Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

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Neyla
Gelöschter Benutzer

Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 20.06.2018 23:28

Richard Madison nahm mich ernst, tat meine Frage allerdings lachend ab. Er kompromitierte seinen eigenen Sohn. Light schien trotz der harten Worte seines Vaters emotionslos. Flynch hingegen verlor für einen Moment sein gleichgültiges Gesicht. Ich konnte nicht deuten, ob es einfach nur Entrüstung oder Wut war, was in ihm vor ging. Er bedachte mich mit einem kalten Blick. Die Worte, die dann folgten, kratzen nur im ersten Moment an meinem Selbstwertgefühl. Ich wollte ihm recht geben, ihm beipflichten - ihm regelrecht beistehen?
Ich vergaß meinen gehörigen Respekt vor meinem Vater, verdrängte ihn regelrecht. "Ihr macht einen gehörigen Fehler! Dieses Bündnis ist schon jetzt zum scheitern verurteilt!", zischte ich meinen Eltern zu.
Ich sah zu Flynch und war kurz davor die Nerven zu verlieren. Lieben könnte ich ihn niemals. Aber was dann? Würde ich ihn hassen? Nein. Mein Blick wanderte zu Light. Ihn könnte ich hassen, da war nichts was uns verband. Hassen, so sehr, dass er jeden Tag bereuen würde, den er mit mir verheiratet wäre. In dem Moment brüllte mein Vater regelrecht. "Wenn du dich gegen meinen Willen stellst, dann stellst du dich auch gegen.. " Er brach ab und riss meinen linken Arm an sich, und drückte an der Stelle des dunklen Mals fest zu. Mein Kleid bedeckte zwar den Unterarm, aber die Geste war unmissverständlich. Damit kehrte der gehörige Respekt vor meinem Vater zurück. Ich würde ihm niemals Schande bereiten, die den Ruf und die Sicherheit meiner Familie gefährdete. Wieder war es meine Mutter, die die Situation zu glätten versuchte.
Sie ließ eine Flasche Whisky kommen und schenkte sechs Gläser ein. "Wir sollten alle ersteinmal etwas trinken, um wieder zu klären Gedanken zu kommen.", befahl sie regelrecht. Dabei schenkte sie Light ein unsicheres Lächeln. Vielleicht weil er hier so schrecklich fehl am Platz wirkte. Vielleicht weil er der einzige war, der ihr gefasst und unbekümmert entgegen sah. Ich schnappte mir ein Glas und nahm einen großen Schluck. Der Whisky brannte meinen Hals hinunter, legte sich warm in meinem Magen nieder und vertrieb einen Teil der Übelkeit.

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Flynch

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 19.06.2018 22:34

So viel passierte auf einmal, die ganze SItuation, der Abend, nahm einen merkwürdigen ,fast beängstigend, Verlauf an sich und ich wusste nicht genau was ich machen sollte.
Mein Leben wurde gerade auf dne Kopf gestellt, mir war es als ob ich ertrinken würde, so stockte mir der Atem, der Wein knallte förmlich in meinen Kopf und ich setzte mich wiederwillig, als Neylas Vater mich bedrohlich ermahnte. Er hielt mich für unerzogen in dem Moment, aber was interessierte es mich was Sutherland über mich dachte? Nicht mal die Gedanken meines eigenen Vaters interessierten mich.
Meine Augen funkelten, ein unangenehmer Flynch kam langsma zum Vorschein, der Schatten drang durch und der gut gelaunte, fröhliche Optimist wurde eingesperrt- weggesperrt.
Ich setzte mich also wiederwillig hin als auch Neyla loslegte, doch ihr Wort wurde immer wieder abgeschnitten. Hätte mich ja gewundert, wenn es sie gefreut hätte, andersseits war dann ihr Vorschlag lieber Light zu heiraten ziemlich schmerz´voll, dass trafen den dunklen Geist in mir ziemlich tief.
Selbst Light schien überrascht zu sein, hielt sich dnan aber eher zurück, machte eine dankende Geste, aber verneinte, doch sein Lächeln war noch immer zu sehen.
Goitt ich war nicht eifersüchtig, aber dass er, selbst, nach dem er Jahre weg war, lieber hier gerade angenommen wurde als ich...war hart.
Doch mein Vater tickte da anders, er mochte Light nicht, noch weniger, als er mich mochte; mich versuchte er immer zu integrieren und mit zureißen, ich hatte ja auch seinen Namen, während Light im dritten Jahr weggeschickt wurde und ihn sogar als Sohn gerne mal verleugnet.

Da lachte mein Vater auch schon Neyla an, es war ein ernstgemeintes Lachen, aber es war fies, denn mir war klar, worauf es sich bezog.
"Miss Sutherland, Neyla. Bitte, bei allem Respekt zu Eurer Klugheit, doch sicherlich wird nicht dieser Bastard die Blutlinie mit Euch fortführen. Richard ist vielleicht nicht gerade pflegeleicht, doch er ist zu bändigen, wenn man oder frau" er gab mir einen interessanten, aufmerksamen Blick entgegen, "weiß wie".
Jetzt lachte ich, vor Absurdheit, ignorierte für einen Moment Light, wie er neben mir saß; erhatte ein gutes Talent ausdruckslos zu schauen, doch das hatte ich auch, wenn der Nette Flynch verschwunden war.
"Bei allem Respekt, Vater", jetzt betonte ich scharfkantig und sah ihn an; "Und Mr. und Mrs. Sutherland. Ihre Tochter ist die letzte Person, wirklich die letzte Person, die..."
"RIchard", das Lachen meines Vaters war verschwunden, er war purpurrot und wütend. Ich wusste, würde ich weiter provizieren, würde ich einen unverzeihlichen Spruch an den Hals gejagt bekommen, wäre zumindest nicht das erste Mal.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 19.06.2018 14:08

Es irritierte mich noch mehr, dass plötzlich Richard das Wort an sich nahm. Seine Worte klangen euphorisch. Ich verstand jedoch nicht, was das alles zu bedeuten hatte. Light grinste vor sich hin, Flynch ließ sich von dem ganzen keines Wegs beeindrucken und widmete seine Aufmerksamkeit weiterhin dem Essen. Dann fielen die Worte, die mir regelrechte Übelkeit in den Magen trieben.
Ich fühlte mich plötzlich ganz zittrig. Unwohl. Flynch verschluckte sich, kippte Rotwein nach und sprang auf um zu protestieren.
Ich schaute von Richard zu meiner Mutter, deren Lächeln verschwand, als sie mir ins Gesicht sah. "Neyla! Was ist denn mein Kind? Du bist ja Kreide- Bleich!?" Da lag jede Menge beunruhigung in ihrer Stimme. Ich spürte ihre Hand an meiner Wange, schaute zu meinem Vater. Dieser fixierte allerdings Flynch misstrauisch.
"Da steckt keines Wegs Wahnsinn dahinter. Ganz im Gegenteil! Es ist die vernunftigste Entscheidung für euch beide, Richard Lee Finn Madison!", wies mein Vater Flynch zurecht. Ich schluckte. Mein Hals fühlte sich wie zugeschnürt an. "Daddy, das kann nicht dein Ernst sein. Ich kann doch nicht Flynch..", kamen die ersten zarten Wiederworte aus mir heraus. Ich schaute etwas hilflos zu Flynch herüber. Hoffte, dass dies alles ein Scherz war. Ein schrecklicher Scherz.
"Das ist mein voller Ernst! Diese Verbindung wird beiden Familien von großem Nutzen sein.", erklärte mein Vater bestimmt. "Auf keinen Fall!", rief ich und erschrak selbst über den Ton, den ich meinem Vater entgegen brachte. "Wir haben dich zu einer anständigen, jungen Frau erzogen! Vergiss nicht mit wem du hier sprichst!", zischte er gefährlich. Meine Mutter legte ihm beschwichtigend die Hand auf die Schulter und warf mir einen strengen Blick zu. "Ich denke, die beiden müssen sich erst noch an den Gedanken gewöhnen, bald zueinander zu gehören.", versuchte sie die Situation zu schlichten.
Ich schaute meine Mutter hilfesuchend an. "Warum denn ausgerechnet ihn? Was ist mit Light?", fragte ich unsicher. Mir war langsam bewusst, dass diese schreckliche Idee total ernst gemeint war. Ein Nein würde mein Vater niemals dulden. Also suchte ich nach einer Möglichkeit, aus dieser Nummer heraus zu kommen. Alles war mir lieber als Flynch zu heiraten. Da zog ich es eher in Betracht mit seinem Bruder den Bund der Ehe einzugehen.

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Flynch

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 18.06.2018 20:42

Ich war verunsichert, denn mein und Neylas Vater warren merkwürdig freundlich zueiannder. Ich verstand dne terz nicht ganz, auch Neylaschien verwirrt zu sein. Ihr Lieblingsessen gefiel mir, ich bekam Hunger, das Wasser lief mir im Mund zusammen. ich begann bereits mit dem Essen, keines Wegs zögernd, Anstand lag mir nicht so.Light hingegen grinste nur, er wusste sicherlich dnenoch nicht was hier geschah und setzte nur seine Maske auf. Der Typ trank noch mehr als ich und ich war mir sicher, er hatte huiervor auch schon etwas getrunken.
Mein Vater wurde immer geheimnissvoller, ich rechnete schon mit irgendeinem Blödsinn, wie gehaltserhöhung, neuer Job, ein Muggelblut ist enreut gestorben...aber nein, es sollte anders werden.

Unser Vater räsuperte sich und und hob das Glas an: "REichard mein Junge, Light", er nickte meinem bruder nur sponsorisch zu, dann sah er zu mir, sein Blick zeigte etwas vom gewissen Stolz.
"Ich darf hiermit verkünden, dass ich, und Mr. Sutherland und natürlich unsere reizende Mrs. Sutherland", er sah zu der Dame an Neylas Seite; "beschloßen haben, eine neue Generation zu feiern, eien elebendige, stoklze generation. Eine Generation voller hoher Erwartungen, Ruhm udn Reichtum...", er machte es immer spannender, während ich meine Kroketten aß, unsicher, was ich dazu jetzt sagen sollte.
"Richard, du und Miss Sutherland werden ein Jahr nach dem Abschluss heiraten. Es ist alles vorbereitet".
Ich hatte ein Blackout, ich erinner emich nur noch, dass mir die Krokette im Hals stecken blieb,,ich hustete, mein bruder zu lachen anfing und mir auf den Rücken shclug; als ich mich irgendwie wiede rgefangen hatte trank ich glatt ein, nein auch das von Ligth, also zwie Gläser rotwein hintereinander weg und veratand die Welt nicht mehr. ich sprang auf, die Arme auf den Tisch gestützt: "Heiraten? Neyla? Bist du des Wahnsinns?!".



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 13.06.2018 20:27

Meine Mutter kam eilig herein und sah meinen Vater mit einem entschuldigenden Lächeln an. Darauf folgte die Familie Madison. Richard begrüßte meine Eltern freundschaftlich und gab mir höflicherweise einen Handkuss. Wir kannten uns zwar durch den dunklen Orden, allerdings hatte ich gehörigen Respekt vor ihm. Sein ältester Sohn Light tat es ihm gleich. Ihn hatte ich zuletzt vor einigen Jahren auf einer größeren Reinblüter-Feier gesehen. Flynch lächelte mir zu, hielt aber Abstand. "Wie schön, dass ihr da seid!", sagte meine Mutter mit einem euphorischen Unterton. Mein Vater deligierte uns zum Tisch und verwies mich an einen Platz in der Mitte. Normalerweise saß ich weiter außen, doch aus irgend einem Grund schien es ihm wichtig zu sein, dass ich heute woanders saß. Mir gegenüber nahm Flynch platz. Dann flog eine Weinflasche heran und schenkte jedem etwas ein. Das kam mir ganz gelegen, denn mit ein wenig guter Laune in flüssiger Form würde der Abend sicher spaßiger werden. Als ich probierte, stellte ich fest, dass es mein Lieblingswein war. Das war seltsam, denn meinem Vater schmeckte dieser überhaupt nicht. Bevor ich irgendwelche Fragen stellen konnte, begann mein Vater ein Gespräch mit Richard. Natürlich ging es um irgendwelche Geschäfte, die die beiden zusammen aufgezogen hatten. Auch das Essen war ganz nach meinem Geschmack. In Gedanken ging ich die Gelegenheiten durch, zu denen meine Eltern sonst alles nach meinen Vorlieben arrangierten. "Mama, was ist hier los? Ein neues Kleid, lieblicher Elfwein und Meeresfrüchte im Hauptgang. Mein Geburtstag ist erst in zwei Monaten und wir wissen noch nicht ob ich alle UTZ's bestanden habe..!", erkundigte ich mich leise bei meiner Mutter. Anstatt zu antworten, griff sie nach der Hand meines Vaters und unterbrach das Gespräch der beiden Männer. Ich schaute etwas unsicher zu meinem Vater, der sich gerade wieder Richard zuwandte. " Was meinst du mein Freund? Wollen wir verraten, warum wir heute zusammen gekommen sind?", fragte er ihn schmunzelnd. Etwas verwirrt suchte ich erst Lights und dann Flynch's Blick. Dann war ich mir sicher, dass die beiden genauso ahnungslos waren wie ich.

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Flynch

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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Flynch am 12.06.2018 16:13

Das Frühstück tat gut, ich war fit für den Tag, bereit etwas Großes heute zu schaffen. Ausnahmsweise habe ich sogar gelernt für dne Test und der wird heute eine gute Note bekommen, da war ich mir sicher.

Gerade trank ich meinen Kaffee, mit einem kleinen Schluck Milch als die Post kam, jeder bekam etwas, was er bestellt hatte, den Tagespropheten, den neuen Quidditch-katalog oder wie bei mir ein Brief von den Eltern.
Gespannt öffnete ich den kleinen Brief mit der bronzefarbendne Schrift, ich bekam lange keinen brief mehr von meinem Vater und meiner Familie...doch als ich die Zeilen lag war ich mehr als verwirrt und überrascht- ich bekam es mit der Angst zu tun.
Richard,
am kommenden Wochenende habe ich dich freigestellt, wir werden die Familie Sutherland besuchen. Das Treffen ist von großer Bedeutung. Verspäte dich am Freitag Abend nicht.
Unterschrieben mit der Unterschrift meines Vaters, so persönlich.
Ich stöhnte und zerknitterte dne Brief wieder; Amos, mein bester Freund aß gerade sein Brötchen, sah neugierigf zu mir und ich meinte nur: "Frag nicht".
Dieses Wochenende war ein wichtiges Spiel- aber natürlich musste er mich von dort wegholen. ich wusste, dass ich da nicht rebellierne brauchte, zum Glück gab es jemandne der mich ersetzen konnte im Spiel; aber das zu verdauen wird schon etwas dauern. Fina riss mir den Brief aus der Hand, sie war neugieriger als alle Menschen die ich kenne, vor allem wnen es um mich geht. Sie las mit vollem Munde den brief und ihre Augen weiteten sich. "Aber das Spiel!", rief sie laut aus, das einige zu uns starrten.
ich stöhnte, riss den Brief aus ihrer HAnd und begann vom Tisch aufzustehen. Aufgebraust ging ich in mein Zimmer und schnappte mir eine kleine Flasche Butterbier und trank diese, gemsicht mit etwas Hochprozentigem.
Es waren zwei Tage noch und ich hatte vieles zu organisieren. Ich redete mit Fina und dne anderen wegen dme SPiel. Sie wussten, dass man sich Mr. Madison Senior nicht netgegen stellen sollte. Und Fina wusst eam Besten warum, sie wusste was mir dann drohte.
So war es dann, das ich mir am Freitag nahc der Schule alles Wichtigste zusammenpackte. Der Fakt, dass ich mich mit Neyxlas Familie treffen muss war beängstigend. Irgendwelche Todesser Angelegehenheiten?! Aber was habe ich da dann zu suchen? Wieder ein versuch mich in dne dunklen Orden zu suchen. Mein Dad hatte viel Stress mit dme Orden, mit dem dunklen Lord persönlich. Ich erinnere mich an die Worte die zwischen Voldemordt und meinem Dad gefallen sind...
Es gibt Gründe, warum ich meine Zukunft nicht plane.
Als ich Neyla am Donnerstag beim Frosch Chor sah, fragte ich nicht mal, was das war. Es sollte mir doch egal sein, irgendeinen langeweile Abend ebend. Ich erinnere mich als Lovelyn mal bei uns zu Besuch war- das war ein Abend, ich bin froh, dass vieles schon durch den Alkohol vergessen wurde udn ich nur noch Kleinigkeiten wusste.
Als ich dann mit dem Flohpulver, gesponsert vom Schulleiter, nach Hause reiste, die Huffies hinte rmir leiß, mit schlechtem gewissen aufgrund des Spiels; war ich genervt, sobald ich das Wohnzimmer meines Hauses sah.
Ich hasste dieses haus und ich hasste diese Familie.
Mein Dad saß im Sessel vor dme Kamin, las eine zeitung und faltete sie mit einer zakcigen Bewegung zusammen, als ich erschien. "Pünktlich. Bin erstaunt. Zieh dich schnell um. Wendy hat dir etwas rausgesucht".
Ich nickte stumm, nahm meinen Rucksack und verzog mich in mein Zimmer, unsere Hauselfe Wendy winkte mir zu und ich lächelte sie an, sah mir den teuren Samtanzug an, mit einem grün-schwarzen Blazer. Got tich werde als Dachs dfoch lächerlich drin aussehen!
Eine halbe Stund espäter ging ich wieder nahc unten. "Beeilung. Und benimm dich", meinte mein Vater noch; er sah mir kein einziges Mal in die Augen.
"Wo ist Light?", fragte ich und sha mich um. mein Bruder ist seit kurzem wieder im Land, er geht an die NFU...seitdem habe ich ihn nur einmal gesehen, als er hier wieder ankam.
"Er ist bereits da".
Und dnan verschwandne wir auch wiede rim Kamin und waren wneige Sekundne später im Haus der Sutherlands.
Die Hauselfe begrüßte uns, sie war ganza ufgeregt.
Ich dahcte an Neyla. Ob sie weiß, wer kam?
Mein Bruder stand mittlerweile auch shcon im Raum, ,mit einem gelangweilten Blick wie eh und jeh; den hatte er shcon damals gehabt.
Ich runzelte die Stirn, wollte was sagen, doch mein vater shcnitt mir das Wort ab und ging mit langsamen,e deln Schritten vorran, von der Empfangshalle in den Essraum.
Light zwinkerte mir nur kurz zu, dann wurden wir angekündigt und ich sah zum Ersten Mal die Familie Sutherland.
Ich wusste, dass Lyle mit ihnen verwandt war- der Ärmste. Udn Layla, das Misstsück.
Neyla war nie eine Feindin direkt gewesen, aber trauen tat ich ihr auch nicht. Ich nahm sie war, sie konnte gut singen und war hübsch. Wäre sie nicht so eine Rassistin, würde ich sie sogar anflirten. Aber so- nein danke.
mein Vater begrüßte die Familie, höflich, diskret, er nahm die Hand von Neyla, welche erstaunlich schön aussah, wie ein toter Engel jedoch eher; und hauchte einen Kuss drauf.
"Jungs", räsuperte sich mein Vater, Light ging vorran, bergürßte jedne mit der Hand und auch Neyla gab er einen Handkuss, so wie er eben war.
ich gab jedem nur die Hand, Neyla nickte ich nur zu, schnekte ihr mein freundlichstes Lächeln, was ich jemandne wir ihr entgegenbringen konnte und wendete mich dann sogleich von ihr ab.
Immernoch war ich verwirrt was hie rpassierte.



 
 
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Neyla
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Re: Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 11.06.2018 22:22

Eine ziemlich dicke Eule kam zum Fenster herein geflogen und ließ einen Brief auf meinem Bett fallen.

 

Mein lieber Schatz!
Ich möchte dich bitten, dieses Wochende bei uns zuhause zu verbringen. Für morgen Abend habe ich ein größeres Essen arrangiert, bei dem du auf keinen Fall fehlen darfst! Als kleinen Anreiz habe ich mir erlaubt, dir ein neues, bezauberndes Kleid zu besorgen, dass bereits hier in deinem Zimmer auf dich wartet.
Liebe Grüße und fühle dich umarmt!
Mama

"Ach nö!", seufzte ich. Dieses Wochenende war eines der letzten hier in Hogwarts für mich und genau aus diesem Grund, versprach es auch eines der spaßigsten zu werden. Der ganze Jahrgang hatte nicht mehr viel zu befürchten und die Abende waren dementsprechend vielseitig und ausgelassen. Trotzdem musste ich lächeln, denn der kleine Nebensatz mit dem Kleid hatte mein Unterbewusstsein bereits überzeugt. Nicht, dass ein 'Nein' überhaupt eine Option gewesen wäre.
Nachdem ich am Freitag danach mit dem Schulleiter gesprochen hatte und die Genehmigung für eine Flopulverreise nach Hause bekommen hatte machte ich mich auf den Weg. Layla und Sophelya waren zwar enttäuscht, hatten jedoch Verständnis. Immerhin kannten sie meine Familie. Nach einem kurzen kribbeligen Rutsch durch den Kamin in der Eingangshalle, kam ich in der Diele unseres Hauses an. Puck, unser Hauself begrüßte mich und nahm mir sofort meine Tasche und den leichten Umhang ab. "Neyla? Liebling! Da bist du ja endlich.",rief mir meine Mutter entgegen, bevor sie mich herzlich umarmte. "Es ist erst früher Nachmittag..", versuchte ich irritiert zu kontern. Eine Antwort bekam ich nicht mehr. Sie zog mich zur Treppe und nur wenig später fand ich mich in unserem großen Badezimmer wieder. Dort war bereits eine Wanne mit duftendem Wasser eingelassen." Ich hab heute schon geduscht.." Meine Mutter hörte mir nicht wirklich zu.
"Liebling. Heute ist ein sehr wichtiger Abend. Glaub mir, ein entspannendes Bad ist jetzt genau richtig." Natürlich gab ich nach und legte meine Sachen ab nachdem die zugegeben etwas aufgedreht Frau den Raum verlassen hatte.
Als ich nach dem Bad das Kleid auf meinem Bett vor fand, staunte ich. Meine Eltern hatten Geld. Genug Geld um mir jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Aber dieses Kleid ging wirklich über das übliche hinaus. Es war zwar schlicht gehalten aber wirklich aufwendig verarbeitet. "Maamaa?" Die zierliche Frau tauchte im Türrahmen auf. "Was ist hier los? Hab ich meinen Geburtstag vergessen?" Auch auf diese Frage erhielt ich keine Antwort. Nur ein beunruhigendes Lächeln warf noch mehr Fragen auf. Wenige Stunden später gab Puck mir Bescheid, dass die Gäste bald da sein würden, und ich mich nach unten in den Salon begeben sollte.
Dort stand mein Vater und las den Tagespropheten. "Hallo Daddy!", begrüßte ich ihn zaghaft. Er blickte auf und schenkte mir ein Lächeln, bevor er mich in den Arm nahm. Dann tauchte Puck auf und kündigte die Familie Madison an...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2018 22:26.

Neyla
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Neyla & Flynch - Plötzlich Verlobt!

von Neyla am 11.06.2018 20:39

Da freut man sich auf ein entspanntes Abendessen mit der Familie und dann soetwas ! Das die Madisons sich in letzter Zeit öfters mit den Sutherlands treffen, ist ja schon schlimm genug -zumindest für Flynch und Neyla. Aber der Zweck zu dem die Familien dieses Theater veranstalten ist gelinde gesagt ein echtes Dilemma!

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