"You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay

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Xeno

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay

from Xeno on 07/28/2018 12:14 PM

Seb war nicht jemand, der sofort mit der Sprache rausrückte- anders als ich. Ich war eine ganz schöne Labertasche; ich redete auch im Unterricht einfach weiter, wenn andere quatschten. Im Grunde ihr Pech, wenn sie es nicht mitbekamen. Aber ich war ein guter Lehrer, und die meisten hölrten zu, lachten mit mir und kamen mit meiner selbstirnoischen rt gut zurecht.

Seb sprach von Alpträumen, ihm war es unangenehm darüber zu sprechen; verständlich, ich sprach auch nicht gerne über mein inneres Auge udn die Visionen. Das kann einen schon ganz schön belasten.
"Was sind das für Alpträume? ", fragte ich ruhig, freundlich und vertrauensvoll.
Es interessierte mir einerseits, anderseits wollte er auch darüber sprechen, sonst bleibt es im Unterbweusstsein udn wird ihn weiter qäulen. Ich schrieb meien Visionen auch meistens auf oder berichtete Kayleigh davon. Sie war schließlich eine gute Freundin. 


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Sebastian

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay

from Sebastian on 06/30/2018 05:42 PM

Kurz nickte ich während ich mich auf den Stuhl ihm gegenüber nieder lies. Mein Blick schweifte durch den kleinen Raum. So oft war ich schon hier, doch immer wieder entdeckte ich etwas neues, was dann doch meine Aufmerksamkeit besser auf sich lenkte oder mein Gegenüber. War vielleicht nicht gerade das höflichste für meinen Gesprächspartner aber für Höflichkeit war ich ja auch nicht wirklich bekannt. Ich wusste dass mich sämtliche Mitschüler und wahrscheinlich auch einige Lehrer als Freak sahen allein schon wegen meiner Faszination für Feuer und allgemein das zündeln. Aber deswegen war ich ja nicht hier. Deswegen hatte ich mich ja schon viel zu oft bei Xeno oder anderen ausgeheult. Langsam war es mir auch egal geworden, was anderen von und über mich dachten ich lebte einfach damit. Was sollte ich denn auch anderes tun?
Als er anmerkte, dass ich etwas blass sei und kränklich wirkte zuckte ich nur mit den Schultern. „Liegt wohl an zu wenig Schlaf... und naja an einigen Alpträumen", murmelte ich vor mich hin während mein Blick kurz Xeno´s traf und dann wieder durch den Raum wanderte. Ich konnte mich nicht mal dazu zwingen ihn anzusehen es klappte wirklich nicht. Vielleicht hatte ich auch einfach Angst, dass er irgendwelche Gefühlsregungen in meinen Augen sah, die ich sonst in einer Monotonen Mine verstecken konnte. Ich war vielleicht zu Gefühlen und –Regungen fähig nur... zeigen das war mein Problem was mir auch öfter gesagt wurde. Ich wusste nicht, sollte ich nun einfach weiter erzählen oder es einfach dabei belassen, dass ich einfach nur wieder einen meiner immer wieder kehrenden Alpträume hatte. Aber wieso fühlten sie sich alles so real an? Es waren doch nur Träume. Träumen konnten fast nie real werden. Zumindest meine Träume wurden es bis jetzt noch nie.

 
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Xeno

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay

from Xeno on 06/30/2018 05:22 PM

Ich kenne Seb ja schon seit seinem ersten Jahr hier, und kaum hatte er dne Raum betreten sah ich auch schon, dass ihn irgendetwas beschäftigt.

Ich war ein Freund von ihm, wenn auch sein Hauslehrer- aber viele meiner Schüler aus meinem Haus wussten, ich konnte die Lehrer- Stelle auch mal vergessen udn einfahc ein Freund sein. Das war mir wichtig, von anfang an. Ich möchte keine Schüler die Angst haben mit mir zu reden. Doch wenn sie mich hintergehen, mich reinlegen oder meine Freundlichkeit ausnutzen wissen sie um die Konsequenzen. Ihc gab  keine schlechtere Noten deswegen, doch war ich dann eben nicht mehr freundlich. Ich gebe selten zweite Chanzen und das mussten einige rmeiner Shcützlinge schon erleben.
Seb hingegen hatte mich noch nie enttäuscht, er war ein guter Junge, wenn auch seltsam. Doch war ich das auch oder? Das Einzige was mir nicht ganz so gefiel: Er hing so oft mit Madison ab; der Junge brachte nur Unheil. Elva hingegen, war eine wirklich gute Schülerin, sie war ein guter Mensch. Ich hoffte inständig, dass er sie niemals gehen lassen wird!
"Natürlich Sebastian. Setzten Sie sich", ich  nickte ihm zu und blickte auf dem Stuhl mir gegenüber.
Es war seltsam, denn Seb war nicht irgendein freund, er war wie ein Sohn für mich, auch wnen ich nur 6 Jahre älter war. Ich fühlte mich verantwortlich für ihn und manchmal brauch er eben einen Vater, statt einen Freund. Sicherlich war das einer dieser Momente.
"Wie kann ich Ihnen helfen? Sie Sehen ein bisschen krank aus", bemerkte ich besorgt und legte die Arbeiten zur Seite. Es war dämmriges Licht im Büro, doch  ich erkannte dennoch, das er ziemlich blass wirkte.


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Sebastian

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay

from Sebastian on 06/30/2018 03:03 PM

Zitternd sah ich auf meine vor Blut tropfenden Hände. Was hatte ich getan? Wieso? Wessen Blut war es überhaupt? Verzweifelt versuchte ich es abzuwaschen. Vergeblich. Wieso brachte ich mich immer wieder selbst in solche Schwierigkeiten? Wie sollte ich das denn nur erklären wenn jemand mich sah und nach fragte? Gar nicht. Weglaufen wäre die klügste Idee dabei. Irgendetwas knallte. Es hörte sich an, als würde jemand eine Tür an die Wand schlagen.
Plötzlich schreckte ich hoch Schweißgebadet lag ich in meinen Bett. Wie spät war es? Abend. Verdammt, ich hatte schon wieder einige Stunden verschlafen. Naja, auch egal. Kurz hob ich meine Hände und musterte sie im fahlen Licht, was durch die zugezogenen Vorhänge fiel. Sauber. Keine Spur von Blut. Beinahe erleichtert fuhr ich mir mit einer Hand übers Gesicht. Verdammt, das war wieder einer dieser Alpträume gewesen. Ob dieser etwas zu bedeuten hatte? Wahrscheinlich nicht. Ich versuchte mich zu sammeln und fing an zu überlegen. Nur noch ein paar Wochen und dieses Schuljahr war vorbei. Endgültig hatte ich dann nur noch ein Jahr, bevor ich von dieser Schule endlich frei kam und beinahe alles tun und lassen konnte, was ich wollte.
Langsam raffte ich mich auf und zupfte etwas an meinen Hemd herum. Sah noch annehmbar aus. Kurz strich ich mir durch die Haare. Naja, brachte nicht wirklich etwas aber sie waren jetzt nicht mehr allzu zerknautscht wie vorhin. Langsam machte ich mich auf den Weg vom Schlafsaal zu... Nun ein bestimmtes Ziel hatte ich nicht. Also irrte ich etwas planlos durchs Schloss. Hin und wieder kamen mir einige andere Schüler entgegen, welche dann doch eher einen großen bogen um mich machten. Soll mir doch recht sein.
In Gedanken versunken bemerkte ich irgendwann wo ich stand. Vor Professor Lovegoods Bürotüre. Sollte ich wirklich zu ihm gehen und fragen ob ich mit ihm reden konnte? Er war ja doch obwohl er Lehrer war mein engster Vertrauter. Er war beinahe so etwas wie ein Vater für mich, auch wenn uns nicht allzu viele Jahre Altersunterschied trennten. War er doch einer der wenigen, bei denen ich mich öffnen konnte und denen ich meine Probleme anvertrauen konnte und es auch wollte. Als ich anklopfte kam ziemlich schnell ein etwas Verwirrtes Herein. Na dann. Ich öffnete die Türe nur einen Spalt breit und schlüpfte hinein. Als ich Xeno sah lächelte ich kurz. Ich wusste nie so wirklich, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte, wenn wir uns in Hogwarts über den Weg liefen. Ich kannte ihn doch schon, seit ich hier mit der Schule anfing.
Als er dann recht schnell weiter Sprach und das morgige Quidditch Spiel erwähnte nickte ich nur. Natürlich erwartete er als unser Hauslehrer Höchstleistung. Schließlich ging es ja um den Hauspokal. „ich werde mein bestes geben für unser Haus", murmelte und schenkte ihn ein etwas verunsichertes Lächeln. Wieso war ich nun etwas verunsichert? Verdammt. Ich war doch sonst auch nie wirklich unsicher ich sollte wirklich einfach mit ihm darüber reden. Es würde mich wahrscheinlich weiter bringen.
„Darf ich Sie mit einigen meiner Problemen belasten?", fragte ich etwas selbstsicherer wieder als zuvor.

 
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Xeno

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from Xeno on 06/30/2018 10:25 AM

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 Zwei junge Männer, die das Schicksal traf.
Xenophilius hatte schon damals ein Auge auf den Brandstifter Sebastian gehabt; anderseits hatte er ihn auch ins Herz geschloßen und immer gut auf ihn aufgepasst.
Als Seb in die erste Klasse ging hatte der junge Schulsprecher sich um den Kleinen gesorgt und gekümmert.
Mit den Jahren war er immer für den Jungen da, auch als er zum Werwolf wurde, hat er ihn nicht verlassen. Mittlerweile kommt es ihm vor, als würde er sich wie ein Vater um seinen Sohn kümmern.
Beginn der ersten Szene, Vor den Sommerferien, zwischen Sebs 6 Und 7. Jahr in Hogwarts.
Ich bin wohl der jüngste Hauslehrer den es in den letzten JAhrzehnten in Hogwarts gab- aber ich habe es geschafft.
Ich hatte die Vorahnung, dass ich wieder an Hogwarts zurück kehren würde- und das schreckliche Dinge auf mich zukommen werden. LAso folgte ich dme Schicksal, bewarb mich und schaffte es zum hauslehrer der ravenclaws zu werden.
Nahc der Schule hatte ich mich für drei Jahre an die Rodfox Universität für das Studium magische Tierwesen registriert; erfolgreich das Studium abgeschloßen und nun war ich auch der Professor für PmG.
Und das mit 22.
Auch hatte ich Sebastian gesehen vor meinem Inneren Auge. Ich habe gesehen, wie er des nachts durch den Verbotenen Wald streift, und Blut. Ich sah eine Menge Blut.
Mit niemandne sprach ich darüber, auch nicht mit meinem Ziehsohn selber.
Ja Ziehsohn. Er war so etwas wie ein teil meiner familie- eigentlich der einzige Teil.
Schon seit seinem ersten Jahr, ich hatte gerade das fünfte Jahr hinter mich gebracht und war als Schulsprecherverantwortlich für die Erstklässler gewesen, habe ich gespürt, dass etwas mehr in dem Blonden Jungen steckte.
Vielleicht weil sein ungestümtes verhalten mich an mich selbst erinnerte.
 Mit dne Jahren habe ich eine tiefe Verbundeheit zu ihm entwickelt. Ich weiß einfach wann es ihm schlecht geht und ich bin für ihn da, wenn er etwas brauch.
ich saß gerade in meinem Büro, korrierigierte die Prüfung der 7. Klässler, die dieses Jahr von der Schule gehen würden, als ich jemandne klopfen hörte.
Noch in meinen Sachen vertieft, sah ich etwas erschrocken auf, die Brille auf die Nase gerutscht, die Haare in alle Richtungen abstehend und den Mund leicht kauernd mit einem Bleistift beschäftigt.
"Herein", meinte ich und sah wie die Tür meines kleinen Büros sich öffnete.
Meins lag im Erdgeschoß, direkt neben dem verwandlungsklassenzimmer. Oft hatte ich die Türen geöffnet, so wie auch heute, damit man imme rzu mir kommen konnte.
Als ich Sebastian erkannte, lächelte ich: "Komm rein, mein Junge. Wie kann ich dir behilflich sein?", ich nahm den Stift aus dme Mund, der einer sinnlosen Beschäftigung diente und tunkte die Feder in das rote Tintenfass.
" Ich erwarte eine Glanzleistung von Ihnen morgen beim Spiel gegen Griffindor", meinte ich und blickte den Schützling meines Hauses lächelnd an.


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