Zukunftsplay » 3

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Neyla
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Neyla am 04.02.2018 16:27

"Manchmal frage ich mich, ob die Schlammblüter insgeheim gerne reinblütig sein würden. Ich meine, die tun zwar immer so, als ob wir alle gleich wären und es ihnen nichts ausmachen würde.. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie die Gelegenheit nicht nutzen würden wenn es sie gäbe. " sagte Neyla, als sie zurück zum Brunnen gingen. Sie dachte oft über andere nach. Ihr Empathievermögen war manchmal echt unnötig. Andererseits half es auch oft Gegner dort zu treffen wo es richtig weh tat. Dadurch hatte sie schon einige verbale Auseinandersetzungen kinderleicht gewonnen. Mit einem Schwung setzte sie sich wieder auf den Rand. Die Gummischneckentüte hatte sie bereits geöffnet und steckte sich eine lilane in den Mund. "Hast du schon was am Valentinstag vor?", fragte sie kauend. Neyla konnte den Tag nicht wirklich leiden. Von Gefühlsduseleien hielt sie nichts. Aber überhaupt nichts zu machen, kam dem Bekenntnis gleich, das sie keine Freunde hatte. Sie schätzte Gwyneth eben so ein. Jedenfalls konnte sie sich nicht vorstellen, dass Gwyneth der Typ für ein romantisches Date war.
Sie packte die Gummischnecken beiseite und nahm ihren Schokofrosch. Beinahe wäre er davon gehüpft, aber Gwyneth konnte ihn gerade noch festhalten und übergab ihn Neyla. Genüsslich biss sie ihm ein Bein ab. Die Schokolade war wirklich super. "Mal gucken, wen ich hier auf der Karte habe." kommentierte sie ihren Versuch die Sammelkarte aus dem Karton zu nehmen. "Och nö!", sie hielt enttäuscht die Karte vor sich. "Nur Wendeline die Ulkige...Willst du die haben? " Die Karte war definitiv nicht selten. Aber man konnte ja nicht immer Glück haben.

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Sophelya
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Sophelya am 04.02.2018 16:25

.. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2018 16:27.

Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Gwyneth am 04.02.2018 14:52

Gwyneth stieg in Neylas gehässiges Lachen mit ein.
Sie selbst konnte es kaum noch erwarten, bis sie endlich den Plan durchführen und die ganzen Schlammblüter auslöschen konnten.
Auch, wennn das nicht wirklich der Plan war, so hätte Gwyneth nichts dagegen nebenbei ein paar von ihnen zu eliminieren.
Gwyneth nickte bei der Erwähnung dieses lästigen Kindervereins.
Die hielten sich ja für sowas von mächtig, das war wirklich lächerlich.
Aber schon bald würde das vorbei sein. Dann würden diese kleinen Kinder noch bereuen den Club überhaupt gegründet zu haben.
"Keine Sorge, gegen die wird noch etwas unternommen werden.", murmelte Gwyneth.
Dann betraten sie auch schon den Laden.
Er war relativ leer, nur ein paar viertklässler deckten sich mit Süßkram ein.
Gwyneth störte sich an denen aber eher weniger und griff nach ein paar Lakritz-Zauberstäben.
Die aß sie so ziemlcih am liebsten und es konnte nicht schaden ein paar davon mitzunehmen.
Nelas Angebot fand sie ziemlich nett von ihr, denn auch, wenn sie die Karten nicht sammelte, schmeckte die Schokolade doch gut und sie konnte Jack die Karten schenken.
Damit bräuchte sie schonmal kein Geburtstagsgeschenk mehr.
Gwyneth nahm auch einen, der relativ weit unten lag und drückte ihn Neyla in die Hand.
Irgedwie fühle es sich immmer richtiger an, Karten von unten zu nehmen, so als wären da die guten Karten drin.

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Neyla
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Neyla am 04.02.2018 13:33

Neyla Band ihre Haare zu einem lockeren Zopf zusammen. Gwyneth kam dichter heran und verkündete mit gedämpfter Stimme, dass sie sich keine Sorgen zu machen brauchte. Lediglich die Schlammblüter müssten sich vorsehen. Diese Worte entlocken Neyla ein gehässiges Lachen. Sie wusste dadurch zwar nicht mehr als vorher, konnte sich nun aber vorstellen, in welche Richtung sie denken musste.
Es schien ein Schachzug gegen die Schlammblüter anzustehen. Ihrer Meinung nach, war das längst überfällig. In den letzten Tagen hatte sie das Gefühl gehabt, die Muggelstämmigen wären wesentlich überheblicher geworden. Daran war definitiv dieser dämliche Verein schuld. Ein Abklatsch vom Orden des Phönix. Ziemlich lachhaft aber trotzdem ärgerlich. "Wird Zeit, dass etwas passiert. Die werden langsam echt lästig." entgegnete sie mit einem seufzen. " Vor ein paar Tagen bin ich fast mit einer Ravenclaw aneinander geraten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie zu diesem Spinnerverein gehört. Du weißt schon.. " Neyla sah sich um, doch es war niemand in direkter Hörweite. ".. Der Kindergarten vom Phönixorden. Die war ganz schön frech." erzählte sie ihrer Freundin. Dann gingen sie langsam zum Honigtopf hinüber. Zum Glück war der Laden relativ leer. Sie schlenderten durch die Regale.
Neyla nahm eine Tüte Gummischnecken in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Eine der wenigen Süßigkeiten, ohne Nebenwirkung. An der Kasse waren verschiedene Kleinigkeiten aufgestellt. "Ich spendiere einen Schokofrosch", verkündete sie und kramte in ihrer Hosentasche nach Münzen. Dann wühlte sie in dem Korb mit den Schokofröschen und zog eine Schachtel von ganz unten. "Such dir einen aus. Vielleicht haben wir Glück und erwischen einen mit seltener Karte dabei. " Die Verkäuferin lächelte freundlich als Neyla ihr das Geld gab. Eigentlich interessierte sie sich nicht sonderlich für Schokofroschkarten. Manche von ihren Mitschülern sammelten die Karten allerdings fieberhaft. Letztens hatte sie Rowena Ravenclaw gegen eine Flasche Elfenwein eingetauscht. In ihren Augen ein ziemlich gewinnbringender Handel.

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Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Gwyneth am 03.02.2018 14:54

Gwyneth nickte, als Neyla von Jack und seiner Freundin erzählte.
Viel hatte Gwyneth noch nicht mit seiner Freundin zu tun gehabt, aber sie war ein Reinblut und schien nicht allzu blöd zu sein, deshlab war das für sie in ordnung.
Außerdem schien Jack wirklich glücklich zu sein und das war alles, was für Gwyneth zählte.
"Stimmt, sie scheinen wirklich verliebt zu sein", stimmte Gwyneth zu.
Gwyneth persönlich war noch nie so richtig verliebt gewesen, sie hatte nur verschiedene Flirts gehabt.
Liebe war nicht so richtig etwas für sie.
Zum Glück schien Neyla wirklich direkt verstanden zu haben und fragte auch noch nach.
"WIR müssen nicht besorgt sein. Nur die Schlammblüter sollten aufpassen", antwortete Gwyneth gedämpft, damit sie keiner hörte.
Schließlich waren eine Menge von denen hier.
Mehr durfte sie allerdings nicht verraten. Es war noch alles sehr geheim.
Der Vorschlag mit dem Honigtopf klang ganz gut. Jack war noch immer nicht zu sehen und wer wusste schon ,wann der kommen würde.
"Ich komme wohl mit.", antwortete Gwyneth und stand auf.
"Gehen wir?", fragte sie und nickte in Richtung des Geschäfts.

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Neyla
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Neyla am 31.01.2018 17:57

Gwyneth war ein angenehmer Mensch, jedenfalls aus Neylas perspektive. Sie fragte sich, warum sie nicht öfters Zeit miteinander verbrachten. Es war um einiges einfacher mit Leuten wie Jack oder Gwyneth zu sprechen, da sie vor ihnen offen und ehrlich sein konnte was den dunklen Orden anging. "Jack? Er verspätet sich bestimmt. Vielleicht hat Pandora ihn aufgehalten." Neyla grinste vielsagend und zwinkerte ihr zu." Die beiden scheinen mir ziemlich verliebt. Das ist fast schon zu süß." Sie kannte derartige Gefühle einfach nicht und war keines Wegs traurig darüber.
"Bestimmte Dinge also."
 Den Wink hatte Neyla verstanden und versuchte in Gwyneth Gesicht zu erkennen, welche  Brisanz die Mitteilung wohl hatte. "Gibt es einen Grund beunruhigt zu sein?", harkte sie beinahe beiläufig nach. Manchmal bekam man die wichtigsten Infos nur durch den berüchtigten Buschfunk mit. Also noch ein Grund sich öfters mit Gwyneth zu unterhalten. Vielleicht war ihr etwas wichtiges entgangen. Gerade während der Schulzeit hatte sie nur wenig Kontakt zu anderen Mitgliedern.

"Vielleicht klingt das simpel, aber ich wollte einfach nur das Wetter genießen. Der Sonnenschein hat mich hier her geführt." Fremde Menschen hätten ihr das sicher nicht abgenommen. Neyla war einfach nicht der Typ, der alleine durch die Natur spazierte.
Neyla stand auf und schaute sich um. "Was hälst du davon, wenn ich uns eben dort im Honigtopf etwas Süßes besorge ?" Sie steckte ihre Hände in die hinteren Hosentaschen und versuchte zu überblicken ob im Laden viel los war. "Oder willst du mit ? Von Jack ist ja noch nichts zu sehen.", stellte sie mit einem Blick über die Schulter fest.

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Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Gwyneth am 30.01.2018 23:17

Gwyneth blickte auf, als sie ihren Namen hörte.
Ein braunhaariges Mädchen kam ihr entgegen, Neyla.
“Hey, Neyla!”, begrüßte sie sie und lächelte.
Etwas was sie nur selten Tat.
“Ich warte hier auf meinen Bruder, Jack. Muss ihm ein paar bestimmte Dinge mitteilen. Und was hast du so vor?”
Gwyneth betonte das “bestimmte Dinge” ganz besonders.
Das es sich hierbei um Informationen über momentane Vorgänge der Todesser handelte, lag somit auf der Hand.
Gwyneth war normalerweise niemand, der im der Öffentlichkeit so auffällige Andeutungen machte, sie wollte ja nichts gefährden, aber da Neyla dieselben Ansichten hatte wie sie und auch eine der Glüvklichen war, die dem dunklen Lord dienten, konnte sie es mal wagen.
Das Mädchen lachte, als Neyla das nervtötende Pärchen verjagte.
“Typisch Schlammblüter.”, murmelte Gwyneth, den Blick immer noch auf das, sich nun entfernende, Pärchen gerichtet.
Neyla setzte sich neben sie und Gwyneth warf ihr abermals ein Lächeln zu.
Sie hatte zwar eigentlich nicht geplant mit irgendwem außer ihrem Bruder zu reden, aber sie würde wohl eine Ausnahme machen.

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Neyla
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Neyla am 30.01.2018 22:40

Das war doch echt zum kotzen. Die Sonne kam raus, alle machten sich auf den Weg nach Hogsmeade und Sophelya verkrochen sich in der Bibliothek. Unglaublich. Dann würde Neyla wohl oder übel alleine gehen müssen. Einige andere Slytherins waren bereits vor einigen Minuten los gezogen. Vielleicht würde sie sich ihnen später anschließen.
Gemütlich schlenderte sie Richtung Hogsmeade und reckte die Nase in den Himmel. Sonne war total ihr Ding. Es gab nicht viel mehr, was ihr derart gute Laune verschaffte. Irgendwann kam sie am Brunnen vorbei. Eine Blondine saß mit dem Rücken zu ihr auf dem Rand. Das Mädchen kam ihr bekannt vor. "Gwyneth?" rief Neyla. Sie war ebenfalls eine Slytherin. Außerdem gehörte sie ebenso zu den wenigen vernünftigen Menschen, die nicht nur ihre politische Einstellung teilte, sondern sich auch dafür angagierte. Ein Lächeln umspielte Neylas Lippen als sie auf Gwyneth zu ging. "Was treibst du denn hier so ganz alleine? Bist du nicht mit den anderen unterwegs? " Die Blondine schien nicht besonders gut gelaunt. In diesem Moment setzte sich ein Pärchen mit auf den Brunnenrand und begann wie wild zu knutschen. "Könnt ihr das vielleicht woanders machen? Es gibt hier Leute die nicht auf Softpornos stehen!" pampte Neyla die beiden an. Kurz darauf verschwanden sie und Neyla setzte sich zu Gwyneth.

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Gwyneth
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Gwyneth am 30.01.2018 21:51


Gwyneth & Neyla
Hogsmead

Das Wetter war endlich wieder in Ordnung und Gwyneth hatte sich dazu entschieden einen Abstecher nach Hogsmead zu machen.
Größtenteils, weil sie hoffte ihren Bruder zu treffen und mit ihm über die anstehenden Pläne der Todesser zu reden.
Andererseits kam sie so auch mal aus dem riesigen, aber doch beengenden, Manors der Drakes heraus.
Ihr Vater ging ihr seit Wochen auf die Nerven, sie sollte sich mehr für die Sache engagieren und ihre Mum war wirklich keine HIlfe.
Sie stimmte ihm sowieso immer zu, egal was er sagte.
Da bemerkte man doch das Halbblut in ihr.
Gwyneth ließ sich auf dem Rand des Springbrunnens nieder und beobachetet de Mengen an Schülern, die vorbei strömten.
Keiner davon war ihr Bruder und sie konnte nur hoffen, dass er hier vorbei kam.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2018 21:51.

Scott
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Scott am 28.10.2017 08:48

Es war doch zum Haare raufen. Mein Abschlussjahr war inzwischen zu dreiviertel vorbei und so langsam fingen alle um mich herum verrückt zu werden. Ich bekam von allen Seiten Druck, dass ich endlich mal lernen sollte, doch ich sah gar nicht erst ein mich diesem hinterlistigen Druck zu beugen. Immerhin hatte ich meine Versetzung jedes Jahr geschafft und das mit Mindesteinsatz. Ich war Spezialist darin so wenig wie möglich zu lernen und dabei dennoch passable Noten auf die Reihe zu kriegen. Nun ja, ich schnitt immer deutlich schlechter ab als meine Zwillingsschwester, aber wir waren ja ohnehin als unterschiedlichstes Zwillingspaar bekannt, wieso jetzt was daran ändern? Ich war immer mit ihr verglichen worden, sodass es irgendwann nur noch auf taube Ohren gestoßen war, denn wozu sollte ich mich mit Vergleichen beschäftigen, wenn ich viel wichtigeres im Sinn hatte? Immerhin musste ich mir immer wieder neue Streiche ausdenken, die ich meinen Kameraden spielen konnte. Manchmal traf es auch einen der Professoren, doch das beschränkte ich momentan auf ein Minimum. Ich hatte im Laufe meiner Schulzeit sowieso schon jede einzelne Strafe durch, die mir die Lehrerschaft hatte auferlegen können: Strafarbeiten, Nachsitzen, Punkteabzug, Hilfe beim Hausmeister und so viele Strafpredigten, dass ich irgendwann aufgehört hatte mitzuzählen. Manche Lehrer zogen dem Hause Slytherin nur noch Punkte ab, ohne mir eine weitere Strafe aufzuerlegen, weil sie inzwischen schon jegliche Hoffnung meiner Erziehung verloren hatten. Andere wurden nicht müde mir immer wieder das Gleiche zu erzählen, während ich mich schon so langweilte, dass ich manchmal drohte einfach schlafend umzukippen. Bald war das hier auch Geschichte, doch ich musste irgendwas spektakuläres planen, was ich direkt zu meinem Abschluss noch machte, damit ich wenigstens mit einem Knall ging und als unantastbarer Streichekönig in der Erinnerung der gesamten Lehrer- und Schülerschaft blieb. 
Nachdenklich striff ich durch die Gänge des riesigen Schlosses, in dem ich inzwischen jeden Geheimgang auswendig kannte und das mir einige Jahre lang als zweites Zuhause gedient hatte. Es war natürlich nichts gegen mein Elternhaus, denn trotz meines Unruhestiftens liebten mich meine Eltern auf irgendeine Art und Weise. Meine Haare waren wie immer säuberlich hochgegelt, diese Frisur stand mir eben immer am besten, und ich blieb im Gang abrupt stehen. Wer wäre besser geeignet mir bei meiner Vorbereitung des ultimativen Streichs zu helfen? Richtig! Ian. Ich hatte ihn vor einiger Zeit bei einer Schandtat erwischt und erkannt, dass er durchaus Potzenzial hatte in meine Fußstapfen treten zu können. Seit dem hatten wir uns gegenseitig unterstützt und er war somit mein Lieblingskomplize geworden. Naja, ich hatte ohnehin nicht viele, denn ich fand nicht viele Mitschüler, die mein Niveau besaßen, sodass es für Ian eine echte Ehre sein sollte, dass ich ihn ausgewählt hatte.
Also machte ich mich auf die Suche nach meinem Freund und fand ihn kurz darauf auch ein Stockwerk tiefer. Ich gesellte mich zu ihm und blieb direkt neben ihm stehen. Mir war egal mit was er zuvor beschäftigt war, Planung eines Streichs ging schließlich immer vor. 
"Lust mir bei meinem ultimativen und explosiven Streich zu helfen?", fragte ich ihn direkt. Ich musste nicht einmal leise sein, denn alle kannten mich und wussten, dass ich immer was am Aushecken war, sodass ich darüber auch ganz offen im Gang sprechen konnte. Über die Planung selbstverständlich nicht, sonst waren die Leute ja vorgewarnt.

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