Vergangenheitsplay » 8
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Re: Vergangenheitsplay » 8
von Layla am 08.06.2018 20:44Was für eine elender Abend- vor hin war doch noch alles so gut gewesen, es war warm, ich war froh Barty gesehen zu haben und jetzt schien mir alles so dramatisch traurig zu erscheinen.
Er machte mir Angst und machte mich wütend, ich hasste ihn und ich liebte ihn und er ? Er schleif nur gerne mit mir.
Gott Layla Smith- was tust du dir da nur an?
Ich nickte nur, zu schwach mich dagegen aufzulehnen, aber auch wohl nicht relativ dagegen, ich war froh, wenn ich hier erstmal wegkonnte. Die schlimmsten Frühlingsferien. Es kann gar nicht mehr schlimmer werden...und besser? Ich bezweifle es.
Ich nahm mir seinen Arm, legte ihn um mich und kuschelte mich fest an ihn, ich zitterte und versuchte die Decke runterzuziehen, mehr war ich nicht mehr in der Lage.
"Morgen früh...sind wir hier weg....".


Re: Vergangenheitsplay » 8
von Barty am 07.06.2018 12:33Ich war immer noch mit ihren Brüsten beschäftigt und reagierte erst gar nicht, als jemand die Tür öffnete zu sehr war ich darin vertieft, was ich gerade tat. Mir war es ja relativ egal, was ihre Eltern dachten, was wir hier taten oder ob sie es auch noch sahen. Erst als sie mir einen heftigen Stoß versetzte und mich durch diesen beinahe vom Bett beförderte sah ich kurz mehr als wütend zu ihren Vater. Wie gerne hätte ich ihn einfach jetzt getötet. Er sollte es doch am besten verstehen, wie es war, wenn man schon so verdammt lange wartete endlich wieder mit jemanden zu schlafen aber nein, er musst es ja unterbrechen.
Als Layla dann aufsprang und sich mein Hemd überzog versuchte ich noch nach ihrer Hand zugreifen, jedoch war sie zu schnell. Es würde alles eskalieren wenn sie da raus gehen würde. Wieso konnte sie es nicht einfach ignorieren und einfach mit mir da weiter machen, wo wir gerade gestört wurden. Sie war noch nicht mal ganz aus der Tür als sie schon anfing zu schreien. Es erinnert mich gerade sehr an die Streitereien, die ich fast täglich mit meinen Vater führte, nur das wir andere Themen hatten als meine Bettgeschichten.
Als ihr Vater jedoch anfing wieder auf dieses elendige Thema wann wir endlich heiraten würden war ich kurz davor aufzustehen und ihm endgültig einmal die Meinung zu sagen. Jedoch würde das nichts bringen. Absolut nichts. Es würde nur weiterhin eskalieren und ich könnte nicht mehr für irgendetwas reagieren.
Ich seufzte kurz und lies mich auf den Boden nieder. Langsam fing ich an eine der Dielen unter ihren Bett hochzuheben und holte volle Flasche Wodka heraus. Gut das ich ihren geheimen Alkoholvorrat kannte. Damit wurde das alles wenigstens etwas erträglicher.
Ich weiß nicht mal wie lange ich am Boden saß und meinen Kopf an die Wand lehnte während ich immer wieder die Flasche an meine Lippen hob und trank.
Als Layla endlich wieder bei mir war sah ich kurz auf. Sie sah nicht gut aus. Auf ihre Aussage nickte ich nur. Ich war ja nicht mal ganz nüchtern als ich hier aufschlug und das wusste sie wahrscheinlich auch. Als sie mir dann die Flasche aus der Hand nahm sah ich ihr in die Augen. Langsam hob ich meine Hand und wischte das Blut von ihrer Lippe. „Was hältst du davon, wenn ich dich zu mir mit nehme?", murmelte ich und legte meinen Kopf auf ihre Schulter. Diese Beziehung zwischen uns war doch mehr als seltsam. Vorhin stachelten wir uns gegenseitig an, wollten Sex haben und nun saßen wir auf den Boden und es schien alles so normal.

Re: Vergangenheitsplay » 8
von Layla am 06.06.2018 21:16Barty war ein schwieriger Mensch, kein bisschen vorrausschauend.
"Du denkst auch ich treibe es mit jedem was? Denk was du willst, Crouch. Mir solls egal sein", als er sein gefühl der Macht bekam, küsste ich ihn auch nicht mehr, er solle doch machen was er will, wenn er dadurch etwas umgänglicher wird, solls mir recht sein.
"Ich spüre richtig, wie sehr du unsere Freundschaft schätzt", sagte ich nur noch zynisch, dann presste ich die Lippen aufeinander.
Erschrocken sah ich zu meinem Dad, der uns genauso erschreckt ansah. Gott was war denn sein problem? War ihm nicht klar, dass wir hie roben was vor hatten? Barty mahcte sich gerade an meiner offen zusehenden Brust zu schaffen: "Dad! Hau ab!", schrie ich und stieß Barty von mir, nahm die Decke und legte sie rasch um mich.
"Ich wollte nur fragen, ob ihr noch einen Brandy wollt...", fragte er, doch keines falls unsicher oder entschuldigend. Er woltl euns kontrollieren.
Ich nahm den nächstbesten gegenstand und warf ihn zur Tür: "Hau ab, verdammt nochmal", gott regte mich das auf. Erst Barty mit seinen merkwürdigen Stimmungsschwankungen wieder und dann das. Als ob ich nicht auch mal einen schönen Abend haben darf.
ich vergaß in all meiner Wut dass BArty sicherlich vomn bett fats gefallen ist und sich das alles anhören musste.
Erschöpft von all dem Drama schloß ich meine Zimmertür ab, da fiel mir der Grudn gnauer an...ob Barty weg war?
Ich sah mich um und entdeckte ihn neben meinem Bett auf dem Fußboden, mit einer fast ausgetrunkene Flasche Wodka in der Hand."Du stinkst bis hier her, Crouch Junior", murmelte ich und setze mich zu ihm, nahm ihm die Flasche weg udn trank selber einen großen Schluck.


Re: Vergangenheitsplay » 8
von Barty am 06.06.2018 20:50Ihre Miene verändert sich in Sekunden. Ja vielleicht war es nicht wirklich die beste Aussage, die ich gebracht hatte aber egal. Ich durfte ja wohl meine Meinung noch sagen und was sollte sie mir schon groß tun. Und wenn sie mich nun nicht mehr ran lassen würde, würde ich einfach gehen. Ich würde mich mit ihr nicht lange ärgern. Das wäre mir wirklich viel zu dumm gerade. Als sie es dann darauf schob, dass wir schon länger keinen Verkehr mehr hatten nickte ich. „Als ob du dafür unbedingt mich brauchen würdest. Hast doch eh genug andere Typen", meinte ich. Sie hätte mir doch auch schreiben können. Irgendwie hätte ich vielleicht sogar Zeit gefunden um mich mit ihr zu treffen für eine kleine Nummer. Aber nein, dafür war sie wohl viel zu stolz. Natürlich würde es auch ein großes Risiko für mich darstellen, wenn ich nur für Geschlechtsverkehr zu ihr nach Hogwarts oder in der Nähe kommen würde aber gut. Das war ja nicht mein Problem gerade.
Als sie meinte ihr würde mein Bart nicht gefallen und dann darüber strich lächelte ich leicht. Es war dieses falsche Lächeln was ich so oft aufsetzte. Ich konnte nicht mal mehr wirklich lächeln dafür war ich wohl einfach zu verkorkst. „Dann nimm doch deine Finger einfach aus meinen Gesicht", murrte ich und nahm ihre Beiden Handgelenke in eine Hand und drückte diese auf ihren Rücken.
Ihre beiden Arme in einer meiner Hände gab mir ein Gefühl der Macht über sie während ich sie so aufs Bett drückte fing ich wieder an ihren Hals zu küssen, wieder einige mehr blaue Flecken dort zu hinterlassen während meine Küsse immer tiefer gingen bis ich an ihren Brüsten angekommen war und auch diese mit küssen liebkoste.

Re: Vergangenheitsplay » 8
von Layla am 06.06.2018 19:45Gerade schien mir alles perfekt zu sein, seine Hände an meinem Körper, der Duft seiner Haare...ich liebte es seinen Körper zu sehen. Er war kein Muskelprotz, aber dennoch gutaussehend, perfekt für mich.
Und dennoch bin ich mit meinem ganzen Sein vollkommen verliebt in ihn.
"Wie bitte?", ich habe mich verhört, sowas hat er doch nicht wirklich gerade gesagt.
"Das liegt daran, weil ich lange mehr keinen Verkehr hatte, mein Lieber. Im Grunde ist das deine Schuld", sagte ich leicht beleidigt, aber auch mit bestimmten Ton.
Es tat weh, denn ich wollte ihn jetzt sofort...jetzt sofort und für immer.


Re: Vergangenheitsplay » 8
von Barty am 06.06.2018 19:10Als sie dann ihr Kleid entzwei riss konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen. Wie oft hatte ich schon einige ihrer teuren Kleider zerrissen oder sie meine Hemden. Aber es waren ja schließlich nur Klamotten, die man ersetzen konnte. Und sie waren auch nur hinderlich für unser Vorhaben. „Viel besser", murmelte ich während ich mich wieder ihren Hals widmete und diesen mit küssen und weitern dunkel blauen Flecken übersähet. Es war mir egal, was ihre Eltern davon hielten oder die ganzen anderen Schüler in Hogwarts. Sie war ja mehr oder weniger dafür bekannt nicht gerade wählerisch zu sein, mit wem sie ins Bett ging. Aber das war etwas, was mich weder etwas anging, noch mich interessierte. Ich wusste, dass sie für mich alles und jeden fallen lassen würde. Sie war mir doch zu sehr verfallen um mich auch nur ein einziges Mal abblitzen zu lassen. Solange sie es nicht herum posaunte, das ich immer wieder mit ihr ins Bett ging, war es mir ja relativ egal wer davon erfuhr. Es wäre nicht gerade gut für mich, sollte herauskommen, dass ich immer wieder mit einem so viel jüngeren Mädchen schlief.
Als sie endlich nackt vor mir stand, konnte ich mir ein grinsen nicht wirklich verkneifen. „Sag mal, hast du zugenommen?", fragte ich sie während ich meine Hände über ihre Seiten gleiten ließ und sie weiterhin von oben bis unten musterte.

Re: Vergangenheitsplay » 8
von Layla am 20.04.2018 21:57Ich musste lachen; sicherlich waren unser Zweisammkeiten legendär, es tat gut, ich vermisste ihn oft an meiner Seite, einfahc nur für die eine Sache...
Aber gut, man sollte nicht in alten Gedanken hängen, man sollte doch dne Moment genießen, oder etwa nicht?
Und das tat ich nun.
Als ich ihn ausszog, wusste ich, dass er mir am Liebsten das Kleid weggerissen hätte.
Zwischen unseren Küssen, riss er es mir förmlich vom Leibe und da ich nicht umbedingt die Schwächste war nahm ich mein Kleid und riss es einfach auseinander, es war ein feiner Stoff udn bald nur noch ein Fetzen, den ich irgendwo hin warf. Ich hatte ziog Kleider, viel Geld in diesem Haus, was war schon so ein Fummel?!
"Besser?", fragte ich ihn hauchend, lächelnd und öffnete meine Haare.
Seine Knutschflecke die r mir hinterließ waren mittlerweile ein merkmal meines Körpers.
Es fragte mich eh niemand von wem ich diese hatte, ich hatte meine ein zwei bettgeschichten in Hogwarts und war bekannt, mich auch gerne auf eine neue Nummer einzulassen.
Sollten sie mich doch als etwas bezeichnen wie sie es für sinnvoll erachten. Ich nenne es frei und unabhängig...
Von Barty und mir wissen nicht viele in der Schule- natürlich aus Schutzgründen..um ih...den dunklen orden zu wahren war es sinnvoll nicht jedme zu erzählen, dass ich mit einem deutlich älteren Todesser was am laufen hatte!
Sophelya wusste es...und Neyla natürlich, meine geliebte Cousine.
Sophelya hatte irgendwetwas gegen barty immer zu sagen, das so gut wie einzige Streitthema war er und es nervte, weil wir uns sonst so gut verstanden!
Als ich nur noch in BH dastand, da ich ja schon vorher keinen Slip wirklich trug, begann ich auch diesen von meinen Körper zu entnehmen und mich seinen Händne und seinen Küssen genüsslich hingab.


Re: Vergangenheitsplay » 8
von Barty am 20.04.2018 11:38Es gefiel mir, wie sie sich mir hingab, wie sie ihren Kopf zur Seite neigte, damit ich mir Platz hatte. Wie sie leise für mich stöhnte wo ich sie doch so wenig berührte. Meine Hände fuhren über ihre Seiten strichen unter ihr Kleid und schob es langsam hoch, deutete ihr damit an, dass sie den lästigen Stofffetzen endlich los werden sollte. Es störte mein weiteres Vorhaben ungemein.
„Ich komm doch nur immer wieder, weil der Sex mit dir so toll ist", murmelte ich zwischen einigen Küssen. Kurz lächelte ich sie an, als sie mich rückwärts in ihr Zimmer zog und die Tür verschloss. Gut so, wenn ihre Eltern oder Brüder uns überraschten wäre das vielleicht etwas peinlich, auch wenn alles wussten, was wir trieben, wenn wir uns von unten verabschiedeten. Dennoch, ich war nicht wirklich der Fan davon Zuschauer zu haben. Schon gar nicht Zuschauer, die mit ihr verwandt waren.
Lächelnd beobachtete ich sie, wie sie anfing mein Hemd aufzuknöpfen und als sie das endlich geschafft hatte half ich ihr indem ich es mir selbst ganz auszog. Erneut zupfte ich an ihren Kleid und schob es wieder hoch in der Hoffnung nun endlich das zu bekommen, was ich begehrte sie nackt vor mir stehen zu sehen. Endlich wieder ihre Zarte Haut auf meiner zu fühlen. Diese kälte, die von ihr ausging hatte mir gefehlt. „Zieh dich doch endlich aus für mich", hauchte ich in ihre Ohr und fing wieder an ihren Hals mit dunklen blauen Flecken zu übersähen. Auch wenn wir nie ein paar werden würden. So konnte ich doch sämtlichen anderen zeigen, dass sie jemanden hatte, der ihr immer wieder verhalf sich gut zu fühlen. Außerdem hatte sie noch nie etwas gesagt, wenn ich ihr diese Flecken verpasst hatte, also würde ich es auch nicht lassen.

Re: Vergangenheitsplay » 8
von Layla am 16.04.2018 15:53Ich kiecherte leise, nicht wi eein Teenie, sondern immernoch in einer gefassten Position.
Seine Zunge, seine Lippen brachten die unterdrückte Lust hervor, ich stöhnte udn ließ meinen Hals frei für ihn, es zog sich in meinem Unterleib kurz zusammen und ich begann ihn überall an seinem Körper zu berühren.
Meine Eltenr gingen ihn mächtig au fdne Geist und doch...wie er schons agte, er kam immer wieder.
Nur meinetwegen, wofür ich ihn wirklich liebte udn schätzte!
Auch wnen es nicht solche romantischen gefühle waren, die ich vielleicht für ihn pflegte, dennoch war es ein Zeichen, dasser mich wertschätze und auch wohl ziemlich mögen tat, wnen er meine Familie durchhielt.
Sicherlich liebte ich meine Eltern, auchw nen ich sowas ja eh nie zeigte udn sie mir ja auch nicht...aber ich liebte sie und dennoch- auch sie nervten mich.
"Dann muss ich dich ja ganz schön gecrasht haben, dass du meiner Nähe nicht wiederstehen kannst", meinte ich selbstüberzeugt und zog ihn wieder weiter nach oben. Seine Hände waren an meinem ganzen Körper zu spüren und es fiel mir schwer, nicht gleich wiederanzuhalten, mitten auf der Treppe un dmich ihm hinzugeben. So zog ich ihn, mit dne Schritten rückwärts gehend in mein großes Zimmer, die Lippen immerwieder auf einanderpressend-.
Als er drinnen war, machte ich einen Schwung mit dem zauberstab und die Tür knallte zu. Dann warf ich ihn irgendwo auf meinen Tisch und begann langsam Bartys Hemd aufzuknöpfen.


Re: Vergangenheitsplay » 8
von Barty am 14.04.2018 19:10Es war mir beinahe schon unangenehm, dass ihre Mutter immer so einen Aufstand machte, wenn ich hier war. Natürlich wollte sie einen guten Eindruck auf mich haben, damit ich ja den Lord nichts Schlechtes über die Familie berichten konnte. Was ich sowieso nie tun würde, schon alleine aus Angst um Layla. Ebenfalls bereitete es mir beinahe ein schlechtes Gewissen, wie nervös ihre Mutter immer wieder war. Hatte sie wirklich so große Angst vor mir?
Aber die Gespräche beim Essen war mehr als lästig. Ständig wurde ich mit den immer wieder gleichen Fragen durchlöchert. Wie es mir denn so erginge. Was mein Job im Ministerium so mache. Wie es denn meiner Mutter ginge. Und so weiter. Ich kaute geduldig sämtliche Fragen durch und gab immer wieder nette Antworten auch wenn ich innerlich immer wieder den Todesfluch vor mich hin murmelte. Gut, dass es nicht klappte, sonst müsste ich das ja irgendwie erklären und wäre wohl nicht mehr wirklich willkommen. Dennoch ging mir langsam diese dämliche Fragerei auf die Nerven, weswegen ich meine eine Hand unter den Tisch auf Laylas Schenkel wandern ließ. Langsam schob ich ihren Rock etwas hoch und strich über die Innenseite ihres Schenkels. Das war immerhin eine schöne Beschäftigung neben den Nervigen fragen.
Als Layla dann die Stimme erhob und endlich diese nervige Fragerei unterbrach lächelte ich erleichtert. Sie wollte also endlich doch Kapitän werden? Schön zu hören. Und sie würde sicherlich erwarten, dass ich auf einige ihrer Spiele kam. „Ich werde natürlich versuchen einige deiner Spiele zu besuchen, sofern es meine Arbeit zu lässt", meinte ich lächelnd. Ich bezweifelte zwar, dass ich es schaffen würde sie zu besuchen aber immerhin konnte ich es ja mal versprechen. Sie wusste ja was für ein Risiko es für mich war, wenn ich in Hogwarts sein würde. Dennoch, ich würde es versuchen.
Endlich war das essen vorbei und Layla übernahm das reden und verabschiedete uns beide von ihren Eltern. Ich war ihr schon lange nicht mehr so dankbar, dafür, dass sie mich endlich aus dieser Hölle geholt hatte.
Lächelnd verschränkte ich meine Finger mit ihren und ging mit ihr die Treppe hoch. Immer wieder küsste sie neckisch meinen Hals was mich immer mehr lächeln lies. Als wir das Ende der Treppe erreicht hatten drückte ich sie an die Wand und küsste sie verlangend während ich meine Hände über ihren Körper wandern lies. Langsam löste ich mich von ihr und lächelte kurz. „Ich weiß ja, worauf ich mich hier immer wieder einlasse und trotzdem komme ich immer wieder", hauchte ich an ihren Hals während ich ihr einige Knutschflecken verpasste.


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