Vergangenheitsplay » 14
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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Merle am 12.08.2018 22:57Wieder lachte ich leise. Es ging ihm also gut genug solche Scherze zu machen. Selbst auf seinem Sterbebett würde er das wohl noch behaupten. Kurz verschluckte ich mich, da mich der Gedanke erschreckte, aber wenigstens verschwand der Schluckauf dadurch.
Als er meine recht zaghafte Begrüßung erwiderte, lächelte ich. Dann schüttelte ich den Kopf. „Was hast du dir nur dabei gedacht?!" schimpfte ich dann leise. „Was, wenn dir etwas wirklich wirklich schlimmes passiert wäre... Was, wenn du nie wieder zurückgekommen wärst." die letzten Worte sprach ich recht undeutlich aus, da meine Tränen meine Stimme abwürgten. In letzter Zeit weinte ich viel zu häufig. Dank seines nächste Kommentars wurden meine Tränen jedoch wieder durch ein leises Lachen ersetzt. „Besser nicht. Es reicht mir fürs erste, wenn einer von uns sich einem Selbstmordkommando anschließt." beteuerte ich. Ja, im Moment hatte ich wahrhaftig genug von Lebensbedrohlichen Situationen. Es sollte einfach alles gut werden.
Ich grinste. „Meins auch." Naja, zumindest war es das bis vor kurzem gewesen, doch die Heiler hatten das ganz gut auf die Reihe bekommen. Ich nickte und beobachtete, wie versuchte beiseite zu rutschen, was ihm misslang. Dann musste das wohl ausreichen. Ich kletterte zu ihm, kleinlichst darauf bedacht, seine Verletzungen nicht zu berühren. Das schmale Bett bot nicht sehr viel Platz, weswegen ich ihm plötzlich ziemlich nah war und das, obwohl zwischen uns immer noch nichts geklärt war. Aber ich schob das vorerst beiseite. „Wir haben später einiges zu bereden." gähnte ich, während ich mich vorsichtig an ihn kuschelte. Mir egal, ob das hier erlaubt oder praktisch war. Ich wollte jetzt hier sein. Sein Herzschlag war beruhigend und ich verbannte jeden unangenehmen Gedanken, jede Sorge und jedes negative Gefühl. Ich konzentrierte mich nur auf das Klopfen seines Herzens.
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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Castor am 09.08.2018 01:24Ich das leise Hicksen vom Ende des Bettes, schrieb ihm aber keine größere Bedeutung zu. Vielleicht war es ja auch nur eine Einbildung, die dieser merkwürdige Anti-Schmerzentrank in mir auslöste?
"Mir geht's doch super.", nuschelte ich leise als ich sie immernoch weinen hörte und wollte demonstrativ den Arm heben, aber er gehorchte mir nicht. "Ich würde Purzelbäume schlagen, wenn die Heilerin mir nicht irgendwelche Drogen gegeben hätte." Mittlerweile vermutete ich, dass es nicht nur ein Mittel gegen die Schmerzen waren, die meiner Meinung nach auch nicht einmal so schlimm gewesen waren. Vermutlich war ich ihr einfach so extrem auf den Keks gegangen, dass sie mich lieber halb ins Koma versetzte als sich weiter mein Genörgel anzuhören. Verübeln konnte ich es ihr aber aucht nicht; ich war ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, wenn mir etwas nicht in den Kram passte.
Von den Punkten aus, an denen Merles Hand meine Haut berührte, breitete sich langsam Wärme in meinem Körper aus. Als würde genau in diesem Moment ein kleiner, angenehmer Sonnenstrahl auf meiner Haut scheinen, auf den ich die ganze Zeit gewartet hatte. "Hey", flüsterte ich genauso leise zurück. Meine Augenlider flatterten, ließen sich aber nicht vollständig öffnen. Diese verdammte Heilerin. "Du solltest die Todesserin sehen", meinte ich nur und versuchte es mit einem Grinsen, was eher als klägliches Lächeln ausfiel. Ich wüsste nur zu gerne, wie viel diese Todesserin wirklich abbekommen hatte. Das würde bestimmt dafür sorgen, dass ich mich ein bisschen besser fühlte.
"Ich glaube, mein Bein ist kaputt", murmelte ich. "Und mein Arm. Sonst ... nichts. Glaube ich zumindest." Ich war wahrscheinlich noch besser aus der ganzen Sache rausgekommen als die anderen Schüler. Wieder fragte ich mich, wie es wohl Hazel und Freya ging. Vielleicht sollte ich Merle gleich einmal fragen, ob sie etwas gehört hatte, aber jetzt versuchte ich ersteinmal für sie etwas Platz zu machen. Ich rutschte maximal zwei Zentimeter weit und zuckte noch zusammen, weil ich Idiot mein Bein bewegt hatte. Allerdings versuchte ich den kurzen, schmerzvollen Ausdruck auf meinem Gesichtsausdruck schnell zu kaschieren, in dem ich ein kleines Husten vortäuschte. Was mir vermutlich kläglich misslang, weil Merle mich gut genug kannte, um mich zu durchschauen.

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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Merle am 07.08.2018 10:52Das Bett quietschte leise als Cas sich bewegte und eine erneute Welle der Erleichterung durchströmte mich. Die Erleichterung und das daraus resultierende Glücksgefühl betäubten den Schmerz etwas. Seine leise Antwort brachte mich doch tatsächlich zum Lachen. Es musste total bescheuert klingen, da die Mischung aus Schluchzen, weinen und lachen nicht die angenehmste war. Ich verschluckte mich und bekam prompt Schluckauf. Jedes leise ‚Hicks‘ jagte einen Schmerzschauer durch meinen Körper, aber das war vorerst egal. Jetzt ging es um Cas. Trotzdem hielt ich kurz die Luft an, um den Schluckauf loszuwerden.
Als er endlich aufhörte, krabbelte ich - zu mehr war ich durch den Schmerz, der meinen Körper heimsuchte einfach nicht fähig- zu ihm. Ich sollte nach mehr Schmerzmittel fragen, aber damit würde ich eventuell meine Schwester auf den Plan rufen und ich fand unser Verhältnis seit dem Krankenhaus noch um einiges schwieriger.... Ich wusste einfach nicht mehr, was ich von ,uns‘ halten sollte.
Ich kniete jetzt auf Kopfhöhe vor ihm und strich ihm vorsichtig durchs Haar. Seine Hand, beziehungsweise sein Arm, war bandagiert, mehr konnte ich allerdings nicht sehen. Was nichts Gutes bedeuten musste. Ich legte meinen Kopf, auf meinen linken Arm gelegt, auf der Matratze ab und fuhr mit der rechten weiter durch seine Augen. „Hey.“ flüsterte ich leise. Meine Stimme war immer noch Tränenschwer, was kein Wunder war, schließlich liefen sie immer noch in Sturzbächen über meine Wangen. „Das gibt noch Ärger, sobald es dir besser geht.“ drohte ich leise und tippte ihm gegen die Nasenspitze.
Ich rutschte etwas auf dem Boden herum. „Wenn du mir sagst, wo ich besser nicht drankommen sollte, komme ich auch ins Bett. Der Boden ist unbequem.“ quengelte ich leise und drückte mich schwerfällig vom Boden hoch. Merlin! Wie konnte mir nur immer noch alles weh tun?
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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Castor am 06.08.2018 13:55Mir war nicht ganz klar, ob das Geräusch das folgte Traum oder Wirklichkeit entsprang. Meine Augen waren schon längst zugefallen, so müde war ich, aber das herzzerreißendes Geräusch schien mich wieder an die Oberfläche zu ziehen. Es löste in mir Erinnerungen aus, die ich schon längst hatte vergessen wollen. Meine Mutter, die weinend auf unserem grauen Teppichboden kauerte und irgendetwas schrie, dass ich in dem jungen Alter noch gar nicht verstand. Es war fast, als könnte ich ihre Stimme wieder hören, aber dann war da doch nur das Schluchzen, dass definitiv nicht sie war. Ich hatte schon seit Jahren nicht mehr mit ihr gesprochen. Merlin wusste, ob sie überhaupt noch lebte. Ich konnte mich garnicht mehr an ihre Stimme erinnern.
Dann hörte ich tatsächlich Worte, die in meinem Kopf Sinn ergaben. Die Rädchen ratterten heftig, bevor sie die Stimme Merle zuschrieben. Was für ein kranker Witz. Merle konnte doch garnicht hier sein. Sie war schwer verletzt, vielleicht tot; mein Kopf erlaubte sich wahrscheinlich nur einen blsen Scherz mit mir. Trotzdem bewegte ich mich unruhig in meinem Bett und versuchte die Augen zu öffnen. Ich musste wissen, ob Merle wirklich da war. Aber die Medikamente verhinderten das und schienen meine Lider mit Gewalt geschlossen zu halten. Schließlich gab ich auf und murmelte nur: "Schuldig." Die Frage war nur, was genau sie wohl meinte. Das ganze Drama, das sich noch vor wenigen Tagen unsere Freundschaft beinahe zerstört hätte oder die Tatsache, dass ich mein Leben riskiert hatte, um unsere Mitschüler zu retten. Ich hoffte wirklich, dass sie die Sache mit ihr meinte. Auf die Rettungsaktion war ich nämlich sogar ganz schön stolz; wer wüsste schon, was mittlerweile mit Freya und den anderen gewesen wäre, wenn wir nicht dazu gestoßen wären.

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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Merle am 05.08.2018 17:11Kaum, dass ich wieder im Schloss gewesen war, hatte es eine Hiobsbotschaft nach der anderen gegeben. Zuerst erfuhr ich von der Entführung. Dann von der Rettungsaktion, der die einzige Person angehörte, die mich egoistisches Miststück interessierte. Und dann waren da die Verletzten und.... Toten. Zwei Ravenclaws hatte es erwischt. Ich wusste bis jetzt nicht, wie es um Cas stand. Und ich sollte es wohl auch nicht herausfinden. Ich wurde ins Bett verbannt, konnte kaum laufen und niemand hatte nähere Informationen für mich. Wenn denn mal jemand hier war! Alle rannten durch die Gegend, als würde das irgendetwas bringen!
Nach weiteren fünf Minuten, platzte mir der Kragen. Ich stand auf und schleppte mich in Richtung Krankensaal. Das Ganze dauerte mir deutlich zu lange.
Erneut schien das Schloss mir helfen zu wollen, wie als ich vor ihm davongelaufen war. Die Treppe unter mir wuchs. Sie schob sich und damit mich vorwärts. Die letzten Meter fielen mir ganz besonders schwer. Ich hatte meine Kräfte aufgebraucht und mir tat alles weh.
Als ich zur Tür eintrat, herrschte immer noch reges Treiben. Als die Krankenschwester mich sah, erntete ich einen mehr als bösen Blick. Ich glaubte auch Unzufriedenheit in diesem zu erkennen, aber das war vorerst egal. Sie lief zu mir, aber noch bevor sie überhaupt den Mund aufmachen konnte, warf ich ihr Castors Namen vor die Füße. Sie seufzte frustriert auf, deutete aber in eine Richtung. Die Erleichterung durchströmte mich und ich humpelte dorthin um ohne Vorwarnung den Vorhang aufzureißen. Vermutlich hatten alle Glück, dass all diese Vorhänge magisch waren und sich deswegen sofort wieder schlossen. Außerdem verschluckten sie jedes Geräusch – niemand wollte mit einem schnarchenden Mitschüler hier gefangen sein.
Und da war er. Er sah müde aus, aber er war lebendig. Weinend sank ich auf dem Boden zusammen. „Du Idiot." schluchzte ich. „Du wahnsinniger Idiot!" ich schlug die Hände vor mein Gesicht, ignorierte meinen schmerzenden Körper und weinte vor seinem Bett kniend weiter.
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Re: Vergangenheitsplay » 14
von Castor am 05.08.2018 16:23
Merle & Castor
~ kurz nach der Entführung ~
Die Heilerin hatte mir irgendeinen Trank gegeben, der die Heilung beschleunigen sollte. Allerdings machte der mich so schläfrig, dass ich immer wieder eindöste, egal wie heftig ich gegen die Müdigkeit ankämpfte. Ich wollte wissen was mit den anderen war, die mit uns da gewesen waren. Ich wollte wissen wie es Hazel ging, die unter dem Imperius-Fluch gestanden hatte. Wie es Freya ging, die komplett ausgeknockt gewesen war. Und vor allem wollte ich dass mir endlich jemand sagte, wie es um Merle stand. Irgendwie schien es als würde sich niemand trauen mit mir über dieses Thema zu reden.
Grade jetzt waren meine Lider wieder besonders schwer. Vielleicht konnte ich ja nur einen Moment lang der Müdigkeit nachgeben ... es würde sich in den nächsten Stunden sowieso nicht viel ändern ...

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Domenico
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 14
von Domenico am 09.05.2018 16:07Ich konnte mir vorstellen das es toll war und Darcy es sehen wollte, aber sie bombardierte mich ja regelrecht mit Fragen. So schnell konnte ich gar nicht antworten. Aber ihre Augen leuchteten so. "Egal an was. Ich habe ihn zufällig gefunden und wollte ihn nicht bewusst sehen, müsste aber funktionieren. Ganz genau", beantwortete ich erstmal alles. Ich kannte sie schon lange und da war sie wirklich klein gewesen und sie liebte Einhörner. "Ich glaube das den Einhörnern nichts passiert. Es gibt sie dann ganz sicher immer noch. Also Süßigkeiten kann man sich wünschen und an Einhörner habe ich noch nie gedacht", antwortete ich. Sie war noch jung und konnte skeptisch sein, aber ich hatte nicht alles probiert und wusste auch nicht alles. Es gab keine Regeln und auch keine Logik.
Darcy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 14
von Darcy am 07.05.2018 19:49„Egal an was?" fragte ich und meine Augen leuchteten. „Und das wird der Raum dann? Ich bekomme alles, was ich möchte? Ohne Bedingungen? Ich muss gar nichts machen, außer es mir vorzustellen?" bombardierte ich ihn mit Fragen. Das wäre ja so toll! Ich wollte das sehen! Und wie ich an Einhörner denken würde! Nici kannte mich einfach viel zu gut. „Aber, wenn ich an Einhörner denke... Und die dann auftauchen... Sind die dann echt? Oder sind das nur Trugbilder? Was passiert denn mit ihnen, wenn wir wieder gehen? Verschwinden sie dann einfach, als hätte es sie nie gegeben?" fragte ich skeptisch. Ich wollte nicht, dass sie dachten, ihnen würde ein Leben geschenkt werden und dann mussten sie wieder verschwinden. Der Gedanke war dumm und kindlich, aber ich durfte so denken, denn ich war ja noch fast ein Kind. Aber nur fast. „Oder kann ich mir auch einfach ganz viele Süßigkeiten wünschen, die lecker sind, aber nicht ungesund? Geht sowas auch? Weißt du das überhaupt?" fragte ich, als ich feststellte, dass ich einfach vorausgesetzt hatte, dass er das alles wissen musste. Der Raum schien keine besonderen Regeln zu haben und nicht an Voraussetzungen gebunden zu sein, als war es unwahrscheinlich, dass jemand die Logik hinter ihm verstand. Wie sollte man auch eine Logik verstehen, die einfach nicht existierte?
Domenico
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 14
von Domenico am 23.04.2018 15:46Dann hatten wir das ja geklärt und ich würde bestimmt nicht locker lassen. Es musste einfach klappen!
Ich sah dass es ihr nicht gefiel und natürlich waren viele Slytherins blöd, aber nicht alle. Aus anderen Häusern waren auch welche blöd, aber in Slytherin leider die meisten. Diesen Ruf hatten wir ja nicht umsonst. Eigentlich sollte Darcy keine Vorurteile haben, aber natürlich hatte sie schon viel gehört und jetzt auch von mir. Aber leider war es ja so.
Ich grinste. Also ich fand sie sie so wirklich süß. Außerdem war sie sowieso gleich im Bett und dann würde es niemand mehr sehen.
Natürlich hatte ich sie geweckt, obwohl sie so schön ruhig und friedlich geschlafen hatte. Das hatte ich mir schon gedacht. "Denk an irgendwas was du unbedingt brauchst und wenn es Einhörner sind. Dann sollte der Raum zu dem werden was du gerade am meisten brauchst", antwortete ich. Eigentlich sollten wir natürlich nicht mehr hier sein, aber gut.
Darcy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 14
von Darcy am 21.04.2018 16:50Ich nickte. Das würde noch mehr als sehr interessant werden. Hoffentlich würde es auch wirklich klappen!
Ich sah ihn missmutig an. Das gefiel mir trotzdem nicht und es war auch nicht gut, dass er das so herunterspielte. Die waren alle blöd. Beschloss ich, beließ es aber dabei. Dann würde Nici eben der einzige Slytherin bleiben, mit dem ich mich abgab. Eigentlich hatte ich keine Vorurteile haben wollen, auch wenn man böses gehört hatte, aber nun hatte ich etwas gehört und das auch noch von meinem Freund, das mich wirklich überzeugte. Menschen konnten so unmöglich sein! Was brachte solche Grausamkeit denn?!
Gespielt wütend funkelte ich ihn an. „Genauuuu." ich verdrehte die Augen, ließ es dann aber gut sein. Ich würde sowieso demnächst in mein Bett verschwinden und dann störte mich das Chaos, das sich als meine Haare bezeichnete, auch nicht weiter.
Ich wusste nicht, wieviel Zeit vergangen war, als Nic mich tatsächlich weckte. Ich wusste nur, dass ich von wunderschönen, schneeweißen Einhörnern geträumt hatte, die über eine Wiese rannten. Ich mochte Einhörner, sie waren so wunderschön.
Ich gähnte und rutschte von seinem Rücken. „Das ist eine Wand Nici." teilte ich ihm mit gerunzelter Stirn mit. Natürlich war mir klar, dass der Raum verzaubert war und das bestimmt nur die Tarnung war, aber ich wollte ihn trotzdem sehen und nicht bloß die Wand, die der Raum vorgab zu sein. „Und jetzt?" fragte ich deswegen neugierig und sah zu Nic auf.



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