Muggelkundeklassenzimmer

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Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Lenja am 15.10.2017 21:09

Ari erklärte mir alles und drückte mir zwei Flaschen in die Hand. Als meine Hände voll waren, stellte sie alle möglichen Flaschen direkt vor meiner Nase ab. Ich war etwas überfordert, aber eine Spielverderberin wollte ich auch nicht sein.
Deswegen stellte ich erstmal alles ab und nahm mir mehrere Becher.
Ich hatte bisher nur ganz wenig und selten Alokohol getrunken. Die Party hier war in vollem Gange und ich wollte mal testen, wie weit ich gehen konnte.
Probieren geht über studieren. Ich wollte mich hinterher nicht beschweren wenn ich keine Ahnung von etwas hatte.
Ich stellte mir mehrere Becher auf und goss von jedem einzelnen in ein Becher hinein.
Das ganze Prozedere dauerte eine Weile, aber als ich dann endlich fertig war, hob ich einen Becher hoch. "Auf unser Wohl.", meinte ich grinsend und fing an, den becher zu leeren. Besser, dieser Inhalt brannte nicht so sehr, und er schmeckte nach Nougat. Ah, das mchte ich.

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Ariana
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Ariana am 16.10.2017 00:47

Vielleicht war ich etwas zu Enthusiastisch mit dem Alkohol, aber wenn sie nichts trank würde es für sie eine zieeeemlich langweilige Party werden. Sie wäre die einzig nüchterne Person, zwischen so vielen Betrunkenen. Und das war kein Spaß, ich musste das einmal durchmachen und es war die erste und auch letzte Party, die ich vor 10 Uhr verlassen hatte. Aber wenn sie nicht probierte würde sie auch nie erfahren, was ihr davon schmecken würde. Ich hatte kein Problem damit, dass das ganze durchprobieren und trinken lange dauern würde, so konnte ich mir in aller Ruhe einen Cocktail nach dem anderen zusammenmischen. Ich lehnte mich gegen das Pult, nahm mir einen neuen Becher in den ich eine Mischung aus Likören, Vodka und Sirup und Säften zusammenmixte und es probierte. Ich war ziemlich experimentierfreudig und es schmeckte überraschenderweise ziemlich gut. Damit hatte ich nicht gerechnet, denn die Farbe war alles andere als ansprechend. Es sah so orange-bräunlich aus. Als Lenja ihr Getränk gefunden hat lächelte ich sie zufrieden an, prostete ihr kurz zu und trank ebenfalls mein Getränk.
„Du kannst so viel trinken wie du willst, wir haben hier jede Menge." Versicherte ich ihr lächelnd und trank weiter. Kurz winkte ich einer Freundin zu, welche gerade auch auf der Party erschienen ist, da sie nachsitzen musste, konnte es nun vorkommen, dass sie später erschien. Kannte ich, passierte mir auch oft genug.
„Also, falls du irgendwelche Musikwünsche hast kannst du dich an den da wenden." Erklärte ich Lenja und deutete auf einen Jungen. „Er heißt Frederic, Fred reicht vollkommen aus, er kennt so gut wie alles an Musik. Nur versuch wenn dann Musik auszuwählen zu der man tanzen kann. Niemand mag Musik die keinen klaren Takt hat. Schrecklich sowas. Gibt keinen größeren Partysprenger... Abgesehen von Lehrern vielleicht." Erzählte ich.

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Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Lenja am 16.10.2017 12:01

Ari mischte sich in ihrem eigenen Becher alles mögliche hinein und ich fragte mich, ob sie wusste, was sie da tat. Ich war zwar offen und probierte gerne Dinge aus, aber ich hatte nicht vor, mich hier gleich zu betrinken. Ich wusste, dass ich nicht viel vertragen würde und ich wollte morgen nicht mit einem Kater im Unterricht sitzen.
Etwas verduzt schaute ich Ari zu, wie sie ds Getränk zu isch nah, ohne groß eine Miene zu verziehen.  Dann trank ich mein Becher leer.
Fürs erste wollte ich nicht noch mehr trinken. "Alles klar.", meinte ich grinsend und schaute zu fred, der sich um die Musik kümmerte.
Ich wollte noch keinen Wunsch äußern, ich wollte hier erst einmal richtig ankommen und mich etwas umschauen. Vielleicht würde ich gleich noch tanzen gehen, aber dafür musste ersteinmal die Hitze, die in mir hoch kam , etwas abebben.

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Ariana
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Ariana am 16.10.2017 17:42

Gut, das Rezept für diesen alles andere als gesunden Cocktail musste ich merken. Ich wusste nicht mal mehr, was ich alles rein gemischt hatte. So schnell hatte ich es wieder vergessen? War ein Zeichen, dass ich wieder viel zu viel getrunken hatte. Nun, wenn ich so weiter trank, würde ich es ganz sicher nicht mehr in mein eigenes Bett schaffen. Vielleicht musste mich einer von den anderen Hufflepuffs ins Bett tragen. Irgendwer ließe sich da schon finden.
„Also, was willst du zuerst machen? Tanzen? Oder ein paar Leute kennenlernen." Fragte ich, aber ich ließ sie nicht mal zu Wort kommen. „Warum nicht beides gleichzeitig, komm das wird sicher lustig." Sagte ich lächelnd und zog sie schon zu einer Gruppe Leute, welche sich auf der Tanzfläche tummelte.
„Okay Leute, das ist Lenja, sie ist... Im welchen Jahrgang bist du eigentlich?" fragte ich Lenja, genau genommen wusste ich nichts über sie. Das war wohl der Vorteil, wenn man unbekannt war. Niemand wusste etwas über einen und man konnte seine Geheimnisse schön für sich behalten. Nicht so, wie bei Leuten die ständig im Mittelpunkt standen und an der ganzen Schule bekannt waren.
„Okay, Lenja das ist Sammy, Valerie, Christine, Ian, Alistair und Catrina." Stellte ich jeden einzeln vor. „Also Ian ist mit Catrina zusammen, Valerie steht auf Fred, den der für die Musik zuständig ist und Christine hat einen Freund, der ist aber ein Muggel." Erzählte ich weiter, als würde Lenja schon seit Jahren zu unserer bunten Truppe gehören. „Und ihr sechs seid nett zu ihr, Lenjachen ist sowas wie eine Partyjungfrau." Sagte ich lächelt und schwang meine Hüfte kurz spielerisch gegen die, der Brünetten neben mir.

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Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Lenja am 16.10.2017 21:22

Dieses Mädchen überforderte mich immer mehr. Sie redete und redete und ich hatte langsam Schwierigkeiten, bei ihr hinterher zu kommen. Ein vorteil war, dass ich keine Zeit hatte, mich in meinen Gedanken zu vertiefen. Es war hier ganz leicht.
Und schon zog sie mich zu einer Gruppe und stellte mich jeden einzelnen vor.
Ich hatte das Gefühl, dass der Alkohol seine Wirkung entfaltete. Es fing an, sich alles leicht zu drehen und ich fand alles urkomisch.
Nachdem die Vorstellungsrunde vorbei war, schaute ich alle nacheinander an und winkte kurz. "Hi." Ich kicherte kurz. "Wer hat jetzt was mit wem?", fragte ich nach und schaute einmal in die Runde. So viele Namen waren nichts für mich. Nicht in diesem Zustand.
Ich musste mein Gleichgewicht wieder erlangen, als sie mich mit ihrer Hüfte anstubste. Ich kicherte kurz und stellte mich dann wieder richtig hin. "Ich glaube, lange kann ich nicht mehr bleiben.", meinte ich. Ich hatte so eine Vorahnung, dass ich morgen früh ziemlich hefitge Kopfschmerzen hatte,

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Ariana
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Ariana am 19.10.2017 23:36

Eines meiner Markenzeichen wenn ich betrunken war, ich redete viel zu viel. Ohne Punkt und Komma und ich war dann auch eine unnatürlich fröhliche Person. Ganz im Gegensatz zu meinem nüchternen selbst. Denn dann war ich meistens unausstehlich mit sehr niedergeschlagenen Tendenzen. Aber das wollte ich niemanden antun, nicht mal mir selbst.
Entweder tat der Alkohol seine Wirkung, oder Lenja hatte sich so langsam an die Menge hier gewöhnt und wurde ein wenig lockerer. Vielleicht brauchte sie einfach noch ein paar Shots.
„Ian und Catrina. Valerie und Fred, mehr oder weniger. Also fest zusammen sind sie noch nicht, aber ich gebe mir Mühe dass was bei denen passiert." Erzählte ich. Ich verkuppelte für mein Leben gern Freunde von mir, mit anderen Freunden. Vielleicht setzte ich ab und zu ein wenig radikale Methoden ein, aber sie halfen sogut wie immer. Denn eigentlich wollte ich nur, dass meine Freunde alle glücklich waren und was machte einen Teenager nicht glücklicher, als eine Beziehung mit einer anderen Person die liebenswürdig und nett war.
Komisch, dass nur ich die einzige bin, die gar keine Beziehung hat. Lag vielleicht daran, dass ich mich wichtigeren Dingen widmete, als mich selber meinem Liebesleben zu widmen. Ich räusperte mich kurz um diese Gedanken zu verscheuchen, denn ich hatte morgen früh sicher eher Zeit dafür, darüber nachzudenken.
Als Lenja sagte, dass sie lange nicht mehr bleiben könnte, sah ich sie überrascht an. „Was? Warum? Du bist doch gerade erst gekommen. Du musst dir wenigstens noch die Füße wund tanzen, das gehört sich so auf einer Party." Sagte ich und lächelte sie erwartungsvoll an.

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Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Lenja am 20.10.2017 20:57

Noch einmal schaute ich die einzelnen Personen an und nickte ihn nochmal zu. Mein Lächen verschwand nicht, aber es schlich sich Übelkeit in mir hoch.
Die Übelkeit war richtig unangenehm und ich hatte das Gefühl, dass mir gleich alles wieder hochkommen würde. In meinem Kopf drehte sich alles.
Ich schaute Arina an. "Ja, mir ist total schlecht."
Etwas torkelnd ging ich zum Lehrerpult, ich vertrug zwar nichts. Aber das war mir ganz recht. Ich hasste Kopfschmerzen und morgen würde ich garantiert keine bekommen. Und die Toielttenschüssel ganz doll lieb haben.
Schließlich stellte ich meinen Becher ab und hoffte, dass ich den Tisch traf. dann machte ich mich langsam aber sicher auf den Weg zum Flur.
Zwischendurch rempelte ich ein paar Tische an, das tat weh. Meine Reaktion war verzögert. Ich verabschiedete mich mit einem laute Tschüss und torkelte dann Richtung Gemeisnchaftsraum.

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Lenja out
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Darvin
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Darvin am 21.10.2017 16:24

Eigentliche wollte ich nur in mein Büro, mich unter Aufgaben der Schüler verkriechen, nach dem Gespräch mit Caleb. Er hatte mit allen recht. Ich war dumm, konnte meinen Job verlieren und sollte es nie wieder tun. Aber trotz all dem musste ich mit Ariana reden. Es brachte doch alles nichts.
Von irgendwo her drang Musik an meine Ohren und ich stutzte. Für den Chor war es das Flasche Stockwerk und es war zu laut. Ich hatte eine leise Ahnung, dass diese Lautstärke seinen Ursprung bei einer gewissen Dame hatte, die mir zur Zeit immer im Kopf rum spukte. Aber vielleicht irrte ich mich doch auch und es steckte was ganz anderes dahinter. Als ich jedoch dem Ursprung der Musik immer näher kam und feststellte, dass es das Klassenzimmer für Muggekkunde war, und sich auch noch der Geruch von Alkohol dazu gesellt war ich mir fast sicher, dass ich heute seit längeren wieder auf Ariana treffen würde.
Ich wollte nicht. Ich sollte einfach umdrehen und gehen. So tun, als hätte ich nichts mitbekommen. Rein gar nichts. Aber so war ich doch nicht. Ich konnte nicht anders als reinzugehen und ihr die Meinung zu sagen. Meine Hand lag auf der Tür ich müsste nur drücken, dann würde sich diese öffnen und ich würde ein mal mehr Arianas Chaos sehen was sie angerichtet hat. Schön. Kurz noch mal durchatmen und dann rein.
Langsam öffnete ich die Tür. Sofort schlug mir die laute Musik und der Gestank von Alkohol entgegen. Und dann sah ich Ariana. Angezogen. Worüber ich doch leicht froh war. „Stavros. Erklären sie mir doch bitte was das hier soll", forderte ich von ihr und sah mich im Raum um. Sämtliche ebenfalls im Klassenzimmer anwesenden sahen mich nur ungläubig an. Fanden es wohl alle nicht so prickelnd, dass die Party jetzt zu Ende war.

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Ariana
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Ariana am 21.10.2017 21:53

Nachdem Lenja die Party schwankend und torkelnd verlassen hatte, wandte ich mich meinen anderen Freunden zu. Ich unterhielt mich mit ihnen und versuchte den ein mit der anderen zu verkuppeln, wenn ich der Meinung war, dass sie gut zueinander passen würden. Mit der Zeit floss immer mehr Alkohol.
Irgendwann ertönte eine mir allzu bekannte Stimme und ich drehte mich zu dem Mann herum. Oh. Kurz öffnete ich den Mund und schloss ihn wieder. Was sollte ich jetzt sagen? Erst ging er mir Anfang des Schuljahres aus dem Weg, ich bekam rein gar nichts zu hören und jetzt tauchte er hier auf und ließ den Lehrer raushängen. Das war sowas von typisch. Typisch Mann.
Er wollte eine Erklärung, was das hier war? „Nun, wie Sie sehen Professor ist das eine Party. Als Feier, dass das letzte Jahr für uns hier begonnen hat und wir endlich in ein paar Monaten endlich diesem Drecksladen hier entfliehen können." Fing ich an und ging langsam auf ihn zu. Einige der Partygäste jubelten zustimmend, sie waren vermutlich zu betrunken um irgendwas zu verstehen. „Und diese Party ist nur für geladene Gäste. Ich kann mich nicht entsinnen, Sie eingeladen zu haben." Sagte ich und verschränkte die Arme, während ich zu meinem Professor hoch sah.

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Darvin
Gelöschter Benutzer

Re: Muggelkundeklassenzimmer

von Darvin am 21.10.2017 22:59

Ja. Das wusste ich. Das sah ich, ob sie es glauben wollte oder nicht. „Wissen Sie, mir ist es egal ob sie mich eingeladen haben oder nicht. Jetzt bin ich hier und ich werde bleiben. Und sie werden aufräumen. Der Rest kann gehen.", forderte ich von ihr und ihren Freunden. Ich war nicht wirklich in der besten Stimmung mit ihren Freunden zu diskutieren und schon gar nicht mit ihr. Dennoch wusste ich, ich musste mit ihr reden. Am besten jetzt gleich bevor ich wieder den Schwanz einziehen würde und es immer weiter vor mir herschieben, bis sie ihren Abschluss in der Tasche hatte oder von der Schule geflogen war. Wobei... bis sie den Abschluss hatte, konnte es noch lange dauern. Da würden sich schon einige Gelegenheiten bieten.
Ich sah ihren Freunden nach, welche langsam aus dem Raum trotteten. Als der letzte durch die Tür war schloss ich diese und sah Ariana an. „Ich weiß, ich bin wohl der letzte, den du sehen willst. Ja, ich habe dich gemieden. Du mich aber auch", murmelte ich vor mich hin. Mein Blick fiel auf die ganzen Flaschen Alkohol auf einen der Tische.
Langsam griff ich nach einer der Flaschen und trank daraus. Was sollte ich denn noch machen? Sie noch mal küssen? Noch mal mit ihr im Bett landen? Langsam war es mir doch schon egal. Wenn das mein vorherbestimmter Weg war dann bitte, feuert mich. Vielleicht wurde ich dann Glücklich mit meinen Leben. Okay, das bezweifelte ich sehr. Erneut nahm ich einen Schluck aus der Flasche und stellte sie auf den Tisch. Das war jetzt wirklich nichts, was ich gerne trank. „Wir müssen unbedingt über das reden was war", nuschelte ich zum Boden. Wieso wurde ich jetzt wieder so unsicher?

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