Vergangenheitsplay » 21

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Riley

29, Männlich

Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Muggelstämmig Neutral Fan Pessimist Frei

Beiträge: 108

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Riley am 18.09.2018 06:37

Manchmal hatte ich gute Tage, in denen interessierte ich mich mehr als gewöhnlich für andere und wnen es nur die Frage war "Wie geht es dir". Das ist schon eine große Frage wenn sie von mir kommt. Warum auch immer das so dramatisch klingt, keine Ahnung- aber ich aber es ist eine große Sache wnen ich da so kommunikativ bin und noch so fröhlich ormuliert.
Aber es lag ja auch vielelicht daran, dass Evie vor mir stand, sowas wie eine Verwandte für mih. Wir sind zusammen aufgewachsen. Merkwürdig, das meine ärmliche Grannie die Eltern von ihr kannte, aber es war eben so.
Ich glaube ihr Dad arbeitet mit meiner Grannie zusammen. So in der Art.
Wobei Grannie schon ziemlich alt ist- manchmal glaube ich nicht, dass sie ein Muggle ist, sondern doch eine alte Hexe die sich heimlich versucht jung zu halten.
"Ah ja verstehe. Dein Dad hält sicherlich nicht viel davon, oder? Er ist doch selber Stuident gewesen oder?ich weiß nicht genau", meinte ich nachdenklich, versuchte mich zu erinnern, was die alte Schrulle mir mal erzählt hat- naja oder eher gekräht.
"Aber halt dich...bloß nicht an mich und du kommst dauber durch die Jahre", grinste ich sie an.
Es evrsteht sich also von slebst, das sich nicht der beste Umgang bin. Zu viele Partys, Sex udn Drugs and RocknRoll. Das kann für die kleine Prinzessin nicht einfach werden udn ich will sie nicht kaputt machen- sie soll bleiben wie sie ist.
"Ich glaube,dasss du auifgeregt bist- dzu wirst viel lernen und erleben. Es gibt wirklich nette Leute hier. Ich glaube es zumindest", grinste ich schief.
"Aber doch, es gibt nette, natürlich welch eaus meienm jahrgang die ich nur kenne, aber es gibt sie!".
"Mir gehts ganz gut, ich bin nicht gut drauf aber auc niht schlecht. Gerade läuft alles...gerade eben. Nicht bergab, icht bergauf, und damit komme ich zurecht. Denke ich. Wobei michd as Lernen enrt und die Kater am frühen Morgen, das teure Uniessen, was nicht mal schmeckt und dass man so gut wie für nichts richtig Zeit hat und von einem ort zum anderen immer rennen muss. Nun, man kann auch apparieren, wenn man es drauf hat, aber ich sehe nicht ein die paar Meter zu Fuuß zu gehen, auch wnen es hin und her ist"- Und hallo Pessimismus!

 
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Evie
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Evie am 09.09.2018 22:21

(Ja kein Problem xD Ich versteh das schon <3)
Es freute mich das Riley auf mein Angebot einging sich meine Katze gerne einmal ausleihen zu dürfen wenn er das Bedürfnis verspürte mit etwas pelzigem zu kuscheln. Daran das er zum anderweitigen Kuscheln sicherlich jemanden finden würde hegte ich persönlich keinen Zweifel, denn er war immerhin ziemlich gut aussehend. Nicht das ich das irgendwie erwähnen würde, mein Vater hatte mir ja quasi verboten mich auf irgendeinen Jungen auf der Uni einzulassen. Mein Gott manchmal war er wirklich spießig aber ich war sein kleines Mädchen und er wollte mich natürlich beschützen und ansonsten war er ja echt ein entspannter und cooler Dad. Darum ging es jetzt aber nicht! Also schüttelte ich diese Gedanken ab und hörte Riley amüsiert zu. Warum sprach er so offen mit mir über sowas? Störte mich jedenfalls nicht im geringsten und ich musste leise Lachen. "Ah das ist also das wilde Unileben vor dem ich schon gewarnt wurde? Dann kann ich mich ja schon richtig auf etwas freuen." Ich grinste breit und nippte an meinem Getränk. "Es geht mir gut, ich bin ganz aufgeregt aber auch irgendwo traurig wegen meinem besten Freund, er hat ja noch ein Jahr vor sich und ich kann zum ersten Mal seit wir uns kennen nicht bei ihm und für ihn da sein. Nun ja aber ich bin sicher das ich das alles hier gut meistern werde. Und wie geht es dir?" Ich war ja schon neugierig, so war ich einfach neugierig, offen und humorvoll.

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Riley

29, Männlich

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Re: Vergangenheitsplay » 21

von Riley am 08.09.2018 09:11

(Ah sorry, voll vergessen...XD Weißt ja, bei so einer ANzahl an Charas, da übersieht man gerne etwas xD <33)
Ich musst eleise lachen,als sie meinte ich könnte mir ihre SNowflake mal ausleihen: "Alles klar, wenn ich das Bedürfnis habe, dann komm eich bei dir vorbei", meinte ich zwinkernd und wartete darauf, dass  unser egetränke kamen. Ich schob mir die Kafeetasse zurecht und rührte mit dem Löfffel etwas herum, um den Schaum des Milchkaffees unterzumischen.
"Ach ich dneke er bekommt wirklich viel mit, aber ich bin kein Fan von Tratsch, denn ich vermute, der meiste geht auch über mich", sagte ich lachend: "Und dann über Dinge,m an die ich mich selber nicht erinnern kann", man sollte vielleicht nicht stolz auf sein Kommasaufen sein, doch außer ein par Prügelelein oder Duelliere ist noch nichts wirkliches passiert.
"Hey Evie, wie gehts dir eigentlich? Erzähl mal ? Von der Familie ? Und allem...Irgendetwas Aufregendes?", ich kannte ihre Familie teilweise, da ihr Dad ein Muggle war und ich oft mit diesem ins Theater ging.
Außerdem war Evie sehr süß und hübsch. Ich fand schon immer soetwas wie Gefallen anihr, was aber niemals weitergehen würde, ihr Dad würde mich umbringen und ihre Mum wohl nochmal. Ich bin nicht wirklich für Treue bekannt.

 
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Evie
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Evie am 20.08.2018 17:04

Die Tatsache das hier ein paar bekannte Gesichter zu finden waren beruhigte mich irgendwie da kam man sich gleicht nicht mehr ganz so verloren vor.. wobei ich fgenerell nicht so der Typ für Heimweh war oder sich schwer tat mit dem Kontakte knüpfen. Dennoch war es ja nichts schlechtes ein paar Vertrauens- oder Bezugspersonen um sich zu wissen, konnte einem vieles erleichtern und so hatte ich mich doch äußerst gerne mit Riley zum Frühstück verabredet. Hatte dann ja auch alles gut geklappt und zum Glück nahm er mir meine kleine Verspätung auch nicht wirklich übel, ich verspätete mich zwar manchmal aber das war ja durchaus noch im Rahmen und keiner nahm mir dass so wirklich übel. Ich schenkte ihm ein kleines aber ehrliches Lächeln, als er mir den Stuhl an den Tisch schob und hörte ihm dann interessiert zu. Wobei mir nicht entging das er bei dem Thema Katze etwas bedrückt? wirkte, stimmt er hatte kein Haustier aber Tiere selbst sehr gerne soweit ich das mitbekommen hatte und zwar insbesondere Katzen. Tat mir ja schon irgendwie leid und ich runzelte leicht die Stirn. "Also wenn du mal was flauschiges zum kuscheln suchst dann kannst du dir Snowflake sehr gerne jederzeit ausleihen.", meinte ich daraufhin fröhlich. War ja kein Problem, meine Snowflake war eine kleine Chameurin die jeden mochte und süchtig nach Streicheleinheiten war. Und ich war nicht so gemein das ich nicht mit anderen teilen würde und ganz besonders in Riley´s Fall würde ich ihm Snowflake jederzeit bedenkenlos anvertrauen. Neugierig musterte ich ihn und fragte dann schließlich: "Was hatte der Hausmeister den so interessantes zum plauschen? Er bekommt hier als Hausmeister sicherlich sehr viel mit, oder?" Nicht das ich unbedingt so der Typ für Klatsch und Tratsch war aber ich dachte mir das einfach so, immerhin war man dann ja auch für die ein oder andere Verschmutzung zuständig und konnte sich da sicherlich einiges herleiten was die Studenten denn so anstellten, oder?

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Riley

29, Männlich

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Re: Vergangenheitsplay » 21

von Riley am 15.08.2018 20:28

In der Vorlesung lächelte ich hin und wieder. Das war ein angenehmes Ereignis, dass ich Evie getroffen habe. Es ist wirklich lange her und ich bin froh, dass wir uns doch so vertraut gewesen sind. Das gibt ein gutes Gefühl.
Einfach, weil man eine alte gute Freundin wiedergesehen hat. Sie ist durch aus kein Kind mehr, kein kleines Mädchen, und das  finde ich noch viel angenehmer, nicht wiel, ich etwas von ihr will, sondern weil es immer besser ist sich mit Erwachsenen zu unterhalten, als mit kleinen Teenis.
Dann wurde ein interessantes Thema in der Vorlesung angesprochen und neugierig schrieb ich mit.
Des frühen Abends dann fand ich einen zettel vor meiner Tür, als ich kurz mal rüber wollte zu einem Studi-Komitone.
Ich lächelte, na war doch eine gute Sache.
                                                     
Als ich dann am Tag des Wiedersehens aufwachte brummte mir etwas der Kopf.
Ich setzte mich auf, sha mich um und fragte mich, ob ich tasächlich mal alleine in meinem Bett aufgewacht bin, ohne eine Begleiterin? Und nicht mal mit viel Alkohol im Blut.
Ich hustete etwas, hielt mir den Hals und erinnerte mich, dass ich gestern nur eine Zigarre geraucht habe und dann ins Bett gegangen bin. Wow. Damit ich wohl frisch bleibe für den Morgen heute, was? Naja, wie ich schon meinte, ich wollte Evie ja nicht gleich wieder verkraueln. Es war eine schöne Sach emit jemanden zusammen zu frühstücken, den man mochte, oder mit dem man sich gut fühlte.
Nackt wie ich dennoch immer war ging ich zum Kleiderschrasnk und suchte mit was Schickes aus. Aber ich trug dennoch das was ich immer trug, ein einfaches Hemd, dazu eine dunkle Stoffhose, Hosenträger, kämte die Haare durch und zündete mir dann eine Zigarette an. Eine so blöde Angewohnheit- ach was ? ! Nich tfür mich. Es war eben meine Droge, mein Kick um auf diese Welt manchmal klar zu kommen. Au0ßerdem hielt es meine Seele ruhig und mit einem letzten Blick in den Spiegel schwang ich mich aus dem Zimmer, steckte den Zauberstab in meinen Hosenträger, einfahc zu greifen, falls man mal was brauchte.
So gut wie jeder zauberte hier einfahc um sich die einfachsten Dinge zu erledigen. Das wir nicht alle dick und faul sind- ein wirkliches Wunder!
Ich rauchte dennoch meine Zigarette während ich durch den Hausflur ging, als mich der Hausmeister sah und auf mich zuging. "Mr. Holdem- Ich bin es wirklich leid, Ihnen das zu sagen".
"Dann lassen sie es", meinte ich charmant lächelnd, zupfte ihm seinen Kragen zurecht: "Und rauchen sie einfach später eine mit. Ich weiß, dass sie es eigentlich wollen".
Der etwas ältere Zauberer verdrhete die Augen, er war eine coole Socke, ein normaler Zauberer der einfach sein Arbeit hier liebte, aber er hasste es, wenn ich hier rumqualte. Weil er slebst mal Raucher war, das war es sicherlich.
"mr. Holdem...", begann er , er war richtig verzweifelt.
"Okay...dann trinken wir einen Kaffee..", ich stand vor ihm und drückte die Zigarette aus, warf sie in den Mülleimer dne er in der Hand hielt und lächelte ihn an. "Okay? Nahc ihrem feierabend. Um 5 ? Gut. Ich freue mich", meinte ich lächelnd und schlich mich dnan an ihm vorbei. Gewitzt wie ich war wirkte es auch auf ihn, er rief noch hinterher: "Halb fünf".
ich gab ihm ein Handzeichen, dann bog ivch um die Ecke und nahm die Treppe nach unten, um mich dort mit ihm bei dem kleinen Café zu treffen. ich setzte mich schon mal hin, beobachtet die Leute und bestellte schon mal zwei Muffins. Die kleinen Sternchen auf den Muffins bewegten sich, änbderten ihre Farben. Die werden ihr sichelrich schmecken.
Als sie ankam lächelte ich einfach, umarmte si ebenfalls und schob den Stuhl dann ran, als sie sich hinsetzte. Dann begab ich mich an meinen Platz und schmunzelte etwas:"Schon okay. Katzen gehen vor. Immer", ich biss mir kurz auf die Unterlippe. Slebe rhatte ich keien Haustiere, nie wirklich zeit dafür gehabt. ich war ja fast jedes Wochenende in London im Theater. Da war das einfach schlecht mit einem Haustier.
"Außerdem bin ich noch nicht lange hier...hatte einen kleinenPlausch mit dme Hausmeister", ich schob ih reinen Muffin hin: "Magst du die? Ich glaube deine Mum hat mal versucht so etwas zu backen", meinte ich lachend.

 
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Evie
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Evie am 15.08.2018 19:33

Meine Zeit an der Universität würde sicherlich sehr amüsant werden, vor allem wenn Freunde wie Riley hier waren. Wir unterhielten uns noch einen Moment, bevor wir uns schließlich verabschiedeten. Während ich mir einen Platz suchte, nahm ich mir fest vor Riley spätestens am nächsten Tag einen Zettel zukommen zu lassen. Ich hatte da auch schon einen Tag im Kopf von dem ich wusste das wie beide erst später Unterricht haben würden. Das hatte sich aus den aushängenden Plänen der Unterichtszeiten der verschiedenen Studiengänge ergeben. Dann widmete ich mich voll und ganz dem lernen und der Erledigung meiner Hausaufgaben. War dann auch relativ schnell erledigt und ich schrieb dann noch den Zettel und schob ihn Riley unter der Tür durch, bevor ich ins Bett ging.
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Heute war dann also der besagte Tag an dem ich mir Riley einen Kaffee trinken würde, worauf ich mich durchaus freute. Sicherlich würde der Morgen sehr angenehm werden, da war ich mir sicher. Nun jedenfalls erhob ich mich aus meinem Bett und machte mich für den Tag bereit. Wusch mich, putzte meine Zähne und zog mich an, sah dann nach meiner Katze, schmuste ein wenig mit ihr und gab Snowflake etwas zu fressen. ehe ich mein Zimmer verließ. Es war noch ziemlich viel Zeit bis ich mich mit meinem Studienkollegen, in gewisser Hinsicht, treffen würde. Deshalb ging ich noch auf das Gelände hinaus und zog die frische Luft lächelnd in meine Lungen und streckte mich ausgiebig, machte spontan noch ein wenig Sport um wacher zu werden. War mir doch egal ob mich jemand dabei sah oder nicht, schließlich tat ich nichts verbotenes und hatte auch nichts zu verstecken. Gerade roch ich an ein paar Rosen, die auf dem Gelände angepflanzt waren, da sprang mir auch schon Snowflake in die Arme und ich musste leise Lachen. "Na du kleine Plüschattentäterin, bist du satt geworden?" Natürlich rechnete ich mit keiner Antwort, erhielt dann aber doch ein kleines "Miau", zur scheinbaren Bestätigung. Nachdem ich meinen kleinen Liebling ein wenig hinter den Ohren gekrault hatte, ließ ich sie schmunzelnd herunter und machte mich auf den Weg um Riley zu treffen. Etwas zu spät würde ich nun wahrscheinlich sogar kommen aber die kleine Knuddelei mit meiner Katze war es mir durchaus Wert. Schließlich traf ich in der Tat leicht verspätet am verabredeten Treffpunkt an und entschuldigete mich natürlich augenblicklich. Begrüßte Riley aber zunächst mit einer leichten Umarmund und einem Kuss auf die Wange. "Tut mir wirklich auserordentlich leid Riley, ich wurde leider kurzfristig von meiner Katze aufgehalten, ich hoffe ich habe dich nicht zu lange warten lassen?" Ich lächelte entschuldigend und strich mir die blonden Locken aus dem Gesicht. Ein Haarreif wäre heute morgen wohl doch gar keine schlechte Idee gewesen. Aber nun ja, im Nachhinein war man bekanntlich ja immer schlauer. 

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Riley

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Beiträge: 108

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Riley am 15.08.2018 12:42

Ein Gentlemen. Was war ein gentlemen schon? Jemand der einem die Tür aufhielt, einem nett anlächelte, der Frau immer Vortritt gewährte? Der einer die Jacke umlegte, wnen sie frierte- oder uach nicht firerte.
Ein Gentlemn war jemand der trotz seiner Abneigung zu jemandne ein lächeln aufsetzt und höflich bleibt- sachlich bleibt.

War es nicht einfahc nur eine Fassade ? Nun , ich nutzte si eoft als Fassade, zu gerne, wenn ich genervt bin und am Liebsten den gegenüber für seine Art in den Arsch treten würde- nun so würde ich dnenoch lächeln mit einer Art Ironie und dann meine Wege gehen.
Nicht umbedingt ehrlich, aber ich konnte e snicht jedes Mal riskierne aus eine rPrügeleli oder einem Duell sauber daraus zu kommen.
Wir Muggelegeborenen sind dann eh die Angearschten also war es bessser manchmal einfach die Klappe zu halten. Es war nicht nötig sich auf alles einzulassen.
Und bei Frauen.- nun ich habe gelernt, dass Gentlemen besser ankommen als Bad Boys, wobei ich da auch schon Erfolg gehabt habe. Denn im Trunk war ich selten ein wahrhafter Gentlemn, dann war ich pöbelnd, kokett und trank wie ein Held.
Doch ich war mir sicher, dass, wenn ich Evie als Freundin behalten möchte, das sich mich dann zusammen rießen muss auf einer Party. Dass ich die Finger von anderen lasse oder zumidnest vom Alkohol etwas mehr abließ.
Sie war eine Partyqueen- vielleicht, ich wieß nicht genau, aber ich kontn emir vorstellen, dass wi rbeid egut tanzen konnten. Doch da war es egal, ob ich betrunken wa roder nicht- ich konnte immer gut tanzen.
"Gut, dann erwarte ich deine Eule Evangeline. Ich hoffe so bald wie möglich", meinte ich charmant lächelnd und lehnte mich kurz gegen den Türrahmen , leute drängelten sich an uns vorbei, sodass ich Evie kurz an der Schulter näher zu mir zog, damit wir nicht unterbrochen werdne konnten. Klar, ich könnte auch aus den Weg gehen, doch so war es auch eine Art jemand Hübschem und Intelligentem näher zu kommen.
"Ja wie Recht du hast", sagte ich leise, blickte in die Bibliothek:"Such dir schnell einen Platz, die wollen alle lernen", ich grinste.
Schließlich, nach ihrem Wangenkuss verließ ich das Stockwerk und machte mich auf zur Vorlesung.
Ich hoffte, dass Evie zurecht kommen wird, das würde ich ihr zumindest empfehlen. Doch wenn sie Hilfe brauchte, nun dann würde ich ihr auch wieder zur Hilfe kommen- das war selbstverständlich. Bei meinen wenigen guten Freunden war es gut sich dann auch für diese Zeit zu nehmen. Ich erwarte es ja auch von ihnen...nun..oder auch nicht. ich sprach über meine Probleme nicht und fragte selten jemand um Hilfe.
(Zeitsprung?)

 
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Evie
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Evie am 14.08.2018 14:24

Etwas überrascht blinzelte die Blondine als Riley meinte das einzige was sie vielleicht Tun könnte wäre mit ihm Kaffee trinken zu gehen und auf seine Rechnung gäbe es noch ein Frühstück. Dagegen einzuwenden hatte Evie selbstverständlich nichts und ihre Erziehung verbot ihr das auch ganz eindeutig, sie hatte höflich zu sein und einen Grund höflich abzulehnen gab es objektiv nicht.
Wenngleich es ihr dennoch nicht so ganz behagte, denn ihr war durchaus bewusst das sie finanziell ein wenig besser dastand, doch ließ sie sich das natürlich nicht anmerken und stimmte lächelnd zu. "Es wäre mir ein Vergnügen mich mit dir zum Kaffee oder Frühstück zu treffen und ich werde dir selbstverständlich umgehend eine Eule zukommen lassen wenn ich Zeit dafür finde." Zwar ließ Evie vor anderen niemals heraushängen das sie guten Verhältnissen entstammte aber dennoch beschlich sie schnell ein schlechtes Gewssen gegenüber von weniger vermögenden Freunden. Nun ließ sich jetzt ja auch nicht wirklich ändern, weshalb sie stest gute Miene machte und auch sehr gerne Freude und Belustigung verbreitete. 
Vor der Bibliothek trennten ihre Wege sich dann offensichtlich denn Riley ließ sie los und gab ihr dann höflich wie er war noch einen Handkuss und schenkte ihr ein charmantes Lächeln, was Evie durchaus zum Schmunzeln veranlasste. Er war wirklich wohl erzogen und ein wahrer Gentleman, was es heutzutage ja nicht mehr unbedingt ganz so oft gab. Seinen folgenden Worten über Freundschaft und Freunde konnte Evie nun aus vollem Herzen nur zustimmen und nickte dementsprehend auch begeistert und zustimmend. "Ohja Freunde sind wirklich sehr wichtig und ganz besonders in Zeiten wie solchen in denen wir uns gerade befinden. Und ich bin dir für deine Hilfe, diesen Freundschaftsdienst wirklich sehr dankbar. Das hat uns durchaus etwas näher gebracht, würde ich behaupten. Du kannst definitiv zeitnah mit einer Eule oder einem Zettel von mir rechnen. Ich freue mich schon sehr auf unser nächstes Treffen.", entgegnete ich grinsend und verschwand nach einem kurzen Wangenkuss in der Bibliothek um heute doch noch das Lernpensum zu erfüllen. 

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Riley

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Beiträge: 108

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Riley am 13.08.2018 19:40

Evie verstand mich, oder versuchte es, ich hatte ja immer das Gefühl, man würde mich nicht verstehen, meine Gednaken sind meistens etwas anders als die von anderen.
"Ach Darling, du brauchst dich doch nicht revanchieren.Das einzige was du vielleicht tun kannst ist mit mir einen Kaffe zu trinken, wenn wir usn das nächste Mal sehen. Auf meine Rechnung gibt es auch ein Frühstück", meinte ich und hatte sie immer noch bei mir eingeharkt.
so gehörte es sich für einen Gentlemen, und da ich weiß, dass sie aus einer wohlerzogenen Familie kommt- und einer verdammt reichen- erwarte ich auch, dass sie höflich ist.
Ich war nie reich, aber das ist okay. Ich las eh lieber Bücher und habe Swing getanzt als zu shoppen oder geld auszugeben.
Ich erinner emich nopch an die erste Platte meiner Granny, bei der ich aufwuchs. Ich habe sie angemacht und in Unterhosen getanzt. Tja, ein alte Gewohnheit , die ich noch heute mache, wobei ich nackt sowieso lieber bin.
ich liebe es nakct zu sein, nackt zu baden, zu schlafnem zu rauchen...Aber auch nur wnen ich alleine bin.
Da ich bald mit dem wundervollen Finley zusammen in eine Wohnung gehe, wird das wohl etwas schwieriger werden.
Aber das kriege ich schon hin- irgendwie.
Vor der Bibliothek ließ ich sie dann los, gab ihr einen Handkuss und lächelte sie charmant an.
"Freunde sind schon wichtig. Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Beitrag meiner Freundschaft etwas näher gekommen bin, Evangeline. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Lernen; ich werde nun in meine Vorlesung gehen...und hoffe auf einen Kaffee mit dir. Schreib mir eine Eule...oder steck mir ein Zettel unter die Tür durch. Ich bin im 3. Stock im Ostflügel, Zimmer 433", meinte ich zwinkerdn zu ihr.

 
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Evie
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 21

von Evie am 13.08.2018 19:25

Für gewöhnlich brach Evie nicht in solche Wortschwälle aus, was wohl auch ein Zeichen dafür war das sie verlegen und wirklich erleichtert darüber war das Riley ihr nun half. Daher war es auch keine Überraschung das sie einwilligte, schließlich wollte sie heute noch irgendwas produktives auf die Beine stellen als nur eine Wanderung über das Gelände zu veranstalten auf der verzweifelten Suche nach der Bibliothek. Und wenn einem schon Hilfe angeboten wurde, was sprach dann dagegen diese auch anzubnehmen? Riley zeigte sich auch sehr hilfsbereit und verständnisvoll, was mich mit Erleichterung erfüllte, weshalb ich ihm auch ein dankbares Lächeln schenkte und nun wiederum ihm aufmerksam zuhörte. Interessiert musterte sie das Gemälde und ihr waren auch die anderen Gemälde die er angesprochen hatte durchaus bereits aufgefallen, weshalb Evie nickte um ihr verstehen zu verdeutlichen. "Ja ein paar der Bilder habe ich wirklich schon gesehen und ich bin dir natürlich sehr dankbar für deinen Insidertyp, wie kann ich mich da denn erkenntlich zeigen?" Die Blondine war sehr gut erzogen und deshalb verstand es sich von selbst das sie sich für seine Hilfe in irgendeiner Form revanchieren wollte. Es war ihr schon immer ein Bedürfnis gewesen anderen zu helfen, schon bevor Prim erkrankte und mit Serena hatte Evie doch das beste Vorbild vor Augen, auch wenn ihrer Mutter vielleicht nicht immer klar war das ihre Tochter sie als großes Vorbild ansah. War gerade aber ja auch eher unerheblich, wenngleich die Bemerkung von Riley ihr durchaus zu denken gab. Nahm er denn an das er in Zukunft einen Heiler gut gebrauchen könnte? Darüber sollte die Hufflepuff sich wohl eher weniger den Kopf zerbrechen, betraf sie in soweit ja auch nicht da sie noch keine Heilerin war, ihre Besornis war dennoch geweckt und sie beschloss für sich in Zukunft in gewissser Weise ein Auge auf ihn zu haben. Soweit es eben ging und ihre Zeit und andere Umstände dies zuließen. "Nun ich schätze einen Freundeskreis zu haben zu dem ein paar Heiler gehören ist wohl nicht unbedingt das Schlechteste. Also hast du wohl eine wahrlich gute Wahl getroffen..", entgegnete sie noch immer nachdenklich. In der heutigen Zeit war ein guter Freundeskreis wohl auch elementar wichtig und wenn man nicht "den richtigen" Blutstratus hatte, konnte sich das durchaus auch schwierig gestalten.

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