Springbrunnen

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Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Gwyneth am 05.02.2018 21:30

Gwyneth überlegte, was sie dem Jungen auftischen sollte, denn die Wahrheit konnte sie kaum aussprechen.
Das sie auf einen Boten wartete, der ihr höchstwahrscheinlich ein schwarzmagisches Artefakt bringen würde, drufte er schließlich nicht wissen.
"Ich warte auf meinen Bruder, Jack. Er ist auch in Slytherin. Vielleicht kennst du ihn ja.", antwortete sie ihm.
Sie hatte zwar keine Ahnugn, wie alr dieser Domenico wohl war, aber vielleicht kannte er Jack ja vom sehen.
Da mussten er und ihr Bruder nicht mal im selben Jahrgang sein.

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Domenico
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Domenico am 06.02.2018 12:04

Sie wartete also auf ihren Bruder. Entweder sie war zu früh oder er zu spät. Es gab Menschen die viel zu früh oder auch immer zu spät waren. Domenico war jedenfalls meistens pünktlich. Ob ihre Geschichte allerdings wirklich stimmte wusste er nicht. Jack also. Soweit Domenico wusste war er über ihm, aber sie hatten nicht wirklich Kontakt. Allerdings war Jack schon fast fertig. Wahrscheinlich wusste sie noch nicht mal wie alt er war, aber er hatte Jack zumindest schon mal gesehen, obwohl sie nicht im selben Jahrgang waren. "Ja, er ist über mir und schon fast fertig glaube ich. Wir sehen uns manchmal", meinte ich und sah sie an. 

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Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Gwyneth am 06.02.2018 16:01

Gwyneth nickte leicht, als er über Jack redete.
Sie kannten sich offensichtlich nciht besonders gut, aber das hatte Gwyn auch nicht erwartet.
Jack redete selten mit anderen Menschen, zumindest ahtet sie das so in Erinnerung.
Sie redete nicht so oft mit ihrem Bruder, seit sie mit Hogwarts fertig war.
"er würde gut daran tun, demnächst aufzutauchen", stieß Gwyneth schlecht gelaunt aus.
Damit meinte sie zwar nciht wirklich ihren Bruder, sondern eher den blöden Lieferanten, aber das änderte ja an sich nicht viel.
Fest stand für das blonde Mädchen auf jeden fall schonmal, dass der Lieferant dafür zahlen würde, dass er sich vrespätete.
Und zwar nicht mit Geld.

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Domenico
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Domenico am 10.02.2018 16:10

Er kannte ihn wirklich nicht besonders gut, aber sie hatten auch nie miteinander geredet. Wahrscheinlich sah sie ihn auch nicht mehr so oft, da sie ja mit Hogwarts fertig war. Bei Domenico würde es noch etwas dauern. Gwyneth war eindeutig sauer und schlecht gelaunt und Domenico ahnte nichts gutes. Da wollte er lieber nicht mehr hier sein und es sich gar nicht ausmalen. "Er sollte also schon längst hier sein? Wahrscheinlich ist irgendwas dazwischen gekommen und er kommt gleich", sagte er und sah wieder zu ihr. 

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Aurora

37, Weiblich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Halbblut Gut Orden des Phönix Heiler Metamorphmagus Zauberstablose Magie Everybody's Darling Frei

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Re: Springbrunnen

von Aurora am 01.12.2018 23:46

"Du weißt, dass das im Moment nicht so leicht ist", sagte Aurora, während sie Zachary anblickte. Ihre Hand lag in ihrer und es war ein merkwürdiges Gefühl. Denn seit die den neuen Professor kennengelernt hatte, drehten immer mal wieder ihre Gedanken um ihm. Es kam ihr fast einem Betrug gleich, obwohl sie wirklich nur daran dachte, wer er wohl war. Zackary schien sichtlich unzufrieden und Aurora spürte das. Wie immer war es eigentlich Eurielle die ihr selbst im Weg stand. 
Gemeinsam setzten sie sich nochmal auf eine Bank. Sie lehnte sie an Zachary, während er ihr Sachen ins Ohr flüsterte. Ihre Hand ruhte mittlerweile auf seinem Oberschenkel. Zum Glück durfte Eurielle noch nicht nach Hogsmeade und Aurora machte dort keine Ausnahme, auch wenn dies ihrer Tochter nicht schmeckte. Aber sie wäre sicherlich wieder unhöflich zu ihrem Freund gewesen, der sich so sehr um Eurielle bemühte. Am liebsten hätte sie laut geseufzt.
Sie bemerkte den Blick ihren Freundes auf die Uhr. "Sag nicht, dass du schon los musst?" Ihr Blick fiel nun ebenfalls auf die Uhr. Es war früher Nachmittag. Aber Zachary arbeitete im Schichtdienst im St. Mungos, das ließ sich eben nicht ändern. "Doch meine Liebste", hauchte er und küsste sie dabei. Aurora stand gemeinsam mit ihm auf. Sie nahmen sich im Arm, schenkten sich Küsse, ehe sie sich lösten und der junge Mann disapparierte. 
Aurora blieb alleine zurück.

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Adam
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Adam am 02.12.2018 01:40

Adam schlenderte an diesem sonnigen Nachmittag alleine durch Hogsmeade. Überall wimmelte es von aufgeregten Schülern welche sich in den Pubs und den Läden für die Zeit bis zu ihrem nächsten freien Tag eindeckten. Die anderen Lehrer und Schüler liebten wahrscheinlich ihre freien Nachmittage. Er dagegen hatte sich meist Schwierigkeiten sich zu beschäftigen. Normalerweise zog er sich an einem Tag wie heute in sein Zimmer zurück und leste oder tat sonst irgendwas um die Zeit zu überbrücken. Seid er aber die Heilerin im Krankenflügel getroffen hatte, ging diese ihm nicht mehr aus dem Kopf. Besonders der Moment, als sich eine Erinnerung in seine Gedanken bahnte und die Realität damit zu verschwinden schien. Das Bild der jungen Heilerin, wie sie ihn genauso an sah wie Aurora beschäftige ihn die ganze Zeit. Zum einen fand er sie unglaublich attraktiv und interessant, weshalb er sie als Frau interessierte. Zum anderen schwelte in ihm die Hoffnung, dass sie vielleicht doch der Schlüssel zu seinen Erinnerungen sein könnte.
Nichts ahnend lief er durch die Gassen und sah den Schülern zu, wie sie ihre Nasen an dem Laden mit den Scherzartikeln platt drückten und konnte sich ein schmunzelndes Grinsen nicht verkneifen. Er kam zu dem kleinen Platz mit dem Springbrunnen und erblickte auf einmal die Heilerin Aurora. Sie saß auf einer Bank und unterhielt sich mit einem anderen Mann. Ihre Hand lag zärtlich auf seinem Oberschenkel und Adam spürte dabei schon ein mulmiges Gefühl im Magen. Als er sie dann auch noch küsste, verpasste ihm das direkt einen Stich ins Herz. Es fühlte sich fürchterlich für ihn an dabei zusehen zu müssen. Eigentlich wollte er wegsehen, doch wieder fing sein Blick an sich zu verändern. Das Bild verschwamm wie beim letzten Mal im Krankenflügel und die Frau wechselte zwischen ihrem jetzigen Erscheinungsbild und einem jungen Mädchen und einem anderen Jungen. Das Gefühl, das er dabei hatte kam ihm auf einmal unglaublich bekannt vor. Er musste sich an einer Straßenlaterne festhalten um nicht den halt unter den Füßen zu verlieren. Wie konnte das nur sein? Was machte diese Frau mit ihm und was hatte sie wohl in seinem alten Leben für eine Rolle gespielt. Mittlerweile war er sich fast sicher, dass sie sich kennen mussten auch wenn er selbst noch nicht wusste woher. Nach einer Weile besserte sich sein Zustand und er bemerkte, wie der Mann sie alleine zurück gelassen hatte. Wie konnte ein Mann so eine Frau nur einfach stehen lassen und vor allem wenn sie so unglücklich dabei aussah?. Sie sah einsam aus, wie sie alleine dort zurück blieb. Vielleicht war das seine Chance sie besser kennen zu lernen. Aurora war wie er fand wunderschön und sehr charismatisch und selbst wenn seine Vermutung sich nicht bestätigen wurde, würde er sie wahnsinnig gerne kennen lernen – auch wenn sie vergeben war. Er nahm all seinen Mut zusammen und lief auf sie zu. „Entschuldigen sie, Aurora richtig?" fragte er schüchtern und vorsichtig. „Ich habe sie gerade entdeckt, wie sie alleine hier sitzen. Hätten sie vielleicht etwas dagegen wenn ich ihnen Gesellschaft leiste" fragte er höflich ohne sich direkt neben sie zusetzten. In ihrer Nähe konnte er bereits ihren Duft riechen und er vernebelte bereits all seine Sinne. Er konnte es kaum erwarten wieder in ihre Augen zu blicken welche ihn bereits beim letzten Mal gefesselt hatten

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2018 01:42.

Aurora

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Re: Springbrunnen

von Aurora am 02.12.2018 13:49

Oft fühlte sie sich mittlerweile alleine. Eurielle wohnte nun in Hogwarts und so war ihre Wohnung seltsam leer, wenn Aurora nach Hause kam, denn sie zierte sich noch davor ein Zimmer in Hogwarts zu beziehen. Es war ihr wichtig etwas eigenes zu haben und nur in den Ferien in ihrer Wohnung zu wohnen kam ihr verschwenderisch vor. Zachary kam oft zu Besuch, dass war doch tröstlich, aber durch seinen und ihren Schichtdienst passte das nicht immer zusammen. 
Sie überlegte nun was sie mit ihrer Zeit anstellen sollte. Zurück nach Hogwarts gehen? Noch etwas bummeln? Sonst fielen ihr Entscheidungen leicht heute nicht. Sanft begannen nun ein paar Schneeflocken vom Himmel zu fallen. Wie ein kleines Kind streckte sie ihre Hand aus und versuchte eine Schneeflocke zu fangen. Schließlich landete eine Schönheit auf ihrer Hand, doch sie zerschmolz sofort.
Nicht lange war sie alleine, da wurde sie aus Gedanken gerissen. "Oh hallo... ja richtig. Schön Sie zu sehen Henry", meinte sie mit einem Lächeln. Wobei es wohl eher aufgesetzt war. Nicht, dass sie sich nicht freute ihn zu sehen, aber in letzter Zeit fiel es ihr schwerer glücklich zu sein. "Nein ganz und gar nicht", bemerkte sie an und klopfte zum Zeichen neben sich auf die Bank. Recht schnell saß er dann auch neben ihr. Sie konnte seine Gefühle wahrnehmen. Er war defintiv an ihr interessiert. Meist nahm sie nur sehr starke Gefühle wahr, z.B. Schmerz, aber bei ihm war es leichter. So wie es damals bei Adam leicht gewesen war. Sie hatte immer gewusst wie es ihm ging und ihn hatte es nie gestört. In letzter Zeit kreisten ihre Gedanken immer wieder um Adam. "Wie geht es Ihnen? Haben Sie sich in Hogwarts eingelebt?" 

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Adam
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Adam am 02.12.2018 18:48

Als Adam sich neben sie setzte spürte er wie sein Herz immer schneller schlug. Beim letzten Mal waren sie in der Schule und damit Lehrer und Heilerin gewesen. Diesmal jedoch waren sie einfach nur zwei Bekannte die sich eine Bank in Hogsmeade teilten. Sie saßen nun so dicht beieinander, dass er ihren weiblichen Duft einatmen konnte und das brachte seine Gedanken nun völlig außer Kontrolle. Diesen Duft hatte er bereits gerochen. Er war sich nur nicht sicher ob es neulich im Krankenflügel war oder ob er den Geruch bereits von früher her kannte. Diese neuen Bruchstücke von Erinnerungen die ihm nun schon zum zweiten Mal begegneten verwirrten ihn und seine Gefühle. Er schämte sich regelrecht dafür, dass er nicht mal selbst wusste was ihn an dieser Frau alles interessierte und weshalb. Er wusste nur, dass es ihm seltsamerweise Schmerzen bereitete sie mit einem anderen zusehen auch wenn sie sich kaum kannten. Seit dem letzten Mal hatte er viel an sie gedacht und immer wieder ihr Treffen Revue passieren lassen. Umso öfter er daran dachte, desto mehr Gefühle kamen in ihm hoch als er verzweifelt versuchte sich zu erinnern. Es gelang ihm bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Dafür verlor er aber immer mehr die Kontrolle über seine Metamorphmagie. Immer wenn er an sie dachte und er sich eine Wärme in seinem Bauch ausbreitete veränderten sich ein paar seiner Haarsträhnen aber das hatte er selbst noch nicht mitbekommen. Ihr Lächeln war ansteckend und sofort als er es sah konnte er nicht anders als ebenfalls zu lächeln. Er war wirklich froh bei ihr zu sein, denn er fühlte sich sehr wohl in ihrer Gegenwart. „Mehr oder weniger. Der Unterricht macht viel Spaß mit den Schülern. Vor allem die jüngeren Klassen sind noch sehr leicht zu beeindrucken" antwortete er lachend. „Deine Tochter schafft es dagegen immer noch mich im Unterricht ganz schön zum schwitzen zu bringen. Sie ist wirklich etwas Besonderes. Ich habe das Gefühl so langsam versteh ich mich ganz gut mit ihr" ergänzte er noch. Plötzlich merkte er, dass er sie gerade geduzt hatte und die Schamesröte stieg ihm ins Gesicht. Ausgerechnet bei ihr war ihm solch ein Anstandsfehler unterlaufen. „Entschuldigen sie. Ich hätte sie fragen sollen bevor ich sie duze" entschuldigte er sich schnell. Nicht nur sein Gesicht änderte abrupt die Farbe sondern auch ein paar Strähnen seiner Haare wurden etwas rot. Er merkte es natürlich nicht aber wenn jemand darauf achten würde konnte man es sehr gut erkennen. Er ließ verlegen seinen Blick sinken und betrachtete seine Hände in den Handschuhen.

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Aurora

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Re: Springbrunnen

von Aurora am 02.12.2018 21:11

Als er sich neben sie setzte, nahm sie seinen Geruch wahr. Er kam ihr so vertraut vor. Vielleicht war sie ja doch mit Adam zur Schule gegangen? Hatte sie ihn nur nie wirklich wahrgenommen? Sie runzelte etwas die Stirn. Doch recht schnell glättete sich ihre Stirn wieder. Als seine Haarsträhne die Farbe wechselte sah sie ihn perplex an. Die Gabe war selten. Adam hatte das auch gekonnt. Sie selbst war ebenso in der Lage. "Sie beherrschen die Metamorphmagie", stellte sie fest, obwohl das eine sinnlose Feststellung war. Sie selbst ließ kurz ihre Haarspitzen erblonden und grinste dann nochmal kurz. "Selten, dass man jemanden mit der gleichen Gabe trifft. Eurielles Vater konnte es auch", rutschte ihr dann am Ende noch heraus. Sie blickte schnell weg. Wahrscheinlich wollte er davon nichts wissen. Das konnte sie gut verstehen.
"Wie schön. Aber wie heißt es so schön, in Hogwarts findet man immer ein zu Hause?" Sie zuckte mit ihren schmalen Schultern. Mittlerweile fielen mehr Schneeflocken vom Himmel. Sie blickte in den Himmel und die Schneeflocken schienen nur zu ihr zu fliegen, dabei war das natürlich Quatsch. "Ja sie ist in Verwandlung ziemlich begabt. Vielleicht hat sie das von mir? Wobei ich wohl eher in Zauberkunst begabt bin. Immerhin schaffe ich es Heilzauber anzuwenden. Gehört wohl eher nicht zur Verwandlung?" Sie wandte ihren Blick vom Himmel an und schielte leicht zu ihm. "Wir können gerne das du verwenden, wenn es dir nichts ausmacht", schloss sie. Sie duzte die meisten Professoren, sie waren in einem Alter, also war das durchaus eine angemessene Reaktion.
Wieder nahmen seine Haare eine andere Farbe an. "Rot steht ihnen aber auch." Sie versuchte die Situation aufzulockern, denn sie fühlte, dass er beschämt war. "Wissen sie, sie erinnern mich stark an Eurielles Vater", platzte es ihr heraus. "Verzeihung... nur..."

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Adam
Gelöschter Benutzer

Re: Springbrunnen

von Adam am 02.12.2018 22:37

Aurora wusste wohl gut wie sie seine Verlegenheit besänftigen konnte. Aber wie konnte sie nur wissen, dass er ein Metamoprhmagus war, dachte er sich. Er hatte es bisher schließlich nicht mitbekommen. Dann sah er zu ihr und wie sie ebenfalls ihre Haare veränderte. Er musste ebenfalls grinsen. Er staunte nicht schlecht als er das sah und war beeindruckt, wie schnell und sensibel sie doch auf die Gefühle anderer reagieren konnte. Er hatte immer mehr das Gefühl, sie schon ewig kennen auch wenn das für ihn natürlich unrealistisch war. „Das stimmt, in Hogwarts hab ich in kurzer Zeit schon so viele interessante aber auch nette Menschen kennen gelernt" antwortete er noch und lächelte als er in ihre Augen sah. Da war es wieder, sein charmantes Lächeln aber er konnte einfach nicht anders als er sie ansah. Es war seltsam, wie oft Aurora von Eurielles Vater sprach. Natürlich war es ein schlimmes Schicksal, dass die kleine Familie damals erleben musste aber es war nun schon viele Jahre her, da dachte er noch hätte sie sicher mit dem Verlust abgeschlossen. Wie sehr wäre ich dieser Vater von Eurielle und weiß es nur noch nicht dachte sich Adam schnell und musste lächeln bei dem Gedanken verdrängte ihn jedoch schnell. Es war zu absurd und zu viel Zufall, als das er tatsächlich eine Familie hatte und es selbst nicht wusste dachte er sich und konzentrierte sich wieder auf sie. Doch lange blieb er mit den Gedanken über Eurielles Vater wieder nicht alleine.
Ich erinnerte sie an ihn? Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Ungläubig, erstaunt und verwirrt sah ich sie an. „Ich erinnere dich an ihn" fragte er verwirrt, obwohl sich tief in ihm ein Hoffnungsschimmer regte, den er aber schnell zu unterdrücken versuchte. „Und was wolltest du noch sagen?" fragte er neugierig als sie nicht weiter sprach. Es schien als würde sie ihm etwas sagen wollen aber entweder wusste sie noch nicht wie, ob oder was sie nun sagen sollte. Sie konnte doch nicht so eine Bombe platzen lassen und ihn dann in der Ungewissheit lassen. Was hatte es nur mit diesem Vater auf sich. War er gestorben oder nur für tot erklärt worden? Wieso hatte Adam beim letzten Mal nicht besser aufgepasst. „Falls du nicht hier darüber reden willst können wir auch gerne etwas spazieren gehen oder uns irgendwo rein setzen wo es etwas ruhiger ist" schlug er noch vor ohne zu wissen ob es das richtige für sie oder für ihn war.

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