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Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 02.07.2017 21:08"Nun , ich möchte keinen Angst einjagen. Man muss nur immer auf das Schlimmste vorbereitet sein, vor allem in dieser dunklen Zeit", ich sah hinein ins Feuer.
Düstere Gednaken drehten sich in meinem Kopf, doch das konnte ich dme Mädchen nicht antun. Sie hatte ganz andere Probleme, sie sollte sich nicht mit diesen Themen noch beschäftigen.
"Wie auch immer, ich glaube, das war genug Gefrage, sonst berichtet man noch bald in der Schülerzeitung über mich", ich lächelte etwas unsicher und setzte mich wieder zu ihr: "Erzählen Sie Miss Rathbone, wo sind so ihre Stärken in Hogwarts? Was wollen Sie mal werden?", ich trank etwas vom Tee: "Ihr müsst reichlich Ziele haben!".
Ich musste zugeben, ich sah vielleicht etwas älter aus, reif, erwachsen, engstirnig und anständig.
Etwas mysteriös und ausdrucksstark.
Doch innen in mir, warich ein abendteuerer, der die Herrausforderung sucht. Der die Wildnis erkundet, egal mit wie vielen Narben er davon kommt.
Ich suche den Kampf, ich suche etwas, was ich nicht erreichen kann
Und als ich diese Schülerin sah, wie sie neben Joly saß, den Tee trank, mit gestylten Haaren, verwischter Schminke und dem hübschen Kleid erinnerte ich mich gleich ein paar Jahre zurück, als ich noch Schüler war...und als ich das erste Mal ein Mädchen wie sie gesehen habe und mich sofort verliebte.
Diese Mädchen waren unerreichbar, so schön wie sie waren. Sie war sichelrich noch dazu klug und witzig.
Was hätte ich damals gegeben um einmal jemanden wie sie zu küssen.
Doch da war ich nur der Prügler, der andere Kids schikaniert hat und die Erst und Drittklässler verhext hat.
Ein Wunder, dass Dumbledore mich hier hat arbeiten lassen.
Numn, ich habe mich verändert, dass hat er wohl aus gemerkt, doch innen in mir sehne ich mich nach diesen reiz, nach dem Reiz etwas zu tun, ohne an die Konsequenzen zu denken.


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 29.06.2017 12:04Ich nickte: "ja nach zwie Wochen ist das kein Problem mehr. Meist habe ich Laub unter den Schlafsack gemacht, dann ging das schon", ich trank etwas vom tee und blickte sie an: "Ich dachte auch erst, dass ist nichts für mich. Nun...ich kam aus einem reichen Hause, Wildnis war ein Fremdwort. Das kannte man nicht und wollt eman nicht kennenlernen. Aber genau das war der Grund warum ich dann losgezogen bin. Mal etwas anderes erleben", ich stand auf und schürte etwas das Feuer. Die ersten Sonnenstrahlen scheinten durch die Karo-fenster.
"Ich habe viel vor als Wildhüter..ich würde gerne einen Survivel-Kurs machen...man kann nie wissen, wann man losziehen muss...", ichh drehte mich wieder zuu ihr um.
"verzeihen Sie Miss rathbone, das hätte ich nicht sagen dürfen"-


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:57Es war schon irgendwie...harmlos wie wir hier saßen und über tee udn Eulen redeten.
Nun, ich war halt nicht so gesprächig.
Aber ich gab mir Mühe.
"Ich mus smich noch etwas dran gewöhnen. Ich hatte 6 Jahre lang kein richtiges Dach über den Kopf...", ich sah sie wieder an und räusperte mich.
"Ich war in der wildnis, habe mich auf die Suche nach neuen magischen Geschöpfen gemacht. Habe viel über sie gelernt, einige kluge Menschen haben mir ihr Wissen gegeben...abenicht, dass Ihr jetzt denkt, ich wurde nicht ausgebildet für den Beruf.", sagte ich etwa slächelnd: "Auf jedne Fall lebte ich dort in Höhlen, in Zelten, unter freiem Himmel...das ist noch etwas neu für mich".


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:32Oh muss sie eine traurige Nacht hinter sich gehabt haben:
ich ncikte ihr stumm zu und kümmerte mich um den Tee.
Ab und zu sah ich zu ihr rüber und gab ihr dann eine warme Tasse: "Vorsichtig, ist noch sehr heiß", ich hatte Lederhandschuhe an, die Finger waren frei zu sehen und übergab es ihr dann.
Unser Blicke trafen sich, ich räusperte mich und setzte mich mit einer zweiten tasse dazu.
Sollte ich sie fragen wa spassiert ist?
Nun eigentlich...nicht.
Aber sie saß da und war so kaputt und müde. Ich musste doch irgendetwas machen, irgendetwas sagen.
"Die eule heißt Joly", sagte ich und hätte mir auf dne Kopf hauen können. Al sob das jetzt wichtig ist.
"Das ist Johanniskrauttee...der hebt die Stimmung", ich lächelte kurz und vorsishctig und versuchte nicht rot zu werden.
Die Situation war mir neu.
ich sha durch meien Hütte.


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:06ich nahm dne Rest des Holzes und sah dem etwas mioementann labilen Mädchen hinterher. Sie gab sich Mühe und es war eine feine Geste von ihr, dass sie mir half.
Als wir in der Hütte ankamen, wir hatten dne Weg über geschwiegen, nur ihr Schniefen war zu hören und die Natur um uns herum. ich hörte Salamander im Busch umherhuschen, die Raben flogen übe runs weg, ich hörte Tauben gurgeln und einen Kuckuck in der Ferne.
Die Enten erwachten auch so langsam und man hörte die kleinen Kücken am See ufer.
Die Tür war stets offen und so musste ich nur mit der Schulter mich gegen die Tür lehnen und si eging auf.
Ich stellte das Holzt neben den kleinen Kamin und deutete auch ihralles dort hinzupacken. Ich suchte erstmal das trockene Holz aus dme Wald herraus, es war noch etwas kalt, aber das würde sich gleich legen. Mit einem kleinen funken aus meinem Zauberstab zündete ich den Kamin an und das Feuer an und machte mich dnan gleich daran einen Teekessel über die Flammen zu halten.
"Setzen Sie sich Miss Rathbone", ich blickte zu dem warmen Sofa, neben ihr saß auf einer Stange meine weiß-graue gecscheckte Eule .
"Beachte sie nicht, dann tut sie dir nichts", ich lächelte kurz und suchte nach einer warmen Decke, die ich ihr dann gab.


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 18:47Ich streckte dne Rücken durch udn atemtei tief ein und aus, dann sah ich über den See, der Nebel lichtete sich nicht wirklich, doch die Sonne ging hinter dem See auf. Die ersten hellen Strahlen versuchten den Nebel zu durchdringen.
Nun ich war ein professor, ein Vertraute Person.
Ich sah zu meiner Hütte neben dem verbotenen Wald."Dann kommt mit mir Mrs. Rathbone. Trinkt einen Tee und wärmt euch auf. Ich kann nicht die Verantwortung übernehmen, wnen Euch der Schnupfen holt", ich streckte höflich einen Arm in Richtung der Wildhüter Hütte: "Ich habe gerade Feuerhiolz geholt. So kann ich auch gleich dne Kamin anmachen".
Ich wusste nicht wie weit das richtig erlaubt war.
Nun, die Hütte war mein Büro und mein Privateszimmer. Jeder Professor hatte ein Büro und ein Pruivates Zimmer nur meist getrennt.
Lieber in meiner gemütlichen Bärenhütte als sie in einen schlafenden Gemeinschaftsraum zu schicken.
Ich war nicht der Gesprächigste, aber ich würde versuchen ihr zuhelfen.


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 18:24Ich kannte natürlich nochkeinen der Schüler, ich meine wie kann ich mir das auch alles merken!
"Es ist kalt. Geh in deinen Gemeinschaftsraum und ruh dich aus. Du solltest nicht hier alleine sein...vor allem alleine am See", sagte ich mit ernster, wohlklingender Stimme.
Warum sie weinte wollte ich nicht direkt wissen. Es ging darum, dass sie weinte, dass sie hier alleine war an einem kalten, nebligen Tag. Man würde nicht mitbekommen, wie das Wasser sie holen würde.
"Verrate mir deinen Namen, Mädchen".


Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 17:56Mein erster Tag als Wildhüter Hogwarts.
Ich hatte es geschafft! ich werde mir jetzt ein normales Leben aufbauen.
Es wird schwer sein- natürlich!
Schließlich waren meine Eltern berühmte Todesser und ich wurde rund um die Uhr eigentlich bewacht mit irgendwelchen Augen aus dne Schatten.
Doch das sollte mich erst mal nicht kümmern. Solange ich keinen da mitrein zog- was slls.
ich war ein gutmütiger Mensch, zäh , stur und mein emotionales Pelz war dick.
Es gab schweirge Themen die in mir wortwörtlich dne Kampfzwerg erzürnen konnten, doch das möchte ich hinter mir lassen.
Ich war auffällig in der Schule weil ich mich stödnig mit jedem gemesst und geprügelt habe.
Doch die Zeiten liegen hoffentlich hinter mir. ich war nun 23 Jahre und langsam mal erwachsen.
Gleich nahc meinem Abschluß bin ich für einige Jahre in die Wildnis, irgendwo nach Kanada gereist. ich habe viel erlebt und das meist ohen zauberstab.
Ich arbeite ungern emit dem Zauberstab.
Ich bin ein Handwerker, ein Tierfreund und tat stets mein Ding.
Meine Grandma bewunderte mich dafür, es erinnerte sie an ihren verstorbenen Mann.
Diesen Morgen war ich früh auf den Beinen gewesen. ich hatte Holz im Wald gesucht, doch da wollte ich zu einer bestimmten Uhrzeit nicht gerne hin. Ich war stark, doch so stark auch wieder nicht.
Also ging ich hinunter zum See und suchte nach etwas Ttrreibholz. ich wollte die Hütte etwas einrichten.
Ich trug einen schwarzen Umhang, darunter einen schwarzen Mantel und eine dunkle Hose.
schwarz- war meine Lieblingsfarbe, wnen man das so sagen konnte.
Es war ein schöner Morgen, ein nebliger Sonntag, der See war kaum zu sehen.
Normalerweise näherte ich mich dme Wasser nicht so. Ich hatte eine starke Wasserphobie und eine Heidenangst vor Sirenen.
Ja ich gebe es zu. Sirenen ist das Einzige was mir irgendwie Angst einjagt...bei denen wird meine Kampferfahrung und mein starker Wille nutzlos.
Da bin ich dme Tod verfallen.
Dennoch ging ich das Ufer lang, mit leicht zittrigen beinen:
Sobald ich das Wasser berührte würden sie wissen, das ich da bin.
Dumbledore hat mir versichert, dass es keine von dnene hie rgab. Aber das konnte ich nicht ganz so glauben. Da war ich stur.
Als ich so über das Kies stampfte, hörte ich jemandne weinen, der Nebel lichtete sich immer so drei- vier Meter und dann sah ich dort auf dem kalten, nassen Boden ein Mädchen sitzen.
Ich legte das Holz und das Treibholz zur Seite und bleib mit einem Arm in der Hose stehen.
"Guten Morgen".
Sie weinte.
Meine Stimme war etwas tief, warmherzig, leicht rau.
Die Stimme eines Bären und die Augen eines Wolfes, sagte meine Grandma immer.
"Du erfriesrt ja...steh lieber auf, bevor du dich erkältest".




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