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Roja

23, Weiblich

Durmstrang Austauschschüler Jahrgang 6 Unbekannt Geheim Duellierclub Fan Maledictus Rebell Frei

Beiträge: 63

Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 07.01.2019 17:17

(Haha wie aufmerksam ! ich empfand es als sehr angenehem nicht imme rlenken zu müssen Aber ich danke dir, mir fällt da sicherlich was ein <3 )
Darren sah nichr wirklich tapfer und fit aus wie er sich wohl gerne zeigen würde. Ich verstand das ja , er war immer stark, er wollte sicherlich nie töten.
"Darren, es war ein Unfall...und Notwehr...mir würden so viele Gründe einfallen, warum das richtig war..",begann ich mri eigenen Mut und Stärke herbei zu fischen.
"Er war ein furchtbare Mann. Seit 5 Jahren lebe ich unter sienem Fitichen. Hättest du e snicht getan", ich seufzte, versuchte das irgendwie alles gut zu reden, fuhr mir durch die Haare und zuckte leichtfertig mit dne Schultern.
"Dann hätte ich es irgendwann getan...bitte hass dich nicht slebst dafür. Er war ein furchtbarer Mensch", meinte ich und strich ihm kurz durch die Haare. Hübscher, dunkler Engel. Das wird er ab nun für mich sein, ganz geheim mein eigener Engel.
"Ich....", ich dahcte kurz nach, verschränkte die Arme vor der Brust: "Ich weiß nicht wi eich mich fühlen soll...irgendwie erleichtert, aber die Angst sitzt noch tief in mir drin", meinte ich leise und gab ihm ein kleines Lächeln.
"Aber ja, ich denke ich werde mich hinlegen...und du solltest es auch...", sagte ich liebevoll gemeint und begann mich unter die saubere Bettdecke zu legen, er würde nicht schlafen, aber ich zog ihn dennoch etwas an mich ran. Er lag auf der Decke, und das war okay so. Ich wollte ihn nur dicht bei mir haben.
"Darf ich deinen Arm haben...er ist so...", ich versuchte ihn süß anzugucken: "Stark", murmelt eich dnan und griff nahc seiner Hand und seinem starken Arm, seiner breiten Schulter um ein wenig meinen Kopf darauf abzulegen.
Ich hielt die Augen offen.
"Danke, dass du mich gerettet hast", flüsterte ich kaum merkbar und verschränkte meine Finge rmit seinen.
Ich wusste auch nicht, doch ab nun war er eben etwas Besonderes...ich würde mich nicht verlieben...nein, aber es war...eben was besonderes für mich.
Nicht lange und ich fiel erschöpft in einen merkwürdigen Schlaf, ich murmelte immer wieder etwas vor mir her, sicherlich zog ich ein paar mal grober an Darren herum, als ich gegen Dunkelheit wach wurde. Ich weiß nicht wie viele Stundne verstrichen sind, vielleicht war es gerade mal eine, aber ich merkte, dass Darren unruhig war. Plötzlich schreckte ich auf, saß kerzengerade da und sah Darren an, mit halb offenen Augen, einem verschlafenden Gesicht und leichter Sabber an den Lipüpen, die ich mir schnell weg wischte: "Darren ! Deine Eltern! Sie suchen sicherlich schon nach dir ! Du musst zu ihnen...", ich überlegte kurz.
"Es...es weiß sicherlich keiner, dass du das warst. Wie sollten sie es herrausfinden!", auf einmal war ich hellwach.
"Ich komme mit und...und ich sage Ihnen, dass es Notwehr war, er hatte mich angegriffen oder dich oder so...", ich war auf einmal viel zu schnell wach geworden und die Pläne udn Ausredne explodierten nur so in meinem Kopf.
Ich sah erst jetzt Darren richtig an, er war sichtlich überrascht, das sich so plötzlich wach geworden bin, aber das war nun egal. Wir mussten uns um wichtigere Dinge kümmern.
"Ich schreibe...Dumbledore...er hilft uns da sicher raus", meint eich fest entschlossen, wie von einem Traum berührt.


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23, Weiblich

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Re: Vergangenheitsplay » 20

von Roja am 07.01.2019 15:38

                                                                                Bad Habits- The Kooks
Seit ein paar Monaten nun ging ich auf die Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei- ohne eine Hexe zu sein. Ich kann es nicht und ich werde es nie können, aber das weiß ja niemand.
Ich bin nur so cool mit dne leuten um mich, dass ich nie etwas beweisen muss. Ich sage ich schwänze Zauberkunst und Verwandlung, weil es mir zu öde ist, dabei war von Anfang an mit Dumbledore abgesprochen: ich erhielt einen gewissen Schutzstatus und darf ein paar Kurse sogar besuchen. Das wäre dann PmG, Astronomie, Geschichte der Zauberei, Zaubertränke und ich durfte in den Duellierkurs zum Zuschauen, aber nie musste ich iwas vorzeigen.
Im Grunde lebte es sich ganz gut, ich hatte ein paar wirklich gute Freunde, unter anderem Ariadne, sie hielt von Anfang an zu mir. Oh und Charles, Gwenog und noch andere. Aber die genannten waren meine wirklich engsten. Sie waren sofort cool zu mir ohne zu fragen was ich bin und wo ich wirklich herkam.
Denn im grund ekam ich irgendwo her, ich hatte einen Bruder, das weiß ich, weil er in der Nähe von Durmstrang als Muggle lebte. Ich kümmerte mich oft um ihn und natürlich musste er mitkommen, als ich in den Austausch ging- was ich auch nur ging, weil ich so näher am Magischen Zirkus war, wo ich arbeiten musste.
Diesen Sommer hatte ich eine harte Tour hinter mir, doch bis zu den Winterferien hatte ich erstmal Freizeit und so waren ein paar Tage Herbstfreie Tage, es war so kurz vor Halloween und ich schlenderte gerade durch das Schloß. Es war angenehm mal keine Schuluniform zu tragen, die war kratzig und passte mir um die Oberweite nicht. Nicht, dass ich wirklich viel hatte, aber irgendwie saß es eben nicht. So trug ich nur einen beigefarbendne Wollpulli und eine lockere Hose, Dr. Martens dazu und die Haare offen. Ich sah nicht besonders elegant aus, wie ein Kind der 70er eben. Mir sollte es egal sein, ich hatte ja doch ab und zu Kontakt mit süßen Jungs.
Mit einem ganz besonderen dazu. Keine Ahung, eigentlich, wenn er würsste, dassich keine Hexe wäre sondern ein anderes Wesen, nun ich glaube, dann würde er mich gar nicht ansehen wollen. Aber ich konnte ja doch ganz gut täuschen und so lief ich gerade zufällig(Als ob, ich wusste genau, dass er da immer saß) an Nico Verlarc vorbei, der gerade auf einem Fensterbrett saß und mit seinen Kumpels über andere lachte.
Ich hatte die Hände in der Hosentasche, sah ihn keck an und sprach ohne Angst zu haben oder rot zu werdne zu ihm: "Na, habt ihr Spaß?".
Nico war...Bad Boy...so richtig bad boy udn ich wusste ich sollte die Finger von ihm lassen, aber irgendwie kam ich dann doch nicht von ihm weg, wenn wir uns erst wiede rgefundne haben. Es gab auch Tage...nahc unseren Streits, da hätte ich bei seinem Anblick brechen können. Ich chillte dann lieber mit seinem netten Zwillingsbruder Ryan, aber der war nicht Bad Boy udn sah aus wie mein Bad Boy. Also wagte ich es wieder Nico anzusprechen.
Gott, seine gesichtsmuskeln, seine Bauchmuskeln, sein Grinsen, wenn er es dann doch mal zeigte und siene schnippische Art brachten unentdeckte Luste in mir hervor. Aber ich blieb standhaft und locke,r völlig unbeeindruckt.
Und so hatten wir erts vor zwei Wochen usn gestritten, weil er so...so ein Arsch war und ich doch nur etwas mehr Feingefühl zwischen uns haben wollte. Jetzt kam ich doch wieder an und ich wusste er würde sich wohl wie der King fühlen, dass ich wieder angekrochen kam. Na von mir aus, ich war mir sicher, nach diesem Smalltalk werde ich ihn um den Finger wiockeln und ihn ins Bett kriegen. Soll er doch denken was er will.
"Ist es nicht irgendwie langweilig über andere zu lachen? Ist das eigene Leben so...traurig?", ich tat als ob ich Mitleid hätte.


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Re: Vergangenheitsplay » 20

von Roja am 07.01.2019 15:26

( Schon eine Weile her das PLAy...daher beende ich es...Sorry :/)
Rojanna & Nico
 Der Beginn einer komplizierten Lovestory


Rojanna ist neu in Hogwarts, sie ist eine austauschschülerin aus Durmstrang und für sie ist alles ziemlich neu. Und dann gibt es noch diesen süßen Slytherin Typen, mehr Bad Boy in einer Person geht nicht.
Sie verknallt sich schnell in ihn, doch es ist manchmal komplizierter als es sein müsste.

Erneut sind die Beiden sowas wie ein "Paar", als sich der nächste Streit anbannt.




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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 06.01.2019 16:53

Darren wirkte gelassen, ruhig, emotionslos. Das machte mir um Ehrlich zu sien ein wenig Angst.

Ich war ziemlich gut darin mit Gefühlen umzugehen, bzw. war da ehrlich und kühl zugleich. Wenn ich wütend war, zeigte ich das auch gerne, aber ich konnte es auch unterdrücken. Und Darrenß Er wirkte wie versteinert und das war doch ziemlich unmenschlich. Saß der Schock so tief ? Nun, nicht jeder musste heulen wie ich, Darren war imme rgefasster al sich gewesen. Immer ist gut, seit dem ich ihn kenne, ein halbes Jahr vielleicht...
Und auch wenn wir uns so wenig kannten, er hatte sich um mich gekümmert. ich war ihm was Großes schuldig udn ich wusste, es wird schwer sien nahc Hogwarts zurückzukehren. Zwar hatte die Schule meinen Schutz versprochen, ich durfte dort wohnen udn einige Kurse die wenig Zauberei verlangten, besuchten. Doch wenn mein vorheriger Lehrer, der Geschäftspartner von meinem toten Boss, davon Wind bekommt! Dann wars das. Er wiürde mich finden und in den nächst besten Zoo verankern.
Also hatte Darren Recht. ich konnte nicht einfach verschwinden, so blieb mir wenigsten snoch ein paar Tage Schutz. Darren war wohlhabend, seine Familie mächtig. Vielleicht...vielleicht würde n sie mir Asyl bieten? ich wusste es nicht genau, ich hoffte es irgendwie tief drin in mir.
Dennoch...ich folgte Darren ins nächgste Hotel, ich trug nur seinen für mich zu großen pulli, mna könnte meinen, ich wäre jemand der ihm körperliche Dienste anbot, aber den gedanken vergaß ich so gleich, es war so oder so ungemütlich so über die Straßen von paris zu laufen.
Im Hotel angekommen, was luxiröser war als ich es jemals wieder erleben würde, ignorierte ich die Worte und Blicke des Mannes am Tresen. Ich sah mich in den gigantischen Hallen um, ehe Darren meinte, ich könne ihm folgen und so fanden wir ein Zimmer, das sehr groß für uns beide war.
Ich sah mich um, noch immer barfuss und mit seinem Pulli. Dann ging ich vorsichtig zum fenster, sah auf die Straßen, auf die Stadt herunter. Ich merkte, dass Darren erschöpft war, sah zu ihm, als er mich fragte ob allesokay sei und ich begann mich auch auf das Bett zu setzen, an sein Fußende, doch so dass ich nahc siener Hand greifne konnte. "Darren...ich ..weiß einfach nicht wie ich dir danken soll...du...hast...gerade vieles riskiert..ich hoffe...duie...finden niemals raus, dass du...", ich wollte es gar nicht aussprechen.
"Ich bin dir was schuldig, Darren Madison".


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 06.01.2019 12:18

Ich sah ihn an, musterte ihn, mein Retter war eigentlich immer nur ein guter Freund gewesen, doch jetzt sah ich ihn mit ganz anderen Augen. Nicht, dass ich verknallt war- um Himmels Willen, das war nicht so mein Ding. Aber ich vertraute ihn nun auf eine ganz anderen Art udn Weise. ich wusste welcher Familie er angehörte und man hörte Gerüchte, dass sie sehr streng waren. Darren hatte es sichelrich nicht leicht unter so viel Druck leben zu müssen, vielleicht war er deswegen manchmal so ...verhalten möcht eman sagen.
Als Darren sich dann auch noch auszog und mir seinen Pulli kam, lächelte ich kurz, flüchtig und dankbar und zog ihn mir rasch über, ich kuschelte mich ein, denn der Pulli wirkte ziemlich groß im vergleich zu meiner zarten Figur. Ich roch an den ärmeln, alles roch nahc Darren udn das gab in mir ein warmes Gefühl wieder.
Ich dankte ihm innerlich, als ich sah, dass er sich Mühe gab mich nicht anzustarren, aber ich konnte es ihm nicht vorwerfen, wenn er es doch tat.
"Schon okay...", sagte ich und strich ihm mit dem ärmel an meiner Hand kurz über seine Wange. Vielleicht wusste er  was ich damit meinte.
Ich ncikte dann ernst, als er meinte wiir müssten weg. Mein Blick fiel nicht mal auf den des mannes, ich hörte seinem Atem nicht mehr und das hieß nichts Gutes.
Die Sinne waren noch imme rid eeines Luchses und würden so shcnell nicht schwinden. Als er meine Hand nahm nickte ich nur und schmiegte mich eng an ihn, uich fühlte mich sicherer und wusste, dass da draußen viel tumult au funs wartete.
Wir schlichen hinaus, als es auch shcon ertönte ! Mord!
Ohjeh, dann hatte ich recht gehabt...ich sha Darre an und ehe ich mich versah, ranntne wi rauch shcon weg, weg von der Menge, weg von dem Platz, wir rannten um die nächste Ecke, wo Darren irgendwann stehen blieb udn nahc Luft schnappte.
Ich hielt noch immer seine Hand, sah ihn an, er sah nicht gut aus, er hatte Panik...und angst....er hatte jemandne umgebracht...ob er das schon mal getan hatte?
Ich wusste nicht was ich genau sagen sollte, mir tat es leid, dass er dieses Gefühl hatte, dass er so leiden musst.e Mein Boss war ein Mistkerl...doch musste es Darren sein, der ihm das leben nahm?
nahc kurzem Zögern, ließ ich seine Hand los, legte meine Hände auf seine Brust und umarmte ihn shcließlich fest. tränen flossen mein gesicht langsam hinab, ich wollte nicht, dass er sich schlecht fühlte.
"Tut mir leid...ich wollte nicht...dass...du...das tust...kann ich was tun, um...um dir die Last zu nehmen?", fragte ichihn und sha ihn an: "Vielleicht osllte ich lieber gehen...ich will dich nicht..in gefahr bringen", meint eich und versuchte nicht zu schlcuhzen. ich weinte so selten, doch mir war os nahc Heulem zu mute. Ich fühlt emich schlecht, dass ich aus ihn einen Mörder gemacht habe.


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 31.12.2018 11:51

Ich fühlte mich schäbig, kalt und krank, mir war gar nicht danach, das mich jemand berührte noch so grob aus dem käfig zerrte wie mein Chef.

Voller Schreck sah ich zu, wie er meinen Boss irgendwohin beschleunigte; keine Ahnung, ob man so einen Angriff überleben konnte,  zumindest nicht ohne bleibenden Schäden. Als Darren mich ansah, fühlte ich mich noch viel schmutziger als sont, ich versuchte mich irgendwie zubedecken, ich hatte das gefühl es würde nicht viel bringen. Ich war ja nicht unbedingt nackt aber nru unterwäsche unter einem Pelz, war kein Schulmädchenoutfit.
Ich schämte mich, dass Darren mich so sehen musste, ich war ein Monster sichelrich in seinen Augen. Ein Etwas, ein Vieh...ich war nicht diese sportliche, witzige, loyale Person, die mutig genug ist dne Mund aufzumachen, wnen etwas nicht passt, jemand, die ihr herz direkt auf der Zunge trägt... Ich fühlte mich wie ein Tier, das man das Fell abgezogen hatte...hässlich, klein, frierend.
Als Darren mich ansprach, sah ich ihn an, mit groen,braunen Augen, ich konnte erst nicht sprechen, deshalb nickte ich leicht betäubt, hielt mich an mir selber fest. Darren kam mir auf einmal wie ein dunkler Engel vor, der mich aus meinem wahrhaft dunklem kleinen Käfig geholt hat, er wirkte so groß, so mayestätisch, ich fühlt emich jede Sekunde die verging etwas sicherer. Schließlich fand ich meien Stimme wieder: "Bringst du mich nach Hause, Darren...", flüsterte ich. Zuhause...Hogwarts..Dumrstrang...was auch immer. Irgendwohin.


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 22.12.2018 20:09

Ich war erschöpft udn mein Essen war oll, ungesund und keines Weges appetitlich- aber es war etwas- ich freute mich schon auf die Fressorgien, wnen ich wieder in Hogwarts war. Dann würde ich mti Darren etwas essen oder mit anderen Leuten, keien Ahnug, von mir aus mit irgendeinem Hufflepuff.
Darren...
Er war ein guter Freund, ein toller Freund und auch wnen er ein Eisblock in Person war, ich konnte gut damit umgehen und dnenoch wusste ich, ich war ihm irgendetwas wert, sonst würde er nicht so viel zeit mit mir verbringen.
Aber er war hier...oder? Hatt mein Kummer mir nur eine Halluzination geschenkt? Es wäre shcön ihn hier zu sehen, auch wnen er nicth wüsste, wer ich war...

Hatte er mich gesehen, als ich ein Mensch war? ich wieß nicht genau, ich...habe ich ihn gesehen?
Zumindest bildetet ich mir gerade ein, dass ich ihn sogar hörte...udn den Chef auch. Er stolzierte rein, lachte, mahcte irgendeinen dummen Witz, als er an mich rna trat und mit seinem zauberstab gegen mein Gitter hämmerte, mir schmerzten die Ohrne,ich fauhcte kurz auf, ehe ich genauer hinsah.
Darren...er war es doch ! Ich wollt eihn umarmen, gefangen in einem Tierkörper udn hinter Gittern war das irgendwie nicht ganz möglich...
"Sie sollten Sie mal als Mädchen sehen, einen schönene Körper hat sie für ihr Alter, volle Ausstattung, unbefleckt....Sie können solange Ihrne Spaß haben, bis sie sich letzendlich verwandelt...und was sie dnan mit ihr machen- überlasse ich Ihneen!", er lahcte wieder, klopfte dne jungem Madison auf die Schulter.
ich sah Darren an, versuchte seinen Blick zu lesen, ich nahm siene Haltung nicht sondelrich als freundlich war, aber auhc nicht bedrohlich...vielleicht war er unsicher...udn meinen tierischen Instinkt verwirrte das. ich fauchte leise, wie eine Katze die sich in die Ecke gedrängt fühlte...oder gestreichelt wurde, obwohl sie das nicht wollte.
"Los, verwandle dich zurück, er soll deine ganze pracht sehen, Mädchen", sagte der Chef und schlug mit seine rKraft gegen meinen Käfig, sien Zauberstab zuckte, Funken kame herraus, ich wusste er würde mir damit etwas antun, wenn ich nicht gwehorchte...
Also kgab ich mri Mühe, mich zurückzuverwandeln, es war nicht leicht, aber ich woltl enicht vor Darren wie ein kleines Kätzchen daliegen udn jammern. Kurzdarauf verschwand mein Fell und langsam...kam wiede rich, als Mädchen herraus, nur in Unterwäsche udn dem pelzmantel, der mir in dme Käfig eindeutig zu viel war.


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Re: Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 22.11.2018 12:26

Ich versuchte Darren einfahc zu ignorieren, das war dann auch ziemlich leicht, denn immer wieder feuerte mir der Direktor einen kleinen Stich mit dem zauberstab durch den kompletten Körper, ich fauchte und sprang ihn an, naja wohl eher die Gitterstäbe. Er wollte mich anstacheln, zeigen, dass ich nicht einfach ein Luchs war. Ich war eine Bestie.
"Sie tötet auf Befeh! Meine Damen udn Herren? Haben Sie das schon malgehört ? So ein Wesen ist perfekt für ihre kleinen Machenschaften und wir wissen alle für wen sie wohl am Praktischsten ist", er zwinkerte der menge zu udn begann weite rmich anzustacheln.
Ich war angespannt, genervt, überreizt udn ich sah nur noch rot. Er versuchte schon lange mich zu einer Waffe zu machen und mich an Du - weißt schon- wer zu verkaufen...
"150 Galleonen", bot gerade einer.
"Mein Herr, 150 ? Sie wollen mich doch wohl nicht etwa auf den Arm nehmen ! Sie ist kein Kuscheltier...sie ist einzigartig, da müssne Sie schon mit mehr kommen"und dann begann er weite rzu erzählen, stachelt emich an, hielt mich mit einem Klammerungszauber fest und ging mir an die Zähne, klopfte gegen, riss Fell aus und schnupperte daran: 2Sauber, rein, sie könntne Sie irgendwann auch einfahc als schönen teppich benutzen? Wenn sie alt und grau ist", meinte er lachend.

Von Schmerzen überreizt legte ich mich irgendwann nur noch nieder, die Leute verschwanden dnan endlich aus dem Zelt und  ich konnte durchatmen. Als Belohnung warf man mir drei leblose ratten hin: "Friss!", sagte einer der Kobolde zu mir und nur langsma begann ich das ranzige Zeug zu mir zu nehmen.- Sie vergaßen gerne, dass ich noch ein mensch war, aber anderes gab es für mich nicht.
Erst jetzt bemerkte ich noch, dass es da jemandne gab, einen freund, einen mit dem ich tagtäglich in der Schule zusammen saß, mit dem ich spazierne gehte oder joggte. Den ich fröhlich über mein Leiblingsessen erzählte..
Man schob mich gerade wieder in meine Kammer zurück, ich blieb noch immer als Luchs, zu anstrengend war die Verwandlung zurück.


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Rojanna & Darren "Captum"

von Roja am 19.11.2018 17:41

Captum


Winterferien, Paris, 1976

Seit ein paar Monaten dachte ich doch tatasächlich ich habe es geschafft. Ich dachte, ich könnte endlich auf eine normale Schule gehen. Normal ? Naja, zumindest iwie in der Art normal. Ich war schließlich ein Maledictus und das war nicht mal unterZauberern udn Hexen normal.
Wir wurdne verachtet, benutzt, misshandelt und nicht für wertvoll genug erachtet. Doch Durmstrangs Schulleiter hat mir damals schon Schutz gegeben bzw eine Heimat. Das er jedoch mit einem Koboldwesen Absprachen hielt, wusste ich erst später. So musste ich jede Ferien als mein Zwietes Ich auftreten.
Bescheuert oder? Wnen ich doch eh ewig ein Tierwesen war, so wünschte ich mir dennoch bis dahin ein normales Leben aufbauen zu können. Ich will alles erleben..bis es vorbei ist.
Diese ferien waren wir in Paris, es gab da einen großen Zirkus, viel Theater und Fruerwerk dazu. Es war das reinste, bunte, Chaos und ich da mittendrin, die doch es so liebte im Mittelpunkt zu sein.
Schließlich war ich dran, ich hatte gerade meine Haare gekämmt; sinnlos, wenn man bedachte, was gleich gestehen würde, doch es tat gut sich nochmal menschlich fühlen zu können.
Ich nahm den warmen Mantel zu mir, ich wusste, was zu tun war, atmete tief durch und nur in schwarzem Slip und einem schwarzen BH zog ich den dicken Fellmantel über mir, ich trug hohe schwarzte Stiefel und sah alles andere als gerade mal 15 aus.
Dann war es soweit, mein Boss, mein Lehrer für Zauberkunst in Durmstrang trat hervor, legte mir die Ketten um und fesselte mich an den Käfig, der zwar groß war, doch nicht gerade gemütlich. Ohne ein Wort ging ich hinein, ließ mich anketten udn wartete darauf, dass er mich in die Mitte des Zeltes schob, dort waren alle Lichter udn Augen auf mich gerichtet, keine Musik, nur rauschendes Gelaber, rufe, Buhrufe, Pfiffe, Schreie, Lachen und wirklich abartige Kommentare zu meinem knappen Outfit.
ich sah nicht wer um mich stand, ich wusste nicht, ob es bekannte Gesichter waren, ob da Kinder dabei waren, ob da Freund edabei waren...ich sah einfach nur blendes Gesicht.
Die Augen hielt ich jedoch standhaft offen, ich wollte nicht einknicken. ich knickte hier nie ein. ich tat meinen Job..meistens zumindest.
Mein Lehrer begann seine feierliche rede, wie seltne ich doch wäre, wie erstaunlich ich doch wäre...und wie immer nach seiner Pfeife tanze. "So ein Miezekätzchen hätten wir doch alle gerne im Schlafzimmer, oder etwa nicht?", lautes Gelache schallte durch das Zelt.
Mein Lippenstift war schwarzt, die Augen dunkel, ich wusste was kommen würde...denn er sagte: "Sehen sie ein einzigartiges Wesen, eines der letzten ihrer Art ! Passen Sie auf ihre Augen auf, sie wird ihnen diese noch zerkratzen..nicht war Janna?", und das war mein Stichwort. Ein tiefer Atmezug und alles in mir begann zu brennen an, alles riss auseinander, zerrte in mir, zerrte an mir und verformte meinen ganzen Körper. Und währen dmeine Händ eund Füße zu Tazen wurden, meine Haare sich zu einem langen Fell wandelten und der Pelzmantel dadurch überflüssig wurde, sah ich alles viel klarer !
Ich sha die Gesichter, sah ihr Erstaunen , sha ihre Begeisterung oder teilwiese auch Abscheu...und ich erkannte tatsächlich Freunde von mir...Oder so in der Art.
Dnen während meine Luchsaugen durch die Gitterstäbe sahen, mein Mund ein lautes Fauchen von sich gab, erkannte ich einen wirklich besonderen Menschen in der Masse...
Darren.


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.11.2018 07:09.

Roja

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Re: Eigene Änderungen

von Roja am 19.11.2018 17:25

Oh, wusste gar nicht, dass das schon geändert wurde... Also, dass man wirklich dieses Wesen sein kann.
Per Zufall sozusagen entdeckt...ich würde gerne Roja zu einem Maledictus machen :) Danke !
Sie verfühgüber keine Zauberfähigkeiten damit, doch ich wünsche mir den Schutzstatus von der Schule für sie :)
Danke ♥

~ done by Merle :3


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.11.2018 16:33.
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