Straßen von Hogsmeade
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Re: Straßen von Hogsmeade
from Barty on 07/02/2018 10:25 PMEs faszinierte mich wie sehr sie drauf bedacht war, ja nicht meine Kapuze zu verschieben. Sie wusste doch genauso gut wie ich, was wir beide hier riskierten. Sollte irgendjemand davon erfahren, dass ich hier gewesen war, so würde der Lord erst Layla foltern und dann töten und danach müsste ich daran glauben. Wahrscheinlich würde er nicht so weit gehen und mich töten ich tat gute Dienste doch würde ich weniger Vorzüge genießen wenn wir hier erwischt wurden. „Als ob du vor 3 Jahren noch eine Seele gehabt hättest. Ich habe lediglich den Rest einverleibt", grinste ich sie an. Was machte sie nur mit mir? Ich war ja heute beinahe gut drauf und das beinahe nüchtern. Okay... Nüchtern war ich nicht und es wunderte mich wirklich sehr, dass sie meine Fahne noch nicht gerochen hatte oder es einfach charmant wie sie war einfach nichts sagte.
Als sie unseren letzten Streit erwähnte, bevor sie wieder nach Hogwarts ging lachte ich leise. Ja... dieser Streit war vielleicht einer der Heftigsten, den wir hatten. Flüche flogen, Gegenstände und auch meine angebrochenen Flasche Feuer Whisky flog ihr entgegen. Der Streit hatte auch damit geendet, dass ich sie einfach hoch gehoben hatte und aus den Haus getragen hatte. Bei strömenden Regen ließ ich sie dann vor dem Haus stehen wo sie die gesamte Nachbarschaft nieder geschrien hatte. War vielleicht nicht die netteste Handlung die ich ihr gegenüber je vollbracht hatte aber sie war ja auch nicht allzu nachtragend und der Sex danach war sehr gut. Und somit freute ich mich beinahe schon auf unseren nächsten Streit.
Als sie den Vorschlag machte zur Heulenden Hütte zu gehen nickte ich. Wie lang hatte ich dieses verfluchte Haus schon nicht mehr gesehen? Genauso lange wie all das hier. „Jetzt fühle ich mich noch älter als gerade mal 23", murmelte ich und sah mich erneut um. Wie skurril musste es denn wirken, dass viele wahrscheinlich hier Layla kannten und wusste, dass sie gerade einmal 17 Jahre alt war und dann mit einer Gestalt in dunklen Klamotten und einer Kapuze bis zur Nase ins Gesicht gezogen herum lief? Aber was interessierte es mich denn, wie sehr das hier Laylas ruf schadete? War ja nicht meiner, da mich hier niemand erkennen würde. So hoffte ich.
„Mit wie vielen Typen bist du eigentlich zu dieser Hütte gelaufen, nur um ein bisschen ungestört rum machen zu können?", fragte ich sie und zog sie leicht enger an mich.

Re: Straßen von Hogsmeade
from Layla on 07/02/2018 09:43 PMIch lachte leise, vollkommen faziniert wie er war, so anders. Es hatten sich während dieser zeit bei ihm ein paar Dinge geändert zwischen uns. Es war teilweise so furchtbar udn anstrengend mit diesem Psychopathen unter einem Dach zu leben- von seinem alkoholismus mal ganz abgesehen- doch dann waren da diese zarten Momente- wnen auch kurz, doch in letzter Zeit immer öfters.
"Mhh", machte ich genüsslich und legte meine Hände um seinen Hals, interessant war es ihn gerade so in die Augen gucken zukönnen. "Meine Seele hast du mir schon vor 3 Jahrengeraubt Mister", ich hätte ihm gerne durch die Haare gestrichen. Es tat gut Barty bei mir zu wissen, auch wnen es schweieirg war. Er war dennoch mein bester Freund...den ich öffentlich küsste.
Ich hätte fast gelacht, als mir all das in kurzer Zeit durch den Kopf lief, doch dnan lächelte ich einfach so, einfach, dass mein bester Freund hier war und für mich da war.
"Lass uns doch zur Heulenden Hütte laufen..also schlendern, langsam ohne Hast bitte...ich möchte auch ein bisschen mit dir erzählen".
"Wie fühlt es sich an, als alter Mann wieder in einem Dorf für Kinder zu sein ?", neckte ich ihn grinsend, harkte mich bei ihm ein und sah hoch zum Himmel. Ich trug nur eine dunkle jeans und ein dunkles, enges Top, ein graues Cardigan dazu während Barty wirklich ziemlich mysterös rumlief.


Re: Straßen von Hogsmeade
from Barty on 07/02/2018 09:19 PMSie war wirklich gekommen. Natürlich hatte ich die ganze Zeit nicht daran gezweifelt. Sie war mir verfallen und das war gut so. Nur... ich war wirklich überrascht, dass ich überhaupt hier war. Ihre schöne Begrüßung von ob wir heute Dementor spielen würden ließ mich leicht grinsen. Als sie dann die Hände an meiner Kapuze hatte, war ich kurz davor ihre Hände wieder weg zu nehmen aber als sie mich dann kurz küsste legte ich stattdessen meine Arme um ihre Taille und lächelte schwach. „Natürlich spielen wir heute Dementor und gerade habe ich deine Seele bekommen", meinte ich leicht lächelnd. Es tat gut, sie endlich wieder in den Armen zu haben. Irgendwie fehlte sie mir während sie in Hogwarts war. Auch wenn ich das vor ihr nie zugeben würde. Als sie Kingston erwähnte schnaubte ich verächtlich. Natürlich wusste ich, dass sie andere Bettgeschichten hatte als mich dennoch wollte ich von denen rein gar nichts hören, wenn sie bei mir war. Und hier riskierte ich gerade alles nur um sie zu sehen und vielleicht noch etwas mehr als einige küsse von ihr zu bekommen.
Kurz strich ich ihr noch einmal durch die Haare. „Weißt du eigentlich, wie ich dich vermisse zuhause? Es ist so leise und niemand schreit mich sinnlos an", meinte ich lächelnd und zog sie etwas näher an mich. Gerade war es mir egal, ob mich jemand sah und erkannte. Erkennen würde doch sowieso schwierig werde, da ich immer noch die Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte. Auch wenn sie etwas hoch gerutscht war wegen den Kuss mit Layla. Noch einmal drückte ich kurz meine Lippen auf ihre. „Vielleicht sollten wir von der Straße weg", murmelte ich leise während ich anfing ihren Hals zu küssen.

Re: Straßen von Hogsmeade
from Layla on 07/02/2018 05:23 PMEs war alles etwas komplizierter geworden.
Seit den Ferien ist wirklich einiges passiert. Ich bin vorrübergehend bei Barty eingezogen, dann fing die Schule wieder an und ich habe seit dem nicht einmal meine Eltern oder Brüder gesehen. Als ich dann wieder da fiel mir ein, was am Abend vor den Ferien passiert ist. Sophelya und ich haben eine wohl ziemlich leidenschaftliche Nacht verbracht- wir waren beide so betrunken und dann ist es halt passiert.
Es war ein Risiko- er als Erwachsener, aber auch als Todesser hie rher zu kommen. Ziemlich mutig von ihm. Und wieder zeigte er mir dadurch ohne viele Worte, dass ich ihm wichtig war...
Ich hielt die Hände an seiner Kapuze, zog sie runte,r sodass ich nur seine Lippen sehen konnte und gab ihm einen zärtlichen, flüchtigen Kuss.
"Entschuldige, ich war so im Gespräch mit Kingston noch vertieft- er hielt sich mal wieder für den Großen".


Re: Straßen von Hogsmeade
from Barty on 07/02/2018 05:04 PMLayla & Barty
Wieso hatte ich mich überhaupt dazu breitschlagen lassen?! Es war doch verrückt hier aufzutauchen mitten in Hogsmeade und mich mit Layla zu treffen. Natürlich ich erhoffte mir hier etwas von meinen auftauchen und endlich dieses elendige Thema von ich bin dir nicht wichtig zu beseitigen. Sie wusste hoffentlich, was ich hier riskierte nur um sie zu sehen. Oder eher, was auch sie riskierte, dass wir uns hier trafen. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen um nicht wirklich erkannt zu werden schlenderte ich also nun durch die Gassen. Ich war schon viel zu oft hier gewesen und schenkte dennoch anderen Personen hier nicht gerade Aufmerksamkeit.
Immer wieder rempelte ich teilweise mit Absicht die mir entgegenkommenden Schüler an. Einige male hörte ich gemurre der Schüler aber niemand von ihnen hatte wohl wirklich große Lust einen kleinen Streit anzufangen. Schade eigentlich war das hier wohl doch mehr als Langweilig. Langsam ging ich weiter. Verdammt ich war wirklich lange nicht mehr hier gewesen das letzte mal war ich hier kurz vor meinen Abschluss. Und dennoch war dieses kleine Dorf immer noch so wie ich es in Erinnerung hatte.
Als ich an der Straßenkreuzung ankam, welche mit Layla abgemacht war lehnte ich mich an die Wand und wartete auf ihr erscheinen. Noch einmal zog ich mir die Kapuze weiter ins Gesicht und senkte den Kopf. Ich musste weiterhin aufpassen, dass mich niemand erkannte. Das würde erstens meinen Vater nicht passen das ich wegen einer dummen Liebelei hier her kam und beinahe auch riskierte aufzufliegen und das würde dem Lord überhaupt nicht passen. Wenn Layla nicht innerhalb einiger Minuten hier auftauchen würde, würde ich sofort gehen. Sie würde es schon verkraften, wenn ich sie versetzen würde.
Kurz blickte ich auf meine Uhr und stieß mich dann von der Wand ab. Sie war zu spät und somit war ich weg. Wie immer unachtsam lief ich wieder zurück und rannte in jemanden hinein. „Verdammt noch mal, hast du keine Augen im-", mitten im Satz brach ich ab und musterte die Person vor mir. Zierliches Mädchen, wunderschön, dunkle Haare, blaue Augen. Layla. Kurz strich ich ihr durch die Haare und lächelte leicht. „Hallo Schönheit", flüsterte ich leise. Da war sie nun.

Neyla
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Re: Straßen von Hogsmeade
from Neyla on 02/18/2018 11:56 AMNeyla & Sylar
Neyla warf ihren schwarzen Umhang um und ging den Flur entlang zum Gemeinschaftsraum der Slytherins. Zu ihrem Glück war niemand mehr dort, sodass sie unbemerkt hinaus schleichen konnte.
Praktischerweise war ein Geheimgang, der aus dem Schloß heraus führte, nur wenige Meter entfernt vom Slytherineingang.
Draußen atmete sie die frische Nachtluft tief ein und schaute sich um. Es war durchaus möglich, dass der Wildhüter um diese späte Uhrzeit noch hier herum spazierte. Dem wollte sie natürlich nicht in die Arme laufen. Als sie niemanden entdecken konnte, ging sie zügig zum Weg, der nach Hogsmeade führte.
Neyla hatte sich schon oft aus dem Schloß geschlichen , um mit Layla nachts im See zu baden, oder irgend einen anderen Blödsinn zu machen. Diesmal hatte sie allerdings einen anderen Grund dafür. Der dunkle Orden plante eine Aktion gegen den Demiguise Covenant und Sylar hatte ihr angeboten, noch einmal alles gemeinsam durchzusprechen. Er hatte wesentlich mehr Erfahrung in gewissen Dingen und teilte diese gerne mit ihr. Da es allerdings zu auffällig gewesen wäre, sich tagsüber im Eberkopf zu treffen, hatten sie sich nachts in einer abgelegenen Gasse verabredet. Obwohl Neyla wirklich keine Angst kannte, war es nicht gerade angenehm im Dunkeln alleine durch die Gegend zu spazieren. Bevor sie Hogsmeade erreichte zog sie ihre Kapuze tiefer ins Gesicht, für den Fall, dass ihr doch noch irgendjemand über den Weg lief.
Aus dem Eberkopf drang ein tiefes Männerlachen. Dort war also noch was los. Ein Grund mehr wachsam zu sein. Neyla verlangsamte nun ihr Tempo und bog in eine Gasse ein die zum Rand von Hogsmeade führte. Da Sylar noch nicht da war, lehnte Neyla sich gegen einen Baum. So würde sie zumindest nicht jeder der vorbei ging sofort sehen.
Charlie
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Re: Straßen von Hogsmeade
from Charlie on 11/16/2017 10:44 PM„Ach, soll ich? So wie es klang, hast du das in den Ferien jedes Mal aufs Neue genossen." Antwortete ich mit einem amüsierten Unterton, den ich nicht verbergen konnte und es auch bei Gott nicht wollte. Ich für meinen Teil hatte mich in den Ferien köstlich amüsiert, nur dieses ewige Versteckspiel war ein wenig nervig. Denn das was wir taten konnten wir wirklich niemanden anvertrauen. Unser Vater hätte uns zu Tode geprügelt.
„Wow, das macht mich auf eine gewisse Weise ja fast schon stolz." Sagte ich mit einem leisen Lachen, aber unterließ es ihn wie einen braven Hund zu tätscheln, auch wenn ich für einen Moment darüber nachgedacht hatte.
„Du bist noch immer mein kleiner Bruder und ich muss bis zu einem gewissen Grad auf dich aufpassen. Nicht dass du dich mit den gänzlich falschen Leuten anlegst, Kleiner." Gab ich abwinkend zurück. Vielleicht klang es durchgehend sarkastisch und alles andere als ernst gemeint, aber zum Teil steckte dort auch ein wenig Wahrheit dahinter.
Diese dunkle Gasse war alles andere als einladend und da konnten einem schon die falschen Gedanken kommen, wie sie mir gerade kamen. Wie ich Gregory gegen diese kalte Wand drückte und... Kurz schüttelte ich den Kopf um diese ablenkenden Gedanken beiseite zu schieben.
„Schon gut, kein Grund gleich die Diva raushängen zu lassen." Murrte ich und verdrehte die Augen. „Zeig her." Forderte ich. Vielleicht konnte ich ihm ja irgendwie mit einem Zauber die Knochen richten, das habe ich schon früher recht schnell lernen müssen.
Gregory
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Re: Straßen von Hogsmeade
from Gregory on 10/26/2017 10:58 PM"Jaja. Die Ferien sind vorbei, Zeiten ändern sich, leb damit.", antwortete ich daraufhin knapp und fast schon zu abgehackt. Ich wollte mich nicht weiter mit diesem Thema befassen, da ich mir nach wie vor nicht sicher war was ich von den Aktivitäten, die wir in den Ferien mehrfach ausgeübt hatten halten sollte. Einerseits war es verwerflich, andererseits hatte es mich zu dem Zeitpunkt nicht interessiert, eher im Gegenteil, es hatte mir gefallen. Seine Aufmerksamkeit zu haben, etwas zu tun womit ich mir vielleicht lebenslange Prügel sichern würde, das hatte mich eben gereizt. Vielleicht war mir einfach langweilig und jetzt bin ich wieder beschäftigt genug um auf sowas zu verzichten.
"Sie war eine Gryffindor, ziemlich aufsässiges Miststück, aber mir geht sie seitdem aus dem Weg. Die Kleine mag zwar vorlaut sein aber wenigstens denkt sie ein bisschen mit." Er musste ja nicht wissen, dass ich sie zu einem späteren Zeitpunkt in der Dusche besucht hatte, wobei man sich den weiteren Verlauf des Abends denken konnte. Trotzdem ging sie mir brav aus dem Weg und pampte nicht mehr zurück wenn wir uns mal trafen. Das blaue Auge hatte ihr nicht geschadet, nachdem sie mich angefallen hatte. "Was interessiert es dich eigentlich, mit wem ich mich prügel?", fragte ich dann nach einer kurzen Pause und sah kurz über meine Schulter zu Charlie. Es konnte ihm doch egal sein ob und mit wem ich mich anlegte und wie das dann ausging, er könnte sowieso nichts ändern.
Ohne zurück zu schauen hatte ich gewusst, dass Charlie mir folgen würde. Wieso wusste ich nicht, es war so ein Gefühl gewesen. Dass ihm das mit den Rippen aufgefallen war, hatte mich nicht sonderlich verwundert, schließlich war es nicht das erste Mal, dass eine meiner Rippen gebrochen war. Oder wie in diesem Fall zwei, vielleicht war eine dritte auch angeknackst, das konnte man schlecht wissen es tat einfach nur einheitlich weh. "Nein. Ich werde auch nicht hingehen. Sie würde Fragen stellen die ich nicht beantworten könnte.", zischte ich leise als Charlie nachhakte und lehnte mich dann vorsichtig an eine Hausmauer. In der Gasse war es nicht so laut, was durchaus positiv war.
Charlie
Deleted user
Re: Straßen von Hogsmeade
from Charlie on 10/19/2017 12:37 AMGregory war schon immer launisch gewesen, daher überraschte mich seine schlechte Laune keineswegs. Die Frage war nur, tat er denn selbst etwas gegen seine schlechte Laune, oder erfreute er sich daran sie zu haben, nur um all seine angestaute Aggressionen an irgendwelchen anderen auslassen zu können. Oder war das nicht immer meine Art, solche Dinge zu regeln?
Kurz blieb er stehen und ich wäre fast in ihn hinein gelaufen, wenn ich nicht vorbereitet gewesen wäre. Es schien immer so, dass solch direkte Fragen ihn aus der Bahn zu werfen schienen. Vor allem wenn ich sie stellte, das hatte ich in den Ferien gelernt. Aber Gregory fing sich schnell wieder, das tat er immer. Ließ sich nichts anmerken und pampte mich auch gleich zur Antwort an, herzlich wie eh und je. Ich verdrehte lediglich die Augen.
„In den Ferien warst du jeden Falls besser gelaunt." Erwiderte ich trocken und schob mich ebenfalls durch die Menge. Unauffällig war er allemal, so wie er die Leute anfauchte. Solange er nicht die nächstbeste Person wie ein tollwütiger Hund ansprang, ließ ich ihn einfach gewähren, wie er seine schlechte Laune an seiner Umgebung ausließ. Bei wem sollte er sie denn auch sonst auslassen? Bei mir? Da würde er alles nur wieder zurück bekommen und das wollte er bestimmt vermeiden. Außerdem hätte er danach dann auch schlechte Laune und das wäre dann ein ewiger Teufelskreis aus dem keiner von uns beiden ausbrechen zu vermochte.
„Ist es das? Hat dich nicht mal dieses eine Hufflepuff-Mädchen ziemlich aufgemischt? Oder nein, das war ein Gryffindor." Sagte ich nachdenklich. Hatte er nicht dieses besagte Mädchen angepampt, weil sie ihn angerempelt hat und sie auf ihn losgegangen ist, wie eine wilde Furie. Oder war das wem anders passiert? Ich erinnerte mich kaum noch daran, war schon zu lange her. Ich wusste nur, dass ich daneben gestanden und gelacht habe.
Doch, dass mein kleiner Bruder sich in ernsthafte Prügeleien begab, wollte mir einfach nicht in den Kopf gehen. Er bog in die nächstbeste Seitengasse ein und ich folgte ihm natürlich, wie ein 1.92 großer Schatten.
„Warst du deswegen nicht im Krankenflügel?" fragte ich skeptisch nach. Die Schule hatte nicht seit gestern begonnen und ich nahm stark an, dass diese gebrochenen Rippen von unserem Vater stammten. Also quälte Gregory sich wochenlang mit gebrochenen Rippen herum. Wieso? Weil er zu stolz war? Weil er einfach den fragenden Blicken der Heilerin aus dem Weg gehen wollte?
Gregory
Deleted user
Re: Straßen von Hogsmeade
from Gregory on 10/16/2017 10:54 PMCharlie war es wohl auch aufgefallen, dass ich nicht gerade bester Laune war. Woran das lag wusste keiner, nicht mal ich selbst. Vemutlich spielten viele Sachen hierbei eine Rolle und ich war zu faul dem auf den Grund zu gehen. Seine Frage kam aber unerwartet und ich blieb einen Moment irritiert blinzelnd stehen um sicherzugehen, dass ich richtig gehört hatte. "Weiß ich doch nicht wie lange das her ist. Wieso sollte das jetzt relevant sein?", pampte ich ihn als Antwort an und schob mich weiter motzend durch die anderen Leute. Dass er der letzte war mit dem ich Sex hatte wollte ich nicht unbedingt erwähnen, schließlich würde es dann so aussehen als würde ich keinen mehr abbekommen. Nein, ich war einfach zu faul gewesen um mir jemanden zu suchen.
"Kommt auf den anderen an. Manchmal musste ich schon ein bisschen was einstecken aber bei den kleinen Hufflepuffs ist es klar wer von uns gewinnt." Ich konnte mir schon denken, dass Charlie mich nicht als gefährlich oder ansatzweise stark genug einschätzte um eine Prügelei mit einem älteren oder stärkeren Schüler zu überleben, wobei er sicher etwas richtig lag, doch ich hatte mich verbessert.
Es überraschte mich nicht, dass er bemerkt hatte, dass ich dezente Schmerzen hatte. Seine Reaktion war dementsprechend auch wie erwartet: Ruhig und kein bisschen überrascht. "Ja, die Rippen mal wieder.", murmelte ich als leise Antwort, wobei ich mir nicht sicher war, ob er es überhaupt gehört hatte. Ich sah mich kurz um und bemerkte eine weitere Seitengasse, die bereits ziemlich nah war. Ohne weiter darüber nachzudenken steuerte ich die Seitengasse an und ging hinein, in der Hoffnung, dass dort niemand war und es etwas ruhiger zuging.

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