Vergangenheitsplay 11

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Love
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Love am 03.02.2018 21:15

Endlich waren Ferien und eigentlich freute ich mich sogar richtig auf Zuhause, denn die Winter bei uns waren richtig schön und ich ging mit meinem besten Freund Zuhause immer zum Weihnachtsmarkt und Schlitten fahren. Das waren immer schon meine schönsten Kindheitserinnerungen und auch als Jugendliche schätze ich diese Unternehmungen noch sehr.
Aber als ich dann Nachhause kam empfing mein Vater mich nur wenig herzlich - aber das war nichts Neues - mit den Worten: "Geh duschen und dann zieh das hier an." Dabei deutete er auf ein Kleid und Schuhe. "Natalie wird dich frisieren und schminken wenn du fertig bist, wir besuchen heute Abend die Madisons." Dann widmete er sich wieder seiner Zeitung und das war so surreal das ich beinahe laut losgelacht hätte. Das verkniff ich mir aber erfolgreich und eilte mit den Kleidern in mein Zimmer und unter die Dusche.
Ich hätte auch versuchen können zu widersprechen aber ich wusste ganz genau wie das ausgegangen wäre - mein Vater duldete keinen Widerspruch. Es ging immer Alles nach seinem Willen und wehe jemand versuchte sein eigenes Ding zu machen, das wurde einem mit körperlicher Züchtigung und seelischer Grausamkeit ganz schnell wieder ausgetrieben. Und jeder der wusste wie stur und eigensinnig ich sein konnte, konnte sich nun wohl denken wie oft ich Schläge kassiert haben oder sogar gefoltert worden war - von meinem eigenem Vater wohlgemerkt! Das war doch krank.
Deshalb hatte es auch nicht lange gedauert bis mein Vater mich dazu gebracht hatte zu den Todessern zu gehen - denn auch wenn ich Halbblute nicht gerade schätzte und auch nicht gerade die netteste war - bei den Todessern hätte ich niemals freiwillig mitgemacht.
Deswegen bereitete es mir auch ein wenig Bauchschmerzen das wir zu Flynchs Familie gehen würden. Nicht das es mich großartig interessierte was ein Blutsverräter von mir dachte aber irgendwie wollte ich trotzdem nicht das er von mir dachte dass ich so krass eingestellt war. Dabei konnte ich nicht einmal sagen weshalb eigentlich, das war doch verrückt! Ich ließ das warme Wasser diese Gedanken vertreiben und machte mich soweit fertig. Die Haare und das Make-Up sollte ich ja Natalie überlassen. Also trat ich frischt geduscht und angezogen in mein Ankleidezimmer und setzte mich an meine Frisierkommode.
Schließlich saß ich am Tisch mit Flynch´s Familie und brachte schweigend das Essen hinter mich, lächelte gelegentlich und machte gute Miene zum bösen Spiel während ich hoffte schnell hier weg zu können. Ein Glück ist Flynch anscheinend nicht da. Dachte ich gerade als dieser plötzlich den Raum betrat und mir sank das Herz förmlich in die Hose. Erst Recht als er dann noch mehr oder minder stotternd fragte was ich denn hier mache. Ich seufzte kurz Schicksal Ergeben und bemüht so leise damit niemand es hörte. "Was soll ich denn hier schon machen? Ich besuche mit meinen Eltern ihre Freunde.", entgegnete ich zuckersüß flötend und hoffte das man mein wild schlagendes Herz nicht hören konnte. Das würde meinen Eltern sicherlich ganz und gar nicht gefallen und was das bedeuten würde, wusste ich nur zu gut.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Flynch am 01.02.2018 19:48

Vergangenheitsplay 11 zwischen Flynch & Love

                                                                      1. Szene : bei dem Anwesen von Madison

Es war ein milder Winterabend, als ich nach Hause kam. Es waren gerade Ferien und ich musste meine Ferien immer zuhause verbringen, damit mein Vater einen besseren Blick auf mich hatte.
Zuhause vermied ich es ihn anzusehen, ich hasste ihn,. ich hasste ihn mehr als jeden anderen. Ich gebe ihm die Schuld an vielen und noch an viel viel mehr.
Unser Haus war groß und dunkel, ich empfand als es viel zu dunkel und viel zu groß. Ich lud nicht gern ehier Freunde ein, vor allem weil die Meisten meiner Freunde Halbblüter waren oder wie man so gerne sagte : Blutsverräter.
Es war nicht leicht als einziger Zauberer in Hufflepuff zu sein, wenn alle anderen bösartige Slytherins sind , teilweise Todesser udn somit Anhänger von Du-weiß-schon-wer.
Wärhend ich über all das nachdachte lief ich die TRreppe nach unten. In meinem Zimmer habe ich nun genug rumgehockt.
Als ich die Eingangshalle betrat hörte ich Stimmen. ich legte meine Umhängetasche an , behielt Schuhe und Mantel an und ging in den ersten Raum, in dne Salon. Dort war es gemütlich, sollte es sein, doch ich empfand es als kalt und leer.
Ich folgte den Stimmen, sie kamen mir teilweise bekannt vor. Mein Vater war darunter und meine Tante, beide konnte ich wohl herrausholen, doch da war noch eine andere Stimme.
Mich beschlich ein mulmiges Gefühl. ich kam wohl zum falschen zeitpunkt nach Hause, doch dem konnte ich mich nicht mehr entziehen, als ich nun vom salon aus in das Wohnzimmer hinein sah. "Richard", sagte mein Vater und blickte mich erstaunt mit sienen, wilden, dunklen Augen an: "Du bist zuhause. Pünktlich wie immer. Komm doch herrein und begürße unsere Gäste".
Mir war absolut nicht nach herreinkommen und nach begrüßen und nach Gästen. ich konnte mir schon vorstellen, was das für Gäste waren. werwölfe, Vampire, ich habe schon einige Gestalten in ihr Gästezimmer begleitet und nie ein Wort darüber verloren. Ich wusste, was mir sonst blühte.
Doch als ich in die Runde sah und meine Tante nur kurz erblickte erkannte ich noch jemand anderen und das war gewiss kein dunkles, magisches Wesen. Es war ein Mädchen, etwa in meinem Alter.
Lovelyn Canace Valette, eine Schülerin aus meinem Jahrgang. Sie und ihre Familie offenbar waren Gäste.
"Ich...".
"Nicht so schüchtern, mein Jung. Vor schönen Ladies schweigst du doch nie", sagte mein Vater halbherzig lachend.
"Beweg dich", zishcte er mir ins Ohr, als ich ihm näher kam und ich räusperte mich: "Lovelyn...was...was machst du denn hier?", ich war ein bisschen irritiert. Habe ich sie falsch eingeschätzt? Ich kenne sie seit..7 Jahren. Gut, wir warne nie Freunde jetzt gewesen, doch...das...das habe ich von keinem erwartet. Bin halt ein Dachs.




 
 
                                   >> Keep your face to the sunshine and you cannot see a shadow. <<

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Vicky

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 08.01.2018 21:13

Immer noch perplex, starrte ich den Kellner an, der just, in diesem Moment, das fabelhafte Essen brachte. Zum Glück war mein Geist nicht ganz so eingefroren wie meine Gesichtsmimik. Ich umarmte Kay herzlich und bedankte mich für ihr Verständnis. Ich schnippe mit meinem Zauberstab, um mir das eben gebrachte Essen einzupacken. Nun guckte der Kellner so perplex, wie ich noch Sekunden zuvor. Als ich ihm dann in der plötzlichen Eile beinahe eine Galleone Trinkgeld gab, sah er beinahe erschrocken aus. Bevor ich noch einmal etwas sagen konnte, faste Spencer meine Hand und apperierte mit mir in die Gewächshäuser. Als ich ein wenig taumelnd auf den Ländereien ankam, nahm ich mir vor, Kay auf jeden Fall eine Eule mit einer Entschuldigung für den hektischen und plötzlichen Aufbruch zu schicken. Ich schloss die Augen, atmete tief durch,- was für ein Tag, bevor ich sie wieder aufschlug ich mich beinahe der Schlag traf! Das sollen Schüler gewesen sein?!

[Play beendet]

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Kayleigh
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 08.01.2018 17:11

Das konnte ich verstehen und natürlich wollte ich ein Bild sehen, aber dazu sollte es nicht kommen. Ich lächelte dem Hauself zu. Sie sollten es gut haben und ich mochte sie. "Dann musst du wohl leider los. Wir können uns ja nochmal treffen und etwas unterhalten, oder?", fragte ich lächelnd. Das war eben wichtiger und wir konnten es bestimmt nachholen. Wir konnten ja schreiben oder so und ich hatte bestimmt mal wieder Zeit. Es war trotzdem schön gewesen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.01.2018 17:13.

Vicky

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 02.01.2018 15:44

"Danke, danke für das Kompliment! Mhh... Ehrlich gesagt, will ich nur ins Bett.", ich unterdrückte ein heftiges Gähnen. Jetzt, wo ich ein bisschen zur Ruhe gekommen bin, schwappten Welle der Erschöpfung über mich.
Ich rieb mir die Augen und sprach dann weiter:"Ich habe auch einen Hund.- Naja er ist ein Crup. Er heißt Felix. Möchtest du ein Foto sehen?", ich zog meine Kristallkugel hervor, um Kay nicht nur ein Foto von Felix zu zeigen. Bevor Kay irgendwie reagieren konnte und ich die Kugel ansatzweise auf den Tisch stellen konnte, räusperte sich ein Hauself, der neben unserem Tisch stand. "Hechem! Entschuldigen Sie mich bitte Ms van der Ferrers. Ich bin Spencer und soll Sie bitte mir unverzüglich nach Hogwarts zu folgen. Schüler sind in die Gewächshäuser eingebrochen, um Kichergras zu stehlen. Sie sollen überprüfen, ob es den anderen Pflanzen gut geht und sich, selbstredent, ein eigenes Bild von dem Schaden machen." Als er sich vorstellte machte er in- Richtung Kay eine leichte Verbeugung. Sonst war er komplett mir und meinem erstaunten Gesicht zugewand.
"Oh!", stieß ich hervor und guckte Kay fragend an.

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Kayleigh
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 26.12.2017 18:14

Ich lächelte. "Das ist toll. Ich mochte das immer und du bist echt nett und bestimmt eine tolle Lehrerin", sagte ich fröhlich. Es passte zu ihr und ich konnte mir Vicky echt als Lehrerin vorstellen. Es gab so viele Möglichkeiten und dann würde es schon werden und Vicky hatte anscheinend auch schon Ideen. "Du hast anscheinend schon Ideen für den Unterricht, oder?", fragte ich grinsend. Bei ihrer Frage musste ich nicht lange überlegen. "Mit meinem Labrador Frodo Gassi gehen. Sonst nichts. Und du?", antwortete ich lächelnd und schaute Vicky fragend an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.12.2017 18:15.

Vicky

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 23.12.2017 18:31

"Oh, naja", ich lachte verlegen," Heute waren meine Schüler echt Spitzenklasse, was die Mitarbeit und das Wissen angeht. Was die Zukunft bringt..., da hoffe ich einfach für das Beste."

Als ich merkte, wie meine Gedanken aufgrund ein paar Idee, wie man den Unterricht gestalten könnte, dass das 'Beste' auch eintritt, ein wenig abdrifteten, blinkerte ich ein paar Mal mit den Augen und fragte mein Gegenüber dann:" Und du, was hast du heute Abend noch vor?"

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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 14.12.2017 18:04

"Das kann nie schaden", sagte ich grinsend. 
Ich fand es gut, wenn sie neugierig war und ich war wirklich glücklich und stolz. 
"Freut mich auch. Dafür nicht", lächelte ich. "Das klingt interessant. Erstmal nicht so viel anders. Ich höre mir erst von einer Kollegin an was passiert ist und dann kümmere ich mich um die Kinder. Ich rede viel mit ihnen und wenn Zeit ist dann spielen wir auch und es ihnen nicht mehr so schlecht geht. Und ich gebe ihnen die ganzen Medikamente. Da musst du aufpassen und es richtig dosieren. Vielleicht sollte ich dich bei Gelegenheit mal mitnehmen. Und wie ist es so Lehrerin zu sein? Das hatte ich nämlich auch mal in Erwägung gezogen. Und machen alle schön mit?", fragte ich sie neugierig, nachdem ich fertig erzählt hatte. 
Ich studierte schließlich die Karte und entschied mich schließlich auch. Vicky konnte ruhig fragen. Ich würde alles so gut ich konnte beantworten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.12.2017 18:05.

Vicky

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 12.12.2017 15:31

"Man hat halt hier und dort so seine Ohren", lachte ich und merkte wie ich rot wurde.
Puhh! Ich war immer so neugierig. Nicht wenige Male bin ich damit angeeckt. Zum Glück machte Kay nicht den Eindruck, als wäre es ihr unangenehm. Es schien eher, als wäre sie sehr stolz und glücklich über ihre Arbeit und Entscheidung in der Muggelwelt zu arbeiten. Das fand ich super interessant.
Bei Gelegenheit musst ich ihr dazu mal ein paar Fragen stellen. Ich bin dort zwar aufgewachsen, und auch meine Mutter hat in ihrem Hotel Gäste, die Muggel sind, ich hatte aber immer viel, viel mehr mit der Zaubererwelt zu tun.

"Es freut mich, dass es dir gut geht! Bei mir ist auch alles klar. Danke für das Kompliment!", ich lächelte sie an. Dann sprach ich weiter:" Ich mache auch was mit jungen Menschen. Ich bin jetzt Professorin für Kräuterkunde und Vertretungslehrerin für Zauberkünste in Hogwarts. Heute war mein erster Tag. -Ich kann dir sagen, es ist super, super merkwürdig an der Stirnseite der Großen Halle zu sitzen! -Aber nun erzähl du mal, unterbrach ich mich selber, wie sieht denn so ein Arbeitsablauf in einem Muggelkrankenhaus aus? Was mich auch interessiert, wie heilt man den ohne Magie?!"

Bevor ich weitere Fragen auf sie abfeuern konnt, trat ein Kellner an unseren Tisch. Ich schob Kay die Karte hin und bestellte mir dann selber das rein pflanzliche Double Cheese Meatball Sandwich und einen Ingwer-Zitronen-Eistee. Mit dem selbem Atemzug bat ich nach der Dessertkarte. Das letzte Gurkensanwich lag jetzt auch schon eine ganze Weile zurück, und nahrhaft ist auch etwas anderes.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.12.2017 15:33.

Kayleigh
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 10.12.2017 22:57

Alle nannten mich Kay, weil es einfacher war und ich mochte Kay. Im Orden hatte ich sie auch schon gesehen. Wahrscheinlich sah sie was ich mich gefragt hatte. Vicky hatte mich also erkannt, obwohl sie erst etwas überrumpelt gewesen war. "Vicky! Ich wusste wir kennen uns. Ja, ich erinnere mich. Wie könnte ich das vergessen? Du warst schließlich echt gut darin", sagte ich grinsend. 
"Gut gut und dir? Danke der Nachfrage. Woher weißt du das? Aber es stimmt. Ich bin Krankenschwester für Kinder im Krankenhaus und es macht wirklich Spaß. Und was machst du so?", fragte ich neugierig und sah Vicky gespannt an.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.12.2017 22:58.
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