Vergangenheitsplay » 8

Erste Seite  |  «  |  1  ...  17  |  18  |  19  |  20  |  21  ...  26  |  »  |  Letzte [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Älteste Beiträge zuerst ]


Aeslug
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Aeslug am 16.09.2017 23:05

Die Woche war angenehm, als Mutter sollte ich sowas nicht denken, doch Jeff war viel aufmerksamer als mein Sohn. Er versuchte immer mir zu helfen und das obwohl er unser Gast war. Manchmal konnte ich es nicht verhindern und er kochte sogar. Er ist so ein netter junger Mann! Ich werde ihn einfach adoptieren. Genau. Das mache ich.

Heute war der Tag wo Ragnar wieder zurückkommen wollte, ich fragte als er weg ging gar nicht wo er hin wollte, das war seine Sache und er würde mir nicht die ganze Wahrheit sagen, das hatte ich meiner eigenen Mutter auch nie. Aber sein Brief erklärte das ja dann. Dafür hatte ich ja wenigstens eine angenehme Zeit mit meinem Adoptivkind, das lenkte mich von den anfänglichen Gedanken, was er wohl machen würde ab! Ich war gerade dabei das Essen zu kochen und mich mit Jeff zu unterhalten, als auch schon mein Sohn die Küche betrat. „Na? Ist mein leiblicher Sohn auch wieder da? Keine Sorge, mein neuer Adoptivsohn hat für dich die Stellung gehalten.", meinte ich während ich gerade eine Zwiebel zerhackte beiläufig zu Ragnar.

Ich wollte nicht zu aufdringlich sein, deswegen hörte ich nur zu was die beiden redeten, um an Informationen zu kommen, aber Jeff hatte Recht, Ragnar strahlte förmlich. Aber er hatte mir ja in seinem Brief schon erzählt was passiert war. Jeff habe ich nichts davon erzählt, das darf Ragnar schön selbst machen. Bin ja gespannt was er alles erzählt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2017 23:15.

Jeff
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Jeff am 16.09.2017 22:48

Ich war die Woche, wo Ragnar unterwegs war, einfach bei seinem Haus geblieben. Seine Mutter hatte nichts dagegen, sie schien sich eher zu freuen jemanden bekochen zu können. Natürlich hatte ich versucht ihr zu helfen, doch wollte sie das einfach nicht zulassen. Es war mir zuerst ein wenig unangenehm gewesen, doch nun konnte ich damit leben. Wobei ich trotzdem immer wieder in die Küche schlich um ihr eine Kleinigkeit zu zaubern, einfach um ihr meine Dankbarkeit zu zeigen.
Doch heute überließ ich ihr die Küche und schlich nicht herum. Heute würde Ragnar wieder von seinem Treffen mit einer seiner Liebschaften zurückkommen und das hieß für sie, kochen.
Amüsiert beobachtete ich sie wie sie durch die Küche wuselte und Zutaten vorbereitete und so weiter. Langsam fühlte ich mich hier mehr zuhause als bei mir. Auch dieser Umgang miteinander war einfach viel näher an einer richtigen Familie als ich sie jemals hatte. Ich musste Ragnar später echt frage ob er mich nicht als seinen Bruder adoptieren wollen würde. Das wäre schön. Kurz versank ich in meinen Gedanken, wie es sein würde wirklich hier zu leben, verwarf diesen Gedanken jedoch wieder. Sowas würde nie passieren.
Da ging endlich die Tür auf und Ragnar trat ein. Loan blieb brav in der Tür stehen, er durfte ja nicht in die Küche. Ich hatte gar nicht mitbekommen das Ragnar Loan holen war. Er war einfach zu schnell wieder weg gewesen und ich war gerade beschäftigt gewesen. Naja okay ich war in der Wanne, aber das muss er ja nicht wissen.
„Hey.", grüßte ich grinsend zurück. Warte mal irgendwas war anders bei ihm, er strahlte so. Irgendwas musste passiert sein. Ich kannte ihn einfach zu. „Jaja alles gut. Sag mir du lieber was dich so zum Strahlen bringt! Irgendwas muss passiert sein. Los raus damit!", wurde ich immer aufgeregter. Ja ich war die Neugier in Person, doch das war mir gerade egal.

Antworten

Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Ragnar am 16.09.2017 20:41

Ich konnte es immer noch nicht fassen. Ich hatte mein Herz an Kate verloren und ich fühlte mich tatsächlich wohl dabei. Bei ihr hatte ich nicht das Gefühl, dass sie mir ein Messer ins Herz stoßen würde. Ich fühlte mich sicher und ich hatte nicht das Bedürfnis, mich um meine anderen Liebschaften zu kümmern. Sie würden schon noch früh genug merken, dass ich das Interesse an ihnen verloren hatte. Ich würde ihnen allen sagen müssen, dass ich das nicht mehr machen konnte mit ihnen.
Aber das war nun Vergangenheit.
Nachdem ich zusammen mit Loan das Motel verlassen hatte, war ich mit ihm zusammen nach Hause appariert. Ich war direkt in mein Zimmer gegangen und hatte mich auf mein Bett gelegt. Die Tasche hatte ich in eine Ecke geworfen. Erst jetzt bemerkte ich, wie wenig Schlaf ich tatsächlich bekommen hatte und wie anstrengend die Woche doch gewesen war. Die Erinnungerungen brachten mich zum Grinsen und ich fasste kurz an die Kette. Kate hatte das Gegenstück.
Loan kam zu mir auf das Bett gesprungen und legte sich direkt neben mich hin. Seinen Kopf bettete er auf meine Brust und mir fielen die Augen zu.
Doch schlafen konnte ich nicht. Jeff war schon da, wahrscheinlich unterheilt er sich gerade mit meiner Mutter. ich stand also wieder auf , klopfte Loan auf die Seite. "Na komm.", meinte ich und machte mich auf den Weg in die Küche. Loan blieb wie gewohnt in der Tür stehen.
Jeff saß tatsächlich schon am Tisch. "Hey.", begrüßte ich ihn und setzte mich dazu. "Alles gut bei dir?", fragte ich nach.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.09.2017 21:20.

Johanna
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Johanna am 02.09.2017 10:47

Ich kniff kurz die Augen zusammen und überlegte kurz. Was hatte er da gesagt? Veelagene waren eine Gabe? Ich schüttelte kurz lachend den Kopf. "Ich würde es nicht als Gabe bezeichnen. Es ist Fluch und Segen zugleich." Ich ging nicht darauf ein, was er da mit dem Glas sagte. Ich wusste keine passende Antwort darauf. Außerdem beschäftigte mich das mit der "Gabe" gerade etwas mehr. "Aber ja, ich kann sie bewusst einsetzen." In manchen Situationen war es ziemlich hilfreich.  Aber auch so, wenn ich sie nicht einsetzte war das Leben teilweise anstrengend. Alle die Leute zu ignorieren war nicht immer ganz einfach. Und herausfinden, wer wahre Freunde waren und wer nicht, das war auch nicht so einfach. Da blieb ich lieber bei den wenigen guten, die ich hatte.
Ich nahm einen Schluck von meinem Butterbier und lehnte mich ebenfalls gegen den Stuhl. Ich stellte das Glas wieder auf den Tisch und schaute mich um.
Ich grinste wieder als Alec sprach. Ich schaute ihn an. "So lange gelegentlich nicht allzu häufig ist..." Ich konnte mit Leuten, die jedes Wochendene Party machten, nicht viel anfangen. Oder mit Leuten, die sich regelmäßig voll laufen ließen. Das war nicht mein Ding. Ich trank gerne selber ab und zu ein Butterbier oder ähnlihes  aber ich war nicht gerade der Typ Mensch, der gerne auf Partys ging.

Antworten

Alec
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Alec am 07.08.2017 18:39

(ich wollte dir nur mal Bescheid geben, dass ich wohl erst nächstes Wochenende, also nicht das kommende, sondern das darauf wieder antworten kann, es steht dir frei das Play zu beenden )

Missbilligend hob ich eine Augenbraue. Da war wohl jemand einfach zu haben oder mir einfach in binnen von Sekunden verfallen, was mir beinahe schon den Reiz an der Konversation nahm, doch ich ließ ihr mal noch eine Chance. Besseres hatte das drei Besen gerade sowieso nicht zu bieten.
Regelrecht ein knappes Lächeln sollte als Antwort auf ihre Aussage genügen. Wo mich oder besser gesagt uns der Abend hinführen sollte, stand nach wie vor noch in den Sternen, schließlich sagte man was dummen Mädchen nach, was ich hier nicht so offensichtlich dalegen wollte.
Zugegeben, ihre Veelagene spielten ihr auch gerade unpassenderweise in die Karten, auch wenn ich auf diesen billigen Trick normal nicht reinfiel, so konnte ich mich aber nicht gegen diese seltsame Anziehungskraft wehren.
Das Thema, welches sie gerade anschnitt, ließ mich hellhörig werden, auch wenn mir nicht entging, wie sie die Zeitung, in dem gloreiche Taten des dunklen Lords zu finden waren, beiseite schob.
,,Ich wusste gar nicht, dass man diese ''Gabe'' gezielt einsetzen kann, interessant. Dabei dachte ich, dass ich mein Glas absichtlich  auf dich hab fallen lassen, nur, um dich in ein Gespräch zu verwickeln.''
Gelassen ließ ich mich in meinen Stuhl zurück sinken & prostete ihr mit dem Glas zu, welches auch mir der Wirt hat zukommen lassen, zwar war es nur Wasser, aber es reichte dennoch dafür aus.
,,Nein, ich bin nur ein Schwachkopf der gelegentlich zu tief ins Glas schaut.'' 

Antworten

Johanna
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Johanna am 29.07.2017 17:56

(Ich versuch mich mal an die Antwort, ich hoffe dass das so dann passt)

"Na dann können die Partys ja einfach nur gut sein, wenn du da bist." Ich hatte keinerlei Ahnung, wie er sich auf Partys gab. Eins war sicher, er sah gut aus und er wusste seinen Charme anzuwenden. Und so, wie er gerade auf mich zugeorkelt kam, um diese Uhrzeit, war auch klar, dass er gerne mal einen über den Durst trank. Zumindest wirkte er jetzt so auf mich. Ich wr mir nicht ganz sicher, was ich davon jetzt halten sollte. Er konnte sich die Mädchen wahrscheinlich aussuchen, die bei ihm Schlange standen. Ich musste ihn mir al Türsteher vorstellen. Eine Reihe Mädels standen vor ihn und er begutachtete jede und entschied dann, ob sie das Privilieg bekamen, ihn etwas näher zu kommen. Diese Vorstellung entockte mir ein Schmunzeln.
Alec suchte den Blickkontakt mit mir , und als er da war, legte er auch direkt seinen Kopf schief. Seine Feststellung brachte mich zum Lachen. "Gut aufgepasst." Ich wartete, bis der Wirt nun endlich mit der Bestellung bei uns ankam. Ich nahm einen Schluck von meinem Butterbier und schon die Zeutung ein wenig bei Seite. Ich hatte jetzt keine große Lust über die ganzen schrecklichen Zeilen nachzudenken. Ich schaute wieder zu Alec. "Weißt du, manchmal kann ich das nicht wirklich kontrollieren.", sagte ich mit Bedacht. Ich konnte mir durchaus vorstellen, wie er mich sah. Blond, blauäugig und blöd. Ich hoffte nur, dass dem nicht so war. "Aber manchmal teste ich gerne aus, wie Leute darauf reagieren. Du bist mal kein Schwachkopf, der sich sofort profilieren muss."

Antworten

Johanna
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Johanna am 29.07.2017 11:08

(Entschuldige, wenn meine Antwort etwas dauert, es fällt mir gerade nicht gerade leicht, darauf zu antworten aber ich werde mich mal dran setzen)

Antworten

Alec
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Alec am 22.07.2017 17:00

Wenigstens sah sie ihre eigene Dummheit ein, dachte ich mir & quittierte ihre Aussage einfach nur mit einem Nicken, schließlich hatte ich sicher nichts nettes zu sagen. Zudem wollte ich unsere Konversation nicht gleich schon am Anfang zerstören, indem ich meine typische herablassende Ader an ihr ausließ.
Manche hatte wohl noch nicht so wirklich realisiert, dass der dunkle Lord auf dem Vormarsch war & jeglicher Eigenschutz, falls der überhaupt was brachte, von großem Wert war.
Aber so waren die meisten Hexen & Zauberer eben, unvorsichtige & naive Narren, die es ein leichtes war zu töten, keine große Sache & im Handumdrehen ausradiert. Nicht, dass ich Johanna was antun wollte, dafür waren die drei Besen ja nun wirklich nicht geeignet, obendrauf war ich auch nicht wirklich in Stimmung dafür. Nun, was nicht war, konnte ja noch werden.
Ich ließ ein leises Lachen verläuten, bezüglich ihrer Party Frage. ,,Nein, eher nicht. Ich komme meist dann, wenn es am Besten wird & die Langweiler schon nach Hause sind.'' Evan & ich trieben uns gerne gemeinsam auf Partys rum oder eben hier in den drei Besen, so wie auch heute. Leider musste er früher gehen, was mich aber nicht davon abhielt alleine weiter zu trinken, naja, was hieß schon allein, für Gesellschaft konnte ich immer sorgen. Ob Johanna eine gute war, darüber ließ sich streiten.
Ihr Lächeln erwiderte ich mit einem spitzbübigen Grinsen. Das war ja schon fast viel zu einfach, fast schon langweilig, aber das Mädchen hatte wohl was anziehendes an sich, woraus ich nicht schlau wurde. Den Blickkontakt, den ich gerade bei ihr suchte, ließ mich meinem Kopf schief legen, zeitgleich wurde ich in ihren Bann gezogen, eigentlich unvorstellbar, da ich eben schon feststellen durfte, dass sie dumm wie Brot war. ,,Du hast Veelagene,'' stellte ich nüchtern fest, während ich dem Wirt signalisierte, dass wir hier auf dem Trockenen saßen.
,,Aber die musst du bei mir nicht einsetzen, ich seh auch so schon, dass es mit dir nicht langweilig wird.''

Antworten

Johanna
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Johanna am 22.07.2017 01:25

"Mutig nicht.", sagte ich etwas niedergeschlagen. "Ich würde es als unvorsichtig oder sogar dumm bezeichnen." Es war wirklich dumm und unaufmerksam von mir gewesen, ohne Zauberstab einfach loszumaschieren. Schließlich hatte ich gerade in der Zeitung noch von eingen Entführungen lesen dürfen. Etwas, wovor es mir selber graute. Ich hatte ein wenig Angst, dass auch ich irgendwann gefoltert werden würde. Doch jetzt in diesem Moment ließ ich ir nichts von meiner ngst anmerken.
Ich merkte sehr wohl, dass er den Abstand suchte, es machte mich etwas misstrauisch. War ich ihm etwa zu unvorsichtig? Oder wollte er sich doch einfach nur anders hinsezen? Ich stützte meinen Ellbogen auf den Tisch und stützte meinen Kopf auf meine Hand. Ich war mir nicht sicher, ob er nun einfach gleich gehen würde oder nicht.
"Achso.", konnte ich nur sagen. "Wahrscheinlich bist du auch der erste auf einer Party?" Ich konnte mir durchaus vorstellen, dass er immer als erstes kam und zum Schluss ging. Oder auch vielleicht gebeten wurde, zu gehen.
"Das wäre sehr freundlich von dir, Alec." Ich lächelte ihn wieder an und schob mein Glas etwas von mir weg. Dadrin befand sich eh nur noch eine kleiner Rest. "Dann zeig mir, wie ich sie aus meinem Kopf bekomme.",meinte ich herausfordernd und lächelte ihn an und nutzte tatsächlich ein wenig meiner  Gene, die in meinem Blut flossen.

Antworten

Alec
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 8

von Alec am 22.07.2017 00:42

Auf ihr wiederholtes Danke hin, wank ich nur ab, dann aber wurde ich hellhörig. Sie vergaß ihren Zauberstab? Bei Merlin, wie dumm konnte eine einzelne Person denn sein? Meine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Wem genau saß ich hier wohl gegenüber? Einer von uns konnte sie schlecht sein, denn unsere Gefolgschaft war keinesfalls so bescheuert auch nur einen Raum ohne die wohl wichtigste Waffe, die ein Zauberer oder wahlweise eine Hexe haben konnte, zu verlassen. ,,Ziemlich mutig von dir, in der heutigen Zeit ohne Zauberstab umher zu wandern.''
Ich brachte wieder einen deutlichen Abstand zwischen uns, ließ mir aber dennoch nix anmerken, dass ich bereits eine Vermutung über ihre Person hatte.
Langsam aber sicher lockerte sich meine Zunge & fühlte sich nicht mehr ganz so verknotet hat. Natürlich hatte ich noch ordentlich einen sitzen, dennoch war ich durchaus in der Lage Dinge einzuschätzen.
Den Grund, den sie mir bezüglich ihres Alleinsein nannte, quittierte ich nur mit einem knappen Lächeln. Schlecht für ihre Freundin, gut für mich, immerhin hatte ich so meine Beschäftigung für den heutigen Abend gefunden.
,,Ich war nicht allein, nur ich bin gerne derjenige, der bis zum bitteren Ende bleibt. Nicht mehr & nicht weniger.'' Ich sah zu dem Wirt rüber, dessen Augenpaar immer mal wieder auf mir lagen. Er wusste, dass meine Anwesenheit entweder Ärger oder eine volle Kasse für ihn bedeutete. Heute war sein Glückstag, denn ich war ausnahmsweise mal nicht auf Krawall gebürstet & in der Lage schon zerhn Mal nicht.
,,Ok, Johanna, lass mich dir das Butterbier ersetzen, welches du wegen mir verschüttet hast. Du wirst deine Freundin heute sicher nicht mehr vermissen.''Selbstverständlich ließ ich ihr die Option offen noch zu gehen, aber bitte, welche Frau wäre nicht an den Stuhl festgebunden, wenn ich ihr gegenüber saß.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  17  |  18  |  19  |  20  |  21  ...  26  |  »  |  Letzte

« zurück zum Forum