Vergangenheitsplay » 8

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Layla

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Layla am 28.07.2018 10:07

Ich ließ meine Haare offen über die Schulter fallen, die dunklen Locken waren zottig, ich wollte sie etwas kämmen, damit ich nicht ganz wie eine Furie aussah. Die dunklen Augenringe zeigten ebenfalls, dass ich eine harte Nacht hatte.Also kramte ich meine Bürste aus der Tasche, machte es mir auf seinem Bett gemütlich und sah ihn ruhig an. 
"Es ist kein dirketes Problem was ich habe, ich finde es eher wiederlich jeden Morgen nach dem Aufstehen was zu trinken. Manchmal ist es doch ganz gut etwas bewusst wahrzunehmen. Bewusst zu merken, dass etwas scheiße lief, und sich nicht gleich betäuben, um die Schmerzen nicht zu merken. Mich holt es zurück in die Realität, denn so geil das ganze Betrunken sein auch ist...es ist wichtig mal aufzuwachen", ich sagte es so ruhig, wie ich es eigentlich selten war. Ich kämmte mir die langen schwarzen Haare, mein Blick wurde leerer um jedes Wort, ich sah in die Ferne, realisierte was gerade passiert war. War es richtig hier her zu kommen? Warum bin ich nicht zu Sophelya meiner besten freundin gegangen? Oder zu Kingston, der mich azeptiert und seine Eltern ebenfalls ein gutes Bild von mir haben. Nein, ich bin zu einem depressiven, launisch, aggressiven Trinker gegangen den ich abgöttisch liebte und mich wie Dreck behandelte. Layla Smith- bist du nicht mehr wert? Ist das die bestrafung? Die Bestrafung, dass ich nicht hart genug zu manchen Blutserrätern gewesen bin? 

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Barty

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Barty am 05.07.2018 16:21

Schnaubend ließ ich mich neben sie fallen und sah sie kurz an. Jetzt hatte ich sie also Tag täglich an der Backe und wusste nicht wie ich sie wieder los bringen würde. Und schon gar nicht, was sie tun sollte, während ich wieder zur Arbeit musste. Aber das würde sich hoffentlich alles ergeben mit der Zeit. So viel Vertrauen hatte ich zwar in sie, dass sie nicht wirklich etwas anstellen würde aber dennoch war mir nicht wirklich wohl, sie bei mir zuhause irgendwann für einige Stunden alleine zu lassen.
Als sie anfing mir zu erklären, dass ich ja trinken konnte aber bla bla bla. Es nervte mich gerade etwas sehr. Aber gut, was soll ich groß dazu sagen? „Ist doch mir egal. Ich bin alt genug und trinke wann immer es mir passt. Und ich brauche keinen Grund dafür", murrte ich. Dennoch war ich gerade zu faul aufzustehen und mir irgendetwas Alkoholisches zu trinken zu suchen. „Warum ist es so ein großes Problem für dich, dass ich trinke?", fragte ich nach. Es war doch bis jetzt nie ein Streit Thema von uns gewesen

   
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Layla

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Layla am 04.07.2018 20:24

Es war typisch Barty- wie er leibt und lebte. Ich konnte einfach nur die Augenverdrehen, als er mich so anfuhr. Wi ekonnte man gerade noch einEngel von Mann sein und im nächsten Moment seine Liebste so anschreien.
Dachte er nicht ich habe auch empfindliche Themen? Ich habe nicht mal was Schlechtes gesagt- im gegenteil!
aber mit dem idoten kann man manchmal gar nicht reden! Es war einfach sinnlos ihn vernünftig zu kritisieren- der kleine Junge ging dann immer gerne an die Decke.
Auf seinem Bett sah ich mich um, der Idot verstand mal wieder gar nichts.
"Gott Barty, du kannst doch was trinken- mahc wa sdu willst, ich meine nur, das es doch nicht gleich früh sein müsste. Wir sind gerade angekommen...es gibt doch einfahc keinen Grund zu trinken. Kann man sich auch mal normal mit dir unterhalten ohne , dass du gleich ausflippst", ich sah ihn mit hochgezogenen Brauen an, musterte ihn leicht angewiedert, der Tonw ar beißend und leicht amüsiert. Es war so typisch.
"Gerade noch nett und dann wieder so. Wie hälst du es mit dir selbst aus".
Es würde nichts bringen nett zu sein, er würde dnenoch ein Arsch bleiben- also streite ich mich lieber mit ihm, wobei doch der letzte Streit nicht mal 20 Mijnuten her ist.

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Barty

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Barty am 02.07.2018 22:46

Als sie weiterhin meine Mutter erwähnte ballte ich die Hände zu Fäusten und drehte mich ruckartig zu ihr um. „DU hast nicht das Recht irgendwie über meine Mutter zu sprechen oder für sie zu beten", knurrte ich sie an und drückte sie an die Wand. „Denn wenn es einen Gott gäbe, hätte er mich genommen oder meinen missratenen Vater. Aber nicht so eine Herzensgute Frau, wie es meine Mutter war. Du wirst nicht mehr über sie sprechen. Sie ist ein Tabuthema für dich", zischte ich und drückte sie weiterhin grob an die Wand. Ich hasste es, wenn andere sich anmaßten so über sie zu sprechen. Nicht einmal Layla hatte das Recht, sie egal wie zu erwähnen. Sie hatte es wahrscheinlich nicht einmal böse gemeint aber sie wusste ja eigentlich, was das Thema meine Mutter für einen Effekt auf mich hatte.
Langsam lies ich sie wieder los und knurrte nur leise, als sie erwähnen musste, dass es erst morgens war und dass ich noch nicht anfangen sollte zu trinken. Von mir aus. Dann sollte sie doch ihren Alkohol behalten. Das Haus war voll davon. Ich konnte mich schon irgendwie anders betrinken. „Von mir aus. Behalt doch dein billiges Gesöff. Ich kann mir immerhin selbst welchen besorgen", knurrte ich sie an. Wenn das hier nun die ganze Zeit so weitergehen würde, dass sie mir immer wieder das trinken verbieten würde, würde sie nicht allzu lange hier wohnen. Als ob mir das reichen würde, wenn ich zuhause sein musste, dass ich gestern Abend mehr als genug gehabt hatte. Das war doch schon alles raus aus meinen Kreislauf. Ich baute Alkohol sowieso ziemlich schnell ab. Zumindest gefühlt.

   
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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Layla am 02.07.2018 22:04

Barty wie er leibt und lebt. Er erklärte mir die Situation, die gerade passiert ist und erzählt kurz von seiner Mum. Ich weiß, dass er nicht gerne über sie redet, sie ist sehr krank, das weiß ich auch noch. Aber was da genau abläuft in der Familie- das will vielleicht auch keiner wissen, er wäre nicht so wie er ist, wenn alles in ordnung wäre, oder? Ich meine, wer kann sagen, ich wäre in ordung. Ich lebe mit zwei Todessern als Eltern auf, meine Tante und mein Onkel waren Todesser, meine Cousine war eine... Mein Brüder waren schon eingeweiht und würden auch bald komplett beitreten, sobald mein Dad weiß was man mit den Dumpfbacken anfangen kann.
Gott, über die will ich gar nicht nachdenken- nicht jetzt, nachdem wir uns so sehr gezankt haben, bis mein Dad die Kontrolle verloren hat. Mein geliebter Dad, mein Held, der der mir gesagt hat ich solle zu mir stehen, zu mir als Frau, als Reinblut. Er sagt ich bin klug und weiser als die beiden; ich solle mich nie auf das Niveo von leuten stellen, die meiner Achtung nicht würdig sind.
Ein Kloß steckte mir im Hals und ich ließ langsam seine Hand los, meine war schon kalt und so blass an den Knöcheln.
Ich strich mir also durch die Haare und sah mich um, folgte ihm langsam.
"Bin ich ja beruhigt, dass er mich nicht gleich rausgeworfen hat und die Babysitter Crew angerufen hat", sagte ich sarkastisch und sah mich genauer um, währen dwi rzu seinem Zimmer liefen.
"Schon okay mit deiner Mum...ich hoffe es geht ihr bald wieder besser...manchmal bete ich sogar für sie. Quatsch oder...", flüsterte ich leise und stand vor seinem Zimmer.
Er so als Erwachsneer Mann lebte noch immer hier, aber vielleicht war das sogar sicherer...
Als er nahc der Flasche verlanget sha ich ihn stirnrunzelnd an und öffnete für ihn die Zimmertür: "Es ist früh am Morgen, du hast schon die ganze Nacht getrunken. Chill doch erstmal", meinte ich relativ ruhig sogar noch, einen zickigen Unterton hatte ich immer, aber dieser war der nette zickige Unterton, gar nicht so bös gemeint.
Statt ihm die Flashc ezu geben stellte ich meine Tasche hinein auf sein Bett und sah mich um: "Hier ist es schön..irgendwie düster, aber schön".

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Barty am 02.07.2018 21:42

Sie hatte sich schon beinah in meine Hand gekrallt. Ihre Nägel in meine Haut gedrückt immer wieder hatte ich einen kurzen Blick auf sie geworfen und versucht sie aufmunternd anzulächeln. Hatte wohl eher gar nichts gebracht. Dennoch, nun wusste mein Vater von ihr und würde auch aufhören mich die ganze Zeit zu fragen, wann ich jemanden finden würde, mit dem ich leben wollte. Das hatte ich ja irgendwie mit ihr schon.
Langsam zog ich sie in die Richtung meiner Zimmer, die ich in diesen Haus bewohnte. Vielleicht sollte ich wirklich endlich ausziehen. „Also, meinen Vater kennst du nun besser und sein Schweigen war eine Zustimmung, dass du hier bleiben kannst. Meine Mutter... du wirst sie nicht zu Gesicht bekommen... ihr geht es nicht gerade gut momentan", murmelte ich und sah kurz aus dem Fenster als meine Worte auf das Thema meine Mutter kamen. Warum war sie nur so eine große Schwäche von mir? Warum konnte sie mir nicht beinahe so egal sein, wie es nun mein Vater war. Und wieso verdammt hatte ich denn Layla nur hier her gebracht?! Es würde doch alles nur noch mehr verkomplizieren als es eh schon war und meine Eltern würden sich wohl noch Hoffnung machen, dass wir heirateten und Kinder bekamen. Ugh Kinder. Ich wusste nicht wirklich, ob ich überhaupt dazu bestimmt war, Kinder aufzuziehen. Ich würde doch dort genauso versagen wie bei allen andere. „Du hast doch Schnaps mitgenommen. Ich brauch einen ich werde viel zu nüchtern", murmelte ich und hielt die Hand in ihre Richtung, in der großen Hoffnung, dass sie mir wirklich eine Flasche Alkohol in die Hände drückte.

   
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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Layla am 02.07.2018 16:52

Mein Herz schlug wie verrückt- seit wann hatte ich so viel Angst vor jemanden?  Lag es daran, dass Barty und ich Todesser waren und da drinnen ein sehr sehr wichtiger Minister war der uns beide auffliegen lassen könnte? Was ist wenn Mr. Crouch mich gar nicht abkann und mich erst gar nicht herrein lässt- mich gleich wieder zurück schickt.
Mit Zurückweisung konnt eich gut umgehen- ich weise viel öfter ander ezurück, als das ich es werde; doch das war Bartys Dad und der Apfel fiel sicherlich nicht weit vom Stamm.
Wir gingen Hand in Hand zum Haus- etwas was wir selten- ach eigentlich noch nie wirklich getan haben. Aber es war doch besser so sich darzustellen als eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen.
Als Barty die Tür öffnete war ich angespannt- nicht so locker wie ich es sonst war-ich sag enur etwas wenn ich etwas gefragt werde- ganz einfach. Ich will bloß nicht wegen meinem aufmüpfigen Verhalten dann auffallen!
Als Barty dann alles "regelte" sah mich der Minister an, als wäre ich auffälliger als ich sein wollte- als würde ich glitzern...oder stinken...oder zerfetzt aussehen! Aber dann wand er sich von mir ab, nickte auf Bartys Aussage hin und ich zog fragend die Augenbrauen hoch. Wow- eindeutig Bartys Dad.
Ich sah Barty kurz an, leicht verunsichert ob das jetzt alles okay war, sollte ich etwas sagen: "Danke Sir", meinte ich dann mit so fester Stimme wie möglich- wenn auch leiser als von mir selbst gewöhnt. ich räsuperte mich und hielt Bartys Hand fester.
Kurz darauf verließen wir stumm das Büro und ich atmetet all die anspannung wieder aus: "Oh mon dieu, beim Herrn...ich hatte noch nie so viel Schiss gehabt", sagte ich und lachte  leise.

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Barty am 25.06.2018 21:01

Nun stand ich also mit Leyla an meiner Seite vor dem Haus meiner Eltern und wusste nicht wirklich weiter. Sollte ich einfach hinein gehen so ganz normal? Sollte ich meine Mutter suchen und ihr Leyla vorstellen? Das sie wenigstens mit der Gewissheit sterben konnte, dass ich jemanden hatte, mit dem ich mein Leben verbringen konnte. Was würde mein Vater nur zu ihr sagen? Er würde doch bestimmt gleich anfangen damit, dass sie viel zu jung für mich war. Was ich doch auch immer wieder dachte. Sie war 17 Jahre alt und ich war über zwanzig. Das war doch nicht mehr so ganz normal, dass ich beinahe abhängig von ihrer Nähe war. Ich brauchte sie, auch wenn ich das nie so offen zugeben würde, dass mir eine andere Person wichtig war außer ich.
Ich bemerkte den Vorhang, der sich leicht zur Seite schob und dann schnell wieder vor das Fenster gezogen wurde. Mein Vater war also zuhause. Leicht schob ich sie vor mich, um sie vor weiteren neugierigen Blicken zu verbergen, während sie ihr dunkles Mal unsichtbar machte. „Hör mir kurz zu. Das Mal wird niemand meiner Familie je zu Gesicht bekommen. Egal in was für einer Situation. Du hältst den Abdeck zauber aufrecht und trägst bitte lange Ärmel. Und sei bitte leise. Ich weiß nicht wie es meiner Mutter geht", murmelte ich bevor ich sie wahrscheinlich auch noch vor den Augen meines Vaters kurz auf die Lippen küsste.
Langsam machte ich mich mit ihr an der Hand auf den Weg zur Haustüre. Mit einen kurzen Schlenker des Zauberstabs lies ich die Tür aufspringen und drückte Winky meine Jacke in die kleinen Hände. Vorsichtig schob ich Leyla vor mir in die Richtung des Arbeitszimmers meines Vaters. Ich wusste doch selbst nicht mal, was ich hier vor hatte. Als was wollte ich sie hier gerade vorstellen? Hallo, das ist eine Freundin, mit der ich jedes Mal im Bett lande. Ganz falsch.
Beinahe zaghaft klopfte ich an die Tür des Arbeitszimmers und trat mit Leylas Hand fest in meiner in sein Arbeitszimmer. „Dad? Meine Freundin. Leyla", murmelte ich und schenkte Leyla ein kurzes Lächeln während mein Vater sie musterte wie ein Stück Fleisch. Kurz sah er noch einmal zu mir und nickte dann. Ich wusste nichts mit dieser Reaktion anzufangen. „Sie wird für einige Tage hier bleiben", sagte ich noch worauf ich nur ein weiteres nicken von ihm bekam. Das waren ja sehr schöne Gespräche die wir hier führten.

   
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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Layla am 25.06.2018 18:24

Ich hatte Angst, große Angst, nie wieder zurück zukehren; Angst, dass Barty und ich uns wieder streiten, betrinken und dann miteinanderschlafen würden...und dnan wieder alles von vorne. So war es bei uns und dennoch, gab es diese kleinen Momente in denen er mir Halt gab, und mir Liebe schenkte- so viel er eben konnte.
Auch hatte ich NAgst vor seinem Vater, vor dem riesigen Haus.

Was will Barty sagen? bin ich seine Freundinß beste Freundin? Und wnen Beste Freundin? Dann durften wir uns nur im geheimen küssne, und das wäre schwer für mich.
Ich brauchte siene Nähe so sehr, jede Sekunde am Besten. Er war wie eine Droge, wie meine ganz persönliche Droge (Und so fraß der Löwe das Lamm xDDD) a la twillight
 Vorsichtig sah ich zu Barty hoch, Slytherins warne nicht bekannt für ihren Mut, sondern ihre List und Loyalität, ihrer Reinheit. Mut hatten wir in anderen Dingen.
Das hier war mutig, sich dem Minsiter vorzustellen. Meine Mum arbeitet auch im Ministerium, aber sicherlich war diese ihm nicht bekannt. Ich seufzte etwas und lehgnte mich kurz an Bartys Schulter.
"Es gibt keinen Weg zurück", meinte ich als ich nahc gerade aus blickte und durch einen dünen Vorhang erkannte, wie jemand dahinter stand, kurz den Vorhang zur Seite schob udn zu uns schaute.
Ich war mir sicher, dass war Bartys Haus.
"Dein Vater...nun, er darf das nicht sehen, oder?", ich sah auf meinen Arm mit dme dunklen Mal und dahcte an den Überdeckungszauber, dne ich selten benutzte. Ich machte sleten ein geheimniss draus; vor allem, wenn ich mit meinen Mädels inHogwarts unterwegs war, es war ein tattoo wie jedes andere sozusagen. Sichelrich, in der Schule überschminkte ich es mit einem Zauber, also nahm ich meinen Zauberstab und legte die Spitze darauf,. Ohne ein Wort zu sagen wurde es weggepudert, dann packte ich dne Zauberstab zur Seite und strich Barty kurz über dne Rücken.

Dann gingen wir gemeinsam, ich mit meiner Tasche in der HAnd, dann zu dem Haus.

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Re: Vergangenheitsplay » 8

von Barty am 25.06.2018 14:24

Sie ignorierte meine Aussage und packte weitere Pullover in ihre Tasche. Na von mir aus. Ich musste die Tasche ja nicht schleppen also sollte sie doch mitnehmen, was sie wollte.
Auf ihre Frage, ob wir Apparieren würden nickte ich. War doch sowieso das einfachste. Auch wenn ich immer noch mit mir haderte sie wirklich mit zu mir zu nehmen, aber ich hatte es ihr versprochen und das sollte ich ihr gegenüber vielleicht einmal halten. Was würde ich bloß meinen Vater erzählen? Ich sollte sie wohl wirklich als meine Freundin vorstellen. Wahrscheinlich käme von ihm zwar die nächste Standpauke, da sie doch sehr viel jünger war als ich aber das konnte mir ja egal sein. Wie fast alles, was er mir immer wieder an den Kopf warf.
Als sie erwähnte, dass sie Angst hatte nickt ich nur. Was sollte ich den groß tun? Etwas sagen von schon okay? Oder es einfach zur Kenntnis nehmen mit einen Nicken oder ignorieren? Ich war mit so etwas immer wieder leicht überfordert. Als sie meine Hand nahm strich ich mit den Daumen über ihren Handrücken in der Hoffnung so irgendwie die Angst zu nehmen.
Beinahe schützend legte ich nun einen Arm um ihre Taille und apparierte mit ihr vor mein Haus. Immer noch hielt ich sie an mich gepresst und wollte sie gar nicht so wirklich wieder los lassen. Zu gut tat auch mir ihre Nähe in diesen Moment, wo ich selbst so etwas wie Unsicherheit empfand. Verdammt, dass würde so schief gehen hier.

   
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