Zukunftsplay » 16

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Remus
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Zukunftsplay » 16

von Remus am 20.01.2019 19:12

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 16

von Chandler am 08.02.2019 12:35

Kate & Chandler



Die beiden kennen sich schon seit der Kindheit.
Ihre Familien waren einst sehr eng miteinander, ehe sich Kates Eltern ganz von den Todessern abgekapselt haben.
Seit dem sind die Beiden eher Bekannte.
Doch eines Tages treffen die beide zusammen, um eine Schülerin vor dem Unheil zu wahren..
Viele Dinge stehen zwischen den Beidenn und keiner weiß wie es dem anderen eigentlich ergangen ist...



>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
<<

A. Einstein.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2019 13:26.

Chandler

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Re: Zukunftsplay » 16

von Chandler am 08.02.2019 12:53

Es war Frühling und in Hogwarts war einiges los.

Auch bei mir war viel passiert...und noch immer vieles ungeklärt. Ich bin eigentlich kein typ fürs Jammern, warum auch,m es bringt einem nicht weiter, und auch wenn mein Leben eigentlich nicht schlecht läuft, könnte doch einiges besser sein. Zuersteinmal ist dieses Hin udn her mit Anne und mir eine Qual, nie weiß ich : Mag si emich jetzt oder nicht? Mag ich sie jetzt oder nicht? Dann die Tatsache, dass sie ein Muggelblut und ist und ichihr so gerne etwas Gutes tun würde, einmal wieder zu mir, nahc Haus eins Anwesen um sie von ihrer einsamen Zeit zuhause und in Hogwarts zu entlasten, aber nun, jeder kennt wohl die Familie Madison.
Dann die Sache mit meiner Couisine Prudence...Silvester lief ein bisschen schief, sie ist eigentlich vorgesehen als zuk. Frau für mich, aber wir waren gerade mal 17 und bei Flynch haben wir ja schon gesehen, wie das geendet ist. Neyla und er haben weder wirklichen Kontakt noch sonst irgendwie ist etwas gut gelaufen bei ihm...naja, bis auf dieses Mädchen, das er wohl jetzt datet, zumindest hat Maryn mir erzählt, dass er Silvester einfahc so mal mit ihr, einem Halbblut, nach Paris geflogen ist. Natpürlich nur mithilfe des geldes meines Onkel Richards. Ich will gar nicht wissen, wie die Strafe geendet ist...ich sollt emich mal nach ihm erkundigen.
Diese Gedanken durchströmten mich,a ls ich gerade durch die Schule lief, ich hatte einen Freiblock und wollte mich eigentlich hinsetzen um weiter an den Niffler zu arbeiten. Dieses Jahr lief es ganz gut mit der Zeitung und so nutzte ich die Möglichkeit, damit es nicht im Sande verläuft. Doch gerade als ich mir ein nettes Plötzchen machen wollte, auf einer Bank im 4. Stock, hörte ich gelächter. Ich hatte nichts gegen Spaß, doch das hörte sich nicht so an, als ob es nicht nur spaßig wäre, sondenr auch irgednwie heimtückisch. Mit genervten Blick sah ich auf, und beobachte edie Situation die nur wneige Meter von mir entfertn war, stattfand.
"Gib das her", flehte das Mädchen, ich schätzet 2. Klasse und nahc ihrem Umhang hin ein Hufflepuff: "Das ist meins ! Ich brauche es".
"Ein tagebuch? Sieh an!", sagte der Junge und die anderen zwie Mädchen kiecherten: "Was steht denn da so drin, Schlammblut? Wie du dich am Besten aus unserer Schule verdrücken kannst?".
Eigentlich war ich nicht so der Typ, der ishc in Streits einmischte, mich ging e snichts an, doch ich war kein fan von diesem S- Wort, auch wenn meine Familie das ständig benutzte, so musst eich es ja nicht hier noch um mich hören.
Kurz beobachte eich die Situation noch und wollte dann aufstehen um zu gehen, einfahc an ihnen vorbei und gar nichts tun, denn es war riskant als Madison einen Slytherin etwas zu sagen, zu schnell würde auffallen, was ich wirklich von alldem dachte..anderseits...mein name bedeutet auch gleichzeitig Furcht und als ich dann sah, dass sie das Mädchen hinschubsten, überlegte ich es mir doch anders und ging dazu, das Notuitzbuch packte ich nebenbei, ganz lässig in meine Umhangtasche: "Hey, lass das".
Der Junge drhete sich um mit dne Worten. "Was hast du...", dann sah er mich an und sein Mund wurde zu einem zynischen Grinsen.
"Madison. Was verschafft mir die Ehre? Wo ist der rote Teppich? Heute mal ohne?".
Irgendwie musste ich schmunzeln und leise entkam mir ein. "Mh, nicht schlecht", dann sahich zu dem Mädchen, sie rieb sich den Kopf, vielleicht ist sie irgendwo gegengestoßen, doch darübe rkonnt eich gar nicht länger nachdenken, als der Junge mich schon wieder mit seinem gelächter nervte: "Verschwinde einfach, das geht dich nichts an".
"Oh ich denke schon, dass es mich etwas angeht. Du störst mich beim Lernen", sagte ich so neutral wie möglich,.
Ich war ja niemand der sich wirklich schlug oder duellierte, zumindest musste ich es nicht drauf ankommen lassen, aber für seine hässliche Fratze wollte ich am Liebsten ausholen. Dann sah ich zu den Mädchen: "Und ihr nervt auch. Himmelt ihn an, als wäre er der dunkle Lord persönlich. Ich habe ihn mal kennengelernt. Wenn ihr wollt schicke ich ihn mal zu euch nach Hause, dann könnt ihr bis zum Ende eurer Tage ihn anhimmeln, mal sehen wie lange das dauert", gab ich von mir, sodass die Gesichter der Mädchen sofort einfror und sie jegliche Farbe aus dem Gesicht verloren.


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Kate

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Re: Zukunftsplay » 16

von Kate am 08.02.2019 14:20

[Das GIF ist auch so toll *-*]

Viel schneller als gedacht, war die Arithmantikstunde schon vorbei. Und obwohl ich mich dadurch wahrscheinlich wie ein Streber anhörte, hätte ich mir gewünscht, dass die Stunde noch länger gehen würde. Mir fiel der Unterricht ohnehin in so gut wie jedem Fach leicht, aber vor allem Arithmantik und PmG hatten es mir angetan. Und gerade als die Stunde anfing interessant zu werden, endete sie natürlich. Demnach packte ich meine Pergamentrolle, meine Feder, mein Tintenfässchen und meinen Zauberstab wieder in meine Tasche und schulterte diese. 
Da ich jetzt keinen Unterricht hatte, entschloss ich mich dazu in meinen Gemeinschaftsraum zu gehen. Wenn ich Glück hatte, würden dort auch schon Casper und Coralie auf mich warten. Die beiden waren mit Abstand meine besten Freunde und ich fand es toll, dass wir alle in Hufflepuff gelandet waren, auch wenn sie ein Jahrgang unter mir waren. Demnach war das mein letztes Jahr und ich konnte es immer noch nicht glauben. Ich war mir immer noch unsicher, was ich nach diesem Jahr machen wollte. Ich schätze, das würde ich dann spontan entscheiden. Eins war aber schon sicher: Ich würde definitiv dem Ordenn beitreten. 
Ich wollte nicht länger nur zuschauen, vor allem nicht, nachdem was letztes Jahr mit Lyle passiert war. Der Schock saß immer noch tief. Ich hatte es mir bis jetzt nicht verzeihen können, dass ich ihm damals nicht hatte helfen können. Ich hatte es ja noch nicht einmal wirklich mitbekommen, weil alles so schnell ging. Und genau deswegen wollte ich nach meinem Schulabschluss etwas gegen diese Reinblutfanatiker, bzw Todesser, unternehemen. Ich war froh, dass ich mir wenigstens bei einer Sache, die meine Zukunft betraf, sicher war.
Ich lief also gerade den Gang im 4. Stock entlang, auf dem Weg zu meinem Gemeinschaftsraum, als ich gehässiges Gelächter aus einem Seitengang vernahm. Ich ahnte schon Böses. Ich folgte also den Stimmen und dem Gelächter und sah gerade noch, wie Chandler einen fiesen Slytherin mehr oder weniger anschnauzte. Mein Herz bleib einen Moment stehen. Ich hatte Chandler schon ewig nicht mehr gesehen, schließlich ging ich allen aus dem Weg, die etwas mit den Todessern zu tun hatten. Und ihn jetzt so unerwartet wiederzusehen... Ich konnte nicht ganz beschreiben, was das in mir auslöste. Am liebsten wäre ich ja einfach weg gelaufen; Chandler mal wieder aus dem Weg gegangen. Aber ich konnte nicht. Vor allem als ich bemerkte, wie das kleine Hufflepuff-Mädchen auf dem Boden lag und sich den Kopf hielt. Ich musste einfach dazwischen gehen! 
Deshalb überlegte ich nicht mehr lange, sprang sozusagen über meinen Schatten, und lief geradewegs auf alle Anwesenden zu. Ich packte meinen Zauberstab und und stellte mich vor die jüngeren Slytherins, während ich zischte: "Habt ihr ihn denn nicht gehört?" Während ich dies sagte, nickte zu Chandler, "Ihr solltet lieber verschwinden, bevor wir uns noch vergessen." Drohend sah ich diese Möchtegern-Todesser an, bevor ich mich zu dem kleinen Hufflepuff-Mädchen drehte. Ich warf Chandler noch einen kurzen Blick zu; ich konnte nicht ganz einschätzen auf welcher Seite er stand, bevor ich mich zu dem Mädchen runter beugte. "Hast du deinen Kopf angestoßen?", fragte ich sanft und sah sie an. Sie nickte mit Tränen in den Augen, bevor sie sagte: "Das ist aber nicht so schlimm. Viel schlimmer ist, dass sie noch mein Tagebuch haben." Ich versuchte das Mädchen leicht anzulächeln, bevor ich ihr über den Arm strich und ihr versicherte: "Keine Sorge, ich kümmer mich drum. Geh lieber in den Gemeinschaftsraum und leg dich etwas hin." Das Mädchen musterte mich erst noch einige Sekunden, bevor sie sich anscheinend dazu entschloss, dass sie mir vertrauen konnte, und machte sich dann auf den Weg zum Gemeinschaftsraum. Dann drehte ich mich wieder zu den anderen um, darauf bedacht, dass ich Chandler so wenig, wie möglich ansehen musste. Wahrscheinlich fiel ihm das auch auf, aber ich konnte es einfach nicht verhindern. Ich war ihm all die Schuljahre aus dem Weg gegangen, darauf bedacht, dass wir uns nicht in die Haare kriegen würden. Ich hatte natürlich mitbekommen, dass Lyle und Chandler sich oft stritten und das wollte ich nicht auch noch. Um schnell auf andere Gedanken zu kommen, fragte ich: "Also, wer von euch hat jetzt das Tagebuch?!" Mir war völlig egal, was die Slytherins jetzt von mir denken würden. Wahrscheinlich würde es sie noch nicht einmal beeindrucken, dass ich meinen Zauberstab drohend hob. Aber dennoch hoffte ich, dass ich diese Sache irgendwie geregelt bekam. Am besten auch ohne Magie, aber falls das nicht möglich war, würde ich bestimmt nicht davor zurückschrecken einige Flüche los zu lassen. 

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 16

von Chandler am 08.02.2019 15:24

Als ich so vor dem Slytherin Jungen stand, ich kannte nicht mal seinen Namen, aber er meinen offenbar., bemerkte ich, dass wir Besuch bekamen. Kate erschien und fpr einen Moment blieb mein Herz stehen. Das war ein durchaus unangenehmer Moment sie so nah hier zu haben. Früher waren wir eng befreundet, als Kinde.r Ich erinnere mich noch an viele schöne Tage zusammen bis alles aus den Fugen geraten ist.
Ich dachte an sie und Lyle dann an Lyle und atmete innerlich einmal tief durch. lyle und ich waren eigentlich Freunde, aber es ist war strange, vor allem seit dieser Entführungssache. Ich war wochenlang miesgelaunt, weil ich es geahnt hatte, doch nichts gegen getan habe. Tja und dann war es zu spät. Mir war durchaus klar, wer von den damaligen Schülern dabei war, nur, dass diese nun irgendwo im Minsiterium rumhausten und ihre Loorberen einsammelten.
Ich sah Kate nicht lange an, ich hatte die dumme Angewohnheit Menschen zu mustern und  tat es auch hier, dann blickte ich wieder zu dem Slytherin Jungen, wieder mit einem amüsierten Lächeln. Er würde es nicht wagen mich anzugreifen, tja zu irgendetwas war mein Nachname ja gut.
"Ach was ? Seid ihr etwa ein Dreamteam oder was ?", lachte der Junge, doch sein Lachen wurde schon unsicher, nahc meiner Drohung an die Mädchen, die nicht mehr genau wussten wo sie herkamen.
Ja der Lord war mal bei uns zuhause, aber ich habe ihn nie gesprochen noch gesehen, er würde wohl sofort durchschauen, was meine Gedanken waren und dann hätte ich nicht mal den Familiencodex sprechen können, schon hätte der grüne Blitz mich getroffen.
"Gib das Tagebuch, du kannst es eh nicht lesen, dazu muss man nämlich intelligent sein", sagte ich und blickte ihn herrausfordernd an.
"Ach was", sagte er und zeigte das tagebuch: "Holt es euch doch, wenn ihr so mutig seid", forderte er.
Ich grinste : "Das würde ich nicht zweimal sagen", meinte ich mit lockerem Mundwerk und wies Kate an, noch nichts zu tun mit einer kurzen Handbewegung.
"Holt. Es. Euch. Doch", wiederholte er und betonte dabei jedes Wort.
kaum hatte er das letzte Wort gesprochen, schrie er schon auf und das Knacken seiner Nase hallte bildlich gesprochen im ganzen Korriodor wieder.
Er ließ das Tagebuch fallen und ich schüttelte lässig meine Hand, als hätte ich nur die Feder zu lange in de rHand gehalten. "Hol es Kate", sagte ich und sprach sie damit das Erste Mal an. Dann räsuperte ich mich und sah zu den Mädchen die rasch tausende von taschentüchern rausholten um die Nase des Slytherins zu trocknen, denn das Blut begann nun schon durch die Hand durchzutropfen.
"Bis dann", sagte ich immernoch mit einem Grinsen im Mundwinkel und atmete entsopannt ein und aus.
Das habe ich lange nicht mehr gemacht. Der Schlag kam ganz schön präzise. Naja. Bei tausenden von Cousins, die wie deine Brüder sind, mus sdas gelernt sein.
Ich sah zu Kate.


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Kate

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Re: Zukunftsplay » 16

von Kate am 08.02.2019 16:11

Ich ahnte schon, dass Chandler die ganze Sache mindestens genauso unangenehm war, wie mir selber. Das erkannte ich daran, dass er einige Augenblicke nichts mehr sagte, als er mich entdeckte. Und ich konnte es ihm nicht übel nehmen; mir ging es schließlich ebenso. Früher waren wir schließlich sehr gut befreundet gewesen, bevor sich seine ganze Familie den Todessern angeschlossen hatte. Danach hatten sich meine Eltern von unseren Verwandten und den Madisons abgeschottet, was wahrscheinlich das Richtige gewesen war. Ich war froh darüber, dass meine Eltern nicht genauso waren, wie der Rest der Reinblüter. Unwillkürlich fragte ich mich, ob Chandler auch schon zu den Todessern gehörte oder er bisher noch nicht aufgenommen wurde. Und irgendwie hoffte ich auch, dass Letzteres der Fall war. Vielleicht war es für ihn ja noch nicht zu spät... Schließlich stellte er sich im Moment auch den anderen Slytherins. Ob das aber daran lag, dass er ein gutes Herz hatte oder weil er einfach von ihnen genervt war, konnte ich nicht sagen. Das würde sich vielleicht ja noch herausstellen.
Ich wandte mich wieder dem Jungen zu, als der sein großes Mundwerk öffnete und wieder einen gehässigen Kommentar von sich ließ. Ich wusste augenblicklich wieder, warum ich mich normalerweise von solchen Leuten fern hielt. ich konnte sowas einfach nicht gebrauchen. Vor allem nicht, weil mich die meisten von ihnen Blutsverräter nannten. Ich konnte sie allesamt nicht leiden. 
Dennoch brachte ich kein Wort raus. ich war nicht gut darin andere zu beleidigen, und hatte es auch nie sein wollen. So war ich einfach nicht. Deshalb war ich auch froh, dass mir Chandler zu verstehen gab, dass ich mich vorerst nicht weiter einmischen sollte. Er war schließlich besser in sowas. Ich war das nicht gewöhnt. Schließlich herrschte in unserer Familie nur Frieden, im Gegensatz zu der Familie Madison. Um die kursierte ja ein schlimmes Gerücht nach dem anderen. Zuletzt hatte ich mitbekommen, dass Flynch anscheinend wegen seinem Vater im Krankenhaus war, was mich ziemlich geschockt hatte. 
Ich sah zu, wie Chandler erst mit Worten versuchte, das Tagebuch wieder zu bekommen, was aber ganz klar fehl schlug. Kein Wunder. Mit solchen Leuten konnte man schließlich nicht vernünftig reden. Was dann passierte, schockte mich aber sehr. Ich konnte für einige Sekunden nichts machen und sah nur mit offenem Mund zu, wie Chandler den Jungen volle Kanne auf die Nase schlug und dieser sofort zu bluten begann. Dann konnte ich mich jedoch wieder von meiner Starre lösen und schnappte mir schnell das Tagebuch, welches auf dem Boden gelandet war. Ich packte es schnell in meine Tasche, während ich dabei zusah, wie sich die 3 Slytherins vom Acker machten. 
Dann sah ich wieder zu Chandler, der mich ebenfalls ansah. Ich konnte seinen Blick nicht deuten. Irgendwie fühlte es sich so an, als müsste ich jetzt etwas sagen, weshalb ich etwas kleinlaut meinte: "Danke... Das... Das war ziemlich mutig von dir." Ich merkte, wie sich meine Wangen augenblicklich rot färbten, weil mir die Situation noch immer ziemlich unangenehm war und ich nicht genau wusste, was ich mittlerweile von Chandler halten sollte. Wie auch? Ich hatte ihn ja schon ewig nicht mehr gesehen. Und unsere schöne Kindheit machte das Ganze dann auch nicht besser. 
Ich strich mir gerade eine meiner braunen Strähnen, die mir ins Gesicht gefallen waren, hinter das Ohr, als ich bemerkt, dass Chandlers Hand, mit der er den Jungen geschlagen hatte, etwas blutete. Ich wusste nicht genau, ob es das Blut von dem anderen Jungen war, oder Chandlers eigenes. Dennoch kramte ich ein Taschentuch aus meiner Tasche, richtete meinen Zauberstab darauf und murmelte einen Zauberspruch, der das Tuch befeuchtete. Dann ging ich einige Schritte auf Chandler zu und murmelte währenddessen: "Lass mal sehen." Ich nahm vorsichtig seine Hand und wischte mit dem Tuch sanft das Blut weg. Ich musste sofort daran denken, wie ich Chandler auch früher, als Kind, schon verarztet hatte, wenn er sich weh getan hatte, weshalb sich mein Herzschlag auch sofort beschleunigte und ich schwer atmete.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2019 16:15.

Chandler

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Re: Zukunftsplay » 16

von Chandler am 08.02.2019 16:49

Die 3 Slytherins verschwanden, so schnell sie konnten und Kate pakcte das tagebuch ein. Ich bekam erst jetzt mit,dass das Hufflepuff Mädchen nicht mehr da war. War ich so fokossiert gewesen? Mh.
Ich fuhr mir kurz durch die Haare, ehe ich sah,dass ich blutete: "Oh...", meinte ich nur leise, fast wie für mich selbst und blickte dann Kate an. Sie sah noch immer schockiert aus, ich konnte es ja nachvollziehen. Chandler, den man kaum bemerkte, weil er so ruhig war, immer für sich...und vor allem den sie seit Jahren wahrscheinlich nicht gesprochen hat, hat gerade mir nichts, dir nichts einem die Nase gebrochen, als wäre es ein Leichtes.
Als ich sah, dass sie den Mund bewegte, um zu sprechen wollte ich gleich schon was sagen wie "Danke", doch sie war schneller, und so schlos sich dne Mund wieder und hörte ihr zu.

Irgendwie wuchs dieses unangenehme Gefühl in Verlegenheit. Ich wusste ja nicht, was ich sagen sollte, klar, ich konnte mich bedanken...aber dann ? Sollte ich gehen? Wäre doch irgendwie strange. Nach so vielen Jahren...
"Es war mutig mit ein zu greifen und nett dazu..also , dass du dem Mädchen geholfen hast. Sie ist aus deinem Haus, das war loyal von dir", meinte ich und kam mir dabei ziemlich albern vor, wie ich so...höflich sprach.
Das wir mal Fange und Verstecken gespielt haben, dass wir uns Grimassen geschnitten haben oder die Kekse von den Buffettellern bei wichtigen Empfängen stibiziet haben trümmerte auf mich ein und ich fühlt emich sehr merkwürdig und falsch, so höflich zu sprechen.
Als sie auf meine Hand blickte, zuckte ich mit den Schultern: "Ist nicht so wild...das passiert mir doch öfters, das weißt du doch".
Oh ich hätte mich schlagen können für diese Aussage, stattdessen bis sich mir auf die Zunge und machte ein leises "Mh, sorry,", es war unangebracht so zu sprechen, als wären wir vertraut, doch die Erinnerungen an unsere Kindheit klöste das wohl aus.
Dennoch, sie begann ein feuhctes Tuch zu zaubern und mir damit vorsichtig, mit kaum merklichen Berührungen, die Hand abzusäubern. Meine Finger waren selber bunt, sie schmerzten sogar etwas.
"Ist nur geprellt glaube ich. Nicht der Rede wert", sagte ich wieder um es abzutun. Ich machte nie einen Elefanten aus einer Mücke, daher war es für mich schon geklärt, und die Berührung von kates warmen Fingern half mir da nicht weiter, weshalb ich dann das Tuch nahm und nur "Danke", murmelte, und das ziemlich rasch, was unhöflich rüberkam, doch es war mir gerade dann doch zu viel.


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Kate

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Re: Zukunftsplay » 16

von Kate am 08.02.2019 17:39

Wenn ich Chandler eine Sache im Gesicht ablesen konnte, dann war es, dass er nicht wusste, wie er mit mir umgehen sollte. Ich hätte ihm am liebsten gesagt, dass es mir genauso ging. Wir hatten uns schließlich nie wirklich gestritten, und trotzdem hatten wir seit Jahren keinen Kontakt mehr. Ich wusste so gut, wie gar nichts über ihn. Ich konnte mich nur noch an unsere gemeinsame Kindheit, die durchaus schön gewesen war, erinnern. Das war's dann aber auch. Und das machte das Alles nur noch komplizierter.
Ich wusste auch nicht, was ich davon halten sollte, dass er dem Jungen die Nase gebrochen hatte. Natürlich hatte er das wegen dem Tagebuch gemacht, trotzdem hätte ich so etwas nicht von ihm erwartet. Wenn er gleich dazu in der Lage war, dann wusste ich auch nicht, was er sonst noch so in seiner Freizeit tat. 
Ich versuchte diese unangenehme Situation durch einen kleinen Witz etwas zu lockern: "Naja, nett und loyal muss ein Hufflepuff schließlich sein." Ich lächelte ihn schief an und fragte mich auch gleichzeitig, wieso er denn so höflich sprach. Aber das war wahrscheinlich auch einfach seine Art mit der Situation umzugehen. Chandler war schließlich auch schon früher immer sehr höflich gewesen. 
Ich hob kurz überrascht die AUgenbrauen, als er meinte, dass ich das doch wusste. Das hörte sich ziemlich vertraut an. Naja, zumindest würde es sich so für einen Außenstehenden, der unsere Situation nicht kannte, anhören. Ich konnte gar nicht darauf reagieren, da hatte sich Chandler nämlich auch schon dafür entschuldigt. "Du musst dich doch nicht entschuldigen; du hast schließlich nichts Falsches gesagt. Es stimmt ja auch", meinte ich dann noch.
Ich hatte nur einige Sekunden lang seine Hand abgetupft, da nahm er mir auch schon da Tuch aus der Hand. Ich hätte mir denken müssen, dass er sich nicht mehr von mir verarzten lassen wollte. Es war dumm gewesen, das zu machen. Ich entfernte mich einige Schritte von ihm, weil ich ihm schließlich auch nicht auf die Pelle rücken wollte. "Nichts zu danken. Und ich würde an deiner Stelle in den Krankenflügel gehen", meinte ich mit einem etwas schmerzverzerrtem Gesicht. Zum einen, weil ich es nicht mitansehen konnte, wenn andere verletzt waren, und zum anderen, weil es mich doch irgendwie verletzt hatte, dass er so abweisend war. Gleicheitig regte ich mich darüber auf, dass ich so empfand. Ich hatte schließlich kein Recht dazu verletzt zu sein. Ich hoffte nur, dass es Chandler nicht auffiel.
Am liebsten wäre ich jetzt auch gegangen, aber irgendwie konnte ich mich nicht von der Stelle rühren. Ich musste wissen, wie es ihm ging. Deshalb fragte ich auch: "Wir haben uns schon ziemlich lange nicht mehr gesehen. Ist alles in Ordnung bei dir?" Lyle hätte mich jetzt wahrscheinlich weggezogen, wenn er das mitbekommen hätte. Er hielt mich ohnehin für naiv, weil ich immer noch hoffte, dass meine Verwandten und auch die Madisons wieder zur Besinnung kamen. Und wahrscheinlich war ich auch naiv.

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Re: Zukunftsplay » 16

von Chandler am 08.02.2019 18:01

Sie musste sicherlich jetzt ganz verwirrt sein übe rmich, meinem Verhalten. Eigentlich war ich nicht sonderlich auffällig. Ich tat meinen Job in der Schülerzeitung, tat meine Aufgabe als Treiber ziemlich gut, und war ein verträglicher Mensch , wenn es um Freundschaften geht. Doch , das sich jetzt jemandne geschlagen hatte, und so höflich sprach, wirkte sicherlich etwas labil. Ich empfand mich selber aber einfach als raffiniert und vor allem gefühlskontrolliert. Ich wurde zum Ehrgeiz erzogen und auch wenn ich kein Todesser war, ich wollte dennoch stets an mein Ziel kommen, ich würde da über Leichen gehen, nur das ich meien Wahrnehmung der Welt halt anders als meine Familie wahrnahm, aber sonst war ich nicht viel anders.

Ich räsuperte mich, meine Höflichkeit hielt meist meine Gefühle unter Kontrolle, es war eine Maske, die gleichzeitig kühl oder abgebrüht wirkte. Ich wusste um meine Art und Wirkung auf Menschen, daher hatte ich nicht tausend Freunde sondern nur wirklich enge, und welche die eben sehr selbstbewusst waren und damit gut umgehen konnten.
"Mh, da hast du weohl Recht", ich sah auf meine dfüße, trat mit einem eine unsichbare Zigarette aus und steckte die Hände in der Hosentasche. "Ich glaube,ich bin kein Hufflepuff, nicht mal zu 10 Prozent...", scherzte ich, doch ich war mir sicher, dne Witz würde nur ich selber verstehen.
ich erinner emich noch genau, dass der Sprechende Hut lange überlegt hat, es waren fats 2 Minuten, alle waren still und dann sagte er Ravenclaw. Ich war erleichtert gewesen denn ich wusste genau, dass er zwischen Ravenclaw und Slytherin gesprungen ist. Doch vielleicht war auch die Hoffnung, ich würde nicht so werden wie meine Familie.
Kate war eindeutig Hufflepuff und leider auch naiv, das war sie schon damals, und man könnte meinen, das wäre süß und wäre okay, doch diese Welt war hart und naive Menschen würden da nicht weiter kommen, als bis zum Ende ihres Hogwarts Abschlusses, spätestens  im 3. oder 4. Semester in der Uni würden sie es nicht mehr packen dem sozialen Druck standzuhalten. Ich hoffte sehr, dass Kate das schaffen würde.
"Mh.", ich hasste es wenn ich das machte, doch manchmal fiel mir nichts besseres ein.
Rasch, um die Situation irgendwie noch retten zu können meinte ich dann schließlich zu ihr: "Nein, ich denke ich gehe nicht in denkrankenflügel. Es soll keiner mitbekommen, was ich getan habe und di ewerden eh nicht petzen...keiner will schwach da stehen von diesen Halunken...daher werde ich mich irgendwie schon versorgen können", meinte ich und ließ meine Hand, dessen finge rleicht blau anliefen, einfach so neben meinem Körper hängen, es wird schon nichts Großes sein. Ich hasste es wegen sowas in den Krankenflügel zu gehen.
 Doch jetzt standen wir da, unschlüßig was wir tun sollten. Sie wich zurück, ich glaube ich habe sie wirklich gekränkt, doch das ist okay, denn wir waren keine Freunde und daher konnte ich damit ruhig leben...oder ? Ich war verwirrt und wusste weder ein noch aus, als sie zu sprechen begann und ich dann erleichtert tief ausatmete. Gut, sie war so tapfer udn fragte nach.
"Ja wohl war...ich...also mir gehts gut. Doch", ich sah sie freundlich an, wenn auch distanziert, doch das war eben meine Mimik.
"Zuhause läuft es gerade ziemlich ruhig. Das ist angenehm. Scheinen sich alle wieder etwas zu beruhigen nach dem ganzen Drama mit Flynch und so. Naja und meien Noten könnten nicht besser sein. ...und wie geht es dir ? Wie geht es lyle? habe ihn lange nicht mehr gesehen", meinte ich und versuchte nicht mal interessiert zu tun, ich war es. Lyle und ich waren keien Feinde, es war eben nicht leicht. Vor allem, wenn ich niemanden sagen konnte, dass ich eigentlich kein Fan der Bösen war, im gegenteil...doch das war alles noch zu riskant und noch konnte ich mir keine Verbannung oder gar den Tod vorstellen. Also musste es eben noch so sein.


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Re: Zukunftsplay » 16

von Kate am 08.02.2019 19:21

Ich beobachtete Chandler unauffällig. Er wirkte so nervös, was bei mir ja auch der Fall war. Mittlerweile fragte ich mich sogar, warum wir uns das beide antaten. Aber keiner von uns machte Anstalten zu gehen, was eigentlich ziemlich seltsam war. Vor allem für mich. Normalerweise war ich immer die erste gewesen, die die Beine in die Hand nahm, sobald ich einen meiner Verwandten oder einen Madison sah. Aber wo ich jetzt schonmal den Mut aufgebracht hatte in seine Nähe zu kommen, konnte und wollte ich nicht mehr gehen. Ein kleiner Teil von mir musste einfach herausfinden, ob Chandler tatsächlich so war, wie alle anderen seiner Verwandten. 
Ich versuchte weiterhin zu lächeln, als auch er in meinen Witz mit einstieg. Na, das war doch schon einmal ein Anfang, oder? "Naja, loyal bist du auf jeden Fall. Und höflich auch... Naja, natürlich soweit ich das beurteilen kann. Das warst du zumindest mal", meinte ich. Wenn man genau zugehört hatte und eins und eins zusammen zählen konnte, dann wusste man, dass in meiner Aussage noch etwas anderes mitschwang. Man hörte raus, dass ich annahm, dass er mittlerweile nicht mehr so nett wie früher war. Aber was wusste ich schon. Eigentlich hatte ich auch kein Recht dazu, das zu denken. Aber wie hätte ich auch etwas anderes denken können, wenn er immer nur mit Todessern unterwegs war.
In mir herrschte ein wahres Gefühlschaos. Ich war erstaunt ihn zu sehen und irgendwie freute es mich sogar. Andererseits war ich ihm gegenüber auch misstrauisch und nervös. Ich hatte ihn schließlich nur als kleinen, süßen Spielkameraden gekannt. Und mittlerweile war er zu einem jungen, durchaus attraktiven, aber dennoch kühlen Mann herangewachsen. 
Ich wippte etwas auf meinen Zehenspitzen auf und ab, das habe ich schon als kleines Mädchen getan, wenn ich aufgeregt oder nervös war. Auf seine Antwort hin meinte ich dann nur: "Wenn du schon nicht in den Krankenflügel willst, dann lass mich wenigstens etwas Gefrorenes aus der Küche holen, das du dann auf deine Hand legen kannst." Es fühlte sich irgendwie so an, als müsse ich mich auf irgendeine Art dankbar erweisen, weil er mir geholfen hatte das Tagebuch des kleinen Mädchens wieder zu bekommen. Und seine Hand sah mittlerweile wirklich schrecklich aus. Ich konnte kaum hinschauen, ohne dass mir sofort die Tränen in die Augen stiegen. Meine Geschwister und Eltern hatten Recht: Ich war oft einfach zu mitfühlend. Wahrscheinlich könnte ich niemals jemandem richtige Schmerzen zufügen. 
Es fiel mir seltsamerweise ein Stein vom Herzen, als er anfing mir zu erzählen, was bei ihm in letzter Zeit so passierte. Naja, ich war mir sicher, dass es nur ein winziger Bruchteil von der ganzen Geschichte war. Dennoch war es ein Anfang. "Es freut mich wirklich, dass es dir gut geht", meinte ich etwas zu schnell und biss mir dann auf die Unterlippe. Ich hätte das wirklich nicht sagen sollen. Ich war ihm wahrscheinlich auch völlig egal. ich konnte mir gut vorstellen, dass er all die Jahre kein einziges Mal an mich gedacht hatte. Was ich vielleicht hätte auch so tun sollen. Bei seinen nächsten Worten sah ich ihn dann etwas geschockt an: "Also ist es wahr? Flynch ist im St. Mungos?" Es platzte einfach so aus mir heraus. Flynch und ich waren uns zwar nie sonderlich nahe gewesen, trotzdem mochte ich ihn und er war schließlich einer der besten Freunde meines Bruders. Er hatte mir schon immer etwas Leid getan. Er hatte es nicht verdient in so einer schrecklichen Familie aufzuwachsen. Und dass er jetzt auch noch im St. Mungo's war... Naja, sagen wir es mal so: Es minderte mein Mitleid nicht gerade. 
Dennoch antwortete ich ihm: "Naja, mir geht es auch relativ gut. Die Schule ist zwar ziemlich anstrengend, aber dennoch geht die Schulzeit für mich viel zu schnell um... Am liebsten würde ich noch einige Jahre in Howarts verbringen." Zumal meine besten Freunde ja auch noch ein Jahr lang hier sein werden. Und ich auch noch nicht wusste, was ich nach meinem Abschluss machen sollte. Ich hatte mir überlegt vielleicht Drachenkunde zu studieren, weil mich magische Geschöpfe, und vor allem Drachen, schon immer interessiert hatten. Aber dann war da auch noch meine Leidenschaft für die Musik... Lyle hatte mir mal vorgeschlagen, dass ich an einer Muggeluni auch Musik studieren könnte, was sich auch ziemlich verlockend angehört hatte... Da fiel mir ein, dass mich Chandler ja auch noch nach Lyle gefragt hatte: "Ja, Lyle geht es auch ziemlich gut. Er hat sich zwar nach den Ereignissen letztes Jahr etwas verändert, aber das legt sich allmählich wieder."

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2019 19:26.
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