Zukunftsplay » 11

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Will

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Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 4 Halbblut Unentschlossen Slug-Club Astronomieclub Schülerzeitung Fan Chaot Frei

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Re: Zukunftsplay » 11

von Will am 15.06.2018 21:24

Ich war erleichter, das Myrte sich nun endlich in ihre Klo verzogen hatte und uns endlich in Ruhe lies. Ich konnte diesen Geist einfach nicht leiden. Sie ging mir so auf die Nerven mit ihrer puren Anwesenheit.
Das hatte er gerade nicht ernst gemeint? Was diese Idiotien von mir wollten? Verächtlich schnaubte ich. Als ob sie mich so schikanierten nur weil sie so etwas Lachhaftes wie Süßigkeiten von mir wollten. „Ich bin Halbblut, bin in Slytherin und habe keine Freunde. Außerdem versuche ich mich sehr aus allem raus zu halten. Also such dir aus, weswegen sie mich gerne in die Toilette stecken", zischte ich. Nun doch sichtlich genervt von meinen Retter. Da wäre mir mein Kopf im Klo doch sehr viel lieber gewesen, als mich nun hier mit ihm zu unterhalten. Naja, man konnte sich eben nicht aussuchen, auf wem man traf und worüber man mit anderen Sprach. Ich könnte auch einfach gehen und ihm stehen lassen aber, genau dann hatte ich etwas Angst, dass ich doch wieder mit dem Kopf voran in der Toilette hängen würde. Und das wollte ich ja endlich mal vermeiden. Vielleicht würde es klappen, wenn ich noch unauffälliger wurde als ich es ohnehin schon war. Aber war das möglich? War ich wirklich dazu bereit beinahe unsichtbar zu werden? Nein. In gewisser Weise wollte ich doch die Aufmerksamkeit. Vielleicht nicht die, von Mobbern oder ähnlichen aber ich wollte endlich gehört werden. Irgendetwas erreichen, was mich aus meiner verdammten Opfer Rolle heraus holen würde. Vielleicht würde mir dabei dieser Typ ja helfen? Wahrscheinlich nicht. Aber hoffen konnte ich ja noch.

  

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 11

von Chandler am 12.06.2018 19:11

Geduldig lehnte ich mich an die Kabine nebenan, verschränkte die Arme miteinander udn sah zu wie Myrte um uns umher schwirrte: "Da hats du die Jungs einfahc weggepustet. So ein netter Kerl bist du wohl gar nicht , mh", si ekicherte und kam dennoch immer wieder näher. "Ihr seid alle gleich...alle so lieb und dann...schlagt ihr zu".

"Halt die Klappe", meint eich genervt zu Myrte und wartete dnan auf dne Jungen, der dsann schnell meinte, dass ich keinen Lehrer holen sollte.
Kurz darauf erschien er und ich sah ihn mir genauer an; ich kannte ihn glaube nicht, war ja auch ein Kind noch!
Ihn schien Myrte auch zu nerven, denn nahc seiner Ansage verschwand sie lachend und zischen dzu gleich in ihrer Klokabine.
Ich schmunzelte etwas; sie war weg, jetzt konnte man sich ja mal in Ruhe unterhalten; falls es nötig war.
"Was wollten die denn von dir? Süßigkeiten? Taschengeld? Bist du kein Reinblut?", man merkte mir meine sarakastische Stimmung nicht immer an; mir war der ganze Reinblutwahnsinn ja egal, es wirkte vielleicht provokant- ich weiß es nicht genau.


>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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Will

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Re: Zukunftsplay » 11

von Will am 11.06.2018 22:15

Der Kerl vor der Toilette schien nicht wirklich daran zu denken, mich endlich alleine rumheulen zu lassen. Also sollte ich vielleicht doch raus gehen und mit ihm von Angesicht zu Angesicht sprechen? Nein. Dafür war ich doch zu stolz und würde nicht wollen, dass er mich so sah. Beinahe ängstlich zusammen gekauert und mit tränenden Augen. Aber wieso weinte ich überhaupt noch? Ich hatte doch eh abgeschlossen mit all der Schikane hier. Ich stand es nur noch durch und wartete sehnsüchtig auf die nächsten Ferien wo ich wieder heim fahren konnte und meine Ruhe vor all dem hier hatte.
Er redete immer weiter auf mich ein. Versuchte mich wirklich dazu zu bewegen raus zu kommen. Kurz zog ich noch einmal die Nase hoch und wischte mir mit dem Ärmel über mein Gesicht ehe ich die Tür aufschloss und mich vor ihm stellte. „Du brauchst keinen Lehrer zu holen"; murmelte ich und bemühte mich darum, dass meine Stimme fest und überzeugend klang. Dann wäre ich ja noch ein besseres Opfer, wenn ich jetzt zu einem Lehrer laufen würde. Ob es mir gelang überzeugen zu klingen wusste ich selbst nicht, vielleicht, vielleicht auch nicht. War doch eh egal. Kurz strich ich mir noch ein paar Haare aus dem Gesicht ehe ich ihn in die Augen sah.
Mein Blick fiel auf Myrte welche nun auch um mich herumschwirrte. Ich konnte diesen Geist absolut nicht leiden sie war einfach so verdammt nervig. Als sie dann auch noch anfing weiter um mich herum zu schwirren und zu kichern knurrte ich sie leise an und schlug mit einer Hand nach ihr. „Verpiss dich doch einfach", zischte ich. Wo war denn auf einmal dieses Selbstbewusstsein her, die Klappe aufzumachen und mich gegen wem zu wehren der mir auf die Nerven ging?

  

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 11

von Chandler am 08.06.2018 20:30

Ich horchte auf, geduldig, nahm seine Stimme war und auch die Angst in seiner Stimme.
Mit den Monaten bin ich mutiger geworden, Anfang der 5. Klasse war es noch schwerr, der Tod meiner Schwester hatte mich immernoch ziemlich aus dem Konzept genommen, all der Druck meiner Eltern auf mich. Die vielen Besuche bei Flynch zu Hause. Es war wirklich peinlich dort gewesen zu sein, für meinen Cousin und mich.

Ständig waren Todesser in dem Haus meines Onkels, ständig mussten wir uns diesen Mist anhören und ständig haben wir uns abends betrinkt- naja eher Flynch und ich nippte ab und zu mal etwas und war schon blau und über allen Wolken. Es waren heikle, merkwürdige Nächte gewesen und jetzt haben sich die Monate gereift. Wir haben den Winter hinter uns und der Frühling beginnt nun seinen Weg in die Ländereien Hogwarts zu schlagen, bald wird es wärmer mehr Sonne, mehr Leben und mehr Bücher die ich am See lesen kann. ich freute mich auf diese herrliche Zeit.
Viele Menschen hier konnten mich schwer einschätzen. Ich war eher ruhig, doch brodelte in mir ein Vulkan, eine Leidenschaft, ich war mutig und ich mochte die Romantik und Poesie. Ich glaubte an schöne Tage ohne Kummer und ich würde für meine Freunde stets die Faus heben und das Gesicht hinhalten, auch wenn Quidditch wohl doch nicht so mein Talent war- ich kam gut zurecht gerade so wie ich war und es tat mir leid, dass dieser kleine Junge da sich einsprerren musste- aus Angst vor den älteren Idioten.
"Ich tue dir schon nichts. Als ob ich die anderen wegscheuche um dich dann selber die Kloschüssel runterzuspülen", meinte ich und lehnte mich gegen die Toiletten. Wenige Sekunden und ein "Huhhh Buhhh hihihi" war zu hören und die Maulendy Myrte tauchte auf.
"Schön, dass du auch mal da bist", meinte ich zu dem Geist des Mädchen: "So ein hübscher Junge...und sooo mutig und stark".
Ich verdrehte die Augen. Flynch hat mir auch mal erzählt, sie steht auf diese dunkelhaarigen Jungs. Ist einfach ein Favel von ihr.
Ich seufzte und klopfte erneut gegen die Tür: "Soll ich einen Professor holen? Der dich begleitet in deinen Gemeinschaftsraum oder was? Ich bin keiner der dir wehtut...ich bin einfach nur Chandler Madison", seufzte ich.


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Re: Zukunftsplay » 11

von Will am 07.06.2018 11:58

Er schien wirklich auf eine Konfrontation mit diesen zwei Idioten aus zu sein. Dies war mir unverständlich aber gut, wenn er so lebensmüde war, wieso nicht? Er schien sie nun wirklich vertrieben zu haben, denn ich hörte wie seine Schuhe auf den gefliesten Boden klackten und er näher kam. Als er dann meinte ich sollte heraus kommen schüttelte ich nur den Kopf, bis mir klar wurde, dass er dies ja nicht sehen konnte. „Wieso sollte ich denn wieder raus kommen?", fragte ich mit leiser Stimme. Ich wollte einfach hier drin bleiben und warten bis alle samt weg waren. Ich wollte nicht mit jemanden sprechen oder wem sehen. Schon gar nicht einen Fremden Kerl, der mich gerade mehr oder weniger Retten musste.
Kurz überlegte ich wirklich die Tür zu öffnen aber entscheid mich doch dagegen. Es wäre sowieso unnötig gewesen. Ich war in letzter Zeit wirklich absolut kein Sozialer Mensch gewesen und wollte dies auch gerade nicht wirklich ändern. Also einfach hier hocken bleiben und hoffen, dass der Typ es merkte das ich gerade nicht wirklich Lust auf soziale Interaktionen hatte. Schon gar nicht mit einen Wildfremden Kerl.

  

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 11

von Chandler am 06.06.2018 21:32

Der Kleine hatte sich sofort eingeschloßen, er hatt esicherlich Angst, verständlich. Hätte ich auch gehabt. Er sah aus als wäre er gerade mal erste oder zweite Klasse und dnan solche dummen 5 Klässler. Wirklich erbärmlich.
Die zwei Junsg sahen sich an, sie wollten sich nicht mit mir anlegen, so sehr schiss hätten sie, dass mein Dad bei ihren Dads einen Besuch abstattet, denn auch wenn mein Dad etwas anders tickt als ich, noch ein Kind willer nicht verlieren.

Ich hab emich noch nie gepürgelt, zu she rverließ ich mich auf meinen Status- war doch auch irgendiw edumm, wollte ich das nicht eigtmlcih brechen. Es ging doch um mich als Personb! Also provozierte ich und ging einen Schritt auf die Beiden zu: "Na was ist ? habt Ihr ANgst bekommen, oder was? Los, macht euer Maul auf, nimmt euren Zauberstab und zeigt mal wie stark ihr seid.
Nun VgddK war ebenfalls ein gutes Fach von mir, ich will schließlich voprbereitet sein udn ein paar Dinge sind mir bewusst, auch was "Kampfzauber" angeht.
Ich wartete noch ein paar Minuten und da bewegte sich der Erste mit dme ZAuberstab zu mir al sich auch schon "Stupor" rief und den etwas breiteren gegen die hintere Wand schleuderte, den nächsten traf ich mit einem anderen Flug, einer der wenigen den ich ohne Worte sprechen konnte. Ich würde es jedoch nicht als Fähigkeit betrachten, Es gab nur bis zu drei oder vier Zauber die ich ohne Worte sprechen konnte, ansonsten warst das schon. Der Dritte bekam einen Ausschlag, er begann sich höllishc zu kratzen, er bekam Pickel udn grüne Flecken, er sah furchtbar unappetitlich aus.
Zusammen rannten sie fort, jammernd, sie würden kein Wort sagen, ich war nicht besonders auffällig und daher...
Ich steckte dne Zauberstab weg, sah den zwie Jungs noch hinterher dann suchte ich die Kabine wo der Junge verschwunden ist.
"Sie sind weg, kleiner Mann...kannst raus kommen...", meinte ich freundlich.


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Re: Zukunftsplay » 11

von Will am 06.06.2018 21:20

Wie in letzter Zeit viel zu oft war ich am Falschen Ort. Ich wollte doch eigentlich nur von einem Unterricht zum nächsten und dann lief ich wie so oft diesen verdammten Zwei Idioten über den Weg und war mal wieder das Lieblingsopfer Nummer eins. Sie hatten schon auf mich gewartet als ich den Raum verließ und fingen doch auch gleich an mich anzupampen. Ignorieren hatte nicht wirklich was gebracht und das ich einfach den Kopf eingesteckt hatte und weite ging. Okay, es war mehr ein laufen. Ich wollte einfach weg von hier. Weit weg. Und diese beiden Idioten waren dicht hinter mir und irgendwann packte mich einer Links und der andere Rechts am Arm und ich ergab mich meinen Schicksal. Fand mich langsam damit ab, dass mein Kopf gleich erneut Kontakt mit dem Inhalt der Kloschüssel machen würde.
Seit Mary nicht mehr da war hatte ich mich auch vom Rest unserer Gruppe immer Distanziert und war so anscheinend zu einen noch besseren Ziel geworden. Sie ging und nahm in gewisser Weise einen Teil von mir mit. Seit dem war ich immer öfter alleine fühlte mich nicht mehr zum Rest dazugehörig und wollte auch nicht mehr zu irgendwem dazu gehören. Durch ihren Umzug nach Amerika war meine beste Freundin gegangen und auch die Person in die ich mich verknallt hatte.
Und da ich nicht gerade groß oder gar kräftig gebaut war, war ich nun ein umso mehr beliebtes Ziel bei irgendwelchen beschränkten Vollidioten aus meinem eigenen Haus. „Es ist schon interessant, dass ihr euch einen kleineren suchen müsst. Könnt euch wohl gegen andere nicht wehren", murmelte ich. Schlimmer konnte es ja sowieso nicht werden. Also warum nicht noch einmal den Mund aufmachen.
Also ließ ich mich nun ohne den geringsten wiederstand in das Klo von Myrte zerren und wartete einfach ab was man mir heute antun würde. Ich hatte die Motivation verloren mich noch weiter zu wehren. Es hätte sowieso nichts gebracht und am Ende hätte ich wohl sogar noch ein blaues Auge davon getragen. Oft hatte ich überlegt einfach die Schule zu wechseln. Mary zu folgen aber das würde rein gar nichts bringen.
Kurz bevor ich jedoch die Augen schließen und erneut der Toilette guten Tag sagen konnte hörte ich eine Stimme und wurde unsanft fallen gelassen. Irgendjemand war da. Irgendjemand wollte mir gerade wirklich helfen. Und es war kein Lehrer. Natürlich hatte ich weder den Mut noch die Motivation zu einen Lehrer zu laufen und zu petzen also behielt ich das alles für mich und hielt es einfach durch. Nur noch einige Jahre und die beiden Idioten waren weg. Ebengenannte Idioten schienen sich nun doch lieber um den Kerl vor ihnen zu kümmern als um mich. Was ich als Gelegenheit nutzte um mich in der Klokabine einzuschließen. Ich wollte hier nicht raus um keinen Preis. Ich wollte nicht wieder zum Unterricht. Ich würde einfach hier die Zeit absitzen bis es Abendessen gab. Dann würde ich still und heimlich herauskriechen und in mein Bett gehen. Ohne jemanden zu begegnen. Das wäre die beste Idee.

  

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Chandler

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Re: Zukunftsplay » 11

von Chandler am 06.06.2018 20:30

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                                  Will Turner & Chandler Madison || FCKSYSTM || FSK 18

        "People should not be afraid of their goverment,goverment should be afraid of their people"
                                                                                           (V)

Es wird Zeit die Fahne zu hissen, die Masken zu nehmen, die Worte zu sprechen und diesem System Einhalt zu geben.
Es wird Zeit sich zu organisieren, sich zu sammeln und gemeinsam die Faust zu erheben.
Für eine freie Welt, eine friedvollere Welt, und für den Wechsel der Machtverhältnisse.

 So oder so ähnlich wird es einmal heißen, solche Worte werde ich sprechen, werde ich an mein Publikum richten und das mit tiefer, fester Stimme. Ich werde es so laut und fest sagen, dass in jeder Zeitung die Menschen noch erzittern, wenn sie diese lesen...
Und doch sitze ich in Geschichte der Zaubereri, kritzle auf meinem Pergamentstück rum und frage mich, wie weit das alles so kommen konnte. Warum haben die Menschen nicht rechtzeitig reagiert? Warum gab es shcon so viel Leid! Ich erinnere mich an die Geschichte der Muggle- hatten sie es nicht auch mal so weit gehabt? Auch ohne den Todessern hatten die Muggle schon genug Probeleme und Kriege hinter sich. Auch die magische Welt musste vor kirchlichen Fanatigern fliehen und dennoch...waren wir an den selben Punkt.
Die Stunde war vorbei und viele schienen froh darüber zu sein. Oft verstand ich diese nicht; wie konnte die Geschichte langweilig sein? Die Geschichte der magischen Welt?

War es nicht wichtig, um endlich mal Frieden einzufordern.
Suefzend packte ich meine Sachen zusammen, wir hatten zusammen mit den Slytherins gehabt. Ich kannte nur Domenico, aber bis jetzt hatten wir noch nicht viel zu tun gehabt. Er ist glaube ich ganz nett eigentlich.
Ich hing mir die Umhängetasche herum, ging zu dem Geist, die unserer Lehrerins ein soll und stellte ihr das Buch wieder ins Regal. "Danke fürs Ausleihen. Es war wirklich seh rinteressant", meinte ich, dnan verschwand auch ich aus dem Klassenzimmer und schlenderte den Flur entlang.

Ich hatte Freunde, einige, ich war ja nur etwas ruhiger als andere- als meine zwie Cousins. Gott, wenn ich nur an Flynch und seine Kumpels dachte. Der hatte es einfach nicht verstanden. auch politisch gesehen verstand ich ihn nicht. Er war kein Todesser wie unsere Eltern, doch war er auch kein Anhänger der DC...nun ich auch nicht, aber er hielt sich einfach raus aus diesen Dingen. Er hatte viele Muggelgeborene als Freunde, er hasste seinen Vater un dich und mein Dad`? Naja ich hielt auhc die Klappe, es wusste wohl keiner, was ich wirklich dachte- manchmal glaube ich es auch selber nicht ganz zu wissen...ich liebte meine Eltern, auch meinen Dad, doch ich glaube, dass was er tut ist nicht richtig. Vielleicht bin ich auch noch zu jung dafür.

Ich richtete meine Mütze zurecht, sowie meinen Ravenclaw Umhang als ich in einem leeren Korridor ankam, Vierter Stock müsste das gewesen sein, als ich Stimmengewirr hörte.
Ich folgte dem Lärm und entdeckte, dass MYrtes Klo offen stand. Ich ging hinein und entdeckte zwei 5 Klässler, zwei Slytherins, in meinem Alter.   Sie hatten sich irgendeinen kleinen Jungen geschnappt und woltlen ihn wohl gerade inn einer Kloschüssel ertränken!

myrte schwirrte irgendwo umher, keine Ahnung, aber wie immer hatte sie zu große Angst- warum eigentlich ?! Sie war ein geist! Ihr konnte doch gar nichts passieren.
"Hey lasst den Kleinen los, was ist denn euer Problem?", fragte ich und war au fdne Wge dorthin. Die zwie Slyths bauten sich vor mir auf und sahen mich irritiert an. Sie wussten sofort mit wem sie es zu tun hatten, ihre Griffe wurden etwas lockerer: "Das geht dich nichts an. Wi rklären das", meinte einer unsicher.
Sie wussten seh rwohl werr ich war und zu wem ich gehörte. Und auch wnen Flynch und ich keine besten freund esind, waren wir eine Familie und dem wollte sich keiner stellen, auch nicht die 5. Klässler.
Andererseits hatte ich auch Ansehen bei einigen, alleine dass ich zu den MAdison gehöre reichte aus. Meine Familie war zu achten, zu respektieren. Wir waren nicht irgendwer.

"Its mir egal. Es ist doch noch ein kleiner Junge. Sucht euch einen in eurem Alter", meintew ich und zuckte erneut mit dem Zauberstab: "Zischt ab oder ihr bereut es bevor ihr Slughorn rufen könnt".


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.06.2018 20:49.

Marlene
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Marlene am 24.03.2018 11:18

Petunia &' Marlene

Endlich waren Ferien und Hogwarts war nun schon vergessen. Im September würde ihr letztes Jahr in Hogwarts beginnen, aber soweit dachte sie noch gar nicht. Heute war es recht sonnig - obwohl es auch oft in London bewölkt war. Heute schien aber die Sonne und sie fiel direkt auf ihre nackten Schultern und Arme, denn sie hatte heute ein Sommerkleid mit schmalen Trägern an. Eine Sonnenbrille saß auf ihrer Nase, während sie ab und an in die Sonne schaute.
Sie kam an einen Blumenladen vorbei und spontan ging sie hinein. Es roch einfach wunderbar. Sie liebte Blumen, die Farben, die Gerüche und die Bedeutung hinter den Blumen. Sie ging auf ein paar Crysanthemen zu, welche in den verschiedenen Farben leuchteten. Vorsichtig strich sie mit den Fingern darüber und roch an den Blumen.
Im Laden sah sie sich nach einer Floristin oder einem Floristen um - aber es war keiner zu sehen. Vielleicht waren sie ja hinten im Lager? "Hallo", sagte sie daher in den Raum, "Ist jemand da?" Wirklich laut rief sie nicht, denn das war nicht ihre Art. Manchmal war sie sogar eher zurückhaltend.

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Lake

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Hogwarts Rodfox University [ehem.] Hufflepuff Abgeschlossen Muggelstämmig Gut Demiguise Covenant Fan Optimist Frei

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Re: Zukunftsplay » 11

von Lake am 01.03.2018 17:55

Wie kann man da nicht lächeln, bei diesem Sonnenschein!
Ich verdrhete ironischerweise die Augen.
Er machte sich ständig über meinen Namen lustig, aber der einfache Buchstabenverwechsel löste wohl viel aus.
Lake ist ein ungewöhnlicher Name, aber er hat sich nun mal so entwickelt und Quib nutzt jede Situation aus um, sich darüber lustig zu machen. Manchmal fällt mir gar nichts mehr als Kontra ein.
mal ehrlich, sein Name war auch nicht gerade unter dne Top 10 ?!
Dennoch liebte ich ihn wie einen Bruder auch wnen mir schon etwas angst und bange war, er und ich mit dem Feuerwhiskey. Betrunken ließ ich mich doch wirklich zu alles überreden.
Als er mich also begrüßte und fragte wie es mir geht war mir rasch klar, ich würde wohl sagen müssen was mir so alle spassiert ist, aber ich wollte mehr wissen was bei ihm abgeht.
"Ach naja, einiges, ich habe etwas wenig geschlafen seit Alena und die anderen wieder in Hogwarts sind. Man macht sich ja dann doch seine Gedanken, wenn man bei Mugglen lebt", ich zuckt emit dne Schultern. "Aber lassen wir uns mal heute nicht dne Tag verdüstern! Schlecht gelaunt trinken mach tnur depressiv", ich musst emich nicht zu einem Lächeln zwingen, das war nicht mein Stil, ich wollte lächeln, ich lächeklte weil ich Quib sah und ich war bereit mal was zu starten,. solange es nicht ausartete.
Ach was sag ich da, wnen ich dnan doch etwas mehr getrunken habe, dann geht regelbrechen viel leichter von der Hand.
"Erzähl mal wie läufts bei dir?", ich sah ihn an.

       

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