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Athena

27, Weiblich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Reinblut Gut Orden des Phönix Fan Everybody's Darling Frei

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Re: Honigtopf

von Athena am 10.08.2018 14:24

Sie wusste nicht was ihre Mutter an Eulen so liebte, sicherlich die Tiere waren ziemlich niedlich aber bei ihrer Mutter.. nun das schien ihr fast schon eine kleine Obsession zu sein. Nun war ja jetzt auch nicht weiter schlimm und so fand Athena zumindest beinahe immer ein Geschenk für Helena Ravenstorm. Aiden war heute wohl wahrlich stur, zumindest rückte er nicht davon ab das es nötig gewesen sei ihr die neue Tüte zu bezahlen. Nun nahm sie die Eule und lief dann aber doch noch durch den Laden, um sich noch etwas umzusehen, womöglich würde sie ja noch etwas anderes finden. Immerhin gab es echt süße Sachen in dem Laden. Thena lief so durch den Laden und begegnete Aiden irgendwann wieder, der einen echt niedlichen Pinguin in Händen hielt. Sie deutete auf den kleinen Kerl und fragte: "Für wen hast du denn den süßen, kleinen Kerl ausgesucht?" Sie war nur neugierig, wenngleich sie da schon eine bestimmte Idee hatte. Schließlich kannte sie da einen ganz bestimmten jungen Mann der Pinguine sehr mochte. Dennoch musste Aiden ihr natürlich keine Antwort geben, wenngleich sie auch keinen Grund sah daraus ein Geheimnis zu machen, sie würde ihm ja auch sagen für wen die Eule war.

   
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Athena

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Re: "You just don´t understand anything..." - about emotion, hurted feelings and deficient communication - Jean & Athena

von Athena am 10.08.2018 13:08

Wenn ich ehrlich war, dann wäre ich gerade mit Sicherheit fast überall lieber als in diesem Zug, am Ende des letzten Schuljahrs mit Jean. Nur leider konnte mein Wunsch alleine die ganze Situation wohl kaum ändern und ich wollte ja auch das Jean sich seinen Traum mit der Musik verwirklichte. Das er das Zeug dazu hatte war ganz Gewisss und seinen Träumen zu Folgen war wichtig. Eigentlich sollte er doch Wissen das sie ihn immer in allem Unterstützen würde, oder nicht? Nun ja in einem Gespräch würde sich das Alles hoffentlich klären lassen. Wegen dieser Hoffnung hatte ich mich ja überhaupt erst auf diese "Odysee" durch den Zug begeben..
Aber schon als ich fragte ob ich denn einmal mit ihm sprechen könne, kamen mir leise Zweifel ob ich das denn überhaupt wirklich wollte, denn wer wusste schon wie das ausgehen konnte? Als wir uns dann außer Hörweite unserer Mitschüler befanden übermannten die Zweifel mich und verschlugen mir zunächst die Sprache. Weshalb ich dann zunächst mal schweigend vor Jean und zermaterte mir fieberhaft mein Hirn auf der Suche nach den richtigen Worten oder eher überhaupt irgendwelchen Worten, mit Sicherheit sah es wirklich blöd auswie ich mit halb offenem Mund aber stumm wie ein Fisch vor meinem Freund stand, oder vielleicht meinem zukünftigen Ex-Freund? Denn irgendwie wurde ich das ungute Gefühl nicht los das dies sehr wahrscheinlich geschehen würde. Vielleicht verschlug mir ja sein Anblick die Sprache? Dementsprechend senkte ich kurz meinen Blick in Richtung des Bodens und räusperte mich, da mein Hals doch ziemlich trocken geworden war. "Ähm.. kann es sein das du mir irgendwie aus dem Weg gehst? Zumindest habe ich so den Eindruck gewonnen und ich verstehe nicht warum.. ich meine ich habe dir doch Nichts getan, nichts falsch gemacht, oder?" Ich wusste wirklich nicht was ich davon um Himmels Wiölen halten sollte und ich hatte ziemliche Angst davor das Jean nun tatsächlich Schluss machen würde, denn die Zeichen standen nun nicht wirklich gegen diese Möglichkeit, wenngleich ich noch immer hoffte das ich mir das Alles nur einbildete und Alles gut werden würde. Die Hoffnung starb ja bekanntlich zuletzt, Jean ansehen konnte ich trotzdem nicht in die Augen sehen und hielt den Kopf deshalb gesenkt. 

   
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.08.2018 13:09.

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Re: Honigtopf

von Athena am 09.08.2018 22:34

Athena wollte nicht einfach so verschwinden ohne Aiden richtig zu danken, das gehörte sich einfach nicht. Tatsächlich war sie vor einem der Schaufenster jedoch nicht stehen geblieben um auf den Gryffindor zu warten,m schließlich war die Ravenclaw ja keine Stalkerin oder so ein Unfug. Nein, eine kleine Stoffeule hatte ihre Aufmerksamkeit erregt. Ihre Mutter würde sich über so eine kleine Aufmerksamkeit sicherlich freuen, deshalb überlegte sie gerade hinein zu gehen als plötzlich Aiden wieder neben ihr stand. Da dies allerdings nicht sonderlich verwunderlich war, erschreckte sie auch nicht wirklich. Athena drehte sich zu Aiden hin und sagte mit sanfter Stimme: "Nochmal danke für die neuen Bohnen, das war wirklich nett von dir, wenn auch wirklich nicht nötig." Anschließend wand der Rotschopf sich wieder dem Laden zu und drückte dann schließlich die Tür ebendieses auf um diese Eule für ihre Mutter zu erstehen. 

   
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Re: Honigtopf

von Athena am 07.08.2018 12:40

Die Erziehung durch ihre Eltern untersagte es ihr alleine schon sich wie eine wildgewordene Furie aufzuführen und es wiedersprach ebenfalls vollkommen ihrem Wesen. Nun jedenfalls hatte Athena sich eine Türe herausgesucht, wenngleich ihr der ungewöhnliche Starrsinn noch immer ein Rätsel war. Da sie nun beide eine Tüte ihrer Lieblingssüßigkeiten in Händen hielten, konnten sie ja jetzt endlich zur Kasse gehen und den Laden dann endlich wieder verlassen! Sie nickte also, lächelte sanft und schob Aiden unauffällig in Richtung Kasse. Noch immer war es ihr unangenehm die Tüte anzunehmen aber eine Diskussin hätte die Situation nur noch unangenehmer gemacht und offensichtlich ohnehin keinen Sinn gehabt. Also bedankte Athena sich schön nachdem Aiden gezahlt hatte, hauchte ihm sogar einen kleinen Kuss auf die Wange und verschwand dann endlich aus dem Laden. Hielt erst Mal zwei oder drei Schaufenster weiter an. So schnell war sie allerdings nicht unterwegs das man sie nicht wieder gefunden hätte oder nicht hätte bemerken können wo sie denn hingegangen war. Immerhin war der Rotschopf nicht undankbar und hatte durchaus nichts dagegen sich noch etwas mit Aifrn zu unterhalten. 

   
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Re: Honigtopf

von Athena am 06.08.2018 11:17

Niemals würde sie irgendwen einfach so anschreien, zwar besaß Athena ein gewisses Temperament aber rumzuschreien wäre definitiv vollkommen überzogen und absolut nicht Verhältnismäßig. Die beharrlichkeit von Aiden überraschte den Rotschopf nun irgendwie etwas. In der Regel war er doch nicht so stur.. aber über die Gründe wollte die Ravenclaw sich nun auch keine Gedanken machen. Brachte insofern ja auch nichts, da er einfach nicht locker ließ und sie nun sicherlich keinen Streit vom Zaun brechen wollte. Also nickte Athena schließlich einfach, füllte die Tüte und zeigte sie Aiden, ehe sie fragte: "Okay ich habe mir eine neue Tüte ausgesucht aber willst du dir nicht auch noch eine Tüte aussuchen?" Immerhin hatte er ja gesagt er wolle seinen Vorrat erneuern aber bisher hatte sie nichts davon mitbekommen das er sich irgendwie von den Süßigkeiten genommen hatte. Gut theoretisch konnte er das auch getan haben während sie die Bohnen aufgesammelt hatte, wen dem so wäre würde er ihr das aber sicherlich ja gleich sagen. Jedenfalls wollte Athena aus dem Laden heraus, da ihr die ganze Situation doch langsam unangenehm wurde, denn sicherlich hatten einige in dem Laden mitbekommen wie sie die Bohnen aufgelesen hatte.

   
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"You just don´t understand anything..." - about emotion, hurted feelings and deficient communication - Jean & Athena

von Athena am 06.08.2018 00:39

 

Ich verstand es nicht, nein beim besten Willen nicht, immerhin hatte ich Jean absolut nichts getan. Vielleicht war ich auch einfach verwirrt oder überfordert und Verstand da was falsch. Aber es erweckte zumindest den Anschein als würde mein Klassenkamerad und Freund langsam aber sicher von mir zurück ziehen. Sicherlich ich wusste das Jeam nach den Sommerferien auf eine andere Schule wechseln würde, wobei ich den Sinn dahinter nun auch nicht wirklich verstand, nun aber noch war er da und wir konnten uns ja immer noch schreiben. War doch Alles nicht weiter tragisch und sollte kein Problem darstellen, oder?  Ich wurde dieses Gefühl, als würde es doch noch Folgen nach sich ziehen, einfach nicht mehr los. Ich hatte sogar letzte Nacht nicht geschlafen und auch nichts gegessen, ich stand einfach total neben mir. Wenngleich ich natürlich ersuchte mir nichts anmerken zu lassen, ich hatte mit vielen Klassenkameraden gesprochen, gelächelt, einen Apfel gegessen und einfach gute Miene zum bösen Spiel gemacht, wie man so schön sagte. Ein Gespräch mit der Person mit der ich eigentlich dringend sprechen wollte, schien aber nicht möglich zu sein. Da wir heute in die Sommerferien abreisen würden, war heute aber die letzte Gelegenheit von Angesicht zu Angesicht mit Jean zu sprechen. Und da wir so gut wie alle bereits im Zug saßen und gleich abfahren würden, sollte es nicht allzu schwer werden diesen zu finden. So verstaute ich dann also meinen Koffer, verabschiedete mich von meinen Freundinnen und machte mich auf den Weg durch den Zug, um endlich ein klärendes Gespräch zu führen. Mitschüler die mir begegneten witzelten ich sähe aus wie ein Tiger im Käfig, woraufhin ich nur trocken Lachen konnte und schnell zusah das ich weiter kam. Mir stand nicht der Sinn nach Witzen oder irgendwelchen Fragen, ich stand unter Druck und wusste nicht einmal weshalb eigentlich. Schließlich waren Jean und ich nicht nur eine Art Paar, sondern auch Freune also würde er mir wohl kaum den Kopf abreißen oder soetwas. Ich armete einmal tief durch um mich zu beruhigen und setze meine Suche fort, die schließlich vor einem Abteil endete. Ich schob sanft die Tür auf, schenkte allen abwesenden ein Lächeln, von dem ich hoffte das es freundlich wirkte und wand mich dann geradewegs an Jean, auch wenn ich noch immer Angst davor hatte. Ich kämpfte das flaue Gefühl im Magen nieder und fragte ruhig: "Jean, kann ich bitte einmal mit dir reden?" Was die anderen Schüler jetzt denken mochten und auch das dämliche "Uh Jean, hast du was angestellt?", von irgendeinem der drei ignorierte ich geflissentlich und wiederholte erneut mein "Bitte." Weiterhin um einen neutralen Ton bemüht und darum das Lächeln auf meinen Lippen zu halten, ein leichtes zittern in der Stimme konnte ich dann allerdings leider doch nicht vermeiden. 

   
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Re: Honigtopf

von Athena am 05.08.2018 22:13

Die ganze Situation nun.. sie hinterließ ein leicht unangenehmes Gefühl da der Rotschopf den Eindruck gewann, als würde sich Aiden etwas unwohl fühlen. Und natürlich wollte niemand... nun zumindest kein normaler Mensch, das andere sich in seiner oder ihrer Gegenwart unwohl fühlte. Selbst wenn es, wie hier, aktuell sicherlich nur Situationsbedingt war. Nun das war wohl oder ügbel nicht mehr zu ändern und Athena versuchte nun das Beste daraus zu machen. Ganz davon abgesehen das ihm das nicht unangenehm sein musste, das war ja nun kein Weltuntergang und Athena würde sicherlich keinen Aufstand wegen Süßigkeiten schieben, auch wenn es ihre Lieblingssüßigkeiten waren. Das sollte er auch merken, weshalb sie Aiden anlächelte und sachte den Kopf schüttelte. "Ach das finde ich ja wahnsinnig lieb von dir aber das musst du echt nicht machen, das war doch nichts als ein dummer Unfall." Darüber hinaus waren die Bohnen ja nicht mega teuer, weshalb sie diese durchaus selbst ersetzen konnte. Da der Gryffindor seinen Vorat ja auffüllen wollte, bedeutete sie ihm einfach vorzugehen, während sie sich daran machte die Bohnen vom Boden aufzulesen und sich dann bedächtig an die Auswahl von Ersatz machte. Sicherlich war Athena nicht empfidlich aber Bohnen vom Boden würde sie nun auch nicht gerade zu sich nehmen.

   
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Re: Honigtopf

von Athena am 05.08.2018 18:16

Der Honigtopf war sicherlich immer einen Besuch wert ganz besonders wenn man Leckereien nicht wiederstehen konnte und das konnte Athena sicherlich nicht. Ganz besonders Bertie Botts Bohnen hatten es dem Rotschopf angetan, weshalb sie heute auch mal wieder einen Abstecher zum Honigtopf unternahm um ihren Vorat wieder aufzufüllen. Mit dem Lernen war die Ravenclaw glücklicherweise soweit durch, eine gute Schülerin war sie ja immer schon gewesen, deshalb konnte sie sich diesen Ausflug erlauben. Gerade als sie sich in Richtung Kasse begeben wollte, sie sich gerade umdrehen wollte, stieß sie plötzlich mit jemandem zusammen. Vor lauter Schreck fiel ihr die Tüte zu Boden und deutlich erschrocken drehte sie sich um und blickte verschreckt auf, geradewegs in die Augen von Aiden. Seine Entschuldigung hatte sie natürlich gehört und nickte deshalb leicht, immerhin war sie sicher das er keinesfalls mit Absicht in sie hinein gelaufen war btw. mit ihr zusammen gestoßen war. Nachdem der erste Schreck überwunden war lächelte die Ravenclaw sanft. ""Schon okay das war ja bestimmt keine Absicht." Anschließend beugte sie sich herunter um die Tüte vom Boden aufzuheben, die wie durch ein Wunder halbwegs unversehrt geblieben war. "Du willst also auch deinen Vorat wieder auffüllen?" mutmaste die junge Frau nun einfach mal, nachdem sie wieder aufrecht stand.

   
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