Vergangenheitsplay » 16
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Re: Vergangenheitsplay » 16
von Nathalia am 28.06.2018 02:44Ihr letzter Satz klang etwas verstört und da ich plötzlich befürchtete, etwas wichtiges überhört zu haben, sah ich fragend zu ihr. „Entschuldige, was hast du gesagt?"
Sie sah ziemlich traurig aus und einen winzigen Teil in mir kümmerte das tatsächlich. Er war nicht stark genug, um echte Sorge auszulösen, aber er war da. Ich war schließlich kein herzloses Monster und wollte es auch niemals werden, schließlich hatte ich am eigenen Leib erfahren, was dann selbst mit denen geschah, die man eigentlich lieben oder zumindest mögen sollte.
„Christian. Christian Rookwood starrt dich an." flüstert sie erneut. Mein fragender Blick verschwand nicht. Wer zum Teufel war denn... doch diese Frage erübrigte sich, als ich dem Blick des Mädchens, dessen Namen ich schon wieder vergessen hatte, folgte. Der gutaussehende Unbekannte hatte also einen Namen. Christian.
Wir liefen unweigerlich aufeinander zu und in dieser Zeit, in der er unsere Stimmen noch nicht vernehmen konnte, redete die Kleine weiter auf mich ein, nur dieses Mal hörte ich ihr auch zu.
„Er ist eiskalt. Ein Herzensbrecher von der ganz miesen Sorte. Er benutzt dich, solange es ihm passt und dann wirst du fallen gelassen. Pass nur auf." Ihre Stimme war schwer von unverweinten Tränen. Ich fragte mich, wie lange es her war, dass er ihr Herz gebrochen hatte. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, nicht sehr lange. „Keine Sorge, ich kann mich schon wehren." erwiderte ich, als uns nur noch Schritte trennten. „Das dachte ich auch..." wisperte sie.
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Christian
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Christian am 28.06.2018 01:54Ihr Kommentar ließ mich beinahe hochfahren, wer glaubte sie wer sie war, so mit mir reden zu können. Hatte sie denn gar keinen Respekt vor Älteren. Aber egal wie sehr mich ihr Verhalten ärgerte so ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Es war genau das passiert, was ich bei ihr verursachen wollte. Um mich auf andere Gedanken zu bringen besuchte ich meinen Kurs in Fluch Kunde. und die stunde munterte mich sehr auf und machte total viel Spaß. Wir behandelten gerade das Thema, wie man mit Flüchen über die Elemente und was diese anrichten können. Und ich stellte mir die ganze Zeit vor, wie man diese an einem Muggel oder niederen Geschöpf anwenden könnte.
Miene Stunde war dementsprechend sehr ergebnisreich und produktiv, denn ich liebte solche Themen, die einem die gedankliche Freiheit ließen sich nicht nur in den Null-Acht-Fünfzehn Mustern der Dozenten zu bewegen. Dafür waren meine Gedankengänge einfach zu besonders manch einer würde wohl abstoßend sagen.
Ich fand es beinahe schade als die Stunde rum war, nicht das ich gerne Unterricht hatte, aber wenn es interessant war konnte man doch ruhig ein wenig überziehen, um sämtliche Möglichkeiten durchzusprechen. Leider sah mein Dozent dies oftmals anders und ließ mich nur selten fantasieren, was mich aber nicht davon abhielt ständig weiter neue zu produzieren.
Ich verließ den Klassenraum und hätte beinahe schreien mögen als mir auf dem Gang da Rothaarige etwas entgegenkam ich wollte gerade Raus gehen und sie kam in Richtung Cafeteria auf mich zu. ich stöhnte genervt und verdrehte die Augen. sonst traf ich Menschen doch auch nicht so oft, bzw. es fiel mir vielleicht auch einfach nicht so auf. Wieso hatte dieses eine Gespräch mich derart gefesselt. Ich wollte das nicht und versucht an ihr vorbei zu gehen.
Aber wie immer hatte ich mein Mundwerk nicht unter Kontrolle und haute im Vorbeigehen den Kommentar raus "Na hast du den Raum noch gefunden oder bist du witziger weise zu spät gekommen? " Dadurch, dass sie mir aus der Richtung ihres Raumes entgegenkam, nahm ich an das si ein vermutlich letzten Endes doch gefunden hatte, was beinahe schade war.
ich Blickte kurz zu ihrer Freundin wie ich annahm. ich meinte sie zu kennen. Vermutlich habe ich mal was mit ihr gehabt, denn anders kannte ich Mädchen nicht. aber sie wirkte nicht gerade erfreut darüber mich zu sehen. eher zu als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen oder zusammenklappen. Tja war mir egal ich nahm, dass was ich wollte und das wussten auch alle und wer damit nicht klar kam konnte, sehen wo er blieb. ich brauchte keinen und war von keinem abhängig.
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Nathalia am 26.06.2018 18:36Ich spürte, wie ich unter seinem prüfenden Blick nervös wurde. Mein gesamter Körper begann zu kribbeln. Glücklicherweise wusste ich, dass mein Poker Face perfekt war und keine physischen Anzeichen zu erkennen waren. Das hatte ich früh gelernt. Ich zuckte nicht einmal mit der Wimper und hielt seinem Blick stand, erwiderte ihn sogar.
Erfreulicherweise brach er nach kurzer Zeit den Blickkontakt ab um auf meinen Raumplan zu begutachten. Leider war seine Stimme nicht weniger intensiv, als seine Augen. Auch diese sorgte für ein heftiges Kribbeln, welches sich durch meinen Körper zog.
Seine Beschreibung war recht einfach und ich nickt, als Zeichen, dass ich verstanden hatte.
Sein Gesichtsausdruck wandelte sich so plötzlich, wie das Wetter im April. Er wirkte auf einmal genervt und sein schnippischer Kommentar, ließ mich stutzen. Er hatte doch gefragt, ob er helfen konnte?! Er spielte mit mir, aber das Spiel konnte ich auch spielen. Das erste mal, seit er mich angesprochen hatte, ließ ich meinen neutralen Gesichtsausdruck fallen und sah ihn nun etwas hochmütig, mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Du kennst das also?“ meine Stimme wurde mitleidig. „Hast dich wohl öfter verlaufen was? Aber keine Sorge, ich bin nicht so schusselig wie du.“ Ich belächelte ihn, drehte mich schwungvoll um und grinste den Jungen in den ich gelaufen war an. „Wir sehen uns vielleicht nochmal.“
Dann ging ich drei Schritte, blieb stehen und warf einen Blick zurück zu dem gutaussehenden Typen. „спасибо.“ nickte ich und folgte dann seiner Beschreibung zu meinem Raum.
Am Ende des Ganges befand sich eine Treppen und ich starrte diese kurz verwirrt an, während ich auf sie zuging. Hätte ich vorher links abbiegen müssen? Die Blöße, zurückzugehen und nachzusehen, wollte ich mir nicht geben, also stieg ich die Stufen nach oben. Tatsächlich ging der Gang, oben angekommen, geradeaus weiter. Und nach kurzer Zeit konnte ich auch nach links und fand dann auch recht schnell meinen Raum auf der rechten Seite.
Die Vorlesung an sich war sehr interessant, auch wenn die Einführung in die Fluchkunde sich erstmal stark auf physische Flüche bezog und psychische eher meinen Geschmack trafen.... Aber das würde schon noch kommen.
Ich verließ den Hörsaal mit dem Mädchen, welches mich schon während der Vorlesung zugequatscht hatte. Ich nickte immer mal wieder, obwohl ich ihr nicht wirklich zuhörte. Meine Gedanken flogen immer wieder zu dem Typen von vorhin.
Ich ließ sie weiterreden und lief stillschweigend neben ihr her, wenigstens wusste sie, wo wir jetzt hin mussten. Oder wollten. Die Cafeteria hatte ich ja allerdings eigentlich schon gesehen... Schließlich hatte er dort gesessen.... Und schon wieder war er wieder in meinen Gedanken aufgetaucht. Verflucht! Wie ich ihn dafür hasste....
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Christian
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Christian am 26.06.2018 16:43Holla da konnte ja jemand ganz schön slebstbwewusst sein. Ich grinste. Sie imponierte mir aber trotzdem fragte ich mich ein wenig, ob das nur iein fassade war, denn ich meinte ein winziges Zittern in ihrer stimme zu hören. ABer es konnte auch sein, das ich es falsch einschätzte ich hatte ja nicht wirklich einen plan, was bei andernen vorging es hatte mich auch nie wirklich interessiert, solange ich bekam, was ich wollte und dies erlangte ich durch Manipulation oder Schmerzen eh immer. Aber sie war anders das strahlte jede faser in ihrem Körper aus. Und ich wollte sie haben, sie erobern. Denn das hatte wohl noch keiner gemacht. Oder doch und sie hätte viel erfahrung und würde sich sofort auf mich einlassen. Dann würde ich wohl schnell mein Interesse verliern und mich langweilen.
Ich war bereit mich darauf einzulassen und antwortet deshalb "ja klar du musst den gan da vorne lang und dann nach links abbiegen, dann die zweite Tür rechts."
ich hörte ein leises murmeln um mich herum und wusste sofort woran das lag. Ich half sonst niemandem. Ich ging auf niemanden zu. Ich sprach niemanden an. Ich mochte keine Menschen außer sie unterwarfen sich mir und dann waren sie langweilig und ich wollte keinen Kontakt mehr.
würde sie mich langweilen?
Ich schaute in ihre leuchtend grünen Augen die einen so wunderbaren Kontast zu ihrem feuerroten Haar abgeben. Wunderbar also wirklich Christian Rockwood, seid wann benutzt du ein solchen Vokabular. Schäm dich was , nicht ist wunderbar. Ich versuchte einen genervte Miene aufzusetzten und hängte eine spöttischen Kommantar hinten an.
"Aber nicht das du dich verläufst Anfängerin, und wir nen Suchtrupp losschicken müssen. Sicher das du bei unserem riesiegen Kampus keinen Fremdenführer brauchst?" Ich musste neckisch lachen. Ja vermutlich würde sie sich verlaufen und mich danach nicht wieder aus dem Kopf bekommen vor äÄrger, aber genau das war mein Plan, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und zu behalten.
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Nathalia am 25.06.2018 15:24Bevor mein Gegenüber auch nur Luft holen konnte um zu antworten, wurde er auch schon unterbrochen. Wer auch immer hinter mir stand hatte eine unglaubliche Stimme, die mir Hitzewellen durch den Körper sandten und augenblicklich wurde mein Körper von einem angenehmen Schaudern ergriffen. Ich drehte mich um und starrte in eisblaue Augen. Der Junge, mit dem ich gerade eben noch geredet hatte, war vergessen.
Es war der Typ, wegen dem ich überhaupt mit dem anderen zusammengestoßen war. Aber wo kam er denn auf einmal her? Mein Blick wanderte verräterischer Weise zu dem Tisch, an dem er bis eben noch gesessen hatte. Aber der Platz war natürlich leer. Was hatte ich auch erwartet? Zwillinge? Innerlich verdrehte ich die Augen über mich selbst.
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Christian
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Christian am 25.06.2018 13:27Montag?!? Wer hat die Erfindung dieses behinderten Tages zu verantworten? Den werde ich suchen, finden, quälen und irgendwann vielleicht töten. Das schwöre ich.
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Nathalia am 05.06.2018 22:46Hastig ging er einen Schritt zurück und trug damit auch den etwas rauchigen Geruch mit fort. Ich fand diesen Geruch nicht unangenehm, aber ich konnte auch nicht behaupten, dass es mein Lieblingsgeruch war.
Er scheint ziemlich überfordert zu sein. Und das amüsiert mich auf eine seltsame Weise. Ich hatte schon öfter erlebt, dass ich Menschen überforderte. Zu Hause...
Mein Lächeln wurde noch etwas breiter, als er zögerlich antwortete. "Nein nein, alles gut. Mein Kopf hält schon so einiges aus." Nicht nur mein Kopf.... Ich im Allgemeinen.
Ich verspürte das Bedürfnis, mich zu erklären. Warum wusste ich nicht. Aber ich konnte ihm schlecht sagen, dass ich einen Mitschüler beobachtet hatte und ihn deswegen fast über den Haufen gerannt hätte. Obwohl, warum eigentlich nicht. "Ich war zu sehr mit dem Anstarren einer anderen Person beschäftig." Ich zwinkerte ihm grinsend zu. "Entschuldige nochmal." Wiederholte ich und mein Blick wanderte unwillkürlich zurück zu dem Unbekannten, der vor wenigen Minuten bereits meine Aufmerksamkeit erregt hatte. Wer das wohl war? "Hey, du wirkst, als würdest du dich hier auskennen.. Weißt du zufällig, wo die Erstsemester ihre erste Vorlesung in Fluchende haben?" Fragte ich. Während ich sprach, registrierte ich zwei Dinge. Erstens war ich unnatürlich offen und freundlich einem Fremden gegenüber. Normalerweise hielt ich mich eher im Hintergrund - nicht, dass ich schüchtern war, nur hielt ich nicht sonderlich viel von zu viel Gesellschaft. Kurzum: es war ungewöhnlich, dass ich auf die anderen zuging. Und zweitens, er wirkte nicht sehr viel älter als ich, vermutlich waren wir sogar im selben Alter... Also woher sollte er es wissen. Generell - selbst wenn er schon länger hier war, wieso sollte er so etwas wissen, wenn er es nicht selbst studierte? Waren einem die anderen Studiengänge und wo die Vorlesungen dieser gehalten wurden nicht egal? Mir wäre es das. Ist es. Trotzdem sah ich ihn abwartend an, vielleicht war er ja einer dieser überhilfsbereiten Streber, die allen helfen wollten. Obwohl er ganz und gar nicht so aussah....
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Zane
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Zane am 03.06.2018 17:16Re: Vergangenheitsplay » 16
von Nathalia am 01.06.2018 19:37Heute würde der Unterricht beginnen und ich würde das erste Mal unter die Menschen hier kommen müssen. Etwas, das mir missfiel. Mehr, als ich zugeben wollte. Briten. Allesamt. Das an sich war kein großes Problem. Meine Großmutter mütterlicherseits war Britin gewesen, weswegen ich diese Sprache um einiges besser beherrschte, als meine eigene Landessprache. Diese würde hier wohl noch mehr in den Hintergrund rücken, denn ich wollte nicht noch mehr auffallen, als sowieso schon. Meine flammend roten Haare waren allerdings keine große Hilfe, was dieses nicht – auffallen anging.
Ich schlängelte mich geschickt durch die langen Korridore des Gebäudes, auf der Suche nach diesem dämlichen Raum, in dem meine erste Vorlesung – oder wie das hier genannt wurde – stattfinden würde.
Ich wusste nicht, wodurch er meine Aufmerksamkeit erregte, er saß einfach da, wie aus Stein gemeißelt und starrte wütend und missgelaunt vor sich hin und doch... blieb ich kurz stehen und heftete meinen Blick auf ihn. Wie konnte ein einzelner Mensch nur so viel Unbehaglichkeit ausstrahlen und trotzdem so anziehend wirken. Zumindest auf mich, denn alle anderen schienen einen weiten Bogen um ihn zu machen. Seine blonden Haare sind etwas durcheinander geraten, vielleicht streicht er öfter mit der Hand durch diese? Seine Augen – so weit ich diese erahnen kann, sind eisblau. Ich schüttelte den Kopf und wandte den Blick schwerfällig von der Person ab. Genau so etwas sollte ich meiden. Menschen, die mir etwas bedeuten könnten und eines war klar, so, wie allein dieser kurze Blick, den ich ihm geschenkt hatte, auf mich gewirkt hatte, würde er mich vereinnahmen, sobald ich es zuließ. Und genau das würde ich nicht tun.
Um nicht Gefahr zu laufen, ihm noch einmal eines Blickes zu würdigen, lief ich weiter.... Und knallte prompt mit jemandem zusammen, da ich zu fokussiert darauf gewesen war, nirgendwo hin zu sehen. Super. Da es meine Schuld war, reiße ich mich zusammen und setzte ein freundliches Lächeln auf. „Tut mir leid. Ich hab nicht aufgepasst. Ist alles in Ordnung?" frage ich, während ich mir selbst die Stirn an der Stelle reibe, die nähere Bekanntschaft mit dem Menschen vor mir gemacht hat. Als ich in seine Augen sehe, wird mein Lächeln etwas echter. Er sieht freundlich aus. Wie jemand, den ich mögen könnte. Nicht gefährlich doll, aber doch so sehr, um ihn um mich haben zu wollen. Vorausgesetzt, sein Blut ist sauber. Schnell betrachte ich ihn weiter. Er ist etwas größer als ich, sein dunkles Haar wirkt gepflegt und seine Augen sind strahlend blau. Es gibt bestimmt einige, die diesem Farbton verfallen würden. Ich nicht.
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Romy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 16
von Romy am 25.03.2018 11:24[ #VerschnarchtSorry♥ ]
Jeremie musste sich nicht dumm vorkommen, nur weil er etwas falsch bestimmt hatte. Er war dafür in allem möglichen anderen Sachen besser als ich, daher sollte ihm das nicht peinlich sein.
Ich sah etwas enttäuscht aus, denn wenn er nicht zugehört hatte, konnte er auch nicht genau bestimmen.
Dann bekamen wir die Aufgabe mit der tabelle und ich hatte diese schnell ausgefüllt, sodass ich zu Jeremie sah, der for mich etwas ratlos vor dieser Tabelle saß. Als er vorgab, dass er alle Felder im Kopf hatte, schüttelte ich den Kopf leicht. Er konnte wirklich lügen, aber nicht sonderlich gut. Wenn er diese riesige Tabelle ganz im Kopf hätte, dann würde er einen riesigen Kopf haben müssen. Nun ja, er zögerte zwar kurz, doch dann gab er zu, dass es nicht weiterkam und ich ihm helfen solle. Ich lächelte ihn an und schnell hatten wir zusammen die Tabelle ausgefüllt.
Es klingelte zum Ende der Stunde und schnell waren meine Schulsachen in meiner Umhängetasche verschwunden und ich stand da, um auf Jeremie zu warten. Als nächstes hatten wr zwei Freistunden, da die Lehrerin krank war und ich hatte auch so nichts vor. "Hast du Lust, etwas mit mir zu unternehmen?" fragte ich deswegen lächelnd, da auch bei Jeremie seine Lehrer krank waren.










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