Zukunftsplay 13

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Hector

25, Männlich

Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 6 Halbblut Gut Demiguise Covenant Duellierclub Zauberkunstclub Fan Partyfreak Frei

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Re: Zukunftsplay 13

von Hector am 23.01.2019 23:54

Trotz meines schon, zugegebenermaßen, angetrunkenen Zustandes entgingen mir die Blicke von Elvas Freundinnen nicht. Sie schienen... genervt? Wieso denn das? Soweit ich mich erinnern konnte, hatte ich noch nie auch nur ein einziges Wort mit ihnen gewechselt. 
Umso erleichtert war ich dann allerdings, dass Elva nicht so genervt von mir wirkte. Was ich aber auch hätte verstehen können. Wahrscheinlich hielt sie mich mittlerweile für einen absoluten Herzensbrecher, dabei hatte ich mir dieses Image niemals verpassen wollen. Außerdem hielt ich selber nichts von diesen Jungs, die sich jedem Mädchen um den Hals warfen. Ich hatte das schon von einigen mitbekommen, ein Ravenclaw war deswegen sogar schon ziemlich berüchtigt auf Hogwarts. Und eigentlich hatte ich mir geschworen, nie so zu werden. Zwar flirtete ich gerne mit vielen Mädchen, aber ich hatte nie jemandem große Hoffnungen gemacht oder machen wollen, wenn ich es selber nicht ernst meinte. 
Und dennoch war Elva genau wegen dem wahrscheinlich zeimlich wütend oder enttäuscht, auch wenn sie bisher noch einen ziemlich netten Eindruck machte. Aber irgendwie kaufte ich ihr das auch nicht ganz ab. Dennoch meinte ich dann mit einem Lächeln: "Mir geht es auch ganz gut. Deinen Freundinnen allerdings nicht. Was ist denn bei ihnen los?" Von Elva würde ich noch am ehesten erfahren, ob diese beiden Mädchen tatsächlich genervt von mir waren. 
Dann fragte ich allerdings noch gleich hinterher: "Was hast du denn die letzten Wochen so getrieben? Ich habe dich schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen."

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Elva

25, Weiblich

Hogwarts [ehem.] Ravenclaw Jahrgang 7 Halbblut Neutral Demiguise Covenant Astronomieclub Zauberkunstclub Jäger Verrückt Frei

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Re: Zukunftsplay 13

von Elva am 20.01.2019 23:09

Eigentlich hatte ich gar nicht unbedingt zu der Party gehen wollen, da sie im Gryffindor-Gemeinschaftsraum stattfand und die Wahrscheinlichkeit Hector zu begegnen dementsprechend relativ hoch war. Nicht das ich ihm jetzt wirklich aus dem Weg gegangen wäre aber es war dennoch.. Vielleicht könnte man sagen das ich einem möglichen Wiedersehen mit gemischten Gefühlen entgegen sah. Andererseits konnte ich ihm nicht ewig aus dem Weg gehen und hatte mich auch von meinen Freundinnen bequatschen lassen. Hogwarts war immerhin ja auch groß und vielleicht würden wir uns ja gar nicht begegnen? Da eine meiner Freundinnen gefühlt ewig zum fertig machen gebraucht hatte, kamen wir auch erst an als der Gemeinschaftsraum schon ziemlich voll war und die Party offenkundig in vollem Gange. Deshalb steuerten wir auch gleich den Weg zum Getränketisch an - was ja auch irgendwie logisch war wenn man neu zu einer Partygesellschaft stieß.
Mein Blick war automatisch ein wenig umhergeschweift nur eben nicht zu dem Tisch den wir ansteuerten weshalb ich Hector auch erst erblickte kurz bevor er mich dann auch schon ansprach und ich fast genau vor ihm stand. Ein leichter Schreck durchfuhr mich und ich konnte auch einen Hauch von schlechtem Gewissen darunter ausmachen, irgendwie freute ich mich aber auch den Blondschopf zu sehen. Sein schüchterner Tonfall überraschte mich dann allerdings doch ziemlich und er wirkte deutlich angetrunken anhand seiner Aussprache auf mich. Ich begegnete dem Blick einer meiner Freundinnen aus dem Augenwinkel die nur den Augen rollte woraufhin ich sie nur mit einem kühlen Lächeln anwies uns in ruhe sprechen zu lassen und sich zu verziehen. Erst dann wand ich mich mit einem warmherzigen Lächeln Hector zu und entgegnete sanft: "Mir geht es gut und dir?" Ein Kommentar darüber das er sich offensichtlich schon gut einen genehmigt hatte, sparte ich mir an dieser Stelle mal. Er wusste schon was er tat, wenngleich ich mir dennoch etwas Sorgen machte, doch diese wischte ich für den Moment beiseite. Und hey in seinem Zustand würde er sicherlich nicht auf unsere letzte Begegnung zu sprechen kommen - hoffte ich nun jedenfalls mal und strich mir eine schwarze Strähne aus dem Gesicht

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Hector

25, Männlich

Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 6 Halbblut Gut Demiguise Covenant Duellierclub Zauberkunstclub Fan Partyfreak Frei

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Re: Zukunftsplay 13

von Hector am 31.12.2018 00:53

Wer: Elva & Hector
Wann: Einige Wochen nach den Weihnachtsferien
Wo: Gryffindor-Gemeinschaftsraum

Ich lehnte mich gegen den Tisch auf dem der ganze Alkohol stand und sah mich im Raum um. Es war schon relativ voll hier, aber dennoch schwang das Portrait der fetten Dame gefühlt jede Sekunde auf und noch immer mehr Schüler strömten in den Gemeinschaftsraum. Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer, wo sie die ganzen Leute unterbringen wollten. Es schien beinahe so, als hätten sie ganz Hogwarts eingeladen. 
Ich nippte weiter an meinem Getränk. Ich hatte mich schon den ganzen Abend lang mit den unterschiedlichsten Leuten unterhalten und mit ihnen zusammen getrunken, weshalb ich mittlerweile auch sehr gut dabei war, was das Trinken anging. Ich nahm die ganze Situation um mich nur noch so halb wahr und alles schien etwas langsamer abzulaufen, als üblicherweise. 
Ich sah noch einmal zu dem Eingang und erblickte Elva. Ich erkannte sie selbst auf diese Entfernung und in meinem Zustand. Es schien, als sei sie erst gerade hier angekommen. Deshalb sollte es mich eigentlich nicht wundern, dass sie sofort mit ihren Freundinnen den Alkoholtisch, an dem ich immer noch lehnte, ansteuerte. Dennoch setzte mein Herz für eine Milisekunde aus. Wir hatten uns seit dem Gespräch am See nicht mehr gesehen, geschweige denn unterhalten. Was die ganze Situation nicht besser machte. Ich wusste auch nicht, ob ich schon bereit war, sie noch einmal zu sehen, weil ich immer noch zwischen ihr und Rose hin und her gerissen war. Ich konnte einfach nicht ausfindig machen, für wen meine Gefühle stärker waren.
Ich kam erst wieder in der Realität an, als Elva auch schon beinahe vor mir stand. Etwas schüchtern, was gar nicht zu mir passte, brachte ich ein: "Hey Elva. Wie geht's dir?" heraus. Ich befürchtete auch, dass Elva jetzt schon gemerkt hatte, dass ich viel getrunken hatte.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.12.2018 00:53.

Riley

29, Männlich

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Re: Zukunftsplay 13

von Riley am 22.11.2018 06:44

Lilian wirkte schon etwas besser, ich hoffte wirklich, dass ich ihr etwas Entspannung bzw. Sicherheit geben  konnte. 
Als sie von ihrem Dad erzählte nickte ich langsam , er ist ein Vollzeitschauspieler, aber er meint es sicherlich nicht böse ihr gegenüber. Das konnte ich mir gut vorstellen, da kannte ich die Familie  Noore schonneine Weile. 
"Dann gehen wir erstmal zu meiner Peobe heute Nachmittag, was hälst du davon? Und dann schauen wir mal was wir mit deinen karten anstellen. Vielleicht besuchen wir einfaxh mal ein Stück von deinem  Dad. Da wird er sich sicherlich freuen", erstaunlich wie offen ich sein kann, das überraschte  mich selbst manchmal. Aber vielleicht war das nur Lillian zumute, weil sie gerade jemanden brauchte der ihr wieder den Optimismus gibt. 
"Ah ja sorry", meinte ich wegen dem Themawechsel"Ixh wollte es bixht wieder so sehr ansprechen...nur ist mir das noch eingefallen...aber naja. Ob eisglotz oder nicht...ich denke ich hol uns einen Cafe to go und dann bring ich dich zur nächsten vorlesubg oder so ?", ich schnunzelte und schnipste einmal mit dem Finger. Einer der Hauselfen erschien mit einem süssen Cappie auf der Stirn:"Zwei Kaffee to go", meinte  ich und fügte jinzu"Bitte".

 
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Lilian
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 13

von Lilian am 18.11.2018 09:18

Die Erleichterung fiel mir wie ein Monsterklotz Beton vom Herzen als er das Thema wechselte, was mir doch unangenehm war, und dass er mich so seltsam rührselig mitgenommen hatte, ließ mein Gesicht eine leichte rötliche Farbe annehmen. Ich atmete nur erneut tief durch und fächerte mir mit einem Prospekt Luft zu.
"Theater..." wiederholte ich langsam und ein inner breiter werdendes Lächeln schlich sich auf meine Lippen. "Ich hatte meinem Vater einen Theatergutschein geschenkt, zu Weihnachten. Aber er hat ja nie Zeit." zuckte ich mit den Schultern und mein breites Lächeln wurde zu einem Grinsen. "Und ich war schon etwas länger nicht mehr im Theater!" konnte ich meinen begeisterten Ausruf gerade noch in ein kleines Jubeln umwandeln. Theater, ja, das klang wirklich gut. Und das auch noch mit einem Theater-Kenner wie Riley? Das wure wirklich immer besser! "Jetzt muss ich nur noch wissen, welche Rollen." grinste ich freudig. Ob es an meinem Selbstbewusstsein wirklich etwas ändern würde? fragte ich mich zweifelnd. Ja, mein Selbstbewusstsein schwankte von total emotional bis hin zu seltsam aufgedreht. Vielleicht konnte Riley mir ein paar Tipps geben.
Ich hustete kurz, wobei nicht zu erkennen war, ob der Huster als "Hey, lenk mich nicht zurück auf DAS Theba" oder ein gewöhnlicher "Ich habe Husten, sorry" galt. Meine leere Tasse schob ich mit den Fingern auf den Blumenstock in der Mitte des Tisches zu und schüttelte den Kopf leicht. "Du zählst ja auch zu den Eisklötzen hier." und trotzdem musste ich leicht lächeln. Irgendwie wr das schon interessant, wenn man seine Gefühle so zurückhalten und unter Kontrolle hatte wie Riley - und doch klappte es nicht immer, wie ich eben gesehen hatte. Auch er hatte seine sensible Seite gezeigt, die ich noch nie wirklich an ihm gesehen hatte.
Und ich musste sagen, dass sie ihm stand.

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Riley

29, Männlich

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Re: Zukunftsplay 13

von Riley am 27.10.2018 08:01

Ich beobahctee sie, sie schien mir sie unsicher zu sein, ist mir das vorher noch nie aufgefallen? ich empfand sie als unsicher als vorher und das gefiel mir nicht.

"Wie auch immer", wechselte ich dnan das Thema, ich lächelte noch etwas und trank dann meinen Kaffee aus: "Ich denke du könntest Selbstbewusstsein erlernen, wenn du nur willst. Ich nehme dich nahcher mit ins Theater, was hälst du davon? Es würde dir sicherlich mal gut tun auf der Bühne zu stehen", mir hilft es immer, ich kann dann sein, wer ich möchte.
"Klar weiß ich, dass du nah am Wasser gebaut bist, aber das war kein Grund zu weinen ", sagzte ich und musste etwas lachen: "Aber das ist in Ordnung, wenigstens kannst du weinen. ich glaube ich habe noch nie geweint...hier in der Uni zumindest nicht, und Hogwarts..ich glaube das war zu selten, als das ich mich dran erinnern kann", meinte ich schulterzuckend:"Bin ein ziemlicher Eisbrocken was das angeht, daher gut, dass ich dich habe, um wieder etwas aufzuwärmen", ich strich ihr sanft über die Arme und stand dann auf: "Noch ein Kaffee? Oder was essen? Ich kann dich auch zur nächsten Vorlesung bringen, wie du willst".

 
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Lilian
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 13

von Lilian am 17.10.2018 18:08

"Frag nicht." schniefte ich leise, von mir selbst verwirrt und den Kopf gen Tisch drehend. "Bei Frauen darfst du nie etwas hinterfragen." fühte ich noch hinzu, zwischen meinen leisen Schniefern, die schon leiser wurden, doch etwas lächelnd. Meinem Gefähl nach würde ich jeden Augenblick zitternd zusammenbrechen oder gleich umkippen, doch ich musste mich beherrschen. Emotionale Themen ließen mich selbst immer ganz rührselig zu werden und ich musste jetzt wirklich den Hintern zusammenkneifen, um nicht zu viel darüber nachzudenken oder so wie so loszuheulen und Riley damit sicherlich zum davonrennen zu bringen. Immerhin hatten wir nich nie über so etwas gesprochen aber er wusste - hoffentlich?! - dass ich eine ruhrselige und nachdenkliche Ader hatte und das eine nicht allzu gute Kombination war. "Du weißt doch dass ich schnell herumheule." nuschelte ich deswegen undeutlich in mich rein, schwieg dann erst mal um ihm zuzuhören.
Ich zog meine Nase leise hoch, blinzelte kräftig und setzte mich aufrecht hin, so als wüsste ich nicht, was in mich gefahren war. "Hmmh" , bestätigte ich, nachdem er zu all meinen Aussagen einen Kommentar hinterlassen hatte. Kinder waren in den ersten paar Monaten recht anstrengend, da hatte er recht, auch wenn sie wirklich süß sein konnten. "Selbstbewusstsein? Ich" fragte ich verdutzt. "Ich glaube, da hast du die falsche Karte gezogen." Ich war mir sicher, dass er zu viel mit Finnie geredet hatte und deswegen einige seiner Eigenschaften auf mich übertragen hatte, denn von Selbstbewusstsein war bei mir keine Spur. Konnte aber auch daran liegen, dass ich gerade herumgeheult hatte wie ein kleines Kind - ich konne mich selbst dafür ohrfeigen, was hielt er denn von mir? - und doch saß ich hier, hatte es geschafftnicht vor Scham in den Nebenraum oder in Richting Toiletten zu laufen und soweit ich wusste war mein Make Up, dass ich heute morgen nur schlicht auflegen konnte, nicht verlaufen. 

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Riley

29, Männlich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Muggelstämmig Neutral Fan Pessimist Frei

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Re: Zukunftsplay 13

von Riley am 15.09.2018 13:09

Ich sah meine beste Freundin an, etwas in ihrem Ausdruck änderte sich, ich konnte es erst nicht ganz einschätzen, doch als ich eine Träne auf ihren Wangen entdeckte musste ich leise, aber ruhig und sanft auflachen, ich nahm meinen Finger undwischte sie ihr weg: "Nicht doch. Warum weinst du denn? Ich war doch nett? Oder", ich bin ja bekannt für meine Unhöflichkeit und meinem rauen Ton, doch das hätte ich jetzt nicht gedacht: 2Du weißt doch, das sich manchmal forsch bin..oder nicht so böse meine, wie es vielleicht klingt...und ich wollte dich sicherlich nicht zum Weinen bringen", ich zog meien Hand wieder zurück, legte die Arme übereinander und sah sie abwartend an.
Als sie wieder sprach , presste ich die Lippen zusammen, ich war schon gespannt was sie so sagen würde, und ihre Worte überraschten mich etwas, sanft grinste ich sie an: "Ja, oder? Ich meine, ich wäre kein Super Dad, aber du wärst eine Super Mum. Ein Baby ist an sich was tolles, aber es wird auch größer und dann...", ich sah kurz verlegen zur Seite: "Naja, dann nerven sie nur noch...aber unser kleiner Riley natürlich nicht. Er würde sien eigenes Ding machen, wäre schnell unabhängig und würde uns ga rnicht brauchen..und dnan holen wir die Uni nach", lachte ich scherzhaft.
"Ja kann mir vorstellen, dass dein Zwilling das nicht gut fand. Aber naja, es ist nicht passiert, wir könntne es ändern, aber...", ich lachte wieder. Irgendwie bekam ich gute Laune bei diesem thema, der eigentliche Pessimist hatte ziemlich frohe Gedanken,
"Stelle dir mal vor, was er mit mir machen würde!", meinte ich nachdenklich und tippte mir an die Stirn: "Der würde mich kalt machen- oder es versuchen, der Kleine".
Ich trank einen Schluck von meinem Kaffee, schlürfte kurz dran, während ich sie ansah. Ich hielt viel von Augenkontakt, besonders für einen Beobachter war dies eine einfache Strategie den Menschen lesen zu können.
Als sie meinte, ich sähe gut aus lächelte ich und zuckte selbstverständlich mit dne Schultern: "Und eine schöne Mum hätte er dazu", ich fand es nicht komishc, dieses Kompliment zu hören, da ich gut aussah udn gebildet war, nun, freue ich mich doch, wnen es jemanden auffällt ! Da ich Lillian aber kannte, merkte, ich, dass sie dieses Kompliment selbst irgendwie verunsichern zu schien. Warum denn? War doch alles okay.
"Hey, mal ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, Süße. Komm, ist doch alles geklärt..und du weißt du kannst mir Komplimente geben wie du magst, solange du mich nicht anhimmelst".
Ich hasse Anhimmeln und anhängsel. Ich bin viel zu unabhängig, ich könnte auch ohne soziale Kontakte...aber ich will Lilian auch nicht mehr missen...

 
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Lilian
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 13

von Lilian am 15.09.2018 12:29

Seine Rede rührte mich unlaublich. Er schien ganz viele Emotionen in seine Worte zu stecken und seine Worte rührten mich so sehr, dass mir eine einzelne Träne die gerötete Wange hinunterlief. Wie ein Häufchen zu Tode gerührtes Elend saß ich auf meinem Stuhl und dachte über Rileys Worte nach und aus unerklärlichen Gründen fand ich die Vorstellung, dass Riley und ich ein Kind hätten, nicht mal schlimm. Ein kleiner Riley, der auf meinem Arm lachte, die Hände nach seinem Vater ausstreckte und die Welt glücklich machte. Riley hatte offenbar schon etwas mit einigen anderen Menschen gehabt und diese Nachricht traf mich irgendwie wie ein kleiner Schlag, obwohl ich das schon gewusst hatte, wollte ich es einfach nicht wahrhaben.
Ich atmete ein und flüsterte dann kaum hörbar meine Gedanken: "Ich fände das nicht mal so schlimm." Mein Herz klopfte bei diesen Worten unglaublich sehr, dass ich dachte, es könnte jeder an der gesamten Universität hören. Ein Gefühl, ähnlich wie Angst, beschlich mich und kroch durch meinen Körper. Ich wollte Rileys Reaktion gar nicht wissen, er würde mich für verrückt erklären. Ich nahm meinen Mut zusammen und musterte ihn mit meinen braun-grünen Augen. Er sah einfach so unglaublich gut aus, auch wenn er sich Sorgen machte. Verflixt, ich wusste selbst nicht, was gerade mit mir los war, wieso ich so etwas dachte. Meine kompletten Gefühle waren durcheinander, ich starrte Riley wahrscheinlich an wie ein verwirrtes Schaf.
"Ich habe mit Finnie gesprochen..." setzte ich leise an. "Er fand es nicht gut zwischen uns, was damals im Raum der Wünsche... ähm ja... passtert ist." Oder auch fast passiert ist. "Es gab etwas Stress zwischen uns aber er muss es einfach akzeptieren." Hier sah ich Rile an, unsicher, was er von meinen Worten hier hielt. "Aber im Grunde ist es ja mein Leben, was ich daraus mache, muss mir für die Zukunft passen." Was meine gefühle anging, so konnte ich niemandem sagen, welches gefühl mich gerade am ehesten beschrieb. Nur dass ich den jungen Mann mir gegenüber mochte, und zwar verdammt sehr. Meine Gedanken schwankten ungewollt zu seinen Worten vor wenigen Minuten. Ja, er hatte Recht. Ein kleines schreiendes Wesen von uns wäre wohl so bildhübsch wie sein Vater und je länger ich darüber nach dachte, desto weniger schreckte mich dieser Gedanke ab. Trotz meiner Gefühle fühlte ich es, dass es richtig wäre, meine Gedanken einfach laut auszusprechen. Hatte Riley ja ebenso gemacht. Meine Augen zuckten nervös hin und her. "Bildhübsch. Ganz wie der Vater." Ich sprach leise und wahrscheinlich würde mich Riley für komplett gestört erklären und in das nächste Psychatriezentrum in London einweisen. Doch auch ich selbst wusste nicht, was mit mir los war.

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Riley

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Re: Zukunftsplay 13

von Riley am 08.09.2018 08:56

Wir leifen schweigend nebeneinander her, keinner wusste wohl wie man anfangen sollte, ich am Ehesten.  Siet diesem...Fast Unfall hatte sich einiges bei mir geändert. Ich hatte ANsgt, dass soetwas nochmal passieren könnte, das soetwas vielleicht schon passiert ist...vielleicht war ich shcon Vater ohne, dass ich es wusste. Und ich wusste, ich wollte das keinem antun. WObei die Vorstellung ein Baby zu haben schon schönw ar, am Schönsten mit Lill. Auch wenn sie Jung war, ich wusste, wir hätten das sogar meistern können.

Doch das Prinzip kein Kind in diese grausame Welt zu setzen, das wollte ich beibehalten, es war mir wichtig. Dieses Kidn sollte nicht die gleichen Probleme wie ich haben...Sicherlich , es war ein Halbblut, doch es war dennoch...schweirig...und wer weiß welcher Todesser ich eines Tages in die Finger bekommt. Jetzt wo ich mit Light Madison zu tun hatte...seine Familie ist überall dafür bekannt, dass sie nicht gerade die Freundlichsten Reinblüter sind.  Aber es interessierte niemanden, das Minsiterium tat nichts, keine auroren stelklten sich ihnen in den Weg. So ein Drecksladen, dachte ich mir innerlich.
Ich merkte gar nicht richtig, so in Gedanken versunken, dass wir in der Cafeteria ankamen. Wir haben ja wirkllich lange geschwiegen. Schlielich setzen wir uns und ich legte ein Bein auf dem anderen ab, lehnte mich zurück und hatte die Hände in der Hosentasche. Lässig saß ch da, scheinbar lässig, denn meine Gednaken wurden immer pessimistischer. Ich grübelte eindeutig zu viel nach.
"Mhh...", meinte ich als sie meinen Namen sagte und blickte zu ihr auf, ich hatte es gemeieden sie anzusehen, aus einem unerklöräciehn Grund habe ich nahc Light gesucht. Nach diesem...Idioten., Gott er nervte mich so und gerade jetzt suchte ich ihn ? Wozu ? Er konnte mir gestohlen bleiben.
Ich sah sie ausdruckslos an, den Blick hatte ich ziemlich gut drauf, er wirkte fast kalt und Lill habe ich ihm noch nicht so oft gezeigt, zumindest nicht ihr persönlich., sicherlich kannte sie diesen Blick, der mehr als desinteressiert wirkte, doch eigentlich versuchte ich nur keine Miene durchzulassen.
Sie scheinte das alles sehr zu berühren, mh, mich sicherlich auch, doch ich war gut darin es nicht zu zeigen. Wenn man seit dem 6. Lebensjahr auf der Bühne stand, nun dann war das ziemlich leicht.
Langsam drehte ich meinen Kopf, einmal links einmal rechts um den Nacken leise knacken zu lassen, ich zögerte etwas mit meinen Worten, sie bekam leichte Tränen in den Augen, das war der Moment wo ich erst reagierte und mich zu ihr vorbeugte. Ich nahm ein Stüc k von meinem Hemd, wickelte es mir um die Hand und tropfte ihr die Tränenn sanft ab, immernoch kein Wort dabei gesagt, dann sah ich ihr in die Augen, sowas wie ein Lächeln zuckte auf meinem Gesicht: "Ich verstehe was du meinst...aber sei dir sic her, du bist noch immer meine beste Freundin. Ich habe nur viel nachgedacht...über all das was passiert ist...", ich biss mir kurz auf die Lippen.
"Es ist nichts persönlcihes auch, ich denke es war nur meien Angst, dass...naja, dass mir das nicht zum Ersten Mal passiert ist...seit dieser Nacht, beshclich mich das Gefühl, dass da draußen, irgendwo ein kleiner Holdem Junior ist der nach seinem Dad schreit...", ich fühlte mich etwas unwohl diese Worte nun endlich laut auszusprechen.
"Und das da ein Mädchen war, dass alleine da durch musste...ich habe erst jetzt in den letzten wochen gemerkt, was für eine Verantwortung ich eigentlich habe...und dennoch..", ich seufzte: "Und dennoch höre ich nciht damit auf. Ich schäme mich, dass ich dir das beinahe angetan hätte...", ich sah kurz weg, ich wollte nicht, dass jemand uns hörte. Dnen das ging nur uns beide etwas an.
"Ich hatte mit deinem Bruder auch etwas gesprochen...und ich glaube die nächste Zeit sollt eich mich nciht bei euch zuhause blicken lassen...aber..."; ich lachte leise: "Das muss nichts an uns ändern, Lill. Ich will nicht, dass du dich von mir verlassen fühlst", das waren ja mehr gefühlsvolle Worte innerhalb einer Minute die ich gar nicht mehr gewohnt war zu sagen.
Ich merkte nun, wei sehr sie mir gefehlt hatte.
"Auch wenn ich denke, dass so ein kleiner Junge. oder einkleines Baby von usn beiden wohl das schömnste Wesen der welt werden würde, bei diesen Eltern"; ich sah sie an, musterte sie lächelnd, dann zeigte ich auf mich: "Ich meine auch, wir sind nicht auf dne Kopf gefallen...ich wette er wäre ein Ravenclaw geworden",. ich war ziemlich davon überzeugt, dass es ein Junge geworden wäre.

 
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