Fensterbank
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Re: Fensterbank
von Alena am 05.02.2018 21:29Keine Ahnung wie ich das nun ausdrücken sollte aber es war eine gute Idee gewesen Jace so direkt zu fragen was das hier für ihn zu bedeuten hatte - denn so bekam ich endlich eine Aussage mit der ich etwas anfangen konnte. Und die mich nicht auf irgendeine Weise verunsicherten. Ich legte meine Hand kurzerhand auf die seine und mein Herz machte einen kleinen Satz als er sagte das er gerade nicht genug von meiner Nähe bekommen konnte. Ich blickte kurz zu Boden und dann geradewegs in seine wundervollen Augen, wobei ich leicht über seine Hand strich. "Ich würde auch sehr gerne herausfinden wohin dieser Moment uns führen wird oder könnte." Ich lächelte sanft und ein wenig scheu?


The art of being happy lies in the power of extracting happiness from common things.
Jace
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Re: Fensterbank
von Jace am 06.02.2018 21:09Ihr Gesichtsausdruck brachte mich zum Lächeln. Sie wirkte gerade so verzückz, ihr schien es zu gefallen, was ich gerade gesagt hatte.
Auch wenn ich gerade ihre Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen hatte, so wollte ich sie nicht loslassen. Meine Hand ließ ich kurz über ihre gerötete Wange streichen.
Zwischenzeitlich schien sie doch recht rot geworden zu sein. Dann war sie doch also schüchtern. Das war doch irgendwie niedlich.
Ich lächelte sie an. "Dann sind wir ja schon zu zweit..."
Wenn sie allerdings wirklich so schüchtern war, wollte ich nicht zu weit gehen. Das wäre alles andere als hilfreich für uns. Für sie. Ich hatte es schonmal geschafft, zu weit zu gehen und mir einiges an Ärger damit eingehandelt. Eigentlich war ich ziemlich gut darin, mir Ärger einzuhandeln. Ich schaffte es regelmäßig und in manchen Situationen musste ich mich doch arg zusammen reißen um keinen zu bekommen. "Hmm...." Ich beugte mich ein wenig zu ihr nach vorne, ich wollte mich nur langsam weiter annähern. Mal sehen, wie sie darauf reagieren würde.
Re: Fensterbank
von Alena am 08.02.2018 20:49Aber anscheinend fand er das nicht schlimm denn er lächelte mich an und deshalb lächelte ich zurück und drückte kurz sanft seine Hand. Natürlich wollte ich nichts irgendwie unüberlegtes oder unangebrachtes Tun aber ich denke seine Hand zu drücken überschritt keinerlei Grenzen meiner Meinung nach, also war doch Alles gut. Als er sich ein wenig zu mir vorbeugte schmunzelte ich leicht. Das war okay für mich und fühlte sich gut an es war ja nicht so als würden wir hier irgendwas ungehöriges Tun. Also beugte ich mich ebenfalls etwas vor und blickte Jace in die Augen wobei ich seine Hand erneut nahm und diese sanft mit meiner Umschloss und ihm ein Strahlen schenkte.


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Jace
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Re: Fensterbank
von Jace am 19.02.2018 19:26Die Welt um mich herum schien vergessen zu sein. Ich vergaß, dass die Fensterbank eigentlich recht unbequem war, das sie eine gewisse Kühle ausstrahlte. Ich konnte vergessen, dass das Fenster einen kleinen Luftzug durchließ weil es nicht richtig abgedichtet war. Ich konnte vergessen, dass wir hier eigentlich auf einer Geburtstagparty waren und ich konnte einfach vergessen, dass selbst Peeves hier war und sein Unwesen trieb. Oder dass gleich der Kuchen angeschnitten wurde.
Im Moment zählte nur Alena. Meine innere Unruhe verschwand und ich spürte, wie mein Herz langsamer schlug, sich der situation anpasste.
Meine Atmung verlangsamte sich, die Welt um uns herum schien still zu stehen. Nocheinmal strich ich ihr über ihre weiche Wangem schaute ihr in ihre wundervollen Augen und sah, wie sie mich anstrahlte. Alles schien passend zu sein in diesem Moment.
Das hier war einer der wenigen Momente in denen ich komplett ruhig war, indem ich schon ausgeglichen war. Das kam so selten vor, dass es schon fast unheimlich war. Aber gerade musste und konnte ich gerade alles um mich herum ausblenden.
Ich kam ihr noch ein Stückchen näher, rutschte noch etwas näher zu ihr heran und kam ihr so nahe, wie ich es den ganzen Abend noch nicht war. Meine Stirn lehnte ich gegen die ihre, unsere Lippen berührten sich fast. Doch wollte ich es ihr überlassen, ob sie sie den nächsten Schritt wagen wollte oder nicht. Ich hatte nichts dagegen sie gleich hier einfach zu küssen, aber da sie doch recht schüchtern war konnte ich mir vorstellen, dass sie diesen Schritt gleich nicht wagen würde.
Re: Fensterbank
von Alena am 20.02.2018 17:58Okay nicht direkt darauf zu pfeifen ich war ja immerhin kein dahergelaufenes Flittchen oder irgendwas in der Art aber ich konnte mich trotzdem irgendwie gerade tatsächlich entspannen und diesen Moment einfach nur in vollen Zügen genießen. Und ich war ganz ehrlich ziemlich überrascht das Jace gerade so ruhig war denn das war - seien wir doch mal ehrlich - definitiv absolut ungewöhnlich für den Blondschopf. Ich strahlte üblicherweise auch andere Leute nicht an ganz egal wie sympathisch ich diese auch immer fand also war das hier wohl für uns beide irgendwie eine vollkommen neue Situation. Aber nicht auf eine seltsame oder unangenehme Weise. Mich überkam auch nicht das Bedürfnis ihn weg zu stoßen oder die Flucht zu ergreifen als er mir inmitten des Gemeinschaftsraumes so nahe kam wie es beinahe nicht mehr näher ging. Ich schaute auch nicht weg als seine Stirn die meine berührte sondern schaute ihm geradewegs in die Augen und zog es durchaus in Erwägung den geringen Abstand zu überbrücken der unsere Lippen noch von einander trennte. Es wäre bestimmt schön seine Lippen auf meinen zu spüren auch wenn wir hier auf einer ziemlich unbequemen Fensterbank saßen, das spielte jetzt aber absolut keine Rolle. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen - wobei soviel Mut erforderte das eigentlich gar nicht - und überbrückte den letzten Abstand zwischen unseren Lippen. Als unsere Lippen sich dann schließlich berührten war es ganz ehrlich als wäre in meinem Bauch ein ganzer Schwarm Schmetterlinge frei gelassen worden, was ein fantastisches Gefühl war das ich schon gefühlt ewig nicht mehr verspürt hatte. Beinahe ganz automatisch legte ich eine Hand auf seine Schulter und den anderen Arm um seine Mitte.


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Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Fensterbank
von Jace am 26.02.2018 19:24Ich hätte am liebsten gegrinst, als sie anfing, mich zu küssen. Darauf hatte ich gewartet! ich freute mich wahnsinnig, es schien doch in fast jeder Situation möglich zu sein, seinem Schwarm näher zu kommen.
Meine Hand an ihrer Wange ließ ich in ihren Nacken gleiten, meine andere legte ich an ihre Taille.
Es fühlte sich unfassbar gut an und ich wollte es so lange wie möglich auskosten.
Ich hatte nicht oft dieses Gefühl in meinem Leben verspüren können, mal richtig verliebt zu sein. Ich war auch noch jung und ich wollte das Leben genießen. Da hatte ich mir einfach nicht oft genug selber die Chance gegeben, mich anderen auf eine tiefere Ebene einzulassen.
Und bei Alena hatte es mich einfach erwischt. Ich war ganz unvorbereitet gewesen und ich hatte mir vorgenommen, ihr irgendwann mal zu sagen oder zu zeigen was ich von ihr wollte.
Und nun war es soweit.
Nach einer kleinen Weile löste ich den Kuss um wieder Luft zu holen. Meine Stirn lehnte ich gegen die ihre, ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.
in mir kam der Wunsch auf, mit ihr alleine sein zu wollen. Doch noch befanden wir uns auf einer Geburtstagsfeier und ich wollte Alena Lily nicht ganz wegnehmen. Auch wenn ich das nur allzu gern machen würde. "Das war großartig.", flüsterte ich.

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