Bibliothek ll
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Re: Bibliothek ll
von Scabior am 07.04.2019 16:58Es gab einen Grund warum ich Amy mochte. Warum ich sie anflirtete, gerade wenn die anderen sie komplett ignorierten. Zu sagen wir wären Seelenverwandte wäre wahrscheinlich Quatsch, ihr Leben und meins ließ sich nicht vergleichen. Sie als Waise im Heim, ich als verwahrloster Proletensohn, das waren unterschiedliche Paar Schuhe. Aber wir waren uns in einem gleich: Wir bemitleideten uns nicht selbst dafür, wir kamen damit klar. Wir waren stark genug. Deswegen mochte ich sie. Deswegen grinste ich sie die ganze Zeit an.
"Sobald 'ne Aufgabe um die Ecke dümpelt, die mich auch nur einen Ticken int'ressiert, dearie, werd ich meinen Einfallsreichtum aus der Kiste prügeln, versprochen.", zwinkerte ich ihr auf ihre Spitze zurück und widmete mich wieder der Schwarte in meinen Händen. Ganz überzeugt war ich ja doch noch nicht, obwohl ich ja verstand was sie meinte. Ein wenig angeekelt rümpfte ich die Nase und schnaubte auf das Leder hinab. "Was auf'm Kasten ham Viele. Und was weiß ich denn? Immerhin steht bald dieses Gefasel an, wo sie hier herum wuseln wie die Weihnachtselfen und Werbung machen wie grandios doch ihre Ausbildungsmöglichkeiten sind."
Abfällig warf ich Amy das Buch zu und musterte sie ein letztes Mal bevor ich den Bücherwagen in Gang setzte. Half doch alles nichts, am Ende musste der Scheiß gemacht werden oder ich säß nächste Woche noch hier. Dass Amy es gut meinte, mit ihrer Haushaltsfibel, das war mir schon klar. Aber das war alles zu viel BUCH für mich heute. Da bekanm ich Kopfschmerzen.
"Lässt du mich jetzt echt diesen Schinken hier durch wälz'n?! Sag mir einfach den Spruch, wir kloppen das hier zusamm' und such'n uns 'ne nice Ecke zum chill'n?!", lamentierte ich genervt und steckte die Bücher einfach irgendwohin wo Platz war.
And we were singing hymns and arias, 'Land of my Fathers', 'Ar hyd y nos' 

Re: Bibliothek ll
von Amy am 07.04.2019 16:00Ich schmunzelte denn ich wusste dass ich mich hier mit dem Witz auf dünnem Eis begab. Aber ich machte mir wenig sorgen. Ich konnte Schwimmen. Ich kam aus dem gleichen Loch, mein Fell genauso ausgebleicht und verwahrlost wie seines. Nur hatte ich eine alte Schuhbürste gefunden und mich einmal durchgekämmt und konnte den lieben, Braven, Hundi Miemen im Gegensatz zu ihm. Aber das war auch schon alles.
Bei seinem nächsten musste ich nun ehrlich lachen. „Ach honey, das haben wir nicht nötig. Wir sind Puffs", schmunzelte ich nur. Und es Stimmte. Ich tat das hier nur aus Selbsterhaltung für meine Nerven. „Weißt du try, vielleicht bist du ja der erste. Immerhin heißt es Slytherins seien gerissen und Einfallsreich", sagte ich und lächelte mein absolut perfektes Sozialarbeiterlächeln. Und erneut verkniff ich mir den Scherz das selbst wenn er es versuchen würde, es nichts bringen würde da ihm dafür der Schwanz fehlte.
Er nahm also mein Buch und ich hätte schwören können etwas wie entäuschung sehen zu können und lachte nur. „Keine Sorge, Try. Ich werde kein Goodie Goodie Mensch. Nur 'n Mädel das sich zu verteidigen weiß. Denn du musst zugeben, beide haben was auf 'm Kasten!", schmunzelte ich und ließ zum ersten Mal seit langem meinen eigentlichen Akzent heraus kommen. Dem Akzent mit dem ich aufgewachsen war.
„Aber ich bin heute ein liebes kleines Puff und empfehle dir ein Buch das dir deine Arbeit erleichtert", sagte ich gutmütig schmunzelnd und nahm ein Buch über Haushaltszauber mit der Aufschrift: 100 Haushaltszauber die ihnen den Alltag absolut erleichtern werden, aus dem Stapel und hielt es ihm hin.
The art of life is to know how to enjoy a little and to endure much

Re: Bibliothek ll
von Scabior am 07.04.2019 15:39Es ist doch nicht viel anders als bei räudigen Straßenkötern, nicht? Wäre Amy nicht wer sie war, vielleicht hätte ich ihr den Kommentar übel genommen, aber dazu gab's keinen Grund. Sie kam aus der gleichen Regenrinne wie ich, wir wussten das beide und deswegen machte es mir absolut nichts aus. Also grinste ich weiter vor mich hin und ließ die Süße ihre Sätze abspulen, die so unglaublich nach den Sozialarbeitern in ihrem Heim klangen, dass ich mir einfach vorstellen musste wie oft sie das schon selbst gehört hatte.
"Wenn de glaubst, dass dir das 'n paar Extrapunkte für Shufflehuff einbringt, dearie...", mutmaßte ich unverhohlen fröhlich zu ihr hinüber bevor ich kritisch schnalzte und den Kopf schüttelte. Seufzend klopfte ich auf die alten Schwarten auf die ich mich stützte und erhob mich um den ganzen Bücherstaub nicht in die Fresse zu kriegen.
"Da ist man hier eingepfercht in den magischsten Ort der Welt....", höhnte ich dann mit erhobener Braue und einem Blick auf die Regale. "Und trotzdem hat noch kein Schwanz 'nen Zauber erfunden, der das von selbst regelt... Bloody hell, arm dran sind'se schon."
Ohne mich weiter daran zu machen irgendetwas zu arbeiten glitt meine Hand seitlich in Amys Tasche und zog das Buch heraus, das sie eben noch gelesen hatte. Musste ja was Interessantes sein, wenn sie es sofort vor mir versteckte. Misstrauisch linste ich zu ihr hinüber als ich las um was es da ging. "Da denkt man ma' kennt einen.... Läufst Gefahr 'n guter Mensch zu werden? Auroren- und Fluchbrecherausbildung. Lies doch was Anständiges.", murmelte ich und musterte sie lange.
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Re: Bibliothek ll
von Amy am 07.04.2019 15:03Okay. Ich war pissed und nicht mehr genervt. Schlechte Idee Try denn ich drehte mich mit einem sanften lächeln zu der Bibliothekarin um. „Vertrauen Sie mir Ma'am. Ich kümmere mich um ihn. Ich kenne ihn und weiß wie man mit ihm umgeht", versicherte ich ihr und sie nickte unsicher. „"Es ist doch nicht viel anders als bei räudigen Straßenkötern, nicht?", das war so leise und in Richtung Try gesprochen dass sie es nicht hörte. Dennoch blieb mein Lächeln sanft und mein Blick warm. „Aber das bekommen wir schon hin. Niemand ist hoffnungslos und mit ein wenig liebe und Wärme geht alles", sagte ich mit meinem sanftesten Tonfall, in dem ich auch mit den Babyküken im Eulenkaufhaus sprach.
„Na komm. Dann zeigen wir dir mal wie man das wirklich macht.", sagte ich lächelnd und deutete auf die Regalreihen. „Siehst du die Buchreihen?", fragte ich in einer Stimmlage als würde ich mit einem Kind sprechen. „Außen sind Metallschilder. Und auf denen steht die Thematik des Regales. Also zum Beispiel Haushaltszauber, Geschichte, Allgemeine Sachbücher!", erklärte ich ihm freundlich und ging nicht auf sein piddeln des Buches ein, nur meine Stimme wurde noch weicher und sanfter. Meine Rache würde kommen. Und für den frosch verkniff ich mir eine eindeutig zweideutige bemerkung.
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Re: Bibliothek ll
von Scabior am 07.04.2019 14:50Noch bevor die angepisste Dame mit ihrem Lesebrillchen fuchteln und mich anschschen konnte schwebte ein mir wohlbekanntes Stimmchen zu mir hinüber. Automatisch sah ich zu Amy und ein kleines Grinsen legte sich auf meine Lippen. Ich mochte die Kleine, sie roch genauso nach Schlamm wie ich, ohne diesen Button namens "macht nur Ärger" auf der Stirn pappen. War ich überrascht sie hier zu sehen statt draußen bei den Anderen? Nicht so wirklich. Bücher waren irgendwie ihr Ding, also ließ ich die Arme sinken und wartete ab. Vielleicht konnte das hier ja noch halbwegs passabel werden heute.
"Oh, ich weiß es auch nicht, Miss Amy...!", flötete ich ihr in meiner schönsten theatralischen Verzweiflung entgegen und warf mich über den Bücherwagen um mir ans Herz zu greifen. "Immer nur Leid und Qualen die über mich kommen! Wenn es doch nur jemanden gäbe, der mich Einsicht und Rechtschaffenheit lehrte!"
Der Bibliothekarin platzte fast eine Ader, ich konnte es sehen und musste mich so dermaßen zusammen reißen nicht komplett in Lachen auszubrechen und damit den Bücherwagen umzuschmeißen. Stattdessen grinste ich weiter Amy an und zwinkerte ich zu. "Nich' so die Backen aufblasen, beautiful... Sonst wähl'n se dich noch zum schönsten Ochsenfrosch im Frosch Chor.", raunte ich durch den Raum und kratzte einen Fleck vom Buch neben meinem Arm. Leider gingen damit auch Teile der Beschriftung mit ab, aber das war deren Bier, ich sollte ja sauber machen.... oder?
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Re: Bibliothek ll
von Amy am 07.04.2019 14:24Ich war in völliger Entspanntheit am Lesen als meine Ruhe und mein Frieden gestört wurden. Durch einen Ruf und eine mir bekannte Stimme. "Wohin mit dem ganzen toten Holz, Ma'am?! Mein' Sie, ich hab 'n Register verschluckt oder riech wohin das Zeug kommt?!" Jup ich kannte die Stimme und den Akzent sehr gut und ich würde ihm dafür definitiv Pink färben, an den Boden Kleben und den Mund auswaschen das er hier so herumschrie! Okay nein noch war ich sehr entspannt. Nur das arme Buch lies die Ader an meinem Hals pochen, doch ich atmete tief durch und klappte mein eigenes Buch zu und stand auf. „Und ich dachte Slytherins sollten Scharfsinnig und Einfallsreich sein", murmelte ich und packte das Buch ein bevor ich auf ihn zuging. Ich hatte absolut keinen Bock mich jetzt damit rum zu schlagen aber ich wusste es würde nur in Trotz und noch mehr Lärm und Störung enden würde die Bibliothekarin sich versuchen um ihn zu kümmern. Und meiner und ihrer Nerven wegen tat ich das jetzt. „Nice Try, Try", murmelte ich noch und sah zu der Bibliothekarin. „Ich mach schon", murrte ich und stemmte die Hände in die Hüften und blähte die Wangen auf. „Try, Try, Try. Was soll aus dir mal werden", säuselte ich und schüttelte den Kopf nur.
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Re: Bibliothek ll
von Scabior am 07.04.2019 14:09Wenn Ihnen so viel an Ihrer Bildung liegt, Mr. Scabior, dann kann ich das als Ihr Hauslehrer doch nur unterstützen, nicht wahr?
Ich hasste es wenn sie diesen Ton anschlugen, dieses gehässige "Ich nehm dir die Story nicht ab, Freund, aber gut, dann piss ich dir zurück ans Bein". Mir wäre es lieber gewesen die schrien mich an oder knallten mir die Strafe einfach vor den Latz wenn, aber so lief das nie. Es war immer dieses von oben herab von dem sie ganz genau wussten, dass es einen zermürbte...
Den kompletten Sonntag eingesperrt in der Bibliothek und die eingegangenen Bücher der letzten Woche einsortieren und auf mögliche Mängel überprüfen, Sauberkeit, Ordnung, Stille. Gut, es gab Schlimmeres. Pokale putzen oder Wildhüterzeug unterstützen. Aber draußen schien die verdammte Sonne zum ersten Mal richtig seit Frühling war und hier drin...
"Bloody hell...", stöhnte ich leise als man mich vor den gigantischen Bücherwagen schob und mich machen ließ. Genervt hob ich das oberste Buch auf und las: Eine kurze Geschichte der Trollaufstände. "Jop, wahnsinnig spannend. Der Dreck hat doch schon damals keinen interessiert."
Mit einem Seufzen schmiss ich die Schwarte zurück auf den Wagen sodass es leicht staubtze und sah mich um. Die Bibliothekarin war schon wieder abgedackelt, nur hier und da sah ich ein paar Streber, die sich freiwillig in diesen Muff setzten. Und jetzt? Wohin mit dem Kram? Ungeniert breitete ich die Arme in Richtung der Bibliothekarin aus und rief durch den Raum. "Wohin mit dem ganzen toten Holz, Ma'am?! Mein' Sie, ich hab 'n Register verschluckt oder riech wohin das Zeug kommt?!"
Ihrem Blick nach zu urteilen hätte sie mich am liebsten geköpft. War mir recht.
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Re: Bibliothek ll
von Amy am 07.04.2019 13:34Es war eine lange Woche gewesen. Wobei wann war eine Woche nicht lang? Sie war immer lang und anstrengend. Lächeln, freundlich sein und sich keiner Schuld bewusst sein. So lebte ich von Tag zu Tag hier in Hogwarts und sammelte mein Wissen und bekanntlich war Wissen Macht.
Doch wollte ich keine Macht und das war wohl der Grund warum ich nicht in Slytherin gelandet war. Ich wollte keine Macht sondern einfach nur meine verdammte Ruhe! Meine Ruhe und leben. Und genau das war der Grund warum der Hut mich zuerst hatte nach Slytherin stecken wollen. Denn wenn das kein Ehrgeiz ist was dann? Wobei ich mich fragte ob die meisten Kinder aus schlechten Verhältnissen in Slytherin landeten. Ich meine man lernte zu schauspielern, gerissen zu sein und zu wissen was man wann sagen musste wenn es hieß zu überleben. Ich meine Überlebens Wille war der größte Lieferant an Ehrgeiz den es gab.
Aber deswegen saß ich nicht hier in der Bibliothek. Okay auch wegen der Ruhe aber ich brütete gerade über einem Buch über Flüche und ihre Gegenzauber. Es war ein Buch das eigentlich im ersten Jahr der Auroren und Fluchbrecher Ausbildung dran kam, aber wann hatte wissen jemals geschadet? Also solches Wissen meine ich. Nicht das wissen das dich umzubringen vermag!
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Noel
Gelöschter Benutzer
Re: Bibliothek ll
von Noel am 19.01.2019 15:26Sie nickte grinsend und ich hoffte wirklich, dass sie sich genauso sehr freute wie ich. Natürlich war ich auch etwas nervös und aufgeregt, aber es würde nicht langweilig, sondern bestimmt sehr aufregend und spannend werden. Wir konnten und würden über so viel reden, viele tolle Fotos zusammen machen und sehr viel Spaß zusammen haben. Da war ich mir ziemlich sicher.
"Ja, ich zeige es nur ganz selten jemanden. Das traue ich mich irgendwie immer nicht.", gab ich lächelnd zu, obwohl ich ja später auch gerne irgendwas kreatives machen wollte, wie eben zeichnen, schreiben oder Fotos und Videos machen. Außerdem konnte ich so beim schreiben und zeichnen einfach besser meine Gefühle ausdrücken. Caroline würde ich es aber zeigen und als kleines Geschenk würde ich vielleicht was nur für sie schreiben oder zeichnen. Als Überraschung. "Da bist du eindeutig die Erste, die das sagt und gut findet.", entgegnete ich lächelnd. Sie schien wirklich sehr überrascht von meinen Hobbys zu sein. "Ja. Natürlich!", antwortete ich schnell und lächelte. Sie ließ mich wirklich nicht aus den Augen und sie konnte wirklich sehr verführerisch sein.
Ich war glücklich, was natürlich auch jeder sofort sah und ich musste aufpassen nicht zu singen oder fröhlich vor mich hin zu summen. Ich hatte ein richtiges Date mit Caroline und ich konnte es immer noch nicht so richtig glauben!
Thread frei
Re: Bibliothek ll
von Caroline am 17.01.2019 18:44Grinsend nickte ich, als er mir für Freitag zusagte. Echte Freude stieg in mir auf, jedoch folgte direkt darauf Nervösität. Was, wenn es langweilig werden würde? Dieses peinliche Schweigen war mir immer schon sehr unangenehm gewesen. Und wenn dies auftrat, redete ich immer komisches Zeug, was niemanden interessierte und mich wie einen Freak aussehen ließ. Zu meinem Erleichtern sagte er nun, dass es sicher spannend werden würde. Und aufregend. Ich hoffte wirklich, er meinte dies ernst. Aber warum denn auch nicht? Schließlich lächelte er stets freundlich und sah wirklich so aus, als würde er es spannend finden.
Als er alle seine Hobbys aufzählte, war ich leicht überrumpelt. Er war wirklich sehr kreativ, sehr künstlerisch. Das gefiel mir. "Du zeichnest?", fragte ich interessiert. Eigentlich hatte mich alles davon leicht überrascht, aber das doch am meisten. Okay, abgesehen von dem Tagebuch, aber darauf wollte ich nicht unbedingt eingehen. "Gedichte müssen kitschig sein. Je kitschiger, desto besser!", kicherte ich, während ich meine Bücher schloss. Dann stapelte ich sie alle aufeinander und schaute in Noels Augen. "Wir sehen uns Freitag?", fragte ich verführerisch und machte ihm dabei schöne Augen. Sofort stand ich auf, schob meinen Stuhl an den Tisch und nahm meine Bücher in die Hand, jedoch ließ ich Noel dabei nicht aus den Augen.
Erst als ich ihm den Rücken zukehrte, verloren wir Augenkontakt. Ein breites Grinsen konnte ich nicht verhindern. Mein Grinsen hielt sogar an, als ich meine Bücher wieder weg räumte und die Bibliothek verließ. Dabei musste ich mich zusammenreißen, nicht zu hüpfen.

you can pretend you don't miss me. you can pretend you don't care. all you wanna do is kiss me, oh what a shame i'm not there. you can pretend you don't miss me. you can pretend you don't care. all you wanna do is kiss me, oh what a shame i'm not there. what is it you want? you can lie but i know that you're not fine every time you talk. you talk 'bout me but you swear i'm not on your mind. you can pretend you don't miss me. you can pretend you don't care. all you wanna do is kiss me, oh what a shame i'm not there. everybody knows, you and i are suicidal stolen art. pretty moments sews.
stitches into all your bitches broken hearts


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