Vergangenheitsplay » 4

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Flynch

25, Männlich

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 17.11.2018 00:11

Sie zitterte, sie hatte Angst und einen Schock vermutlich zu verarbeiten.
Der alte Flynch, der fröhliche, charmante Hufflepuff, der beliebte, hübsche Womanizer, eingebildet dazu, war wieder da , dnen ich wusste wie ich auf sie reagierne musste. ich war wieder der alte Flynchi der mit Menshcne umgehen konnte, und so hockte ich mich hin, kam ihr nur lansgam näher: "alles gut. ich teue dir nichts", sagte ich leise, behutsam und bot ihr meine Hand an.
Ich würde mitbekommen, wenn Layla zurückapparieren würde. Diese Raubkatze war leise, aber ich kenne sie seit wir Babys waren.  ich kenen sie besser, als uns beidne wohl lieb wäre.
"Ich hätte dich sonst verraten, wenn ich dir leid antun würde. Und sie würde dich leiden lassen, glaube mir", ich befürchtete oder erwaretet, dass sie meine Hand nicht nehmen würde.
"Kara, ich bin ein Dachs, ich tue nie jemanden etwas....komm, steh auf, dnan erkläre ich dir alles", sagte ich.
Doch noch immer, war es schwer sie zu erreichen. Ich kramte in meiner Tasche und fand eine kleine Packung Gummibärchen, die ich ihr gab: "Iss mal, das beruhigt die Nerven...".



 
 
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Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 23:43

Während ich hinter dem Wagen kauerte hörte ich gespannt zu. Als sie darüber sprachen, dass sie jemand gesehen habe lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Ich schlug eine Hand vor meinen Mund, um keinen weiteren unnötigen Laut von mir zu geben. Wie oft hatte mein Vater mich ermahnt nicht alleine nach Hause zu gehen, obwohl in meiner Gegend niemals etwas passieren würde. Ich wünschte mir so sehr, ihn in diesem Moment bei mir zu haben und versuchte mir vorzustellen was er sagen würde. Er würde seine Hand um mich legen und mich fest an mich drücken, um mir dann zu sagen, dass alles gut werden würde. Für einen kurzen Moment half der Gedanke und ich beruhigte mich ein wenig.
Dieser Zustand hielt leider nicht all zu lange an. Plötzlich hörte das Mädchen reden, Madison nannte sie den einen Jungen. Nun war mir klar woher ich ihn kannte. Ich Tollpatsch hatte ihn an meinem ersten Quidditchspiel in Hogwarts umgerannt, als ich mich auf den Weg zum falschen Fanblock befand. Wie konnte jemand, welcher damals so nett und höflich war, tatsächlich dabei sein wenn Muggel wahllos umgebracht wurden. Anscheinend war wohl selbst Hogwarts nicht sicher vor diesen Leuten.
Als ich auf einmal hallende Schritte hörte welche sich auf mich zu bewegten, schlug mir mein Herz bis zum Hals. Dieser Flynch, wie ich mich in diesem Moment erinnerte, ließ die Mörderin hinter sich. Seine Schritte wurden lauter und vor Lauter Panik und furchtbarer Angst vor dem was gleich passieren könnte, zitterte mein ganzer Körper wie Espenlaub. Als er um das Auto herum gekommen war blickte ich auf wobei sich unsere Blicke trafen. Ich hatte das Gefühl, er könnte mir direkt bin tief in meine Seele sehen. Er überraschte als er auf einmal so tat als würde er mich nicht sehen obwohl ich ihm gleichzeitig in die Augen sah. 
Nachdem er wieder verschwunden war, begriff ich noch nicht was gerade passiert war. Das Mädchen apparierte und es schien als wären ich allein mit ihm als es schließlich still wurde. Immernoch zitternd erschrak ich als er wieder zu mir zurück kam. Er hatte mich schließlich gesehen und wusste, dass ich alles gesehen hatte. Wer konnte schon wissen, was so ein Typ jetzt machen würde. 
Ich hörte kaum was er sagte, da ich nur das rauschen meines Blutes in meinen Ohren hören konnte. Ich sah ihn mit glasigem und verstörtem Blick an bevor ich leise wimmerte "Bitte, bitte tu mir nichts. Ich werde es niemandem sagen. Nur bitte tu mir nichts". Ich hatte die Knie nah an mich gezogen und meine Arme zum Schutz um mich geschlungen wobei ich mich an meinen Zauberstab klammerte.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 16.11.2018 23:15

Ich verstand diese Schlange vor mir nicht, dieses Katzenvieh, dass sich schön, klug und für besser hielt als alle andere. Kein Wunder, ihr bescheuerter Barty Crouch hatte si efallen gelassen, hatte sie für irgendein Blondchen aus einer unbekannten Familie verlassen. Sie drhete gerne mal etwas auf, aber so hatte ich sie auch noch nicht erlebt.
Ich sah zu dme toten, alten Mann, seine augen starrten mich noch immer an, langsam hob mich mein blick und es war , als hätte Layla noch etwas bemerkt, auch die Jungs um uns herum, sahen sich um, sahne in die Richtung in die Layla blickte. Ich folgte ihrme Blick udn sha gerad enoch so einen Schatten davon schleichen. Oh jeh. Da hatte jemand den falschen ort zur falschen zeit betreten. Ich wusste, gleich würd enoch jemand sterben, wnen ich nicht endlich etwas tat. Ich war etwas klarer im Kopf, ich war der, der clever genug war sich aus der Situation so zu schleichen, ohne andere vielleicht zugefährden.
"Ich glaube uns hat jemand gesehen", meinte ich nur. Die Jungs nickten, laberten durcheinander, als Layla eiskalt über dne Leichmann trat: "Bringt den Alten weg, Madison kommt mit", sagte sie und ging schon vorran, ihre Schuhe waren in der ganzen Straße zu hören.
ich beeilte mich: "Warte, Layla, noch eienn toten können wir nicht gebrauchen...warte", meinte ich und sah sie ernst an. Sie wusste, zwei leichen an einem Tag, wäre auch für sie keine Glanzleistung. Sie musste genauso aufpassen wie alle anderen Todesser.
Also nahm ich meinen zauberstab und ging in die Riochtung, sah mich um, war vorsichtig. Es kontne auch ein Auror sein, oder ...schlimmer noch. Mein Dad...Neyla...Light...oh es gab viele, die mich heute nicht hier mit Smith sehen durften.
Also war ich weiterhin vorsichtig und bog um die parkendne Autos rum, jetzt stand ich in der Straßenlaterne und erblickte von weiten eine kleine Gestalt, kauernd, neben einem Auto. Und wneige Sekudnne danach trafen sich unsere Blicke.
Kara. Sie war ein Jahr..oder zwie unter mir. Sie war ein Quidditchfan, da war ich mir sicher.  Hieß sie Kara? oder Tara...Larissa? Nur kurz blickten wir uns an, ich sah, dass es ihr gar nicht gut ging. Sie war verängstigt.
"Hier ist niemand, Layla. Der mus sschon appariert sein", sagte ich und drehte mich zu Layla um. Ich war diesem Mädchen sehr nahe, doch Layla konnte sie hoffentlich nicht sehen.
"Du solltets auch gehen, wir waren schon zu lange hier", sagte ich leise an Layla gewand, kam ihr näher.
Wenn sie unruhig wurde, wenn sie nervös wurde, baute sie nur noch mehr Mist. "Sei rechtzeitig zu Hause, falls uns jemand gesehen hat, müssen wir vorbereitet sein".
Kurz darauf apparierte sie mit ein paar Beleidgungen udn Drohungen und verschwand dann im Nichts. Ihr TodesserSchatten flog in die Luft und über die Dächer des Vorortes.
Es war totenstill. gruselig still. Es war niemand auf der Straße, kein Tier, kein mensch. Der Widn lag still, doch es war noch immer eiskalt.
Langsam ging ich zu dem Auto zurück, sah vorsichtig zu ihr runter, den Arm auf die Haube stützend.
"Verdammt...die wird dich killn, wenn sie herrausfindet, dass du sie gesehen hast..".



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 22:44

Die meisten der jungen Leute aus der Gruppe erkannte ich nicht. Während ich so stehen blieb und die ganze Situation beobachtete, fiel mir einer der Jungen auf. Ich kannte ihn irgendwoher aber in der Dunkelheit konnte ich nicht viel erkennen. Er schien sich gegen die anscheinende Anführerin zu stellen, welche mittlerweile den Kopf des Mannes gepackt hatte und ihn mit ihrem Zauberstab bedrohte. Ich zog die kalte Luft scharf zwischen meinen Zähnen ein und umklammerte meinen Zauberstab noch fester. Natürlich hatte man in Island als auch in Hogwarts von den Angriffen auf Muggel gehört aber ich hatte nicht gedacht einmal selbst bei einem derartigen anwesend zu sein. Im flackernden Licht der Straßenlaterne konne ich nur erkennen wie der Junge anscheinend versuchte mit dem Mädchen zu reden und es wirkte als wolle er sie davon abhalten ihm etwas anzutun. 
Urplötzlich schnellte ein grünes Licht aus dem Zauberstab des Mädchens und der Mann sank zu Boden. Ich konnte nicht fassen was ich gerade mitansehen musste. Ich spürte wie sich meine Kehle zuschnürte, sich mein Magen zusammen zog und meine Knie immer weicher wurden. Ich hatte das Gefühl mein Herz würde aussetzen als ich Begriff, dass dieser Mann gerade umgebracht worden war. Für einen kleinen Moment kam ich mehr oder weniger wieder zu mir und konzentrierte mich wieder auf die Gruppe. Was würde passieren, wenn sie mitbekommen würden, dass ich sie beobachtet hatte? Ich blickte umher und versuchte einen Ort zu finden, an welchem ich mich verstecken könnte. Das einzige was Sinn machte, war mich in den Schatten eines Baumes zu flüchten und mich hinter einem parkenden Wagen zu kauern da ich bisher ebenfalls noch unter einer Straßenlaterne stand. Ich machte einen Satz zurück und hoffte genug Glück gehabt zu haben, sodass sie mich nicht bemerkt hätten. 
Im Schutz des Wagens erlaubte ich mir für einen kurzen Moment durchzuatmen. Erst jetzt spürte ich wie die ersten Tränen meine Augen füllten, während ich verstört vor mich hin starrte. Vielleicht aus Panik, vielleicht aber auch wegen des Mannes, dessen Tod ich gerade mit angesehen hatte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2018 22:46.

Flynch

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 16.11.2018 22:19

(ich habe Alexis Bledl bildlich vor mir, hats du gut geschrieben ! :)

Wie konnte sich alles so schnell ändern? Es komtm mir vor, als würde jeden tag ein neues leben auf mich warten und dennochhatte ich das Gefühl nie zu schlafen, ich sprang von einem punkt zum anderen ohne genau zu wissen wo ich gelandet bin.
Eben war ich noch im st. Mungos und ein paar freunde aus meinem haus waren da gewesen. ich hatte viele Freund ein der Schule gehabt aber wirklich besucht hat mich eigentlich nur Light, der bruder der Jahre langa uf Ilvermony war; und Neyla, meine Zwangsverlobte, die ich kurz vor der Verlobungsfeier auch betrogen hatte. Ansonsten war Sebby einmal da. Und dnan war ich im Hard Rock Café, ich hatte Fina zufällig gesehen, das war schön. Das war ein guter Tag gewesen ...und dann...sind zwei Monate übersprungen, an die ich mich kaum erinnenr kann udn ich landete in einem kleinen Vorort in london.
In nicht allzuferner Gegend war das Anwesen der Madisons. Chandler und Maryn lebten auch in der Nähe und statt zu meinen Cousins zu gehen oder mit Light feiern zu gehen war ich hier, mit dieser Gruppe von frisch gebackenen Todessern. Layla Smith darunter.
Layla udn ich hassten uns und dennoch war ich hier. ich weiß nicht warum ich zugesagt habe. Verwirrt sah ich mich um, ich trug einen grauen Hoodie und eine dunkle Jacke drüber, die Hände in der Hosentasche und fand mich mit dne anderen, dunkelgekleideten Jungen leuten auf der Straße wieder. Vor uns ein alter Mann. Sie schubsten ihn hin und her, als Layla plötzlich den alten, zerbrechlich aussehnden Muggle mit dme zauberstab bedrohte.
Sie hatte ihn gepackt, den Arm um dne Hals gelegt und den zauberstab an die Stirn gelegt: "Du bist ein alter Muggle, es wird langsam zeit die Welt zu verlassen und in einem mikrigen kleinen Loch zu verschwinden, dass Ihr Hölle nennt".
"Layla", sagte ich, ich war schockiert. Was taten wir. War das der Plan ? Warum hing ich mit dieser Schlange ab?
Layla sah mich an, ihre katzenhaften, grünen Augen funkelten, ihr dichtes, rabenschwarzes Haar wehte im kalten herbstwind. Wäre sie innerlich nicht di ehässlichste person der Welt, hätte sie sogar schön aussehen können. Aber sie war boshaft und grausam und gerade wusste ich, sie würde mir gleich einen 4. Cruciatus an dne Hals werfen.
"Madison?", knurrte sie, so gut es ging gelassen.
"Er ist alt, er wird eh bald sterben. Lass ihn", sagte ich. ich wollte nicht ihren Hass auf Muggle gerade loben udn bestätigen, aber irgendwie auch den Mann retten. ich war kein Mugglehasser, doch manchmal verspüre ich Wut, die oft die Muggle abbekommen. hatte mein beschissener Vater es doch geschafft.
Ich hatte die Händ eim Hoodie und sah sie gelassen an, ich war ruhig, wusste jetzt wieder was ich sagte und tat.
"Schnauze, du Hund", fauchte si emich an.Die anderen fielen ihr nicht ins Wort. Niemand fiel Smith ins Wort.
Ihr Blick war voller Ekel udn Abschaum auf mich gerichtet, und ohne mit der Wimper zu zucken, den zauberstab  immernoch mit ihrer kahlen, kalten hand haltend, lag noch immer an der Kehle des schluchzenden Mannes. Er winselte, bettelete, er schnaufte, hatte Angst. Er wusste nicht was geschah, als Layla mit kühlen Worten sagte: "Avada Kedarva", und der grüne Lichtstrahl den Mann sofort töttete. Dann ließ sie ihn achtlos fallen, blinzelte nioch immer nicht als sie mich ansah: "bist du fertig mit rumheulen oder willst du als Nächstes dran sein?".



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 21:22

Flynch & Tara Teil 1:

Nach den ersten Wochen in Hogwarts waren nun endlich Herbstferien und ich konnte meinen Onkel in einem Vorort von London in der Zeit besuchen gehen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut wieder mal ein bekanntes Gesicht zu sehen. In der Vergangenheit waren wir nicht oft hier zu besuch gewesen, da mein Onkel ein Muggel war und nichts von der Zauberei wissen durfte. Am Freitagabend hatte mein Onkel ein Treffen mit irgendeinem seiner Vereine gehabt, weswegen er mich bei einem Jugendtreff abgesetzt hatte, bei welchem an diesem Abend ein Konzert stattfinden sollte. Ich hatte nicht wirklich viel Spaß, da ich niemand kannte und die meiste Zeit alleine in der Ecke stand. Nachdem ich einige aufdringliche Typen verscheucht hatte, entschloss ich den Heimweg aufzubrechen. Ich hatte lange Zeit in einer Gegend mit vielen Muggeln um uns herum gewohnt, weshalb ich mich relativ gut auskannte. Direkt um die Ecke des Ladens war eine Bushaltestelle wo mein Bus später abfahren sollte. Ich schloss meine Jacke bis zum Hals und zog meinen Schal etwas enger, da es mittlerweile relativ kalt wurde. 
Die Autoscheiben der Wagen an denen ich vorbei lief waren bereits komplett beschlagen und auch den Atem konnte man sehen. Der Sommer war nun wohl entgültig vorbei. Es war eine seltsame Stimmung als ich an der Haltestelle ankam. Zu meinem entsetzen musste ich durch ein Schild feststellen, dass sie wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb gesetzt war und ich eine andere deutlich weiter entfernte aufsuchen musste. Nachdem ich mir den Plan welchen ich laufen sollte eingeprägt hatt lief ich los in Richtung der Haltestelle welche hell in weiter Entfernung erkennbar war. Auf meiner linken Seite zogen sich Bahnschienen entlang welche durch einen Zaun abgegrenzt waren und alle paat Meter trat ich in den Schatten eines Baumes.
Nachdem ich einige Zeit so mit hochgezogenen Schultern vor mich hin gelaufen war mit den Händen in meiner Jackentasche bemerkte ich auf der Kreuzung auf die ich zu lief eine Gruppe junger Leute welche auf einen älteren Mann einredeten. Instinktiv griff ich nach meinem Zauberstab während ich stehen blieb und die Situation beobachtete.

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 02.09.2018 19:33

Oh man ich hätte wirklich nicht Lachen sollen, hatte ich auch gar nicht gewollt aber die ganze Situation war einfach so komisch gewesen, ich hatte ihn damit aber wohl ziemlich verunsichert. Aber der Kuss war mit Sicherheit nicht der Grund dafür denn der hatte mich zwar ziemlich überrascht aber ich hatte ihn wirklich genossen und er hätte ruhig noch ein wenig länger andauern können. Jetzt hieß es wohl den Schaden wieder zu beheben ich wollte ja nicht das er sich unwohl fühlte oder jetzt weiter mit dem Gedanken spielte das ich ihn wegen seinem Kuss ausgelacht hatte. Wieso überraschte es ihn denn eigentlich so das ich mich an das Gefühl gewöhnen könnte? Ich meine klar vielleicht war er an der Schule nicht unbedingt so beliebt und wurde in der Regel wahrscheinlich eher gemieden, auch wenn ich das absolut nicht nach vollziehen konnte, er war von Feuer fasziniert und jetzt? Klar er war eher verschwiegen und auch verschlossen aber wenn er hier von jedem so behandelt wurde wen wunderte das denn dann? Ich legte ihm sanft eine Hand an die Wange und nickte. "Ja ich könnte mich an das Gefühl gewöhnen, denn ich fand den Kuss wirklich sehr schön und hätte nichts dagegen ihn zu wiederholen, sofern du das natürlich auch möchtest.. Ich mag dich wirklich Sebastian und das nicht nur als Freund. Ich schwöre dir das ist die Wahrheit und ich habe wirklich nicht über deinen Kuss gelacht nur über die Ereignisse des Tages ich meine.. ich hätte niemals damit gerechnet das du mich zu einem Date einladen würdest und ich hätte auch niemals erwartet das du mich küsst. Aber über beides freue ich mich wirklich sehr, okay?" Die ganze Zeit hatte ich den Blick nicht von ihm abgewandt und ich lächelte leicht verunsichert und strich ihm sanft über Wange. Ich hoffte wirklich das er mir glauben würde denn Alles was ich gesagt hatte war nichts als die reine Wahrheit gewesen.

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Sebastian

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Sebastian am 30.08.2018 13:30

Warum zu Hölle lachte sie jetzt? Was hatte ich den jetzt allzu komisches getan, damit sie mich gerade mehr oder weniger Auslachte? War dieser Kuss so verdammt schlecht gewesen, dass sie einfach nur lachen konnte? Verdammt das hier war so peinlich gerade. Ich hätte mich nicht mit ihr treffen sollen. Das war mal wieder das schlimmste was ich hätte tun können. Als sie dann jedoch zu mir kam, ihre Hand auf meine Schulter legte und mir versicherte sie hatte nicht gelacht, weil ich sie geküsst hatte, musterte ich sie skeptisch. War das wirklich ihr ernst oder wollte sei einfach meine Gefühle nicht verletzen? Ich wusste es nicht. Und das verunsicherte mich gerade noch mehr. „Du... du könntest dich an das Gefühl gewöhnen?", fragte ich ungläubig nach.
Das wurde doch immer Skurriler hier. Was sollte das alles? Natürlich ich fand sie verdammt attraktiv und ich hatte auch endlich die Eier sie zu fragen, ob sie mit mir ausgehen würde und nun hatte ich sie auch mehr schlecht als recht geküsst und dann meinte sie jetzt sie könnte sich daran gewöhnen? Das war doch irgendwie seltsam. Wo war hier bitte der Haken? Es musste ja einen geben. Niemand würde sich mich freiwillig antun. Das gabs einfach nicht. Mich wunderte ja schon, dass sie mit mir befreundet war.

 
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 19.08.2018 16:12

War ja klar das er Details wollte und damit das er mich auf den Boden bringen würde hatte ich beinahe gerechnet und geschah mir irgendwo Recht aber was dann kam hätte ich nicht erwartet. Erst fragte er mich nach einem Date und jetzt küsste er mich plötzlich auch noch? Sebastian wirkte beinahe noch überraschter als ich und schien regelrecht geschockt zu sein. Zur Krönung entschuldigte er sich dann noch kleinlaut als wäre er mit der Hand in der Keksdose erwischt worden. Das war zu viel der unerwarteten Ereignisse und diese Entschuldigung war so niedlich gewesen ich konnte nicht anders als zu Lachen. Ja ich saß bzw. lag neben dem sicherlich völlig perplexen Sebastian und lachte. Nicht über ihn oder seinen durchaus willkommenen Kuss, sondern über die Situation. Nachdem ich mich beruhigt hatte, setzte ich mich auf und legte sanft eine Hand auf seine Schulter. "Du musst dich nicht entschuldigen, wirklich nicht, ich fand den Kuss sehr schön.", versicherte ich flüsternd. " An das Gefühl deiner Lippen auf meinen.. könnte ich mich gewöhnen " Nach diesen Worten nahm ich meine Hand von seiner Schulter und lächelte ihn aufmunternd an. "Tut mir leid das ich gelacht habe, das war nur so unerwartet Alles heute.", erklärte ich leise. 

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Sebastian

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Sebastian am 19.08.2018 11:39

Ich musste lachen. Ja gut, dann sollte sie mich eben Schnucki nennen. War mir mehr als egal. Damit konnte ich ja leben. Was mich hier störte, war ja, dass ich ihren grandiosen Masterplan nicht hören durfte .Das kränkte mich jetzt schon so ein bissen. „Hör mal zu Kleine, ich will den Plan jetzt hören, dann wird ich dir auch dabei helfen, damit du mich nicht töten musst“, grinsend strich ich ihr kurz durch die Haare und drückte sie dann auf den Boden und kam über sie. „Also“, mit meinen Händen fixierte ich ihre Hände auf dem Boden um sie davon abzuhalten, sich gegen mich zu wehren, was sie wohl auch nicht tun würde. Sie vertraute mir, dessen war ich mir bewusst. „Ich glaube jetzt bist du in einer ganz schlechten Situation um noch mehr Forderungen zu stellen. Du kannst frei kommen also erzähl mir alle kleinen dreckigen Details“, grinsend beugte ich mich über sie und drückte kurz meine Lippen auf ihre. Was… was tat ich hier nur? Dass ich sie unter mir am Boden liegen hatte, war etwas anderes aber das ich sie gerade auch noch geküsst hatte. Ich sah sie wohl gerade ziemlich erschrocken an. Aber ich war selbst überrascht, so etwas getan zu haben. Ich wollte es irgendwie nicht so wirklich. Aber es war nun einmal so passiert. Beinahe verschreckt ließ ich sie los und setzte mich neben sie. „Das… tut mir leid“, nuschelte ich in ihre Richtung und strich mir nervös durch die Haare. Verdammt Verlac, du hast alles zerstört. Sie wird nie wieder mit dir reden.

 
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