Eberkopf
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Lucius
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Lucius am 28.07.2017 15:04Ich konnte es nachvollziehen warum er so wütend auf Potter und die anderen war. Jedoch war er normalerweise nicht so unvorsichtig wie heute. Einerseits wäre es sicher lustig ihn mal in Hogwarts zu besuchen. Vielleicht konnte ich als Grund ein Quidditch Spiel nehmen. Wahrscheinlich wäre ich ein hoch angesehener Gast und wenn ich noch etwas für das Gewinnerteam spendierte wäre es sicher doppelt so lustig. Oder ich würde einfach so mal vorbei schauen, das wäre nicht ganz so anstrengend. Voerst beschloss ich jedenfalls mir ein anderes Mal Gedanken darüber zu machen.
Als der schwarzhaarige seine Flasche leerte tat ich es ihm gleich. "Also meinetwegen können wir gleich los. Es sei denn du hast noch was zu erledigen. Ich freue mich schon auf das Essen." Freudig leckte ich mir über meine Lippen und zog meinen Mantel wieder über.
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Severus am 28.07.2017 15:14Ich stellte meine Flasche auf den Tisch und beugte mich nach vorne. "Ich habe nichts mehr, was ich zu erledigen habe.", meinte ich und stand auf. Ich zog mir meinen langen, schwarzen Mantel an und ging zur Bar. Ich bezahlte dem Wirt meine Schulden und ging schonmal zur Tür. Lucius würde bestimmt gleich nachkommen.
Mein Magen grummelte, wann war meine lezzte Mahlzeit gewesen? Ich konnte mich nicht mehr dadran erinnern. Ich war gespannt, wie Lucius gleich zu seinen Anwesen kommen würde. Ich hoffte, dass er mit mir apparieren würde. Das wäre wesentlich einfacher als das Flohnetzwerk zu nutzen.
Lucius
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Lucius am 28.07.2017 17:49"Okay", ich beobachtete Severus wie er seinen Mantel anzog. Dann ging ich ihm zum Wirt hinterher und erkundigte mich nochmal nach den Neuigkeiten. Natürlich ließ ich ihm dafür auch eine kleine Spende dort. Nach wenigen Minuten ging ich dann wieder zum schwarzhaarigen. "Worauf hast du denn so Hunger?", fragte ich als wir nebeneinander her gingen. Ich wollte lediglich eine gute Stelle zum apparieren finden. "Ich denke Hühnchen wäre nicht schlecht oder was meinst du?" Mein Magen nervte mich heute schon seit einer ganzen Weile. Da kamen schon einige Ideen in meinen Kopf worauf ich mal wieder Hunger hatte. Aber in diesem Moment tat das nicht so ganz zur Sache. "Man habe ich einen Hunger", murmelte ich. Dann reichte ich ihm meinen Arm und apparierte uns zum Anwesen.
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Nexus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Nexus am 31.10.2017 21:38Schon eine halbe Ewigkeit wartete ich auf den Nichtsnutz von Sohn. Warum hatte ich ihn noch einmal nicht töten lassen diesen Sommer? Ach ja, weil ich dachte diese zwei Strafe hätten genügt, um ihn wieder auf den Rechten weg zu bringen, aber dem war offensichtlich nicht so. Genervt trommelte ich mit meinen Fingern auf der schmierigen Tischplatte vor mir. Normalerweise hätte ich bei so einem Anblick die Nase gerümpft und mich beschwert, doch hier galt die Devise, nur nicht auffallen ansonsten würde es noch zu einer unnötigen Fragerei kommen die für den neugierigen Wicht sicherlich zum Tode führen würde.
Mordfantasien beflügelten meinen Geist wobei ich trotzdem einen neutralen Gesichtsausdruck hielt um wieder einmal nicht übermäßig aufzufallen. Diese Fantasien würde das Produkt einer Schönen Nacht, was ich leider nun seit 16 Jahren an der Backe hatte, zu spüren bekommen, wenn er sich noch mehr Zeit lies, oder auch wenn er sofort kommen würde, er hatte sich schon viel zu lange zeitgelassen.
Mit einer Handbewegung bedeutete ich dem Wirt, das ich das gleiche Gesöff, benennen konnte ich es nicht, es war billig und widerwärtig, so wie die meisten Kreaturen hier, aber meine Mund war trocken und es war etwas zu tun, was mich davon abhalten sollte gleich beim Eintreten von Junior ihn zu erdolchen. Trotzdem Taxierte ich die Türe mit meinem Blick.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Angelus am 31.10.2017 22:15Kann mein Leben noch beschissener werden? Zuerst der scheiß mit Amanda wo ich sie fast gekillt hätte. Dann das mit Lucinda und jetzt mein Erzeuger der mich im Eberkopf treffen wollte. Am liebsten hätte ich einfach laut aufgeschriene und gegen irgendwas geschlagen, doch ich musste mein Gesicht wahren!
Während ich mich also langsam auf den Weg nach Hogsmeade machte, versuchte ich herauszufinden was mein allerliebster Erzeuger von mir wollte. Reichte es ihm nicht, dass er mich in den Ferien kontrollierte, musste es jetzt auch noch hier passieren?
Irgendwie musste ich einen Weg finden um ihn endlich aus meinen Leben zu bekommen. Entweder das er nach Azkaban kam oder ihm jemand den Gar ausmachte, leider hatte ich alleine keine Chance. Doch kannte ich auch nicht wirklich jemanden der mir helfen könnte. Es war zum verrückt werden.
Noch dazu kam, dass ich Menschen in Gefahr brachte. Leute die mir etwas bedeuteten, die wie ein Rudel für mich waren und ich wollte sie nicht in Gefahr bringen, was ich doch irgendwie tat.
Egal wie, mein Erzeuger durfte nie was davon erfahren! Überhaupt darf er nicht erfahren dass ich für Lucinda Gefühle hatte, sie war ein Schwachpunkt für mich. Denn auch wenn sie Schluss gemacht hatte konnte ich sie nicht vergessen, würde er ihr irgendwas antun, ich wüsste nicht was ich tun würde...
Ich war vor dem Eberkopf angekommen, bevor ich eintrat sah ich mich noch einmal um. Dann entspannte ich mein Gesicht und versuchte an möglichst nichts zu denken. Ich wusste dass mein Vater Legilimentik beherrscht. Leider war ich für Okklumentik zu ungeduldig, doch hatte ich ein paar Tricks.
So packte ich alle meine Gedanken an Lucinda und den anderen Menschen, weit nach hinten in meinen Kopf und trat ein.
Sofort sah ich ihn an einen Tisch sitzen, seine Mine ausdruckslos doch wusste ich dass er genervt sein musste. Ich war zu spät, oh Wunder. Auf ihn zu gehend, nickte ich den Wirt zur Begrüßung zu. Beim Tisch angekommen setzte ich mich und sagte „Hallo, Vater.", das Wort Vater spuckte ich schon fast aus. „Du wolltest mich sprechen?", fragte ich nach dem offensichtlichen und sah ihn dabei in die Augen. Ich hatte keine Angst vor ihm und das sollte er wissen!
Nexus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Nexus am 04.11.2017 09:51Das Gesöff, welches mir der ekelhafte Kellner nachschenkte schmeckte furchtbar, wie hatte ich es auch anders erwartet in so einem Laden. Widerwärtig! Ich hasste meinen Sohn nur noch mehr, je länger ich auf diesen Nichtsnutz warten musste. Als er endlich eintrat, war das erste was ich tat in seinen Kopf einzudringen, aber alles was ich darin sah waren Schulaufgaben und Körper von Mädchen. Was hatte ich auch anderes erwartet. Dieser Taugenichts hatte wohl auch keine brauchbaren Informationen für mich gesammelt. In mir stieg der Wutpegel, am liebsten würde ich ihn gleich hier zerfleischen.
Als er dann auch noch schlendernd zu mir kam und mir nicht einmal Respekt zollte, formte sich in mir schon die nächste Strafe, welche ich ihm aufzwingen würde. Nach außen allerdings war ich ruhig, fast zu ruhig, berechnend ruhig. Mit meiner bedrohlichen Stimme sprach ich zu meinem Gegenüber. „Du bist zu spät!"
In mir formte sich in Bild was seine Mutter wohl zum Heulen bringen würde, dieses unnütze Weib, hatte sie mir doch nur so einen Jungen als Sohn geschenkt. Ich stellte mir vor wie ich, sein eigener Vater ihn umbrachte und diese Gedanken lösten Glücksgefühle in mir aus.
„Ja ich wollte deine Neuigkeiten hören." Fuhr ich nach einer Künstlerpause fort. Wenn er keine hatte, würde er das teuer zu stehen bekommen. „Da du nicht auf meine Briefe reagierst, muss ich wohl so ab jetzt mit dir Kontakt halten, Sohnemann!" Süffisant grinste ich ihn an immer noch war ich in seinen Gedanken und ich wartete nur auf eine Regung von ihm, was ich als Druckmittel verwenden könnte. Mit Sicherheit hatte er mittlerweile ein Mädchen, welches er gerne hatte. So einfach würde ich ihn dann zu Gehorsam bringen.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Angelus am 04.11.2017 20:36Sofort hatte ich gespürt dass er in meinen Gedanken eindrang, da er nicht gerade vorsichtig vorging. Doch den stechenden Schmerz ignorierte ich so gut es ging und konzentrierte mich darauf keine Regung in meinem Gesicht zu zeigen. Jegliches zeigen von Schwäche könnte höchst gefährlich sein! Er war so oder so schon wütend, da ich extra zu spät kam und mir demonstrativ Zeit gelassen hatte, da durfte ich mir Schwäche nicht erlauben!
Meine jetzige Beziehung zu ihm war alles andere als rosig, doch konnte ich nicht umhin ihn immer wieder auf neue zu reizen, auch wenn ich am Ende den Kürzeren zog. Er bekam nicht das was er wollte. Er merkte, dass nicht alles so funktioniere wie er wollte und das reichte mir fürs erste! Irgendwann würde schon ich der sein, der am Ende siegt!
Mir war klar warum er hier war, er wollte Informationen, am besten noch gleich zum Mitnehmen ein neues Opfer. Ich unterdrückte den Drang mit meinen Augen zu rollen „Wenn du es vergessen hast, Vater. Es ist Schule, ich kann nicht aus dem Unterricht gehen nur weil du hier bist.", erklärte ich mein zu spät kommen. Da er mir hier nie eine Szene machen würde, antwortete ich so. Der Wirt hat so oder so schon ein Auge auf uns geworfen. Es war ja auch kein Wochenende und sonst durfte man ja auch nicht nach Hogsmeade, also war ich halbwegs sicher hier.
Ich wusste schon was ich ihm sagen würde damit er halbwegs zufrieden war, oder noch besser, etwas hatte worüber er nachdenken konnte. „Mir ist zu Ohren gekommen das manche Schüler sich gegen Fenrir verbünden wollen um ihn den Gar aus zu machen. Da hab ich schlechte Karten irgendwen zu überreden mit mir mitzukommen. Sie haben Angst wegen den Gebissenen!", verdrehet ich die Wahrheit so, dass es so klingt als ob ich versuchen würde jemanden auf unsere Seite zu ziehen, jedoch wegen Fenrir nicht dazu kam. „Ich dachte du wolltest dich um ihn kümmern?"; setze ich dann noch nach. Zwar hatte ich das ganze zwischen ihnen nur am Rande mitbekommen, doch wusste ich, dass es nun einen Krieg zwischen den Rudeln gab.
Nexus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Nexus am 05.11.2017 15:43Das er mir mit der offensichtlichen Ausrede ‚Schule' kam beeindruckte mich keineswegs. Ja er hatte Schule doch durfte er mit Sicherheit herunter wenn ich mit dem Schulleiter reden würde. Ich war schließlich nicht irgendjemand in der Zaubererwelt. Er meinte wohl er sei unübertroffen mit seinen Ausreden, diese würden ihm jedoch bald ausgehen, denn ich würde das Ganze mit dem Schulleiter regeln. Er würde mich ab jetzt jede Woche hier treffen, doch diese Information sparte ich mir, damit der nicht auf die Idee kam sich zuerst mit dem Schulleiter zu sprechen. Mittlerweile traute ich ihm Alles zu. Er war vielleicht auch ein Verräter unsrer gesamten Bewegung geworden, doch fand ich dafür keinen Hinweis. Auch nicht in seinen Gedanken, doch irgendetwas stimmte nicht mit dem Was ich sah, doch konnte ich nicht festlegen was es war.
Eigentlich wollte ich ihm die Leviten lesen doch der Barmann schien uns zu beobachten. Wieso? Ich konnte nur mutmaßen, es war kein Wochenende und ein Schüler war hier, das schien ihn zu stören. Der sollte nicht auf die Idee kommen nachzufragen. Ich hatte nämlich eine nur zu große Lust irgendjemanden umzubringen. Leider würde es nicht mein Sohn sein, denn ihn würde man in der Schule vermissen.
Als der nichtsnutzige Junge mir dann noch eröffnete, dass er keine Informationen oder Anwärter hatte, wurde selbst mein Wolf aggressiv. Eigentlich hatte ich ihn sehr gut unter Kontrolle, doch in diesem Moment flehte er mich geradezu an Angelus umbringen zu dürfen. Doch nein einen schnellen tot hatte er b ei seinen Leistungen wirklich nicht verdient.
Gerade wollte ich ihm eröffnen, dass er sich mehr anstrengen sollte, als ich mir erneut durch den Kopf gehen ließ was er gerade gesagt hatte, und die Spitze am Schluss überhörte ich gekonnt, doch innerlich begann ich zu toben.
Immer schön den schein waren!
Interessant! Anscheinend hatte sich der andere Rudelführer bereits so viele Feinde gemacht das nun auch schon einfache Hexen und Zauberer ihn umbringen wollten, daraus ließe sich doch Prestige schlagen. In meinem Kopf formte sich ein plan der zwar einiges an Vorbereitungszeit brauchen würde aber das würde mit Sicherheit funktionieren.
Nun lächelte ich meinen Sohn böse und verschlagen an. „Dann wirst du ihnen eben helfen, dieses Untier zu besiegen und ihnen so zeigen, dass das unsrige Dasein nur Vorteile hat, verstanden?" Nun hatte der Krieg wirklich begonnen, doch ich hielt nichts davon mir selbst die Hände schmutzig zu machen und wenn sich andere freiwillig meldeten hatte ich nichts dagegen.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Angelus am 05.11.2017 17:24Irgendwas führte mein Vater in Schilde, das wusste ich einfach. Auch wenn ich kein Legilimentik konnte wie er, hatte ich nach all den Jahren gelernt ihn zu lesen. Ich befürchtete dass diese Treffen nun zur Alltäglichkeit werden würden und das gefiel mir so gar nicht. Irgendwas musste ich tun, ich hatte keine Lust darauf, irgendwann würde ich in Erklärungsnot kommen und das würde böse enden. Also entweder ich schaffte es so schnell wie möglich einen Ausweg aus dieser Sekte zu finden, oder ich würde nicht mehr lange leben. Verdammt!
Wenigstens schien ihm die Information über Fenrir zu gefallen, wenigstens war kurz das Augenmerk nicht mehr auf mich gerichtet. „Wie soll ich das machen? Du selber hast mir gesagt ich solle niemanden Einweihen was ich bin und nun soll ich es rumerzählen? Das könnte für all deine Pläne gefährlich werden.", gab ich leise knurrend zurück. Ich wollte nicht, dass uns jemand belauscht und hier in diesem Lokal konnte man nicht sicherer genug sein.
„Außerdem werden sie wohl kaum einen anderen Werwolf trauen, wenn sie schon von einen anderen angegriffen worden sind. Hier in England läuft das alles anders Vater! Werwölfe sind verrufen als dreckige Töllen die nur im Dreck wohnen und aus Spaß töten. Hier sind sie nicht so zivilisiert wie wir in Amerika. Das macht das Ganze nicht gerade einfach, was du da von mir verlangst.", gab ich ihm zu bedenken.
Ich hatte das ja bei Amanda und bei Lucinda sehen können. Amanda hat mich sofort mit Fenrir in eine Lade gesteckt, auch wenn ich noch nie etwas jemanden getan hatte. Gut bei Lucinda hat es auch andere Gründe, ihre Familie doch trotzdem. Werwölfe werden hier einfach nicht gern gesehen. Ein Wunder das der Schulleiter sowas überhaupt auf der Schule zulässt, denn ich bin mir sicher dass er weiß was ich bin auch wenn ich es nie angebenden hatte.
Hoffentlich fand ich schnell einen Ausweg aus dem Ganzen, den Scheiß wollte ich mir nicht antun. Wäre ich in Hogwarts sicher, wenn ich mich von meinen Erzeuger und so auch der Sekte lossagen würde, wenn ja für wie lange? Hätte ich genug Zeit um mir eine Plan ausdenken zu können? Mir würde nichts anderes übrig bleiben...
Nexus
Gelöschter Benutzer
Re: Eberkopf
von Nexus am 06.11.2017 11:18Die Wut auf meinen Sohn war für den Moment vergessen, er hatte es doch wirklich geschafft brauchbare Informationen, die man für unsere Sache nutzen konnte, zu beschaffen. Er würde wohl doch nicht von mir persönlich umgebracht werden und anscheinend hatte er verstanden wem er zu helfen hatte.
Er müsste es jetzt nur noch schaffen das Vertrauen dieser Schüler zu gewinnen, ihnen helfen und dann ihnen zeigen wer er war und was er war, so würden sie sehen, wie viele Vorteile das ganze hatte. Mein Sohn hatte das ganze anders verstanden, weshalb ich meine Augen zusammenkniff und ihn damit taxierte. Doch wenigstens hatte er etwas richtiggemacht, er hatte die Stimme gesengt, gut für ihn.
Ich würde ihm nicht meinen ganzen Plan erklären, wieso denn auch, auch wenn er Informationen beschafft hatte, änderte das nichts daran, dass ich ihm nicht ganz vertraute. Mit einer Leisen und trotzdem gebieterischen Stimme fuhr ich fort. „du sollst dich ihnen nicht zeigen, du sollst ihr vertrauen durch den Kampf Seite an Seite gewinnen und dass, wenn sie dir vertrauen und vielleicht auch etwas schulden, offenbarst du dich ihnen, aber nur mit Absprache. Verstanden?!" Der Plan war in meinem Kopf schon viel weiter gereift doch erstmal reichten diese Informationen für Angelus.
Mit einer abwimmelnden Handbewegung bedeutete ich meinem Gegenüber, dass er jetzt zu gehen hatte, ich musste nachdenken und wollte aus diesem versifften Lokal hinaus, zurück zu meinem Anwesen.
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