Suche nach Beiträgen von Darren

Erste Seite  |  «  |  1  ...  4  |  5  |  6  |  7  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69 Ergebnisse:


Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Eigene Änderungen

von Darren am 23.10.2018 20:40

Ich würde gerne Darren zu meinem Haupcharakter machen, da ich mit ihm einfach öfter online bin :)

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2018 18:25.

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Auf dem Dach

von Darren am 13.10.2018 17:40

Manon schien ziemlich überrascht von meiner Antwort zu sein, was mich nicht verwunderte, aber irgendwie freute. Für mich war es auch etwas neues, so zu reagieren, aber ich fand, dass es langsam Zeit wurde wenigstens was das anging etwas mehr auf meine eigenen Wünsche zu achten, als auf die meiner Freunde. Denn im Endeffekt war ich der Anführer der Gruppe und leiden konnte ich sowieso nur einen der Drei. Ich ging davon aus, dass mindestens zwei von drei ziemlich komisch reagieren würden und ich würde bestimmt noch ein oder zwei Auseinandersetzungen mit ihnen haben, aber wenn es so war, dann war es eben so. Ich hatte auch den letzten Machtkampf gewonnen und zur Not, wäre eben wieder ein Duell angesagt. Und das würde Gorden bestmmt nicht wollen, nachdem er bei dem letzten sich so zum Affen emacht hatte.
Meine Laune besserte sich gleich noch mehr, als ich Manons neckische Antwort hörte und ihr Grinsen sah. Das war auf jeden Fall ein Wink gewesen, sowas erkannte ich und ich war erleichtert, dass ich scheinbar immer noch anziehend war. All meine Sorgen beim letzten Ma waren also ganz unbegründet gewesen. Vielleicht war ich ja doch genauso, wie jeder andere Junge und nicht irgendwie... anders.
Ich lehnte mich grinsend ein Stück nach hinten um sie ein wenig besser mustern zu können. An sich konnte ich nur zurückgeben, dass sie hübsch anzusehen war, auch wenn das eher untertrieben war. Manon war wirklich sehr hübsch und ich mochte vor allem ihre dunklen Haare und ihr Grinsen. All das war wirklich anziehend, auch wenn ich bezweifelte, dass es mich auf Dauer begeistern konnte. Ich hatte nie lange  nur ein Mädchen hübsch gefunden, aber das sollte ich wohl besser nicht erwähnen. Machte sich bestimmt nicht so gut.
"Sehr gut, dann bin ich mir sicher, dass wir uns oft sehen werden. Denn auch du kannst dich wirklich sehen lassen", gab ich genauso neckend zurück und strich mir grinsend durch meine dunklen und mittlerweile wieder ziemlich lang gewordenen Haare. 
Ich hoffte wirklich, dass wir uns jetzt öfter sehen würden, da ich mir eigentlich schon fast sicher war, dass da mehr draus werden würde. An der Art, wie wir miteinander umgingen schien es mir einfach so und persönlich hatte ich da nichts dagegen. Im Gegenteil, ich fand die Vorstellung sogar ziemlich verlockend.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 13.10.2018 17:25

Den Zauberstab in meiner Hand erhoben, erwartete ich meinen Gegner mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich war bereit zu kämpfen und ein für alle mal klarzustellen, dass ich der Stärkere war. Ich war mir sicher, dass ich nichts zu fürchten hatte, solange ich nur fokussiert bleiben würde. Ja, Alexander war ein guter Duellant, aber ich war besser und wenn ich bei der Sache war, dann war ich nicht zu stoppen. Allerdings wurde meine Konzentration gestört sobald ich mich umdrehte und hinter Alexander eine zweite Person erblickte. Ich brauchte eine Sekunde um ihn zu erkennen, dann hätte ich beinahe genervt gestöhnt. Was hatte Liam denn hier zu suchen? Hatte ich ihm nicht gesagt er solle mich heute in Ruhe lassen? Allerdings schien etwas nicht mit ihm zu stimmen. Sein gesicht war unnatürlich blass und er hatte auch nicht seinen Zauberstab erhoben um mir zu Hilfe zu kommen, wie ich angenommen hatte. Stattdessen blieb er nur auf halbem Weg etwas verwirrt stehen und schien die Situation erst einmal einschätzen zu wollen, was mich verwirrte. Diese Sekunde der Verwirrung reichte Alexander leider um mich unvorbereitet zu treffen.
Eine Art Rauchwolke schoss von oben auf mich herab, die ich normalerweise hätte abwenden können, aber so hatte ich keine Chance. An der Kraft des Zaubers spürte ich, wie wütend Alexander war. Die Schatten waren geradezu undurchdringlich und nahmen mir für einige Sekunden die Sicht. Das Schwarz schien nebenbei auf meiner Haut zu brennen, auch wenn äußerlich nichts zu sehen war. Ich umklammerte meinen Zauberstab und hob ihn in die ungefähre Richtung, in der ihc meinen Gegner vermutete. Als dann die ersten Sonnenstrahlen wieder durch das Schwarz des Fluches drangen, blickte ich mich nach Alexander um und musste feststellen, dass Ben wieder aufgestanden war und Alexander kampfbereit neben ihm stand. Allerdings war auch Liam nun zu uns gestoßen und hatte sich neben mir platziert. Ich warf einen Blick zu ihm, aber noch immer hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas an ihm komisch war. Allerdings hatte ich dafür nun keine Zeit mehr. Das hier war wichtiger.
"Sehr schön, zwei gegen zwei", sagte ich mit kühler Stimme, während ich die zwei Jungen neben uns anvisierte. Auch Liam neben mir blickte ihc noch einmal an, aber der hielt seinen Zauberstab umklammert und blickte sich auf dem Gelände um. Erst, als ich ihm den Ellenbogen ziemlich unsanft in die Rippen stieß, blickte er erst mich und dan Alexander und Ben an.
"Du hättest dich wirklich nicht mit mir anlegen sollen!", stieß ich wütend hervor, während ich meinen Zauberstab und mit einem gefährlichen Grinsen an all die Zaubersprüche dachte, die man in solchen Situationen benutzen konnte. Wir standen us alle vier ein paar Sekunden still gegenüber, alle mit erhobenen Zauberstäben und verachteten uns jeweils mit Blicken. Dann gab ich Liam eines unserer geheimen Zeichen mit meiner linken Hand, um ihm klar zu machen, dass wir nun angreifen würden, aber noch während ich meinen Zauberstab schwang und meinen Fluch abfeurte, sah ich, dass Liam nicht mal mehr zu mir blickte. Schon wieder war sein Blick Richtung Gelände gerichtet, was mich beinahe dazu veranlasste ihm eine zu klatschen. Das hier war ein Duell! Wo war er mit seinen Gedanken? Mein Fluch hatte nebenbei auch nicht wirklich etwas bewirkt. Alexander hatte nur einen Schritt nach hinten tun müssen.
"Liam!", presste ich wütend zwischen meinen Zähnen hervor und musste mich erneut zusammenreißen um den braunhaarigen nicht zu erwürgen. Liam allerdings wandte nur seinen Blick zu mir und sobald ich in seine Augen blickte, wusste ich, dass er sich nicht nur einfach anstellte. Irgendwas beschäftigte ihn.
"Irgendwas stimmt hier nicht, Darren, und das gefällt mir nicht!", murmelte mein Kumpel und an seiner Stimme konnte ich erkennen, dass es ihm todernst war. Irgendwas beunruhigte ihn sosehr, dass er mich im Stich ließ. Ich wollte mich schon zu ihm drehen und ihn anschreien, dass er sich gefälligst zusammen reißen sollte oder andernfalls einfach gehen sollte, aber in der Sekunde merkte ich es auch. Etwas stimmte hier tatsächlich nicht.
Die Luft des milden Nachmittags kühlte innerhalb weniger Sekunden drastisch ab und an meinen Arem bildete sich eine Gänsehaut. "Was zum...", entfuhr es mir und während ich sprach bildete mein Atem kleine, weiße Wölkchen, denen ich verwirrt hinter her blickte. Mein Blick fiel wieder auf Liam, der jetzt noch mehr seinen Zauberstab umklammerte und dem die Angst nun ins Gesicht geschrieben stand. Ich sah seine Angst, aber konnte sie nicht wirklich realisieren. Die kühle Luft, die eingehenden Pflanzen, das alles machte in meinem Kopf keinen Sinn. Das waren Anzeichen von Dementoren, aber die waren nur in Askaban. Ich hatte noch nie welche gesehen. Das konnte also gar nicht sein, oder?
In dieser Sekunde sah ich, wie Liam neben mir, wie in Zeitlupe, seine Hand hob und auf etwas in der Ferne zeigte. Ich folgte seinem Finger und hätte beinahe meinen Zauberstab fallen lassen. Denn da am Rande des verbotenen Walds kamen eine ganze Gruppe von Dementoren auf uns zu. Es waren bestimmt an die Zehn.
Unfähig irgendwas zu realisieren machte ich einen Schritt zurück, so dass ich nun auf derselben Höhe von Alexander und Ben stand, denen ich nun einen Blick zuwarf. Auch sie schienen genausp geschockt zu sein, wie ich, nur das Ben etwas ängstlicher wirkte. Es war mir in dieser Sekunde egal, dass ich die Beiden hasste, jetzt gab es wichtigeres: Dementoren.
Ich hatte immer noch keine Ahnung, wie sie es auf das Schulgelände geschafft hatten und noch weniger Ahnung hatte ich, was die wollten. Aber ich hatte im Unterricht gelernt, dass es Dementoren egal war, wem sie wehtaten und ich hatte nicht vor eines ihrer Opfer zu werden, weswegen ich nur meinen Zauberstab wieder erhob. Ich wusste nicht, ob wir genug waren um es mit ihnen aufzunehmen, aber ich nahm an, dass rennen nichts bringen würde.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 12.10.2018 12:20

Der Hufflepuff sah mich noch immer verschreckt an und ich zog provozierend langsam meinen Zauberstab, den ich ert einmal ein wenig in meiner Hand drehte. Die Augen meines Gegenübers fokussierten den dünnen Stab und er beobachtete jede meiner Bewegungen, als würde sein Leben davon abhängen. Lässig ließ ich die Spitze meines Zauberstabs nun auf das Gesicht des Jungen zeigen und blickte ihm in seine Augen in denen ich ablesen konnte, dass er ziemlich angestrengt nachdachte. Es war erheiternd zu sehen, wie viel Angst ich ihm einflößte, wo ich doch nur hier ganz ruhig stand. 
Die Ruhe, die ich vortäuschte machte mich aufgrund meiner Wut geradezu ungeduldig, aber ich wollte seine Demütigung genießen um so meine Rache zu bekommen. Ich konnte mir in meinem inneren schon ganz genau das Gesicht von Alexander vorstellen, wenn sein blöder Freund zu ihm gekrochen kam und ihm davon erzählte. Der Gedanke daran ließ mich grinsens, was diesen Ben nur noch mehr zu verstören schien. 
Langsam fragte ich mich allerdings schon, warum er nicht angriff oder wenigstens seinen Zauberstab anbegriffsbereit hatte. Stattdessen hielt er ihn immer noch so komisch nah an sein Ohr und ich konnte nicht anders, als mich zu fragen, was es damit auf sich hatte. Irgendwie schien der Zauberstab auch zu glühen, was bedeutete, dass er tatsächlich schon zauberte. Nur, dass es kein Zauberspruch war, den ich kannte. Warum konnte der Idiot Zaubersprüche, von denen ich noch nicht mal gehört hatte? War er vielleicht doch ein guter Duellant? Bei seinem Anblick konnte ich mir das schlecht vorstellen, allerdings war es schon immer töricht gewesen seinen Gegner zu unterschätzen. Ich beäugte ihn abschätzend, als er auf einmal den Zauber auflöste und den Zauberstab nun doch so in die Hand nahm, dass er angreifen konnte. Sein Gesichtsausdruck verriet mir dabei allerdings, dass er nicht wirklich erpicht darauf war sich mit mir zu messen.
Das hatte er sich aber selbst zu verdanken, oder besser seinem Freund Alexander. Was mussten die Beiden mir auch so blöd mitspielen. Bevor dieser Alexander aufgetaucht war, war mein Leben eigentlich ziemlich einfach gewesen. Da waren ein paar Tiefschläge gewesen erst jetzt diesen Sommer, aber größtenteils hatte ich alles im Griff gehabt. Jetzt tauchte da irgendein Gryffindor auf und musste all diese Ordnung zunichte machen. Und jetzt würde eben ein dämlicher Hufflepuff dafür bezahlen, der zur falschen Zeit am falschen Ort war.
"Ihr hättet einfach auf uns hören sollen und nicht zu der Party kommen sollen! Niemnad wolle euch da haben!", fuhr ich ihn an und drückte damit genau das aus, was ich mir schon die ganze Zeit über dachte. Wieso hatten sie nur alles zerstören müssen?
Der Hufflepuff murmelte irgendwas unverständliches worüber ich nur lachen konnte. Scheinbar hatte es ihm die Sprache verschlagen. Wenn er also nciht mehr reden wollte, dann war es wohl soweit Taten folgen zu lassen.
Ich krämpelte mir ganz in Ruhe die Ärmel meines teuren, schwarzen Hemds hoch und fuhr mir erstnochmal durch die Haare, bevor ich mcih wieder meinem Gegner zuwandte. Ich hatte keine Sorge, dass er mich angreifen würde in der Zeit. Er war nicht so dumm mich noch wütender zu machen, als ich schon war. Im Gegensatz zu seinem Freund Alexander schien er die Gerüchte über unsere Familie zu kennen.
Und das wir Madisons nicht zimperlich waren, war nun wirklich kein Geheimnis. Mein Vater war als skruppelloses hohes Tier im Ministerium bekannt und mein Onkel beispielsweise hatte schon oft öffentlich bewiesen, dass er nicht zimperlich war. So nahmen die meisten an, dass auch wir Kinder ganz genauso tickten. Ich war da aber tatsächlich eher die Ausnahme in unserer Familie. Alle meine Cousins waren einzige Enttäuschungen! Einer war sogar ein Hufflepuff, genau wie der Idiot vor mir.
"Genug geplaudert, Idiot. Jetzt kannst du mal beweisen, was du ohne deinen Leibwächter draufhast. Du fängst an", forderte ich ihn mit verächtlichem Unterton auf und ich sah, wie er schluckte und sich wieder umblickte, als würde er nach Hilfe suchen. Aer es war niemand zu sehen, weshalb er sich mir zuwandte und seinen Zauberstab hob. In seinen Augen sah ich, dass er das alles andere als gerne machte, aber er schien verstanden zu haben, dass er keine andere Wahl hatte. Entweder er tat, was ich sagte oder aber er musste davon ausgehen, dass das hier nicht gut für ihn ausgehen würde.
"Expelliarmus!", rief mein Gegenüber und der Zauber schoss aus seiner Spitze und auf mich zu. Ich hatte keinerlei Probleme damit ihn umzulenken und hätte fast angefangen laut zu lachen bei der jämmerlichen Wahl. Was sollte das werden? Ein Duell zwischen Zweitklässlern? Da war ja Timothy ein besserer Gegner gewesen.
"Beeindruckend", spottete ich und ging nebenbei im Kopf die verschiedenen Sprüche durch, die ich an ihm anwenden konnte. Es wäre bestimmt lustig ihn kopfüber in der Luft baumeln zu lassen, aber auch ihn ein wenig herumzuschubsen schien mir angebracht. Dementsprechend ließ ich den Levicorpus (Ich bin mir unsicher, ob der das war XD ) auf ihn los. Sofort wurde der Junge kopfüber in die Luft gezogen, wo er nun baumelte und mich etwas erschrocken ansah.
"Komm schon, Darren, lass das bitte", murmelte er so leise, dass ich ihn kaum verstand. Allerdings war mir auch ziemlich egal, was er on sich gab. Er war nun nichts anderes mehr, als meine kleine Übungspuppe. Bevor ich allerdings den nächsten Zauber aussprechen konnte, erhellte sich der Blick des Jungen, was mich erst ein wenig verwirrte, mich dann aber dazu veranlasste mich umzudrehen und nachzusehen, was er da sah.
Da ich den Blickkontakt abgebrochen hatte, brach natürlich auch der Zauber ab und ich hörte, wie der Junge hinter mir mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden aufkam, wo ihm ein leises Aua! enfuhr. Allerdings hatte ich dafür kein Auge. Denn auf geradem Weg und mit entschlossenen Schritten war genau der erschienen, den ich sehen wollte: Alexander. Nun musste ich mich nicht mehr mit seinem Schoßhündchen zufrieden geben, sondern konnte mich endlich an den rächen, der für all den Mist verantwortlich war.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 05.10.2018 16:37

Die Wut in meinem Magen rumorte immer noch und dank dem Alkohol war es noch immer eine schwierige Angelegenheit für mich, Alexander nicht direkt vor die Füße zu kotzen. Selbst, wenn er das verdient hätte wollte ich mir dann doch nicht die Blöße geben. Bei seiner Antwort war ich aber knapp davor meine Fäuste zu benutzen um mal eins klar zu stellen: Ich war auf seine verdammte Hilfe nicht angewiesen! Wer war er denn? Der barmherzige Samariter? 
Noch bevor ich ihm das ins Gesicht sagen konnte, stand er auf, gefolgt von seinem Hufflepuff Hündchen ud trat einen Schritt auf mich zu. Ich kniff nur die Augen zusammen und musterte ihn wütend. Musste der mir jetzt so nah kommen? Automatisch trat ich einen Schritt nach hinten, den Zauberstab noch immer erhoben.
Nun schien aber auch mein Gegenüber wütend zu werden und fauchte irgendwas von einem sozialen Wesen. Ich hätte am liebsten gelacht über diese armselige Aussage. Er konnte einem fast schon leid tun, so naiv war er. Glaubte doch wirklich, dass da irgendwas bei rauskam, wenn man sich um jemand anderes kümmerte, als sich selbst. es geschah ihm nur recht, dass der Idiot jetzt dafür Punkte abgezogen bekommen hatte. Sollte ihm eine Leere sein sich nicht in Dinge einzumischen, die ihn verdammt noch mal nichts angingen. Bei seiner nächsten Frage konnte ich ein hämisches Lachen dann nicht mehr unterdrücken.
Nur weil er so dämlich war und sich um andere Menschen kümmerte, brauchte er nicht zu erwarten, dass ich das auch tat!
"Das ist ganz einfach! Du interessierst mich einfach nicht!", sagte ich kühl und senkte meinen Stab auf die Region seines Herzens. Allerdings hätte ich mir das sparen können, da in diesem Moment Liam zwischen ihn und mich trat und anscheinend wieder gutmachen wollte, dass er mir gerade nicht beiseite gestanden hatte. Seine Aussage war dann aber meiner Meinung nach ein bisschen viel des Guten. 
"Mach dir keinen Kopf, Liam! Der Typ ist keine Gefahr fr mich!", sagte ich bestimmt und schob Liam mit meiner freien Hand zur Seite. Er sah ein wenig verwundert aus, aber ich warf ihm nur einen warnenden Blick zu. Als ich mich wieder zu meinem Gegenüber drehte, verkündete dieser gerade, dass er jetzt gehen würde, wogegen ich absolut nichts hatte. Im Gegenteil, jetzt wo ich sie gehen sah, besserte sich meine Stimmung extrem. Was für ein Idiot! Liam neben mir blickte mich von der Seite her intensiv an und als es mir auf die Nerven ging fuhr ich ihn mit einem genervten "Was?" an. Liam zog beide Augenbrauen hoch und deutete leicht auf die sich entfernenden Jungen.
"Lassen wir denen das echt durchgehen?", murlmelte er leise und ich konnte sehen, dass seine Hand bereits an seinem Zauberstab lag. Er wartete nur auf meinen Befehl die Beiden anzugreifen. Ich allerdings verdrehte nur die Augen, da ich einfach nur noch meine Ruhe haben wollte. Diese beiden Jungen konnten mir für immer gestohlen bleiben.
"Die interessieren mich einfach nicht genug", antwortete ich Liam und wandte mich dann noch mal zu Alexander, der aus irgendeinem Grund wohl der Vorstellung unterlag, dass ich ihm noch etwas zu sagen hatte. Allerdings blickte ihc ihn nur finster ab und wandte mich dann in Richtung meines Schlafsaals. Der Typ konnte mich doch mal kreuzweise!
Oben in meinem Schlafsaal, ließ ich mich auf mein Bett fallen und blickte mich im Raum um. Es war mein sechstes Jahr hier und ich und meine Freunde hatten hier eine ganze Menge Mist gebaut. Jetzt würde wohl alles anders sein! Und das alles nur wegen eines Arschloch von Gryffindor.
Die Tür öffnete sich und ich rechnete schon damit, dass Darren gekommen war um seine Rache abzuholen, aber es war nur Liam, der sich jetzt mal wieder zu mir setze. Es war eine nette Geste, aber ich war nicht in der STimmung mit ihm zu reden. Ich wollte einfach nur noch schlafen gehen und nicht mehr darüber nachdenken, dass ich heue meine Führungsposition verloren hatte und mich nebenbei mit meinen einzigen "Freunden" hier duelliert hatte. Allein bei dem Gedanken daran das meinem Vater zu erzählen, wurde mir schlecht. Er würde wahnsinnig enttäuscht sein und vor allem wütend.
"Ich habe gerade mit Gorden und Jason geredet", begann Liam und ich hatte keine Ahnung, was er mir damit sagen wollte. Hatte er jetzt etwa auch vor gegen mich zu rebellieren? Wenn ja, dann würde ich wohl meinem einzigen richtigen Freund eine reinhauen müssen. "Und naja Jason sagt, dass er beeindruckt davon ist, wie du Gorden fertig gemacht hast. Er sagt, er ist bereit dich wieder als Anführer zu sehen. Gorden ist da etwas komplizierter, aber du kennst ihn ja. Der kriegt sich schon wieder ein, wenn Jason auch dabei ist."
Ich richtete mich wieder auf und starrte Liam verwundert an. Meinte er das ernst? das würde fast alle meine Probleme auf einmal lösen, auch wenn ich Gorden auf jeden Fall die nächsten Wochen erstmal die Drecksarbeit machen lassen würde, sollte er wieder zu uns zurück kriechen. Grinsend schlug ich in Liams Hand ein, die er mir hinhielt, dann sah ich ihm dabei zu, wie er von meinem Bett aufstand und zu seinem eigenen rüberlief, wo er sich umzog und sich dann auch in sein Bett fallen ließ. Bei dem Teil mit dem umziehen hatte ich meinen Kopf abgewandt, aufgrund der Sachen, die in den Sommerferien passiert waren. Aber ich wollte mir jetzt nciht die Laune verderben lassen durch den Gedanken an einen viel zu hübschen Kellner. Und somit schloß ich einfach meine Vorhänge und starrte einfach solange ins Dunkel, bis ich einschlief.

Zwei Tage später war ich allein auf dem Gelände unterwegs. Jason war wieder Teil unserer Gruppe, während sich Gorden immer noch wehement dagegen währte mich auch nur anzublicken. Mittlerweile war ich mir sicher, dass Liam was ihn anging etwas übertrieben hatte, aber es interessierte mich auch nicht wirklich. Von mir aus konnte er bleiben, wo der Pfeffer wuchs. Jason und Liam hatten mich eigentlich begleiten wollen, aber ihc hatte ihnen gesagt, dass ihc darauf keine Lust hatte. Ich wollte einfach mal wieder alleine sein um meine Gedanken zu ordnen und vielleicht etwas zu zeichnen. Ich hatte mein Hobby in letzter Zeit wirklich vernachlässigt, aber die Dinge, die ich gezeichnet hatte, hatten mir einfach nicht gefallen.
Somit folgte ich jetzt dem Weg, der über das Gelände folgte, während ich eine Zigarette herauszog und sie mit meinem Zauberstab entflammte. Ich nahm einen Zug und blickte dem Rauch hinterher, der meinem Mund entwich. Ich fand immer, dass es irgendwie gut aussah und viele der Mädchen waren derselben Meinung, dass es gut aussah, wenn ich rauchte. Mich persönlich interessierte das nicht, ich rauchte nur, weil ich es konnte. Zuhasue würde meine Mutter mir eine verpassen, wenn sie mich so sehen würde, weshalb ich nur in Hogwarts rauchte. Vielleicht war das auch so ein bisschen meine Art gegen meine Eltern zu rebellieren.
Ich wollte mich gerade unter einen der Bäume ins Gras setzte, als ich in der Nähe eine bekannte Stimme vernahm. Ohne lange nachzudenken, lief ich in die Richtung aus der die Stimme kam und als ich dem Weg noch ein Stückchen folgte stand in einiger Entfernung das kleine Hufflepuff Schoßhündchen und laberte, wie ein Idiot mit seinem Zauberstab. Kurz blieb ich stehen udn blcikte ihn verwirrt an, dann näherte ich mich langsam. Er hatte mich noch nicht bemerkt und mir war es nur recht, wenn das auch so blieb. Ich blickte mich nach Alexander um, ohne den der Hufflepuff eigentlich nie unterwegs zu sein schien, aber ich konnte ihn nirgendwo entdecken, was mich etwas enttäuschte. Denn mit dem hatte ich noch eine Rechnung offen. 
Mittlerweile konnte ich verstehen, was der Idiot vor mir faselte und erneut fragte ich mich, was sein Problem war. "Beeil dich mal! Es ist mega scheiße hier so alleine rum zu stehen!", hörte ich den Jungen gerade zu seinem Zauberstab sagen. Die Szene war so absurd, dass ich nur meine Augenbrauen hochzog und kurz die Nase verzog. In diesem Moment drehte sich der Hufflepuff allerdings um und ihm entfuhr ein lautes "Oh Fuck!", welches mir ein zufriedenes Grinsen entlockte. Im Gegensatz zu seinem hochmütigen Vorblid war er scheinbar schlau genug zu wissen, dass man sich mit einem Madison nciht anlegte, wenn man ein einfaches Leben haben wollte.
"Sieh an, sieh an, das kleine Schoßhündchen von Alexander." das letze Wort spuckte ich aus, als wäre es eine Beleidigung. Allein der Gedanke an diesen Idioten sorgte dafür, dass ich meine Fäuste ballte, was auch meinem Gegenüber auffiel. Mit großen Augen blickte er auf meine Hände und ich konnte sehen, wie er schluckte, den Zauberstab immer noch so merkwürdig nahe an seinem Ohr. 
"Komm schon, Darren, ist das echt nötig?", murmelte der Junge nun und ich blickte ihn nur kalt an. Mein Gegenüber wurde anscheinend immer nervöser, was mich nur dazu verleitete breit zu grinsen. Noch immer war ich wahnsinnig wütend und frustriert und der Idiot kam gerade recht um mich etwas abzureagieren. Er würde jetzt einfach mein neuer Tymothie sein.
"Wo ist dein Alexander jetzt, wenn du ihn brauchst, was?", fragte ich ihn verächtlich, während ich einen bedrohlichen Schritt auf den Jungen zuging. Immer noch die Zigarette in meiner Hand funkelte ich ihn an und nahm dann erst nochmal einen Zug. Für den würde ich ganz sicher keine Zigarette verschwenden. Ich merkte, dass der Hufflepuff abwechselnd mich ansah und dann in Richtugn des Weges hinter mich blickte. Dachte er etwa darüber nach wegzurennen? Wie erbbärmlich!
Ich warf die Zigarette auf den Boden und trat sie mit meinem Schuh aus. Ich hatte keine Lust mehr einfach nur rumzustehen. Jetzt war es Zeit, sich mal diesen Idioten vorzuknöpfen!

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 04.10.2018 17:26

Ich blickte den noch immer hochroten Gorden an, der mit wutentbrannter Miene und seinem hocherhobenen Zauberstab auf mich zu kam, während ich noch immer die Kraft suchte, mich wieder aufzurappeln. Ich war ein klasse Duellant, aber auch ich hatte meine Grenzen. Wieso ich die gerade jetzt erreichen musste, war mir schleierhaft. Ich wusste nur, dass es ziemlich unpassend war, gerade dann unfähig am Boden zu hocken, wenn jemand, der zwei Köpfe größer war als ich und dazu auch noch wütend auf mich zu kam mit der Absicht mir ernsthaften Schaden zu zufügen. Meine letzten Energiereserve beschwor ich um noch einmal meinen Stab zu heben, aber ich hatte das Gefühl, dass mir mein Körper nicht mehr gehorchte. Ich wollte einfach nur noch schlafen.
Ich wandte den Blick ab, als Gorden den Stab direkt auf mein Herz richtete und schwor mir innerlich keinen Mucks von mir zu geben, egal was er mir antun würde. Kein Schmerz konnte so schlimm sein, dass ich ihm diese Genugtuung gönnen würde. Zu meiner Verwunderung kam aber kein Fluch, weshalb ich den Blick wieder zu Gorden wandte, der jetzt ein paar Meter über mir in der Luft gefangen war. Verwirrt warf ich einen Blick zur Seite und erkannte, dass wohl einen Zauber gesprochen haben musste, der dies bewirkt hatte, womit er mir wahrscheinlich eine ganze Menge Schmerz erspart hatte. Trotzdem hatte ich das dringende Bedürfnis ihn wütend anzufunkeln. Konnte der sich nicht einmal aus meinen Angelegenheiten heraushalten? Wie machte er es, dass ich jedes Mal neben ihm, wie ein Idiot wirkte? Allerdings war ich viel zu erschöpft um dies mit meiner Mimik auszudrücken und blieb einfach auf den Knien am Boden hocken, den Atem immer noch schwer. Allerdings fühlte ich mich schon etwas besser, ich merkte, dass meine Kräfte langsam zurück kamen. Eigentlich wäre ich gerne aufgestanden, aber in der Sekunde sorgte Alexander mit einem Spruch dafür, dass ich mihc nicht von der Stelle bewegen konnte. Trotz meiner Erschöpfung verdrehte ich die Augen. Was dachte der denn bitte, wo ich jetzt hinwollte?
Aber scheinbar wollte er meine Gefangenschaft lieber dafür nutzen um uns anzumotzen. Bei dem Teil, den er gegen Gorden wandte konnte ich ihm nur antworten, aber als er dann meinte mich beleidigen zu müssen war ich wirklich froh, dass er mich in dieser STarre hatte, sonst hätte ich nicht garantieren können, dass ich ihm nicht sein Gesicht einschlug. Und was kümmerte es ihn denn, was ich Gorden antat? Der hatte ein paar Minuten zuvor schließlich noch vorgehabt auch ihn umzubringen. Wäre ich nicht aufgetaucht, würde Mister Moralapostel hier doch gar nicht mehr stehen. Während er noch damit beschäftigt war mich wütend anzufunkeln, bemerkte ich aus den Augenwinkeln zwei Dinge. Erstens hatte sich uns eine weitere Person genähert, die ich unschwer als Jason ausmachte udn zweitens war Gorden nicht mer ganz so starr, wie er sollte. Eine Sekunde lang spielte ich mit dem Gedanken Alexander unvorbereitet in sein verderben laufen zu lassen, aber dann fiel mir ein, dass ich hier gefangen und davon abhängig war, dass Alexander mich befreite. Ich hätte am liebsten gekotzt.
"Alexan...!", setzte ich noch an, aber in diesem Moment setze Gorden mit seiner Riesenpranke schon aus um dem Gryffindor seinen Stempel auf die Nase zu drücken und ich kontne noch nicht mal mitmischen, obwohl das eindeutig ein unfairer Kampf war. Zwei Idioten gegen einen anderen Idioten.
Das Alexander es echt probierte mit den beiden zu verhandeln hätte mich fast zum Lachen gebracht, wäre die Situation nicht so kritisch. Gücklicherweise kam dieser jetzt zur Besinnung und ließ mich aus meiner Starre frei. Ich packte meinen Zauberstab und probierte mich auf meine Beine zu hiefen, aber kaum stand ihc übermann mich auch schon der Schwindel. Fuck, warum hatte ich nicht einfach einen anderen Zauberspruch gewählt. Als der Schwindel endlch nachgelassen hatte und ich mit meinem Zauberstab wieder gerade zielen konnte, fand ich Jason und Gorden unter einer dicken Schneeschicht wieder, welche aus Alexanders Zauberstab kam. So sehr ich diesen Jungen auch verabscheute, ich musste ihm wirklich lassen, dass er ein guter Duellant war. Nicht so gut, wie ich, aber doch passabel.
Bevor die Beiden aber noch mehr die Form von Schneemännern annehmen konnten, unterbrach die Stimme unseres sehr wütend klingenden Clubleiters die Stille. Aufgebracht näherte er sich der Szenerie und begann zu schimpfen, wie ein Rohrspatz. Ich wandte mcih von seiner und Alexanders Unterhaltung ab und probierte lieber die Situation zu überblicken. Gorden und Jason sahen aus, als wären sie beim Skifahren gestürzt und ebenso zitterten sie auch. Gorden warf mir selbst aus der Entfernung einen Blick zu, der mir wahrscheinlich vermitteln sollte, dass er noch nicht fertig war. Jason daneben sah eher aus, als hinterfrage er seine Entscheidung sich Gorden anzuschließen worüber ich nur überheblich grinsen konnte. das hatte er jetzt davon, dass er lieber zu seinem besten Freund als zu seinem Anführer gestanden hatte. Mein Blick wanderte weiter zu diesem komischen Freund von Alexander und Gwendolyn, die wohl immer noch bei ihm rumhing, jetzt aber davon rannte und Decken für die zwei Eiszapfen besorgte. Ich kriegte nebenbei mit, dass anscheinend Gryffindor für all das hier büßen musste, was Gorden und Jason wenigstens ein kleines Grinsen entlockte. Alexander hingegen schien ziemlich wütend zu sein. Er guckte uns alle an, ganz so als erwartete er jetz, dass wir ihm zur Hilfe kamen und mit unseren Beichten Gryffindors Punkte retteten. da hatte er sich aber gewaltig geschnitten! Das war die Rache dafür, dass er mir nicht nurden tag versaut hatte, sondern auch meine ganze Gruppe. Als er dann aber endlich abzog warf er mir noch einen wütenden Blick zu und ich fragte mich eine Sekunde lang, ob das fair gewesen war. Immerhin hatte er mir geholfen, in gewisser Weise zumindest. Und das bedeutete in irgendeiner Art und Weise nun auch, dass ich in seiner Schuld stand. Am liebsten hätte ich genau wie Alexander eben meine Wut in einen Tritt verwandelt, aber ich biss mir einfach nur auf die Unterlippe. Ich hasste es bei anderen in der Schuld zu stehen und ganz besonders jetzt bei ihm! Was für ein Mistkerl er doch war. Wenn er sich heute morgen nicht eingemischt hätte, oder auch einfach nicht hier aufgekreuzt wäre, dann wäre doch dieser ganze Scheiß nicht passiert. Ohne noch einen Blick auf die zwei Vollidioten zu werfen, verschwand ich wieder drinnen im Gewimmel. Die Lichter störten mich, genauso wie die laute Musik und die vielen Menschen. Noch immer war ich geschwächt von dem zauber und ich wollte einfach nur zurück in meinen Schlafsaal. Ich quetschte mich an all den Menschen vorbei und sah aus den Augenwinkeln Liam, der mit irgendeinem Mädchen flirtete. Immerhin war er mir nicht in den Rücken gefallen. Ich kam keine zwei Meter weit, bevor mich jemand am Ellenbogen packte udn umdrehte. In Erwartung Gorden zu sehen, machte ich mich bereit dem jenigen ins Gesicht zu schlagen, aber es war nru Liam, der mich wohl bemerkt und beschlossen hatte mir zu folgen.
"Mensch Darren, ich habe dich schon gesucht! Wo warst du denn und wo sind Gorden und Jason?", brüllte er mir ins Ohr um gegen den Bass der Musik anzukommen. Ich lachte sarkastisch und zeigte auf den Ausgang zur Terasse.
"Tot umgefallen hoffe ich!", antwortete ich wütend und ich sah an Liams Gesicht, dass er wusste was passiert war.
"Das haben sie nciht wirklich gemacht, oder?", fragte er, aber als er meinen Gesichtsausdruck sah, fuhr er sich durch seine braunern Haare, "Das ist nicht deren Ernst! Ich meine die haben das länger schon mal besprochen, aber ich habe das immer für einen Witz gehalten" Das was er mir gerade eröffnet hatte, brannte in meinem Magen, wie Säure. Seit wann misstrauten meine Freunde mir? Seit wann war ich ihnen nicht mehr stark genug? Hatte ich mich etwa wirklich verändert? Ich wusste, dass da eine neue SEite an mir war, die ich am liebsten Auslöschen wollte, aber das konnten die Beiden doch nicht wissen! Nein, das durften sie einfach nicht wissen! Ich spürte, wie mir übel wurde. Der Alkohol und die Erschöpfung lagen schwer in meinem Magen und alles schien sich auf einmal zu drehen. Ich nuschelte eine Entschuldigung in die Richtung von Liam, dann drehte ich mcih um und lief so schnell ich konnte in eine der ruhigeren Ecken der Party, wo ich mich an der Wand abstützte und mich auf meinen Atem konzentrierte um mich nicht zu übergeben. Während sich meine Gedanken wieder ordneten und ich die negativen Gedanken von eben so tief wie möglich wegschloss, hörte ich auf einmal Stimmen. Und eine davon gehörte zu Alexander. Ich merkte, wie sich meine Hand zu einer Faust ballte und alle meine Gedanken sich auf diesen Idioten konzentrierten. All das war seine verdammte Schuld! Von der Wut benebelt lief ich schnellen und kräftigen Schrittes in die Richtung der Stimmen und stand zwei Sekunden später vor ihm und dem dämlichen Hufflepuff. Ich zögerte nicht eine Sekunde und richtete meinen Zauberstab direkt auf den Kopf des Jungen. Ich wusste zwar nicht, ob ich irgendeinen Spruch hinbekommen würde, aber es war mir egal. Wenn es sein musste, würde ich meine Fäuste benutzen und ihm zeigen, dass Gorden kein Gegner für mich gewesen war.
"Wieso hättest du dich nicht einfach raushalten können?", fauchte ich wütend, und ich wusste selbst nicht welche der zwei Situationen ich meinte, es war an such aber auch egal!

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Auf dem Dach

von Darren am 03.10.2018 15:41

Merh als Nicken tat Manon nicht als Antwort und eigentlich war ich ganz froh darüber. das Thema war auch einfach nicht spannend genug um sich länger darüber zu unterhalten. Allerdings hatte sie mir damit gerade etwas gezeigt, worüber ich vorher noch nicht nachgedacht hatte. Meine Talente zu nehmen und danach zu bestimmen, was ich machen wollte in Zukunft. Es musste ja nicht das Zeichnen sein, aber Quidditch besipielsweise kontne ich wirklich sehr gut. Vielleicht hätten meine Eltern ja nichts dagegen, wenn ich in die Profiliga ginge. 
Ich verwarf diesen Gedanken aber ersmal wieder und widmete mich wieder dem Gespräch. Ich freute mcih für sie, dass ihr Start hier so einfach war. Ich stellte es mir wahnsinnig schwer vor irgendwo neu zu sein. Persönlich hätte ich da ja überhaupt keine Lust drauf, auch wenn es neue Abenteuer bedeutete. Ich war einfach kein Fan vom neuen und unbekannten.
Den nächsten Satz sagte Manon dann etwas leiser, sodass ich mir erst nich sicher war, dann allerdings verstand ich und wusste erstmal nicht, was ich sagen sollte. Stattdessen fuhr ich mir kurz durch meine Haare und dachte nach.
Ich mochte es auch nicht sie zu ignorieren. Die paar Mal, die wir uns gesehen hatten, war es mir wahnsinnig unangenehm gewesen ihr nicht wenigstens Hallo sagen zu können. Aber ich hatte gewusst, dass meine Freunde nur wieder nachfragen würden und das musste wirklich nciht sein. Allerdings war das verhältnis zwischen mir und meinen Freunden momentan sowieso angespannt und ganz ehrlich konnte ich sie gerade alle nicht leiden. Was machte es dann schon, wenn ich sie noch ein bisschen mehr schockte.
"Nein, wir werden uns nicht weiter ignorieren!", sagte ich deswegen bestimmt, "Sollen meine Freunde doch denken, was sie wollen, wen kümmert das schon"
Nun so selbstbewusst, wie ihc das eben gesagt hatte, fühlte ich mich allerdings kein bisschen. Denn das problem waren ja gar nicht meine Freunde, sondern eher, dass sie die Söhne von Reinblütern waren, die alle mit meinem Vater befreundet waren. Und da könnte mein Vater dann ganz schnell Wind davon bekommen, dass ich nicht nur mit reinblütigen Sltherins abhing. Trotzdem hielt mich das in dem Moment nicht davon ab. Manon ein entschlossenes Lächeln zu schenken.
"Natürlich nur, wenn du mich denn sehen willst", fügte ich mit einem frechen Grinsen hinzu, um meine eigenen inneren Zweifel zu überspielen. 

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 03.10.2018 15:18

Ich hatte gehofft, dass dieses unnötige Gespräch damit beendet wäre, aber Gorden schien das anders zu sehen. Er war so wütend, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Natürlich war ich einige Wutanfälle von ihm gewohnt, wann immer mal das Gehirn über die Muskeln siegte und das kam schließlich recht oft bei ihm vor, aber das hier war etwas anderes.
Er schien nur so zu kochen und ich hatte das ungute Gefühl, dass das hier ziemlich böse enden konnte. Scheinbar schien auch Alexander das zu bemerken, denn er ersuchte Gorden jetzt zu beruhigen. Allerdings sorgte das nur dafür, dass mein eigentlicher Kumpel nur noch wütender wurde und ihn anfuhr, dass das nur ihn und mich anginge. Ich zog etwas verwirrt die Augenbrauen hoch, da ich für eine Sekunde nciht ganz verstand, was das bedeuten sollte. Lag vermutlich an dem Alkohol.
Dann ging es mir an. Er hatte wirklich vor sich mit mir um die Führungsposition unserer Gruppe zu bekriegen. Er respektierte mich nicht mehr als seinen Anführer, was er mir auch ziemlich direkt mitteilte. Ich spürte, wie die Wut in mir hochstieg. Er hatte doch keine Ahnung! Mein Griff um meinen Zauberstab verstärkte sich noch. 
Ich wollte ihn nicht wirklich angreifen, aber icc hwürde es tun, sollte es nötig sein. Denn so ließ ich nicht mit mir reden, dass konnte er vergessen.
Ich wollte ihm schon Vernunft einreden um das Ganze zu beenden, bevor es richtig eskalieren würde, als er auf meinen Familiennamen anspielte, was einem Schlag ins Gesicht gleichkam. Als Mitglied einer Reinblütigen Familie wusste Gorden ganz genau, wie es dort ablief und er wusste auch, wie schwer es für mich war meiner Familie zu gefallen. Vor allem, da die Hälfte meiner Verwandten Blutsverräter waren. Ich machte einen Schritt zurück um meinen ehemaligen Freund zu mustern. Ich hatte auf einmal keine Ahnung mehr, warum ihc überhaupt mit ihm abgehangen hatte. Er war nichts anderes als ein steroidengefülltes riesenbaby.
Ich sah, dass Gorden sich zu mir herunterbeugte, ganz so als wollte er mir ein gheimnis erzählen, aber das Einzige was aus seinem Mund kam war eine dämliche Beleidigung. Ich sollte ohne ihn und die Anderen nichts sein? Ich musste mich zusammenreißen um nicht ironisch zu lachen. Er konnte froh sein, dass ich ihm gewährte in meiner Nähe zu verkehren, nicht andersrum. Ich atmete ein paar Mal tief ein, wandte dann meinen Blick zu Gorden und zeigte mit meinem Zauberstab direkt in sein häßliches Gesicht. Meine Miene war eiskalt und ich sah in seinen Augen, dass er darauf wartete, dass ic ihn angriff. Aber dafür war ich mir zu schade. Er war keinen Einzigen Schwenker meines Stabes wert.
"Vorsichtig Gorden! Ich würde mich an deiner Stelle nicht zu weit aus dem Fenster lehnen! Du kannst es dir nicht leisten mich anzugreifen, denn das würde vermutlich nicht gut für dich ausgehen. In nur wenigen Wochen werde ich nämlich ein Todesser sein udn ich glaube nicht, dass du so jemanden als Feind haben möchtest!", zischte ich wütend in seine Richtung, den Zauberstab immer noch auf ihn gerichtet. Gordens Gesichtsausdruck wechselte rapide. Im ersten Moment sah er überrascht aus, denn damit hatte er bestimmt nciht gerechnet ich hatte es ja noch niemandem erzählt, dann loderte für einige Sekunden ein solch intensiver Zorn in seinen Augen auf, dass ich dachte er würde mich sofort angreifen. Zu meiner Verwunderung tat er es nicht, sondern eher etwas ruhiger. Er schnaubte nur und wandte sich von mir ab um zu beenden, was er begonnen hatte, nämlich Alexander zu erledigen. Ich blickte ihn nur gelangweilt an. Sollte er doch, was interessierte mich dieser blöde Gryffindor.
Ich war ersteinmal ziemlich zufrieden mit mir, dass ich dieses Duell der Worte gewonnen hatte, unabhängig davon, dass ich gelogen hatte. Schließlich hatte ich nicht wirklich vor ein Anhänger des dunklen Lords zu werden. Aber das mussten ja Gorden und... naja... mein Vater nicht wissen.
Ich steckte den Zauberstab wieder in meine Hosentasche und wandte meinen Blick von Gorden. Ich hatte keine Lust ihm dabei zuzusehen, wie er Alexander fertig machte. Stattdessen wanted ich mich lieber wieder meinem Getränk zu und nahm noch einen Schluck darauf, dass ich immer noch der Anführer war. Ich setzte gerade zu einem zweiten Schluck an, als mir etwas auffiel. Etwas an Gordens Angriffstaktik stimmte nicht. Warum hatte er noch nicht angefangen.
In der Sekunde in der es mir aufging, war es schon zu spät und er hatte sich zu mir umgedreht. Ich hatte Gorden kein bisschen in seine Schranken gewiesen sondern nur noch wütender gemacht. Nun wollte er mich angreifen. Ich wusste, dass ich keine Chance hatte, meinen Zauberstab hätte ich niemals rechtzeitig draußen. Ich sah bereits den Triumph in den Augen meines Gegners, während ich noch nach meinem Zauberstab griff.
Mein Glas schlug auf dem Boden auf und zersplitterte in tausend Glasscherben, ich griff nach meinem Stab und Gorden feuerte den Fluch los. Aber er traf nicht mich, sondern eine Blumenvase. Zeitleich mit Gorden realisierte ich, was gerade eben passiert war. Alexander hatte den Fluch von mir gelenkt und somit dafür gesorgt, dass ich jetzt noch hier stand. Ich hatte gerade erst das realisiert, als Gorden schon wuntentbrannt herumwirbelte und einen Fluch in Richtung Alexander feuerte, welcher diesen traf und ihn zwei Meter weit auf den Boden schleuderte. Ich sah seinem Gesicht an, dass es höllisch wehgetan haben musste.
Gorden beobachtete mit fieser meine sein Werk und ich merkte, wie mir vor Wut auf diesen Typen ganz heiß wurde.
Ich konnte nicht fassen, dass er wirklich gearde versucht hatte mich anzugreifen. Ich hob wütend meinen Zauberstab und zielte mit der Spitze auf den Rücken des Slytherin, der jetzt erneut den Stab auf den, immer noch auf dem Boden knieenden, Alexander richtete.
Die Wut und der Alkohol vermischten sich in meinem Magen und übernahmen die Kontrolle über meinen Geist. Ohne noch länger nachzudenken schleuderte ich einen Fluch auf Gorden ab, der diesen ebenfalls einige Meter nach hinten schlittern ließ, wo er sich mit wutentbrannten Gesicht wieder aufrichten wollte, allerdings ließ ich ihm keine Möglichkeit dazu, sondern schickte einen der Flüche los, die man in Hogwarts nicht lernte. Dort, wo der Spruch ihn getroffen hatte, zeigte sich nun eine klaffende Wunde, die Gorden erst überrascht anblickte und danach mich. Jetzt griff er wieder nach seinem Stab und schleuderte einen Fluch zurück, den ich aber parierte. Es war ganz genauso, wie heute mit dem Kleinen beim Duellierclub. Gorden hatte keine Chance gegen mich, abe dieses Mal musste ich nicht aufhören. Dieses Mal hatte ich einen Grund ihm weh zu tun.
Mit eiskaltem Blick zielte ich noch mal mit meinem Stab auf meinen ehemaligen Freund und in meinem Kopf tauchte ein Zauber auf, von dem ich erst letztens gelesen hatte. Ich hatte ihn erst ein oder zweimal probiert, aber er war genau richtig für so einen Drecksack, wie Gorden, der sich jetzt wieder komplett aufgerappelt hatte. Wir beide standen uns gegenüber, jeder mit erhobenem Zauberstab und dem Hass ins Gesicht geschrieben.
"Du tust doch nur so Darren! Niemals ziehst du das heir durch! Du beschissener Feigling, du!", schrie mir Gorden entgegen und für eine Sekunde hatte ihc das Bedürfnis meinen Zauberstab weg zu stecken und ihm einfach eine ins Gesicht zu verpassen. Aber Gorden war leider viel stärker als ich.
"Du versteckst dihc doch immer hinter deiner blöden Miene aus Eis, aber wir anderen wissen, dass du nichts anderes bist als ein scheiß Muttersöhnchen. Aber Jasin und ich haben das jetzt satt, wir werden..."
Ich ließ ihn nicht weiter reden. Geblendet von Wut und Alkohol hob ich nur meinen Zauberstab und schickte den Fluch ab. Er hatte genau die Wirkung, die ich mir erwünscht hatte. Gorden schrie auf udn krümmte sich zusammen. Der Fluch sorgte dafür, dass es sich für ihn so anfühlte, als würden seine Eingeweide in Flammen stehen.
Auch für mich war der Fluch anstrengend und er erforderte alle Kraft, die cih hatte. Ich merkte, wie meine Hand anfing zu zittern, aber ich zwang mich dazu weiter zu machen.
"Halt den Mund, Gorden!", presste ich zwischen meinen Zähnen hervor. Allein dieser Satz schien das Anstrengendste zu sein, was ich jemals gemacht hatte. Mein Arm zitterte, meine Konzentration schwand und dann brach die Verbindung zu Gorden ab. Er fiel auf dem Boden zusammen und ich schnappte nach Luft, während ich den Stab sinken ließ. Mir war schwindelig. Verdammt, der Fluch war eindeutig noch zu anstrengend für mich. Als ich meinen Blick hob, hatte sich Gorden wieder aufgerappelt, ich hatte ihn wohl unterschätzt. Er atmete schwer, sein Arm war Blutüberströmt, aber er stand und hatte den Stab gehoben, im Gegensatz zu mir. Ich bezweifelte stark, dass ich noch in der Lage war mich zu verteidigen.
"Ich bringe dich um, Madison!", brüllte Gorden nun, wie von Sinnen. Er klang unheimlich und ich zweifelte nicht eine Sekunde daran, dass er es ernst meinte.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 02.10.2018 19:34

Der Alkohol, der sich langsam in mir ausbreitete und dafür sorgte, dass mir etwas warm wurde, tat gut. Alles war so viel einfacher, wenn man einen Drink in der Hand hatte, ganz egal was es war. Ich genehmigte mir noch einen Schluck von dem Gebräu und merkte, wie ich immer weniger darüber nachdenken musste, was heute passiert hatte. Schon etwas besser gelaunt lehnte ich mich einfach gegen die Wand und blickte im Raum umher. Ich konnte keinen meiner Freunde sehen, was mich aber nicht wirklich störte.
Jason und Gorden waren immer noch sauer auf das was heute passier war und würden wahrscheinlich nur in einer Tour darüber reden wollen, wie ma sich am besten rächen konnte. Liam allerdings war noch schlimmer. Der wollte auch noch wissen, wie es mir ging. Anstelle meiner Freunde sah ich allerdings ein anderes bekanntes Gesicht. 
Auf dem Sofa saß nämlich kein anderer als der Kerl mit dem Alexander rumgehangen hatte und das auch noch mit Gwendolyn, einem der wenigen Mädchen, die mich je beeindruckt hatten. Ich konnte kaum fassen, dass sie sich tatsächlich auf ein Niveau wie seins herablassen würde, aber der Beweis dafür war ja direkt vor meiner Nase. Leicht angewidert beobachtete ich dei peinlichen Flirtversuche des Jungen und Gwendolyns antworten darauf. Verdammt, die musste schon eine ganze Menge intus haben, wenn die sie so an ihn ranmachte. Zumindest hoffte ich das ihretwegen.
Ich hatte komplett mein Zeitgefühl verloren während ich die Beiden beobachtet hatte ud konnte nicht mehr genau sagen, wie ange ich jetzt schon hier stand. Zwanzig Minuten vielleicht? Auf jeden fall war mein Becher mittlerweile alle und mein Kopf fühlte sich schon etwas freier an. Trotdem würde ich noch mehr Alkohol brauchen, wenn ich mich amüsieren wollte. Als ich mch umdrehen wollte um mich wieder auf den Weg zur Bar zu machen, kam mir der Slytherin, der hinter dieser stand direkt entgegen. Ich konnte sehen, dass er mich ein wenig musterte und ich musste mich direkt fragen wieso. Hatte er etwa von der Aktion heute gehört? Und wenn ja, wie konnte er es sich erlauben mich deswegen schief anzusehen?
Allerdings sagte er ncihts, sondern drückte mir nur einen Mojito in die Hand. Verwirr blcikte ich auf das Getränk hinab, welches ich nciht bestellt hatte udn fragte nach, wer mir den denn spendiert hatte.
Mein Gegenüber zuckte nur leicht mit den Schultern.
"Kannte ich nicht. Ist aber da lang", antwortete er mir etwas desinteressiert und noch bevor ich irgendwas anderes sagen konnte, verschwand er schon wieder um andere Gäste zu bedienen. Ich hingegen blieb etwas verloren mitten im Raum stehen, tanzende Körper neben mir, mein Getränk in der Hand. Ich hatte schon oft Getränke spendierte bekommen, so war das nicht, aber normalerweise hatte ich vorher mit derjenigen geredet oder sie hatte mir wenigstens ausrichten lassen, wer sie war. Ich nippte kurz an dem Drink und blickte mich dann suchend im Raum um.Doch niemand schaute mich an und ich sah auch keine Mädelsgruppe kichern. Schulterzuckend sah ich zu, dass ihc von der Tanzfläche kam, da mein Getränk dort in Gefahr war. Ich quetschte mich an knutschenden Pärchen vorbei und konnte nicht anders als mit dem Gedanken zu spielen ihnen allen einen Fluch aufzuhetzen. Ich hasste diese ganze zur Show stellerei on Gefühlen! Konnten die das nicht woanders machen?
Ich schaffte es endlich mich aus der Menge zu schieben und kam in der Nähe des Balkons heraus. Ich erinnerte mich daran, dass der Junge von der Bar mir gesagt hatte, dass diejenige, die mir den Drink spendiert hatte da lang gegangen sei. Ich überlegte noch kurz, dann schüttete ich mir den Rest meines Getränkes runter und betrat den Balkon.
Allerdings fand ich dort eine ganz andere Szene vor, als ich erwartet hatte. 
Anstatt eines hübschen Mädchens standen dort Alexander und Gorden, beide mit erhobenen Zauberstäben und in Kampfposition. In der Sekunde, in der ich hinaustrat, schleuderte Gorden gerade drei Flüche nacheinander ab. Ich wusste nicht genau welche, aber ich konnte mir vorstellen, dass sie nicht im Unterricht gelehrt wurden. Zu Alexanders Glück war Gorden allerdings noch nie der beste im Zaubern gewesen, weshalb der Andere seine Flüche gut ablenken konnte.
Für einen Moment blieb ich noch stumm, dann trat ich einen Schritt weiter hinaus.
"Lass den Scheiß, Gorden!", sagte ich kalt und bestimmend in Richtung meines Kumpels, welcher mich bis jetzt nicht einmal gesehen hatte. Jetzt warf er mir einen kurzen Blick zu und ich konnte in seinen Augen so etwas, wie Trotz sehen. Trotz meinen Anweisungen gegenüber. Etwas, was mir gar nciht gefiel.
"Verpiss ich Darren! Das geht dich nichts an!", fauchte er deshalb nur wütend zurück, während er den nächsten Fluch abfeuerte, den Alexander mühelos parierte. Ich war mir sicher, dass Gorden nicht mal merkte, wie affig er gerade wirkte.
Der Alkohol in meinem Blut machte sich langsam bemerkbar, während ich einen Schrit auf Gorden zumachte. Ich merkte, wie ich mich zusammenreißen und wirklich anstrengen musste um sicher zu gehen. Aber das ließ ich mir nicht gefallen! Gorden war nciht in der Position so mit mir zu reden! Egal, wie wütend er war. Denn das machte mcih nur wütend.
"Ich habe gesagt du sollst es lassen, Idiot!", fuhr ich ihn nun etwas betsimmter an und griff in meiner Hosentasche auch nach meinem Zauberstab um ihn auf Gorden zu richten.
Dieser blickte mich für eine Sekunde verwirrt, dann wütend an.
Ich konnte ihn verstehen, noch nie hatte ich meinen Zauberstab gegen meine Freunde erhoben, aber er ging mir auf die Nerven, ich war angetrunken udn mein Tag war einfach nur beschissen gewesen. da hatte ich jetzt wirklich nicht auch noch die Nerven für einen Kampf um die Hirarchie.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2018 19:35.

Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

Beiträge: 165

Re: Vergangenheitsplay » 12

von Darren am 02.10.2018 17:25

Nachdem Alexander mich noch einmal dafür gelobt hatte, wie toll meine Entschuldigung doch gewesen war und das ich das ruhig öfter machen könnte, verdrehte ich nur noch einmal meine Augen und ließ den anderen Jungen einfach stehen um mich zu meinen Freunden zu begeben, die mich noch immer musterten, als wäre ich geisteskrank.
Kaum hatte ich mich zu ihnen gestellt begann nun auch Jason seine Meinung kund zu machen. Er laberte irgendwas von wegen, dass wir den Beiden ja mal richtig zeigen müssten, wo es denn lang ginge-. Es ginge ja schließlich nicht, dass sie mich aussehen ließen, wie einen Idioten. Aber ich hörte ihm einfach nicht zu. Sollte der Blödmann doch denken, was er wollte!
Stattdessen richtete ich meinen Blick lieber wieder auf Alexander, der noch immer dort stand, nur jetzt wieder in Begleitung seines Hufflepuff Schoßhündchens. Die Beiden schienen sich über irgendwas zu unterhalten, aber ich konnte aus der Entfernung nicht verstehen worüber sie sprachen. Es interessierte mich auch nicht wirklich.
Das Einzige, was mich gerade in irgendeiner Art und Weise beschäftigte war die Tatsache, wie mich der Blödmann bloßgestellt hatte, mal ganz abgesehen von meinem dämlichen Verhalten. Hätte ich ihn von Anfang an in die Schranken gewiesen, dann müsste ich mich jetzt auch nicht so blöd von meinen Freunden anlabern lassen.
Denen warf ich nun einen Blick zu, aber Jason und Gorden waren viel zu sehr damit beschäftigt sihc noch immer über Alexander und die kleine Heulsuse aufzuregen. Nur Liam betrachtete mich forschend, ganz so als versuche er meine Gedanken zu lesen. Als mir das auffiel warf ich ihm nur einen warnenden Blick zu. Er sollte bloß nicht glauben, dass er die Situation jetzt irgendwie ausnutzen konnte uum sich bei mir einzuschleimen und in der Rangfolge der Clique hochzuklettern Das würde nicht passieren!
Ich wollte meinen Freunden gerade vorschlagen, dass wir auch einfach gehen konnten, aber natürlich mussten Alexander und sein blöder Kumpel noch einen Stopp bei uns einlegen und uns anlabern. Musste er mir mein Versagen wirklich so sehr unter die Nase reiben oder wollte er einfach nur generell, dass ich ihn hasste?
Glücklicherweise konnte ich mich auch in dieser Situation wieder auf meine Gehirnamputierten Freunde verlassen, die mal wieder ihre Meinung zu dem Thema abgeben wollten. Vor allem Gorden schien es kaum erwarten zu können dem dunkelhaarigen Jungen seine Meinung zu geigen. Innerlich bereitete ich mich schon darauf vor seine Worte mit einem verächtlichen Lächeln zu unterstützen und letztendlich doch noch etwas Rache für meine Bloßstellung zu bekommen. Allerdings schien Alexander auch nicht auf den Mund gefallen zu sein und sein Kommentar sorgte dafür, dass Gorden komplett die Klappe hielt.
Bei seinem dämlichen und Jasons angeekelten Gesichtsausdruck musste ich mich wirklich zusammenreißen um nicht zumindest zu grinsen. Aber ich wusste auch, dass ich meinen Freunden, egal wie dämlich sie waren, somit in den Rücken fallen würde, weshalb ich einfach nur mit hochgezogenen Augenbrauen zu Alexander herüberblickte.
Zwar war es eine ziemlich miese Nummer von ihm gewesen, aber ich musste mir selbst eingestehen, dass ich mich direkt viel besser fühlte, da nun auch Gorden ihm zum Opfer gefallen war. Das bedeutete zwar, dass Alexander jetzt auf unser Feindesliste auf Platz 1 stann, aber das war mir nur Recht. Selber Schuld, wenn er sich mit mir anlegte.
Wir alle blickten dem Duo hinterher, bis sie den Raum verlassen hatte, dann konnte sich Gorden nicht mehr zurückhalten und begann lauthals loszuschimpfen.
"Was für ein Arschloch! Den werde ich umbringen!"
Dem Feuer in seinen Augen nach zu urteilen meinte er das ziemlich ernst. Vermutlich würde es aber damit enden, dass er sich einfach bei seinem Vater beschweren würde und der sich dann darum kümmern würde. In dem Punkt war Gorden ganz das Reinblut. Immer versteckte er sich hinter dem Namen seiner Familie.
Ohne Gordens Flüchen weiterhin zuzuhören gab ich das Zeichen zum Aufbruch und ging, ohne auf die anderen Drei zu warten in Richtung des Gemeinschaftsraums.
Eine Stunde später saßen wir vier in unserem Schlafraum und machten uns fertig für die Party, die hier gleich steigen sollte. Ich hatte meinen Umhang einfach für eine schwarze Hose und ein schwarzes T-shirt getauscht und saß jetzt einfach auf meinem Bett und probierte nicht darüber nachzudenken, dass das heute wohl der peinlichste Tag in meiner ganzen Hogwartslaufbahn gewesen war. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Gorden in seinen Schuh griff und etwas daraus in seinen Koffer stopfte. Fast hätte ihc wieder grinsen müssen, aber ich wollte nicht über etwas lachen, was dieser Alexander gesagt hatte.
Ich drehte den Kopf und sah, dass Liam es sich ebenfalls auf meinem Bett bequem gemacht hatte und mcih nun mit diesemspeziellen Blick musterte den Leute immer dann drauf hatten, wenn sie über irgendwas wichtiges reden wollten. In meinem Fall bedeutete das wohl den Vorfall von heute. Ich glücklicher!
"Hör auf!", brummte ich deshalb schlecht gelaunt in seine Richtung und er grinste mich schräg an.
"Du weißt doch gar nicht, was ich sagen wollte" An der Art und Weise an der er das sagte, erkannte ich, dass wir beide wussten, dass ich wusste, was er hatte sagen wollen und ich verdrehte einfach die Augen. Von all den Leuten, die ich in Hogwarts kannte war er noch derjenige, der einemguten Freund am nächsten kam, das hieß aber trotzdem nihct, dass ich mit ihm über meine verletze Ehre reden wollte.
"Okay, Darren, dann halt nicht! Aber weißt du was, Mann? Wir gehen jetzt erstmal ein paar Mädels aufreißen.", antwortete er mir und schwang sich gut gelaunt von meinem Bett um den Schlafsaal zu verlassen. Ich folgte ihm etwas langsamer, da ich nicht wirklich in der Laune für irgendwelche Flirts war. Das Einzige, was ich mmentan in der Nähe meiner Lippen haben wollte, war eine Flasche Feuerwhiskey.
Trotzdem trat ich aus dem Schlafsaal heraus und ließ meinen Blick über die bereits feiernde Menge gleiten. Ich sah bekannte Gesichter. Freunde, oder welche, die sich so nannten. Die Augenverdrehend folgte ich Liam in das Gewimmel, trennte mich dort aber sofort von ihm und bahnte mir meinen Weg zu den Getränken, die irgendwer auf einem Tisch angerichtet hatte. Ohne groß darauf zu achte, ob jemand anders vor mir dran war, schnappte ich mir einen Becher mit Gottweißwas und kippte mir den Inhalt direkt herunter. Das Getränk brannte, aber es sorgte dafür, dass ich mich irgendwie lebendiger fühlte. Viel weniger so nutzlos, wie ich mir den restlichen Tag über vorgekommen war.

darren_signatur_4.gif darren_signatur_3.gif
We messed around
until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  4  |  5  |  6  |  7  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite