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Darren

24, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Unentschlossen Slug-Club Duellierclub Zauberkunstclub Kapitän Jäger Eisprinz Frei Abwesend

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Re: Zukunftsplay » 6

von Darren am 05.01.2019 16:16

Ich lächelte nun auch Manons Familie zu, die hinter ihr stand. Scheinbar hatte sie ihre Eltern dabei und ihre jüngerer Schwester.
"Nein, natürlich nicht!", antwortete ich nur, "kommt doch bitte rein!"
Ich trat einen Schritt zur Seite um die vier Leute hereinzulassen. Ich lotste sie in unsere Diele und nahm ihnen ihre Mäntel ab. Sie alle hatten sich sehr schick gemacht, wie ich mit einem leichten Grinsen bemerkte. Meinen Eltern würde das auf jeden Fall gefallen. Das Kleid von Manons Mutter, würde meine Mutter auch lieben.
Sie hatte auch ersucht mich in einen Anzug zu zwingen, aber ich hatte mich einfach für eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd entschieden. Damit war sie auch zufrieden gewesen. 
Genau in dieser Sekunde kam meine Mutter die Treppe herunter. Natürlich hatte sie ein Abendkleid an und sich die Haare hochgesteckt. Nichts liebte meine Mutter mehr, als gesellschaftliche Events, an denen man sich schick mahen konnte. Mein Vater folgte ihr dahinter, auch er sah schick aus, aber nicht anders als sonst. Für seinen Job trug er meist sowieso schicke Sachen.
"Es ist so schön euch hier bei uns willkommen zu heißen!", lächelte meine Mutter, als sie vor unseren Gästen zum stehen kam. Direkt nahm sie Manons Mutter mit sich und verschwand mit ihr in den Salon. Wie ich meine Mutter kannte, würde sie sie den ganzen Abend in Beschlag nehmen. Als auch noch unsere Väter in einem der anliegenden Räume verschwunden waren, waren da nur noch Manon, ihre kleine Schwester und ich. 
"Wollt ihr mit hochkommen in mein Zimmer?", fragte ich nun an Beide gewannt. Es würde auf jeden Fall noch dauern, bis es Abendbrot gab und ich musste jetzt nicht wirklich mit den Eltern plaudern. Das war immer so wahnsinnig anstrengend. Immer unter dem wachsamen Blickes meines Vaters zu stehen war wirklich nichts, was ich den ganzen Abend brauchte. Und ich konnte mir gut vorstellen, dass Manon auch keine Lust hatte endlose Fragen meiner Mum zu beantworten.

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Darren

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Re: Vergangenheitsplay » 17

von Darren am 05.01.2019 15:55

Vom vorausgegangenen Gespräch noch immer mies gelaunt, hörte ich nur halb zu. Liam quasselte sowieso nur irgendwas über den Jahrmarkt und da mich nichts auf dieser Welt dazu bringen konnte mit Alexander da hinzugehen, war das für mich unwichtig. Mal abgesehen davon, dass ich ganz genau wusste, wie euphorisch Liam bei dem Thema Freizeitpark immer wurde. Er interessierte sich da sowieso immer nur für die Zuckerwatte. Ich wusste nicht, wisoe er die so liebte, aber ich war mir sicher, dass er sich wochenlang davon ernähren könnte. Vermutlich lag es einfach daran, dass er damals immer nur mit Charlie auf den Jahrmarkt konnte und er jegliche Zeit mit seinem Bruder liebte. Sein Vater wäre niemals mit ihnen auf eine Muggelkirmes gegangen. Ihm liefen da viel zu viele Schlammblüter herum.
Die Stille, die sich allerdings ausbreitete, als ich Charlie erwähnte, war noch viel schlimmer als dieses blöde Geplapper zwischen Liam und Alexander. Denn, ja es störte mich wahnsinnig, dass die Beiden auf einmal so gut miteinander klarkamen und voll einen auf dicke Freunde machten, aber ich benham mich momentan auch nicht wirklich, wie ein guter Freund. Zumindest nicht Liam gegenüber. Ich verstand auch, dass Alexander jetzt ncihts sagen wollte, war schließlich nicht seine Schuld gewesen, aber immerhin hatte er doch gerade noch so gerne mit meinem besten Freund herumgeschäkert.
Stattdessen verlangte er jetzt nur die Rechnung. Toll, auf den konnte man sich also auch nicht verlassen. War also doch nciht so gut im Umgang mit anderen Menschen, wie er immer tat. Was dann allerdinsg folgte sorgte dafür, dass ich nciht nur das Bedürfnis hatte mein Gesicht hinter meinen Händen zu verstecken, sondern auch meinen besten Freund und den Idioten in einem ganz anderen Licht wahrzunehmen.
Ich sah konsequent aus dem Fenster, weil ich fand, dass die arme Kellnerin schon genug angeglubscht wurde. Im Gegensatz zu Liam und Alexander fand ich das kein bisschen Unterhaltsam. Erstmal verstieß der Blödmann gegen so ziemlich jede Regel der Zaubererwelt und das nur um jemandem unter den Rock zu gucken. Sowas ging einfach gar nicht.
Aber vielleicht brauchte er das ja, weil er anderenfalls keine Chance hatte sowas mal zu Gesicht zu bekommen.
Jetzt richtete ich meinen Blick doch wieder auf den Jungen, den ich so gar nicht leiden konnte. Bei genauerem Betrachten musste ich allerdings zugeben, dass es unwahrscheinlich war. Er war wohl leider doch zu attraktiv, als dass er niemanden abkriegen würde. Ich unterdrückte ein leichtes Schnauben und schüttelte nur den Kopf. Konnte mir ja auch komplett egal sein, ob er attraktiv war oder nicht. Das hier war immer noch einfach das Allerletzte.
Ich blickte Liam emotionslos an, als er anbot für uns allle zu zahlen. Das war einerseits wirklich nett von ihm, aber ich war immer noch etwas enttäuscht von ihm.
Wie er sich momentan verhielt, passte einfach nicht zu dem Bild, dass ich von dem Braunhaarigen hatte. Ich hatte gedacht, er wäre ein loyaler Freund und würde sich von Leuten fernhalten, die ich nicht mochte und trotzdem freundete er sich ganz offensichtlich mit Alexander an. Ich hatte auch immer gedacht, dass Liam ein Kerl mit Anstand war, doch scheinbar waren ihm solche schmierigen Aktionen doch lieber. Es nervte wirklich extrem das jetzt zu akzeptieren.
Dementsprechen zuckte ich nur mit den Schultern, was Liam als Zuspruch empfand. Als ich nun einen kurzen Seitenblick zu Alexander warf, zwinkerte der mir gerade zu. Ich blickte ihn in der ersten Sekunde etwas verwirrt an, dann drehte ich mich weg Ich hatte wirklich keine Ahnung, was der jetzt vorhatte. Nur, weil er jetzt mit Liam klarkam, musste er nciht denken, dass ich ihn mochte. Denn das würde nie passieren.
Ich nickte, als Liam ankündigte, dass wir nun zu Charlie gehen würden und folgte ihm nach draußen, wo ich mich zwischen Liam und Alexander widerfand. Liam schien seinerseits ziemlich froh zu sein, dass wir hier waren und ich boxte ihm leicht gegen den Unterarm. Ich war zwar immer noch etwas wir verwirrt über sein Verhalten, aber das bedeutete nicht, dass ich ihn nicht unterstützen würde. "Immer gerne", stimmte ich Alexander zu, der auch seine Unterstützung klarmachte.
Das war tatsächlich eigentlich nett von ihm, dass musste ich zugeben. Er kannte Liam kaum und verpasste trotzdem Unterricht nur damit Liam hierhinkommen konnte. Hätte ich dasselbe gemacht, wenn es um diesen Ben ging? Vermutlich nicht, das musste ich zugeben.
Liam zeigte plötzlich auf das Rieserad, was man selbst von hier sehen konnte. Es war wie der Name sagte, wirklich riesig und allein bei dem Anblick kriegte ich Höhenangst. 
Es war wirklich merkwürdig, schließlich war ich ja sogar Kapitän unser Quidditchmanschaft, aber auf dem Besen war es was anderes. Da konzentrierte ich mcih auf das Spiel und hatte keine Zeit nach unten zu schauen. Anderenfalls, war ich kein besonderer Fan von Höhe. Ich hasste Dinge von denen man fallen konnte und am allerliebsten blieb ich mit den Füßen auf dem Boden. Das wusste allerdings niemand, nicht mal Liam. Es war mir einfach zu unangenehm. Da ich ihm das auch jetzt nciht erzählen wollte und erst Recht nicht vor Alexander, musste ich wohl oder übel so tun, als würde ich Riesenräder doch ,ögen.
"Ja, das sieht schon cool aus. Vielleicht sollten wir das mal auschecken", log ich und war in dieser Sekunde ziemlich stolz darauf, dass ich ein passabler Lügner war, lag mir wohl einfach im Blut.
Liam neben mir grinste mich nun gutgelaunt an. Scheinbar hatte ich ganz genau das gesagt, was er hören wollte. "Ich habe gehört, dass es eines der höchsten der Welt ist", plapperte Liam weiter und wenn er nicht so fertig wegen Charlie gewesen wäre, dann wäre jetzt der Zeitpunkt gewesen, an dem ich ihm gesagt hätte, dass er die Klappe halten sollte.
"Ganz toll!", presste ich zwischen meinen Zähnen hervor. Nichts auf dieser Welt würde mich in dieses Riesenrad kriegen! 
Liam brabbelte noch den ganze Weg zum Krankenhaus weiter über den Jahrmarkt und was man da nicht alles bestaunen konnte. Ich war mir zeimlich sicher, dass er sich nur versuchte damit abzulenken, aber für mich war das okay. Das war besser, als sich selbst etwas ausdenken zu müssen um ihn zu beschäftigen.
Erst, als wir schon im Eingansbereich des Krankenhaus standen, hörte Liam auf über den Jahrmarkt zu reden und blickte nun zum Empfang. "Ich gehe dann mal fragen, wo die Charlie untergebracht haben", murmelte Liam nun und ich sah ihm an, dass ihm das alles hier ziemlich schwer fiel. "Tu das", stimmte ich ihm zu und drückte einmal schnell seine Schulter. Er sollte ruhig wissen, dass ich für ihn da war. Ich sah Liam hinterher, der sich nun mit der Frau an der Theke unterhielt.
Als ich meinen Blick ein wenig schweifen ließ, musste ich mal wieder merken, dass ich Krankenhäuser hasste. Diese Atmosphäre war einfach unheimlich. Hinter jeder Tür konnte gerade jemand im Sterben liegen und die Vorstellung fand ich unheimlich. Ich war erst ein paar Mal hier gewesen um meine Cousins zu besuchen, die es immer wieder hinbekamen ihren Vater so zu verärgern, dass sie Opfer seines Crutiatos wurden. Meistens mussten sie dann hier zusammngeflickt werden. Ich hatte den Anblick schon immer gehasst. Er hielt mir nur vor, dass ich keine Fehler machen durfte. Ich musste der perfekte Sohn sein.
Liam drehte sich in dieser Sekunde um und kam wieder auf uns zu. Er lächelte nicht mehr und ich sah ihm an, dass er mit sich selber kämpfte. "Sie haben ihn natürlich auf der Intensiv Station", murmelte er nur und drehte sich direkt zu einem der Korridore um. Ich warf einen Seitenblick zu Alexander und folgte dann Liam.
Während ich meinem besten Freund folgte, fragte ich mich, wie das hier wohl für Alexander war. Liam und ich waren nerös wegen Charlie, aber der Gryffindor kannte weder Charlie noch Liam besonders gut. Ob er sich wohl fühlte, wie ein Aussätziger?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, weil Liam in dieser Sekunde vor einer Tür stehenblieb. Zimmer 101, das war dann wohl Charlies. "Na dann wollen wir mal", murmelte Liam und blickte erst mich und dann Alexander an. Scheinbar wollte er uns beide dabei haben. 
Als er die Tür öffnete und wir eintrate, blieb mir für eine Sekunde der Atem weg. Da im Bett lag jemand, der mit viel Fantasie Charlie sein konnte, aber Verletzungen zierten sein Gesicht und zogen sich seinen Hals herunter, wo sie dann von seinem Krankenhaushemd verdeckt wurden. Mir wurde ein wenig Übel. Liam neben mir ging langsam auf das Bett zu und ich sah, dass seine Hände zitterten. Er ließ sich auf dem einzigen Stuhl nieder und blickte seinen Bruder an, oder das was aus seinem Bruder geworden war. Auch ich trat nun näher und schaute ihn mir genauer an. Seine langen, dunklen Haare waren an einigen Stellen angesengt und auch sein Gesicht sah aus, als wäre ähnliches damit passiert.
Ich schluckte. Wie hatte ihm jemand so etwas antun können? Charlie war kein schlechter Mensch gewesen, im Gegenteil! Diese scheiß Auroren!
Ich hörte, wie Liam neben mir leise anfing zu schluchzen und ich verübelte es ihm nicht, mir war auch danach. 
"Das wird schon wieder", murmelte ich, aber mir war bewusst, wie leer diese Worte klangen. Woher sollte ich das wissen? Wie sollte das jemals wieder gut werden? Ich sah doch, dass Charlie in einer sehr schlechten Verfassung war. Vielleicht sollte ich keine falschen Versprechungen machen. Was, wenn das eben nciht wieder wurde? Was, wenn Charlie sterben würde?
Der Gedanke war so furchtbar, dass ich meinen Blick abwandte und zur Tür zurück guckte. Auf einmal wollte ich nicht mehr hier sein, der Raum war so bedrückend, als würde der Tod sich schon über Charlies Bett krümmen.
"Ich muss an die frische Luft!", teilte ich niemand bestimmten mit und verließ, ohne auf eine Antwort zu warten, den Raum. Als die Tür hinter mir ins Schloss fiel, ließ ich mich an der Wand herunterrutschen und legte meinen Kopf auf meine Knie. Warum passierte das momentan? Erst wurden wir angegriffen und dann griff jemand CHarlie an. Das konnte doch eigentlich gar nicht sein!

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Re: Abwesenheit/Anwesenheit

von Darren am 30.12.2018 17:35

Leider muss ich mich jetzt doch bis zum 04.01. abmelden. Hier gibt es leider kein WLAN und am Handy schriebe ich ungern so lange Beiträge.
Sorry an all meine lieben Playpartner :(
Schon mal guten Rutsch! :3

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Re: Abwesenheit/Anwesenheit

von Darren am 28.12.2018 10:53

Hallöchen!
Da ich heute in den Urlaub fahre und erst nächste Woche zurückkomme, wollte ich nur meinen lieben Playpartnern sagen, dass es ein wenig dauern kann, bis ich antworte.
Ich werde nämlich auf jeden Fall online kommen und auch antworten, aber das hängt eben erstmal davon ab, wie gut das WLAN ist und wie viel Zeit ich habe.
Also: Antworten kommen, aber eben langsam :)

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Re: Darrens Zimmer

von Darren am 27.12.2018 17:53

Ich beobachtete, wie sie sich auf meinem Sessel niederließ, allerdings sah es nicht wirklich aus, als säße sie bequem. Dafür saß sie viel zu aufrecht, aber ich verstand gut warum sie das tat. Meine Eltern hatten mir das auch immer eingetrichtert. Es war quasi überlebenswichtig, wenn man in so einer Familie aufwuchs alle möglichen Benimmregeln auswendig herunterbeten zu können.
Ich schnaubte leicht, als sie fragte wieso ich denn hier oben war. Sie hatte Recht, da unten war mir zu viel Trubel und immer die Gefahr in Schwierigkeiten zu geraten.
"Momentan möchte ich einfach Porblemen aus dem Weg gehen. Mein Cousin Light hat Mist gebaut und sein Vater ist heute auch hier. Und wie ich denn kenne ist der mega mies drauf.", antwortete ich ehrlich, dann wandte ich meinen blick direkt zu ihr.
"Und was ist mit dir? Auch auf der Flucht, oder wolltest du einfach nach mir schauen?"
Die letztere Frage stellte ich, während ich meine Augenbrauen hob. Es wäre zwar wahnsinnig nett von ihr nur deswegen hier hoch zu kommen, aber eigentlich konnte ich mir das nicht vorstellen. Reagan ging eigentlich auf in solchen Veranstaltungen. Sie beherrschte es, wie keine Andere, die Erwachsenen jedes Mal von ihr zu begeistern.
Ich nickte nur bei ihrer nächsten Aussage. Sollte meinem Vater auffallen, dass ich nicht unten war und mich unterhielt, würde er mich nur fragen wieso denn nicht und mit etwas Pech würde das zu weiteren Problemen führen. Momentan wollte ich meinem Vater wirklich nur aus dem Weg gehen.
"Ja, ich weiß", murrte ich leicht und drehte mich auf den Bauch, sodass ich sie besser ansehen konnte. Sie sah hübsch aus in ihrem Kleid, es stand ihr wirklich. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich in diesen gnazen feinen Sachen aussah wie ein Idiot. Auch jetzt fühlte ich mich in meinem viel zu teuern Anzug schlecht gekleidet.
"Aber da unten wird mir viel zu viel Mist gelabert und ich muss andauernd fake grinsen. Das halte ich auf jeden Fall nicht den ganzen Abend aus!", gab ich nun von mir und schenkte ihr eins meiner seltenen Lächeln.

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Re: Zukunftsplay » 6

von Darren am 27.12.2018 17:05

(Hier ist schon über einen Monat Pause, da klaue ich mir den Thread mal. Hoffe das ist okay)

Darren & Manon
Auf dem Anwesen der Madisons

Ich hörte, wie die große, alte Standuhr im Wohnzimmer zum wiederholten Mal schlug und somit angab, dass es nun schon acht Uhr abends war. Ich blickte von dem Buch auf, in welchem ich gerade geblättert hatte und richtete meinen Blick aus dem Fenster. In der Dunkelheit draußen konnte ich nicht wirklich etwas erkennen, aber unser großer Garten war auf jeden Fall leer, nur Schnee lag auf dem Boden und ließ die, normalerweise feinsäuberlich gestutzen, Büsche aussehen, wie kleine Geister.
Ich wandte den Blick wieder vom Fenster ab und erhob mich von dem kleinen Sofa, welches direkt unter dem Fenster unseres Speisesaals stand. Die dunklen Dielen knarrten unter meinen Füßen und unter dem Alter, welches sie auf sich hatten. Unser Anwesen war schließlich schon seit Ewigkeiten im Besitz der Familie.
"Ist dein Zimmer aufgeräumt?", fragte meine Mutter, die auf einmal in den Raum trat. Ihr Blick war streng, aber ihre Augen mustertern mich mit der gewohnten Güte. Sie war nur gestresst, da wir Besuch bekommen würden und da neigte meine Mutter dazu en wenig ungemütlich zu werden. Ich nickte allerdings, da ich mich darum längst gekümmert hatte und ich sah, wie meine Mutter erleichtert einatmete. Und damit hastete sie direkt wieder aus dem Raum, ihre langen schwarzen Haare wehten hinter ihr her. Ich folgte ihr allerdings nicht sondern ging schon einmal in Richtung der Tür. Ich war mir sicher, dass Manon jeden Moment hier auftauchen konnte und ich wollte sie und ihre Familie, von der ich mir nicht sicher war, ob sie auch kam, nicht bei diesem Wetter lange draußen warten lassen. Und somit konnte ich bei dem lauten Geräusch, dass der Türklopfer machte, direkt die Tür öffnen und meine Freundin anlächeln.
"Hallo, schön dich zu sehen!", begrüßte ich das Mädchen, dass ich noch aus dem Urlaub kannte und die jetzt auch auf meine Schule ging.

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Re: Darrens Zimmer

von Darren am 26.12.2018 20:32

Darren & Reagan
Auf der Weihnachtsfeier der Madisons

 

Mir war der ganze Trubel unten einfach zu viel gewesen und unter den immer wachsamen Augen meines Vaters hatte ich mich einfach nicht wohl gefühlt. Die Stimmung in unserem Hause war momentan sowieso eisig und ich fand es schon beeindruckend, dass meine Mutter überhaupt eine Party veranstalte. Andererseits mussten wir Madisons ja schließlich den Schein bewahren und das gin eben am besten mit einem gesellschaftlichen Ereignis. Nach den Problemen, für die Light letztens gesorgt hatte, war ich aber wirlich überrascht, dass der Teil meiner Familie hier war. Flynch hatte ich auch schon gesehen und auch von dem hatte ich nicht erwartet, dass der nach seinem Krankenhausaufenthalt schon wieder hierrum lief. Aber so war meine Familie eben: Wir hassten uns alle eigentlich alle abgrundtief, aber wir konnten gut so tun, als ob. Wenigstens ich und meine Eltern kamen miteinander klar, dass lag aber auch nur daran, dass ich wirklich mir größte Mühe gab der perfekte Sohn zu sein. Ich ließ mich in diesem Moment auf mein Bett fallen und blickte an die Decke. Der schwarze Kronleuchter an meiner Decke hing bedrohlich über mir und seit meiner Kindheit stellte ich mir vor, wie er nachts herunterfiel und mich erschlug. Keine besonders ermutigenden Gedanken und fürs schlafen gehen sehr hinderlich, aber abschütteln hatte ich den Gedanken nie.
Ich setzte mich wieder auf, als ich ein Klopfen an der Tür hörte. Hatte man etwa schon mitbekommen, dass ich mich aus dem Staub gemacht hatte? Ich hoffte inständig, dass das da nicht mein Onkel Richard war, der mich zurückschleifen wollte. Den fand ich dank den Geschichten meiner Cousins nämlich ziemlich unheimlihch.
"Herein!", rief ich in Richtung der Tür und ich war wirklich froh, dass ein Mädchen die Tür öffnete und nicht mein Onkel oder mein Vater. "Oh, hallo Reagan!", begrüßte ich das Mädchen und meine lanwierige Freundin, die bei fast jeder unser Familienfeiern dabei war. Ich war ganz froh sie jetzt hier zu sehen und bedeutete ihr mit einem Nicken es sich in meinem Raum bequem zu machen.

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Darrens Zimmer

von Darren am 26.12.2018 20:19

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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Darren am 26.12.2018 20:06

Ich folgte dem Mann, der nun begann mir igrnedwelche Anekdoten über sein Leben hier mit dem Zirkus zu erzählen. Ich blendete sein Geschwafel einfach aus und dachte angestrengt darüber nach, was ich machen sollte. Ich blickte den Mann neben mir genauer an und musste zugeben, dass seine Statur auf jeden Fall beeindruckend war und ich konnte nur hoffen, dass er lieber zauberte, als sich zu prügeln. Ein Duell mit dem Zauberstab konnte ich gewinnen. Eins mit Fäusten eher nicht. Ich hörte, wie der Mann neben mir lachte und setzte auch ein leichtes Lädcheln auf, ganz so als hätte ich ihm gespannt gefolgt. Und dann deutete er auf einen Käfig in dem noch immer das Tier aus der Show gerade saß: Roja. 
Ich blickte sie an, während alle Muskeln in meinem Körper anespannt waren. das war doch alles nicht normal! Was war hier bloß alles los? Mir wurde fast übel, als ich den Typen dermaßen über meine Freundin reden hörte. was ein ekeliger Kerl, wie konnte er es bloß wagen? Ich hatte das dringende Bedürfnis ihm direkt einen Fluch an den Hals zu werfen, aber ich riss mich zusammen. Ich musste mich jetzt wirklich konzentrieren und weiterhin meine Rolle spielen, wenn das hier irgendwie klappen sollte. Trotzdem klammerte ich meine Hände in meinen Taschen um meinen Zauberstab.
Ich zuckte leicht zusammen, als er mit voller Wucht gegen den Käfig schlug und Roja in Gestalt der Katze fauchte auch. Ich warf einen besorgten Blick in ihre Richtung, blickte dann aber weider den Mann neben mir an. Sein Grinsen war dreckig und seine Augen fixierten meine Freundin, die sich nun zurückverwandelte. Als ich einen Blick zu ihr warf, überkam mcih Mitleid. Sie wirkte so müde und so verletzlich. Trotzdem wandte cih den Blick wieder ab. Sie trug kaum etwas und ich fühlte mich schlecht sie in der Situation anzustarren. Der Mann neben mir hatte allerdings nicht so viel anstand. Er öffnete nur die Käfigtür und zog Roja unsanft an ihrem Arm heraus. Dann platzierte er sie so, dass ich sie mir anschauen konnte. Da er das nun von mir erwartete, blickte ich sie tatsächlich an, aber noch immer sträubte sich alles in mir dagegen, vor allem, weil der Mann nun doch tatsächlich probierte ihr den Mantel auch noch zu nehmen. In der Sekunde, in der ich zusehen musste, wie grob er sie behandelte, wurde ich auf einmal wütend. Niemand hatte das Recht meine Freunde dermaßen schlecht zu behandeln und in derselben Sekunde hatte ich einen Entschluß gefasst.
"Verkestatum!", murmelte ich unauffällig, während ich meinen Zauberstab aus meiner Tasche zog und auf den Rücken des abscheulichen Mannes richtete. bevor der überhaupt verstanden hatte, was gerade geschehen war, wurde er durch die Luft geschleudert und knallte mit dem Gesicht voran in eine Eisenstange einer seiner Käfige. Ich verschwendete keine Sekunde damit zu gucken, ob er noch bei Bewusstsein war, sonder wandte mich Roja zu.
"Ist alles okay bei dir?", fragte ich sie besorgt.

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Re: Mag wer?

von Darren am 08.12.2018 15:36

Ich habe auch noch eigentlich alle meine Charas frei (Darren, Zoe, Magnus, Anabeth, Nico, Casper und Aaron) :3

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.12.2018 19:37.
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