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Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 06.04.2018 11:19Ich war ersteinmal froh, dass es dem Kleinen gut ging. Gott, bei sowas war ich sehr empfindlich.
Was meine enue Bekanntschaft dzau sagte, dass aus dem großmauligen Kerl ein Tierliebhaber hervorkommt?
Mir sollte das egal sein.
"Den findne wir doch nicht so schnell wieder. Der Kleine hier wird uns auch helfen".
Wie sollten wir ihn wieder o shcnell aufspüren in der Menge? Ich bezwiefelte es:
Wäre ich ein Animagus, nun dnan vielleicht.
Ob sie einer war?
"Außer du verfügst über enorme Geruchssinne, dann vielleicht", ich lahcte leise und versuchte mit ein paar leisen Worten den kleinen zu befreien. Nach einpaar Versuchen klappte es und der Kleine krabbelöte um meine Hand herum.
Die Fremde war immernoch she rinteressant. Ob das was Dauerhaftes an Freundschaft werdne könnte?
Nun ein paar Freudn ekann an immer gebrauchen.
Wobei sie nur gesehen hat, das sich gern emit dne Fäusten handle.
Ob das sympathishc wirkt`? Ich bezweifle es.
"Ich muss bald wieder zurück..." Zurück nach Hogwarts...


Re: Ariella & Jeremie "A good friend is by your side- always"
von Jeremie am 03.04.2018 20:46Ich lächelte etwas in mich hinein. Ich konnte ihre Liebe zu dem Kniesel schon verstehen. Manche erwischte es einfach. Wie es mich dmaals erwischt hatte, als ich dne Bowtruckle diesem Gauner entnommen habe. Er hatte sofort einen Platz in meinem Herzen. Kain ist stets bei mir und ich zwiefelte keinesfalls daran, dass Ariella sich nicht gut um die kleine Lady kümmern konnte.
Sie machte mir immer wieder Komplimente was meinen Kakao anging, es shcmeichelte mir sehr, beruhigte mich sogar etwas.
"Ich werds versuchen, ich gebe dir sogar was von dem Gewinn ab, weil du mich immer so oft besuchst", sagte ich freundlich und wir mahcten es uns also gemütlich.
"Graufeder ist irgendwo am Wald. Er wandert dort gerne umher und wartet auf ein paar Leckerein, achtbeinige Spinnen zum Beispiel. Oder kleine Wiesel. Er jagt sie sogar selber, ich muss oft nicht viel tun", ich zuckt emit dne Schultern.
"Mittlerweile ist er sogar reittüchtig geworden", sagte ich mit hochgezogene Augenbrauen udn einem vielsageneden Blick.
"Also falls du mal Interesse hast...".


Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 03.04.2018 20:41Ich war ein Hitzkopf und so folgte auch gleich darauf die Konsequenz.
Saya sorgte dafür, dass ich nicht die Bar demolierte, sie hatte sicherlich gespürt, dass ich gleich nochmal ausflippen würde.
Mein Herz klopfte, die Fäsue waren geballt und in der Nähe meines Zauberstabes falls es zum Kampf kommen würde.
Zwar beherrschte ichd ie Zauberstablose Magie doch bei Flüchen und Kampfzaubern war das so ein Ding für sich.
Im Alltag war es sehr praktisch, wenigstens etwas konnte ich ziemlich gut!
Alles andere war einfach, durchschnittlich, aber diese Fähigkeit war nicht so leicht zu bekommen.
Dennoch.
Die Straßen waren nicht so voll, wir hatten genug Platz für ein Duell.
"Mir reicht diese Information nicht. ich will mehr. Der Bowtruckle ist weitaus mehr wert!", meinte der Mann mit der Kapuze.
"Betrüg mich nicht, Junge. Ich hab dir so viel gesagt wie nötig. Gib ihn mir oder meine Hand landet erneut in deinem hässlichen Gesicht".
Nicht gerade schmackvoll und effektiv, aber ich war wütend.
Es war ein heißes Risiko.
"Ich will wissen wo er ist! Sag es mir oder ich verschwinde", sagte der Mann unbeeindruckt, wobei siene Stimem etwas zitterte. Mit dme Schlag hatte er durchau snicht zu rechnen. Seine NAse blutete.
Kurz überlegte ich, kam runter, erblickte Saya aus dne Augenwinkeln.
Sie war sichelrich auch neugierig, was das für Informationen war.
"Gib ihn mir zuerst", meinte ich und streckte die Hand aus.
ich wusste , er hatte ihn irgendwo versteckt.
Langsam griff der Mannin seine Tasche, dort in einem kleinen Käfig war er gefangen. Ein Käfig ohne Schloss, damit der kleine Baum nicht fliehen konnte.
Das grenzte an Tierqäulerei...furchtbar dass ich nur einen statt alle befreien konnte.
Allerdings würd emich der Einzelnde zu dne anderen führen...da war ich mir sicher.
"Dublin", meinte ich dann leise und nahm den Käfig an.
Der kleine weinte leise vor sich hin, er hatte eindeutig Angst. Mir zerbrach das Herz. Ich versuchte immer mich unter Kontrolle zu halten, aber sofort hatte ich dne kleinen Mann in mein Herz geschloßen.
Mit der Ortsangabe verschwand der Mann, zog die Kapuze immer tiefer udn verschwnad irgendwann um die Ecke.
Ich sah den Mann im kleinn Käfig an und drhete mich zu der Fremden um.
"Danke..ich hätte ihn am Liebsten seinen Schädel zermatscht".


Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 18.03.2018 20:21Lange sahen der Fremde und ich uns an; wobei ich wohl mehr fremd hier war als er, denn ich passte hier nicht rein.
Hier kam man her, wnen man sich nach dem Tod sehnte oder nahc Ärger.
Die Zeiten waren eindeutig bei mir vorebi.
Vielleicht hatte die Schöhnheit neben mir das schon durchschaut, aber sie ließ mir mein Ego und ließ mich die Rolle spielen.
Ich musste mir wohl mehr Mühe zu geben.
Ich war dankbar, dass Dumbledore mich das hier alles machen ließ; mir war es wichtig, solche respektlosen zauberer aufzuhalten.
Ich wollte die Tier- und OPflanzenwelt nicht länger leiden lassen.
Und ich hatte meine Taktik.
Ich war ja kein Minister, kein Sonderkommando, Polizist; was auch immer.
Doch ich hatte ein Argument, dass ihn vielleicht etwas unter Druck bringen könnte.
Doch erstmal musste ich so viele Tiere aus seinen Fängen retten wie möglich...
Auch die Frau neben mir hatte er jetzt ins Visier genommen.
Durchaus, er sha keinesfalls sehr freundlich aus, er sah wahnsinnig udn klug zugleich aus und ich wusste, er suchte schon nach den Informationen in meinen Gesicht. Er wollt emich durchschauen.
Wie wir es durch eine Eule auch ausgemacht haben, prostete ich ihn zu, währned die Fremde neben mir meinte, ihr ist nichgt ganz wohl bei der Sache.
mir sichelrich auch nicht.
ich war kein perfekter zauberer, ich regelte es mehr mit dne Fäusten als mit dme Zauberstab, ein typisches Muggelding eben, dass ich mir mal angewöhnt habe.
"Schon gut. ich weiß was ich tue", sagte ich zu ihr, ohne sie anzusehen.
"Bleib lieber hier. Ich kläre das schnell. Ich will dich nicht in so eine schmutzige Sache mit rein ziehen. Dafür bist du zu schön", ich wzinkerte ihr zu und die dunkle Gestalt lächelte wieder so geheimnissvoll.
Ich stand auf, ließ mein Getränk stehen und begab mich zu dem Mann, ihm gegenüber an den Tisch.
Wir sahen usn an, dnan meinte ich mit einer viel dunkleren Stimme, die ich tief aus meiner Vergangenheit rausholte: "Guten Abend. Ihr habt etwas, dass mir gehört".


Re: Ariella & Jeremie "A good friend is by your side- always"
von Jeremie am 16.03.2018 20:54Ella nahm ihre Aufgabe ernst, zumindest glaubte ich das erst, dnan kicherte sie. Ich dachte an eine Muggle Serie die ich mal geschaut habe; das kam dem hier ziemlich ähnlich.
Wenn ich nur wüsste wie die hieß...Crubs oder so?
Nun gut; egal, es ging shcließlich um den Kniesel.
Bevor ich die Handschueh anzog, desinfizierte ich natürlich auch meien Hände, dann sah ich kurz darauf zu der stelle die mir das Mädchen zeigte; ich nahm ein Tuch und begann mit dem desinfektionspray die Wunde zu säubern: "Ich, weiß, dass tut weh Kleiner...Brauchst keien Angst haben, wir wollen nur helfen", sprahc ich mit meiner ruhigen, etwas tieferen Stimme. Ich wusste ich musste den Bären rauslassen, dann funktioniert das noch besser.
"Natürlich mag es dich. Wer mag dich nicht Ella", ich blickte kurz zu ihr: "Das Bein scheint ziemlich zerquetscht zu sein, wir machen da eine Salbe am Besten drauf und dann eine Wunde...", sagte ich und überlegte kurz, ob ich eien Salbe dafür da habe.
Tatsächlich für Graufeder, mein neues Haustier, ein junger Hippogreif hatte erst letztens sich ebenfalls das Bein verletzt. Es rennt immer wieder in die Dornbüsche nördlich am Waldrand...
"Lass ihn nicht los", ich beshcloß einfahc mal das es ein Männchen war, aber das würde ich wohl gleich nochmal gnaer schauen, Ariella wollte es sicherlich wissen.
ich suchte im nächsten Schubfach nahc der selbstgemachten salbe aus verscheidnen Kräutern wie Beifuß, Minze, Lavendel, Kamille und scharfgabe...
"Da ist sie", sagte ich ruhig und begann die Salbe aufzutun, band den Verband rum und lächelte dann Ariella endlich mal wider an: "Hats du gut gemacht, soll ich nun sagen, was es ist?", ich erkannte schon in ihren Augen, dass ihre Antwort ein Ja war.
also sah ich nach.
"Nun ich hatte wohl Unrecht gehabt...
"Eine kleine tapfere Heldin...", sagte ich und strich dme Kniesel über den Kopf.


Re: Ariella & Jeremie "A good friend is by your side- always"
von Jeremie am 16.03.2018 20:03Anders als Ariella war ich ziemlich ruhig in soclhen Situationen. Früher war es einfach anders gewesen. Früher wäre ich völlig panishc und verzweifelt durch die Gegend gerannt; aber ich musste einiges lernen und viel trainieren.
Ihr beleidigter Blick war ziemlich amüsant. Bestimmt dachte sie ich wäre eiskalt, doch würd eich jedses Tierchen so behandeln, das Gelände von Hogwarts wäre nicht groß genug für alle hier zu leben.
Meist verarztete ichs ie entweder vor Ort oder die Natur ging ihren Lauf. Man musste einschätzen können, wo das Tier mehr litt.
Ariella betuttelte den Kniesel schon ziemlich, als wir dann endlich ankamen, der Kniesle schien sich langsam beruhigt zuu haben, legte das blonde Mädchen ganz schon los mit den Fragen.
Doch ich war nicht genervt, ich wollte mich eher auf den Kniesle konzentrieren. "Wir schauen uns die Wunden an udn säubern diese. In meinem blauen Schränkchen über der Spüle, da ist ein durchsichtiges Glässchen, das ist Desinfektionsmittel, du findets gleich daneben Tücher. Bring mir diese , wasch dir die Hände und dann hälst du den kleinen Kerl fest okay?", meinte ich zu ihr ernst, aber ruhig udn freundlich.
"Erst desinfizieren und dann schauen wir weiter", ich wartete darauf, dass sie mir das alles gab. ich zauberte Handschuhe für uns beide dabei, Plastikdinger wie bei echten Heilern eben.


Re: Ariella & Jeremie "A good friend is by your side- always"
von Jeremie am 16.03.2018 18:46War klar, dass Ariella nicht hören tat, sie hatte immer ihren eigenen Kopf.
Da warf sie auch shcon die Tonne nach mir, ich ging noch rechtzeitig in Deckung; wartete darauf, dass die Tonne landete und beobachtee die Situation erstmal.
Ich konnte ein Seufzen nicht unterdrücken, so war sie eben. Sie hat sich sofort verliebt, da war ich wohl noch etwas realistisch; ich dachte mir schon, dass sie es am Liebsten mitnehmen würde.
"Wir können es in die Hütte tragen", ich sah an mir runter, dann nahm ich den Mantel ab, ließ ihn einfach kurz neben mir schweben, zog meinen grauen Wollpulli aus und gab ihn Ariella:"Halt bitte kurz, ich werde ihn gleich einwickeln", dann zog ich meinen Mantel wieder an, legte ihn zurecht udn kniete mich dann hin. Vorsichtig sah ich mir dir das Tierchen an. Es war schon herzerreißend, wnen ein Geschöpf krank udn verletzt war, doch ich habe mir angewöhnt nicht gleich jedes Tier sofor tin mein Herz zu schlißen...so viele tierische Frunde sind schon von mir gegangen.
Außerdem wollte ich stark wirken, Ariella ging das ziemlich nahe, da musste einer den Kopf bewahren.
Schließlich nahm ich den Pulli und legte ihn langsma um das zitternde, kratzbürstige Kniesel.
"Lass uns los", meinte ich und stand wieder auf.
Ich hielt es für besser es zu halten ich wusste eh, dass Ariellas Hände die ganze Zeit an dem Kniesel dran sein werdne So gingen wir also los zurück in die Hütte.
Es dauerte eine Weile, wir veruschten das miauende Dingchen etwas zu beruhigen.


Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 16.03.2018 10:58Die Frau gefiel mir, sie hatte Charme, war schön und erschien mir ziemlich klug zu sein. Sie war wortgewandt, dass war mal eine Abwechslung zu dne ganzen Pubertierenden Kindern in Hogwarts.
Nun es war nicht lange her, da war ich selber solch einer gewesen und ich war durchaus durchtrieben gewesen in meiner Schulzeit.
Aber die Zeitne haben sich verändert und erst recht jetzt! Ich war in einer gewissen Position in Hogwarts, auch wnen ich das manchmal vergesse.
Zwar war ich kein prrofessor, doch ich war ein Erwachsener udn kein teenie mehr, das musste ich einfach eingestehen. so tat es gut, einfach mal andere Menschen kenenzulernen...
Doch was mein "Geschäft" anging.. es war ja nur eine Maske, nur eine Täuschung um an diesen Mann zu kommen.
Da wir nun doch bei Du gelandet sind, behielt ich meinen höflichen Ton. Früher wäre das anders gewesen...
"So schnell ist man per Du; gefällt mir", ich schnekte ihr mein charmantetes Lächeln: "Ich bin dir gerne bei deiner Suche behilflich und eventuell hätte ich da etwas für dich, doch dazu muss ich dich wohl erst genauer kennenlernen", ich zwinkerte ihr zu und trank noch einen Schluck.
"tatsächlich ist es der besonderen Art. Ich bin ein großer Liebhaber magischer Geschöpfe und man sagte mir hier treibe sich ein gewisser Mann herum, der mir ein seltenes Geschöpf mitbringen könne...ein Bowtruckle zum Beispiel", ich setzte mal vorraus, dass sie diese kleinen Baumbewohner kannte, doch wenn nicht, würde ich es ihr selbstverständlich erklären.
"Ich brauche einen um...naja, meine Arbeit besser erledigen zu können".
Es war wohl bekannt, dass Bowtruckles auch zum Schlösser knacken benutzt werden können...es schadet nicht den Trug zu wahren.
"Ich kaufe ihn und er erhält Informationen...so läuft das hier..", sagte ich langsam und wohlbedacht.
Nun sha ich mich wieder im Raum um und tatasächlich fiel mir jemand auf, der ebenfalls an der Theke saß und einen Blick zu uns rüber warf, er trug eine Kapuze, und als ich ihn ansah lächelte er zwielichtig.
"Ich glaube, dass ich ihn gefunden habe", murmelte ich etwas und trank meinen Schluck aus, ohne ihn aus den Augen zu verlieren.


Re: Familien
von Jeremie am 14.03.2018 00:35Talia Holmes & Jeremie Holmes gehören zu einer Familie.
~ lg ♥
~ done by (einer sehr müden) Meer :)


Re: Ariella & Jeremie "A good friend is by your side- always"
von Jeremie am 13.03.2018 22:37Gerade hielt ich Ariella die Tür zu den "Drei Besen" auf, als sie stoppte, und um die Ecke hinter uns lief.
Ich schloß die Tür wieder udn folgte ihr neugierig. Was sie da wohl entdeckt hat.
Schließlich entdeckten wir das Kniesel. Es sah ziemlich reudig aus, wenn ich das so sagen darf.
"sei vorsichtig Arielle. Du weißt nicht ob es was Ansteckendes hat".
Es sah so aus, als würde es shcon einige Tage hier in der freien Umgebeung leben und vor allem sah es so aus, als ob es das gerade so noch überlebt hat.
Natürlich wollte sie es gleich knuddeln, aber es schien auch verletzt zu sein.
Mit meinem Zauberstab suchte ich nach weiteren Tieren ab, aber da war nichts, nur das junge kleine Knieselding.
Es war zwischen zwei schweren Mülltonnen geklemmt.
Es krächzte fürchterlich!
Dann dachte ich , ob es vielleicht besser wäre, wenn ich es da raus holte. Liebe rbin ich zur Not verletzt als sie.
Anderseits konnte sie auch gut dabei lernen.
Giftig waren Kniesel ja nicht!




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