Vergangenheitsplay » 8
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Re: Vergangenheitsplay » 8
from Layla on 06/23/2018 10:35 AMDann hatte ich alles soweit zusammengepackt und drehte mich zu Barty um, ich setzte mich kurz auf das Bett, welches unordentlich aussah und gerade keine schönen Gefühle hervorhebte.
"Wir apparieren also direkt zu dir nach Hause, ja?", harkte ich nahc, ich war aufgeregt- so viele Dinge würden jetzt gleich geschehen. ich haute das erste Mal von zu hause ab, ging zu Barty nach Hause, lernte seinen Eltern kennen...würde mit Barty für eine unbestimmte Zeit zusammenleben..naje, zumindest began nächste Woche Sonntag wieder der Weg zurück nach Hogwarts, aber es wird eine harte Woche So schnell würde ich nicht zurückkehren wollen.
Dann griff ich nach seiner Hand, die andere hielt ich an der Tasche, damit wir nun apparieren konnten.


Re: Vergangenheitsplay » 8
from Barty on 06/22/2018 10:44 AMNatürlich wollte ich sie immer noch mehr als alles andere aber dafür hätten wir doch später auch noch Zeit. Jetzt zählte einfach nur, dass wir beide endlich von diesem verdammten Ort verschwinden mussten. Sie hatte keine Lust auf ihre Familie und ich hatte genauso wenig Lust mich noch einmal mit ihren Eltern herumschlagen zu müssen. Am Ende würde ich ihren Vater wirklich noch einen Fluch auf den Hals jagen und dann war ich mir wirklich nicht mehr sicher, ob sie noch mit mir mit gehen würde. Wahrscheinlich nicht.
Ich beobachtete sie still, während sie ihre Sachen in ihre Sporttasche packte. „Weißt du, du musst nicht alles einpacken... wir können dir auch neue Sachen kaufen", meinte ich. Wir hatten doch beide das Geld, dass wir das alles hinter uns lassen konnten und was waren schon Klamotten? Dies waren ersetzbare dinge die wenn sie wirklich mit zu mir ging sowieso völlig unnötig waren. Auf ihre Aufforderung holte ich die verbliebenen zwei Flaschen hochprozentigen Alkohol hervor und packte sie in ihre Tasche. War wohl eine sehr gute Idee von ihr Alkohol mitzunehmen dann war zumindest der erste Tag gerettet. War es wirklich das Richtige, das ich sie mitnahm? Sie war so viel jünger als ich und unsere Streitereien waren ja auch nie wirklich so ganz ohne. Es flogen dann verdammt viele Sachen und auch wenn noch nie Flüche gefallen waren, würde das wohl irgendwann so weit sein, wir beide auf engsten Raum.

Re: Vergangenheitsplay » 8
from Layla on 06/21/2018 06:34 PMMeine Händen bannten sich ihrne Weg durch dne dünenn Stoff und legten sich auf seinen Oberkörper ab. Er war nicht dünn, noch dick, noch trainiert, er war eher schlacksigu und dnenoch so sexy. Anders als Kingston oder Domenico.
Als er sprach nickte ichlangsam, leicht benommen, und legte meine Hände um seinen Hals, gott wie ich ihn wollte und brauchte...!


Re: Vergangenheitsplay » 8
from Barty on 06/21/2018 05:52 PMSie schien es mir wirklich nicht zu glauben. Aber was sollte ich tun? Es noch einmal sagen? Vielleicht. Es ihr öfter sagen? Wahrscheinlich. Aber würde ich es tun? Eher nicht. Dafür kamen mir einfach solche Worte zu schwer über die Lippen. Und ich konnte es verstehen, dass sie sich wünschte, meine Eltern würden von ihr wissen. Aber dieses Risiko konnte ich einfach nicht eingehen. Ich hatte Angst davor, dass mein Vater am Ende zu viel von ihr und ihren Eltern wusste und am Ende sie in Gefahr wäre. Nur wegen mir. Ihre Eltern waren treue Anhänger des Lords genau wie sie. Und wenn mein Vater davon erfuhr war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch darauf schloss, dass ich ein treuer Diener des Lords war. Warum verstand sie das nur nicht? Wollte oder konnte sie es nicht verstehen?
Als sie anfing mein Hemd aufzuknöpfen waren meine Gedanken wieder vollkommen bei der jungen hübschen Frau vor mir. Ich konnte sie nicht verstehen. Vor nicht mal einer Minute hatte sie mich angespien von ich würde nur mit ihr Spielen und alles und jetzt fing sie an mein Hemd aufzuknöpfen und wollte wieder auf Sex hinaus. Keine Frage, ich wollte es auch aber vielleicht war das hier weder der Richtige Ort noch der Richtige Zeitpunkt. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre und vergrub eine Hand in ihren Haaren. Vielleicht sollte ich ihr wirklich erneut sagen, was sie mir bedeutet. Es war ja auch die Wahrheit gewesen. Ohne sie wüsste ich so oft nicht, was ich wirklich tun sollte. Sie war ein fester Bestandteil meines komplizierten Lebens und ich wollte sie um keinen Preis verlieren. Ich löste meine Lippen von ihr und schenkte ihr ein kleines Lächeln. „Was hältst du davon, du packst deine Sachen und wir gehen zu mir? Ohne deinen Eltern etwas zu sagen... einfach weg von diesen tristen Ort?", murmelte ich gegen ihre Lippen und strich mit meinen Fingern durch ihre Haare.

Re: Vergangenheitsplay » 8
from Layla on 06/21/2018 05:09 PMIch hasste ihn, ich hasste ihn, meine ELtern, den Morgen, die Ferien, meine Freunde, meine Schule, Muggle hasste ich ganz besonders.
Ich hasste mich selber, und wie es mir ging.
Nichtmal Sophelya hätte mir gerade helfen können, so wütend war ich auf all dem und ich wollte ihm wehtun, ihn leiden lassen für das was er mir und meiner Seele antat.
Mit eisakltem Blick sah ich an, als er mir dann noch näher kam zund Süßholzraspelte war der eiskalte Blick zu einem hasserfüllten Blick geworden. Er sollte mich nicht berühren, mich nicht küssen; ich bewegte keine Miene, bewegte keinen Muskel, als er mir näher kam.
Ich dachte daran, dass wir gestern nicht zum Baschluß kamen udn anders als ich, hatte er keine andere, auch wenn er es vielleicht behaupten würde.
Nahc all den Jahren sagte er mir aufienmal, nur wiel ich mal wieder sauer war,dass ich ihm was bedeutete.
Ich lachte auf, drehte den Kopf weg und sah ihn gereizt an, ich achtetet auf jedes Wort was ich sagte, doch nicht auf dne Ton, der wie tausende von Splittern ihm entgegegen geschleudert wurde: "Wirklich? So nötig hgast du es, dass du mit mir zusammen ziehen willst? Du willst mich nicht mal deinen Eltern vorstellen! Wovor hast du Angst, Mann. Sei kein Feigling und stehe zu mir, verdammt", ich drehte mich ganz weg, knallte die Tür des Kleiderschrankes zu und raufte mir die Haare.
Doch würde ich es aushalten ohne ihn? Komplett? ich würde sterben! Und hier wieter zu sein?
Eine Mischung aus Aggression udn leidenschaft sah ich von sienem gesicht zum Hemd und begann ohne Haltung und WÜrde die Knöpfe des hemdes Stück für Stück zu öffnen.
Und ohne , dass es doch mein Wille gewesen war, reagierte etwas zwischen meinen beinen auf diese Situation.


Re: Vergangenheitsplay » 8
from Barty on 06/21/2018 03:36 PMSie stand auf und begann sich anzuziehen und währenddessen würdigte sie mich keines einzigen Blickes oder erhob gar das Wort an mich. Ich wusste genau, wieso sie nun so abweisend war. Sie hatte meinen Blick gedeutet und wusste nun genau, was in mir vorging. Als sie mir dann noch mein Hemd entgegen warf nickte ich leicht resigniert. Ich stellte die Flasche weg und zog mir mein Hemd über. Es roch stark nach ihr. Irgendwie genoss ich es. Ich konnte im Moment nichts mit mir selbst oder gar meinen Gefühlen für Leyla anfangen. Dennoch versuchte ich gerade meinen Gedanken zu Orden während ich noch einen Schluck aus der Flasche nahm. Vielleicht fand ich die Lösung ja am Boden der Flasche. Oder zumindest wäre ich dann etwas angetrunken.
Als sie mir dann noch etwas von ich bräuchte mir nicht mal eine Ausrede aussuchen und ich sollte doch demnächst verschwinden. Wieder konnte ich nur resigniert nicken und leerte die Flasche. Langsam stand ich auf und ging auf sie zu. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften und zog sie nah an mich. Kurz küsste ich sie auf die Wange und legte dann meinen Kopf auf ihrer Schulter ab. Ob sie mich wegstoßen würde oder es über sich ergehen lassen würde konnte ich nicht sagen. Ich hoffte nur, dass sie mich so stehen lassen würde, bis ich fertig war.
„Weißt du, ich habe noch nie jemanden gesagt, dass er mir etwas bedeuten würde... geschweige den, dass ich jemanden liebe würde. Und glaub mir, ich bin wahrscheinlich nicht einmal fähig jemand zu lieben, für jemanden da zu sein oder überhaupt eine Freundschaft zu führen. Und ich weiß was ich dir bedeute... Und... weißt du wie schwer es mir fällt so etwas zu sagen? Du... bedeutest mir auch etwas... und Ja, ich bereue es sehr wieder hier her gekommen zu sein weil ich damit Stück für Stück deine Familie zerstöre. Deswegen würde ich dir anbieten, wir beide suchen uns irgendwo eine Wohnung... ein Haus mir egal und verbringen dort einfach die Zeit, die uns bleibt bis wir irgendwann für den Lord nach Askaban gehen werden", murmelte ich in ihr Ohr.

Re: Vergangenheitsplay » 8
from Layla on 06/20/2018 09:19 PMIch schlief lange und tief. Die NAcht war zwar auf einer Art unruhig gewesen, doch anderseits fühlte ich mich, als ich endlich aufwachte ziemlich erholt. Dennoch waren da trübe Gedanken, schwach erinnerte ich mich an Bartys Worte, dass er mich zu sich nahm. Ich war in all der Zeit noch nie bei ihm gewesen. Ich kannte seinen Vater nur vom Sehen und Hören, wir haben uns auch mal die Hand geschüttet und ich habe meinen Wunsch geäußert eines Tages im ZM zu arbeiten.
Ich erkannte diesen Blick sofort und mein herz schmerzte. ich kannte ihn einfach besser als jeden anderen und er machte dennoch diesen Scheiß mit mir- jedes Mal.
Ich gab ein genervtes Seufzen von mir, ich war fast sauer auf ihn und sprang aus dem Bett, zog das Hemd aus und warf ihm das entgegen. Nur in Slip ging ich rüber zum Kleiderschrank und suchte mir ein Top, dunklen Hoodie und Jeggins raus, zog alles über und band mir einen Dutt zusammen. Währenddessen schwieg ich und verzog keine Miene.
Als ich dann fertig war, umgezogen, vor seinen Augen, drehte ich mich zu ihm um und schnappte mir meinen Zauberstab um ihn dann in meiner magsichen Tasche im Hoodie wegzupacken.
"Unten steht Kaffee, bedien dich und dann kannst du von mir aus gehen. Brauchst dich nicht anstrengen irgendeine Ausrede zu finden. Ich sehe dir an, dass du es mal wieder bereut hast hier gewesen zu sein".


Re: Vergangenheitsplay » 8
from Barty on 06/13/2018 09:09 PMSo war sie also nun in meinen Armen eingeschlafen und ich auch irgendwann nachdem ich mir noch Stunden lang den Kopf zerbrochen hatte über ihre Worte. ´Ich will bei dir sein' Naja, damit war sie wirklich die einzige, die das wirklich wollte und das auch noch freiwillig. Und auch die einzige die es überhaupt mit mir aushalten würde, wenn sie wirklich bei mir sein wollte sie wusste wie ich tickte. Wie sie mich Händeln musste, wenn ich trank oder wieder einen Wutanfall hatte wegen irgendeiner Kleinigkeit. Sie kannte mich mehr als gut und genau das machte mir angst. Große Angst. Sie war die einzige, die mich wirklich verletzen und sogar zerstören könnte.
Und dann kam noch dieser eine Satz von: 'Du bist mein bester Freund´ ich wusste ja, dass sie etwas mehr für mich empfinden musste, um mich immer wieder zu ertragen, doch war es seltsam dies zu höre. Ich hatte noch nie jemanden als meinen Freund bezeichnet. Es war doch eigentlich überbewertet, mit jemanden befreundet zu sein, sich jemanden zu öffnen, und jemanden seine Geheimnisse und weiß Gott noch alles anzuvertrauen. Das würde nicht gut gehen. Ich hatte zu viel Dunkelheit in mir um das alles jemand anderes anzutun. Langsam bereute ich es auch, ihr angeboten zu haben sie mitzunehmen. Das würde kompliziert werden. Wie sollte ich das meinen Eltern erklären? Sie einfach als meine Freundin vorstellen? Wäre vielleicht das Beste. Oder auch nicht.
Irgendwann nach diesen elendig nervigen und viel zu langen Gedanken konnte ich auch endlich einschlafen. Es war kein wirklich ruhiger oder erholsamer Schlaf. Immerhin hatte ich ihr gerade etwas versprochen, was ich nicht halten wollte. Als ich dann wieder wach war fiel mein Blick als erstes auf Leyla. Ich schob sie vorsichtig aus meinen Armen und stand auf und lies mich vor dem Bett nieder und griff nach der Wodka Flasche, die immer noch von gestern da stand. Kurz sah ich noch einmal zu der schlafenden Frau und nahm einen großen Schluck aus der Flasche. Ich war zu nüchtern um sie wirklich mitzunehmen.

Re: Vergangenheitsplay » 8
from Layla on 06/12/2018 05:09 PMIch zitterte, doch mir war nicht kalt; ich war müde udn erschöpft, geschafft von all diesne vielen Worten die ich sprach, von all dne vielen Worten die ich hörte; von diesen Schmerzen , diesem Schreien, diesen auslaugendne Gesprächen.
So ewig kam mir all das vor und jetzt verfiel ich beinahe in einen Dornrösschen- Schlaf, so schlapp fühlte ich mich an.
Eingekuschelt von in Bartys Armen, war ich ihm dankbar, dass er mich nicht von sich stieß, denn er war wichtig für mich- überlebenswichtig! Er wertschätze meine Liebe, meine Zuneigung und Freundschaft nicht, für ihn hatte das wenig Sinn, er konnte es eh nicht wiedergeben, warum soll er sie dann sehen und anerkennen?
Wieso sollte er mich sehen udn anerkennen? Mich lieben?
Er liebte unseren Sex- gut, wer würde das nicht tun, wir hatten Süaß miteinander; die eine Hand war liebkosend, die andere kratze dme anderen die Augen beinahe aus; es war so merkwürdig zwischen uns, und doch schaffte er es nahc all der Zeit mich einfahc in den Arm zu nehmen.
Nach einigen Augenblicken- ich konnte die zeit schlecht einschätzen, da half er mir wieder ins Bett, deckte mich zu und sprach leise mit mir. Ich weiß nicht mehr was er sagte, ich überhörte es.
Von meinem stummen Weinen kamen leise Schluchzer von sich- ich wollte die Kontrolle nicht verlieren- er war dann sicherlich überfordert, mehr als jetzt im Moment schon, das konnte ich ihm und mir nicht antun, er würde dann vielleich tnoch gehen.
Niemand sah mich weinen, nicht mal Sophelya hatte mich weinen gesehen und sie ist meine allerbeste Freundin...und Barty? Was war er ?
Was sah er in mir? Es zerbrahc mir dne Kopf, und das Herz, das ich nicht wusste, was ich für ihn war.


Re: Vergangenheitsplay » 8
from Barty on 06/11/2018 10:02 PMDieser Abend hätte wirklich besser laufen können aber nun, so war es eben nicht. Es lief ja selten gut, wenn ich hier war. Als ich meinen Finger an ihrer Lippe hatte fiel mir die einsame Träne auf, die über ihre Wange lief. Warum weinte sie jetzt? Ich kam nicht damit klar, wenn jemand vor mir weinte. Es überforderte mich. Als sie auch noch meinen Arm um sich legte und sich an mich schmiegte bemerkte ich wie mein Herz zu rasen begann. Nicht, weil ich irgendwie Gefühle für sie hatte sondern ich war eher überfordert davon. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich befand mich noch nie in so einer Situation wo jemand meinen Beistand brauchte. Ich mied diese Situationen bewusst, einfach aus dem Grund dass ich damit einfach nicht umgehen konnte.
Und trotzdem stieß ich sie nicht weg. Vielleicht weil ich dachte ich sei ihr das mehr oder weniger Schuldig, nach all unseren Streitereien. Langsam hob ich sie hoch und legte sie aufs Bett, griff nach der Decke und zog diese über sie. Ich selbst setzte mich neben sie und strich ihr immer wieder durch die Haare in der Hoffnung sie würde sich so etwas schneller Beruhigen. Ihr weinen bewegte etwas in mir. Brachte mich dazu so etwas wie beinahe Mitgefühl zu zeigen. Schon alleine dadurch dass ich sie nicht sofort weg stieß und auch noch ins Bett legte. Was machte sie mit mir? Brachte sie in mir doch so etwas wie Menschlichkeit hervor? Nein, das war unmöglich.
„Morgen gehen wir", murmelte ich während ich mich neben sie legte und sie wieder in meine Arme zog.


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