Vergangenheitsplay » 2

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Jeremie

32, Männlich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Gryffindor Abgeschlossen Reinblut Gut Wildhüter Fan Werwolf Zauberstablose Magie Witzbold Frei

Beiträge: 115

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jeremie am 18.03.2018 20:21

Lange sahen der Fremde und ich uns an; wobei ich wohl mehr fremd hier war als er, denn ich passte hier nicht rein.
Hier kam man her, wnen man sich nach dem Tod sehnte oder nahc Ärger.
Die Zeiten waren eindeutig bei mir vorebi.
Vielleicht hatte die Schöhnheit neben mir das schon durchschaut, aber sie ließ mir mein Ego und ließ mich die Rolle spielen.
Ich musste mir wohl mehr Mühe zu geben.
Ich war dankbar, dass Dumbledore mich das hier alles machen ließ; mir war es wichtig, solche respektlosen zauberer aufzuhalten.
Ich wollte die Tier- und OPflanzenwelt nicht länger leiden lassen.
Und ich hatte meine Taktik.
Ich war ja kein Minister, kein Sonderkommando, Polizist; was auch immer.
Doch ich hatte ein Argument, dass ihn vielleicht etwas unter Druck bringen könnte.
Doch erstmal musste ich so viele Tiere aus seinen Fängen retten wie möglich...
Auch die Frau neben mir hatte er jetzt ins Visier genommen.
Durchaus, er sha keinesfalls sehr freundlich aus, er sah wahnsinnig udn klug zugleich aus und ich wusste, er suchte schon nach den Informationen in meinen Gesicht. Er wollt emich durchschauen.
Wie wir es durch eine Eule auch ausgemacht haben, prostete ich ihn zu, währned die Fremde neben mir meinte, ihr ist nichgt ganz wohl bei der Sache.
mir sichelrich auch nicht.
ich war kein perfekter zauberer, ich regelte es mehr mit dne Fäusten als mit dme Zauberstab, ein typisches Muggelding eben, dass ich mir mal angewöhnt habe.
"Schon gut. ich weiß was ich tue", sagte ich zu ihr, ohne sie anzusehen.
"Bleib lieber hier. Ich kläre das schnell. Ich will dich nicht in so eine schmutzige Sache mit rein ziehen. Dafür bist du zu schön", ich wzinkerte ihr zu und die dunkle Gestalt lächelte wieder so geheimnissvoll.
Ich stand auf, ließ mein Getränk stehen und begab mich zu dem Mann, ihm gegenüber an den Tisch.
Wir sahen usn an, dnan meinte ich mit einer viel dunkleren Stimme, die ich tief aus meiner Vergangenheit rausholte: "Guten Abend. Ihr habt etwas, dass mir gehört".


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Saya
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Saya am 18.03.2018 22:03

Nun Prostete er dem Händler zu und erhob sich. Ob er wirklich wusste was er da tat? Nun hatte ich die Gelegenheit ihn in voller Größe zu erleben. Er schien zumindest gute Chancen in einer körperlichen Auseinandersetzung zu haben. Währenddessen zündete ich mir eine Zigarette an und hoffte, dass alles glatt laufen würde. Ich wollte ungern in einen Streit verwickelt werden. Allerdings überlegte ich mir in Gedanken schon die ein oder andere Möglichkeit dem Händler klar zu machen, dass er sich lieber benehmen sollte. Das war wohl Gewohnheit.
Nun verdeckte der breite Rücken meines Bekannten den anderen Kerl. Obwohl sie sehr leise miteinander sprachen, konnte ich jedes Wort verstehen. Es ging tatsächlich um Tiere. Nur machte meine Bekanntschaft plötzlich den Eindruck, dass er nicht wirklich an einem richtigen Handel interessiert war.
Ich nahm einen letzten tiefen zug von der Zigarre und drückte sie dann in einem Aschenbecher aus. Der Filter zeigte deutliche Spuren roten Lippenstifts.
Die Stimmen der Männer wurden lauter, was meine Aufmerksamkeit wieder auf sie lenkte. Der Händler hatte sich inzwischen erhoben. Jedoch nicht freiwillig. Der breite Rücken hatte ihn am Kragen gepackt und hoch gezogen. Ab da war mir klar, dass es nicht friedlich bleiben würde. Der Händler machte anstalten sich zu wehren und verpasste seinem Gegner einen Faustschlag. Dieser ließ das nicht auf sich sitzen und drückte den Händler brutal mit dem Gesicht auf den Tresen. Er knurrte ihn förmlich an.
Durch dieses Gerangel wurden auch die anderen Gäste auf die beiden Aufmerksam. Das war nicht gut. Ich stand auf und ging hinüber. Zaghaft legte ich meiner Bekanntschaft eine Hand auf die Schulter. "Das sollten wir lieber draußen klären. Zu viele Neugierige hier.", flüsterte ich ihm zu und deutete zur Tür. Hoffentlich verstand er, dass ich ihm helfen würde. Was auch immer er von ihm wollte, er würde es sicher schneller bekommen, wenn er draußen freie Hand und keine Zuschauer hätte.
Ich blickte zum Wirt der die Auseinandersetzung mit kritischem Blick verfolgte. "Unser Freund hat zuviel getrunken. Wir bringen ihn nach Hause.", erklärte ich theatralisch und hinterlegte Geld auf dem Tresen.
Der breite Rücken hatte den anderen inzwischen gewaltsam zur Tür hinaus buksiert. Ich folgte ihnen und lehnte mich draußen an die kühle Mauer. Gespannt verfolgte ich nun das weitere Geschehen und hoffte irgendwann zu verstehen was meine Bekanntschaft wirklich wollte. Ich nahm mir vor nur einzugreifen, wenn es wirklich Not tat.

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Jeremie

32, Männlich

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Beiträge: 115

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jeremie am 03.04.2018 20:41

Ich war ein Hitzkopf und so folgte auch gleich darauf die Konsequenz.
Saya sorgte dafür, dass ich nicht die Bar demolierte, sie hatte sicherlich gespürt, dass ich gleich nochmal ausflippen würde.
Mein Herz klopfte, die Fäsue waren geballt und in der Nähe meines Zauberstabes falls es zum Kampf kommen würde.
Zwar beherrschte ichd ie Zauberstablose Magie doch bei Flüchen und Kampfzaubern war das so ein Ding für sich.
Im Alltag war es sehr praktisch, wenigstens etwas konnte ich ziemlich gut!
Alles andere war einfach, durchschnittlich, aber diese Fähigkeit war nicht so leicht zu bekommen.
Dennoch.
Die Straßen waren nicht so voll, wir hatten genug Platz für ein Duell.
"Mir reicht diese Information nicht. ich will mehr. Der Bowtruckle ist weitaus mehr wert!", meinte der Mann mit der Kapuze.
"Betrüg mich nicht, Junge. Ich hab dir so viel gesagt wie nötig. Gib ihn mir oder meine Hand landet erneut in deinem hässlichen Gesicht".
Nicht gerade schmackvoll und effektiv, aber ich war wütend.
Es war ein heißes Risiko.
"Ich will wissen wo er ist! Sag es mir oder ich verschwinde", sagte der Mann unbeeindruckt, wobei siene Stimem etwas zitterte. Mit dme Schlag hatte er durchau snicht zu rechnen. Seine NAse blutete.
Kurz überlegte ich, kam runter, erblickte Saya aus dne Augenwinkeln.
Sie war sichelrich auch neugierig, was das für Informationen war.
"Gib ihn mir zuerst", meinte ich und streckte die Hand aus.
ich wusste , er hatte ihn irgendwo versteckt.
Langsam griff der Mannin seine Tasche, dort in einem kleinen Käfig war er gefangen. Ein Käfig ohne Schloss, damit der kleine Baum nicht fliehen konnte.
Das grenzte an Tierqäulerei...furchtbar dass ich nur einen statt alle befreien konnte.
Allerdings würd emich der Einzelnde zu dne anderen führen...da war ich mir sicher.
"Dublin", meinte ich dann leise und nahm den Käfig an.
Der kleine weinte leise vor sich hin, er hatte eindeutig Angst. Mir zerbrach das Herz. Ich versuchte immer mich unter Kontrolle zu halten, aber sofort hatte ich dne kleinen Mann in mein Herz geschloßen.
Mit der Ortsangabe verschwand der Mann, zog die Kapuze immer tiefer udn verschwnad irgendwann um die Ecke.
Ich sah den Mann im kleinn Käfig an und drhete mich zu der Fremden um.
"Danke..ich hätte ihn am Liebsten seinen Schädel zermatscht".


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Saya
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Saya am 04.04.2018 23:00

Die beiden Männer führten ihre Auseinandersetzung verbal fort. Beide waren angespannt. Der Kapuzentyp forderte mehr Informationen für den Bowtruckle. Zwar wusste ich nicht um was für Informationen es sich handelte, aber mir war klar, dass ein solches Tier ziemlich viel wert war. Auf dem Schwarzmarkt würde man wohl für einen einzigen, um die 2500 Galeonen bekommen. Zumindest schätzte ich das. Und in diesem Fall sollte der Gegenwert eine Information sein? Bevor ich weiter nachdenken konnte, lenkte das weitere Geschehen meine Aufmerksamkeit auf sich. Mein Bekannter erhob die Faust und drohte. Jedem im Umkreis von 100 Metern wäre sofort klar gewesen, dass er es ernst meinte. Ein Grinsen überflog mein Gesicht, als ich hörte was der andere erwiderte. Er wollte verschwinden, wenn er nicht die Information bekam die er verlangte. Innerlich hoffte ich darauf, dass er die Info nicht bekam. Es wäre mir eine wirkliche Freude gewesen, ihn zu jagen und an den Haaren zurück zu schleifen. Mein überdurchschnittlicher Geruchssinn war einfach ein absoluter Vorteil. Zudem hatte ich über Jahre hinweg Erfahrung in Verfolgungsjagden gesammelt. Mir entkam selten jemand. Es wäre für mich nur eine Art Spiel gewesen.
Die beiden Männer schienen sich zu einigen. Der Kapuzentyp fummelte unter seinem Umhang herum.
Mein Bekannter nannte ihm die Stadt Dublin. Dann erfolgte die Übergabe. Dublin.. Was hatte das nur zu bedeuten? Ein Ort. Hielt sich dort jemand versteckt?
Zumindest würde ich vorsichtig sein, was meinen neuen Freund anging. Er schien mit Informationen zu dealen. Er gab Wissen gegen Gegenleistung preis.
Der andere verschwand und daraufhin näherte ich mich. Nun wurde die Sache merkwürdig. Er betrachtete den winzigen Bowtruckle im Käfig fast liebevoll und bedankte sich darauf hin bei mir. Der Käfig des kleinen Tieres war eindeutig zu klein. Tierquäler. "Wenn wir uns beeilen, können wir ihm noch folgen. Wo der Kleine her kommt, sind sicher noch mehr.", stellte ich kühl fest. Ich hatte ein Herz für Tiere. Sie waren nicht so schlecht wie die Menschen, hatten keine Vorurteile und waren einfach so wie die Natur sie geschaffen hatte. Was auch immer mein Bekannter mit dem Bowtruckle vor hatte, er würde ihn mit Sicherheit besser behandeln als der andere. Das hatte ich im Gefühl.

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Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jeremie am 06.04.2018 11:19

Ich war ersteinmal froh, dass es dem Kleinen gut ging. Gott, bei sowas war ich sehr empfindlich.
Was meine enue Bekanntschaft dzau sagte, dass aus dem großmauligen Kerl ein Tierliebhaber hervorkommt?
Mir sollte das egal sein.
"Den findne wir doch nicht so schnell wieder. Der Kleine hier wird uns auch helfen".
Wie sollten wir ihn wieder o shcnell aufspüren in der Menge? Ich bezwiefelte es:
Wäre ich ein Animagus, nun dnan vielleicht.
Ob sie einer war?
"Außer du verfügst über enorme Geruchssinne, dann vielleicht", ich lahcte leise und versuchte mit ein paar leisen Worten den kleinen zu befreien. Nach einpaar Versuchen klappte es und der Kleine krabbelöte um meine Hand herum.
Die Fremde war immernoch she rinteressant. Ob das was Dauerhaftes an Freundschaft werdne könnte?
Nun ein paar Freudn ekann an immer gebrauchen.
Wobei sie nur gesehen hat, das sich gern emit dne Fäusten handle.
Ob das sympathishc wirkt`? Ich bezweifle es.
"Ich muss bald wieder zurück..." Zurück nach Hogwarts...


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Saya
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Saya am 09.04.2018 19:04

Als er den Geruchssinn erwähnte, bekam ich kurz einen Schreck. Hatte ich wirklich angeboten dem Typen zu folgen? Das wäre ja beinahe schief gegangen. Um nichts in der Welt wollte ich mich durch so etwas dummes selbst verraten. "Du hast recht. Das könnte wohl nur jemand mit speziellen Fähigkeiten.", gab ich ihm ausdruckslos recht und beobachtete seine Reaktion genau. Irgendetwas an ihm stimmte nicht. Ein zwielichtiger Typ? Auf jeden Fall! Ein gewöhnlicher Einbrecher? Vielleicht. Dann war da noch sein liebevoller Umgang mit dem winzigen Wesen und seine Gewaltbereitschaft. Mein Instinkt verriet mir, daß da irgendwas nicht zusammen passte. "Wie heißt du eigentlich?" Nun hatten wir schon die letzte halbe Stunde miteinander verbracht, aber seinen Namen kannte ich immer noch nicht. Ganz egal wer er war, es schadete bestimmt nicht ihn zu kennen.
Er schien nicht zimperlich zu sein. Ich hatte mein ganzes Leben mit ziemlich groben Kerlen verbracht. Da wusste ich zumindest mit umzugehen. Vielleicht steckte aber auch mehr dahinter als auf den ersten Blick zu erahnen war. Seine Tierliebe machte ihn jedenfalls sehr sympathisch.
Das Tierwesen kletterte munter an seiner Hand umher und schien unversehrt zu sein.
"Zurück wohin?", fragte ich vorsichtig. Mir war so als hätte er der Aussage eigentlich noch etwas hinzufügen wollen, es sich dann aber doch verkniffen.
"Hast du mich inzwischen genauer kennengelernt? Du meintest am Anfang unserer Unterhaltung, du könntest mir eventuell bei meiner Suche behilflich sein." Mit etwas Glück, würde ich so doch noch einen Tipp bekommen. Ein wenig Arbeit würde mir nicht schaden.

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Jeremie

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Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jeremie am 23.04.2018 15:45

Ich sah mir meine Wudnen an der Hand an, das würde ich mir gleich verarzten lassen, vielleicht auch bei Kayleigh im krnakenhaus,  vorher, oder halt im Krankenflügel. Andererseits habe ich Kayleigh lange nicht mehr gesehen udn sie würde sich sicherlich über einen Besuch freuen...
"Jeremie Holmes", benatwortete ich ihre Frage, zuu dme anderen sagte ich nicht mehr viel, für mich war das Thema erstmal erledigt.
"Ich muss zurück ...nach Hogwarts", meinte ich und sah nahc ob ich alles hatte: "Dort wäre vielleicht ein ort für dich, wenn du noch nach einen Job suchst...wir suchen immer Lehrer..oder Heiler".
Sichelrich war es zu dieser Zeit riskant sie einfach mitzunehmen, aber mein Bauchgefühl sagte mir, ich könne ihr vertrauen.
Sie hätte mich auch einfahc machen können mit dme Typen, aber nein, sie half uns aus dieser brenzligen Situation....mein bauchgefühl täuschte mich nie.
"Ich würde dich mitnehmen, wenn du mir deinen Namen verrätst...", schlug ich vor und nahm meinen zauberstab herraus um zu apparieren, zurück zum Bahnhof von Hogsmeade.


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Saya
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Re: Vergangenheitsplay » 2

von Saya am 08.05.2018 12:33

Mein neuer Freund besah sich kritisch seine aufgeschürfte Hand. Es würde besser sein, das zu verarzten. Zumindest etwas draufzutun, dass eine Entzündung verhindert. "Jeremie Holmes", wiederholte ich leise. Das würde ich mir merken können. Hogwarts war also eine Schule für Magie. Im ersten Moment kam mir der Gedanke sehr absurd vor, als Lehrerin zu arbeiten. Was könnte ich diesen Grünschnäbeln schon beibringen? Wie man jemanden innerhalb weniger Sekunden tötet? Wohl kaum. Als ich gerade dankend ablehnen wollte, schlug ein Gedanke wie der Blitz in mich ein. In Hogwarts kamen wahrscheinlich Schüler aus dem ganzen Land zusammen. Aus den unterschiedlichsten Familien. Warum sollte nicht auch ein Werwolf dabei sein? Der Gedanke verfestigte sich und ich fasste den Entschluss das Angebot an zu nehmen. Es würde sich schon etwas geeignetes finden, was ich unterrichten konnte.
"Saya." nannte ich ihm meinen Namen. "Saya Iwanov".
Während Jeremie seinen Zauberstab hervor holte, ging ich nochmal durch, was ich so zu bieten hatte. Ich musste innerlich über mich selbst lachen, denn da war tatsächlich etwas, dass ich wirklich gut konnte und dass sich sogar für halbfertige Magier eignen würde. Seit frühester Kindheit war ich ein absoluter Fan von alter Runenschrift gewesen. Ich konnte ganz ohne selbstlob behaupten, eine Koryphäe auf diesem Gebiet zu sein.

 

[Ende <3]

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Re: Vergangenheitsplay » 2

von Remus am 27.07.2018 16:32

Julian & Remus
- nach dem letzten Vollmond -



Das hier war der letzte Vollmond für dieses Schuljahr. Den Nächsten würde ich wieder zu Hause verbringen. Mittlerweile wusste ich nicht, was mir lieber war. Ich hatte hier in Hogwarts eine menge Menschen die mich unterstützten, was sich einerseits gut anfühlte, aber andererseits auch nicht. Ich mochte diese Art von Aufmerksamkeit nicht, ihre besorgten Blicke und die Nettigkeiten. Ich wollte das lieber nach dem Motto Augen zu und durch durchstehen. Der Sache nicht so eine große Bedeutung geben. Den Anderen nicht zu viel Stress und Sorgen bereiten.
Zu Hause wiederum war es das gleiche mit meinen Eltern, nur dass diese mich mittlerweile größtenteils in Ruhe ließen, für die Zeit die ich brauchte. Wie auch immer, ändern würde ich daran eh nichts können. Nach dem nächsten Jahr musste ich erst einmal gucken wo ich blieb, wie ich leben wollte und was ich dann tun sollte. Daran wollte ich aber gar nicht denken ehrlich gesagt. Heute hatte ich sowieso genug Kopfschmerzen, da musste ich mir nicht deshalb noch den Kopf zerbrechen.
Am Abend nach dem Vollmond wurde ich offiziell von Madame Pommfrey entlassen und machte mich nun auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. Es war schon etwas später und als ich durch das Portraitloch kletterte, waren die meisten schon nach oben in ihre Schlafsäle gegangen. Meine Freunde fragten sich sicher noch gegenseitig Prüfungsfragen ab. Naja, zumindest wäre es das, was ihnen gut tun würde. Aber vermutlich schlichen sie nur wieder im Schloss herum.
Ich beschloss, mich erst einmal an den Kamin zu setzen. Meine Knochen taten noch etwas weh, aber soweit hatte Madame Pommfrey schon exzellente Arbeit geleistet. Ich brauchte nach dem Vollmond immer weniger Zeit zur Genesung.
Ich ließ mich auf das Sofa nieder und starrte an die Zimmerdecke. Ich fühlte mich ausgelaugt, aber nicht müde. Meine Gedanken fanden fast von selbst zu den Schwerpunkten der nächsten Prüfung und im Kopf ging ich die einzelnen Punkte automatisch durch.

   
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Julian
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Julian am 28.07.2018 20:38

Ich kam gerde zurück in den Gemeinschaftsraum. Es war schon nach der Sperrstunde. Zum Glück war ich ja einigermaßen schnell unterwegs. Das hieß, dass mir Mrs Norris über den Weg gelaufen war und natürlich so laut miaut hatte, das ich schon befürchtet hatte, dass alle Lehrer hier aufmarschierten. Zum Glück war es aber nur Flich gewesen. Ich mochte diesen Mann nicht, auch wenn er mir doch irgendwo Leid tat. Er hatte weder Freunde noch Familie.. nur eben die Katze. Irgendwie war es dann doch verständlich das er so.. naja verkommen war. Jedenfalls hatte ich das Glück gehabt, das ich schnell gewesen war und das Filch in Peeves hinein gelaufen war.  Wort wörtlich. Manchmal hatte sogar ich ein bisschen Glück. 
Der Grund war eigentlich ganz Simpel. Meine Mutter war wieder im Mungos.. In ihren Warnvorstellungen war sie.. vom Balkon gesprungen. Es war pures Glück, das sie noch lebte. Was mich betraf, wollte ich in solchen Situationen lieber alleine sein und zog mich dann in meinen Geheimgang zurück, wo es einfach dunkel und ruhig war. Man konnte dort in Ruhe nachdenken oder auch einfach mal weinen wenn so weit kam. Ich mochte es nicht wenn andere mir ansahen wie ich mich fühlte. Ich wollte ihnen lieber helfen als dazu noch meine Probleme auf andere ab zu laden.  Jedenfalls.. Ich musste Mira noch sagen was passiert war, das wir dieses Jahr wieder alleine nach Hause kommen mussten und dann gab es da noch ein Problem. Ich war pleite.. Ich hatte noch ein paar Knuts... Das war alles was in den vier Jahren von meinem Erbe von Omi und von meinem College Fond übrig geblieben war. Der Gedanke wie ich ich das alles Bezahlen sollte quälte mich ziemlich.
Irgendwie war es schon eine Erleichterung, das ich in den Gemeinschaftsraum gekommen war ohne erwischt worden zu sein. Ich schloss langsam die Tür hinter mir und drehte mich dann um. Zu erst fiel mein Blick aus dem Fenster. Es war erst kürzlich Vollmond gewesen. Immerhin war ich keinem Werwolf über den Weg gelaufen. Kurz dachte ich an Tyrus, vielleicht konnte ich.. nein besser nicht. Ich strich mir etwas verzweifelt durch die Haare, als ich bemerkte das ich nicht alleine war...
Da waren Füße und ich sah in das Gesicht von Remus und musste etwas grinsen. Ein ehrliches Grinsen, das mir seit Tagen gefehlt hatte. Aber.. nicht weil er irgendwie lustig aussah.. Nein, viel Eher weil ich ihn länger nicht mehr wirklich gesehen hatte. Er war ja immer mit seinen Freunden unterwegs, aber wer konnte es ihm verübeln. Irgendwer musste sie ja irgendwo ausbremsen. Manche Scherze waren auch lustig, andere gingen wiederrum zu weit und Remus kannte eben die Grenze. Er sah aber etwas erschöpft aus. Trotzdem schlich ich mich an ihn heran, da er mich nicht bemerkt zu haben schien. Naja der Wind draußen, war lauter als die Tür vom Gemeinschaftsraum. Langsam lehnte ich mich zu seinem Ohr und flüsterete dann: "Hey Pretty Boy". Zur Sicherheit stellte ich mich dann wieder aufrecht hin und hoffte keine auf den Deckel zu bekommen.

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