Hope & Bartemius "Doomsday"
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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 06.06.2018 21:01Ich hielt die Tränen zurück, doch zu tief sind die Wunden, die diese Erlebnisse bei mir angerichtet haben, ich durfte jetzt nicht weinen; meine Mum tat es auch nie.
"Sie sind kein Stückchen besser als mein Stiefvater von Muggle. Er war genauso zu meiner Mum...er hat sie genauso angeschrien, weil es ihm nicht passte oder er nicht verstand, was meine Mutter sagte. Er hat gesagt sie solle Respekt vor einem Mann wie ihn haben....wissen Sie was ?", ich sah ihn wutentbrannt an.
"Ich habe Mitleid mit Ihnen Mr. Crouch. Sie denken Sie sind der Größte und können mit mir umspringen wie Sie wollen, aber nein. Jetzt reicht es", ich schnappte mir meine Tasche.
"Es tut mir weh, Winky bei Ihnen zu lassen. Doch wenn ich sie eines Tages tot auffinde, dann schwöre ich Ihnen, dann bringe ich Sie um", ich sah zu der hauselfe und dann verschwand ich aus der Wohnküche, ging zur Tür, drehte mich dnan nochmal um: "Und ja, ich habe Sie mit einem Muggle verglichen. Danke für den Tee", sagte ich noch schnippisch.

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 06.06.2018 20:40Sie stieß mich weg. Sie hatte es wirklich gewagt mir gegenüber mehr oder weniger Handgreiflich zu werden. Und ihre Rede. Verdammt wusste das kleine Miststück vor mir überhaupt, wer ich war?! Was ich ihr alles antun konnte? Und dann ihr verdammter Finger, der immer wieder gegen meine Schulter stupste, so als wollte sie mir zeigen, dass sie sich von mir nicht einschüchtern lies. Lachhaft. Als sie sich dann aus meinen Griff Wand und irgendetwas in ihrer Tasche sucht knurrte ich leise und packte sie erneut an der Schulter und drückte sie an den Tisch. „Glaubst du wirklich, du kannst so mit mir umgehen?! Kannst mich behandeln wie einen dieser niedrigen Drecks Zauberer mit denen du zu tun hast?!", schrie ich ihr ins Gesicht. Ich konnte es einfach nicht akzeptieren, dass sie so mit mir umging. Ich erwartete den höchsten Respekt von ihr auch wenn ich ihr absolut keinen mehr entgegen brachte. Sie hatte in meinen Augen gerade absolut keinen verdient. Sie schein mit Muggeln zu sympathisieren und das wollte und konnte ich nicht dulden.
Etwas knirschte unter meinen Schuh, als ich sie immer noch gegen den Tisch gedrückt hielt und ich sah auf die Scherben, die vorhin noch ihre Tasse waren. Ich ließ von ihr ab und sah mich um. „Winkey. Aufräumen", knurrte ich und sah der kleinen Elfe zu, wie sie eifrig anfing alles aufzukehren und die Sauerrei beseitigte. Kurz darauf verzog sie sich wieder und ich musterte Hope erneut. Mein Blick fiel auf ihre Hand. Sie hatte sich verbrannt. Wegen mir. Es tat mir fast leid. Vorsichtig griff ich nach ihrer Hand und begutachtete diese. Kurz griff ich nach meinen Zauberstab und heilte ihre Verbrennung. Kurz strich ich mit den Daumen noch einmal über ihren Handrücken und lese sie dann los. „Entschuldige bitte. Ich ... weiß nicht wieso ich gerade ausgerastet bin", murmelte ich. Auf sie musste dies wohl gerade mehr als zerknirscht wirken und das war gut so. Innerlich konnte ich meinen Fehler gerade nicht einsehen. Ich hatte doch alles richtig gemacht. Aber ich hatte lernen müssen, das anderen Personen auf Geschrei meist verärgert reagieren und man ihnen dann am besten schuldbewusst gegenüber treten musste um sie wieder für sich zu gewinne. Und das versuchte ich gerade an der Ministeriums Angestellten anzuwenden. Sie konnte mir wirklich gefährlich werden. Davor hatte ich doch etwas Angst. Ich wollte nicht nach Askaban.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 06.06.2018 19:59" Ich habe auch meine Gründe Muggel zu hassen, aber ich bin eine gute Hexe und zerstöre keine Familien", sagte ich nochmal, leicht außer Atem.
"Ihret wegen habe ich eine verbrannte Hand", knurrte ich dann noch und pustete mir die Strähnen aus dem gesicht, setzte mich wieder auf die Bank und suchte nach etwas in meiner tasche zur Wundheilung.

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 06.06.2018 19:38Es war immer noch seltsam, dass ich sei einfach mitgenommen hatte. Wieso nur? Weil sie Hilfe brauchte? Aber seit wann interessierte es mich, ob jemand Hilfe brauchte oder nicht. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie mich etwas an meine Mutter erinnerte oder auch daran, dass ich hoffte, dass ich durch sie etwas in meinen Beruf erreichen konnte. Aber ich war doch nur im Ministerium um eine Hand auf den Verhandlungen zu haben. Um die Untergeben meines Lords zu beschützen. Und vor allem, um nicht selbst verhaftet zu werden. Nicht noch einmal. Nur meinen Vater hatte ich es zu verdanken, dass ich wieder frei herumlaufen konnte. Und nun hatte ich erneut einen Muggel getötet und hoffte nur, dass sie davon nichts erwähnen würde.
Sie verstand also meine Abneigung? Wieso nur? Hatte sie etwa schlechte Erfahrungen gemacht um so etwas zu verstehen? Als sie weiter sprach und wieder auf den Mord zurück kam biss ich mir genervt auf die Lippe. „Hör zu Kleine. Mir ist es verdammt egal, was du von diesen Muggeln hältst von mir aus bist du die nächste die ich töte, wenn du im Weg rum stehst oder auch nur versuchst diese minderwertigen Geschöpfe in irgendeiner Art zu schützen. Und Ohnmächtig zaubern ist keine Option für Muggeln. Entweder töten wir sie oder sie töten uns", zischte ich und hatte mich derweil vor ihr aufgebaut. Sie brachte meinen eh verdammt kurzen Geduldsfaden zum reißen. Ich rang um Beherrschung um sie nicht zu packen und an die Wand zu drücken und ihr womöglich noch mehr Angst zu machen.
„Vielleicht wird dich die Wahrheit überraschen aber wie du wohl weißt hat man mich schon einmal wegen des Mords an Schlammblütern verhaftet. Also ja, es war nicht das erste Mal, dass ich getötet habe. Und du klein", zischte ich und zog sie langsam von der Bank und drückte ihren Rücken an die Wand dahinter. „Wenn du nicht auch die Nächste sein möchtest, die in einen Grab liegt, wäre es gut für dich den Mund über die gesamte Situation zu halten", zischte ich nahe ihrem Ohr.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 25.04.2018 19:29 Wie skurill dieser Mann vor mir war; da fragte er mer mich höflich, wie ein echter Gentlemn, ob er mir etwas abnehmen konnte,wo er mich doch gerade noch vor einem muggle gerettet hat, nein ihn sogar umgebracht hat, am helligsten Tage.
Wie konnte so einer frei herrumlaufen, ich habe noch nie hjemandne getöte, noch jemandne geschlagen, noch eine Ohrfeige gegeben, und dieser Mann hier vor mir, der Sohn eines der wichtigsten Zaubereiminister hat gerade jemanden getötet."Nein, danke", meinte ich , meine Augen vermieden es in seine zu schauen, ich wollte ihn nicht anblicken, ich würde mich schämen für so eine Tat.
Und doch versuchte ich nicht zu fliehen, sondern saß da."Ich will einen Tee" ,murmelte ich und als hätte Winky mich gehört kam sie bereits angewackelt und brachte den Tee.
So saßen wir also stumm da, nebeneinander, meine Arme auf den Knien gestützt, den Kopf hinein gelegt, als Winky uns beiden eine Tasse reichte und ich die Wärme wieder spürte.
"Okay, nein danke Barty", ich blickte nur flüchtig zu ihm, trank langsam einen Schluck und hörte ihm weiterhin zu, sammelte meine Gedanken.Nun, auch mein Dad dachte so über Muggle, doch ich glaube, dass es bei ihm nur um die Eifersucht geht, da Mums neuer Freund ein Muggle war und nicht gerade das Vorzeigeobjekt.
aber ja, auch ich habe meine probleme mit Mugglen. Als Kind wurde ich ziemlich oft gemobbt von Mugglen, wenn mir Dinge passiert sind, und dan noch das Parsel! Damit kam nie jemand sondelrich gut zurecht. Der Tag in der 4. Klasse im Zoo war der reinste Horror.Aber gleich töten?
"Ich verstehe deine Abneigung gegen Muggle, auch ich habe meine...erfahrungen mit ihnen gemacht. Sicherlich, ich bin erleichtert, dass du gekommen bist..", ich sah wieder ihn an, doch nicht in die Augen;: "Doch Mord ist für mich kein Grund...mir hätte es gereicht, wenn du ihn ohnmächtig gemacht hättest..", ich trank einen Schluck vom Tee und war verwirrt über meine stimmung. Sondelrich wütend wr ich nicht, ich dachte nicht nach, was die Familie jetzt sagen würde, was die anderen Muggle sagen würde und eine Videokamera...?
"Ich finde es auch wichtig, dass die Magischen Menschen erhalten bleiben...zu viel Leid, haben sie bereits uns Hexen udn Zauberern angetan", ich seufzte und trank noch einen Schluck vom Tee: "Du hats es nur so...ohne Zögern getan, so als ob du es schon mal getan hättest...öfters".Waren wir jetzt Freunde? Es war eine Mischung aus Angst...und Neugier.

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 25.04.2018 10:54Immer wieder musterte ich sie von oben bis unten. Vielleicht hätte ich diesen Muggel nicht unbedingt vor ihren Augen töten sollen. Ich hatte sie womöglich etwas verstört gerade. Aber ich handelte eben aus einen Impuls heraus. Es war unmöglich, dass so ein dreckiges Geschöpf Hand an eine Hexe legte. Wer weiß, was er ihr noch angetan hätte, wäre ich nicht rein zufällig vorbei gekommen. Kurz schüttele ich den Kopf und riss endlich wieder meinen Blick von ihr Los.
Endlich nannte sie ihren Namen. Ganz langsam. Natürlich konnte ich ihren Zustand nachvollziehen. In Gewisser Weise war ich auch wie gelähmt gewesen, als ich das erste Mal einen Muggel mit dem Todesfluch beseitigt hatte. Aber danach durchströmte mich eine Euphorie. Ich hatte noch nie jemanden davon erzählt, wie das erste Mal töten für mich war. Und das würde ich wohl auch nie. Es war einfach beinahe beschämend, dass ich danach so etwas wie Schuldgefühle empfunden hatte. Niemand sollte davon erfahren, dass ich anfangs noch so etwas wie Gefühle hatte. Die Zeit als man mich das erste Mal verhaftete und mich beinahe nach Askaban gebracht hatte, hatte mich leicht abgestumpft. Was gut so war. Ich ließ nun beinahe nichts und niemanden an mich heran. Es gab nur noch zwei Personen, die ich an mich heran lies, meine Mutter und Layla. Doch weigerte ich mich auch bei Layla schwäche zu zeigen. Ich konnte und wollte ihr Bild von mir nicht zerstören. In ihren Augen war ich Perfekt und das genoss ich.
„Also dann Hope... Kann ich dir etwas abnehmen? Deinen Mantel oder deine Tasche vielleicht?", fragte ich sie und war bemüht ihr nicht zu nah zu sein. Ich wusste nicht, wie sie gerade meine Nähe vertragen würde und ob sie diese überhaupt nach all dem Dulden würde. Wobei, sie lies zu, dass ich mit ihr an meiner Seiter apparierte. Okay, da war sie wohl noch zu sehr geschockt gewesen oder einfach zu überrascht, um sich zu wehren.
Als sie plötzlich anfing zu sprechen und das auch noch mit einer festen und bestimmten Stimme sah ich sie kurz überrascht an. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Als sie dann so ruhig fragte, wieso ich es getan habe atmete ich erst einmal tief durch. „Als erste würde ich mir wünschen, dass du dieses ewige sie lässt. Du kannst mich ruhig Barty nennen, damit habe ich kein Problem. Und wieso ich es getan habe? Nun, er war ein Minderwertiger Muggel. Er hat dich bedroht. Er hätte dich töten können, da du wohl nicht fähig gewesen wärst dich selbst zu Schützen. Und nun sag mir, was ist wichtiger? Der Erhalt der Magischen Rasse oder der Erhalt einer so unterbelichteten Rasse ohne Magisches Blut?", stellte ich ihr die Frage. Innerlich rang ich mit mir sie nicht einfach anzuschreien. Ich war einfach kein Geduldiger Mensch und schon gar nicht, wenn mir jemand so dumme Fragen wie sie gerade stellte. Warum hast du den Muggel getötet. Lachhaft. Muggel waren dazu da sie zu töten. Sie zu foltern. All seinen Frust an ihnen auszulassen. Natürlich würde ich nicht mal davor zurück schrecken einen anderen Zauberer oder eine Hexe zu töten, der sich mir in den Weg stellte.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 20.04.2018 23:00Als der junge Mann den Arm um meine Taille legte, erschrack ich innerlich.
Gerade hatte er jemandne getötet und jetzt, jetzt berührte er mich.
Vor einer Stunde etwa wollte ich ihn unbedingt berühren; schauen ob er real ist.
Er kam mir vor wie jemand aus einem lang vergessene Traum, doch war er aus Fleishc und Blut.
Natürlich war ich nicht bei mir zu Hause in Brighton, doch erstmal war mir wichtig weg von dem toten Muggle zu sein.
Wenige Gedanken konnte ich fassen,denn noch immer saß der Schock tief fest in meiner Seele.
Einige schlimme Dinge habe ich schon mitbekommen und einige schlimme Dinge geträumt, doch das habe ich noch nie gesehen.
Mr. Crouch kümmerte sich um einen Tee, Tee half mir immer, aber welchem "echten"Briten half Tee nicht? Genau niemanden. Denn der war kein richtiger Brite.
Als Winky sich um alles kümmerte, saß ich da, Tasche, mantel und alles noch in der Hand, die haare weit geöffnet, die Lippen leicht geöffnet und die Augen einfahc auf einen sinnlosen Fleck gegenüber gerichtet.
Er sprach mit mir und nur Schritt für Schritt kam wieder die bewgung, das Leben in mir zurück : "Malia Hope Swan", flüsterte ich.
Ich erinnere mich an sein Flüstern, so nah ean meinem Ohr, dass es mir gerade Gänsehaut bereitete.
Nervös rieb ich mir über die Arme, ich wollte keine Gänsehaut haben, nicht wegen sowas.
"Alle nennen mich nur Hope", meinte ich langsam, das Kinn spannte sich an.
Dann auf einmal, als hätte ich meine Stimme wieder gefunden, das Leben in mir zurückgekehrt, widmete ich mich ganz dem Mann mir gegenüber: "Sie haben ihn umgebracht". Mehr Festtellung als Vorwurf, doch es war eine Hilfe zur Selbsthilfe...oder soetwas in der Art.
"Warum haben sie das getan...?", fragte ich, noch immer keine Wut zu hören, eine Frage, wie als würde man fragen: "Was ist Pi zum Quadrat nochmal?" (Bestes Beispiel ;D Keine Ahnung
D)

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 20.04.2018 22:47Ihr Körper schien immer noch wie gelähmt. Nun vielleicht nicht mehr aus Angst vor diesen minderwertigen Muggel aber wohl nun aus Angst vor mir. Ich hatte nie die Absicht ihr Angst zu machen ich wollte sie in erster Linie nur beschützten und da schien mir sein tot doch relativ sinnvoll.
Als sie es endlich schaffte Wortfetzen hervor zu bringen, welche ich auch verstand nickte ich. Natürlich wollte sie nach Hause. Langsam legte ich einen Arm um ihre Taille und lächelte kurz. „Wir müssen unbedingt hier weg", hauchte ich in ihr Ohr ehe ich mit ihr im Arm erst mal zu meinen Zuhause apparierte. Ich wusste nicht wo sie wohnte und in diesen Zustand würde ich wohl auch wenig brauchbares aus ihr heraus bekommen.
Immer noch hatte ich meinen Arm um sie gelegt und ging so mit ihr in Richtung Haustüre. Ich schloss die Tür auf und brachte sie erst einmal in die Küche wo ich sie auf der Bank absetzte. Kurz sah ich mich um. Die elendige kleine Hauselfe war nicht zu sehen. „Winky", knurrte ich verärgert und der Elf erschien. Sie blickte mich mit großen Augen an und wartete nur auf einen Befehl. „Mach dich nützlich und bring unseren Gast Tee", forderte ich von ihr. Die kleine Hauselfe quiekte erfreut und machte sich sofort an die Arbeit. Seltsam wie sehr diese kleinen Dinger auf Aufforderungen standen.
Während die kleine Elfe dabei war Wasser aufzusetzen und den Tee vorzubereiten setzte ich mich neben meinen Gast. „Es mag dir vielleicht gerade etwas unhöflich erscheinen aber ich habe ein schlechtes Namens Gedächtnis. Würdest du mir vielleicht deinen Namen noch einmal verraten?", fragte ich sie. Ihr gerade so nah zu sein war etwas befremdlich. Sonst ließ ich nie jemand fremdes so nah an mich heran und nun hatte ich sie vor einen Muggel beschützt und mit nach Hause genommen. Auch wenn sie wohl zu ihr nach Hause wollte konnte ich ihr gerade diesen Wunsch nicht erfüllen. Ich wusste nichts über sie. Weder ihren Namen und schon gar nicht, wo sie wohnte. Dennoch war ich gerade sehr bemüht ihr den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu machen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stellte Winky endlich den Tee vor meiner Begleiterin ab und schien sie scheu anzulächeln. „Du kannst dich einer anderen Arbeit widmen. Sollen wir dich erneut brauchen rufe ich dich." Mit diesen Worten ging die Hauselfe wieder und suchte sich wohl irgendeine für sie sinnvolle Beschäftigung während meine Augen weiterhin an der blonden Schönheit neben mir klebten.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 20.04.2018 22:14Ich hasste es Angst zu haben. Ich war ein griffindor udn doch schnürte mir die Ansgt vor einem zauberstablosen Muggle die Kehle zu.
Noch nie hab eich Spürche ausgesprochen die einen Muggle töten oder verletzen würden, dazu wurd eich wohl zu gut erzogen. Meine Moral war ziemlich hoch und doch...ich hasste es einfach Angst zu haben und würde alles dafür tun es zu unterbinden.
Doch ich, in meiner Position als Mitarbeiterin im zaubereiministerium wäre sehr schnell angekjlagt, wenn ich hier jemandne verletzen würde.
Und doch!
Mr Crouch erschien; ich habe ihn erst nicht erkannt, von seinem gesamtbild sind mir die Augen am Meisten hängen geblieben. Warum das wohl so istß Sie warne nichts Besonderes, sie waren braun, dunkel, und doch gefielen sie mir von anhieb.
ich vergaß , dass ich ihn vorhin noch kurz angehimmelt habe, doch dieses kurze Kribbeln dann sofort verschwand, als ich in die Stadt gefahren bin...
Ich nickte nur langsam auf seine Frag ehin, den Zauberstab noch immer fest im griff, doch mittlerweile wieder in der Tasche verschwunden, als Mr. Crouch den ladenbesitzer bedrohte und schließlich...ohne Umschweife...tötete.
Mein herz blieb stehen, für nur einen Moment, dann erholte es sich von dem Schreck.
Starr war mein blick auf den toten Muggle gelegt, hie rmitten im Laden. Waren hier nicht gerade noch leute gewesenß Die waren schnell weg , da der Muggle so geschrien hatte und jetzt...jetzt war er tot.
Ich vergaß zu atmen, der Schock hatte mich überrannt und gerade so hörte ich die Frag evon dem Mann neben mir, de rgerade einen Muggle ermordet hat.
"Sir...", mehr schaffte ich nicht, so steif war mein Körper , so schwer war es für mich mehr zu sagen.
Noch nie hab eich das gesehen!
Heute Morgen wachte ich ohne Probleme, ohne Alpträume auf...ohne das Gefühl zu haben, heute passierte soewtas und jetzt, war ich hier und da war eine leiche...vor meinen Augen.
Wie schnell das leben vorbei ist und ich weiß nicht einmal ob ich weinen sollte, oder erleichtert sein sollte?!
Jede Bewegung war eine große Hürde, als ich meinen Kopf zu ihm drehte und ihn einfahc nur ansah, für eine so ewig lange Zeit- so kam es mir vor- und dann murmelte ich nur: "Nach Hause...".

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 20.04.2018 22:00Das Gespräch mit der Angestellten des Ministeriums verlief wie immer. Vollkommen förmlich mit nur den Nötigsten Sätzen, die gesprochen werden mussten um Formularitäten zu erfüllen. Als sie endlich nach einer gefühlten Ewigkeit den Vertrag auf den Tisch legte und mir eine Feder gab um zu unterschreiben tat ich dies vielleicht etwas zu hastig, was ihr hoffentlich nicht aufgefallen war. Egal. Ich würde sie wohl eh nie wieder sehen. Als ich sie zur Tür brachte und sie verabschiedete meinte ich fast einen Sehnsüchtigen Ausdruck in ihren Augen zu erkennen, als sie endlich nach meiner Hand griff und mich förmlich verabschiedete. Als sie endlich weg war schloss ich die Tür und atmete erleichtert durch. Endlich hatte ich wieder meine Ruhe und war die elendige Hausarbeit los.
Dennoch schwirrte mir dieses Gespräch immer noch im Kopf herum warum auch immer. Langsam lief ich durch die Straßen. Ich hatte keine Lust irgendwohin zu Apparieren. Manchmal genoss ich es direkt mich zwischen all diesen minderwertigen Muggeln zu bewegen mit dem Wissen ich könnte sie alle töten, wenn ich nur leise vor mich hin murmelte. Dennoch war ich gerade nicht aus, Aufsehen zu erregen und mir wieder einiges von meinen Vater dafür anhören zu müssen. Außerdem wäre es nicht gut für den Zustand meiner Mutter, wenn ich so nahe an unseren Haus Muggeln töten würde. Am Schluss würde es doch alles auf uns zurück fallen und am Ende müsste ich mich auch noch mit der hiesigen Muggel Polizei rum schlagen.
Langsam und meinen wirren Gedanken nach hängend lief ich weiter die Straße entlang, achtete nicht auf meine Umwelt und rempelte wahrscheinlich einige der Muggel an. Aber was sollte mich das denn kümmern? Waren ja nur Muggel.
Jedoch hörte ich irgendwoher ziemlichen Krach. Was trieben diese verdammten Muggel nur da? Neugierde drückte mich also in die Richtung besonders nach diesen einem bestimmten Satz: "Sie sind eine von Denen! Verschwinden Sie! los, raus aus meinen Laden!". Als ich endlich sehen konnte, was da los war, musste ich feststellen, dass nur einer von den beiden Personen ein Muggel war. Ein fetter noch dazu. Ugh. Und die andre zierliche kleine Blonde Person... Das war die Hexe, die mir vorhin den Hauselfen vorbei gebracht hatte. Ich wusste zwar ihren Namen nicht mehr aber ich hatte mir ihr Gesicht eingeprägt, diese Eisblauen Augen... dieses blonde Haare was so sanft über ihre Schultern fiel, ihr wunderschönes Gesicht perfekt einrahmte. Und sie saß auf den Boden beinahe Hilflos inmitten von Futternäpfen und Futterkisten. Kurzerhand ging ich auf sie zu und zog sie auf die Beine. „Ist bei ihnen alles in Ordnung?", fragte ich sie. Natürlich war mit ihr nichts in Ordnung, sie schien Angst vor dem Muggel zu haben. Na gut, in gewisser weiße konnte ich das Nachvollziehen sie war in einer sehr schlechten Position gerade und schien nicht die Möglichkeit zu haben ihren Zauberstab zu ziehen.
Kurz sah ich sie noch mal Prüfend an und dann wieder zu dem Muggel. „Ich würde dir gerne sagen, du hast verdient zu leben und einfach nur dein Gedächtnis löschen nur, ich bin der Meinung, dass du der armen Frau noch mehr angetan hättest, wäre ich nicht dazwischen gegangen", knurrte ich und fixierte den Kerl mit meinen Blicken. Der Muggel setzte an den Mund zu öffnen was ich anscheinend durch meinen Wütenden Blick unterbrach. Gut so, sollte er nur in den Letzten Minuten seines Armseeligen Lebens Angst haben.
Immer noch fixierte ich diesen Kerl mit meinen Blick ehe ich endlich die Worte aussprach, die mir die ganze Zeit schon so auf den Lippen brannten. „Avada Kedavra". Der grüne Blitz durchzuckte den Raum und der Muggel fiel reglos zu Boden. Es hatte doch etwas Gutes manchmal nicht unbedingt einen Zauberstab zu benötigen. Noch einmal abschätzig den Muggel musternd und mir kurz über die Lippen leckend wand ich mich an die blonde Hexe. „Soll ich dich irgendwohin bringen?",bot ich ihr höflich wie mich meine Mutter nun einmal erzogen hatte meine Hilfe und rang mir ein kurzes Lächeln ab. Ich hatte gerade jemanden vor ihren Augen getötet ich sollte nun versuchen sehr freundlich und vertrauenswürdig zu wirken.


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