Vergangenheitsplay » 4

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Ava

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 12.08.2018 21:40

Es hatte bereits vereinzelt Einladungen gegeben allerdings hatte ich diese bisher immer höflich abgelehnt, nicht das ich generell etwas gegen den Gedanken gehabt hätte mit den Personen auszugehen, nein überhaupt nicht. Aber ich hatte deren Zeit einfach nicht verschwenden wollen, zwar waren alle nett aber keiner vermochte mich so wirklich zu verstehen, abgesehen von Sebastian. Wobei ich mir lange nicht bewusst gewesen war, das ich Interesse an einem Date mit ihm hatte, doch war es mir bereits vor seiner heutigen Frage langsam bewusst geworden. Nun war ich einfach nur neugierig und freute mich irgendwie schon auf das Date, wobei ich übeer seine Äußerungen wie denn ein Date mit ihm aussehen würde, nur amüsiert den Kopf schütteln konnte. Obwohl ich natürlich wusste das es keinesfalls sein Ernst war, knuffte ich ihm leicht in die Seite, was ja relativ leicht war weil er mich näher an sich gezogen hatte. "Also um das mal klar zu stellen den Masterplan um meinen Vater zu ermorden, den verrate ich niemandem, nicht einmal dir! Sex gibt es erst nach dem dritten Date mindestens und deinen Keller, will ich so oder so sehen, da musst du mich gar nicht entführen!" Natürlich war das nicht Ernst gemeint aber schließlich teilten Seb und ich uns eine ganz "ausgefallene" Art von Humor und da stand ich auch zu, entweder man mochte und verstand es oder man hatte eben Pech, ich hatte es noch nie als Notwendig erachtet mich für andere zu verstellen oder zu verändern, da biss mn bei mir auf Granit. Wenn ich ehrlich war dann konnte ich mich daran gewöhnen so nahe bei Seb zu sitzen, es fühlte sich auf unbekannte Weise gut und richtig an. Wir saßen ja beinahe so dicht beieinander das ich ihm errneut einen Kuss auf die Wange hauchen könnte, wenn ich meinen Kopf drehen würde. Allerdings hatte es mich auch etwas überrascht denn ich war ja noch immer nass und er mochte kaltes Wasser doch nicht, wenngleich seine Nähe und Körperwärme auch den Trockenvorgang meiner Kleidung begünstigte. Wie dem auch sei es war schön so am See zu sitzen und zwangsläufig etwas sagen mussten wir fand ich gar nicht, es war auch mal ganz schön einfach Gemeinsam zu schweigen und die Zweisamkeit zu genießen. Wenngleich ich schon davon ausging das wir bei dem Date gemeinsam etwas machen würden und uns nicht nur anschweigen, das wäre dann wohl nicht unbedingt ein erfolgreiches Date, wobei ich natürlich nicht wissen konnte wie ein erfolgreiches Date denn auszusehen hatte. Egal, das würde schon gut werden, ich war da relativ optimistisch! Nach einer Weile lehnte ich mich dann leicht an Sebastian´s Schulter. Hoffte einfach mal das er nichts dagegen hatte, wobei er natürlich jederzeit etwas sagen konnte, falls dem doch so wäre. 

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Sebastian

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Sebastian am 14.08.2018 21:11

Das ich nun doch nass wurde, während ich sie so nah an mich zog ignorierte ich einfach. War doch eh egal. Es war nur Wasser und das würde schon irgendwann wieder trocknen, dem war ich mir sicher. Und es fühlte sich irgendwie richtig an, sie so nah an meiner Seite zu haben. Ich war zwar immer noch erstaunt, dass sie wirklich Ja zu mir gesagt hatte aber das war doch jetzt eigentlich egal. Ich hatte ein Date mit ihr. Und es schien als würde dieser Gedanke permanent meine Gedanken dominieren. Was ja auch leider so war. Auch das wir uns zum Großteil anschwiegen war okay so. Ich war ja niemand, der viel sprach. Außer er hatte irgendetwas gefunden, worüber er sich stark aufregen konnte.
Als sie sprach lachte ich leise. Ich liebte diesen seltsamen Humor den wir teilten. Andere hatte da ja so ihre Schwierigkeiten, zu erkennen, ob ich solche Sachen ernst meinte oder es einfach nur ein schlechter Witz war. Natürlich sagte man mir allerhand nach was töten und foltern von anderen Personen anging. „Das ist schon schade, dass ich deinen Masterplan nicht erfahre vielleicht könnte ich ja von dir lernen! Und was ich muss dich wirklich drei Mal ausführen, um ran zu dürfen? Das kannst du doch nicht von mir verlangen! Ich bin kein sozialer Mensch ich will doch nur endlich wem flach legen und keine Beziehung anfangen. Sonst bist du wirklich in meinen Keller", antwortete ich. Niemand durfte diese Unterhaltung hören ohne uns für vollkommen verrückt zu halten. Aber das war mir doch auch schon egal. Ich war ja sowieso der Freak hier an der Schule also konnte ich es doch auch irgendwie ausleben.

 
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Ava

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 15.08.2018 18:06

Es war zur Abwechslung doch mal ganz nett einfach mal am See zu sitzen und vielleicht einfach seinen Gedanken nachzuhängen während man mit einem Freund Zeit verbrachrte. Ich dachte noch immer über das bevorstehende Date nach und war immer noch ein wenig überrascht von der Tatsache das Sebastian mich zu einem solchen eingeladen hatte, offen gesagt hätte ich ihn nicht für den Typ gehalten für so Beziehungsdinge. Viele an der Schule hielten ihn für einen Freak und mieden ihn regelrecht weshalb er in solchen Dingenb ohne eigenes Verschulden einfach nicht so gut war. Nun ja wir würden ja sehen wie das Alles werden würde. 
Darüber das sich nicht so viele, eigentlich erstaunlicherweiße mal niemand sonst am See aufhielten, war ich schon etwas erstaunt aber ich war auch ganz froh darum. Denn so konnten wir unsere manchmal durchaus "skurilen" Unterhaltungen in aller Ruhe führen dabei waren diese Unterhakltungen eigentlich ganz normal, nur andere Leute taten sich eben schwer Sebastians Humor zu verstehen. Ich nicht, im Gegenteil, ich war da noch mit Begeisterung dabei, so auch heute. "Aber Schnucki, würde ich dir meinen Masterplan verraten dann müsste ich dich bedauerlicherweise auch töten und das wäre doch wirklich eine Tragödie, bei so einem hübschen Gesicht. Oh vertrau mir, es wird die Mühe wert gewesen sein und wer weiß je nachdem wie du dich schlägst wer weiß, vielleicht reichen auch zwei Dates? Ach du willst nur mal jemanden flach legen also Darling, selbst ich weiß das es da Damen gibt die das ganz freiwillig, ohne viel Mühe freiwillig und sicher liebend gerne Tun, sollen wir dir so eine Dame suchen gehen?", schloss ich zwinkernd. Der Ravenclaw war in meinen Augen kein Freak, diese Vorurteile waren Schwachsinn, nur weil sie seinen Humor nicht verstanden also ehrlich wir waren doch nicht mehr bei der Inquisition oder so.

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Sebastian

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Sebastian am 19.08.2018 11:39

Ich musste lachen. Ja gut, dann sollte sie mich eben Schnucki nennen. War mir mehr als egal. Damit konnte ich ja leben. Was mich hier störte, war ja, dass ich ihren grandiosen Masterplan nicht hören durfte .Das kränkte mich jetzt schon so ein bissen. „Hör mal zu Kleine, ich will den Plan jetzt hören, dann wird ich dir auch dabei helfen, damit du mich nicht töten musst“, grinsend strich ich ihr kurz durch die Haare und drückte sie dann auf den Boden und kam über sie. „Also“, mit meinen Händen fixierte ich ihre Hände auf dem Boden um sie davon abzuhalten, sich gegen mich zu wehren, was sie wohl auch nicht tun würde. Sie vertraute mir, dessen war ich mir bewusst. „Ich glaube jetzt bist du in einer ganz schlechten Situation um noch mehr Forderungen zu stellen. Du kannst frei kommen also erzähl mir alle kleinen dreckigen Details“, grinsend beugte ich mich über sie und drückte kurz meine Lippen auf ihre. Was… was tat ich hier nur? Dass ich sie unter mir am Boden liegen hatte, war etwas anderes aber das ich sie gerade auch noch geküsst hatte. Ich sah sie wohl gerade ziemlich erschrocken an. Aber ich war selbst überrascht, so etwas getan zu haben. Ich wollte es irgendwie nicht so wirklich. Aber es war nun einmal so passiert. Beinahe verschreckt ließ ich sie los und setzte mich neben sie. „Das… tut mir leid“, nuschelte ich in ihre Richtung und strich mir nervös durch die Haare. Verdammt Verlac, du hast alles zerstört. Sie wird nie wieder mit dir reden.

 
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 19.08.2018 16:12

War ja klar das er Details wollte und damit das er mich auf den Boden bringen würde hatte ich beinahe gerechnet und geschah mir irgendwo Recht aber was dann kam hätte ich nicht erwartet. Erst fragte er mich nach einem Date und jetzt küsste er mich plötzlich auch noch? Sebastian wirkte beinahe noch überraschter als ich und schien regelrecht geschockt zu sein. Zur Krönung entschuldigte er sich dann noch kleinlaut als wäre er mit der Hand in der Keksdose erwischt worden. Das war zu viel der unerwarteten Ereignisse und diese Entschuldigung war so niedlich gewesen ich konnte nicht anders als zu Lachen. Ja ich saß bzw. lag neben dem sicherlich völlig perplexen Sebastian und lachte. Nicht über ihn oder seinen durchaus willkommenen Kuss, sondern über die Situation. Nachdem ich mich beruhigt hatte, setzte ich mich auf und legte sanft eine Hand auf seine Schulter. "Du musst dich nicht entschuldigen, wirklich nicht, ich fand den Kuss sehr schön.", versicherte ich flüsternd. " An das Gefühl deiner Lippen auf meinen.. könnte ich mich gewöhnen " Nach diesen Worten nahm ich meine Hand von seiner Schulter und lächelte ihn aufmunternd an. "Tut mir leid das ich gelacht habe, das war nur so unerwartet Alles heute.", erklärte ich leise. 

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Sebastian

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Sebastian am 30.08.2018 13:30

Warum zu Hölle lachte sie jetzt? Was hatte ich den jetzt allzu komisches getan, damit sie mich gerade mehr oder weniger Auslachte? War dieser Kuss so verdammt schlecht gewesen, dass sie einfach nur lachen konnte? Verdammt das hier war so peinlich gerade. Ich hätte mich nicht mit ihr treffen sollen. Das war mal wieder das schlimmste was ich hätte tun können. Als sie dann jedoch zu mir kam, ihre Hand auf meine Schulter legte und mir versicherte sie hatte nicht gelacht, weil ich sie geküsst hatte, musterte ich sie skeptisch. War das wirklich ihr ernst oder wollte sei einfach meine Gefühle nicht verletzen? Ich wusste es nicht. Und das verunsicherte mich gerade noch mehr. „Du... du könntest dich an das Gefühl gewöhnen?", fragte ich ungläubig nach.
Das wurde doch immer Skurriler hier. Was sollte das alles? Natürlich ich fand sie verdammt attraktiv und ich hatte auch endlich die Eier sie zu fragen, ob sie mit mir ausgehen würde und nun hatte ich sie auch mehr schlecht als recht geküsst und dann meinte sie jetzt sie könnte sich daran gewöhnen? Das war doch irgendwie seltsam. Wo war hier bitte der Haken? Es musste ja einen geben. Niemand würde sich mich freiwillig antun. Das gabs einfach nicht. Mich wunderte ja schon, dass sie mit mir befreundet war.

 
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Ava

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Ava am 02.09.2018 19:33

Oh man ich hätte wirklich nicht Lachen sollen, hatte ich auch gar nicht gewollt aber die ganze Situation war einfach so komisch gewesen, ich hatte ihn damit aber wohl ziemlich verunsichert. Aber der Kuss war mit Sicherheit nicht der Grund dafür denn der hatte mich zwar ziemlich überrascht aber ich hatte ihn wirklich genossen und er hätte ruhig noch ein wenig länger andauern können. Jetzt hieß es wohl den Schaden wieder zu beheben ich wollte ja nicht das er sich unwohl fühlte oder jetzt weiter mit dem Gedanken spielte das ich ihn wegen seinem Kuss ausgelacht hatte. Wieso überraschte es ihn denn eigentlich so das ich mich an das Gefühl gewöhnen könnte? Ich meine klar vielleicht war er an der Schule nicht unbedingt so beliebt und wurde in der Regel wahrscheinlich eher gemieden, auch wenn ich das absolut nicht nach vollziehen konnte, er war von Feuer fasziniert und jetzt? Klar er war eher verschwiegen und auch verschlossen aber wenn er hier von jedem so behandelt wurde wen wunderte das denn dann? Ich legte ihm sanft eine Hand an die Wange und nickte. "Ja ich könnte mich an das Gefühl gewöhnen, denn ich fand den Kuss wirklich sehr schön und hätte nichts dagegen ihn zu wiederholen, sofern du das natürlich auch möchtest.. Ich mag dich wirklich Sebastian und das nicht nur als Freund. Ich schwöre dir das ist die Wahrheit und ich habe wirklich nicht über deinen Kuss gelacht nur über die Ereignisse des Tages ich meine.. ich hätte niemals damit gerechnet das du mich zu einem Date einladen würdest und ich hätte auch niemals erwartet das du mich küsst. Aber über beides freue ich mich wirklich sehr, okay?" Die ganze Zeit hatte ich den Blick nicht von ihm abgewandt und ich lächelte leicht verunsichert und strich ihm sanft über Wange. Ich hoffte wirklich das er mir glauben würde denn Alles was ich gesagt hatte war nichts als die reine Wahrheit gewesen.

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Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 21:22

Flynch & Tara Teil 1:

Nach den ersten Wochen in Hogwarts waren nun endlich Herbstferien und ich konnte meinen Onkel in einem Vorort von London in der Zeit besuchen gehen. Ich hatte mich wirklich darauf gefreut wieder mal ein bekanntes Gesicht zu sehen. In der Vergangenheit waren wir nicht oft hier zu besuch gewesen, da mein Onkel ein Muggel war und nichts von der Zauberei wissen durfte. Am Freitagabend hatte mein Onkel ein Treffen mit irgendeinem seiner Vereine gehabt, weswegen er mich bei einem Jugendtreff abgesetzt hatte, bei welchem an diesem Abend ein Konzert stattfinden sollte. Ich hatte nicht wirklich viel Spaß, da ich niemand kannte und die meiste Zeit alleine in der Ecke stand. Nachdem ich einige aufdringliche Typen verscheucht hatte, entschloss ich den Heimweg aufzubrechen. Ich hatte lange Zeit in einer Gegend mit vielen Muggeln um uns herum gewohnt, weshalb ich mich relativ gut auskannte. Direkt um die Ecke des Ladens war eine Bushaltestelle wo mein Bus später abfahren sollte. Ich schloss meine Jacke bis zum Hals und zog meinen Schal etwas enger, da es mittlerweile relativ kalt wurde. 
Die Autoscheiben der Wagen an denen ich vorbei lief waren bereits komplett beschlagen und auch den Atem konnte man sehen. Der Sommer war nun wohl entgültig vorbei. Es war eine seltsame Stimmung als ich an der Haltestelle ankam. Zu meinem entsetzen musste ich durch ein Schild feststellen, dass sie wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb gesetzt war und ich eine andere deutlich weiter entfernte aufsuchen musste. Nachdem ich mir den Plan welchen ich laufen sollte eingeprägt hatt lief ich los in Richtung der Haltestelle welche hell in weiter Entfernung erkennbar war. Auf meiner linken Seite zogen sich Bahnschienen entlang welche durch einen Zaun abgegrenzt waren und alle paat Meter trat ich in den Schatten eines Baumes.
Nachdem ich einige Zeit so mit hochgezogenen Schultern vor mich hin gelaufen war mit den Händen in meiner Jackentasche bemerkte ich auf der Kreuzung auf die ich zu lief eine Gruppe junger Leute welche auf einen älteren Mann einredeten. Instinktiv griff ich nach meinem Zauberstab während ich stehen blieb und die Situation beobachtete.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 16.11.2018 22:19

(ich habe Alexis Bledl bildlich vor mir, hats du gut geschrieben ! :)

Wie konnte sich alles so schnell ändern? Es komtm mir vor, als würde jeden tag ein neues leben auf mich warten und dennochhatte ich das Gefühl nie zu schlafen, ich sprang von einem punkt zum anderen ohne genau zu wissen wo ich gelandet bin.
Eben war ich noch im st. Mungos und ein paar freunde aus meinem haus waren da gewesen. ich hatte viele Freund ein der Schule gehabt aber wirklich besucht hat mich eigentlich nur Light, der bruder der Jahre langa uf Ilvermony war; und Neyla, meine Zwangsverlobte, die ich kurz vor der Verlobungsfeier auch betrogen hatte. Ansonsten war Sebby einmal da. Und dnan war ich im Hard Rock Café, ich hatte Fina zufällig gesehen, das war schön. Das war ein guter Tag gewesen ...und dann...sind zwei Monate übersprungen, an die ich mich kaum erinnenr kann udn ich landete in einem kleinen Vorort in london.
In nicht allzuferner Gegend war das Anwesen der Madisons. Chandler und Maryn lebten auch in der Nähe und statt zu meinen Cousins zu gehen oder mit Light feiern zu gehen war ich hier, mit dieser Gruppe von frisch gebackenen Todessern. Layla Smith darunter.
Layla udn ich hassten uns und dennoch war ich hier. ich weiß nicht warum ich zugesagt habe. Verwirrt sah ich mich um, ich trug einen grauen Hoodie und eine dunkle Jacke drüber, die Hände in der Hosentasche und fand mich mit dne anderen, dunkelgekleideten Jungen leuten auf der Straße wieder. Vor uns ein alter Mann. Sie schubsten ihn hin und her, als Layla plötzlich den alten, zerbrechlich aussehnden Muggle mit dme zauberstab bedrohte.
Sie hatte ihn gepackt, den Arm um dne Hals gelegt und den zauberstab an die Stirn gelegt: "Du bist ein alter Muggle, es wird langsam zeit die Welt zu verlassen und in einem mikrigen kleinen Loch zu verschwinden, dass Ihr Hölle nennt".
"Layla", sagte ich, ich war schockiert. Was taten wir. War das der Plan ? Warum hing ich mit dieser Schlange ab?
Layla sah mich an, ihre katzenhaften, grünen Augen funkelten, ihr dichtes, rabenschwarzes Haar wehte im kalten herbstwind. Wäre sie innerlich nicht di ehässlichste person der Welt, hätte sie sogar schön aussehen können. Aber sie war boshaft und grausam und gerade wusste ich, sie würde mir gleich einen 4. Cruciatus an dne Hals werfen.
"Madison?", knurrte sie, so gut es ging gelassen.
"Er ist alt, er wird eh bald sterben. Lass ihn", sagte ich. ich wollte nicht ihren Hass auf Muggle gerade loben udn bestätigen, aber irgendwie auch den Mann retten. ich war kein Mugglehasser, doch manchmal verspüre ich Wut, die oft die Muggle abbekommen. hatte mein beschissener Vater es doch geschafft.
Ich hatte die Händ eim Hoodie und sah sie gelassen an, ich war ruhig, wusste jetzt wieder was ich sagte und tat.
"Schnauze, du Hund", fauchte si emich an.Die anderen fielen ihr nicht ins Wort. Niemand fiel Smith ins Wort.
Ihr Blick war voller Ekel udn Abschaum auf mich gerichtet, und ohne mit der Wimper zu zucken, den zauberstab  immernoch mit ihrer kahlen, kalten hand haltend, lag noch immer an der Kehle des schluchzenden Mannes. Er winselte, bettelete, er schnaufte, hatte Angst. Er wusste nicht was geschah, als Layla mit kühlen Worten sagte: "Avada Kedarva", und der grüne Lichtstrahl den Mann sofort töttete. Dann ließ sie ihn achtlos fallen, blinzelte nioch immer nicht als sie mich ansah: "bist du fertig mit rumheulen oder willst du als Nächstes dran sein?".



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 22:44

Die meisten der jungen Leute aus der Gruppe erkannte ich nicht. Während ich so stehen blieb und die ganze Situation beobachtete, fiel mir einer der Jungen auf. Ich kannte ihn irgendwoher aber in der Dunkelheit konnte ich nicht viel erkennen. Er schien sich gegen die anscheinende Anführerin zu stellen, welche mittlerweile den Kopf des Mannes gepackt hatte und ihn mit ihrem Zauberstab bedrohte. Ich zog die kalte Luft scharf zwischen meinen Zähnen ein und umklammerte meinen Zauberstab noch fester. Natürlich hatte man in Island als auch in Hogwarts von den Angriffen auf Muggel gehört aber ich hatte nicht gedacht einmal selbst bei einem derartigen anwesend zu sein. Im flackernden Licht der Straßenlaterne konne ich nur erkennen wie der Junge anscheinend versuchte mit dem Mädchen zu reden und es wirkte als wolle er sie davon abhalten ihm etwas anzutun. 
Urplötzlich schnellte ein grünes Licht aus dem Zauberstab des Mädchens und der Mann sank zu Boden. Ich konnte nicht fassen was ich gerade mitansehen musste. Ich spürte wie sich meine Kehle zuschnürte, sich mein Magen zusammen zog und meine Knie immer weicher wurden. Ich hatte das Gefühl mein Herz würde aussetzen als ich Begriff, dass dieser Mann gerade umgebracht worden war. Für einen kleinen Moment kam ich mehr oder weniger wieder zu mir und konzentrierte mich wieder auf die Gruppe. Was würde passieren, wenn sie mitbekommen würden, dass ich sie beobachtet hatte? Ich blickte umher und versuchte einen Ort zu finden, an welchem ich mich verstecken könnte. Das einzige was Sinn machte, war mich in den Schatten eines Baumes zu flüchten und mich hinter einem parkenden Wagen zu kauern da ich bisher ebenfalls noch unter einer Straßenlaterne stand. Ich machte einen Satz zurück und hoffte genug Glück gehabt zu haben, sodass sie mich nicht bemerkt hätten. 
Im Schutz des Wagens erlaubte ich mir für einen kurzen Moment durchzuatmen. Erst jetzt spürte ich wie die ersten Tränen meine Augen füllten, während ich verstört vor mich hin starrte. Vielleicht aus Panik, vielleicht aber auch wegen des Mannes, dessen Tod ich gerade mit angesehen hatte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2018 22:46.
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