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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay
von Sebastian am 06.01.2019 12:30Ach, ich sah nicht glücklich aus? Ja wieso denn nur? Ich bekam wie immer nicht genau das was ich gerade so unbedingt haben wollte. Was war denn bitte so schlimm an meinen Wunsch nicht mehr schlafen zu wollen? Ich konnte nicht mehr. Ich konnte nicht mehr schlafen. Zu sehr wurde ich doch immer wieder von schlechten Träumen geplagt und Xeno schien es einfach egal zu sein. „Natürlich bin ich nicht glücklich. Ich weiß, wir sollten weniger Privat zusammen machen. Aber sie kennen mich. Sie wissen was mit mir los ist. Aber helfen wollen sie mir nicht wirklich." Ich versuchte wirklich ruhig zu sein.
Als er etwas von Feuer nuschelte war ich kurz verwirrt. Was sollte das nun wieder? Egal, er war sowieso immer wieder etwas verwirrt also sollte ich mir nicht allzu viele Gedanken über sein Geschwafel machen. Es war schon seltsam, das eine Person, die so zerstreut und verrückt war hier Lehrer war. Aber na gut, Hogwarts brauchte eben Lehrer und anscheinend nahmen sie was sie bekommen konnten. Gut, ich wollte seine Kompetenz für diesen Job wirklich nicht in Frage stellen aber egal.
„Was wird dann geschehen? Also... wenn ich die Tabletten ins Feuer werfe? Oder ist das nur eine Ihrer seltsamen Metaphern?"

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Re: Mag wer?
von Sebastian am 27.10.2018 16:45Ich hätte einmal den Freak Sebastian, Light und Kenzas außerhalb Hogwarts anzubieten
Und in Hogwarts hätte ich Annie anzubieten
Falls jemand Lust hat bitte per PN an dem der grad online ist melden hier überlese ich es wahrscheinlich ^^

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Re: Vergangenheitsplay » 4
von Sebastian am 30.08.2018 13:30Warum zu Hölle lachte sie jetzt? Was hatte ich den jetzt allzu komisches getan, damit sie mich gerade mehr oder weniger Auslachte? War dieser Kuss so verdammt schlecht gewesen, dass sie einfach nur lachen konnte? Verdammt das hier war so peinlich gerade. Ich hätte mich nicht mit ihr treffen sollen. Das war mal wieder das schlimmste was ich hätte tun können. Als sie dann jedoch zu mir kam, ihre Hand auf meine Schulter legte und mir versicherte sie hatte nicht gelacht, weil ich sie geküsst hatte, musterte ich sie skeptisch. War das wirklich ihr ernst oder wollte sei einfach meine Gefühle nicht verletzen? Ich wusste es nicht. Und das verunsicherte mich gerade noch mehr. „Du... du könntest dich an das Gefühl gewöhnen?", fragte ich ungläubig nach.
Das wurde doch immer Skurriler hier. Was sollte das alles? Natürlich ich fand sie verdammt attraktiv und ich hatte auch endlich die Eier sie zu fragen, ob sie mit mir ausgehen würde und nun hatte ich sie auch mehr schlecht als recht geküsst und dann meinte sie jetzt sie könnte sich daran gewöhnen? Das war doch irgendwie seltsam. Wo war hier bitte der Haken? Es musste ja einen geben. Niemand würde sich mich freiwillig antun. Das gabs einfach nicht. Mich wunderte ja schon, dass sie mit mir befreundet war.

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay
von Sebastian am 19.08.2018 12:13Etwas unschlüssig musterte ich den Zettel in meinen Händen. Schlafmittel also. Ich bezweifelte zwar, dass es mir etwas bringen würde. Das es helfen würde damit ich durch schlief. Aber da er mir ja nicht wirklich helfen wollte konnte ich es nicht ändern. „Ich bin zwar immer noch nicht überzeugt, dass es mir wirklich helfen wird… vielleicht versuch ich einfach gar nicht mehr zu schlafen… wäre wohl das aller beste und würde meinen Noten auch gut tun“, murmelte ich und schob den Zettel in meine Hosentasche. Ich war hin und her gerissen. Sollte ich vielleicht doch Flynch fragen, ob er mir nicht doch ein zwei seiner Tabletten abgeben könnte? Wäre vielleicht etwas. Es würde mich wach halten und Xeno brauchte das ja gar nicht erfahren. Wobei, er würde es irgendwie herausbekommen und wäre am Ende mehr als enttäuscht von mir. Aber er wollte mir ja nicht so helfen, wie ich es benötigte. „Ich werde es natürlich für mich behalten und niemanden erzählen… sollte ich wirklich diese Tabletten nehme“, murmelte ich und sah unschlüssig zu Boden. Es war doch ein Fehler gewesen ihn zu fragen ob er helfen konnte. Jetzt würde er mich wohl noch mehr kontrollieren.

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Re: Vergangenheitsplay » 4
von Sebastian am 19.08.2018 11:39Ich musste lachen. Ja gut, dann sollte sie mich eben Schnucki nennen. War mir mehr als egal. Damit konnte ich ja leben. Was mich hier störte, war ja, dass ich ihren grandiosen Masterplan nicht hören durfte .Das kränkte mich jetzt schon so ein bissen. „Hör mal zu Kleine, ich will den Plan jetzt hören, dann wird ich dir auch dabei helfen, damit du mich nicht töten musst“, grinsend strich ich ihr kurz durch die Haare und drückte sie dann auf den Boden und kam über sie. „Also“, mit meinen Händen fixierte ich ihre Hände auf dem Boden um sie davon abzuhalten, sich gegen mich zu wehren, was sie wohl auch nicht tun würde. Sie vertraute mir, dessen war ich mir bewusst. „Ich glaube jetzt bist du in einer ganz schlechten Situation um noch mehr Forderungen zu stellen. Du kannst frei kommen also erzähl mir alle kleinen dreckigen Details“, grinsend beugte ich mich über sie und drückte kurz meine Lippen auf ihre. Was… was tat ich hier nur? Dass ich sie unter mir am Boden liegen hatte, war etwas anderes aber das ich sie gerade auch noch geküsst hatte. Ich sah sie wohl gerade ziemlich erschrocken an. Aber ich war selbst überrascht, so etwas getan zu haben. Ich wollte es irgendwie nicht so wirklich. Aber es war nun einmal so passiert. Beinahe verschreckt ließ ich sie los und setzte mich neben sie. „Das… tut mir leid“, nuschelte ich in ihre Richtung und strich mir nervös durch die Haare. Verdammt Verlac, du hast alles zerstört. Sie wird nie wieder mit dir reden.

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Re: Vergangenheitsplay » 4
von Sebastian am 14.08.2018 21:11Das ich nun doch nass wurde, während ich sie so nah an mich zog ignorierte ich einfach. War doch eh egal. Es war nur Wasser und das würde schon irgendwann wieder trocknen, dem war ich mir sicher. Und es fühlte sich irgendwie richtig an, sie so nah an meiner Seite zu haben. Ich war zwar immer noch erstaunt, dass sie wirklich Ja zu mir gesagt hatte aber das war doch jetzt eigentlich egal. Ich hatte ein Date mit ihr. Und es schien als würde dieser Gedanke permanent meine Gedanken dominieren. Was ja auch leider so war. Auch das wir uns zum Großteil anschwiegen war okay so. Ich war ja niemand, der viel sprach. Außer er hatte irgendetwas gefunden, worüber er sich stark aufregen konnte.
Als sie sprach lachte ich leise. Ich liebte diesen seltsamen Humor den wir teilten. Andere hatte da ja so ihre Schwierigkeiten, zu erkennen, ob ich solche Sachen ernst meinte oder es einfach nur ein schlechter Witz war. Natürlich sagte man mir allerhand nach was töten und foltern von anderen Personen anging. „Das ist schon schade, dass ich deinen Masterplan nicht erfahre vielleicht könnte ich ja von dir lernen! Und was ich muss dich wirklich drei Mal ausführen, um ran zu dürfen? Das kannst du doch nicht von mir verlangen! Ich bin kein sozialer Mensch ich will doch nur endlich wem flach legen und keine Beziehung anfangen. Sonst bist du wirklich in meinen Keller", antwortete ich. Niemand durfte diese Unterhaltung hören ohne uns für vollkommen verrückt zu halten. Aber das war mir doch auch schon egal. Ich war ja sowieso der Freak hier an der Schule also konnte ich es doch auch irgendwie ausleben.

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Re: Vergangenheitsplay » 4
von Sebastian am 11.08.2018 15:18Jetzt musste ich wirklich überlegen, was ich mit ihr tun wollte bei unseren Date .Es war wohl auch mein erstes Date. Ich wusste ja nicht mal, ob Ava schon mal mit irgendjemand anderen Ausgegangen war? Konnte ich mir irgendwie schon vorstellen. Sie war hübsch und einige andere wollten bestimmt etwas von ihr. Als sie dann sagte dass ihr dieses ewige dumme Gerede am Arsch vorbei ging und sie wirklich gerne herausfinden würde wie so ein Date mit mir wäre lächelte ich leicht. 0Als sie mir dann noch einen Kuss auf die Wange drückte grinste ich leicht und zog sie Vorsicht näher an mich. „Du willst wirklich wissen, wie so ein Date mit mir aussieht?", fragte ich sie und grinste kurz. „Als erstes unterhalten wir uns über unsere schrecklichen Familie und wie gerne wir sie töten würden. Dann entführe ich dich in meinen Keller wo mein völlig entstellter Bruder lebt. Natürlich, ohne dass jemand weiß wo du bist. Vielleicht hast du Glück und ich lasse dich den Abend sogar nach dem Sex lebend gehen oder ich behalte dich einfach in meinen Keller", erzählte eich ihr meine perfekte Vorstellung eines Dates. Ich hoffte sie würde meine Art Humor verstehen aber damit fuhr ich ja bei ihr immer recht gut. Sie hatte ja auch nicht gerade eine gesunde Art von Humor.
Ich war froh es endlich übers Herz gebracht zu haben, sie zu fragen und nun auch von ihr ein Ja bekommen zu haben. Vielleicht wurde ja endlich alles gut und ich konnte langsam auch so leben wie jeder verdammte normale Mensch und musste mir nicht immer irgendwelche dummen Gerüchte anhören und mir nach sagen lassen, ich sein ein verdammter Freak. Und das in Hogwarts. Hier war ja wohl niemand ansatzweise normal.

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay
von Sebastian am 11.08.2018 14:56Es war also wirklich verboten, dass ich mir einfach Tabletten einwarf um nicht mehr zu schlafen. Ich musste wirklich noch einmal mit Flynch reden ob er mir nicht doch einige seiner Wundertabletten abgab. Was er wohl tun würde. Er hatte ja den Druck von seiner Familie aus und ich... ich machte ihn mir zum Großteil selbst, da mein Vater sich nicht allzu sehr für mich interessierte, was ich tat und was ich nicht tat. Aber wahrschein würde Lovegood nach diesen Gespräch noch ein besseres Auge auf mich haben, da ich ihm nun gefragt hatte, ob er mir Tabletten besorgen kann. „Verboten? Halten Sie mich wirklich für so unfähig damit ich nicht weiß, wo ich mir diese Sachen selbst besorgen kann? Und was soll mir aufschreiben bringen? Das es irgendwelche Idioten finden und lesen? Nein danke. Da Sie mir ja absolut keine Hilfe sind, kann ich ja wieder gehen. Ich wünsche ihnen einen schönen Abend Professor.", knurrte ich und sah ihn leicht wütend an während ich aufstand.
Als ich so beinahe wütend aufstand sah Xeno etwas seltsam aus. Als würde er gleich umkippen und dann wäre ich erst recht weg. Damit würde ich nicht klar kommen. Als er jedoch irgendwann wieder seine Brille aus dem Gesicht nahm und mich wieder ansah schluckte ich. Er fragte noch, wo wir gerade waren und ich überlegte kurz, sollte ich es wagen ihn versuchen einzureden mir Tabletten zu besorgen? „Sie... Sie wollten Professor Slughorn nach Tabletten fragen... zum... für mich", murmelte ich. Ich brachte es nicht über mich ihn doch anzulügen. Er war doch das einzige hier oder außerhalb von Hogwarts, was ich irgendwie als Familie bezeichnen konnte.

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Re: Vergangenheitsplay » 4
von Sebastian am 06.08.2018 20:59Sie hatte gerade wirklich ja gesagt Zu mir. Zu einen Date mit mir. Damit hatte ich nicht gerechnet. Absolut nicht. „Du... du willst dir das wirklich antun? Ein Date mit mir? Ich mein, hey du kennst das gesamte Gerede was hier über mich herumgeht... und... verdammt wieso tust du dir das an?", fragte ich sie völlig verwirrte. Ich hatte mit allem gerechnet aber nie mit einem Ja. Ich wusste gerade nicht wirklich, ob ich mich darüber freuen sollte oder ob ich mich wundern sollte, was sie sich da überhaupt antat. Aber naja vielleicht sollte ich mich wirklich gerade freuen und es so akzeptieren, wie es nun war. Ich hatte wohl in ihr wirklich eine verdammt gute Freundin gefunden, die mich einfach so akzeptieren konnte, wie ich nun einmal war und nun wirklich auch noch mit mir Ausgehen wollte.
Ich hatte zwar absolut keinen wirklichen Plan, was ich mit ihr machen sollte aber gut, vielleicht würde mir etwas einfallen oder vielleicht hatte Flynch eine Idee, darauf hoffte ich zumindest.

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Re: "You're the only family for me"|| Seb & Xeno || Freeplay
von Sebastian am 06.08.2018 20:44Beinahe energisch schüttelte ich den Kopf. Das wollte ich doch vermeiden. Geheucheltes Mitleid oder solche Worte als ob er mich wirklich verstehen würde. Niemand tat dies. Niemand verstand mich. Und das Angebot mit dem Schlafmittel würde ich nicht annehmen. Ich wollte nicht schlafen. Ich musste wach bleiben, um all diese dunklen Sachen aus dem Weg zu gehen. Es war nichts, was ich verarbeiten musste, meine Kindheit war gut behütet natürlich hatte ich einige Differenzen mit meinen Vater und allem aber egal. Es war alles gut gewesen. Schon immer. Meine Kindheit war gut, mein Leben bis jetzt auch. Außerdem ließ mich so vieles Kalt, was um mich herum passierte und so weiter. Ich hatte einfach nur Schlafstörungen und denen wollte ich aus dem Weg gehen. Ich hätte es wirklich niemanden erzählen sollen. Keinen einzigen.
„Nein. Nein... kein... kein Schlafmittel. Irgendetwas, was mich wach hält. Ich will nicht schlafen... ich muss lernen, wir wissen beide, dass ich wahrscheinlich demnächst durchfallen werde", murmelte ich.
Er konnte doch leicht reden, dass er mir helfen wollte und alles und das er mich verstand. Niemand tat es. Ich verstand mich doch manchmal selbst nicht und helfen konnte ich mir auch nicht. „Können wir einfach dieses Gespräch vergessen?", bat ich ihn und sah wieder auf den Tisch.

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