesen und hatte mich ein wenig verwirrt. Für einen Moment war mir sogar so gewesen als hätte er mich küssen wollen. Es wäre nicht gut gewesen wenn er das getan hätte, immerhin hatte er eine Freundin. Natürlich sah und hörte ich meinem besten Freund seine Verwirrung an aber den Zettel hatte er nun wirklich nicht sehen bzw. lesen sollen. "Keine Jungsbesuche und über die Bewerbung reden wir noch!", was bildete der sich denn ein? Ich holte eine Vase und richtete die Blumen schön an, zu Lakes Frage nickte ich, ja das waren meine Lieblimgsblumen. Dahegen etwas zu trinken sprach grundsätzlich ja nichts allerdings sollte ich wohl besser einen klaren Kopf bewahren. Nun ja, ich nahm vorsichtshalber mal eine Flasche Orangensaft mit, verdünnen schadete nicht. Ich ging zu Lake und setzte mich auf das Sofa. Sah ihn sanft lächelnd an und dachte über seine Frage nach. " Es geht mir besser und meine Ferien waren sehr schön ich habe viel mit meinen Geschwistern gemacht. Und was ist mit dir?" Ich war neugierig wir hatten ja schließlich nur wenig in den Briefen mit einander geschrieben. Ich goß mir ein wenig Orangensaft ein und nippte daran.. nachdenklich.

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Lake

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Re: Zukunftsplay » 3

from Lake on 08/17/2018 01:25 PM

Ich hatte dne Zettel nicht genau gelesen, doch irgendetwas mit : "Keine Jungs".
Nun gut, das bedeutet ich bin hier unerwünscht. Ich berietete mich innerlich auf eine Flucht vor, doch noch waren wir offenbar alleine.

Ich sah zu, wie sie den orangensaft holte. Etwas normales zum Trinken war durchaus angebracht. Ich kannte unseren Körper, wir vetrugen es so nicht, und ich hatte einen leeren Magen...doch seit Tagen hatte ich keinen Hunger gehabt..
Sie klang doch ziemlich positiv, doch ihr Unterton war mir durchaus bekannt. Sie war noch nicht ganz über diese Entführung hinweg, und bald würde es für sie auch wieder in die Schule gehen. Es wird hart werden fpr sie, und ich konnte sie nicht unterstützen, da ich ja nun in der Winkelgasse arbeitete.
"Okay.Klint erstmal gut mit deinen geschwistern. Du klingst auch irgendwie entspannter...wissen...also weiß  deine Familie was passiert ist? ", ich musste nicht aussprechen was ich meinte. Sie wusste worum es geht, da war ich mir sicher.
Ich öffnete den Sekt und goss uns beiden etwas ein, aber nur etwas,damit wir mit dem orangensaft mischen konnten.
"Nun, ereignislos. Ich habe ab und zu was mit welchem aus meinen jahrgang gemacht...und habe bereits in der Winkelgasse gearbeitet. Sophelya Stone ist nicht so schlimm wie ich befürchtet habe... sie ist ganz anders als ihre Slytherin freunde", meinte ich.
Über das mit Myles wollte ich nicht sprechen, es würde sie nur unsicher machen Sie würde sich Sorgen machen, dass mich ein "jüngerer" Schüler dazu noch angemault hatte..und das mit Cora..
"Ich habe mit Cora Schluss gemacht", meinte ich dann und trank einen Schluck vom gemischten Sekt. Ich evrsuchte es so ruhig wi emöglich zu sagen, doch ich war nervös.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay » 3

from Alena on 08/17/2018 07:43 PM

Seufzend leitete ich dann doch mein kleines Geständnis ein, denn ein bisschen was von dem Zettel hatte mein bester Freund sicherlich gesehen.. "Ich hatte Streit mit meinem Vater, deshalb der Zettel aber er wird dir nicht den Kopfn abreißen wenn er dich hier sehen sollte und er ist auch noch eine ganze Weile weg." Ich war ja eigentlich nie so auf Streit aus aber vorhin hatte er mich einfach zur Weißglut gebracht, nicht nur das er mal wieder unsere Briefe laß nein, ich wurde auch noch angeschrien weil mein Zwillingsbruder eine Bewerbung an ein Modelabel geschickt hatte. Wusste sowieso nicht was Adriene da geritten hatte, ich ging ja noch zur Schule und hatte noch ein Jahr vor mir, das kam also nicht in Frage. Ich musterte Lake etwas aufmerksamer und irgendwie wirkte er nicht ganz so glücklich, oder bildete ich mir das ein? Seine Frage riss mich dann aus der Überleung und ich nickte leicht. "Ja das wissen sie und es war eine mittlere Katastrophe als sie mit mir darüber gesprochen haben. Meine Mutter hat geheult, mein Vater nur rumgeschrieen, Adriene hat mich tagelang "bemuttert" und meine Schwestern waren total verstört." Okay dann hatten wir das auch geklärt und den unangenehmen Teil dieses Gespräches wohl abgehakt. Dabei war mir ja nichtmal wirklich etwas geschehen aber es hatte mich geschmerzt Liv und Lyle nicht helfen zu können, daran knabberte ich noch. Aber nicht mehr so sehr, ich hatte den beiden Briefe geschrieben und mich enschuldigt und Alles. Seitdem ging es mir deutlich besser und das Leben ging schließlich weiter! Ich nickte ihm lächelnd zu als er uns etwas eingoß und fragte beiläufig: "Hast du vielleicht Hunger, ich muss bald noch kochen, du darfst ganz bestimmt zum essen bleiben." Dann hörte ich ihm aufmerksam zu und freute mich zu hören das er arbeit hatte und diese anscheinend Spaß machte und er sich mit seiner Chefin Sophelya gut verstand. Ich hielt Slytherins auch nicht grundsätzlich für böse, das war Quatsch, wir alle kämpften für unsere Ziele und das war vollkommen okay sofern man fair blieb. Als er mir dann sagte er habe mit Cora Schluss gemacht, hätte iuch um ein Haar mein Glas fallen lassen. Moment er hatte WAS getan? Warum? Total perplex sah ich Lake an und war wie erstarrt, ich verstand es nicht er war doch so glücklich mit ihr gewesen oder nicht? Ich stellte das Glas ab und sah ihn fragend an, was war passiert? "Okay.. wow aber.. warum denn? Ist etwas passiert? Oder?" Ich wuste nicht Recht wie ich reagieren sollte, sollte ich mich freuen? Sollte ich traurig sein? Brauchte er Trost? Keine Ahnung was ich fühlte, da war nur Verwirrung, ich war aufgewühlt. Hatte ich mit meinem Eindruck vielleicht Recht gehabt und er hatte mich an der Abschlussfeier küssen wollen? Ich blickte kurz zu Boden um mich zu sammeln und fragte dann flüsternd: "Warum Lake? Warst du denn nicht glücklich?.. Auf der Abschlussfeier.. kann es sein das du mich da küssen wolltest? Ich hatte für einen Augenblick das Gefühl.." Ich stockte kurz, lauter konnte ich nicht sprechen, Cora tat mir gerade unglaublich leid, genau wie Lake mir damals leid getan hatte, ich hatte mein eigenes Herz gebrochen und seines als ich mich damals von ihm getrennt hatte. Das hatte ich nicht gewollt aber.. zu dieser Zeit hatte es so ausgesehen als würde meine Mutter bald sterben und damit hatte ich ihn nicht belasten wollen, unsere Beziehung damit nicht belasten wollen. Es war faklsch gewesen und ich hatte es immer bereut aber als er dann Cora gefunden hatte, dachte ich es wäre das Beste für ihn so gewesen und jetzt?.. Ich blickte wieder zu ihm auf und fragte immer noch leise, beinahe gehaucht: "Ist das Alles meine Schuld?" Ich musste es einfach wissen, sonst kämen meine Gedanken gar nicht mehr zur Ruhe. 

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Lake

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Re: Zukunftsplay » 3

from Lake on 09/01/2018 11:00 AM

Wirklich beruhigen tat mich ihre Aussage nicht. Warum war er so darauf aus, keinen Jungsbesuch zu gestatten? hatte Alena einen Jungen hier gehabt? lief da etwas?

Ach man- wo war der Optimist hin! Glaub an dich und Ally, dann geht das schon.
Ich lachte leise unsicher: "Na wenn du meinst. Sobald ich aber siene Stimme höre appariere ich sofort, okay?", ich grinste und machte mich weiter daran uns etwas einzugießen, dnan nahm ich einen Shcluck vom gemischten Orangen-Sekt.
Als ich es ihr dann erzählte wirkte sie ziemlich aufgeregt? Sie verstand es nicht- ahc ich ja sleber nicht genau.
"Naja...ich meine. Wir hatten eine gute Zeit gehabt, und ich flaube sie hat es ziemlich gut aufgefasst. nur ihre Schwester Ariella nicht. Sie ist sowieso schon ausgetickt, als sie und beide am Abschlussbaned gesehen hat...sie dachte...wir wollten uns küssen udn sowas", ich sagte es einfahc ehrraus. brahcte nichts um den brei herumzureden. Wird mal Zeit wieder der korrekte , optimistische, fröhliche Lake zu werdne, der alle aufmuntert. Und sich selber dabei am Meisten.
"Ich habe ausversehen Ariella mit Stühlen beworfen...aber es war wirklich ausversehen! Egal was sie sagt, okay?", meint eich lachend. Ally sollte nicht dneken ich wäre jähzornig.
"Und ich wollte mit Cora reden, irh erklären, dass zwischen usn da nichts lief...und ja", ich zuckte mit dne Schultern, machte es mir gemütlich, so war ich. ich fühlte mich recht schnell zuhause, vor allem bei Allys Nähe. Wir waren einfach beste Freunde und ich musste mich nicht vor ihr verstecken.
"Ich denke es gab da einen Moment, wo ich dazu geneigt war dich zu küssen. ich gebe es zu. Aber wir haben auch einfach eine lange Vergangenheit hinter uns. Und ich denke es war zu dme zeitpunkt richtig, dass wir es nicht getan haben.Oder ich es nicht getan habe. Naja...Cora und ich haben darüber geredet, aber sie meinte, sie fühlt sich ein bisschen wie die Zweite Geige- kann ich auch verstehen...und...wir haben es erstmal beendet, bis ich mit meinen gefühlen zurecht komme", meinte ich ehrlich. Ihc zitterte etwas. Ich musste einfahc mit ihr darüber sprechen.
"Seit dem du mich damals im gemeinschaftsraum geküsst hast..nur wiel die Mädchen über mich getuschelt haben...naja, das ist einfahc seltsam für mich. Und sicherlich war ich glücklich mit Cora, absolut. Aber dann kam die Entführung, und ich hatte mir echt große Sorgen gemacht. Ich war für Cora nicht wirklich dagwesen, sie zwar für mich, aber es fühlte sich alles wie ein Trostpflaster an", ich räsuperte mich. hatte ich ihr dmait offenbart, das sich noch etwas für sie emfinde? Irgendwie leiebn tat man sich ja immer, aber hinweg war ich sicherlich nicht über die Tatsache, dass sie es damals einfach beendet hat udn meinte wir sind lieber beste Freunde. Ich hatte es einfach nicht kapüiert, wo doch alles so gut lief...kla,r hat man sich gestritten, ich war desöfteren mal eifersüchtig gewesen...aber dnenoch...
 Wenig später kam ich auf das mit dem anderen zu sprechen. "Ich habe keinen Hunger, danke..wie gesagt, wenn dein Dad keine Jungs hier haben will, wieß ich nicht ob das so gut ist...".

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay » 3

from Alena on 09/01/2018 04:32 PM

Mein Vater hatte einen Vollschaden, nur weil mein Kindheitsfreund Leroy aufgetauscht war und mein Vater diesen absolut nicht abkonnte, gut er duldete generell keinen Jungsbesuch bei mir aus lauter paranoider Furcht davor ich könne schwanger werden. Dabei hatte Leroy nicht einmal hier übernachtet und ich hatte ihn seit Jahren nicht mehr gesehen. Ich seufzte deutlich hörbar und schüttelte den Kopf. "Mein Vater hat einen an der Klatsche, der unterliegt der paranoiden Wahnvorstellung ich könnte schwanger werden, er hat einmal zu mir gesagt er würde mich umbringen wenn ich schwanger werden sollte. Er hat den Traum das ich Modedesignerin und am besten noch Model für seine Agentur und sein Label werde. Deshalb.. damals verdammt.." Ich verstummte zunächst und wartet bis wir saßen und hörte Lake dann erstmal zu. Natürlich war ich etwas aufgeregt nachdem Lake mir von Der Trennung erzählt hatte und fühlte mich natürlich auch irgendwo schuldig, mir tat Cora selbstverständlich leid denn ich konnte mir irgendwo schon vorstellen wie sie sich fühlte. Als er mir von der Auseinandersetzung mit Ariella erzählte, runzelte ich leicht die Stirn. Natürlich glaubte ich ihm das es ein Versehen war, ich kannte ihn ja schließlich gut genung und er war nie gewalttätig oder jähzornig oder sonst irgendwas gewesen. Ich legte ihm eine Hand auf die Schulter und schenkte ihm ein sanftes Lächeln. "Ich weiß doch das du niemals jemanden mit Absicht verletzen würdest." Ich blickte kurz zu Boden als er auf den Kuss im Gemeinschaftsraum zu sprechen kam, es war dumm von mir gewesen aber verdammt.. ich liebte Lake doch immer noch, ich hatte nie damit aufgehört und mich nur aus Furcht um ihn von ihm getrennt. Ich biss mir auf die Unterlippe und sah ihn sehr zögerlich wieder an, ehe ich mich leicht räusperte. "Lake.. ich wollte mich niemals von dir trennen aber mein Vater ist so bekloppt was eine mögliche Schwangerschaft von mir betrifft.. ich hatte Angst das er irgendwann durchdreht und dich zusammen schlägt oder was weiß ich wenn ich weiter mit dir zusammen bin. Aber ich liebe dich, habe ich immer und werde ich immer und an dem Tag im Gemeinschaftsraum.. ach ich weiß auch nicht du hast mir einfach so gefehlt... aber es war dumm und es tut mir wirklich leid.." So jetzt war die Katze wohl aus dem Sack und was er mit diesem Wissen nun machen würde war ihm über lassen.. 

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Lake

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Re: Zukunftsplay » 3

from Lake on 09/01/2018 04:51 PM

Ich runzelte die Stirn. Achso war das. Naja, dass iohr Vater so paranoid war wusste ich ja schopn, si eist meine beste Freundin, wir kennen uns seit der 1. Klasse. Aber dennoch...
Was sie danach erzählte...ich wusste nicht was ich sagen sollte, hörte ihr zu.
Es war alles ziemlich schleierhaft, als würde ich immer mehr aus meinem Körper gleiten.
Wir sprachen so offen...über all das, nach so vielen Jahren...oder besser gesagt nach zwei Jahren... sie hatte eine Entfürhung hinter sich...ich hatte meinen besten freund Quib verloren, er hatte die Schule verlassen und meinte er bräuchte zeit für sich. Und jetzt war alles so unantastbar.
Ich saß hier, sah das schönste, klügste, liebste Mädchen der Welt an und es war hart, was wir alles durchgemach thaben..doch ihr Grund...was die Trennung anging...den verstand ich nicht. Ich dachte ich würde köüger sein, wenn ich eines Tags den Grund erfahren würde, doch noch  machte es alles noch keinen Sinn für mich.
"Wie...", ich hob die Hand um sie zu unterbrechen, ich versuchte es einfach zu verstehen und sah sie an, passt auf mein Wortwahl genau auf.
"Warte du hast Schluss gemacht vor zwei Jahren, weil dein Vater Angst hatte vo reiner Schwangerschaft. Alena...wir haben verhütet, nur mal so als Erinnerung", knurrte ich beinahe, dann wischte ich mir über das Gesicht."Entschuldige...", meinte ich leise und stellte das Glas hin. Der Raum schien mir viel zu leer zu sein, zu hell, zu unreal. Es war seltsam hie rzu sitzen,ich fühlte mich nicht mehr ganz so wohl. Deswegen hatte sie Schluss gemacht. Ich konnte mich nicht makl freuen was sie danach sagte, ich beachtete es gar nicht, hörte es nicht.
"Wie kannst du sowas sagen, Alena? Nachdem ich so lange versucht habe dich zu vergessen...um zu kapieren, dass wir nur Freunde bleiben? Ich hatte Geiwssensbisse wegen allem was ich jemals zu dir gesagt habe! Ich habe mir geschworen mich mehr zu entspannen was andere Jungs angeht...ich habe dich dein Ding machen lassen udn jetzt sagst du du liebst mich immer noch? DDas...das verstehe ich nicht", meinte ich dann völlig verwirrt.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay » 3

from Alena on 09/01/2018 06:31 PM

Ich konnte das doch auch nicht genau erklären natürlich hatte diese Gefahr in meinen Augen nicht bestanden aber mein Vater war zu dieser Zeit wirklich unberechenbar gewesen und ich hatte einfach Angst gehabt, zu dieser Zeit hatte ich auch niemanden zu mir aingeladen ob männlich oder weiblich und dennoch hatten wir öfter darüber gestritten und ihm war sogar öfter mal die Hand ausgerutscht, was aber niemand bemerkt hatte. Okay es war auch eine schwere Zeit gewesen, meiner Mutter war es absolut nicht gut geganbgen und wir waren alle halbwegs im Haus herum und umeinander her geschlichen. Lake hätte niemals geduldet das irgendwer mioch schlug und wenn ich die Beziehung weiter geführt hätte, hätte er die blauen Flecken und Striemen unweigerlich irgendwann gesehen. Zum Glük war nach den Ferien zu der Zeit dann ja auch Winter gewesen und so hatte sich niemand etwas dabei gedacht das ich lange Klamotten und immer einen Schal getragen hatte. Ich konnte ihm das Alles doch nicht sagen, auch wenn er mein bester Freund war. Als er dann endlich etwas sagte und mich regelrecht anknurrte, zuckte ich erschrocken zusammen, als wüsste ich nicht das wir verhütet hatten! Ich kniff die Lippen zusammen und hörte mir seine Ausführungen an, wollte nichts mehr sagen, konnte nicht. Ich hielt das Glas in den Händen und hörte ihm zu, er verstand es einfach nicht, gut konnte er auch nicht ohne Alles zu wissen. Langsam spürte ich Tränen in mir aufsteigen, ich war verzweifelt und auch wütend, auf meinen Vater, auf mich selbst das ich das alles damals mit mir selbst ausgemacht und so gelöst hatte. Ich hatte gar nicht bemerkt das ich die Fäuste geballt hatte, ehe das Glas in meinen Händen zerbarst und ich die Glassplitter in meiner Hand spürte. Verhalten fluchend sprang ich auf und rannte in die Küche. Dort ließ ich erstmal Wasser über meine Hände laufen und entfernte mit einer Pinzette die Glassplitter, ehe ich einen Verband darum wickelte. Sicherlich hätte ich zaubern und das heilen können aber ich stand einfach unter Schock. Ich lehnte mich gegen die Arbeitsplatte und atmete mehrmals tief durch, als ich etwass feuchtes an meiner Wange spürrte, wischte ich mir über Augen. Mit zitternden Knien kehrte ich schließlich ins Wohnzimmer zurück, nun wollte ich zumindest aber dann kam Lake mir ja auch schon entgegen. Ich erinnerte mich an seine letzten Worte bevor ich in der Küche verschwunden war. Wie ich das sagen konnte? Weil es die Wahrheit wahr, ich liebte ihn ja noch und er hatte ja keine Ahnung.. Ich sah ihn längere Zeit schweigend an, ehe ich leise flüsterte: "Ich sage das weil es die Wahrheit ist und natürlich weiß ich das wir verhütet haben aber du hast ja keine Ahnung was hier damals los war.."

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Lake

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Re: Zukunftsplay » 3

from Lake on 09/02/2018 12:08 PM

natürlich nahm ich war, dass ihr mein Ton nicht gefiel, dass es sie verunsicherte, sie wütend machte, ob nun auf mich, ihrem Dad, was weiß ich. Aber als sie sich dann auch noch in die Hand schnitt durch das Zerbrechen des Glases sah ich sie erschrocken an. Das wollte ich nicht ! keines falls wollte ich sie so aufregen!
"Ally...", begann ich leise, doch da verschwand sie auch schon , hektisch irgendwie. Ich hätte ihre Wunde verheilen lassen können, sie hätte es sogar selber machen können, aber ich hörte etwas in der Küche klappern, Küchenschränke auf und zu gehen. Nun gut, wenn sie das so machen wollte. Ich nahm meinen Zauberstab und begann die Scherben aufzuheben, das Blut wegzuzaubern und wollte gerade in die Küche gehen um die Scheiben zu entsorgen, doch da kerhte si ezurück und ich ließ die Scherben erstmal nur auf den Couchtisch schweben, ehe ich mich wieder meiner besten Freundin widmete. meiner besten Freundin, die mir gerade weis machen wollte, das ssie mich immernoch liebte.
KLomisch, bin ich nicht mit der Hoffnung hie rher gekommen? Wollte ich sie nicht zurückhaben? Nun, das ließ aber nicht die Wut und Verwirrung aus die sich in den letzten zwei Jahren oder so in mir gestaut hatte. Sie hatte mich wirklich verletzt aus welchen Gründne auch immer...und dennoch wollt eich ihr die Sterne vom Himmel holen.
Ich seufzte, atmetet tief ein udn aus, dann nahm ich ihre verletzte Hand. Sie hatte es dennoch ziemlich hektisch verbunden, so wickelte ich das lansgam wieder auf: "Lass mich das machen", meinte ich mit zärtlicher, ruhiger Stimme, nur ein Flüstern wie der Wind über einen See, nur leichte Wellen schäumten auf, sie nahm meine Stimme wphl wahr, und ich sagte nich t so viel und doch....schien mir das alles hier sehr bedeutsam zu sein.
Ich wickelte lansgam ihrne Verband ab, währen dich so sprach, als würde ich nur atmen, als wäre das alles hier zerbrechlich um uns herum, als wäre sie zerbrechlich: "Es tut mir leid, dass ich nicht für dich da sein konnte, Alena. Du weißt ich wäre dir nie von der Seite gewichen- ich bin es nie, nicht mal nach der Trennung. Und würde ich die Zeit zurückdrehen können würde ich nicht wie sonst und damals still schwiegend alles akzeptieren und das Beste draus machen wollen....ich würde um dich kämpfen, um unsere Beziehung kämpfen. ich hätte mich gegen deinen Vater gestellt...", ich sah mir die Wunde an und nahm meinen Zauberstab, legte die Spitze sanft auf ihre Wunde, sah sie an, denn der zauber brauchte keine besondere Konzentration mehr. So oft wi eich verprügelt wurde von Reinblütigen, da lernte ,man sich selbst zu versorgen ohne zu jammern.
Leise sprach ich den Zauberspruch, der ihre Wunde schließ, dann legte ich den blutigen Verband zu den Scherben, nahm ihre frisch verheilte Hand, legte sie zu einer Faust und  legte sie an meine Lippen, küsste ihre fingerspitzen, hielt ihre Hand weiter fest udn sah sie an. "Ich wollte nicht wütend werden...doch es ...brauch alles seine Zeit...ich kam zu dir, um um dich zu kämpfen...viel zu spät...ich habe nicht damit gerechnet, dass du noch etwas für mich empfindest...aber ich finde, wir brauchen zeit, Alena..", sagte ich so verständnisvoll wie möglich, strich über ihr Haar und lächelte sie an: "Ich sehe uns beide in der Zukunft zusammen, doch nicht heute...verstehst du das?".

       

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Re: Zukunftsplay » 3

from Alena on 09/06/2018 02:34 PM

Vollkommen verwirrt und verunsichert stand ich meinem besten Freund und Ex-Freund gegenüber und war verwundert darüber das er nun mit so sanfter Stimme mit mir sprach und mir helfen wollte wo er zuvor doch noch so verärgert gewirkt hatte. Was sollte das denn alles? Dennoch ließ ich ihn machen, was hätte ich auch sonst Tun sollen ihm meine Hand panisch entziehen oder ähnliches? Zweifelsohne hätte ich das Tun können aber das wäre wohl ziemlich idiotisch gewesen und hätte die ganze Situation nur noch unangenehmer gemacht, zumal ich mich ja nicht vor ihm fürchtete. Das wäre ja auch lächerlich ich kannte ihn und er war nie gewalttätig oder so ein Unsinn gewesen und auch jetzt war er so liebevoll zu mir und versorgte meine Verletzung an der er ja nur halbwegs die Mitschuld trug. Ich hätte nicht wütend werden sollen ich hatte mich nur so erschreckt und das Trauma durch das damalige und auch jetzige Verhalten meines Vaters saß doch noch tief. Jedenfalls ließ ich Lake machen da er ja genau zu wissen schien was er tat und es tat ja auch nicht weh, er war ja sehr vorsichtig beinahe sogar so als könnte ich zerbrechen oder flüchten wie ein verschüchtertes Reh wenn er mich nur zu unvorsichtig berührte oder zu laut mit mir sprach. Aufmerksam hörte ich Lake zu als er sprach und einerseits berührten mich seine Worte und andererseits taten sie mir irgendwo weh. Vielleicht hätten wir es damals wirklich schaffen können wenn ich ihm damals nur die Wahrheit gesagt hätte anstatt mich von ihm zu trennen und uns beiden das Herz zu brechen. Und das machte mich natürlich verdammt nochmal traurig und ich war damals verdammt noch mal so dumm gewesen. Nachdenklich musterte ich Lake als er meine verarztete Hand zur Faust legte und meine Faust und meine Fingerspitzen küsste. Warum machte er denn sowas? Erst Recht wenn er mir danach dann sowas sagte wie er es eben tat, tatsächlich verstand ich ihn auch natürlich, Zeit brauchten wir wohl wirklich beide dringend. Es überraschte mich ja auch etwas das er tatsächlich heute zu mir gekommen war mit dem Ziel um mich zu kämpfen. Machte alles so ziemlich wenig Sinn und ich wusste auch im ersten Moment nicht wirklich was ich dazu sagen sollte, auf jeden Fall entzog ich ihm meine Hand nachdem ich seine noch einmal kurz gedrückt hatte und nickte leise Seufzend. "Ja Lake das verstehe ich tatsächlich und du hast Recht, ich finde auch das wir Zeit brauchen um das Alles so für uns zu verarbeiten. Es ist viel passiert und vielleicht hätte das alles damals schon ganz anders laufen sollen. Es tut mir auch leid das ich dir damals nicht schon einfach alles erzählt habe aber im Nachhinein ist man bekanntlich ja immer schlauer.. Ich möchte nur das allerbeste für dich und ich hoffe das dir dein neuer Job weiterhin Freude machen wird! Natürlich würde ich mich auch freuen wenn wir uns an irgendeinem Wochenende vielleicht einmal sehen aber das hat natürlich auch Zeit." Ich lächelte ein wenig traurig aber dennoch ehrlich und blickte auf das Schlamassel auf dem Couchtisch. "Ich glaub ich räum das mal lieber weg. Also wenn du noch bleiben magst gerne aber ich kann es natürlich auch verstehen wenn du jetzt vielleicht lieber erstmal gehen möchtest.", schloss ich mit sanfter Stimme und nahm dann die Scherben und alles vom Tisch und verschwand erneut in der Küche.

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