Zukunftsplay 14

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Katy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Katy am 22.12.2017 14:02

Erst dieses Jahr hatte ich erkannt, dass die Slytherins nicht so übel waren, vorher hatte ich ja auch herzlich wenig mit ihnen zu tun gehabt. Jedoch war ich kein Mensch, der sich unbedingt mit anderen anlegen musste, weshalb ich mich aus jeglichen Streitereien zwischen den Häusern weites gehend rausgehalten hatte. Klar, wenn mal einer der Schlangen etwas gegen meine Freunde gesagt hatte war ich die Erste gewesen, die sich dazwischen gestellt hatte. Niemand beleidigte in meiner Gegenwart die Menschen, die mir am Herzen lagen oder ging auf die Schwächeren los. Diesem Verhalten hatte ich noch nie etwas abgewinnen können, denn es kam einem Feigling gleich, wenn er sich nur auf die eindeutig Schwächeren stürzten, nur um sich damit dann besser zu fühlen. Doch so waren ja glücklicherweise nicht alle der Slytherins, weshalb ich inzwischen ganz klar differenzierte.
"Freunde hab ich schon zur Genüge", erklärte ich ihm im Brustton der Überzeugung. Es war ja wirklich so. Meine Mission war es nicht mich mit den Slytherns anzufreunden. "Ich bin hier um meinen Bruder zu besuchen", gab ich im nächsten Moment dann aber auch ehrlich zu. Wenn ich ihn nicht hätte, dann wäre ich weiter brav vom Kerker fern geblieben, wenn man die Zaubertrankstunden nicht mitzählte, zu denen ich ja erscheinen musste. "Er selbst traut sich wohl nicht zu den Löwen", fügte ich Kopf schüttelnd hinzu. Ich war mir sicher, dass es nicht daran lag und auch nicht, dass er mich nicht mochte, denn immerhin redeten wir miteinander und manchmal schien es mir tatsächlich so, als ob er ein wenig an mir interessiert war, natürlich immer nur für wenige Sekunden und dann war diese Anschein auch schon wieder verschwunden und er verschloss sich erneut vor mir. Wäre ich nicht so stur hätte ich das Handtuch schon vor Wochen geworfen, doch ich war anhänglich und setzte meinen Willen durch. Das würde auch er nicht ändern. Alleine die Tatsache, dass man mich mit Lucien gelegentlich sah reichte vermutlich schon aus, dass ich nur merkwürdige Blicke erntete aber mehr nicht. Hinter Michael hörte ich ein paar Stimmen von seinen Mitschülern, doch wir kümmerten uns nicht darum. Mir war es ohnehin egal mit wem ich gesehen wurde und was andere daraus nun machen würden.
"Sicher sein kann man sich wohl auch erst wenn man es ausprobiert hat", stimmte ich ihm nun doch dreist zu und lachte erneut. Es amüsierte mich gerade immer mehr, dass er darauf tatsächlich einging. Es war nicht so, dass ich auf eine Kuschelorgie aus war, vor allem nicht mit jemandem, den ich nicht gut kannte, doch ich würde nicht einfach stumm zusehen wie mich jemand aufzog, da hatte ich noch immer ein Wörtchen mitzureden. Eine Strähne meines offenen dunklen Haares fiel mir über die Schulter während ich lachte, sodass ich sie in einer eleganten Bewegung wieder zurück schob und sie zusätzlich hinter mein Ohr drapierte, sodass sie nicht mehr stören konnte.

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Michael
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Michael am 22.12.2017 14:36

Wenn jemand meine Freunde angriff mit Worten, interessierte es mich nicht die Bohne. Sie konnten sich schließlich selbst verteidigen und ich war nicht ein Teil ihrer Eltern. Mich interessierte es nicht wie Leute mit solchen Sachen umgingen da es nicht um mich ging. Für gewöhnlich gingen schließlich auch die Slytherins auf die anderen Häuser los und nicht  umgekehrt also würde es ihnen warhscheinlich sogar recht geschehen, wenn man darüber wirklich nachdachte. Meistens waren wir die die Leute ärgerten und diese versuchten sich zu verteidigen, auch wenn es oft nicht ganz funktionierte und man darauf achten musste, nicht laut zu lachen. Manche Menschen konnten einfach nicht kontern, dachte ich mir dabei und grinste leicht als ich mich daran erinnerte als ich das letzte Mal jemanden genervt hatte und seine Antwort darauf einfach grauenhaft war. 
"Warum besuchst du deinen Bruder? Ich meine seht ihr euch nicht jeden Tag?", fragte ich sie und zog meine Augenrbauen nach hoch, als sie es mir erklärte weshalb sie so oft hier unten bei uns war. Das würde auch erklären, weshalb niemand bisher etwas gegen sie gesagt hatte oder gemacht hatte, dachte ich mir und musterte sie. "Wahrscheinlich will er einfach nur nicht in euren Gemeinschaftsraum voller Löwen", sagte ich und zuckte mit den Schultern. "Ist ja auch verständlich. Ihr Gryffindors haltet euch für die Besten", sagte ich und sprach nur aus was ich darüber dachte. Zu mindest würde ich nicht freiwillig zu ihnen in den Gemeinschaftsraum gehen. Nicht weil ich Angst hatte, einfach aus Prinzip. So toll waren sie nicht wie sie immer taten. 
"Besser nicht", grinste ich nur. "Bevor dein Bruder dann ein ernstes Wort mit mir zu reden hat", ergänzte ich, da ichwirklich keine Lust auf ein Drama hatte mit irgendeinem anderen in meinem Haus. Für gewöhnlich verärgerte man sich nicht gegenseitig, das würde nur schlecht enden mit geborchenen Knochen und weggenommenen Hauspunkten. 
"Wie kann es sein, dass ihr zwei so verschieden seid? Einer in Gryffindor und der andere in Slytherin? Das ist eher selten", sagte ich und vermutete, dass die beiden Halbegschwister waren oder etwas in der Art. 

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Katy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Katy am 28.12.2017 18:13

Manchmal fragte ich mich wieso meine Eltern überhaupt je eine Affäre angefangen hatten. Er war ein Reinblut, sie Muggelstämmig. Er ein stolzer Slytherin und sie eine stolze Gryffindor. Je mehr ich ihn kennen lernte desto größere Unterschiede konnte ich zwischen beiden feststellen. Vermutlich hatte das die Affäre überhaupt interessant gemacht. Man sagte ja schließlich nicht einfach so, dass Gegensätze sich anzogen. So konnte ich mir das überhaupt erklären. Nicht, dass ich traurig darüber wäre, immerhin gäbe es mich sonst schließlich nicht und ich zog es doch vor zu existieren.
"Wir wissen erst seit dem Sommer voneinander. Da kann es doch nichts schaden sich während des Schuljahres besser kennen zu lernen", sagte ich mit einem Schulternzucken. Zumindest sah ich es so. Lucien gehörte jetzt zu meiner Familie und ich zog es vor mich mit den Familienmitgliedern zu beschäftigen. Nun ja, außer mit seiner Mutter vielleicht, diese missbilligte mich ja hinter vorgehaltener Hand und duldete mich nur in ihrem Haus, weil mein Vater es so wollte. Darum war ich auch lieber in Hogwarts, da fühlte ich mich wenigstens richtig willkommen anstatt in der steifen Atmosphäre meiner neuen Familie.
"Nicht alle Gryffindors sind so. Mir ist es egal wer aus welchem Haus kommt. Was zählt ist doch der Charakter des Einzelnen", erwiderte ich und schüttelte leicht den Kopf. "Ich versteh den Häuserstreit sowieso nicht ganz", gab ich nun offen zu und dabei war es mir eher egal was Michael dazu dachte. Es war schließlich meine Meinung und vielleicht sah er das ja sogar ähnlich, immerhin redete er mit mir. Doch dann musste ich leise lachen.
"Vielleicht wäre es tatsächlich besser wenn nicht. Aber ich kann dir gleich sagen, dass ich mich nicht von ihm bevormunden lasse. Ich kann auf mich selbst aufpassen", damit reckte ich ein wenig mein Kinn und straffte die Schultern, nur um ein wenig Trotz damit zu offenbaren. Ich würde heftig dagegen angehen, falls Lucien auf die Idee käme mir den Umgang mit jemandem zu untersagen. Dann tat ich gerne auch mal auf Rebellin.
"Wir sind Halbgeschwister und in vollkommen unterschiedlichen Familien aufgewachsen. Ich glaube unterschiedlicher hätten unsere Erziehungen gar nicht sein können. Darum vermutlich die unterschiedlichen Häuser", vermutete ich.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.12.2017 18:14.

Michael
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Michael am 03.01.2018 13:15

"Interessant", antwortete ich daraufhin und beobachtete sie unauffällig. Ich konnte es mir nicht wirklich vorstellen einen Bruder zu haben der Gryffindor war. Das hätte meine Familie so oder so nicht akzeptiert aber ich war mir auch sicher, dass das bei meiner Familie nie der Fall sein würde. Anderseits hätte man auch nie vermutet dass Sirius Black ein Gryffindor war. Blacks waren nunmal eigentlich alle Slytherins. Aber es gab ja schließlich immer Ausnahmen.
"Und ihr beide habt dann die selbe Mutter oder den selben Vater?", fragte ich sie einfach nur aus Neugierde. Eigentlich würde es mich nicht interessieren, anderseits hatte es Vorteile etwas über die Peron oder auch über ihren Bruder herauszufinden. Man konnte schließlich nie wissen was passieren würde. "Und wie läuft eure Kontakaufnahmen bisher?", frage ich sie. Wahrscheinlich waren sie sehr verschieden, auch wenn Katy anscheinend Interesse an den Slytherins gefunden hatte. Wie auch nicht. Wir waren definitiv interessanter als Gryffindors. Bei uns gab es meistens viel mehr Dramen und Geschichten die wahrscheinlich so oder so nicht war waren und die Leute wollten sich wahrscheinlich einfach nur besser hintellen als sie es waren. Lustig auf eine Art und Weise war das schon.
"Klar zählt der Charakter des Einzelnen, aber deswegen gibt es ja die Häuser. Die Charaktere passen zu den Häusern also kannst du dementsprechend sagen dass zum Beispiel jeder Ravenclaw zielstrebig ist oder auch schlau und dass die Hufflepuffs diejenigen sind, die am liebsten jedem helfen würden", antwortete ich und übertrieb womöglich ein wenig dabei aber am Ende hatte ich Recht. Das war ja der Sinn mit der Einteilung der Häuser. 
"Das klingt gut", lachte ich und bin mir recht sicher, dass es wahrscheinlich eine gute Idee war für sie, nicht auf meine Flirts hereinzufallen. Und ja um ehrlich zu sein wollte ich am Ende wirklich keinen Stress mit ihrem Halbbruder. Dafür war es mir nicht genügend wert.
"Wahrscheinlich ist das der Fall", stimmte ich ihr zu und zuckte mit den Schultern. Wer wusste das schon, vielleicht hatte all das ja auch nie etwas mit den Eltern zu tun, auch wenn ich wie meine beiden Eltern in Slytherin gelandet war.

[sorry hatte nicht gesehen dass du geantwortet hast :o]

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.01.2018 13:15.

Lake

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Re: Zukunftsplay 14

von Lake am 08.02.2018 21:05

Beginn der 1. Szene in "Hogsmeade"; ein paar Tage nach Lil'ys Geburstag im Gemeinschaftsraum der Griffindors.

Lake & Alena "Best Friend- Soulmate ♥"

Es war Hogsmeade Wochenende und ich freute mich seit Tagen darauf. Ally und ich waren verabredet und sie wollte mir von dem geburtstag von Evans erzählen.
Ich kenne Evans nicht umbedingt so, als das ich dort hingehen würde.
Ich habe gerne einen engen bzw, guten Freundeskreis, unternehme auch gerne etwas mit ihnen, aber die Meisten sind aus meinem Jahrgang und Haus. Ich bin offen, keine Frage, doch es muss nicht sein, dass ich mit jedem gleich Dicke bin. Freundschaft hat viel mit Vertrauen zu tun und in meiner Situation, was den Blutstatus angeht, sollte ich aufpassen mit wem ich mich anfreundetet.
Nennt mich schisser oder Feigfling, abe rim grunde will ich nur mich und meine familie schützen.
So nahm ich also meine 7 Sachen zusammen, oder auch drei,was aus einem Portemonnai, einem Rucksack und meinen Zauberstab bestand.
Gegen Samstag Mittag traf ich mich dann mit Ally im verschneiten Hogsmeade, vor den Drei Besen.
Ich war vor ihr da, wartete geduldig, hatte meine Pelzmütze auf und einen dicken Schal mit den Farben des Dachses drauf.  Da sah ich sie auch schon von weiten sehen. Es war meistens so, dass ich vor ihr irgendwo war, vielleicht lag es daran, das sich sie noch immer irgendwie lieben tat und ich hoffte sie würde es als aufmerksam und süß empfinden. bescheuert  irgendwie. Ich wurde kurz rot, alleine bei dem Gedanken daran.
Seit unserer Trennung, weil es einfach nicht mehr "gezischt hat" und Ally jemand ist, der noch viel erleben möchte, bin ich doch ganz schön nachdenkllich geworden. Wir sind beste Freunde und das wird auch ewig so bleiben, doch Gefühle sind Gefühle und so manche schöne Situation wünsche ich mir doch ab und zu dabei. Ich habe meinen ersten Kuss, mein erstes Mal, alles mit ihr erlebt. Erste Große Liebe wird man nicht so schnell vergessen.
Nun gut. Schluß damit. Zurück in die Gegenwart: "Hey, da bist du ja endlich", ich rieb mir die Hände: "Lust auf ein leckeres Butterbier oder wollen wir erst in den Honigtopf", ich gab ihr zur Begrüßung eine Umarmung einen , ganz normal bei uns ab und zu, einen Wangenkuss zur Begrüßung.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay 14

von Alena am 08.02.2018 21:52

Ich freute mich unendlich und diese Woche könnte ungelogen zu der besten meines Lebens werden! Schon Lily´s Geburtstagsparty die Remus organisiert hatte war ein voller Erfolg gewesen. Auch wenn ich meine Zeit ja hauptsächlich mit Jace verbracht hatte und ich Lake dementsprechend eigentlich nur davon erzählen konnte. Und ganz ehrlich? Ich war mir noch immer nicht ganz sicher ob ich ihm davon erzählen sollte. Natürlich war er mein besster Freund und ich vertraute ihm in der Regel alles an aber.. Lake war auch meine erste Beziehung gewesen und ich liebte ihn noch immer auf gewisse Weise. Die erste Liebe vergas man einfach nie und man kam wohl nie wirklich komplett über sie hinweg. Und wenn schon ich mich so fühlte wie konnte ich dann sicher sein das er nicht immer noch Gefühle für mich hatte, wollte und konnte ich ihm dann wirklich von Jace erzählen?
Das würde ich wahrscheinlich spontan entscheiden zuerst machte ich mich relativ eilig auf den Weg nach Hogsmeade weil ich mit Lake dort verabredet war und schon jetzt ein wenig zu spät war. Ich wusste das Lake mir das nicht übel nehmen würde, weil er mich schließlich kannte und wusste das ich öfter Mal ein paar Minuten zu spät kam und dennoch wollte ich ihn nicht unbedingt warten lassen denn ich liebte es Zeit mit meiner besseren Hälfte zu verbringen. Denn er war viel mehr als mein bester Freund, er war mein Seelenverwandter und r kannte und Verstand mich wie sonst niemand auf dieser Welt. Und ich wollte Lake um nichts in der Welt mehr missen müssen denn er war aus meinem Leben einfach nicht mehr wegzudenken. 
Selbst wenn das mit Jace etwas Ernstes werden sollte er konnte und musste sich darauf einstellen das er immer hinter Lake stehen würde, der neben meinem Zwillingsbruder der wichtigste Mann in meinem Leben war. 
Jedenfalls betrat ich endlich etwas außer Atem die drei Besen und lächelte Lake strahlend entgegen und erwiederte seine Umarmung ehe ich kurz den Kopf schüttelte. "Nein lass uns erstmal hierbleiben, ein Butterbier klingt jetzt fantastisch!" Ich setzte mich und legte meinen Mantel neben mir ab, dann auch meine Mütze woraufhin ich meine Haare kurz richtete. "Ich hoffe du wartest noch nicht so lange?", fügte ich schließlich etwas zerknirscht und  mit entschuldigendem Lächeln an.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.02.2018 21:53.

Lake

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Re: Zukunftsplay 14

von Lake am 08.02.2018 22:25

Ich verbrachte gerne Zeit mit Ally. Wir kannten uns wohl besser als uns selbst. Wir wussten was der andere mochte udn was nicht. ich kannte ihre Blicke und die dazugehörenden Gedanken auswendig. Das könnte kein anderer, da bin ich mir sicher. Dazu haben wir einfach viele Jahre miteinander verbracht.
Doch was ist, wenn, was sicher eines Tages passieren würde, dass sie jemanden findet, der dieser Bindung sehr nahe kommt? Könnte ich damit leben?!Um ehrlich zu sein, ich glaube momentan konnte ich das nicht. Es ist schon alles ein bisschen her, doch es würde mir um Ehrlich zu sein, das Herz zerbrechen. Sagen würde ich ihr das nie. Dann wäre die Freundschaft dahin; wir könntne nie wieder so locker mteinander sein. Es war eine Umstellung nach der Trennung mit ihr so nahe im geiste zu sein, doch körperlich fehlten viele Dinge.
Ich glaube nach Ally habe ich kein Mädchen gedatet noch mit einem geflirtet.
Klar es gibt Quib. Quib ist der einzige Boy mit dem ich körperlich keine Blockade habe. Das ist mir egal. Er ist mein Bruder in gewisser Art und Weise. 
Ich machte eine wegwerfende Handbewegung: "Ich bin doch immer zu früh dran, alles gut. Weil ich uns ja kenne, habe ich schon zwei bestellt und so organisiert, wenn du rein kommst", ich unterbrach kurz, da der Wirt kam und uns unser Butterbiere hinstellte", wir beide ein frisches, leckeres vor der Nase haben", ich grinste schief , dankte dem Wirt und setzte meine Pelzmütze dann auch endlich ab.
Es war gemütlich hier. Nicht sehr warm, aber frieren tat ich nun auch wieder nicht. Typisch "Drei Besen" eben.
"Auf ein hoffentlich erholsames Wochenende", ich stieß meinen Krug etwas gegen ihren aus Spaß. Ich trank einen großen Schluck, leckte mir den Schaum von den Lippen und stellte dne Krug wieder hin, hielt aber gemütlicherweise deie Hände noch an das Getränk.
"Nun erzähl mal, wie war die Party? Schön gefeiert? Hab nur gehört, dass Peeves dagewesen ist", ich verdrehte die Augen. Er war einfach überall.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay 14

von Alena am 09.02.2018 00:39

Nun kurz nach der Trennung war es irgendwie seltsam gewesen immerhin hatten wir mehr miteinander geteilt als nur unsere Gedanken - und seinen wir einmal ehrlich schon das war etwas ganz besonderes - und dann wieder dazu zurück zu kehren einfach nur noch eine innige platonische Beziehung zu führen. Das war einfach irgendwie.. Falsch es fühlte sich falsch an und doch musste es sein. Nicht weil ihre Gefühle komplett nicht mehr vorhanden gewesen wären, das waren sie nicht und vielleicht würden sie das auch niemals vollständig. Nicht dass sie es jemals laut aussprechen würde aber auf die eine oder andere Art würde Sie Lake immer wirklich aufrichtig lieben und sie hatte einmal gesagt das sie immer ehrlich und aufrichtig, vollkommen lieben würde. Und in aller Regel hielt sie ihre Versprechen immer aber Zeiten änderten sich und sie hatte immer Angst gehabt ihm nicht zurück geben zu können was er ihr an Gefühlen entgegen brachte. Einfach nicht gut genug für ihn zu sein und deshalb hatte sie die ganze Sache beendet. Auch wenn sie dadurch wahrscheinlich sein Herz gebrochen hatte, sie war der Meinung das es besser für Lake wäre. Damit er die Chance erhalten würden jemanden zu finden der ihm geben konnte was er brauchte und was er verdient hatte. Irgendwo da draußen - da war sie sicher - gab es jemanden der sehr glücklich wäre ihn glücklich zu sehen und glücklich machen zu können. Und das wollte sie für ihn, das wünschte sie ihm von ganzem Herzen.
Aber mit diesen Gedanken sollte Ally sich schon längst nicht mehr beschäftigen, sicher ihre Bindung war ganz besonders aber wenn er auch eine besondere Beziehung zu Quib hatte, wer sagte dann das es nicht mit jemand Anderem möglich wäre? Es würde vielleicht Zeit brauchen aber irgendwas würde es sicher geschehen. Und in diesem Moment war ohnehin nur die Gegenwart entscheidend denn Ally pflegte immerzu im Hier und jetzt zu Leben, einfach jeden Tag zu Nutzen. Und der heutige Tag sollte und würde ganz alleine Lake gehören, das hatte sie sich fest vorgenommen.
Die Bemerkung das er doch immer zu früh dran wäre veranlasste mich unter einem Schmunzeln zu Nicken und ich schenkte dem Wirt ein dankbares Lächeln, ehe ich mich wieder ganz meinem besten Freund widmete. Ich prostete Lake belustigt zu und nahm dann einen großzügigen Schluck von dem Butterbier, ehe ich den Krug wieder abstellte. "Ja ein erholsames Wochenende wäre toll und stimmt Peeves ist aufgetaucht. Nicht das ich selbst das großartig mitbekommen hätte aber am Rande hatte ich es eben doch bemerkt. Was ich allerdings weiter zu der Party sagen sollte... Keine Ahnung beim besten Willen nicht. Ich leckte mir also erstmal den Schaum von den Lippen um etwas Zeit zu gewinnen und begann etwas zögernd zu sprechen. "Die Party war wirklich schön, Remus hatte das echt toll geplant und es waren viele Leute da. Es gab sogar gleich zwei Torten wenn ich mich recht erinnere." Mehr sagte ich vorerst nicht immerhin sollte was ich gesagt hatte eigentlich auch genügen. Allerdings kannte Lake mich wirklich verdammt gut und hatte mein Zögern sicherlich bemerkt, da machte ich mir keinerlei Illusionen.

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Lake

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Re: Zukunftsplay 14

von Lake am 09.02.2018 20:36

Partys waren nie mein Ding. ich bin ein Fan von gemütlichen Runden auf dem Sofa, man hört etwas Musik, trinkt vielleicht ein Bierchen udn qutascht einfach. Dieses feiern udn Torten und Tanzen, nun das war nie meins.
Eine Sache, die auch bei Ally und mir nicht immer so ein tolles Thema war.
Größtenteils, klar wir waren glücklich, verbrachten viel Zei tmiteinander, doch ich bin jemand, der schnell eifersüchtig wurde, auch wenn ich das nie wirklich gezeigt habe.
Aber ich wollte dann erst recht nicht mit auf solche Partys bei denen sie war. Ich wollte mir die Konkurenz nicht angucken, mein Selbsterwertgefühl war manchmal ganz schön im Keller, das hätte mir nicht gut getan.
Aber jetzt war das etwas, mit dem ich eh klar werden müsste.
"Du hats Peeves nicht bmitbekommen? Warst also abgelenkt?", ich grinste etwas und zwinkerter ihr verschwörerisch zu .
Ich muss damit klar kommen, wenn ihr jemand gefällt, dann war das doch gut . Das freute mich doch für sie. Oder? Eigentlich schon! Ihc will ja, dass sie glücklich wird ; und wenn ich es nicht bin, dann ist es jemand anderes.
Bei mir musste es nicht umbedingt sein. Ich bin absolut nicht sozialphobisch, doch ich brauche dennoch etwas, um Vertrauen und Interesse aufzubauen.
Eigentlich hatte ich vor und nach Ally niemanden. Außer Quib kommt mir keiner wirklich körperlich nah. Das will ich auch nicht zulassen.
Ich glaube es liegt daran, dass ich Ally noch immer liebe. Anders kann ich es mir nicht erklären. Es ist wie eine Blockade. Quib meint, ich würde nicht mal erkennen, wenn jemand mit Unterwäsche in meinem Bett liegen würde, dass sie versucht mit mir zu flirten und mich ins Bett zu kriegen.
Ob ich hoffte, dass wieder alles erleben zu können? Da bin ich mir unsicher, denn daran verschwende ich nicht viel zeit.
Ich lese mal etwas, ich geh spazieren, entspanne und relaxe etwas, aber das wars auch schon.
Vielleicht klingt es langweilig, doch ich glaube, die Blockade wird eines tages hoffentlich gelöäst werden; denn sie ist gelöäst, wenn ich bei Ally und Quib bin. Dann ist die Blockade weg und ich bin wie ich bin.

       

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Alena

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Re: Zukunftsplay 14

von Alena am 11.02.2018 10:16

Ich hatte hin und wieder versucht Lake zu überreden mit mir auf die ein oder andere Party zu gehen aber letztendlich hatte ich einsehen müssen das dass einfach nicht seine Welt war. Und schließlich mochte ich ihn ja auch wie er war und wollte nicht das er sich irgendwie veränderte. Denn jeder war auf seine Art etwas besonderes und perfekt und so wie er war, war er sicherlich perfekt für irgendwen nur war ich einfach nicht die Richtige für ihn. Nicht mehr, es hatte eine Zeit für uns beide gegeben aber diese war vorbei. Aber uns war die Freundschaft erhalten geblieben und darauf war ich stolz denn das schaffte noch lange nicht jeder.
War jetzt aber unerheblich beziehungsweise brachte mich Lake´s Frage - oder eher sein Grinsen und verschwörerisches Zwinkern - das hatte ich nun nicht erwartet. Auch wenn es mich freute irgendwie jedenfalls einem Teil von mir versetzte es mir einen kleinen Stich, keine Ahnung warum aber das war jetzt egal. Ich schüttelte etwas irritiert den Kopf und nahm einen Schluck von meinem Butterbier, ehe ich dann doch langsam zu einer Antwort ansetzte. "Ja man könnte sagen das ich etwas abgelenkt war ach ich weiß auch nicht genau, wir werden sehen wo das hinführen wird. Ich will auch wirklich nicht darüber reden solange ich das selbst noch nicht einordnen kann.." Okay das war eigentlich nur die halbe Wahrheit wobei ich durchaus generell sehr verunsichert war und nicht genau wusste was ich Tun, denken oder wie ich mich verhalten sollte. Ich wollte aber auch Lake nicht unbedingt in Beziehungsdingen um Rat fragen, nicht weil ich ihm nicht Vertraute oder ihn für unfähig hielt eine Beziehung zu führen. Nein ich war nur ungeheuer verwirrt und verunsichert irgendwie und ich fühlte mich einfach seltsam, beinahe den Tränen nahe und ich wusste nicht einmal warum. Ich sah Lake erst nach einigen Minuten wieder in die Augen und fragte dann: "Erzähl doch lieber Mal gibt es bei dir irgendwas Neues, was hast du so getrieben?"

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