Hope & Bartemius "Doomsday"
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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 06.06.2018 19:59" Ich habe auch meine Gründe Muggel zu hassen, aber ich bin eine gute Hexe und zerstöre keine Familien", sagte ich nochmal, leicht außer Atem.
"Ihret wegen habe ich eine verbrannte Hand", knurrte ich dann noch und pustete mir die Strähnen aus dem gesicht, setzte mich wieder auf die Bank und suchte nach etwas in meiner tasche zur Wundheilung.

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 06.06.2018 20:40Sie stieß mich weg. Sie hatte es wirklich gewagt mir gegenüber mehr oder weniger Handgreiflich zu werden. Und ihre Rede. Verdammt wusste das kleine Miststück vor mir überhaupt, wer ich war?! Was ich ihr alles antun konnte? Und dann ihr verdammter Finger, der immer wieder gegen meine Schulter stupste, so als wollte sie mir zeigen, dass sie sich von mir nicht einschüchtern lies. Lachhaft. Als sie sich dann aus meinen Griff Wand und irgendetwas in ihrer Tasche sucht knurrte ich leise und packte sie erneut an der Schulter und drückte sie an den Tisch. „Glaubst du wirklich, du kannst so mit mir umgehen?! Kannst mich behandeln wie einen dieser niedrigen Drecks Zauberer mit denen du zu tun hast?!", schrie ich ihr ins Gesicht. Ich konnte es einfach nicht akzeptieren, dass sie so mit mir umging. Ich erwartete den höchsten Respekt von ihr auch wenn ich ihr absolut keinen mehr entgegen brachte. Sie hatte in meinen Augen gerade absolut keinen verdient. Sie schein mit Muggeln zu sympathisieren und das wollte und konnte ich nicht dulden.
Etwas knirschte unter meinen Schuh, als ich sie immer noch gegen den Tisch gedrückt hielt und ich sah auf die Scherben, die vorhin noch ihre Tasse waren. Ich ließ von ihr ab und sah mich um. „Winkey. Aufräumen", knurrte ich und sah der kleinen Elfe zu, wie sie eifrig anfing alles aufzukehren und die Sauerrei beseitigte. Kurz darauf verzog sie sich wieder und ich musterte Hope erneut. Mein Blick fiel auf ihre Hand. Sie hatte sich verbrannt. Wegen mir. Es tat mir fast leid. Vorsichtig griff ich nach ihrer Hand und begutachtete diese. Kurz griff ich nach meinen Zauberstab und heilte ihre Verbrennung. Kurz strich ich mit den Daumen noch einmal über ihren Handrücken und lese sie dann los. „Entschuldige bitte. Ich ... weiß nicht wieso ich gerade ausgerastet bin", murmelte ich. Auf sie musste dies wohl gerade mehr als zerknirscht wirken und das war gut so. Innerlich konnte ich meinen Fehler gerade nicht einsehen. Ich hatte doch alles richtig gemacht. Aber ich hatte lernen müssen, das anderen Personen auf Geschrei meist verärgert reagieren und man ihnen dann am besten schuldbewusst gegenüber treten musste um sie wieder für sich zu gewinne. Und das versuchte ich gerade an der Ministeriums Angestellten anzuwenden. Sie konnte mir wirklich gefährlich werden. Davor hatte ich doch etwas Angst. Ich wollte nicht nach Askaban.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 06.06.2018 21:01Ich hielt die Tränen zurück, doch zu tief sind die Wunden, die diese Erlebnisse bei mir angerichtet haben, ich durfte jetzt nicht weinen; meine Mum tat es auch nie.
"Sie sind kein Stückchen besser als mein Stiefvater von Muggle. Er war genauso zu meiner Mum...er hat sie genauso angeschrien, weil es ihm nicht passte oder er nicht verstand, was meine Mutter sagte. Er hat gesagt sie solle Respekt vor einem Mann wie ihn haben....wissen Sie was ?", ich sah ihn wutentbrannt an.
"Ich habe Mitleid mit Ihnen Mr. Crouch. Sie denken Sie sind der Größte und können mit mir umspringen wie Sie wollen, aber nein. Jetzt reicht es", ich schnappte mir meine Tasche.
"Es tut mir weh, Winky bei Ihnen zu lassen. Doch wenn ich sie eines Tages tot auffinde, dann schwöre ich Ihnen, dann bringe ich Sie um", ich sah zu der hauselfe und dann verschwand ich aus der Wohnküche, ging zur Tür, drehte mich dnan nochmal um: "Und ja, ich habe Sie mit einem Muggle verglichen. Danke für den Tee", sagte ich noch schnippisch.

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 11.06.2018 21:16Und wieder hatte ich versagt in der Interaktion mit einer anderen Personen. Sie war dabei Hals über Kopf davon zu laufen. Vorher schmiss sie mir noch einige Sachen an den kopf die mich doch etwas zum nachdenken brachten. Nicht mehr ganz richtig im kopf. Verrückt. So beschrieb sie mich. So beschrieb mich jeder. Aber ich war nicht verrückt. Ich war vielleicht etwas verkorkst und seltsam. Aber ich war nicht verrückt. Ich war doch ganz normal. Gut, teilweise war meine Weltanschauung etwas seltsam aber so war ich nun mal.
Und dann hatte sie auch noch Mitleid mit mir. Ich hasste es, wenn mir jemand sagte er habe Mitleid mit mir. Ich brauchte es nicht. Ich wollte es nicht mal. Niemand musste Mitleid mit mir haben. Schon gar nicht so eine dahergelaufene Ministeriums Angestellte, die mich nicht einmal kannte. Ich war beinahe wie gelähmt von all diesen Aussagen. Sie hatte nicht recht. Sie konnte nicht recht haben. Sie konnte nicht nach so kurzer Zeit hinter meine Maske geblickt haben. Das war unmöglich und doch schien es wahr zu sein. Sie hatte bemerkt wie ich war. Jemand der mit anderen Personen so umsprang wie es ihm gefiel keinerlei Respekt vor irgendwem oder irgendetwas hatte und sich auch über alle anderen stellte.
Als sie mir eine Drohung im Bezug auf Winky an den Kopf war nickte ich nur kurz. Es war mir so verdammt egal was sie dazu sagte es waren immerhin nur Hauselfen die gut genug zum Arbeiten waren.
Als sie sich noch einmal umdrehte und mir noch mal sagte, dass sie mich gerade mit einem Muggel verglichen hatte packte mich erneut die Wut. Wie konnte sie es nur wagen mich mit so etwas niederen wie Muggel zu vergleichen. Schnellen Schrittes folgte ich ihr und packte sie gerade noch Rechtzeitig am Arm bevor sie endgültig das Haus verlassen hatte. Erneut drückte ich sie an die Wand und starrte ihr wutentbrannt in die Augen. „Vergleich mich nie wieder mit seinen niederen Wesen wie einen Muggel.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 12.06.2018 16:40Ich dachte ich wäre fertig. Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte. Ich war mutig gewesen, habe mich getraut und selbst wnen er mich jetzt umbringt- dann war das so, ich würde doch wneigstens in Würde sterben? Oder? Nicht aus Feigheit oder Angst, sondern weil ich mich getraut habe etwas zu sagen- Vielleicht wäre es auch dumm gewesen, doch ich denke an sowas nicht, ich gluabe nicht daran. In meinen Augen soll alles passieren wie es passieren soll- bis auf Ausnahmen was Mord angeht. Das ist ein fehler im Schicksal- gibt es soetwas?
Ich war ein Mädchen aus Griffindor und jetzt war Schluss mit der ANgst & mit der Furcht.
Stumm sah ich ihn an, ich konnte doch wirklich nur Mitleid mit ihm haben, so hob ich meine Hand und legte sie sanft an seine Wange, in seinen Augen stand die pure Angst und ich musste etwas lächeln, er war traurig und ich wusste- so traurig wollte ich nicht sein, also sagte ich so behutsam wie möglich: "Sie tun mir leid, Mr. Crourch. Es tut mir leid, dass sie sich selbst so sehr hassen", und dann nahm ich die Hand weg von seinem Gesicht, denn ganz wie selbst shcien er zurückzuweichen, der Griff wurde schwächer, sodass ich seine Arme beiseite nehmen konnte und dann mit stolzem Schritt das Haus verließ.

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 22.06.2018 20:46Die Begegnung mit dieser Blonden Ministeriums Angestellten hing mir immer noch im Gedächtnis. Es war schon Wochen her. Und immer noch musste ich zu fast jeden Zeitpunkt wieder an sie denken. Jeden Tag, wenn ich einmal halbwegs nüchtern zur Arbeit erschien hoffte ich schon darauf, dass ich sie endlich wieder sah. Auch hatte ich immer wieder ein mulmiges Gefühl, dass sie mit irgendjemanden über die Vorfälle dieses einen Tages sprach. Aber bis jetzt hatte mich noch niemand darauf angesprochen, was zwischen Hope und mir passiert war. Also dachte ich, sie hielt wohl die Klappe und erzählte niemanden, was da passiert war. Das ich erneut einen Muggel getötet hatte und sie bedroht hatte.
Mit Akten vollgepackt macht ich mich auf den Weg zu einer wie mein Vater es nannte verpflichtenden wichtigen Versammlung. Was konnte er nun schon wieder von mir wollen? Reichte es ihm nicht, dass ich endgültig aus seinen Haus ausgezogen war und ihm nicht mehr länger auf die Nerven ging? Und ich war in letzter Zeit immer pünktlich hier gewesen. Vielleicht nie völlig nüchtern aber ich war hier und tat meine Arbeit. Also saß ich nun geschlagene drei Stunden in diesen Raum und hörte zu was sämtliche andere vor sich her schwafelten. Langweilig.
Irgendwann wurde ich endlich aus dieser unnötigen Versammlung entlassen und machte mich also mal wieder mit Akten vollgepackt auf den Weg in mein Büro, in welchem ich einige der Akten für immer verschwinden lassen würde. Mit den Gedanken komplett wo anders und nicht wirklich auf meine Umwelt und Kollegen achtend lief ich also durch die Gänge bis ich irgendwo dagegen rannte. Was sollte das jetzt verdammt?! Ich holte schon Luft um der Person irgendetwas an den Kopf zu werfen sah dann aber auf gewisse Person herab und schloss den Mund wieder. Na ganz toll. Die Blonde von vor einigen Wochen stand vor mir. Vielleicht sollte ich genau jetzt wirklich überlegen, was ich sagte bevor das alles noch hässlich wurde. „Hallo", murmelte ich und sammelte die zu Boden gefallenen Akten wieder auf. Sollte ich noch etwas sagen oder es einfach lassen? Ich wusste es wirklich nicht.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 23.06.2018 09:05Die letzten Wochen waren ziemlich entspannend für mich; ich habe den Vorfall mit dem Sohn von Mr. Crouch Senior verdrängt, irgendwo im Unterbwusstsein sah ich noch dne grünen Lichtstrahl den er auf den Muggle geschossen hat; noch in meinen Träuen spürte ich die ANgst, die Unbequemheit, als der junge Mann mich angeschrien, angegriffen und bedrängt hatte.
Doch ich sprach darüber mit keinem; noch schrieb ich es mir auf, ich schwieg wie ein Grab und ließ die Dinge ihren Lauf.
Ich weiß ja selber nicht mal, warum ich es noch Wochen danach nicht gemeldet habe.
Mittlerweile sind nur noch zwei oder drei Wochen vor dne Sommerferien und ich dachte an Noel, mein Cousin, dersicherlich jetzt noch in der Schule für Zauberei und Hexerei sitzt und seinen Gedanken nach träumt.
Mit einem kleinen Lächeln über dne ungeschickten jungen Burschen bemerkte ich gar nicht wie ich mit meiner Tasche in der Hand durch die Korridore schlenderte, als mir plötzlich jemand in die Arme lief.
Ich quieckte erschrocken auf, raus gerissen aus meinen Tagträumen und ließ meine GTasche und den Kaffee in der Hand erschrocken fallen.
Rasch kniete ich mich hin und versuchte mit dem Zauberstab alles rasch weg zu zaubern; ich entdeckte auch Akten und die mussten ja nicht unnötg nass werden.
Ich meine, gut, dass ich eine hexe mit magsichen kräften war, aber es war dnenoch peinlich! Egal vor welchem Minister.
Als ich dann aufsah und mich entschuldigen wollte, wurde mein gesicht ganz blass und mir blieb die Stimme im Halse stecken.
Ich schluckte schwer, nahm rasch meine Sachen udn stand beinahe versteinert vor dem Mann, der mir innerlich Unruhe bereitete, unruhe die ich doch die ganze Zeit versucht habe zu unterdrücken.
Ich weiß nicht mal ob es wirklich Angst war, aber wäre ich ein Tier- ich wäre schon aus Reflex geflohen.
"Hallo", sagte ich, ziemlich steif für meine sonst sehr entspannte Art.
Ich hatte auch einige Akten in der Hand und wie ein roboter gab ich ihm die rüber, mit einem sicheren Sicherheitsabstand selbstverständlich zwischen uns.
Dann packte ich meinen Zauberstab wieder weg, doch greifbar, falls irgendetwas sein sollte.
Allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dass er mich erneut so anshreien und behandeln würde wie bei ihm zu Hause, da war nur Winky da; jetzt waren hier eine Menge Angestellte die hin udn her liefen; uns zwar nicht beachteten, aber er würde es dennoch nicht wagen. Ich ging von einem gesunden Menschenverstand aus.
Irgendwie wollte ich nicht einfach gehen, wer weiß was er dann seinem Dad über mich erzählen würde ! Und ich hatte auch nichts gegen ihn, die Tasache, dasser gemordet hat udn mich bedroht hat- das würde mir neimand glauben. So stand ich also da und richtete mir zwei Strähnen aus dem Gesicht.
"Ich hoffe Winky tut ihre Arbeit gut...und gerne".

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 25.06.2018 14:11Sie schien genauso wenig erfreut zu sein wie ich. Aber das konnte ich ja auch ganz gut verstehen. Wir waren nicht wirklich im Guten auseinander gegangen und ich hätte ihr wahrscheinlich noch irgendetwas angetan, hätten mich ihre Worte nicht etwas zu hart getroffen. Als sie dann meine Begrüßung erwiderte rang ich mir ein gezwungenes Lächeln ab. Ich wirkte wohl immer noch sehr einschüchternd auf sie was sie auch sehr gut versuchte zu verdecken. Ich wollte mich irgendwie bei ihr entschuldigen, dass ich vor Wochen so ausgerastet war und sie sehen musste wie kaputt ich einfach war. Aber wie nur? Sie zum Essen einladen? Das würde sie wohl nicht so wirklich zulassen, sie hatte wohl Angst, dass ich erneut so ausrasten würde. Und das war doch vollkommen verständlich.
Als sie ihre Hand beinahe automatisch ausstreckte um mir meine Akten entgegen zu halten schenkte ich ihr ein leichtes lächeln und nahm diese vorsichtig entgegen. Nur keine Ruckartigen Bewegungen oder sie würde wahrscheinlich vor Panik umkippen. Ich musste wirklich versuchen ihr Vertrauen zu gewinnen. Also musste ich nun einfach sehr freundlich und zuvorkommend sein. Und ruckartige Bewegungen oder Schimpfereien vermieden. Sie wartete bestimmt nur darauf, zu meinen Vater zu laufen und ihm zu erzählen, was ich getan hatte. Das konnte ich nicht riskieren.
Als sie wieder anfing zu sprechen und gleich das Thema Winky einschlug nickte ich kurz. „Ja, sie ist wirklich fleißig und tut ihre Arbeit gerbe", meinte ich und lächelte erneut kurz.

Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Hope am 25.06.2018 18:54

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Re: Hope & Bartemius "Doomsday"
von Barty am 25.06.2018 21:24Sie hatte mich gerade wirklich auf einen Kaffee eingeladen? Nach all dem, was war? Es überraschte mich schon sehr aber was sollte ich den groß tun? Ablehnen wäre doch sehr unhöflich. Auch bemerkte ich, wie sie sich entspannte, kurz nach ihrer Einladung zu einem belanglosen Kaffee. „Natürlich... nur muss ich noch diese ganzen verdammten Akten in mein Büro bringen, du kannst mitkommen", gab ich ihr als Antwort.
Also lief ich nun mit ihr im Schlepptau in zu meinen Büro und verstaute sämtliche Akten so, dass sie niemand anderes hier in diesen Büro lesen konnte. Vor allem war ich so vorsichtig mit diesen Akten, da in sehr vielen davon die Rede von treuen Todessern war. Und auch noch von Laylas Familie und wenn sie erst einmal ihre Familie irgendwie befragten war es nur eine Frage der Zeit, bis man von ihren Eltern erfuhr das auch ich zu den treuesten Anhängern des dunklen Lords gehörte.
Als die Akten sicher verstaut waren richtete ich mich auf und wandte mich wieder ihr zu. „Ich weiß ja nicht, ob du diesen Kaffee hier trinken willst oder ob wir uns einfach in London ein schönes Kaffee suchen", meinte ich. Diese braune Brühe, die man hier vorgesetzt bekam und die auch noch als Kaffee bezeichnet wurde, war wirklich nicht zumutbar. Also warum nicht einfach einige Minuten unter Muggel verbringen nur um guten Kaffee zu bekommen.


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