Zukunftsplay » 8

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Damocles
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Damocles am 13.06.2017 06:46

Nichts wovor du Angst haben müsstest." winkte Damocles, der jetzt vollkommen im Modus Verrückter Wissenschaftler angekommen war. "Ein paar Speichelproben hier, ein paar Epithelzellen da.... Oh..." plötzlich hielt er an und sah Angelus mit ernstem Blick an
"Du hast doch kein Problem damit, Blut zu sehen?" fragte er leicht besorgt, auch wenn ihm klar war dass diese Frage für den jungen Wolf doch recht seltsam sein musste
"Glaub mir, ich hab alles schon gesehen. Und den Anblick eines Werwolfes, der bei dem kleinsten Tropfen Blut aus den Latschen kippt....Oh man, den vergisst man echt nicht so schnell." schnell wirbelte er wieder herum und eilte weiter in die tiefen des Schlosses.
Damocles machte sich nicht die Mühe zu erwähnen, das er gegen Angelus Wolf nichts ausrichten konnte und vor allem nicht wollte. Seine Forschungen beschränkten sich allein auf die Gebissenen, die wirklich unter dem Fluch litten. Und abgesehen davon wollte der Junge das wahrscheinlich gar nicht. Immerhin war dieser Zustand für ihn normal. Und so lange keine psychischen Probleme auftauchten war er für niemanden eine Gefahr.Nach nur kurze Zeit erreichten sie Damocles kleines Refugium in dem nicht mehr genutzten Teil des Schlosses.
"Setzte dich. Mach es dir bequem.... Willst Nen Kaffee?"

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Angelus am 14.06.2017 00:18

Hörte er auch wieder auf so vor sich hinzuplappern? Außerdem für was für einen Schwächling  hält er mich? "Ich habe weder Angst, noch hab ich Probleme dabei Blut zu sehen!", knurrte ich ihn an, sobald er kurz stehen geblieben war.  Das musste ich klar stellen, ich hasste es wenn man mir Schwächen zuschieben will. Wenn ich eins nicht bin dann schwach! Aber er schien mir nicht mal richtig zuzuhören, denn er war schon wieder losgegangen. Wütend auf mich selbst, schüttelte ich den Kopf und folgte ihn. Ich hoffe es lohnt sich da mitzumachen!
Nach einer Weile kamen wir endlich in seinem Labor an. Kurz sah ich mich um. Viele Geräte, Phiolen und anderes Zeug standen hier rum, nichts was wirklich meine Aufmerksamkeit erregt. Er zeugte mir einen Stuhl, worauf ich mich nach kurzem Zögern auch setzte, jedoch ließ ich ihn nich aus den Augen. Mein Wolf war immer noch misstrauisch, also blieb ich wachsam. "Ich will nichts, außer zu wissen was nun folgt." , sagte ich nüchtern und wartete auf seine nächste Aktion.

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Damocles
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Damocles am 17.06.2017 14:07

Ein kleines Augenrollen konnte sich Damocles bei seinem nächtlichen Besucher doch nicht so ganz verkneifen, aber was hatte er auch anderes Erwartet? Dieser Kerl war eben durch und durch Badboy...was auch immer das auch wieder heißen sollte.
Wahrscheinlich gefiel sich Mister Supercool einfach darin und im Grunde ging das Damocles auch nichts an.
Also statt weiter über den nervigen Charakter des Jungen nachzudenken schnappte er sich einfach eine Blutdruckmanchette und zeigte sie ihm
"Ich messe jetzt dein Blutdruck. Das Folgt." sagte er und legte dem jungen Wolf die Manchette um. Als er begann aufzupumpen legte er dabei die Finger auf den Puls von Angelus und pumpte so lange, bis er diesen nicht mehr spüren konnte. Dann ließ er den Druck wieder ab. Ein Stetsolkopb brauchte er nicht. Mitlerweile hatte er genug Übung darin, dass auch so hin zu bekommen
"Hm. Ein Puls von 89 und ein Blutdruck von 140/85...du musst mich ja wirklich nicht leiden können. Das verletzt mich." scherzte der Wissenschaftler gespielt erschüttert und zuckte dann mit dne Schultern. Kümmerte ihn auch ncht weiter. Schon war er wieder unterwegs und holte ein paar leere Ampullen und eine Kanüle.
"Jetzt nehm ich dir was Blut ab. Aber das ist für dich ja kein Problem." sagte er und pumpte die Manchette wieder auf. dann untersuchte er den Arm seines Patienten und kitzelte eine kleine Vene heraus, die er sorgfältig desinfizierte.
"Lass dich nicht von den Geräten ablenken. Die meisten werde ich für dich nicht brauchen." meinte Damocles während er die Kanüle in die Vene stach und eine der Ampullen ansetzte, die sich sofort mit Blut füllte
"Ich glaube nicht, dass es wichtig sein wird für mich, dein Magiepotenzial zu visualisieren. Ich bekomm allein durch dein Blut schon genug Informationen über dich. Ein EEG und EKG werde ich mir auch schenken. Immerhin wird der Trank nicht für dich sondern für Gebissene gebraut." Geschickt wechselte Damocles die Ampulle
"Allerdings brauche ich noch eine Speichelprobe und ein paar Haare von dir....und eventuell nervie ich dich zu Vollmond noch einmal."

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Angelus am 17.06.2017 20:41

Diesen Typen konnte ich einfach nicht ab. Hoffentlich dauerte das hier nicht so lange! Aber was macht man nicht alles um den Gebissenen zu helfen und so meinen Vater eins auszuwischen. Oh wie ich ihn hasste.
Im nächsten Moment klatschte Damocles mir diese Manschette auf den Oberarm. Auf sein Kommentar hin hob ich nur meine rechte Augenbraue "Beruht wohl auf Gegenseitigkeit, oder?", spottete ich.
Während er an meinen Arm rumhantierte, ließ ich ihn nicht aus den Augen. Vertrauen tat ich ihn null, würde er irgendwas probieren, würde es nicht so rosig für ihn enden. Dass er kein leichter Gegner wäre war mir klar, aber mich sollte er auch nicht unterschätzen.
"Die Proben kann ich dir geben. Wie es zu Vollmond aussehen wird kann ich nicht sagen. Mein Wolf kann dich nicht leiden, also würde es eher zu einen Kampf kommen, als das ich dir irgendwie nützlich sein könnte, für deine Forschung.", sagte ich Achselzuckend. Mir wäre es egal ob er zu Vollmond zu mir käme oder nicht.
Es ist sein Problem wenn ihm was passiert. Ich bin ein Einzelgänge und mein Wolf ebenso. Ich toleriere kaum einen anderen Werwolf um mich. Deswegen bin ich auch so froh weg von der Sekte zu sein, nur mein Vater ist ein Problem und das die Sommerferien immer näher rückten.
Als ich ihn die Speichelprobe und ein paar Harre gegeben hatte fragte ich gelangweilt "Sonst noch etwas?" Ich wollte dieses Treffen schnellst möglich beenden.

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Damocles
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Damocles am 17.06.2017 20:58

Mach dir keine Sorgen, mein Junge. Ich habe mir schon Proben geholt lange bevor ich das hier wurde." Was auch immer das war, was er war. 
"Ich bekomme das hin." Auf der einen oder anderen Weise. Seufzend nahm er die letzten Proben und konnte es kaum erwarten endlich wieder alleine zu sein. Wurde Zeit das er den Wolf endlich beruhigt wurde. 
"So das wars. Mehr brauche ich nicht von dir im Moment. Du kannst gehen, mein Junge." Und er würde dafür sorgen, dass der Wolf heute Nacht wieder nicht zum Jagen kam.
Echt, manchmal sehnte er sich nach der Zeit zurück, wo er einfach nur ein Gebissener war. 

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Angelus am 17.06.2017 21:09

Wie er das wohl hinbekommen will? Darauf war ich gespannt. Der Vollmond wo das passiert wird sicher lustig werden. Doch fürs Erste hatte ich genug von seiner Gesellschaft"
als ich dann gehen konnte ließ ich es mir nicht zweimal sagen und sofort stand auf. Endlich weg von ihm, am besten ich suche Alice! Ein wenig Spaß kann nach dieser Sache nicht schaden. "Hoffentlich sehen wir uns so schnell nicht wieder.", verabschiedete ich mich genervt. Bevor er mir antworten konnte, war ich auch schon aus der Tür. Mein Wolf beruhigte sich sobald dir Tür hinter mir ins Schloss gefallen war. Schnellen Schrittes machte ich mich auf die Suche, würde ich sie nicht finden wäre es auch nicht schlimm. Dann würde ich mich einfach irgendwo auf den Ländereien hinsetzten und meine Ruhe genießen.

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Damocles
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Damocles am 17.06.2017 21:17

Ist wieder frei -

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Carina
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Carina am 23.06.2017 22:36

Meine Familie war in der Wnikelgasse unterwegs, oder vielleicht auch in der Nokturngasse, das würde fast besser zu ihnen passen. Ich dürfte mich dort nicht blicken lassen, aber ich hatte meine Mum dazu überreden können, dass ich zumindest in London ein wenig bleiben dürfte. Aber ich sollte nicht zu weit weg gehen, damit sie mich nachher schnell wieder einsammeln konnten. Mein Vater hatte mir unmissversteigerlich zum Ausdruck gebracht, dass er nicht auf mich warten würde, sollte ich nicht da sein.
Seit einer halben Stunde schon spazierte ich irgendwo durch die Wege von London und schließlich war es so weit, dass ich tatsächlich nicht mehr wusste, wo ich war und wie ich zurück zur Winkelgasse kam. Das Problem war: Ich konnte nicht einmal jemanden fragen, weil ich mir den Straßennamen nicht gemerkt hatte und die Muggel die Winkelgasse nicht kannten.
Ich lief noch ein paar Minuten weiter, ließ mich jedoch irgendwann auf einer Bank nieder. Ich hatte Durst und kein Geld, um mir etwas zu Trinken zu holen und ich hatte keine Ahnung, wie ich wieder zurück kam. Wenn ich glück hätte, dürfte ich den ganzen Weg zurück nach Yorkshire laufen. Denn Geld für ein Zugticket hatte ich ebenso wenig. Oder ein Taxi. Nunja.. Mein Vater würde sich bestimmt freuen, wenn er mich los war.

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Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Ragnar am 23.06.2017 22:47

Es war Wochenende und bald würde ich wieder nach Hogwarts gehen. Und ich musste alleine in die Winkelgasse gehen. Niemand begleitete mich. Meine Eltern kannten sich in England nicht aus, genauso wenig wie meine Geschwister. Und sie mussten so langsam ihre Ernte einholen.
Nun war ich hier mitten in London mit einem Stadtplan in meinen Händen. Und ich wusste nicht, wie ich in die Winkelgasse kommen sollte. Ich brauchte noch allen möglichen Kram für die Schule.
Ich lief gerade an einer Bank vorbei. Dort saß ein Mädchen. Ich schaute kurz zu ihr rüber und mich dann um. Dieses Mädchen war zu jung um hier irgendwie alleine rum zu sitzen. Wartete sie auf jemanden?
Ich schob meine Gedanken bei Seite. Ich setzte mich neben das Mädchen. Ich wusste nicht, ob sie eine Hexe oder ein Muggel war. Aber riskieren konnte ich es ja. Im schlimmsten Fall würde mich dieses Mädchen nur schräg anschauen und dann gehen.
"Hi. Kanns du mir vielleicht helfen?"  Ich hielt dem Mädchen die Karte so hin, dass sie drauf schauen konnte. "Ich suche die Winkelgasse. Weiß aber nicht, so die ist. Die soll hier irgendwo sein."
Ich zeigte auf eine Gegend, die eingekreist war. Man hatte mir eine Karte geschickt, wo die Winkelgasse eingekreist war. Aber London war so groß, dass ich mich jetzt schon verirrt hatte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.06.2017 22:49.

Carina
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 8

von Carina am 23.06.2017 23:22

Die Sonne war viel zu warm und brannte auf meinem Kopf, aber das war mir gerade egal. Ich saß nur da und bemitleidete mich selbst dafür, dass ich so blöd gewesen und mich so weit von der Winkelgasse entfent habe. Das würde ich jedenfalls nicht noch mal machen, wenn ich doch noch rechtzeitig zur Winkelgasse zurück kam.
Ich bemerkte den Jungen nur am Rande, der an mir vorbei lief. Bis er sich zu mir setzte. Dann erst blickte ich ihn an. Er war größer, als ich, gut gebaut, hatte ein sympathisches Gesicht, aber er sah mir zu sehr nach einem dieser Schönlinge aus, die es viel zu leicht mit Mädchen hatten.
Ich befürchtete schon, er würde jetzt so einen dummen Spruch ablassen, wie ich ihn oft von Jungs hörte. Aber er überraschte mich. Nicht, weil er gar nichts in die Richtung sagte, sondern weil er mich nach der Winkelgasse fragte. Überrascht, aber mehr erschrocken blickte ich ihn an. "Du bist ganz schön gewagt.", meinte ich mit zusammengekniffenen Augen. Und vermutlich kein fanatischer Reinblüter, denn dann hätte er mich vermutlich eher umgebracht, statt zu riskieren, dass er mit einem Muggel sprechen könnte.
"Aber zumindest sind wir schon zwei, die nach der Winkelgasse suchen.", meinte ich dann und blickte auf den Stadtplan, den er mir hin hielt. "Das sieht weiter weg aus, als ich dachte.", murmelte ich, mehr zu mir, als zu ihm und nahm ihm die Karte dann einfach aus der Hand. Ich blickte auf, um nach der Straße zu sehen, in der wir uns befanden und dann wieder auf die Karte, um sie dort ausfindig zu machen.
"Ich glaube... wir sind hier.", meinte ich schließlich und deutete auf einen Punkt auf der Karte. Dann stand ich auf. "Komm, Fremder mit der Karte, ich führe dich." Ich grinste den Jungen noch kurz an, dann bog ich um die nächste Ecke.

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