Rojanna & Darren "Captum"
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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Roja am 21.02.2019 09:17"Ich hätte dich nicht belasten sollen, Darren. Das war nicht meine Absicht...".

>> Oh, cool. I just never knew I was dumb. <<
Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Darren am 07.01.2019 18:19Ich hörte ihren Worten zu und wünschte mir bloß, dass ihc auch daran glauben könnte. Aber sie prallten einfach an mir ab, so als wäre ich unfähig etwas anzunehmen, dass mich aus diesem Albtraum wecken würde. Ich wusste, dass ihc ihr damit geholfen hatte und ich wusste, dass der Mann ein furchtbarer Mensch gewesen war, aber das half nicht. Noch immer hörte ich anklagende Stimmen, die mich als Mörder schimpften. Und je öfter ich sie hörte, desto mehr klangen sie wie Menschen, die ich kannte und desto mehr glaubte ich ihnen. Ich war ein Mörder.
Ihre Berührungen waren warm, aber ihc fühle mich kalt, so kalt, als würde die Sonne nie wieder auf mich scheinen. Und das machte mir Angst. Aber scheinbar hatte sie ja auch Angst. Dann durfte ich meine eigentlich nicht zeigen. Ich musste stark sein und ihr zeigen, dass ich sie beschützen würde. Auch, wenn sich alles in mir danach sehnte auch in den Arm genommen zu werden. Ich wolle von jemandem gehalten werden, der mir zuflüsterte, dass alles gut werden würde.
Ich nickte leicht, als sie sagte ich solle schlafen. Ich wusste genau, dass ich das nicht konnte und um ehrlich zu sein, wollte ihc das auch nicht. Ich hatte Angst vor meinen Träumen.
Das Bett war weich, aber ich nahm es kaum war, ich spürte nur diese Kälte in mir und all die Angst. Und ich wollte, dass es aufhörte. Ich kriegte keinen Ton heraus, als sie mich fragte, ob sie sich an meinen Arm schmiegen durfte aber glücklicherweise tat sie es trotzdem. Jemanden im Arm zu halten tat irgendwie gut, es nahm etwas von dieser beinahe undurchdringlichen Schwärze in mir drin. Ich sprüte, wie sich ihre Finger mit meinen verhakten und schaute zu ihr herüber. Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen bei ihren Worten. Ich schaute ihr zur Antwort einfach in die Augen und hoffte, dass sie darin lesen konnte, was ich einfach nicht in Worte fassen konnte. Das ich es gerne gemacht hatte und jederzeit wieder tun würde.
Irgendwann fielen ihre Augen zu und ich schaute ihr beim schlafen zu. Nun sah sie friedlich aus, so als wäre nichts passiert. Vorsichtig nahm ich meine andere Hand und streichelte leicht über ihre Wange. Ich konnte mir gar nciht vorstellen, was sie durchgemacht hatte in all den Jahren.
Irgendwann, es mochte eine Stunde vergangen sein, schlief ich auch ein, aber mein Schlaf hielt nicht lange. Roja weckte mich mit einem Schwall von Ideen, die mich wieder in die Gegenwart zurückholten. Wir steckten immer noch in der Patsche. Und das war untertrieben.
"Ganz ruhig, Roja", forderte ich das Mädchen auf und setzte mich selber wieder aufrecht aufs Bett. Ich spürte, dass ich wirklich müde war , aber mein Verstand arbeitete schon wieder.
"Das bringt doch alles ncihts, glaube mir", murmelte ich und beobachtete sie. Es tat mir leid, dass ich sie nun so belastete. Das wollte ich wirklich nicht.

We messed around until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.
Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Roja am 07.01.2019 17:17
Aber ich danke dir, mir fällt da sicherlich was ein <3
)"Dann hätte ich es irgendwann getan...bitte hass dich nicht slebst dafür. Er war ein furchtbarer Mensch", meinte ich und strich ihm kurz durch die Haare. Hübscher, dunkler Engel. Das wird er ab nun für mich sein, ganz geheim mein eigener Engel.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Darren am 07.01.2019 16:59Jetzt, wo ich saß und sich mein Körper langsam wieder entspannte, kamen aber auch all die Gefühle hoch, die ich bis gerade eben unterdrückt hatte, weil sie mich sonst behindert hätten. Schuld klebte nun an mir, wie Blut an meinen Händen. Ich merkte, wie sich etwas schweres um mein Herz schloß und sich zudrückte, bis ich das Gefühl hatte, mein Herz würde einfach zerspringen. Tränen begannen in meinen Augen zu brennen, aber ich blinzelte sie weg und vergrub einfach mein Gesicht in meinen Händen. Ich war jetzt offiziell ein Mörder!
Mörder... Das Wort klebte in meinem Gehirn fest und breitete sich dort aus, sodass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich war des Mordes schuldig und hatte es nie gewollt. Ich hatte nie den Todessern beitreten wollen, weil ich niemals jemanden töten müssen wollte. Und jetzt hatte ich trotzdem das Blut eines Mannes an meinen Händen. Er mochte vielleicht kein netter Mensch gewesen sein, aber er hatte es auch nicht verdient zu sterben.
Ich blickte wieder auf und in Rojas Gesicht, als sie meine Hand drückte. Ich erwiderte den leichten Druck und nahm einen tiefen Atemzug. Ich hatte das für sie getan, um sie zu beschützen und deswegen durfte ich mich jetzt nicht so fertig machen. Wer wusste schon, was der Mann ihr sonst angetan hätte.
Als Roja sprach, sah ich ihr an, dass sie wirklich dankbar war. Und irgendwie half mir das, ich fühlte mich nicht mehr ganz so schuldig. "Du schuldest mir gar nichts", murmelte ich und blcikte sie an. Noch immer sah sie müde und fertig aus. Vielleicht sollte sie sich mal ausruhen und ich könnte solange etwas austüfteln um uns da beide rauszukriegen.
"Bist du müde?", fragte ich sie dementsprechend, "Du kannst dich ruhig ausruhen"
Ich lächelte sie leicht an und legte meine Hand kurz auf ihre Schulter. "Ich pass auch dabei auf", fügte ich noch hinzu, auch wenn ihc nicht ganz wusste, wieso.
(Ich habe das mal ein wenig kürzer gefasst. Dann kannst du auch mal bestimmen, was als nächstes passiert :) Sonst habe ich immer das Gefühl, dass ich dir immer nur was vorschreibe XD )

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Roja am 06.01.2019 16:53Darren wirkte gelassen, ruhig, emotionslos. Das machte mir um Ehrlich zu sien ein wenig Angst.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Darren am 06.01.2019 16:01Wir standen in dieser Seitengasse und ich hatte für einge Sekunden das Gefühl, dass sich nichts bewegte, dass die Zeit einfach angehalten hatte. Aber das hatte sie nicht und die Realität kam so rasch zurück, dass mir fast schlecht wurde.
Ich sah auf, als ich Rojas Hände auf meiner Brust spürte und konnte in ihren Augen leichte Tränen entdecken. Als sie mich dann in den Arm nahm, legte ich auch meine Hände auf ihren Rücken. Ich spürte, wie sich ihr Körper unregelmäßig hob und senkte, was mir verriet, dass sie weinte. Ich wollte irgendwas dagegen tun, aber ich wusste nicht, was. Momentan wusste ich eigentlich gar nichts.
Ich hatte jemanden getötet, das drang zu meinem Gehirn durch. Aber das merkwürdigste an dieser Information war, dass sie nihts in mir auslöste. Ich hatte mit Schuldgefühlen oder sogar auch Tränen gerechnet, aber da war nichts, gar nichts. Mein Körper und mein Gehrin fühlten sich vollkommen taub an und das war irgendwie noch beunruhigender, als wenn auch ihc in Tränen ausgebrochen wäre.
Rojas Worte weckten mich aus meinen Gedanken und ich blickte sie ebenfalls an. Tränen liefen noch immer ihre Wangen herab und sie sah bemittleidenswert aus. "Du kannst jetzt nicht gehen, Roja!", stellte ich emotionslos fest. Sie hatte ja keinen Platz zu dem sie konnte. "Wo willst du denn bitte hin?", fragte ich nun, eine Spur sanfter. Ich folgte mit meinem Blick einer Träne, die ihre Wange hinunter lief und auf ihrer Wange leicht glitzerte. Mit einer sanften Bewegung, wischte ihc sie weg und schaute meine Freundin eindringich an. "Wir Beide werden jetzt zum nächsten Hotel gehen und einchecken", erklärte ich ihr und deutete in Richtung der Gasse. "Hierentlang", murmelte ich, während ich neben Roja die Straße entlang lief.
Ich fragte mich, ob sie wohl fror, schließlich war es draußen schon verdammt kalt und sie war nicht dafür gekleidet. Ich hoffte, dass man uns im Hotel etwas zum Anziehen bringen konnte. Es war nur ein kurzer Weg bis zu einem der Hotels, die ich so gut kannte, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es Ewigkeiten dauerte. Ewigkeiten in denen das Gesicht des nun toten Mannes vor meinen Augen aufblitzte und mich verurteilte. Ich wusste, dass ich wirklich in Schwierigkeiten steckte. Wenn sie das zu mir zurückverfolgen könnten, dann würde ich vors Zaubergamott treten müssen, indem mein Vater einer der wichtigsten Anwälte war. Und dann würde er mich nach Askaban stecken. Ich merkte, wie meine Hände vor Panik anfingen, zu schwitzen.
Endlich betraten wir die Lobby des noblen Hotels. Dieses Jahr waren wir in einem anderen abgestiegen, aber man kannte uns hier immer noch. Als wir vor den Thresen traten, verzog sich das Gesicht des Mannes hinter dem Thresen zu einem Lächeln.
"Ah, der junge Mr. Madison", lächelte er und dann wanderte sein Blick zu Roja. "Und Begleitung"
Seine Nase zuckte ein wenig, als er das sagte, aber ich versuchte erst gar nicht irgendwas zu erklären. Roja und ich brauchten einfach nur ein Zimmer und das schnell.
Glücklicherweise brauchte ich nicht lange mit dem Mann verhandeln, er kannte schließlich meinen Vater und unsere Machtposition. Und somit waren ich und Roja nach nur fünf Minuten in einem der wirklich luxoriösen Zimmer. Erschöpft ließ ich mich aufs Bett sinken und starrte an die Wand. Wie hatte mein Leben innerhalb weniger Minuten so einen Tourn nehmen können?
"Ist alles okay bei dir?", fragte ich an Rpja gewandt. Sie sah noch immer blass aus.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Roja am 06.01.2019 12:18"Schon okay...", sagte ich und strich ihm mit dem ärmel an meiner Hand kurz über seine Wange. Vielleicht wusste er was ich damit meinte.
Die Sinne waren noch imme rid eeines Luchses und würden so shcnell nicht schwinden. Als er meine Hand nahm nickte ich nur und schmiegte mich eng an ihn, uich fühlte mich sicherer und wusste, dass da draußen viel tumult au funs wartete.
Ich wusste nicht was ich genau sagen sollte, mir tat es leid, dass er dieses Gefühl hatte, dass er so leiden musst.e Mein Boss war ein Mistkerl...doch musste es Darren sein, der ihm das leben nahm?

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Darren am 05.01.2019 16:32Ich war beruhigt, dass sie nickte. Das bedeutete, dass es ihr nicht so schlecht gehen konnte, Trotzdem sah sie aus, als würde sie frieren. Verständlich, sie trug ja kaum etwas. Ich biss mir kurz auf die Unterlippe, dann beschloß ich etwas.
"Warte mal kurz", murmelte ich und begann meine Jacke und dann meinen Pulli auszuziehen. Darunter trug ich zwar ncihts mehr, aber das war nicht so schlimm. Ich konnte ja einfach meine Jacke zu machen.
"Zieh den an", schlug ich ihr vor und hielt ihr den Pulli entgegen. Als sie ihn nahm und anzog, blickte ich etwas verlegen zur Seite und konzentrierte mich einfach darauf meine Jacke wieder zuzumachen, Ich wollte sie auf keinen Fall anstarren. Das hatten heute schon viel zu viele Menschen getan. Mein Blick wanderte zu dem Mann, den ich ausser Gefecht gesetzt hate.
Sein Kopf stand in einem ungesunden Winkel ab und meine Augen weiteten sich. Je länger ich ihn anstarrte, desto falscher wirkte das Bild. Konnte es sein, dass er...?
Nein, darüber wollte ich jetzt wirklich nicht nachdenken.
Stattdessen wandte ich mich wieder zu Roja. Bei ihrer Frage biss ich mir auf die Unterlippe. Ich wollte sie dringend hier rausbekommen, aber ich wusste nicht wie und auch nicht wohin. Da draußen warteten schließlich meine Eltern auf mich und cih konnte mir vorstellen, dass sie nicht begeistert davon wären.
"Ich werde es probieren!", antwortete ich ihr ehrlich, während ich probierte einen Plan zu erschließen. Vielleicht konnte ich sie ja in ein Hotel bringen. Aber ganz bestimmt nicht in diesen Klamotten, die würen uns nie reinlassen.
"Erstmal müssen wir hier weg", sagte ich mehr zu mir selbst, als zu ihr. Trotzdem erfasste ich vorsichtig ihre Hand. Ich blickte sie an um mich zu vergewissern, ob das okay für sie war, aber ich hatte das Gefühl, dass es einfacher so war. Sie schien müde und durcheinander zu sein und ich wollte sie ja nicht auf dem Weg verlieren.
So leise, wie ich konnte bewegte ich mich auf den Ausweg zu und zog Roja dabei hinter mir her. Ich merkte, dass es ihr nicht besonders gutging, aber wie sollte es auch. Das hier musste die Hölle sein.
Gerade, als wir das Zelt verlassen hatten, hörte ich einen Schrei aus dem Zelt hinter mir.
"Mord! Mord!", brüllte jemand in voller Lautstärke und ich bekam eine Gänsehaut. Ich hatte also wirklich jemanden umgebracht. Das hatte ich nicht gewollt. Aber es war ja Selbstverteidigung gewesen, irgendwie.
Ich durfte jetzt nciht darüber nachdenken und vor allem nicht stehen bleiben, denn die ersten Menschen strömten auf das Zelt zu.
"Hier lang", flüsterte ich und zog Roja mit mir in eine Seitengasse, wo ich mich erstmal gegen die Wand lehnte und nach Luft schnappte. Ich hatte das Gefühl einen Marathon gelaufen zu sein.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Roja am 31.12.2018 11:51Ich fühlte mich schäbig, kalt und krank, mir war gar nicht danach, das mich jemand berührte noch so grob aus dem käfig zerrte wie mein Chef.
Als Darren mich ansprach, sah ich ihn an, mit groen,braunen Augen, ich konnte erst nicht sprechen, deshalb nickte ich leicht betäubt, hielt mich an mir selber fest. Darren kam mir auf einmal wie ein dunkler Engel vor, der mich aus meinem wahrhaft dunklem kleinen Käfig geholt hat, er wirkte so groß, so mayestätisch, ich fühlt emich jede Sekunde die verging etwas sicherer. Schließlich fand ich meien Stimme wieder: "Bringst du mich nach Hause, Darren...", flüsterte ich. Zuhause...Hogwarts..Dumrstrang...was auch immer. Irgendwohin.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"
von Darren am 26.12.2018 20:06Ich folgte dem Mann, der nun begann mir igrnedwelche Anekdoten über sein Leben hier mit dem Zirkus zu erzählen. Ich blendete sein Geschwafel einfach aus und dachte angestrengt darüber nach, was ich machen sollte. Ich blickte den Mann neben mir genauer an und musste zugeben, dass seine Statur auf jeden Fall beeindruckend war und ich konnte nur hoffen, dass er lieber zauberte, als sich zu prügeln. Ein Duell mit dem Zauberstab konnte ich gewinnen. Eins mit Fäusten eher nicht. Ich hörte, wie der Mann neben mir lachte und setzte auch ein leichtes Lädcheln auf, ganz so als hätte ich ihm gespannt gefolgt. Und dann deutete er auf einen Käfig in dem noch immer das Tier aus der Show gerade saß: Roja.
Ich blickte sie an, während alle Muskeln in meinem Körper anespannt waren. das war doch alles nicht normal! Was war hier bloß alles los? Mir wurde fast übel, als ich den Typen dermaßen über meine Freundin reden hörte. was ein ekeliger Kerl, wie konnte er es bloß wagen? Ich hatte das dringende Bedürfnis ihm direkt einen Fluch an den Hals zu werfen, aber ich riss mich zusammen. Ich musste mich jetzt wirklich konzentrieren und weiterhin meine Rolle spielen, wenn das hier irgendwie klappen sollte. Trotzdem klammerte ich meine Hände in meinen Taschen um meinen Zauberstab.
Ich zuckte leicht zusammen, als er mit voller Wucht gegen den Käfig schlug und Roja in Gestalt der Katze fauchte auch. Ich warf einen besorgten Blick in ihre Richtung, blickte dann aber weider den Mann neben mir an. Sein Grinsen war dreckig und seine Augen fixierten meine Freundin, die sich nun zurückverwandelte. Als ich einen Blick zu ihr warf, überkam mcih Mitleid. Sie wirkte so müde und so verletzlich. Trotzdem wandte cih den Blick wieder ab. Sie trug kaum etwas und ich fühlte mich schlecht sie in der Situation anzustarren. Der Mann neben mir hatte allerdings nicht so viel anstand. Er öffnete nur die Käfigtür und zog Roja unsanft an ihrem Arm heraus. Dann platzierte er sie so, dass ich sie mir anschauen konnte. Da er das nun von mir erwartete, blickte ich sie tatsächlich an, aber noch immer sträubte sich alles in mir dagegen, vor allem, weil der Mann nun doch tatsächlich probierte ihr den Mantel auch noch zu nehmen. In der Sekunde, in der ich zusehen musste, wie grob er sie behandelte, wurde ich auf einmal wütend. Niemand hatte das Recht meine Freunde dermaßen schlecht zu behandeln und in derselben Sekunde hatte ich einen Entschluß gefasst.
"Verkestatum!", murmelte ich unauffällig, während ich meinen Zauberstab aus meiner Tasche zog und auf den Rücken des abscheulichen Mannes richtete. bevor der überhaupt verstanden hatte, was gerade geschehen war, wurde er durch die Luft geschleudert und knallte mit dem Gesicht voran in eine Eisenstange einer seiner Käfige. Ich verschwendete keine Sekunde damit zu gucken, ob er noch bei Bewusstsein war, sonder wandte mich Roja zu.
"Ist alles okay bei dir?", fragte ich sie besorgt.

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