Vergangenheitsplay » 5
Erste Seite | « | 1 ... 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ... 19 | » | Letzte
[ Nach unten | Zum letzten Beitrag | Thema abonnieren | Älteste Beiträge zuerst ]
Ragnar
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Ragnar am 30.10.2017 18:03Es war kurz nach dem Tod meiner Lehrerin bei uns im Dorf, da kam ich auch schon nach Hogwarts. Ich war nur auf Empfelung meiner besten Freundin nach Hogwarts gekommen. Ich hätte auch nach Durmstrang gehen können. Der Unterschied an Wegstrecke war nicht sonderlich groß. Aber von Durmstarng hatte ich bisher auch viel schlechtes gehört. Hogwarts hatte auch so seine Probleme.
Ich hatte aber mal ausnahmsweise nicht zu lamge genraucht, um mich für eine Schule zu entscheiden. Ich wollte nach Hogwarts, da hatte ich wenigstens eine Person, die ich kannte. Es war ein guter Anfang, denn ich wusste, ich würde nie lange von zu Hause weg bleiben können.
Meinen wolf musste ich zu Hause lassen da mir gesagt worden war dass nur Kröten, Katzen und Eulen erlaubt waren. Aber extra ein neues Tier kaufen wollte ich nicht.
Loan hatte ich auch nicht gekauft, ich hatte ihn vor einigen Jahren vollkommen allein gelassen aufgefunden und angefangen, ihn aufzupäpeln. Das war der Beginn einer tiefen Freundshcaft.
Die ersten Wochen waren im Schloss wie im nu vergangen und ich hatte bisher wenig Zeit gehabt, um mein zu Hause zu vermissen.
An den Wochenenden fiel es mir etwas schwerer, bei der Sache zu bleiben und nicht an meine Heimat zu denken. Die Sprache fiel mir zu anfangs etwas schwer, auch wenn ich Englisch in der Muggelschule hatte, so merkte ich schnell, dass das ganz anders gesprochen wurde als uns gelehrt wurde.
Es war eines dieser Wochenenden wieder, wo ich durch die Gegend streifte. Ich versuchte, das Schloss näher kennen zu lernen und mich nicht immer verirren zu müssen.
Ich war gerade im Erdegschoss auf den Weg nach draußen. Die Landschaft hier war einfach großartig und der verbotene Wald lockte gerade dazu, einmal darin spazieren zu gehen. Zu Hause war ich täglich im wald unterwegs. Aber hier durfte ich das nicht.
Rufus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Rufus am 04.10.2017 16:51Wir schüttelten unsere Hände. Na wenigstens etwas lief wieder dem gewohnten Gang wenn es um zwischen menschliche Handlungen ging. Der Zusammenprall hatte mich wahrscheinlich aus dem Konzept gebracht. Sowas passierte mir nicht allzu häufig, aber es kam dennoch vor.
"Okay. Ähm, dann hoffe ich dennoch, dass Ihnen nichts zugestoßen ist.", Meinte ich leicht verlegen. Es ärgerte mich ein wenig dass ich sie noch zu einem Heiler Bingen konnte, dabei hatte war ich es doch, der sie ungeteilt hatte. Ich rieb mir kurz meine Schläfe. "Danke." Ich kannte zwar den Weg zur Anmeldung sehr gut aber dennoch war eine Begleitung dorthin angenehmer als alleine dorthin zu gehen.
Ich ging neben ihr her. Ich schaute zu ihr runter als sie sich vorstellte. "Freut mich, sie kennen zu lernen." Ich lächelte kurz. "Ich bin Rufus Lestrange.", Stellte ich mich vor.
Hel
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Hel am 03.10.2017 20:40Ich schmunzelte, ich hatte ja glück und brauchte diese doofen Schildchen nicht. Ich lächelte unsicher und nahm die Hand und schüttelte sie kurz. „Schon gut, hätte ja selber aufpassen können.", erwiderte ich und lächelte immer noch zaghaft. Ich schüttelte nur den Kopf. „Da wo ich hinmuss könnten sie mich nicht bringen", schmunzelte ich, „Aber ich bringe sie bis zur Anmelde", bestimmte ich dann einfach und lächelte leicht. Ich wusste sehr wohl das er scheinbar nicht verraten wollte wohin er wollte aber das war an sich ja auch egal, denn es ging mich nichts an. „Ich bin übrigens Hel Snow", stellte ich mich vor und ging vor in Richtung der Anmelde Zentrale.
Rufus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Rufus am 03.10.2017 19:11"Mhm." Ich nickte einmal und verschrenkte die Arme von der Brust um sie einmal zu mustern. Das Knackgeräusch klang äußerst schmerzhaft. Deswegen war ich ziemlich froh, dass sie dann doch zugab, dass sie Schmerzen hatte. "Es tut mir wirklich Leid, dass ich Sie umgerempelt habe.", meinte ich und bot ihr noch einmal meine Hand zur Entschudligung an. Ich hatte mich vorhin noch nicht entschudligt. Sowas tat man doch sofort, warum ich es nicht getan hatte blieb mir Schleierhft. Es passte auch nicht zu meiner Art. Deswegen wollte ich das sofort nachholen. "Soll ich Sie irgendwohin bringen, dass man Sie einmal untersuchen kann? Das wäre dasMindeste, nachdem ich Sie unelegant umgerempelt habe." Ich lächelte sie an und hoffte, dass sie mein Angebot annehmen würde.
Dann rieb ich mir mit einer Hand über meine Schläfe. "Zu keiner bestimmten. Ich unterhalte mich einfach nur mit ein paar Bekannten.", meinte ich. Mein genaues Ziel wollte ich ihr nicht sagen. "Aber zuerst muss ich mich noch als Besucher registrieren lassen." Ich hasste diese Prozedur, aus meiner Sicht war sie unnötig. Ich ging hier so oft ein und auf und dennoch brauchte ich immer noch dieses dämliche Schild.
Hel
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Hel am 03.10.2017 18:59„Ich denke schon", wiederholte ich, dieses Mal überzeugender wie ich fand. Es war sogar die Wahrheit solange ich mich nicht bewegte. Betonung auf wenn, was natürlich nicht wirklich klappen wollte und so verzog ich bei einer besonders schmerzhaften Bewegung kurz das Gesicht. „Das Steißbein.", gab ich dann schließlich zu, ich würde später einfach einen Heiler drauf schauen lassen aber an einem Steißbeinbruch war noch niemand gestorben, soweit ich wusste. „Zu welcher Abteilung müssen sie eigentlich?", fragte ich um von mir abzulenken da es mir doch sehr peinlich war das man mich einfach so umrennen konnte und dann direkt mein Steißbein brach. Was für eine Unsägliche gäbe ich denn bitte ab? Also war ablenken die bessere Alternative und ich hoffte er würde drauf eingehen.
Rufus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Rufus am 03.10.2017 15:31Sie ergriff schließlich meine Hand und ich half ihr, aufzustehen.Sie war ein Leichtgewicht, fast schon zu leicht für ihre Größe. Ich runzelte die Stirn. Das klang eher wie eine Frage, die sie sich selber stellte als nach einer richtigen Antwort. "Sind sie sicher? Das hat sich zeimlich schmerzhaft angehört.", meinte ich und strich mir kurz durch meine Haare. Ich wusste nicht so recht, wie ich mit der ganzen Situation umgehen sollte. Sie wirkte verunsichert und ich war noch etwas durch den Wind von dem Anrempler gerade eben.
Ich schüttelte den kopf. "Nein, mir geht es gut." Ich hatte keinerlei Schmerzen, mir tat nichts weh. Und darüber war ich ziemlich frph. Ich wollte nicht meinen Plan für heute über Board werfen weil ich ins St. Mungo gehen musste.
Hel
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Hel am 03.10.2017 10:23Es schossen gefühlte 100 Fragen durch meinen Kopf. Können Steißbeine brechen? Heilte man sie auch ganz normal mit einem Episkey? Das war eine berechtigte frage wie ich fand. Der Schmerz raubte mir kurz die Luft weswegen ich eine Sekunde brauchte um zu realisieren das er mir seine Hand hinhielt und noch eine Millisekunde um sie zu ergreifen. „Ich denke, es geht schon?", dieser Satz war mehr eine Frage als eine Aussage denn sagte man in solchen Situationen nicht sowieso immer das es einem Gut ging? Ich hatte keine Ahnung ob hier die Wahrheit angebracht war oder es eine reine Höflichkeitsfloskel gewesen war. Ich wusste es einfach nicht, wie ich so oft dinge nicht wusste die mit zwischenmenschlichen Dingen zu tun hatten. Ich seufzte denn selbst für mich hatte sich die Frage/Aussage ehr lächerlich dünn angehört. „Haben sie sich verletzt?", okay das war jetzt eine Höflichkeitsfloskel weil ich meine wie sollte ich, ein 46.5kg schweres und 1.60m großes etwas ihm schon wehtun wenn ich keinen Zauberstab in der Hand hatte? Fahrig strich ich mir eine meiner Roten strähnen aus dem Gesicht.
Rufus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Rufus am 02.10.2017 22:14Es war ein verregneter Tag. Perfektes Wetter um Erledigungen zu machen. Ich mochte den Regen wirklich, nur die Käte war nicht sonderlich meins. Ich hatte mir einen Mantel angezogen und ihn mit einem Zauber belegt, sodass der Regen von ihn abperlte. Magie war schon wundervoll.
Doch einen Regenschirm nuzte ich nicht. Ich mochte das Gefühl, wie der Regen auf meine Haut prasselte, meine Haare nass machte und sie mir im Gesicht klebten.
Wenn ich heute Abend nach Hause gehen würde, konnte ich eine wundervoll warme Dusche nehmen, für meine Frau ein leckere Essen zubereiten, ihr sündhaft teure Rosen auf den Tisch stellen und hoffen, dass sie nicht allzu spät nach Hause kommen würde.
Doch jetzt war es noch nicht so weit. Jetzt war ich noch in London unterwegs, einige Erledigungen konnte ich schon machen, ich hatte einen dutzend Rosen bestellt. Sie sollten heute Abend ankommen. Perfekties Timing.
Doch jetzt musste ich noch ins Ministerium, ich hoffte, dass noch ein paar Bekannte treffen würde. Ich redete viel zu selten mit ihnen.
Den Eingang über die Toilette wollte ich nicht nutzen, das war mir dann doch zu abstoßend. Deswegen nutzte ich einfach das Flohnetzwerk. Ich stieg also in den Kamin, ließ das Flohpulver in das Feuer fallen und ieß mich zum Ministerium transportieren. Ich trat gerade aus dem Kamin, da kam auch schon die nächste durch eben diesen Kamin. Ich stoplerte nach vorne und drehte mich sofort um. Eine kleine, zierliche Frau war auf ihren allerwärtesten gelandet. "Oh, Hallo.", begrüßte ich sie, klopfte mir die Hände an meiner Hose ab, ich reichte ihr die Hand. Hatte ich gerade ein Knackgeräusch gehört? "Haben Sie sich weh getan?", hakte ich nach.
Hel
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Hel am 02.10.2017 21:57Es war ein regnerischer Tag in London. Okay das beschrieb fast 2/3 des Jahres hier in England aber trotzdem. Es war wunderschön kalt. So kalt das sich kleine Wölkchen Bildeten aber warm genug als dass das Wasser nicht gefror und zu Schnee wurde. Wenn man sich so umsah stach ich wohl aus der Menge heraus in meinem T-shirt und meinem Dünnen Cardigan. Mich störte ja nicht einmal der Regen, ich genoss es viel mehr. Die Kälte und sogar die nässe, sie machte den Kopf frei. Gerade als ich mich die Toilette herunter spühlte hatte ich eine Idee zum Thema dunkles Mal. Ich fragte mich ob man es wohl mit Runen entfernen konnte. Wenn Schutzrunen gegen dunkle Magie wirken, musste es doch einen Weg gaben diese lästigen Dinger los zu werden, wenigstens für die die nicht freiwillig welche wurden. Ich verwarf den Gedanken gleich wieder. Später jetzt musste ich erstmal zur Arbeit, eigentlich. Sobald ich aus dem Kamin im Ministerium trat knallte ich auch schon in die nächst beste Person. „Mist.", murmelte ich und landete aufgrund meiner kleinen Statur auf dem Boden und irgendetwas knackste und mein Steißbein tat höllisch weh.
Ezra
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Ezra am 04.09.2017 12:15Der Blick, mit der er meine Frage nach seinem Kopf beantwortete, sprach Bände. Er war ganz schön gegen den Tisch gedonnert - eine massive Eichenholzplatte, die wahrscheinlich nicht mal unter einem Kleinwagen nachgeben würde. Seine Stirn war ziemlich rot und würde sich sicherlich bald grün oder blau verfärben, obwohl ihm blau besser stehen würde. Rein objektiv gesehen.
Sein Kompliment an meine Socken amüsierte mich einerseits, aber andererseits waren es ziemlich coole Socken. Da ich jemand war, der oft fror, waren dicke Socken für mich ein Muss, vor allem im Winter. Eigentlich immer, denn dieses verdammte Schloss konnte sich offensichtlich nicht leisten, ihre Zimmer wärmer als scheißkalt zu beheizen. Ein Blick auf seine Füße verpasste mir schon Schüttelfrost. Hatte ich nicht irgendwo ein zweites Paar...? "Sekunde", nuschelte ich um einen Löffel Pudding herum und tastete meine Hosentaschen ab. Aus einer zog ich eine grüne, aus der anderen eine rote Socke. Ich musterte sie kritisch, bevor ich die Schultern zuckte und sie Jeff hinhielt. "Falls du kalte Füße hast." Ich war eben seltsam, okay?
Nach dem Diebstahl meines ersten Löffels aus seiner Schüssels hatte er mich amüsiert angesehen, weshalb ich mich nciht aufhielten ließ und mir den Pudding schmecken ließ. Vielleicht würden wir zu zweit die ganze Schüssel schaffen? "Hey, du hast nicht gesagt, dass ich nichts nehmen darf", gab ich grinsend zurück. Puddingklauer. Ich hatte irgendwie im Gefühl, dass mir dieser Namen bleiben würde.
Hah. Ich hatte doch Recht gehabt, dass er ein Turmbewohner war, und das Emblem auf seiner Brust war tatsächlich blau. Ich schüttelte mitfühlend den Kopf. "Machst du Witze? Ich bin manchmal zu faul, mich in den Keller zurück zu schleppen, ich würde sterben, wenn ich einen Turm hinauf müsste." Es war die Wahrheit. Lyssa lachte mich immer aus, wenn ich in der Küche schlief. Ich schob mir einen Löffel Pudding in den Mund. "Was ich nicht verstehe - ich bin ständig hier, und du sagst, du auch... wieso sind wir uns nicht früher begegnet?" Verwirrt sah ich ihn an. Es schien irgendwie unlogisch, aber vielleicht hatten wir uns immer genau verpasst.
Als er die Hauselfen erwähnte, lachte ich leise auf. "Ja, Flipsy kennt mich auch schon. Sie freut sich immer, wenn ich hier bin." Dann kam mir ein Gedanke. "Als ich ankam, hat sie was von unentschlossenen Herren gemurmelt. War das auf dich und mich bezogen?" Ich grinste jetzt schon breit, allein die Idee war unfassbar lustig für mich. Aber er schlief normal auf dem Tisch? Ich sah zwischen Tisch und Boden hin und her. "Also ganz ehrlich - egal wie du das gemacht hast, von oben nach unten zu kommen ohne Aufzuwachen, du musst es mir beibringen." Ich grinste ihn breit an. Dann fügte ich nachdenklich hinzu: "Vielleicht sollten wir eine Matratze hierher bringen... dann müsste man nicht mehr auf oder unter Tischen übernachten."
Oh, er wollte in meinen Schlafsaal? Bei fast jedem hätte ich denjenigen damit aufgezogen, aber ich riss mich zusammen. Man musste die Leute ja nicht gleich vergraulen, und außerdem war ich ziemlich sicher, dass Jeff kein sehr offensiver Flirter war. das passte nicht zu ihm. Also grinste ich nur. "Du kannst gern dort übernachten. Es heißt zwar immer, wir lassen keine hausfremden Schüler hinein, aber da kann ich dir andere Geschichten erzählen." Einige andere Geschichten. Der springende Punkt war nicht die Leute nicht rein zu lassen, sondern ihnen schlichtweg nicht zu sagen, wie sie ohne einen Hufflepuff reinkamen. "Allerdings brauchst du immer einen Hufflepuff, um rein zu kommen." Ich zuckte bedauernd die Schultern.
Seine Entrüstung brachte mich zum Lachen. "Dann bin ich ja erleichtert." Seiner Erklärung kam mir bekannt vor - so ging es mir auch öfters. Deshalb nickte ich, während er sprach. Seine Augen funkelten fröhlich, als er mich ansah. Als er die Frage zurück gab, sah ich ihn schockiert an. "Ich? Ein Frühaussteher? Vorher fällt der Mond vom Himmel!" Ich konnte aber nicht lange ernst bleiben und musste grinsen. "Mich hat auch der Hunger hergetrieben - ich bin nicht zum Abendessen gekommen und die Hufflepuff'schen Keksvorräte sind nicht ausreichend, wenn ich Hunger habe, also hab ich die weite Reise angetreten." Ich zwinkerte ihm zu bevor ich einen Löffel Pudding in meinen Mund schob. Warum ich kein Abendessen hatte, ahtte ich nciht erwähnt - nicht, dass ich es ihm nicht erzählen würde, aber ich war nicht sicher, ob er diese Information haben wollte.
Antworten