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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 20.04.2018 23:00Als der junge Mann den Arm um meine Taille legte, erschrack ich innerlich.
Gerade hatte er jemandne getötet und jetzt, jetzt berührte er mich.
Vor einer Stunde etwa wollte ich ihn unbedingt berühren; schauen ob er real ist.
Er kam mir vor wie jemand aus einem lang vergessene Traum, doch war er aus Fleishc und Blut.
Natürlich war ich nicht bei mir zu Hause in Brighton, doch erstmal war mir wichtig weg von dem toten Muggle zu sein.
Wenige Gedanken konnte ich fassen,denn noch immer saß der Schock tief fest in meiner Seele.
Einige schlimme Dinge habe ich schon mitbekommen und einige schlimme Dinge geträumt, doch das habe ich noch nie gesehen.
Mr. Crouch kümmerte sich um einen Tee, Tee half mir immer, aber welchem "echten"Briten half Tee nicht? Genau niemanden. Denn der war kein richtiger Brite.
Als Winky sich um alles kümmerte, saß ich da, Tasche, mantel und alles noch in der Hand, die haare weit geöffnet, die Lippen leicht geöffnet und die Augen einfahc auf einen sinnlosen Fleck gegenüber gerichtet.
Er sprach mit mir und nur Schritt für Schritt kam wieder die bewgung, das Leben in mir zurück : "Malia Hope Swan", flüsterte ich.
Ich erinnere mich an sein Flüstern, so nah ean meinem Ohr, dass es mir gerade Gänsehaut bereitete.
Nervös rieb ich mir über die Arme, ich wollte keine Gänsehaut haben, nicht wegen sowas.
"Alle nennen mich nur Hope", meinte ich langsam, das Kinn spannte sich an.
Dann auf einmal, als hätte ich meine Stimme wieder gefunden, das Leben in mir zurückgekehrt, widmete ich mich ganz dem Mann mir gegenüber: "Sie haben ihn umgebracht". Mehr Festtellung als Vorwurf, doch es war eine Hilfe zur Selbsthilfe...oder soetwas in der Art.
"Warum haben sie das getan...?", fragte ich, noch immer keine Wut zu hören, eine Frage, wie als würde man fragen: "Was ist Pi zum Quadrat nochmal?" (Bestes Beispiel ;D Keine Ahnung
D)

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 20.04.2018 22:14Ich hasste es Angst zu haben. Ich war ein griffindor udn doch schnürte mir die Ansgt vor einem zauberstablosen Muggle die Kehle zu.
Noch nie hab eich Spürche ausgesprochen die einen Muggle töten oder verletzen würden, dazu wurd eich wohl zu gut erzogen. Meine Moral war ziemlich hoch und doch...ich hasste es einfach Angst zu haben und würde alles dafür tun es zu unterbinden.
Doch ich, in meiner Position als Mitarbeiterin im zaubereiministerium wäre sehr schnell angekjlagt, wenn ich hier jemandne verletzen würde.
Und doch!
Mr Crouch erschien; ich habe ihn erst nicht erkannt, von seinem gesamtbild sind mir die Augen am Meisten hängen geblieben. Warum das wohl so istß Sie warne nichts Besonderes, sie waren braun, dunkel, und doch gefielen sie mir von anhieb.
ich vergaß , dass ich ihn vorhin noch kurz angehimmelt habe, doch dieses kurze Kribbeln dann sofort verschwand, als ich in die Stadt gefahren bin...
Ich nickte nur langsam auf seine Frag ehin, den Zauberstab noch immer fest im griff, doch mittlerweile wieder in der Tasche verschwunden, als Mr. Crouch den ladenbesitzer bedrohte und schließlich...ohne Umschweife...tötete.
Mein herz blieb stehen, für nur einen Moment, dann erholte es sich von dem Schreck.
Starr war mein blick auf den toten Muggle gelegt, hie rmitten im Laden. Waren hier nicht gerade noch leute gewesenß Die waren schnell weg , da der Muggle so geschrien hatte und jetzt...jetzt war er tot.
Ich vergaß zu atmen, der Schock hatte mich überrannt und gerade so hörte ich die Frag evon dem Mann neben mir, de rgerade einen Muggle ermordet hat.
"Sir...", mehr schaffte ich nicht, so steif war mein Körper , so schwer war es für mich mehr zu sagen.
Noch nie hab eich das gesehen!
Heute Morgen wachte ich ohne Probleme, ohne Alpträume auf...ohne das Gefühl zu haben, heute passierte soewtas und jetzt, war ich hier und da war eine leiche...vor meinen Augen.
Wie schnell das leben vorbei ist und ich weiß nicht einmal ob ich weinen sollte, oder erleichtert sein sollte?!
Jede Bewegung war eine große Hürde, als ich meinen Kopf zu ihm drehte und ihn einfahc nur ansah, für eine so ewig lange Zeit- so kam es mir vor- und dann murmelte ich nur: "Nach Hause...".

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 12.04.2018 19:14Ich Der Mann war furchterregend und gleichzeitig interessant.
Er hatte etwas "Bad Boy" Mäßiges an sich, auch wnen er ziemlich gepflegt und höflich aussah.
Ich hatte ein herz für böse Jungs, auf die fiel ich immer rein und auch hier- ich war fazieniert und erschrocken zugleich.
"Nun, das sollte kein Problem darstellen. Ich sollte ja einfahc nur minky vorbeibringen. Das kann ich ja sicherlich auch mit Ihnen alles abklären".
Foormalitäten nervte die Meisten Fa,milien, aber es war nun mal wichtig.
"Dürfen wir rein kommen, bitte?", ich lächelte immernoch freundlich, spürte, dass Minky sich etwas sträubte, sie hatte Angst, wusste nicht, ob sie schon etwas sagen sollte.
ich liebte Hauselfen. Sie waren so treu, so hilfsbereit und liebten es für ihre Herren zu arbeiten. Auch Minky war so jemand. Andere verlangten Lohn, diese waren zufrieden was zu essen zu bekommen, einmal am Tag.
Aber einen Zauberstab würde ich ihnene nicht geben. Nicht, dass sie noch ihre Familien angreifen! Da sollte man ja vorsichtig sein.
Nachdem mich der junge Mr. Crouch ins Haus geleitet hat, habe ich Minky ihr neues Zuahuse gezeigt. Dnan gab es nur noch die Formuliätäten zu klären.
Immer wieder hatte ich das Gefühl ihn berühren zu müssen. Er wirkte so unreal, es war ein innerer Reiz ihn zu berühren.
Es war, als würde er mich magisch anziehen und ich könnte nichts dagegen tun.
Während wir also durch den Flur ins Wohnzimmer gingen, ließ Minky mich kaum los, sie hatte Respekt udn Furcht zugleich vor dem Mann neben mir, mit seinen wirrem Haar und den dunklen Augen.
Man erkannte den Vater in ihn, was nicht sonderlich war, doch irgendwie fazinierte es mich.
Ich sah meiner Mum ziemlich ähnlich, doch war ich ein ganz anderer Mensch als sie...
Ich spürte den abschätzenden Blick, er hielt mich für eine einfache Mitarbeiterin, und vielleicht stahl ich ihm auch gerade seine Zeit, doch ich blieb höflich, selbst wnen wir nicht viel Gerde miteinander austauschten.
"Das ist doch schön hier, oder Minky"?", fragte ich und hockte mich zu ihr hin: "Wir werden uns sicherlich mal wieder sheen. Sei anständig, in Ordnung", sagte ich leicht lachend und schüttelte ihr die Hand zum Abschied. Sie wollte sich schon rasch an die Arbeit machen, drhete sich zu den Jungen Mann und verbeugte sich: "Minky, zu Ihren Diensten Sir".
Ich lächelte , erleichtert es geschafft zu haben, und holte den Brief zum Unterschreiben raus, meine Unterschrift legte ich darunter, dyann gab ich es ihm: "Einmal unterschrieben bitte, Sir", reichte ihm die Feder hin und somit war mein Auftrag eigentlich schon erledigt udn doch war es, als ob mich etwas Unsichtbares hie rin diesem Haus hielt-
Das Haus war alt, ich spürte die Geheimnisse, die Geschichte und all das Reichtum auf einmal.
Ich war nie besonders reich gewesne, meine Eltern hatten normale Jobs in der Zauberewelt, beid ein der Winkelgasse und es reichte uns immer aus. Wi rhatten zwar etwas an Überschuss, das wurde dann für Notfälle oder Urlaub zur Seite gelegt.
In meinem Beruf verdiene ich auch relativ gut; als Leiterin würd eich natürlich noch viel mehr verdienen, doch ich war mir nicht mal sicher, ob ich es wollte.
Eigentlich reicht emir all das was ich momentan besaß.
nachdem ich das Pergament zurückbekam, steckt eich alles in meine Handtasche aus dunklem Leder und sah dann zu meinem Gegenüber auf.
"Ich werde mich denke ich wieder auf den Weg machen, ich will Ihnen keine Umstände machen. Danken Sie Ihrem Vater meinerseits für die Einladung. Ich werde ihn sicherlich im Büro sehen", meinte ich und ließ mich dann kurzdarauf zur Tür geleiten.
Ich winkte Winky nochmal lächelnd zum Abschluss und drehte mich zu Mr. Crouch Junior um.
"Einen schönen Tag Ihnen", meinte ich dann so merkwürdig gewzungen und kam endlich meinen Wunsch nach, ich streckte die Hand nahc ihm aus und schüttelte ihm die Hand.
Mitr leicht erröteten Wangen verließ ich das Gelände und ging zu meinem Auto hinüber.
Dort stieg ich ein und fuhr geradewegs in die Stadt.
Ich wollte heute mal etwas zu Hause kochen, mein Dad ist wohl erst sehr spät zuhause und ich wollte ihn überraschen!
Daher wollte ich es übernehmen und ging in die Shopping Mall in der Muggelwelt, da ich keine besonderen Sachen kaufen wollte.
Als ich dann so durch die Halle lief, setzte ich mir Kopfhörer ein und hatte noch immer die Papiere in der Lederhandtasche.
Ich liebte diese Tasche, oft erinnerte sie mich an die Haut eines Reptiles, welche ich durchaus interessant fand.
Als ich wie jede Woche am Zoogeschäft vorbeilief konnte ich nicht anders als es danna uch zu besuchen.
Schon immer, seit wirklich einigen Jahren wünschte ich mir ein haustier.
Durch meine Gabe habe ich mir oft eine Schlange gewünscht, doch meine Eltern empfanden das nicht als vorteilhaft, sie meinen, damit beschwöre ich das Böse!
So ein Schwachsinn! So einen Unsinn hab eich noch nie gehört, aber noch wohne ich bei meinen Eltern und kann wenig selbst entscheiden was das angeht.
Als ich durch die Gände des Zoogeschäftes ging, dachte ich kurz nochmal nach. Ich lebte nicht alleine, da ich meienn armen Dad unterstützen muss. Seit Mum weg ist, geht es ihm wirklich sehr sehr schlecht...ich könnte es einfahc nicht wagen zu verschwinden!
Schließlich gelang ichw ieder zum Ausgang, als ich ein Flüstern wahrnahm.
Ich blieb stehen, sah mich um, suchte nahc der Quelle, als ich es wieder hörte.
Wieder sah ich mich um, in die andere Richtung und entdeckte erst jetzt am Anfang ein Terrarium neben dem Eingang. Es war von draußen gut zu sehen, doch habe ich erst nicht richtig drauf geachtet.
Ich legt emeine Hand an die Scheibe des Terretarium und kurzerhand hörte ich erneut das Glüstern. ich lächelte, als ich die Worte mehr und mehr verstand und die kleine Kornnatter meiner Hand an der Scheibe zu folgen begann.
"ich darf dich nicht kaufen, tut mir leid", meinte ich so leise wie möglich, da es doch merkwürdig wäre, wnen jemand so mit einer Schlange sprach.
Sie antwortete mir und wieder musste ich lachen.
"Da kannst du betteln wie du willst...mein Dad bringt mich um!".
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich nicht, wie der verkäufer mir nähe rkam. Er war ein bisschen misstrauisch, als er nähe rund näher kam.
"Ich kann dich nicht retten...nein, ich darf das nicht öffnen", meinte ich und tippte gegen die Scheibe,a ls der Verkäufer plötzlich laut nahc mir rief: "Hey, was machen Sie da! Lassen Sie die Schlange in Ruhe", meinte er und schubste mich von der Schlange weg.
ich erschrack, doch versuchte zu schlichten: "Schon in Ordnung...ich wollte nichts Böses...".
"Hören Sie doch auf mit der Schlange zu reden, sie verscheuchen meine Kunden", er schubste weiter und weiter.
"Aber ich...", zu mehr kam ich nicht, als ich gegen ein Regal stolperte, und das komplette Regal mit den ganzen Futternäpfen und Futterkisten umfielen ließ.
"Oh Mist", meinte ich leise und hätte am Liebsten den zauberstab rausgeholt und alles wieder kgerade gebogen. Schon als ich ihn berührte und nur leicht aus dem Mantel nahm, bekam der Verkäufer einen noch viel größeren Schreck als sowieso schon.
"Sie sind eine von Denen! Verschwinden Sie! los, raus aus meinen Laden!".
Nicht viel udn doch genug hat er wohl gesehen von dem Zauberstab.

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 03.04.2018 21:02is thIs the end or is it starting? This dawn, it's white as bone and stirs in me some kind of wild, broken lightning.
(Lyrics "Doosmday" by Halia Meguid)
Eine Liebe zwischen einem gutherzigen, freundlichen Menschen und einem Psychopath. Eine Liebesgeschichte voller Lügen, Manipulation und Schmerz, und doch gibt Hope die Hoffnung nicht auf, dass der junge Mann eines Tages doch noch zu retten ist; doch merkt sie nicht wie sehr sie der dunklen Magie schon verfallen ist...
Nie würde sie ihn aufgeben, ihn verlassen, ihn von seiner Seite weichen- komme was wolle...wenn er springt- dann springt sie auch.
Die Geschichte beginnt im Zaubereiministerium zu einer angespannten Zeit zwischen den Mugglen und Zauberern, sowie dem dunklen Lord und der Orden des Phönix. Während Hope ihre Liebe zu den hauselfen tagtäglich pflegt durch die Neuzuteilung von ihren in Familien; so kümmert Barty Crouch, der Sohn eines wichtigen Ministers; im Zaubergamont darum, dass Fälle die Todesser Anhängern und Smyphantisanten des dunklen Lords schnell unter dem Tisch verschwinden.
So war es eines Tages soweit, dass Hope die Familie Crouch besuchte um ihnen persönlich den neuen Hauselfen zu geben....
Ich liebte magische Geschöpfe udn besonders Hauselfen. Sie waren treu, sauber und fleißig.
Ich war froh diesen Job bekommen zu haben, es war viel Bürokratiekram auch, maan musst eimmer schauen, welcher Hauself passt zu welcher Familie und dann! Dann kam der Auftrag, der sehr wichtig war für mich.
Die Meisten gutbürgerlichen bis reichen Zaubererfamilien hatten einen Hauself und so auch die berühmte Familie Crouch. Mr. Crouch, ein Minister in Abteilung magsicher, internationaler Spiele hatte einen Antrag gestellt und ich solle den Elfen persönlich vorbei bringen!
Was für eine Chanze, ich war seit Tagen aufgeregt. Ich hatte schoj ein paar Promis kennengelernt, doch nie war ich bei Ihnen zuhause.
Mr. Crouch hatte eine Frau und einen Sohn, er meinte sogar persönlich zu mir, dass ich sie alle kennenlernen werde.
Ich weiß nicht gerade warum ich, so eine große Aufgbae, so eine wichtige große Aufgabe war die Neuzuteilung von hauselfen nun auch wieder nicht. Aber er mochte mich vielleicht und so schlug ich den Vorschlag natürlich nicht aus.
Am morgen nahm ich alles zusammen was ich so brauchte und ging zu dem Bereich der Zauberwelt, welche die HAuselfen Unterschlupf bieten.
So holte ich also Minky ab, ihre Vorfahrne haben bereits bei der Familie Crouch gerarbeitet und so machte ich mich auch gleich auf den Weg. Das kleine Wesen und ich apparierten zum Hause. Sie war ganz aufgeregt, zitterte, schwafelte etwas vor sich her. Sie freute sich auf eine seltsame Art auf die Familie. Hauslefen liebte wohl ihre Arbeit, manche nannten es Sklaverei- ich glaubte dne hauselfen jedoch mehr, sie libten ihre Arbeit, es war eine Ehre für die zauberer zu arbeiten. Warum sollte man ihnen dieses Glück doch nehmen wollen?
Als es dann zu 17 Uhr Uhr auf der Kirchenuhr schlug standne wir vor dme großen Anwesen der Familie Crouch. Mein Herz pocjhte, es bedeutete mir viel den Minister persönlich zuhause zu besuchen. Das gab einige Pluspunkte vielleicht in der Karieiereleiter.
Ich klingelte und wartete, mit dme Hauself Minky an meiner Hand auf Mr. oder Mrs. Crouch. Doch ich hab enicht mit dem Sohn gerechnet der augenblicklichg die Tür aufmachte und zu mir sah.
Ich bekam das Gefühl eines Blackouts als ich den jungen Mann sah.
Er war attraktiv, wenn auch seltsam gekleidet. Schon lange habe ich keinen attraktiven menschen so getroffen, das hatte ich einfach Unglück gehabt. Meist wurde ich betrogen, oder ohne viel Gerede verlassen. ich weiß nichtmal wann ich mein letztes Date hatte.
"Mr..Crouch?", fragte ich etwas schpüchtern nach.
"Malia Hope Swan mein Name...Ihr Vater hat mich gebeten Ihre neue Hauselfe persönlich vorbeizubringen", ich lächelte; freundlich wie ich war. Es gab Gerüchte über den Sohn des Ministers doch den wollt eich dann doch wieder nicht glauben. So schlimm konnte keiner sein...niemals.

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Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 03.04.2018 20:05Wenn Kay und ich uns sahen, dann war die Welt schön, lebendig, bunt und aufregend.
Wir waren so postiv, so voller Energie und wir waren da so gleich was unser gutmütiges Wesen anging.
In vielen Dingen waren wir usn einig, wir passten uns einander an, udn dennoch waren wir individuell.
Es gab nur einen Punkt, ein Thema das wir gerne mieden...Ihre Zuneigung zu den Mugglewesen. Ich selber habe viel schlechte Erfahrung mit Mugglen erlebt, meine Mutter selbst leidet stark unter der Gewalt eines Muggles...doch das will Kayleigh nicht verstehen.
Daher mieden wir das Thema so gut es geht, es gibt so viele bessere Dinge über die wir sprechen konnten...
Über Männer !
Wir beide waren wie Teenis wenn es jemand neues in unseren leben gab und Kayleigh hatte schon ein paar tolle Männer kennengelernt, während ich jedes Mal hängen gelassen, betrogen oder unhöflich behandelt wurd.e Si ehingegen hatte sogar jemanden mal gehabt de rin die 7. Klasse in Hogwarts ging. Madisons Sohn, der Vater arbeitet wie ich im Zaubereiminsterium...und wnen der Sohn genauso gut aussah wie sein Vater, dann konnte ich es ihr nicht verdenken, egal wie alt er war.
"Ich habe dich ziemlich überrumpelt, tut mir leid, aber ich habe ja Kuchen dabei, du brauchst nichts vorbereiten", sagte ich ruhig und gutmütig.
"Komm, setzen wir uns doch in die Küche, wnen das in oprdnung ist. Dann kannst du mir erzählen was es neues gibt! Wie geht es Xeno? habt ihr noch zu tun miteinander?".
ich weiß, dass er ein enger Vertrauter von ihr ist, und sie hat mir mal verraten, dass sie ihn schon ziemlich süß findet.
Er ist ziemlich crazy udn redet viel Stuss, aber unsere Liebe für Magische Geschöpfe hat uns dann schon näher gebracht.
(Siehe PN♥)

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Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 20.03.2018 16:55Als Kayleigh die Haustür öffnete , breitete ich freudestrahlend die Arme nahc ihr aus: "Huhu! ", ich drückte sie an mich udn knuddelte si eziemlich lange und lachend: "Gut gut, meine Liebe! Danke", meinte ich dnan anschließend und ging an ihr vorbei. Ich sah Frodo shcon von Weiten, er war wohl auch so freudig wie ich, dass ich da war.
Ich kniete mich hin und begann ihn wie wild zu knuddeln, dnan zog ich die Schuhe aus, drhete mich zu ihr um und grinste breit: "Wie gehst dir denn so? Kommst du gerade von der Arbeit? Lust auf einen Kuchen?", ich sah in meiner Tasche nach, ich hatte gerade welche von einer magischen Bäckerei gekauft. Naja, was heißt magisch. Es gab seltsame Leckerein, mit witzigen Figuren wie die eines Nifflers.
Sehr charmant!

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Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 18.03.2018 21:10 --> Beginn des Plays zwischen Kay & Hope <--
Best friends talk about everything! "
Ich war fix und alle, doch ich ließ es mir selten anmerken, ich war meist einfach eine Frohnatur, wnen auch verträumt udn albern.
Aber damit kamen meine Mitmenschen gut klar, zumindest diese, die mir wirklich am Herzen lagen.
Wie Kayleigh.
Wir waren heute verabredet und auch wenn es viele Menschen nicht verstehen konnten was so mit mir eigentlich geschieht udn passiert.
Kayleigh wusste vieles, eigentlich alles was es übe rmich so zu erzählen gibt udn ich kannte sie.
ich kannte ihre Leidenschaft für Musik, ich wusste wie sie lebte und wie sie liebte.
Sie war ein so guter Mensch, so wie ich setzte sich für das Gute ein.
Doch jetzt jetzt ist etwas passiert und ich musst eihr davon erzählen.
ich fuhr gerne mit meinem Auto vom Ministerium nach Hause, doch heute fuhr ich zu Kayleigh, freute mich, doch war auch ziemlich aufgeregt, ich woltle ihr von der Neuigkeit erzählen...
Einfach, weil sie meine beste Freundin ist.
Also hielt ich vor ihrme Haus, in ihrer Straße, steig aus den Wagen und zusammen mit meiner Arbeitstasche ging ich zu ihrme Haus und klingelte.
Es war eine Überraschung und ich hoffte einfach dass sie da war!

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Korridor I
von Hope am 18.03.2018 20:031. Szene zwischen Hope & Dallas "Find a friend at work".
Was für ein Tag.
ich sitze schon seit Stunden an meinem Arbeitsplatz, lese, schreibe, tippe Briefe udn stemple diese ab.
Dann schick ich die Eule los.
Immer wieder das Slebe.
Wärhgenddessen arbeitete meine kleine Schreibmaschine wie von selbst, ich las währenddessen die Briefe und die Steckbriefe von ein paar Hauselfen die ihren Besitzer wechseln sollen.
Im gegensatz zu vielen der anderen Mitarbeiter versuche ich die Hauselfen immer in eine liebevolle Familie zu bringen, aber es war oftmals nicht anders möglich, was mir ziemlich am Herzen nagte.
Irgendwann wurde die Luft zu eng und mein Tee war alle.
So dacht eich mir etwas die Füße vertreten zu müssen, so sah ich auf die Uhr, bemerkte, dass ich wohl eh gleich Pause haben werde und stand auf.
Ich verließ meinen Schreibtisch und stolzierte mit meinen neuen hohen Schuhen hinaus in den Korridor.
Ab und zu liefen hier Hexen udn zauberer umher. telefonierten, erzählten, trugen eine Akte nach der anderne hin und her und ich ging in die kleine Küche nebenan, um mir einen Tee zu kochen. Dann wanderte ich durch den Gang in der Hoffnung jemand Bekanntes zu sehen.
ich lächelte , als ich nahc wneigen Schritten auch schon jemanden entdeckte.
Dallas O'Neill, ein Mitarbeiter im Ministerium für Katastrophen udn Strafverfolgung.
"Mr. O'Neill!", rief ich freudig und ging auf ihn zu, er sah aus als würde er gerade irgendwo hin wollen.
"Was für ein stressiger Tag heute wieder ! Was machen Sie? haben Sie auch pause?".
Ofmtals wirkte ich aufdringlich, zu aktiv und freudig, aber so war mein Wesen.
Ich war eben so und ich hatte auch einige Freunde die dies gerne an mir schätzen.
Ich hoffte mr. O'Neill auch einmal dazu zählen zu können.

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![[ehem.] Gryffindor](https://static2.yooco.de/n/ee/408293/images/usergroups/orig/900d3e460df6b9ab0e93c1d69a9848d5.png)










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