Vergangenheitsplay » 4

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Flynch

25, Männlich

Main Character Hogwarts [ehem.] Hufflepuff Abgeschlossen Reinblut Gut Quidditch-Profi Fan Beliebt Frei Tabledance

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 16.11.2018 23:15

Ich verstand diese Schlange vor mir nicht, dieses Katzenvieh, dass sich schön, klug und für besser hielt als alle andere. Kein Wunder, ihr bescheuerter Barty Crouch hatte si efallen gelassen, hatte sie für irgendein Blondchen aus einer unbekannten Familie verlassen. Sie drhete gerne mal etwas auf, aber so hatte ich sie auch noch nicht erlebt.
Ich sah zu dme toten, alten Mann, seine augen starrten mich noch immer an, langsam hob mich mein blick und es war , als hätte Layla noch etwas bemerkt, auch die Jungs um uns herum, sahen sich um, sahne in die Richtung in die Layla blickte. Ich folgte ihrme Blick udn sha gerad enoch so einen Schatten davon schleichen. Oh jeh. Da hatte jemand den falschen ort zur falschen zeit betreten. Ich wusste, gleich würd enoch jemand sterben, wnen ich nicht endlich etwas tat. Ich war etwas klarer im Kopf, ich war der, der clever genug war sich aus der Situation so zu schleichen, ohne andere vielleicht zugefährden.
"Ich glaube uns hat jemand gesehen", meinte ich nur. Die Jungs nickten, laberten durcheinander, als Layla eiskalt über dne Leichmann trat: "Bringt den Alten weg, Madison kommt mit", sagte sie und ging schon vorran, ihre Schuhe waren in der ganzen Straße zu hören.
ich beeilte mich: "Warte, Layla, noch eienn toten können wir nicht gebrauchen...warte", meinte ich und sah sie ernst an. Sie wusste, zwei leichen an einem Tag, wäre auch für sie keine Glanzleistung. Sie musste genauso aufpassen wie alle anderen Todesser.
Also nahm ich meinen zauberstab und ging in die Riochtung, sah mich um, war vorsichtig. Es kontne auch ein Auror sein, oder ...schlimmer noch. Mein Dad...Neyla...Light...oh es gab viele, die mich heute nicht hier mit Smith sehen durften.
Also war ich weiterhin vorsichtig und bog um die parkendne Autos rum, jetzt stand ich in der Straßenlaterne und erblickte von weiten eine kleine Gestalt, kauernd, neben einem Auto. Und wneige Sekudnne danach trafen sich unsere Blicke.
Kara. Sie war ein Jahr..oder zwie unter mir. Sie war ein Quidditchfan, da war ich mir sicher.  Hieß sie Kara? oder Tara...Larissa? Nur kurz blickten wir uns an, ich sah, dass es ihr gar nicht gut ging. Sie war verängstigt.
"Hier ist niemand, Layla. Der mus sschon appariert sein", sagte ich und drehte mich zu Layla um. Ich war diesem Mädchen sehr nahe, doch Layla konnte sie hoffentlich nicht sehen.
"Du solltets auch gehen, wir waren schon zu lange hier", sagte ich leise an Layla gewand, kam ihr näher.
Wenn sie unruhig wurde, wenn sie nervös wurde, baute sie nur noch mehr Mist. "Sei rechtzeitig zu Hause, falls uns jemand gesehen hat, müssen wir vorbereitet sein".
Kurz darauf apparierte sie mit ein paar Beleidgungen udn Drohungen und verschwand dann im Nichts. Ihr TodesserSchatten flog in die Luft und über die Dächer des Vorortes.
Es war totenstill. gruselig still. Es war niemand auf der Straße, kein Tier, kein mensch. Der Widn lag still, doch es war noch immer eiskalt.
Langsam ging ich zu dem Auto zurück, sah vorsichtig zu ihr runter, den Arm auf die Haube stützend.
"Verdammt...die wird dich killn, wenn sie herrausfindet, dass du sie gesehen hast..".



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 16.11.2018 23:43

Während ich hinter dem Wagen kauerte hörte ich gespannt zu. Als sie darüber sprachen, dass sie jemand gesehen habe lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Ich schlug eine Hand vor meinen Mund, um keinen weiteren unnötigen Laut von mir zu geben. Wie oft hatte mein Vater mich ermahnt nicht alleine nach Hause zu gehen, obwohl in meiner Gegend niemals etwas passieren würde. Ich wünschte mir so sehr, ihn in diesem Moment bei mir zu haben und versuchte mir vorzustellen was er sagen würde. Er würde seine Hand um mich legen und mich fest an mich drücken, um mir dann zu sagen, dass alles gut werden würde. Für einen kurzen Moment half der Gedanke und ich beruhigte mich ein wenig.
Dieser Zustand hielt leider nicht all zu lange an. Plötzlich hörte das Mädchen reden, Madison nannte sie den einen Jungen. Nun war mir klar woher ich ihn kannte. Ich Tollpatsch hatte ihn an meinem ersten Quidditchspiel in Hogwarts umgerannt, als ich mich auf den Weg zum falschen Fanblock befand. Wie konnte jemand, welcher damals so nett und höflich war, tatsächlich dabei sein wenn Muggel wahllos umgebracht wurden. Anscheinend war wohl selbst Hogwarts nicht sicher vor diesen Leuten.
Als ich auf einmal hallende Schritte hörte welche sich auf mich zu bewegten, schlug mir mein Herz bis zum Hals. Dieser Flynch, wie ich mich in diesem Moment erinnerte, ließ die Mörderin hinter sich. Seine Schritte wurden lauter und vor Lauter Panik und furchtbarer Angst vor dem was gleich passieren könnte, zitterte mein ganzer Körper wie Espenlaub. Als er um das Auto herum gekommen war blickte ich auf wobei sich unsere Blicke trafen. Ich hatte das Gefühl, er könnte mir direkt bin tief in meine Seele sehen. Er überraschte als er auf einmal so tat als würde er mich nicht sehen obwohl ich ihm gleichzeitig in die Augen sah. 
Nachdem er wieder verschwunden war, begriff ich noch nicht was gerade passiert war. Das Mädchen apparierte und es schien als wären ich allein mit ihm als es schließlich still wurde. Immernoch zitternd erschrak ich als er wieder zu mir zurück kam. Er hatte mich schließlich gesehen und wusste, dass ich alles gesehen hatte. Wer konnte schon wissen, was so ein Typ jetzt machen würde. 
Ich hörte kaum was er sagte, da ich nur das rauschen meines Blutes in meinen Ohren hören konnte. Ich sah ihn mit glasigem und verstörtem Blick an bevor ich leise wimmerte "Bitte, bitte tu mir nichts. Ich werde es niemandem sagen. Nur bitte tu mir nichts". Ich hatte die Knie nah an mich gezogen und meine Arme zum Schutz um mich geschlungen wobei ich mich an meinen Zauberstab klammerte.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 17.11.2018 00:11

Sie zitterte, sie hatte Angst und einen Schock vermutlich zu verarbeiten.
Der alte Flynch, der fröhliche, charmante Hufflepuff, der beliebte, hübsche Womanizer, eingebildet dazu, war wieder da , dnen ich wusste wie ich auf sie reagierne musste. ich war wieder der alte Flynchi der mit Menshcne umgehen konnte, und so hockte ich mich hin, kam ihr nur lansgam näher: "alles gut. ich teue dir nichts", sagte ich leise, behutsam und bot ihr meine Hand an.
Ich würde mitbekommen, wenn Layla zurückapparieren würde. Diese Raubkatze war leise, aber ich kenne sie seit wir Babys waren.  ich kenen sie besser, als uns beidne wohl lieb wäre.
"Ich hätte dich sonst verraten, wenn ich dir leid antun würde. Und sie würde dich leiden lassen, glaube mir", ich befürchtete oder erwaretet, dass sie meine Hand nicht nehmen würde.
"Kara, ich bin ein Dachs, ich tue nie jemanden etwas....komm, steh auf, dnan erkläre ich dir alles", sagte ich.
Doch noch immer, war es schwer sie zu erreichen. Ich kramte in meiner Tasche und fand eine kleine Packung Gummibärchen, die ich ihr gab: "Iss mal, das beruhigt die Nerven...".



 
 
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Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 17.11.2018 09:50

War das sein ernst? Ich solle in so einer Situation Süßkram essen. Ich schüttelte nur schweigend den Kopf und sah ihn dann an. Seine Augen waren so freundlich und beruhigten mich langsam. Mir blieb wahrscheinlich sowieso nichts anderes übrig, weshalb ich seine Hand annahm und mir von ihm hoch helfen ließ. 
Noch immer zitterte ich aber mein Herzschlag beruhigte sich langsam. Ich hatte das Gefühl, alles in den letzten Minuten wäre nur ein böser Traum gewesen, aus welchem ich langsam wieder aufwachte. 
Als ich mich aufgerichtet hatte, musterte ich ihn ausgiebig. Es war seltsam ihn ohne die Schuluniform von Hogwarts zu sehen, sondern nur in ganz normaler Kleidung. Als ich fertig war und wieder bei seinen Augen ankam begann ich leise zu flüstern "Danke, dass du mich nicht verraten hast. Wer weiß was passiert wäre, wenn nicht du sondern sie hinter das Auto gesehen hätte". Nur der Gedanke daran ließ mir es mir abermals kalt den Rücken laufen. "Wieso hast du das gemacht ? Du hast dich selber in Gefahr gebracht, hätte sie das rausgefunden" fragte ich besorgt. Ich war ihm unendlich dankbar, da ich wahrscheinlich sonst jetzt neben dem Muggel gelegen hätte. Andererseits hätte es auch für uns beide übel ausgehen können. 
Auch wenn ich es dem Zaubereiministerium erzählen könnte, natürlich ohne Flynch zu erzählen, würde ich mich dadurch wahrscheinlich selber in noch viel größere Gefahr begeben. Außerdem war ich mir sowieso nicht sicher, wen man überhaupt noch vertrauen konnte. Außer Flynch, da war ich mir nun sicher.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 19.11.2018 16:56

Ich beobahctete sie, wie sie aufstand, half ihr natürlich hoch und machte dann, während ich ihr zuhörte die Gummibärchenpackung auf, , nickte ruhig udn gelassen:2 Suie hätte dich sofort getötet, ganz einfach", meinte ich und wusste dementsprechend genau was passiert wäre. "LAyla ist gerad eziemlich auf Mordne aus. Letzte Woche hat sie sogar ein paar Tiere in die Luft gejagt. Si eist gerade gar nicht zu bremsen", meitn eich etwas gednakenverloren udn aß einen Gummibärchen nahc dem anderen.
"Mh, ich bin immernoch ein Hufflepuff. Das gehört sich so", sagte ich und grinste leicht. Eine merkwrüdige Art über solche Dinge hinweg zu schauen. "Außerdem habe ich heute Auslauf und will nicht die Zeit damit verschwenden zwei Leichen fortzuschaffen...", meinte ich wieder mit einem eigentlichen freundlichen Lächeln. irgendwie mus sman sich das ja alles schön reden.
"Was machst du hier eigemtlich? Noch Muggeliger kann die Gegend gar nicht sein", bemerkte ich: "Es gibt eine Bushaltestelle...wie krass, oder?", meinte ich udn nickte auf das Schild wo "Ersatzhaltestelle" drauf stand; es war nur ein paar Meter von usn entfernt, parallel zu dem gerade begangen Mord.



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 19.11.2018 19:27

„Meine Familie sind zur Hälfte Muggel. Der Weg bis zu mir nach Hause ist zu weit für so kurze Ferien, deshalb bin ich gerade bei Verwandten die hier leben. Für mich ist die Muggelwelt gar nicht so fremd wie für dich wahrscheinlich" sagte ich und musste etwas lächeln. „Noch Muggeliger geht gar nicht, sie ist nicht aktiv sondern es muss eine „Ersatzhaltestelle" benutzt werden. Wenn sie normal gewesen wäre, hätte ich euch nie dabei gesehen" stellte ich fest. Ich wusste nicht wirklich weshalb wir genau jetzt darüber redeten.
Gerade hatte ich noch gelächelt, bis sich meine Miene verfinsterte. Ich sah ihn mit ernstem Blick an „Was hattest du mit denen überhaupt zu tun. Ich mein du bist so nett zu mir und scheinst wirklich gut zu sein und siehst dann dabei zu wie andere vor deinen Augen jemanden umbringen" fragte ich etwas entgeistert als ich meine Stimme wieder zurück hatte.
Als mir klar wurde, was ich ihm da vorwarf ließ ich meinen Kopf sinken und starrte auf meine Füße. „Tut mir leid. Es geht mich nichts an und sicherlich hast du gute Gründe weshalb du dich mit denen abgibst" murmelte ich leise beschämt vor mich hin „Eigentlich sollte ich dir dankbar sein und stattdessen stell ich dir regelrecht an den Pranger".
Vor meinem inneren Auge liefen immer wieder die letzten Minuten ab und besonders der Moment, als er um das Auto trat und ich in seine Augen sah. Meine Augen füllten sich mit kleinen Tränen, entweder weil der Schock langsam nachließ oder weil ich so dankbar war, dass mir nicht mehr passiert war. Mein Kopf war immer noch nicht ganz bei mir und meine Gefühle beherrschten meinen Körper, weshalb ich mich plötzlich regelrecht auf ihn warf und ihn drückte. „Ich weiß gar nicht wie ich das je wieder gut machen soll. Du hast mich gerettet, ich will gar nicht dran denken was passiert wäre, wenn du nicht da gewesen wärst" murmelte ich in seine Jacke.

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 23.11.2018 12:43

"Uh gut, dass sie dich nicht gesehen hat! Ei  Reinblut würde sie noch manipulieren, doch du hättest nicht mal "Protego"sagen können, da wärst du schon dahin", ich zuckte mit den Schultern"Naja was solls.", meinte ich unbeeindruckt- die gabze Zeit über wirkte ich relativ neutral. 
"Naja, Layla und ich sind zusammen aufgewachsen und sie ist die Cousine von meiner Verlobten...", ich zuckte wieder mit den Schultern. " Ich darf zweimal in der Woche das St. Mungos verlassen...für Quidditchtraining und für meine Familie...bzem eigentlich darf ich nur mit denen unterwegs sein", sagte ich"Das sind die Bedingungen...das...ich sein kann...leben..darf", ich seufzte. das war ansttengend für mich gerade zu sagen. So langsam wie ich sprach ..doch manchmal fällt es mir schwer die richtigen Worte auszusprechen bzw  zu finden. 
Sie sagte zwar ed ginge se nichts an, aber ich hatte einfach los erzählt. Mir war das egal. Ivh könnte jemanden umbringen, mein Dad würde michfecken und alles manipulieren  das der Name Madison nicht verunreinigt wird. Alle sind im dunklen Orden. Fast alle...momentan zickt auch Darren gerade rum...und Chandly machte schon immer seine ganz eigene geheime Sache. Keine ahnung was, ber mir egal. Maryn...Maryn liebte die madisonsn, sie war eine grosse Hoffnung für die Familie. 


Plötzlich, sie riss mich damit ganz schön aus meinen Gedanken, umarmte sie mich. Votsichtig täschelte ich sie . Der Duft eines Mädchens...seit bestimmt 3 Monaten hatte ich weder ein Mädchen noch Jungen geküsst. Mir war nicht danach...ich wollte nicht. Aber heute...hätte ich das gerne getan. So nah war sie mir, dass meine alten züge wieder durchkamen. Fuck Off, dass sie so jung war ... iwie...gefiel sie mir. 

"Das ist doch normal...gegen Layla kann ich nicht vieö ausrichteb..ixh helfe wo ich kann... soll ich dich nach hause bringen? Das nichts passiert meine ich ?", ich sah sie lächelnd an  das alte Flynchi Lächeln, das jedes Mädchen den Kopf verdreht.



 
 
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Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 23.11.2018 13:34

Ich wusste selber nicht, weshalb ich ihn umarmt hatte aber es hatte sich in dem Moment gut angefühlt. Er roch gut und männlich als ich ihm so nah war. Ich löste mich aber wieder schnell von ihm, vor allem da er gerade von seiner Verlobten gesprochen hatte. Es war schließlich nicht angebracht einen Verlobten jungen Mann einfach so zu umarmen.
„Tut mir leid, ich weiß nicht was da gerade über mich gekommen ist. Nicht, dass ich mich nicht auch noch mit deiner Verlobten anlege" sagte ich schnell. Es erstaunte mich trotzdem, dass er sich bereits so jung verlobt hatte, weshalb ich etwas verlegen meinen Blick senkte.
„Was ist denn das St.Mungos" fragte ich irritiert. Außer Hogwarts und dieses Dorf in dem meine Familie lebte kannte ich mich in England kaum aus. „Klingt aber so als würdest du nicht gerne dort sein" merkte ich noch an bevor ich ihn wieder ansah.
„Das wäre wirklich nett von dir. Ich würde deiner Cousine heute ungern ein zweites Mal alleine begegnen" sagte ich als ich meinen Blick wieder hebte und ihn ansah. Sein Blick und sein Lächeln verwirrten mich nun komplett. Einerseits rieb er mir regelrecht unter die Nase, dass er nicht nur vergeben sondern sogar verlobt war. Andererseits packte er sein charmantestes Lächeln aus mit dem er wirklich unwiderstehlich gut aussah. Meine Augen verloren sich in seinem Blick.
„Verstößt du dann jetzt nicht gegen deine Bewährungsauflagen" fragte ich lächelnd ohne meinen Blick von seinen Augen abzuwenden.

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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Flynch am 27.11.2018 18:54

Ich schaute sie an, dann musste ich etwa slachen, alchen habe ich wirklich lange nicht mehr getan!

"Oh meiner Verlobten ist das alles ziemlich egal", man merkte, dass Kara nicht viel auf Tratsch Wert legte, das war angenehm, so konnte ich es ihr selber erzählen- richtig, ohne Gerüchte drumherum!
Auch wusste sie offenbar nicht was das St. Mungos war. Witzig wie sie versuchte dem eine bedeutung zuzuschreiben:"Okay, ich glaube, wir gehen etwas spazieren, ich muss dich wohl etwas aufklären...aber, du bist doch schon seit...5 Jahrne doer so in Hogwarts? Das du sowas nicht weißt", ich lachte leicht, auch wenn die Situation nicht wirklich witzig war.
"Komm, wir laufen etwas", meinte ich und lief dann in die Richtung, in die der Bus weiterfahrne würde: "Ich kann dich nahc Hause bringen, wenn du magst, dnan passiert dir nichts", sagte ich und überlegte wo ich am Besten anfangen sollte. Ersteinmal legte ich ihr einen Arm um die Taille, einerseits um dne Kontakt zu einem Mädchen wiede rzu spürenb, anderseits, um sie auch schnellstmöglichst mti mir apparierne zu lassen, wnen eine Gefahr lauert- doch da sie noch nicht 17 war, sollten wir da wohl aufpassenmit dme Apparieren.
"Also, meine Verlobte wurd emir zwangsaufgelegt, sie ist eine Tochter von bekannten Todesserfanatikern udn meine Familie sind auh nur Todesser- das ist überall bekannt ", sagte ich undzuckte mit dne Schultern:" Ich selber bin aber kein Fan davon, eher dagegen, sonst würd eich nciht mit dir reden", zwinkerte ich ihr zu und sah dann etwas durch die Gegend, um den Überblick zu behalten.
"aber um mich zu bändigen haben sie uns zwangsverlobt, aber wi rlieben usn nicht, wir tolerieren uns und haben gute Momente miteinande.r Als Kinder wuchsen wir zusammen auf...das verbindet irgendwie...doch wir lieben uns nicht. Aber ich darf sie nicht nochmal betrügen, beim letzten Mal hat das ihre Würde verletzt und ich bekam ziemlich dollen Ärger...naja und irgendwann haben mein Dad und ich usn wiede rgestrotten und jetzt bin ich im St. Mungos, ein Krankenhaus für Hexen udn zauberer auf der Intensivstation sozusagen...besser gesagta uf der Station, wo die Verrückten sind...ich bekam dreimal einen unverzeihlichen Fluch ab, der..naja...bringt mich dazu nicht ganz klar zu kommen, daher darf ich nur in qualifizierter Begleitung dabei sein...ich...baue oft Mist", meinte ich leise.



 
 
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Kara
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Re: Vergangenheitsplay » 4

von Kara am 28.11.2018 11:51

Als er mir den Arm um die Taille legte bekam ich direkt Gänsehaut. Er wusste wie er ein Mädchen um den Verstand bringen konnte, anderenfalls hätte er das nicht gemacht. Die Nähe zu ihm fühlte sich unwahrscheinlich gut an, vielleicht auch weil er mich gerade beschützt hatte und ich mich in seiner Nähe sehr geborgen fühlte.
Gespannt hörte ich seinen Erzählungen zu. Die Welt in der er lebte war wirklich seltsam und als er von den unverzeihlichen Flüchen erzählte erschrak ich etwas. Ich hatte schon von diesen Flüchen gehört aber meine Mutter hatte mir nie genaueres darüber erzählt. Als er das sagte und weshalb er deshalb auf der Intensivstation eines Krankenhauses leben musste blieb ich plötzlich stehen. Er erzählte es als wäre das alles ganz normal aber ich war mehr als nur überrascht. Ich drehte mich zu ihm und sah ihm in die Augen. Ich spürte wie es ihn belastete und das war schließlich auch kein Wunder. „Hey,.." begann ich und strich ihm über seine Wange. „Ich weiß ja nicht, was du sonst für Mist baust aber das was du gerade für mich getan hast war alles andere als Mist. Du bist wirklich ein guter Mensch und ein toller Kerl" sagte ich.
Ich ließ meine Hand wieder sinken und sah ihn weiter lächelnd an. „Ich konnte das alles nicht wissen, weil ich noch nicht lange in Hogwarts oder gar in England bin. Ich bin erst seit diesem Schuljahr hier und wurde vorher von meiner Mutter privat unterrichtet. Bei uns in Island gibt es keine Schule wie Hogwarts. Ich bin jetzt gewechselt, weil meine Mutter es nicht mehr schafft mich zu unterrichten, weil sie sich um meine Großmutter kümmern muss" erklärte ich wobei ich den Blick nicht von ihm abwand.

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