Rojanna & Darren "Captum"

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Roja

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Durmstrang Austauschschüler Jahrgang 6 Unbekannt Geheim Duellierclub Fan Maledictus Rebell Frei

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Roja on 02/21/2019 09:17 AM

Eigentlich war ich eine ziemlich entspannte Person, ich sah vieles ziemlich cool und gelassen, machte nie wirklich eien  Hehl um etwas. Mit zerbröselndne Freundschaften udn Liebesgeschichten kam ich super klar. Seit ich wieß was ich bin bereite ich mich mein ganzes Leben lang drauf vor.  Aber ich komme nicht damit klar, wenn jemand anderes wegen mir leiden muss. Damit möchte ich nicht gehen, mit diesem Wissen, dass auch hier, Darren gerade etwas getan hatte, was er nicht hätte tun müssen. Es war ein unflal, udn doch, er hat ziemlich etwas riskiert.
Ich fühlte mich in seine Nähe dennoch wohl und siche,r ich wusste, er würde es wahrscheinlich erneut tun, denn bis auf die Verwandlung in eine Raubkatze konnte ich nicht viel.
Meine Gefühle waren dementsprechend völlig durcheinander und so machte ich wohl einen ziemlichen "Hehl" aus der ganzen Sache. Gut, dass Darren wirklich da war, hie rbei mir, er hatte schon immer diese ruhige Art an sich. Vielleicht weil er nicht so viel redete.Also sah ich ihn an, fuhr mir durch die Haare, über das Gesicht, versuchte meine Gedanken zu sortieren: "Sie findne doch nicht herraus, wer es war , oder ? Wer den Zauberspruch gemacht hat oder ? Und...deine Eltern, vermissen die dich nicht ? Vielleicht solltest du wirklich zurückkehren...sonst machst du dich nur verdächtig", sagte ich und  begann meine Beine an dne Körper zu ziehen, die Decke legte ich etwas um mich, stütze mein Kinn auf den Knien ab und sah einfach nur durch den Raum.
"Ich hätte dich nicht belasten sollen, Darren. Das war nicht meine Absicht...".


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>> Oh, cool. I just never knew I was dumb. <<

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Darren

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Darren on 01/07/2019 06:19 PM

Ich hörte ihren Worten zu und wünschte mir bloß, dass ihc auch daran glauben könnte. Aber sie prallten einfach an mir ab, so als wäre ich unfähig etwas anzunehmen, dass mich aus diesem Albtraum wecken würde. Ich wusste, dass ihc ihr damit geholfen hatte und ich wusste, dass der Mann ein furchtbarer Mensch gewesen war, aber das half nicht. Noch immer hörte ich anklagende Stimmen, die mich als Mörder schimpften. Und je öfter ich sie hörte, desto mehr klangen sie wie Menschen, die ich kannte und desto mehr glaubte ich ihnen. Ich war ein Mörder.
Ihre Berührungen waren warm, aber ihc fühle mich kalt, so kalt, als würde die Sonne nie wieder auf mich scheinen. Und das machte mir Angst. Aber scheinbar hatte sie ja auch Angst. Dann durfte ich meine eigentlich nicht zeigen. Ich musste stark sein und ihr zeigen, dass ich sie beschützen würde. Auch, wenn sich alles in mir danach sehnte auch in den Arm genommen zu werden. Ich wolle von jemandem gehalten werden, der mir zuflüsterte, dass alles gut werden würde.
Ich nickte leicht, als sie sagte ich solle schlafen. Ich wusste genau, dass ich das nicht konnte und um ehrlich zu sein, wollte ihc das auch nicht. Ich hatte Angst vor meinen Träumen. 
Das Bett war weich, aber ich nahm es kaum war, ich spürte nur diese Kälte in mir und all die Angst. Und ich wollte, dass es aufhörte. Ich kriegte keinen Ton heraus, als sie mich fragte, ob sie sich an meinen Arm schmiegen durfte aber glücklicherweise tat sie es trotzdem. Jemanden im Arm zu halten tat irgendwie gut, es nahm etwas von dieser beinahe undurchdringlichen Schwärze in mir drin. Ich sprüte, wie sich ihre Finger mit meinen verhakten und schaute zu ihr herüber. Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen bei ihren Worten. Ich schaute ihr zur Antwort einfach in die Augen und hoffte, dass sie darin lesen konnte, was ich einfach nicht in Worte fassen konnte. Das ich es gerne gemacht hatte und jederzeit wieder tun würde.
Irgendwann fielen ihre Augen zu und ich schaute ihr beim schlafen zu. Nun sah sie friedlich aus, so als wäre nichts passiert. Vorsichtig nahm ich meine andere Hand und streichelte leicht über ihre Wange. Ich konnte mir gar nciht vorstellen, was sie durchgemacht hatte in all den Jahren.
Irgendwann, es mochte eine Stunde vergangen sein, schlief ich auch ein, aber mein Schlaf hielt nicht lange. Roja weckte mich mit einem Schwall von Ideen, die mich wieder in die Gegenwart zurückholten. Wir steckten immer noch in der Patsche. Und das war untertrieben.
"Ganz ruhig, Roja", forderte ich das Mädchen auf und setzte mich selber wieder aufrecht aufs Bett. Ich spürte, dass ich wirklich müde war , aber mein Verstand arbeitete schon wieder.
"Das bringt doch alles ncihts, glaube mir", murmelte ich und beobachtete sie. Es tat mir leid, dass ich sie nun so belastete. Das wollte ich wirklich nicht.

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until we found the one thing we said we could never ever live without. I´m not allowed to talk about it, but I gotta tell you. ´Cause we are who we are when no one´s watching and right from the start, you know I got you. Yeah you know I got you. I won´t mind even though I know you´ll never be mine.

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Roja

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Roja on 01/07/2019 05:17 PM

(Haha wie aufmerksam ! ich empfand es als sehr angenehem nicht imme rlenken zu müssen Aber ich danke dir, mir fällt da sicherlich was ein <3 )
Darren sah nichr wirklich tapfer und fit aus wie er sich wohl gerne zeigen würde. Ich verstand das ja , er war immer stark, er wollte sicherlich nie töten.
"Darren, es war ein Unfall...und Notwehr...mir würden so viele Gründe einfallen, warum das richtig war..",begann ich mri eigenen Mut und Stärke herbei zu fischen.
"Er war ein furchtbare Mann. Seit 5 Jahren lebe ich unter sienem Fitichen. Hättest du e snicht getan", ich seufzte, versuchte das irgendwie alles gut zu reden, fuhr mir durch die Haare und zuckte leichtfertig mit dne Schultern.
"Dann hätte ich es irgendwann getan...bitte hass dich nicht slebst dafür. Er war ein furchtbarer Mensch", meinte ich und strich ihm kurz durch die Haare. Hübscher, dunkler Engel. Das wird er ab nun für mich sein, ganz geheim mein eigener Engel.
"Ich....", ich dahcte kurz nach, verschränkte die Arme vor der Brust: "Ich weiß nicht wi eich mich fühlen soll...irgendwie erleichtert, aber die Angst sitzt noch tief in mir drin", meinte ich leise und gab ihm ein kleines Lächeln.
"Aber ja, ich denke ich werde mich hinlegen...und du solltest es auch...", sagte ich liebevoll gemeint und begann mich unter die saubere Bettdecke zu legen, er würde nicht schlafen, aber ich zog ihn dennoch etwas an mich ran. Er lag auf der Decke, und das war okay so. Ich wollte ihn nur dicht bei mir haben.
"Darf ich deinen Arm haben...er ist so...", ich versuchte ihn süß anzugucken: "Stark", murmelt eich dnan und griff nahc seiner Hand und seinem starken Arm, seiner breiten Schulter um ein wenig meinen Kopf darauf abzulegen.
Ich hielt die Augen offen.
"Danke, dass du mich gerettet hast", flüsterte ich kaum merkbar und verschränkte meine Finge rmit seinen.
Ich wusste auch nicht, doch ab nun war er eben etwas Besonderes...ich würde mich nicht verlieben...nein, aber es war...eben was besonderes für mich.
Nicht lange und ich fiel erschöpft in einen merkwürdigen Schlaf, ich murmelte immer wieder etwas vor mir her, sicherlich zog ich ein paar mal grober an Darren herum, als ich gegen Dunkelheit wach wurde. Ich weiß nicht wie viele Stundne verstrichen sind, vielleicht war es gerade mal eine, aber ich merkte, dass Darren unruhig war. Plötzlich schreckte ich auf, saß kerzengerade da und sah Darren an, mit halb offenen Augen, einem verschlafenden Gesicht und leichter Sabber an den Lipüpen, die ich mir schnell weg wischte: "Darren ! Deine Eltern! Sie suchen sicherlich schon nach dir ! Du musst zu ihnen...", ich überlegte kurz.
"Es...es weiß sicherlich keiner, dass du das warst. Wie sollten sie es herrausfinden!", auf einmal war ich hellwach.
"Ich komme mit und...und ich sage Ihnen, dass es Notwehr war, er hatte mich angegriffen oder dich oder so...", ich war auf einmal viel zu schnell wach geworden und die Pläne udn Ausredne explodierten nur so in meinem Kopf.
Ich sah erst jetzt Darren richtig an, er war sichtlich überrascht, das sich so plötzlich wach geworden bin, aber das war nun egal. Wir mussten uns um wichtigere Dinge kümmern.
"Ich schreibe...Dumbledore...er hilft uns da sicher raus", meint eich fest entschlossen, wie von einem Traum berührt.


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Darren

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Darren on 01/07/2019 04:59 PM

Jetzt, wo ich saß und sich mein Körper langsam wieder entspannte, kamen aber auch all die Gefühle hoch, die ich bis gerade eben unterdrückt hatte, weil sie mich sonst behindert hätten. Schuld klebte nun an mir, wie Blut an meinen Händen. Ich merkte, wie sich etwas schweres um mein Herz schloß und sich zudrückte, bis ich das Gefühl hatte, mein Herz würde einfach zerspringen. Tränen begannen in meinen Augen zu brennen, aber ich blinzelte sie weg und vergrub einfach mein Gesicht in meinen Händen. Ich war jetzt offiziell ein Mörder!
Mörder... Das Wort klebte in meinem Gehirn fest und breitete sich dort aus, sodass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich war des Mordes schuldig und hatte es nie gewollt. Ich hatte nie den Todessern beitreten wollen, weil ich niemals jemanden töten müssen wollte. Und jetzt hatte ich trotzdem das Blut eines Mannes an meinen Händen. Er mochte vielleicht kein netter Mensch gewesen sein, aber er hatte es auch nicht verdient zu sterben.
Ich blickte wieder auf und in Rojas Gesicht, als sie meine Hand drückte. Ich erwiderte den leichten Druck und nahm einen tiefen Atemzug. Ich hatte das für sie getan, um sie zu beschützen und deswegen durfte ich mich jetzt nicht so fertig machen. Wer wusste schon, was der Mann ihr sonst angetan hätte.
Als Roja sprach, sah ich ihr an, dass sie wirklich dankbar war. Und irgendwie half mir das, ich fühlte mich nicht mehr ganz so schuldig. "Du schuldest mir gar nichts", murmelte ich und blcikte sie an. Noch immer sah sie müde und fertig aus. Vielleicht sollte sie sich mal ausruhen und ich könnte solange etwas austüfteln um uns da beide rauszukriegen.
"Bist du müde?", fragte ich sie dementsprechend, "Du kannst dich ruhig ausruhen"
Ich lächelte sie leicht an und legte meine Hand kurz auf ihre Schulter. "Ich pass auch dabei auf", fügte ich noch hinzu, auch wenn ihc nicht ganz wusste, wieso.
(Ich habe das mal ein wenig kürzer gefasst. Dann kannst du auch mal bestimmen, was als nächstes passiert :) Sonst habe ich immer das Gefühl, dass ich dir immer nur was vorschreibe XD )

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Roja

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Roja on 01/06/2019 04:53 PM

Darren wirkte gelassen, ruhig, emotionslos. Das machte mir um Ehrlich zu sien ein wenig Angst.

Ich war ziemlich gut darin mit Gefühlen umzugehen, bzw. war da ehrlich und kühl zugleich. Wenn ich wütend war, zeigte ich das auch gerne, aber ich konnte es auch unterdrücken. Und Darrenß Er wirkte wie versteinert und das war doch ziemlich unmenschlich. Saß der Schock so tief ? Nun, nicht jeder musste heulen wie ich, Darren war imme rgefasster al sich gewesen. Immer ist gut, seit dem ich ihn kenne, ein halbes Jahr vielleicht...
Und auch wenn wir uns so wenig kannten, er hatte sich um mich gekümmert. ich war ihm was Großes schuldig udn ich wusste, es wird schwer sien nahc Hogwarts zurückzukehren. Zwar hatte die Schule meinen Schutz versprochen, ich durfte dort wohnen udn einige Kurse die wenig Zauberei verlangten, besuchten. Doch wenn mein vorheriger Lehrer, der Geschäftspartner von meinem toten Boss, davon Wind bekommt! Dann wars das. Er wiürde mich finden und in den nächst besten Zoo verankern.
Also hatte Darren Recht. ich konnte nicht einfach verschwinden, so blieb mir wenigsten snoch ein paar Tage Schutz. Darren war wohlhabend, seine Familie mächtig. Vielleicht...vielleicht würde n sie mir Asyl bieten? ich wusste es nicht genau, ich hoffte es irgendwie tief drin in mir.
Dennoch...ich folgte Darren ins nächgste Hotel, ich trug nur seinen für mich zu großen pulli, mna könnte meinen, ich wäre jemand der ihm körperliche Dienste anbot, aber den gedanken vergaß ich so gleich, es war so oder so ungemütlich so über die Straßen von paris zu laufen.
Im Hotel angekommen, was luxiröser war als ich es jemals wieder erleben würde, ignorierte ich die Worte und Blicke des Mannes am Tresen. Ich sah mich in den gigantischen Hallen um, ehe Darren meinte, ich könne ihm folgen und so fanden wir ein Zimmer, das sehr groß für uns beide war.
Ich sah mich um, noch immer barfuss und mit seinem Pulli. Dann ging ich vorsichtig zum fenster, sah auf die Straßen, auf die Stadt herunter. Ich merkte, dass Darren erschöpft war, sah zu ihm, als er mich fragte ob allesokay sei und ich begann mich auch auf das Bett zu setzen, an sein Fußende, doch so dass ich nahc siener Hand greifne konnte. "Darren...ich ..weiß einfach nicht wie ich dir danken soll...du...hast...gerade vieles riskiert..ich hoffe...duie...finden niemals raus, dass du...", ich wollte es gar nicht aussprechen.
"Ich bin dir was schuldig, Darren Madison".


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Darren

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Darren on 01/06/2019 04:01 PM

Wir standen in dieser Seitengasse und ich hatte für einge Sekunden das Gefühl, dass sich nichts bewegte, dass die Zeit einfach angehalten hatte. Aber das hatte sie nicht und die Realität kam so rasch zurück, dass mir fast schlecht wurde.
Ich sah auf, als ich Rojas Hände auf meiner Brust spürte und konnte in ihren Augen leichte Tränen entdecken. Als sie mich dann in den Arm nahm, legte ich auch meine Hände auf ihren Rücken. Ich spürte, wie sich ihr Körper unregelmäßig hob und senkte, was mir verriet, dass sie weinte. Ich wollte irgendwas dagegen tun, aber ich wusste nicht, was. Momentan wusste ich eigentlich gar nichts.
Ich hatte jemanden getötet, das drang zu meinem Gehirn durch. Aber das merkwürdigste an dieser Information war, dass sie nihts in mir auslöste. Ich hatte mit Schuldgefühlen oder sogar auch Tränen gerechnet, aber da war nichts, gar nichts. Mein Körper und mein Gehrin fühlten sich vollkommen taub an und das war irgendwie noch beunruhigender, als wenn auch ihc in Tränen ausgebrochen wäre.
Rojas Worte weckten mich aus meinen Gedanken und ich blickte sie ebenfalls an. Tränen liefen noch immer ihre Wangen herab und sie sah bemittleidenswert aus. "Du kannst jetzt nicht gehen, Roja!", stellte ich emotionslos fest. Sie hatte ja keinen Platz zu dem sie konnte. "Wo willst du denn bitte hin?", fragte ich nun, eine Spur sanfter. Ich folgte mit meinem Blick einer Träne, die ihre Wange hinunter lief und auf ihrer Wange leicht glitzerte. Mit einer sanften Bewegung, wischte ihc sie weg und schaute meine Freundin eindringich an. "Wir Beide werden jetzt zum nächsten Hotel gehen und einchecken", erklärte ich ihr und deutete in Richtung der Gasse. "Hierentlang", murmelte ich, während ich neben Roja die Straße entlang lief.
Ich fragte mich, ob sie wohl fror, schließlich war es draußen schon verdammt kalt und sie war nicht dafür gekleidet. Ich hoffte, dass man uns im Hotel etwas zum Anziehen bringen konnte. Es war nur ein kurzer Weg bis zu einem der Hotels, die ich so gut kannte, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es Ewigkeiten dauerte. Ewigkeiten in denen das Gesicht des nun toten Mannes vor meinen Augen aufblitzte und mich verurteilte. Ich wusste, dass ich wirklich in Schwierigkeiten steckte. Wenn sie das zu mir zurückverfolgen könnten, dann würde ich vors Zaubergamott treten müssen, indem mein Vater einer der wichtigsten Anwälte war. Und dann würde er mich nach Askaban stecken. Ich merkte, wie meine Hände vor Panik anfingen, zu schwitzen.
Endlich betraten wir die Lobby des noblen Hotels. Dieses Jahr waren wir in einem anderen abgestiegen, aber man kannte uns hier immer noch. Als wir vor den Thresen traten, verzog sich das Gesicht des Mannes hinter dem Thresen zu einem Lächeln.
"Ah, der junge Mr. Madison", lächelte er und dann wanderte sein Blick zu Roja. "Und Begleitung"
Seine Nase zuckte ein wenig, als er das sagte, aber ich versuchte erst gar nicht irgendwas zu erklären. Roja und ich brauchten einfach nur ein Zimmer und das schnell.
Glücklicherweise brauchte ich nicht lange mit dem Mann verhandeln, er kannte schließlich meinen Vater und unsere Machtposition. Und somit waren ich und Roja nach nur fünf Minuten in einem der wirklich luxoriösen Zimmer. Erschöpft ließ ich mich aufs Bett sinken und starrte an die Wand. Wie hatte mein Leben innerhalb weniger Minuten so einen Tourn nehmen können?
"Ist alles okay bei dir?", fragte ich an Rpja gewandt. Sie sah noch immer blass aus.

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Roja

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Roja on 01/06/2019 12:18 PM

Ich sah ihn an, musterte ihn, mein Retter war eigentlich immer nur ein guter Freund gewesen, doch jetzt sah ich ihn mit ganz anderen Augen. Nicht, dass ich verknallt war- um Himmels Willen, das war nicht so mein Ding. Aber ich vertraute ihn nun auf eine ganz anderen Art udn Weise. ich wusste welcher Familie er angehörte und man hörte Gerüchte, dass sie sehr streng waren. Darren hatte es sichelrich nicht leicht unter so viel Druck leben zu müssen, vielleicht war er deswegen manchmal so ...verhalten möcht eman sagen.
Als Darren sich dann auch noch auszog und mir seinen Pulli kam, lächelte ich kurz, flüchtig und dankbar und zog ihn mir rasch über, ich kuschelte mich ein, denn der Pulli wirkte ziemlich groß im vergleich zu meiner zarten Figur. Ich roch an den ärmeln, alles roch nahc Darren udn das gab in mir ein warmes Gefühl wieder.
Ich dankte ihm innerlich, als ich sah, dass er sich Mühe gab mich nicht anzustarren, aber ich konnte es ihm nicht vorwerfen, wenn er es doch tat.
"Schon okay...", sagte ich und strich ihm mit dem ärmel an meiner Hand kurz über seine Wange. Vielleicht wusste er  was ich damit meinte.
Ich ncikte dann ernst, als er meinte wiir müssten weg. Mein Blick fiel nicht mal auf den des mannes, ich hörte seinem Atem nicht mehr und das hieß nichts Gutes.
Die Sinne waren noch imme rid eeines Luchses und würden so shcnell nicht schwinden. Als er meine Hand nahm nickte ich nur und schmiegte mich eng an ihn, uich fühlte mich sicherer und wusste, dass da draußen viel tumult au funs wartete.
Wir schlichen hinaus, als es auch shcon ertönte ! Mord!
Ohjeh, dann hatte ich recht gehabt...ich sha Darre an und ehe ich mich versah, ranntne wi rauch shcon weg, weg von der Menge, weg von dem Platz, wir rannten um die nächste Ecke, wo Darren irgendwann stehen blieb udn nahc Luft schnappte.
Ich hielt noch immer seine Hand, sah ihn an, er sah nicht gut aus, er hatte Panik...und angst....er hatte jemandne umgebracht...ob er das schon mal getan hatte?
Ich wusste nicht was ich genau sagen sollte, mir tat es leid, dass er dieses Gefühl hatte, dass er so leiden musst.e Mein Boss war ein Mistkerl...doch musste es Darren sein, der ihm das leben nahm?
nahc kurzem Zögern, ließ ich seine Hand los, legte meine Hände auf seine Brust und umarmte ihn shcließlich fest. tränen flossen mein gesicht langsam hinab, ich wollte nicht, dass er sich schlecht fühlte.
"Tut mir leid...ich wollte nicht...dass...du...das tust...kann ich was tun, um...um dir die Last zu nehmen?", fragte ichihn und sha ihn an: "Vielleicht osllte ich lieber gehen...ich will dich nicht..in gefahr bringen", meint eich und versuchte nicht zu schlcuhzen. ich weinte so selten, doch mir war os nahc Heulem zu mute. Ich fühlt emich schlecht, dass ich aus ihn einen Mörder gemacht habe.


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Darren on 01/05/2019 04:32 PM

Ich war beruhigt, dass sie nickte. Das bedeutete, dass es ihr nicht so schlecht gehen konnte, Trotzdem sah sie aus, als würde sie frieren. Verständlich, sie trug ja kaum etwas. Ich biss mir kurz auf die Unterlippe, dann beschloß ich etwas. 
"Warte mal kurz", murmelte ich und begann meine Jacke und dann meinen Pulli auszuziehen. Darunter trug ich zwar ncihts mehr, aber das war nicht so schlimm. Ich konnte ja einfach meine Jacke zu machen.
"Zieh den an", schlug ich ihr vor und hielt ihr den Pulli entgegen. Als sie ihn nahm und anzog, blickte ich etwas verlegen zur Seite und konzentrierte mich einfach darauf meine Jacke wieder zuzumachen, Ich wollte sie auf keinen Fall anstarren. Das hatten heute schon viel zu viele Menschen getan. Mein Blick wanderte zu dem Mann, den ich ausser Gefecht gesetzt hate.
Sein Kopf stand in einem ungesunden Winkel ab und meine Augen weiteten sich. Je länger ich ihn anstarrte, desto falscher wirkte das Bild. Konnte es sein, dass er...?
Nein, darüber wollte ich jetzt wirklich nicht nachdenken.
Stattdessen wandte ich mich wieder zu Roja. Bei ihrer Frage biss ich mir auf die Unterlippe. Ich wollte sie dringend hier rausbekommen, aber ich wusste nicht wie und auch nicht wohin. Da draußen warteten schließlich meine Eltern auf mich und cih konnte mir vorstellen, dass sie nicht begeistert davon wären.
"Ich werde es probieren!", antwortete ich ihr ehrlich, während ich probierte einen Plan zu erschließen. Vielleicht konnte ich sie ja in ein Hotel bringen. Aber ganz bestimmt nicht in diesen Klamotten, die würen uns nie reinlassen.
"Erstmal müssen wir hier weg", sagte ich mehr zu mir selbst, als zu ihr. Trotzdem erfasste ich vorsichtig ihre Hand. Ich blickte sie an um mich zu vergewissern, ob das okay für sie war, aber ich hatte das Gefühl, dass es einfacher so war. Sie schien müde und durcheinander zu sein und ich wollte sie ja nicht auf dem Weg verlieren.
So leise, wie ich konnte bewegte ich mich auf den Ausweg zu und zog Roja dabei hinter mir her. Ich merkte, dass es ihr nicht besonders gutging, aber wie sollte es auch. Das hier musste die Hölle sein.
Gerade, als wir das Zelt verlassen hatten, hörte ich einen Schrei aus dem Zelt hinter mir.
"Mord! Mord!", brüllte jemand in voller Lautstärke und ich bekam eine Gänsehaut. Ich hatte also wirklich jemanden umgebracht. Das hatte ich nicht gewollt. Aber es war ja Selbstverteidigung gewesen, irgendwie.
Ich durfte jetzt nciht darüber nachdenken und vor allem nicht stehen bleiben, denn die ersten Menschen strömten auf das Zelt zu.
"Hier lang", flüsterte ich und zog Roja mit mir in eine Seitengasse, wo ich mich erstmal gegen die Wand lehnte und nach Luft schnappte. Ich hatte das Gefühl einen Marathon gelaufen zu sein.

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Roja on 12/31/2018 11:51 AM

Ich fühlte mich schäbig, kalt und krank, mir war gar nicht danach, das mich jemand berührte noch so grob aus dem käfig zerrte wie mein Chef.

Voller Schreck sah ich zu, wie er meinen Boss irgendwohin beschleunigte; keine Ahnung, ob man so einen Angriff überleben konnte,  zumindest nicht ohne bleibenden Schäden. Als Darren mich ansah, fühlte ich mich noch viel schmutziger als sont, ich versuchte mich irgendwie zubedecken, ich hatte das gefühl es würde nicht viel bringen. Ich war ja nicht unbedingt nackt aber nru unterwäsche unter einem Pelz, war kein Schulmädchenoutfit.
Ich schämte mich, dass Darren mich so sehen musste, ich war ein Monster sichelrich in seinen Augen. Ein Etwas, ein Vieh...ich war nicht diese sportliche, witzige, loyale Person, die mutig genug ist dne Mund aufzumachen, wnen etwas nicht passt, jemand, die ihr herz direkt auf der Zunge trägt... Ich fühlte mich wie ein Tier, das man das Fell abgezogen hatte...hässlich, klein, frierend.
Als Darren mich ansprach, sah ich ihn an, mit groen,braunen Augen, ich konnte erst nicht sprechen, deshalb nickte ich leicht betäubt, hielt mich an mir selber fest. Darren kam mir auf einmal wie ein dunkler Engel vor, der mich aus meinem wahrhaft dunklem kleinen Käfig geholt hat, er wirkte so groß, so mayestätisch, ich fühlt emich jede Sekunde die verging etwas sicherer. Schließlich fand ich meien Stimme wieder: "Bringst du mich nach Hause, Darren...", flüsterte ich. Zuhause...Hogwarts..Dumrstrang...was auch immer. Irgendwohin.


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

from Darren on 12/26/2018 08:06 PM

Ich folgte dem Mann, der nun begann mir igrnedwelche Anekdoten über sein Leben hier mit dem Zirkus zu erzählen. Ich blendete sein Geschwafel einfach aus und dachte angestrengt darüber nach, was ich machen sollte. Ich blickte den Mann neben mir genauer an und musste zugeben, dass seine Statur auf jeden Fall beeindruckend war und ich konnte nur hoffen, dass er lieber zauberte, als sich zu prügeln. Ein Duell mit dem Zauberstab konnte ich gewinnen. Eins mit Fäusten eher nicht. Ich hörte, wie der Mann neben mir lachte und setzte auch ein leichtes Lädcheln auf, ganz so als hätte ich ihm gespannt gefolgt. Und dann deutete er auf einen Käfig in dem noch immer das Tier aus der Show gerade saß: Roja. 
Ich blickte sie an, während alle Muskeln in meinem Körper anespannt waren. das war doch alles nicht normal! Was war hier bloß alles los? Mir wurde fast übel, als ich den Typen dermaßen über meine Freundin reden hörte. was ein ekeliger Kerl, wie konnte er es bloß wagen? Ich hatte das dringende Bedürfnis ihm direkt einen Fluch an den Hals zu werfen, aber ich riss mich zusammen. Ich musste mich jetzt wirklich konzentrieren und weiterhin meine Rolle spielen, wenn das hier irgendwie klappen sollte. Trotzdem klammerte ich meine Hände in meinen Taschen um meinen Zauberstab.
Ich zuckte leicht zusammen, als er mit voller Wucht gegen den Käfig schlug und Roja in Gestalt der Katze fauchte auch. Ich warf einen besorgten Blick in ihre Richtung, blickte dann aber weider den Mann neben mir an. Sein Grinsen war dreckig und seine Augen fixierten meine Freundin, die sich nun zurückverwandelte. Als ich einen Blick zu ihr warf, überkam mcih Mitleid. Sie wirkte so müde und so verletzlich. Trotzdem wandte cih den Blick wieder ab. Sie trug kaum etwas und ich fühlte mich schlecht sie in der Situation anzustarren. Der Mann neben mir hatte allerdings nicht so viel anstand. Er öffnete nur die Käfigtür und zog Roja unsanft an ihrem Arm heraus. Dann platzierte er sie so, dass ich sie mir anschauen konnte. Da er das nun von mir erwartete, blickte ich sie tatsächlich an, aber noch immer sträubte sich alles in mir dagegen, vor allem, weil der Mann nun doch tatsächlich probierte ihr den Mantel auch noch zu nehmen. In der Sekunde, in der ich zusehen musste, wie grob er sie behandelte, wurde ich auf einmal wütend. Niemand hatte das Recht meine Freunde dermaßen schlecht zu behandeln und in derselben Sekunde hatte ich einen Entschluß gefasst.
"Verkestatum!", murmelte ich unauffällig, während ich meinen Zauberstab aus meiner Tasche zog und auf den Rücken des abscheulichen Mannes richtete. bevor der überhaupt verstanden hatte, was gerade geschehen war, wurde er durch die Luft geschleudert und knallte mit dem Gesicht voran in eine Eisenstange einer seiner Käfige. Ich verschwendete keine Sekunde damit zu gucken, ob er noch bei Bewusstsein war, sonder wandte mich Roja zu.
"Ist alles okay bei dir?", fragte ich sie besorgt.

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