Zukunftsplay » 12

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Chandler

24, Männlich

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Hogwarts [ehem.] Ravenclaw Jahrgang 6 Reinblut Geheim Astronomieclub Schülerzeitung Treiber Realist Frei

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Re: Zukunftsplay » 12

von Chandler am 21.06.2018 19:11

Und dann wa r da wieder dieses Kribbeln, etwas, dass mir immer Sorgen udn freud ezugleich besorgte.
Ich bin noch immer ein ungeküsster 5. Klässler und ich verstand manchmal diese ganze welt nicht.

So konzentriert auf meine guten Noten, darauf meinem in Anführungsstrichen "Bruder" Will unter die Arme zu helfen und dann noch der D>ruck meiner Eltern; all das war einfahc zu viel.
Ich war nicht der Enzige der Madison der kein Slytherin war; mein Cousin Flynch war in Hufflepuff und ein absoluter Gutmensch, er war freaky, beliebt, und seinen ersten Kuss hatte er in mit 10 und mit 13 war er dann auch keine Jungfrau mehr. Er hat so viel Erfahrung in Sachen Liebe und all dem, er würde verstehen, was das bedeutet, wnen das herz schneller schlug, die Händ ezitterten, die knie weich wurden bei dieser einen Person.
Ich wusste ja gar nicht was ich mochte Junge...Mädchen?! Ich fand so viele Menschen einfach nett und auch hübsch; und eigentlich hatte ich auch gar keinen nerv für all diesen Kram. Mir lagen viele andere Dinge viel näher am Herzen; meine geheime, autonome Bewegung die sich langsam in Gang setzte, anders als die D.C. war es uns nicht nur wichtig Todesser zu besiegen,w ir wollten mehr, viel mehr !
Ich war wieder so fokossiert udn auf ernste Themen gelenkt, dass ich dne Professor kaum hörte, also blickt eich zu meinem guten Freund Julian, welcher mich anlächelte: Irgendetwas brandte ihm auf der Seele, doch darüber kontnne wir schlecht reden, nicht hie rudn auch sah er nicht danahc aus, asl bräuchte er jemanden zum Reden.
und dnan, dann tat er das, was wir sehr selten getan haben, und worüber wir erst recht nicht sprachen; er legte seine Hand auf meiner.
ich wurde nervös udn mir wurde heisskalt, ich schiwtzte; Gott was tat er da! War das okay? Sah es jemand? was bdeuetet es?
Zu viele Gednaken explodierten in mir, doch ich konnte nicht anders, als seine Finge rmit meinen zu verkreuzen, ich sha gezielt woanders hin.
 Plötzlich sah ich Will in der Runde; der Zweitklässler war ja auch im Club und sah auch wieder so ernst udn traurig aus; ich schweifte meinen Blick weiter udrhc die Menge. Lake hineggen sha relativ entspannt aus. Er war bald fertig mit der Schule, hatte eine Freundin- Cora glaube ich ; und hatte sichelrich nicht solche Probelem wie ich. Wobei ich gehört habe, dass er shcon öfters von Todessern oder Reinblutfanatikern in die Enge gedrängt wurde, doch er lächelt trotzdem und ist begeistert bei der Sache.
So saßen wir also da, als ich dann aber so eine zittrige Hand bekam, seine losließ , mich räsupert eudn begann irgendetwas auf meinen unterlagen zu kratzen.
Es wurde immer später und ich konnte dme Unterricht kaum folgen, als es dnan Mitternacht in Hogsmeade schlug und dier Unterricht somit gleich vorbei war.


>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
<<

A. Einstein.

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Julian
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Re: Zukunftsplay » 12

von Julian am 21.06.2018 18:53

Heute erst hatte ich wieder einen Brief bekommen. Einen Brief vom St. Mungos. Meine Mutter war aufgrund eines Schwächeanfalls wieder eingeliefert worden. Die Nachbaren hatten sie heute Morgen offensichtlich gefunden. Es tat weh zu wissen, das man daran schuld war, weh zu wissen, das man nicht dort sein konnte, weh zu wissen wie alleine sie sich fühlte meinet wegen. Was genauso weh tat, war die Tatsache, dass die Krankenhaus rechnungen sehr teuer waren. Schon vor Jahren hatte ich begonnen, das Verlies in Gringotts, das für meine Unizeit bestimmt war für Arztrechnungen zu nutzen. Anders konnte ich es nicht mehr zahlen. Ich hatte es ja auch verdient oder? Darauf hin war ich dem Abendessen ferngeblieben und hatte mich in ein leeres Klassenzimmer zurück gezogen, vermutlich sogar geweint. Ich wusste es nicht mehr. Als ich wieder bei klarem Kopf war, war es bereits 22 Uhr. Ich lief aus dem Klassenzimmer, in die Toilette um mir an einem Waschbecken das Gesicht zu waschen und dann mit meiner Tasche in den Astronomieturm. 
Also ich hoch lief, sauste jemand an mir vorbei. Ich erkannte Chandler, sagte aber nichts. Ich hatte es aufgegeben zu laufen. Ich würde sowieso zuspät kommen, ich meine was brachte mir der Stress da noch? Ich hatte heute eh ganz andere Sorgen. Als Chandler mich ansah, verzog ich keine Miene, ich wusste zwar, das ich mit ihm reden konnte aber ich war gerade nicht in der Verfassung über irgendetwas mit irgendjemandem zu reden. Egal wie achtsam ich normal war. Das Nachsitzen nickte ich nur ab, ich meine damit hatte ich ja gerechnet. Ich setzte mich wortllos neben Chandler und rang mich dann doch durch ihn einfach an zu lächeln. 
Ich holte mein Heft heraus und begann mit zu notieren was der Professor sagte. Das war jeoch nicht alles, ich holte noch mein schwarzes Notizbuch heraus und notierte das heutige Datum und einen Bindestrich. Ich sah auf die Geldbeträge und schluckte leicht, wenn es so weiter ging.. würde auch bald Miras Collegegeld daran glauben müssen. Das durfte einfach nicht passieren. Sie trung an nichts die Schuld. Ich würde arbeiten gehen. In den Ferien. Vielleich brauchten sie bei Fortescues jemanden. Ich würde mal fragen. Vielleicht.. hatte ich ja eine Chance. Ich klappte das Buch dann zu und lies es wieder in der Tasche verschwinden. 
Mein Blick fiel auf Chandler, er hatte mich wohl die ganze Zeit angesehen. Er kannte jedes Detail übermich.. Aber ich konnte ihm nicht schon wieder das gleiche erzählen..  Irgendwann war jedes Maß voll. Also schmunzelte ich einfach etwas. 
Unsere Freundschauft war ohne hin eine sehr komische Sache. Es war aber gefährlich eine so gute Freundschaft einfach aufs Spiel zu setzten und immerhin war er ja nicht der einzige. In Sach und Liebe war bei mir ohne hin alles ein einziges Chaos. Vermutlich weil ich mir keine Zeit nahm um es zu sortieren. Nein! Ich durfte mir die Zeit nicht nehmen. Es gab wichtigeres als mich! Meine Familie zum Beispiel. 
Aber gerade im Moment konnte ich nicht anders. Insgeheim, aber still legte ich meine Hand auf die Chandler. 

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 12

von Chandler am 21.06.2018 18:16

Beginn des Plays zwischen Chandler & Julian || Between the stars ||

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Schon wieder war ich zu spät und das bedeuette ich musste länge rmachen. Es war knapp 22 Uhr 17 ud vor drei Minuten sollten wir schon im Astronomieturm sein, alle aus dem Club.
Doch ich hatte verschlafen, dnan noch vorher etwa sgelernt, hatte Hunger gehabt und noch so ewig mit Will gequatscht, dass ich ganzd urcheinadner kam.
 So sputete ich die Treppe hoch und als ich jemanden dabei noch überholte, achtete ich nicht darauf, wer  es war. Oben kam ich dann endlich an und der Professor für Astronomie war schon längst bei der Sache. Vielleicht war ich auch shcon Zehn minuten zu spät, 15?
ich weiß nicht genau, aber er war auf jedne Fall nicht begeistert, die anderne lachtne etwas.  Ich sah Lake, einen Hufflepuff aus der 7. Klasse, ihn kannte ich etwas, also wollte ich mich gerade dort hinsetzen, völlig außer Atem, als ich die nächste Perosn bemerkte, die Perosn die zu spät kam. ich drhete mich zu ihm um und erkannte Julian.
Auifeinmal hatte ich einen Kloß im Hals.
"Mr. Denovan, Mr. Madison. Sie sitzen nach der Stund enach. Suchen Sie sich nun einen Platz, wir wollen weiter machen".
Unser Lehrer hasste es, wenn jemand zu spät kam.
Rasch setzen wir usn automatishc einen Platz zusammen, , etwas weite rhinten der Gruppe saßen wir da und hörten dnem Lehrer zu.
Ich blickt ekurz zu Julian. Wir warne ja schon irgendwie Freunde, von Anfang an, aber es gabd a so komische Dinge zwischen usn die mich sleber manchmal etwas verwirrten. Ich bemerkte es selber nicht imme,r wie ich ihn anstarrte, oder wie ich Herzklopfen bekam. mir wurde warm, mein Magen zog sich zusammen udn ich wusste einfahc  nicht was es war. Also hielt ich mich dnan in diesne Mokmenten zurück.


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Domenico
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Re: Zukunftsplay » 12

von Domenico am 02.04.2018 16:53

Ich konnte mir schon vorstellen, das Layla immer bekam was sie wollte und gerade funktionierte es ja auch. Ja, mir gefiel wie sie mich ansprach und auf mich zu ging. 
Eigentlich hatte ich auch nicht erwartet dass sie es wirklich mit mir machen wollte. Aber anscheinend wollte sie es und es gefiel ihr auch das ich durch ihre nassen Haare strich. Es war ja auch nicht zwingend romantisch und sie mochte ja vielleicht auch mal etwas Zärtlichkeit, auch wenn sie es bestimmt niemals zugeben würde. 
Ich ließ es wirklich zu und genoss ihre Berührungen sogar. Ich zog mein Shirt schließlich aus und warf es neben uns. Wir waren sowieso alleine. Das anziehen hatte sich allerdings nicht wirklich gelohnt. So langsam glaubte ich das Layla mich eventuell auch heiß fand, es aber nicht zugeben wollte. Jetzt konnte sie es richtig sehen und mich weiter anfassen. Ich wollte es und Jungs hatten schließlich auch ihre Bedürfnisse. 
"Alles was du willst", flüsterte ich jetzt doch. Dann hob ich sie sanft hoch und setzte sie auf meinen Schoß. Sie war zwar kein Baby, aber auch nicht so schwer. Außerdem war es so einfacher für sie und sie musste nicht mehr stehen. 
Noch konnte ich mich etwas beherrschen, obwohl ich kurz davor meine Beherrschung einfach aufzugeben. Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie erst zärtlich, dann aber leidenschaftlicher. 
Ich konnte oft widerstehen, aber sie machte mich einfach wahnsinnig. 

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Layla

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Re: Zukunftsplay » 12

von Layla am 01.04.2018 22:08

Ihm gefiel wie ich ihn ansprach, wie ich auf ihn zuging, oder? Nun zumindest lehnte er mich ab, ich habe eigentlich noch nie einen Korb bekommen, ich hätte schon bekommen was ich wollte.
Sicherlich so ein gutmütigen Menschen wie ihn hätte ich eigentlich nicht auf meiner Liste gesehen, doch jetzt wollte ich es, irgendwie. Einfach weil es mich anmachte wie er aussah und besonders heute hgatte ich  das tiefe Bedürfnis mich auf einen männlichen Schos zu setzen.
Wir waren die Letzten und standen eng aneinander. Seine Hand strich mir durch die nassen Haare, das gefiel mir irgendwie.
Ich she edas nicht als Romantische Geste, ich stand vielleicht auf Hardcore Bed Stories, aber ein bisschen Zärtlichkeit fand ich auch schön.
Mein Lächeln wurde zu einem kecken Grinsen, er wollte mich wärmen...will er mich vielleicht auch etwas anheizen? Ich merkte schon in meiner intimen Zone, dass ich ziemlich Lust auf das Spiel hier hatte.
"Wärm mich", flüsterte ich und meine Hände streichen über seine starekn Schultern. Ich wollte umbedingt sien Sixpack betrachten, ich spürte es schon, als ich von der Schulter zu seiner Mitte ging und die Hände unter das Shirt legte. Seine Haut war so warm, ich könnte mich an ihn schmiegen, aber es wirkte irgendwie schwach. Keinesfalls wollte ich zugeben, dass ich ihn innerlich total anschmachtete.
Auf seinem Körper könnte man Steaks braten!
"Ich will dass du mich zum Schwitzen bringst", meinte ich und begann seine Bauchmuskleln weiter zu berühren, meine Knie wurden weich, ich war so angetan von ihm gerade.
Meine Lippen fandne sienen Hals und ich gab ihr einen erst zarten Kuss, dann wurde es jedoch wollender!
Beherrschung, Layla!

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Domenico
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Re: Zukunftsplay » 12

von Domenico am 01.04.2018 21:35

Blödes Wetter. Hoffentlich war es wenigstens beim nächsten Quidditch Spiel besser. Immerhin hatte ich als Junge kurze Haare, was wirklich praktisch war, auch wenn meine Haare natürlich trotzdem auch nass wurden. Aber obwohl es nass, kalt und windig war lief es ziemlich gut und ich war zufrieden. Auch mit mir und auch mit Layla, die ich möglichst unauffällig etwas beobachtet hatte. Sie war wirklich gut. 
Eigentlich hatte ich vorgehabt gleich zu gehen. Denn was Layla machte konnte mir ja egal sein. Sie war agressiv, aber sie konnte gut spielen und sie ergänzten sich. Außerdem war sie schon sexy mit ihren langen braunen Haaren. Und es war mir nicht egal was sie jetzt machte. Ich sah schließlich nicht so schlecht aus, nur war ich eben erst in der 5. Klasse und etwas jünger. 
Ich ging schließlich in die Umkleide und zog mich um, um dann eigentlich zu gehen, aber dazu kam ich nicht. Und wer hatte ihr erlaubt mich Nico zu nennen? Das sprach sich eindeutig zu schnell rum. Und protestieren konnte ich jetzt auch nicht mehr. Natürlich könnte ich immer noch gehen, aber ich blieb tatsächlich. 
Ich hatte natürlich Zeit. Nicht das ich keine Freunde hatte, aber jetzt hatte ich Zeit. Kurz wollte ich sogar antworten das ich natürlich so viel Zeit für sie hatte, wie sie wollte. "Zufällig ja", antwortete ich schließlich und beließ es lieber dabei. Ich zog sie instinktiv näher zu mir. Obwohl ich noch nicht mal wusste ob ich nur nett sein wollte und sie einfach wärmen wollte oder ob ich doch mehr wollte. Wahrscheinlich beides irgendwie.
Sie konnte ja tatsächlich lächeln und war wirklich süß und sexy. "Ich könnte es vielleicht ändern. Und machen das dir wieder warm wird", flüsterte ich und sah sie an. Dann strich ich vorsichtig durch ihre nassen Haare. Vielleicht wollte ich es doch und es würde bestimmt niemand erfahren.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.04.2018 21:36.

Layla

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Re: Zukunftsplay » 12

von Layla am 01.04.2018 17:48

Das Training verlief relativ gut; obwohl jeder von usn ganz schön mit dem Wetter zu kämpfen hatte. Es war kalt, nass udn ziemlich windig; immer wieder peitschte der eisige Wind in unserer Gesichter. Ich hätte den Zopf fester machen sollen; die langen, braunen Haare klebten nur so in meinem Gesicht; die Wangen waren gerötet und ich verlor immer wieder Konzentration; dnenoch; das Training meisterte ich ziemlich gut: Meine SPielweise war aggressiv, doch zusammen mit meinen Jägerkameraden war das ein guter Ausgleich; der KING persönlich und ich ergänzeten uns gegenseitig.
Manchmal trieben wir es etwas nahc dem Training, aber mein Fokus lag heute dnan doch eher auf jemand anderen.
Nico war einer der Guten! Und Dennoch, es musst eja keiner erfahren, dass ich ihn heiß fand. Ich meine wer konnte diesem Body und diesen süßen braunen Augen eines Welpen nur widerstehen.
Ich mahcte ihn oft runter, wegen seinem Alter und weil so ein Buby wie er aus der 5. Klasse eigentlich nichts viel zu bieten hat; doch ganz ehrlich_ ich würde seine Bauchmuskeln gern emal von näher betrachten.
Doch ich vermute fast ich müsste mich vorher etwas antrinken um so einen Typen von Nebenan anfassen zu wollen.
Als das Trainign vorbei war, klatschte ichmit Kingston ein, dnan gingen wir zusammen in die Umkleide. Ein paar kleine Flirterein, ein paar Berührungen hie rudn dort und als es dann fast übertrieben wurd,e bewarf ich ihn mit einem Shirt von mir udn er verschwand lachend.
"Nico, hey warte mal", meinte ich und hatte mir etwas Appetit von kingston geholt, um dann mit Nico weiter zu machen.
Wieder in BH und Jeans ging ich zu ihm, zog ihn an der Schulter zurück; da er wohl gerade gehen wollteM und strich ihn über das dunklere Gesicht: "Hast du noch ein paar Minuten...war ziemlich kalt heute auf dem Spielfeld,oder? Bin ganz schön durchfroren, shcua mal", meinte ich und nahm seine Hand um sie auf meine freie Hüfte zu legen: "Ich habe eine ganz schöne Gänsehaut".
Mal sehen ob er darauf ansprang.
Passend dazu kam ich ihn näher und lächelte, die feuchten Haare lagen auf meinem Körper, der BH wurde etwas nass, ein schönes dunkles Blau..

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Domenico
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Re: Zukunftsplay » 12

von Domenico am 18.03.2018 22:24

Ich war eindeutig im falschen Film. Wollte sie das wirklich und warum? Sie war ein Mädchen und vielleicht fand sie mich doch sexy und hatte es lange nicht mehr gemacht. Sie war bestimmt leidenschaftlich und brauchte das vielleicht. Eigentlich mochten wir uns nicht oder wir zeigten es einfach nicht und Hass-Liebe traf es vielleicht ganz gut. 
Wir waren fast ganz alleine und sie musterte mich ganz genau. Sie war wirklich sexy und natürlich wäre es nichts ernstes, aber etwas Spaß haben konnte man doch auch. Ich hörte ihr zu und zog mich dann schnell wieder an. Ich musste mich auf Quidditch konzentrieren, weswegen ich auch nicht antwortete, sondern ebenfalls meinen Besen nahm und auf den Platz ging. 

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Layla

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Re: Zukunftsplay » 12

von Layla am 16.03.2018 18:20

Was war hie rnur los. War ich so untervögelt, dass ich sogar Nico gerade anmachen wollte?
Es musste wirklich mal wieder was passieren...mit ihm?
Ich wieß nicht. Wirklich leidne konntne wi runs ja nicht, oder versteckten wir unsere Sympathie einfach nur unter dreckigen Flirterein?
Es waren nicht viel eim Raum, die meisten verließen schon die Umkleide, da begann ich einfach auf ihn zu zu gehen, immenroch nur in BH und Jeans, meine Finger fuhren über seinen Oberkörper, meine Lippen waren leicht geöffnet, meine Augen sahen sich genau an, was sie da vor sich hatten.
Leicht nachdenkllich legte ich dne Kopf etwas zur Seite, meine Lippen zogen sich zu einem schelmischen Grinsen zusammen.
"Willst du mich jagen, Nico? willst du mich jagen, bis ich hecheln in deinem Bett liege? Bis mir so warm ist, dass du mir alle Sachen vom Leibe reißen muss?", meine Stimem war ruhig, neckisch, lockend.
"Vielleicht will ich das sogar, vielleicht gefällt es mir...", meine Hand blieb kurz vor seiner Hose stehen, ich war ziemlich ungeduldig und dominant. Niemals würde ich ihm die Kontrolle überlassen.
"Oder soll ich dich lieber jagen?", hauchte ich in sein Ohr, ganz kurz legte ich meien Hand über seine Mitte, dann lachte ich leise auf, drhete mich um und begann nun auch die Jeans auszuziehen, meinen Hintern ihm entgegen gestreckt und begann dann in rasch, aber nicht gehetzt mir die Trainingssachen überzuziehen. Dann verschwand ich mit dem Besen aus der Umkleide.

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Domenico
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Re: Zukunftsplay » 12

von Domenico am 11.03.2018 16:57

Ich wollte mich eben wehren und verteidigen, behaupten und beweisen. Das hatten schon meine Eltern getan. Wir mussten wirklich zusammen halten und so gewinnen. Ihren Respekt würde ich wahrscheinlich auch nicht bekommen. Warum gab ich mir überhaupt Mühe? Ich war für sie sowieso ein Junge, der eben auch in Slytherin war. 
"Das habe ich mir schon gedacht", entgegnete ich. Jetzt stand sie auch noch nur in enger Jeans und BH da. Und sie war wirklich sexy. "So ungefähr. Das passt zu dir", meinte ich nur und merkte ganz genau wo sie hängen blieb. Wollte sie wirklich das was ich glaubte was sie wollte? Damit hätte ich nicht gerechnet. "Das glaube ich dir sogar. Aber ich auch", meinte ich grinsend. 

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