Vergangenheitsplay » 19

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Jeremie

32, Männlich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Gryffindor Abgeschlossen Reinblut Gut Wildhüter Fan Werwolf Zauberstablose Magie Witzbold Frei

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Jeremie am 06.08.2018 10:36

Dawn war eine interessante Person, ich glaube sie ist zwar ruhig, verträumt und in sich geschlossen, doch ihre Gedanken, ihre Gefühle...und Wünsche waren sicherlich sehr interessant und gerne würde ich daran teilnehmen wollen. 
Auch wenn es nicht erlaubt war sich näher zu kommen auf der Arbeit, ich würde es dennoch wagen...eine gute Freundschaft aufzubauen. Freunde in dieser schweren Zeit könnte man immer gebrauchen. 
" Keine liebesbriefe ? Diese Zeiten sind wohl vorbei..ich weiss noch genau wie ich damals Romy einen Liebesbrief zugesteckt habe, anonym natürlich. Sie hat nie erfahren dass ich in sie verknallt ear", ich lachte bescheiden " MHH Okay, ich dachte sodas erzählt man sich in der Bibliothek...nun gut"; ich liess die Käfer über mir fliegen, uf meine Haut krabbeln  , der Bowtruckle  setzte sich auf meine Schulter und liess sich dort nieder um sich zu kühlen. 


"MHH.. mir macht dieser Typ irgendwie kein gutes Gefühl. Ich glaube nicht dass er auf unserer Seite steht...wie viele in diesem Schloss, ich seufzte. 
" Ich weiss um einige Anhänger von Du weisst schon wer...ich glaube es sind sogar Schüler...erschreckend...".


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Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 19

von Dawn am 04.08.2018 20:48

Liebe war sicherlich etwas Schönes, wenngleich Dawn dieses Gefühl selbst bisher kaum wirklich kennen gelernt hatte, sicherlich hatte die Blondine schon einmal für jemanden geschwärmt aber so richtig erwischt.. nein das war bisher noch nicht geschehen. Bisher hatte da einfach immer der richtige Mann gefehlt, wahrscheinlich und so oft Gelegenheit Männer außerhalb ihres Kollegiums kennen zu lernen, bekam die Blondine nun ja auch nicht. Sei es drum sicherlich würde sich das noch ergeben, so alt war sie nun ja immerhin auch wieder nicht. Den Vorstellungen aus ihren Büchern konnten die meisten Männer wohl wahrscheinlicheh  nicht gerecht werden.
Spielte nun ja auch keine Rolle, denn ganz egal wie gut sie sich mit dem Wildhüter auch verstehen mochte, wie sehr sie ihn schätzte und sich gerne mit ihm unterhielt, zwischen den beiden sollte aufgrund ihres kollegialen Verhältnisses wohl besser nichts laufen. Zumal sie nicht einmal wusste, wie Jeremie denn überhaupt zu ihr stand und darüber nun auch wirklich nicht mehr nachdenken sollte da es sie ja in keinster Weise irgendwie weiter bringen würde.  Stattdessen hörte Dawn ihrem Gegenüber wieder aufmerksam zu und genehmigte sich ein weiteres Glas des köstlichen Eistees. Das Rezept musste sie wirklich unbedingt haben auch wenn sie noch immer unsicher war ob er denn dieses "Geheimnis" überhaupt mit ihr teilen wollte. Als das Kichern der Schüler an ihre Ohren drang blickte die Bibliothekarin zum Gehege und schmunzelte leicht, Tiere konnten einem so viel Freude schenken. 
Die Tiere auf dem Tisch machten ihr dementsprechend nicht im Geringsten etwas aus, im Gegenteil, sie betrachtete diese lächelnd und ein paar der Tiere fanden sich zwischenzeitlich sogar in ihren Haaren und auf ihren Fingern wieder. Die Tiere waren eben neugierig aber jedes einzelne fand unbeschadet seinen Weg auf den Tisch zurück. Die junge Frau eckelte sich grundsätzlich vor keiner Art Tier ob nun groß oder eben ein kleines Insekt. Grundsätzlich begegnete die Blondine jedem mit Freundlichkeit und Neugier. Jeremie konnte es offenkundig kaum glauben aber Liebesbriefe in Büchern versteckt hatte Dawn sicherlich leine entdeckt gut beim lernen wurde manchmal leise geflüstert aber, ein Indiz für eine geheime Beziehung oder dergleichen war das allein nun ja noch lange nicht, weshalb die Blondine schmunzelnd den Kopf schüttelte. "Glauben sie es mir ruhig versteckte Liebesbriefe habe ich in letzter Zeit keine entdeckt und mit Verlaub, leises Flüstern beim Lernen ist noch lange kein Beweiß für eine romantische Beziehung. Davon abgesehen, ich würdee Sie doch niemals belügen Jeremie." Würde sie auch nicht warum auch? Von Unehrlichkeit hielt sie nun bei bestem Willen nicht und das wusste auch jeder der sie kannte.
Das Wetter war sehr schön aber den Pflanzen tat diese ewige Hitze ohne einen Tropfen wohltuenden Regens, sicherlich nicht gut weshalb Dawn sich kaum vorstellen konnte das der Wildhüter das sonderlich toll fand den auch magische Kreaturen benötigten zweifellos Trinkwasser. Nun ja, die Frage ihres Kollegen nach Barty Crouch Jr. überraschte die Blondine ziemlich, dennoch nickte sie. Ja, der Name sagte ihr etwas, sie hatte ihn auch schon gesehen, kannte ihn flüchtig aber wie Jeremie nun auf ihn kam, was ihn dieser interessierte, das wusste sie nun beim besten Willen nicht. "Ja, er sagt mir etwas. Warum? Suchen Sie ihn etwa oder gibt es ein Problem mit ihm?" 

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Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Jeremie am 04.08.2018 17:54

Lächelend berichtete ich von meinem guten Freund Lovegood. Ich mochte Kayleigh, sie war Heilerin in der Mugglewelt, wenn ich mich nicht irrte.
Jedoch war der Professor für Pflege Magischer Geschöpfe jetzt noch zerstreuter als vorher; aber das wird vielleicht auch wieder vergehen; sowar es vielleicht wnen man verliebt war, doch da ich das auch nur einmal wirklich gewesen bin, oder vielleicht zweimal...Nun, das war aber schon ewig her.
Ihr Name war Rowena gewesen; sie war auch mal kurz. für eine Wiele hie rLehrerin gewesen. Schade, dass wir so wenig Zei tmiteinander verbringen konnten; sie musste bald wieder fort.
Aber ich meine die erste Liebe war immer schön udn Lovegood war noch nie verleibt gewesen, meist hatte er platonische Flirts, viele Freundschaften; doch Liebe...das war nicht so sein Ding gewesen.

Ob es Dawns Ding war? Nun, ich wollte nicht darüber nachdenken; sie war meine Kollegin, auch wnen ich nur der Wildhüter war- wir arbeiteten zusammen un dan mehr durfte ich gar nicht denken.
Es war jedoch schön mit ihr zu sitzen, mit ihr zu reden, sie anzusehen...
Kurz sah ich zu dne Schülern, sie kicherten haten sich verneigt vor Graufeder und streichelten ihn, fütterten ihn und er ließ sich das natürlich gefallen. Er war ein Vielfraß, ich sollte aufpassen, dass er mir nicht zu dick wurde.
Als wir am Tisch saßen waren überall irgendwelche Tiere; Käfer, Schmetterlinge und ein Bowtruckle den ich einst mal gerettet habe; damals bin ich Saya begegnet, Dumbledore habe ich von ihr erzählt und nun war sie Lehrerin für alte Runen. Ich glaube irgendwie, dass sie nicht die sauberste Weste hat, doch sie ist klug und keine böse Seele. Manchmal glaube ich sie nachts an meiner Hütte vorbeischleichen zu sehen. Keine Ahnung was sie da tat aber die Werwolfrufe des Nachts deuteten dann auf einiges hin. Sie wieß nicht, dass ich es weiß und ich habe auch nicht vor es irgendjemanden zu sagen; das war nicht meine Art.
Dawn hatte nichts zu erzählen, dabei war sie doch in der Gerüchteküche Nummer Eins: "Was? Keine Liebesbriefe zwischen dne Büchern versteckt, keine leisen Geflüster während des Lernen? Das glaube ich nicht", ich lachte ehrlich und trank hin und wieder etwas. Es war hier kühler, zumindest Schatten, aber immernoch warm. Eine Trockenheit stand uns bevor und ich weiß noch nicht, ob ich es gut fand.
Weiter im Text; ich war j akein Klatschmaul, aber etwas Unterhalten schadet nicht: "Ich habe letztens einen alten Bekannten gesehen, nun naja, ich glaube es zumindest. Wir sind damals zusammen in der Schule gewesen...sagt Ihnen Barty crouch Etwas? Äh Junior natürlich!"


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Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 19

von Dawn am 04.08.2018 17:28

Durch ihren Job hielt sich Dawn eben zumeist im Schloss auf deshalb traf ich auf Jeremie zumeisrt nur wenn ich mich selbst auf den Ländereien aufhielt oder eben bei Schulfeiern, wie zum Beispiel bei Schuljahresanfängen. Es war auf alle Fälle wieder einmal schön mit Jeremie meine Zeit zu verbringen und mich mit diesem zu unterhalten. Das die Schüler sich zum Hyppogreif geschlichen hatten das hatte der Wildhüter sicherlich schon bemerkt, deshalb machte die Blondine ihn auch nicht extra noch einmal darauf aufmerksam machte. Jeremie hatte den Schülern auch sicherlich den richtigen Umgang mit dem Tier vermittelt, also war das sicherlich in Ordnung. Dawn hatte sich heute auch entschieden auf die Ländereien hinauszugehen um etwas mehr Präsenz unter den Schülern zu zeigen, denn diese bekamen die junge Frau ja eher nur zu sehen wenn sie denn lernten und manche unter Ihnen lernten ja eben eher nur mit ihren eigenen Büchern und Unterrichtsnotizen und verirrten sich gar nichtg in die Bibliothek. 
Sie nahm einen großen Schluck von dem Eistee, der wirklich sehr gut schmeckte und bei Gelegenheit musste die Gryffindor ihn unbedingt einmal nach dem Rezept fragen, sofern er das Rezept denn überhaupt verraten würde. Als Jer dann schließlich meinte es klinge als habe sie ein gutes Buch, nickte Dawn eifrig denn die Romane von Jane Austen waren echte Klassiker. Dagegen das sie sich einen besseren Platz suchen sollten, hatte die Blondine definitiv nichts einzuwenden und ließ sich nur allzu gerne von Jeremie aufhelfen. "Dann lassen sie uns doch nach vorne gehen und uns ein wenig weiter unterhalten." Denn danach schon wieder ins Schloss zurück zu kehren stand Dawn nun definitiv nicht der Sinn.
Deshalb folge die Bibliothekarin dem Wildhüter auch vor seine Hütte, zu den Stühlen und dem Tisch, das Buch legte Dawn neben sich ab und nahm auf einem der Stühle Platz. Nachdem sie sich gesetzt hatte, leerte sie ihr Glas und lauschte aufmerksam den Worten des Wildhüters. Von dem Liebesglück des Proffesors hatte die Blondine nur am Rande etwas mit bekommen, natürlich freute sie sich für diesen, denn Liebe war ja etwas Schönes. "Nun ich will es versuchen aber so viel von dem was im Schloss vor sich geht habe ich nun auch nicht mit bekommen, meistens stecke ich ja in meiner Bibliothek und unterhalte mich eher selten mit Kollegen, was zwar Schade ist aber ich muss ja auch meinen Pflichten nachkommen, das kennen Sie sicher." Dawn dachte kurz darüber nach ob sie denn etwas interessantes mitbekommen hatte. Spontan fiel ihr aber erst einmal nichts ein. "Erzählen Sie mir doch erstmal wie es Ihnen in letzter Zeit so ergangen ist, dann fällt mir sicher nocht etwas ein.", bat Dawn lächelnd.

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Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Jeremie am 04.08.2018 15:07

Lächelnd hockte ich mich neben ihr, sah über die Ländereien, blickte zu den Schülern. Es war schon irgendwie witzig sie zu beobachten, wenn sie dachten ich sehe nicht hin.
Es war schon okay so, ich würde ihnen noch sagen, dass es okay wäre, wenn sie vorbeikommen un dihn streichelten.

Erstmal war ich froh, dass Dawn auch mal wieder draußen war, ich kam selten indie staubige Bibilothek, manchmal auch nur durch irgendeinen dummen Vorwand; traf mich da mal Xeno und tat als hä#tte ich was Spannendes zu erzählen. Er half da manchmal Schülern aus.
Nun trank ich auch einen Schluck vom Eistee, gar nicht mal so schlecht, muss ich ja mal sagen.
"Klingt als hätten Sie ein gutes Buch in der Hand", ich erhaschte einen Blick auf den Einband: "Austen- was sonst", ich erinnere mich, dass mir Ariella mal davon erzählt hat.
"Dann sollten wir uns einen besseren Platz suchen, was meinen Sie? Auch ich könnte etwas Schatten gebrauchen", meinte ich leise lachend, stand auf und ließ den Eistee neben mir schweben; schließlich half ich Dawn hoch mit einer höflichen Handbewegung und sah mich etwas um: "Bei mir ist es kühl vorne", sagte ich und begleitete sie zu den zwei Stühlen und dem kleinen Tischen vor meiner Hütte.
Dort setzten wir uns, der Eistee stellte sich ebenfalls hin und ich nahm noch einen Schluck.
" Erzählen Si emir etwas aus dem Schloß- ich bin so selten da. dfür etwas Unterhaltung bin ich Ihnen sehr dankbar. Seit Professor Lovegodd seine neue Liebe gefunden hat, redet er von nichts anderem mehr, aber vom Schloß erfahre ich nichts...".


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Dawn
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 19

von Dawn am 04.08.2018 12:49

Es war ein schöner Tag und Dawn hatte heute nicht schon wieder in der Bibliothek versauern wollen, sicherlich sie liebte ihren Job und auch die Bücher, bei diesem Wetter jedoch wäre es einem Verbrechen gleich gekommen sich drinnen aufzuhalten und das Wetter nicht auszunutzen. Bei warmen Temperaturen und schönem Wetter war in der Bibliothek ohnehin nie etwas los, besonders in den Mittagsstunden nicht. Und da es sich bei natürlichem Licht bekanntlich noch immer am besten lesen ließ, hatte die Blondine sich eben einen schönen Platz auf den Ländereien für ihre Lektüre gesucht. Da sie Tiere und ganz besonders den Hyppogreif sehr mochte hatte die ehemalige Gryffindor sich nicht gerade umsonst einen Platz in der Nähe von dessen Gehege gesucht. Nun zugegeben vielleicht hatte sie auch gehofft zwischenzeitlich vielleicht einen flüchtigen Blick auf den Wildhüter zu erhaschen. Immerhin war ihr Kollege durchaus hübsch anzusehen und Dawn hatte schon das ein oder andere gute Gespräch mit dem Wildhüter geführt. 
Jeder der sie auch nur ein bisschen kannte wusste ganz genau das die Blondine gute Gespräche beinahe so sehr schätzte wie sie ihre Bücher liebte und Jeremie war ihr auch stets mit freundlichkeit begegnet, weshalb sie ihn durchaus sehr mochte. Er hatte durchaus auch den Eindruck bei Dawn erweckt das er sie ebenfalls mochte. War aber auch eigentlich nebensächlich denn gerade war sie in einen Jane Austen Roman vertieft und war wieder einmal fasziniert von deren Schreibstil, wie sie mit Worten und Emotionen spielen konnte. Dawn war ohnehin eine begeisterte Leserin von historischen Romanen, diese waren einfach fantastisch.
Nun jedenfalls war die Blondine vertieft bis sie dann schließlich von Jeremie angesprochen wurde und über seine Aussage ins Schmunzeln kam, er hatte ja Recht sie sollte nicht in der Sonne sitzen, selbst wenn sie einen Hut aufgehabt hätte, den sie aber heute einmal wieder vergessen hatte. Lächelnd nahm ich das Glas entgegen und nickte leucht. "Sie haben ja Recht Jeremie aber zu meiner Verteidigung musss ich sagen das es hier vorhin noch schattig war, ich war so vertieft das ich gar nicht bemerkt habe wie die Sonne hier her gewandert ist." Während Dawn an dem Eistee nippte, sah sie im Augenwinkel wie sich ein paar Schüler zum Hyppogreif schlichen, worüber sie nur schmunzelnd den Kopf schütteln konnte. "Bekommen Sie bei ihrer Arbeit denn auch nicht zu viel Sonne ab, Jeremie?", fragte die Blondine mit leichter Besorgnis in der Stimme. Zu viel Sonne war immerhin für niemanden gut, auch wenn Jeremie sicherlich viel aushalten konnte. 

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Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Jeremie am 04.08.2018 10:19

- Werde mein eigenes Play unterbrechen  -
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Dawn & Jeremie
Ich hatte meinen Pali ins Gesicht gezogen und begann nun mich um die giftigen Pflanzen zu kümmern die beim Hippogreif im Gehege waren; es war tödlich diese einzuatmen; die Sonne knallte hinunter auf die Erde, sodass der Hippogreif sich unter die Bäume des Verbotenen Waldes gelegt hat, bis dorthin und noch etwas weiter ging sein Gehege. Er liebt es zu jagen und im Schatten der Bäume zu liegen.
"Du machst es dir gemütlich was", meinte ich zu ihm, dieser sah mich nur unschudlig an, während ich in der Hitze schmorrte.
Ohne den Zauberstab begann ich nun die Pflanzen in eine Schubkarre zu befördern, ein paar zupfte ich so mit der Hand raus, als ich mich dann auch endlich etwas ausruhen wollte. Ich sah um die hütte rum, sah wie gerade ein paar Schüler/innen es sich auf einer Wiese gemütlich gemacht haben, sie winkten mir zu und ich lächelte winkend zurück, setzte mich in den Schatten der Hütte trank einen selbstgemachten Eistee und zog das Pali tuch vom Gesicht.
Als ich so über die Ländereien blickte erkannte ich eine bekannte Kollegin; ich beschloß den Eistee mitzunehmen, ging mit dem Hemd um die Hüfte gebunden zu ihr rüber, stellte mich so, dass sie etwas Schatten abbekam und reichte ihr ein Glas Eistee: "So sehr ich ihre Liebe zu Büchern schätzte, sollten Sie nicht in der vollen Hitze sitzen- und das auch noch ohne meinen berühmten Eistee Dawn", ich lächelte die Bibliothekerin an. Ich hatte schon lange ein auge auf sie geworfen, auch wenn ich nicht so oft in der Bibliothek war; aber es war dann doch schön sie immer wieder zu sehen.
Ich spürte dass uns die Gruppe Schüler beobachtete, und sich "heimlich" zum Hippogreifen schlichen. Sie wussten ja mit ihm umzugehen, daher tat ich so als würde ich sie nicht sehen; doch ich würde sofort zur Hilfe eilen; wenn diese Unruhe stiften.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.08.2018 15:00.

Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Jeremie am 28.06.2018 14:47

(Sorry, falls ich hier ein Play unterbreche, es ist nur schon eine Weile her, das geantwortet wurde. Sorry:/)
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                                                                    Beginn des Plays zwischen Jerry und Karma.
                                                                 -> London, Winkelgasse, Tropfender Kessel <-

Es waren Herbstferien, wenn auch nur kurze. Vor allem für mich waren es jedoch Ferien, mein zweites Jahr als Wildhüte rhatte begonnen und nun musste ich noch ein paar Urlaubstage nehmen bis Ende des Jahres. Außerdem war das eine gute Möglichkeit sich auf dne neusten Stand zu bringen.
Doch bei jedem Besuch in der Winkelgasse durfte kein besuch im Tropfenden Kessel fehlen. So mahcte ich mich auf den Weg, meinen dünnen, aber stilvollen Mantel angelegt, den Schal dicht um den Hals gelegt, lief ich mit Händen in den Taschen in meine Lieblingskneipe.
Dort begrüßte ich den Wirt mit einem kurzen Nicken, setzte mich an meinen Stammplatz, ein Tisch weiter hinten, direkt am fenster. Hier traf ich vor den Sommerferien Saya, eine neue Lehrerin- zumindest habe ich ihr die Stelle beschafft. Damals habe ich mich um die Befreiung eines Bowtruckles gekümmert.
nun saß ich da, legte den Mantel über die Lehne meines Stuhls, krempelte den Pulli hoch und setzte dne Schal auf dem Tishc ab.
Ich bekam mein Bier, dann holte ich meien To Do liste hervor, strich ab, was ich bereits elredigt habe, nippe am Bier und genoß die Akustik des Raumes.


 


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Finley

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Finley am 06.04.2018 18:12

"Emrys, du siehst nur meine Beine zittern, weil dein ganzer Körper wie ein Wackeldackel zittert. Aber wenn du lieb bittest, dann mache ich nicht auch nicht so schlimm platt, sondern bin nett zu dir." Natürlich würde Emrys nie darauf eingehen und das woltle Finley ja auch nicht. Er wollte seinen Freund nur etwas ärgern, wobei selbst das nicht das richtige Wort war. Er scherzte eben nur etwas herum. 
Lässig ging er ein paar Schritte auf Emrys zu, seinen Besen hielt er locker über der Schultern und ein Gähnen entfuhr ihm. Wieso war er nur so müde? Der Wind würde das aber sicher gleich wett machen und er würde sich erfrischt fühlen. "Wie wäre es, wenn du mal auf der anderen Seite stehst. Mister Hüter, darf mal zum Jäger werden und versuchen ein Tor zu machen. Oder sollen wir lieber erst die Tore vergrößern. Zielwasser soll auch helfen." Er grinste ein wenig frech. 
Mittlerweile war er auf eine kleine Tür zugegangen, die in dei Tribünen eingelassen waren. "Komm wir holen die Kiste mit den Bällen." Er winkte Emrys zu sich und öffente sie Tür. Der Raum war recht klein, aber zugemüllt. Überall lagen alte Sachen herum. Alte Besen, von denen einige wirklich ihre besten Zeiten hinter sich hatten. Manche waren sogar zerbrochen. Auch ausrangierte Quaffel fand man hier, wo die Nähte schon aufgeplatzt waren. Die Truhe stand direkt in der Mitte des Raumes und in Mitten von Gerümpel. Er nahm eine Seite der Truhe und Emrys die andere. Gemeinsam hoben sie die Kiste aus dem Raum. "Na dann wollen wir mal." Er öffnete die Truhe und die Klatscher hüpften ungeduldig auf und ab. Aber heute waren sie nicht dran. Zumindest noch nicht.
Lässig nahm er den Quaffel heraus und passte in zu seinem Freund. "Los gehts!"

Finley.gif

Don't be afraid now, beautiful girl. Show me your courageAnd then show the world, Spinning, soaring
So fast and so high, Pretend that this road, Is as vast as the skyPretend you are brave, And then brave you will be
I'm right here beside you
Come flying with me

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Emrys

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Re: Vergangenheitsplay » 19

von Emrys am 25.03.2018 19:32

So lange hatte der Weg hin in die Gemeinschaftsräume der Dachshöhle gar nicht gebraucht, doch als Paradebeispiel seines Hauses, musste er natürlich hier und da anhalten, um ein paar anderen Jungs ein paar fesche und nette Sprüche zuzuwerfen und einer Viertklässlerin mit geringer Größe ein Buch aus einem höheren Regal zum Thema Kräuterkunde – lässt du es wachsen oder wächst es dir über den Kopf? herunterholte. Erst danach hatte er seinen eigenen Besen am Start und dabei auch diesen Prospekt kurz weggeworfen.
Die Luftfeuchtigkeit war gleich geblieben und die Sonne war immer noch recht stark, sodass sie eigentlich die perfekten Voraussetzungen hatten, um eine kleine Trainingseinheit einzulegen. Es sei denn natürlich, der Prinz der Schule – Ironie, nur mal so – würde sich seine kostbare Haut verbrennen. Passiert.
„Chill ma'...", äußerte er gelassen, als er zum Feld schlenderte. Er hatte noch genug Zeit, die er dem anderen Schüler anbieten konnte, ehe er mit dessen niedergeschlagenen Verliererkörper den Boden aufwischte oder diesem zum Entspannen und Runterkommen ein paar Backwaren anbieten konnte. Seinen Besen hatte er währenddessen schon leicht geschultert, als er den anderen passierte und mit der freien Hand dessen Schulter leicht kameradschaftlich tätschelte. „Nur weil deine Beine schon so klappern wie'n Twigger 90 musst du nicht falsches Selbstbewusstsein zeigen", neckte er den anderen ganz locker, ließ aber durch seine Art und lässige Haltung erkennen, dass das alles eher eine Herausforderung im positiven Sinne war. Klar, Gewinnen war schon der Antrieb und er hatte mega Bock, doch nun etwas gemeinschaftlich zu machen, war ihm irgendwo auch wichtig. Wer nun gleich im Dreck lag und Erde spuckte, würde sich dabei schon irgendwie zeigen.
Er selbst setzte sich kurzerhand auf seinen Besen und drückte sich geübt vom Boden ab, wobei er zunächst freihändig seine Klamotten etwas richtete und sich durch die Haare fuhr. „Na dann komm doch hoch?", erklang es provokant und ein kleines Zwinkern mit dem rechten Auge konnte er sich nicht verkneifen, ehe er in den Übungsmodus verriet. Klar, ihm war es schon peinlich zu failen und vor dem ganzen Haus auf den Plan zu treten, machte ihn schon irgendwo nervös – er war 17? Da musste man noch nicht wie Arnold Schwarzenegger auftreten. Aber bei Übungen war er meistens echt gut am Start. Besonders, wenn er Lust hatte, wie es heute der Fall war. „Welche Position willste denn zuerst einnehmen? Jäger, Hüter...?"


Achtung:
Schöne und schlechte vollständige Signaturen brauchen ihre Zeit. Tick Tack. Diese ist noch in einer nicht näher definierten Phase der Herstellung.

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